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Call-To-Action

„Nachdem Sie diesen Beitrag gelesen haben, klicken Sie hier, um noch mehr aus der Begriffswelt rund um das Thema eCommerce zu […]

Call-to-Action Begriffserklärung A-Commerce A-Z.

„Nachdem Sie diesen Beitrag gelesen haben, klicken Sie hier, um noch mehr aus der Begriffswelt rund um das Thema eCommerce zu erfahren.“

Dies ist nur eine – zugegeben nicht sonderlich aufregende – Möglichkeit eines Call-To-Action. Denn dieser ist per definitionem eine konkrete Handlungsaufforderung an einen User oder Kunden.

Ein Call to Action ist ein Marketing-Instrument und findet in allen Kanälen Anwendung: Ob im TV, im Radio oder in Printmedien, überall werden Endkunden zur Interaktion aufgerufen. „Machen Sie jetzt eine Probefahrt!“, heißt es z.B. im Radiospot eines Autohändlers. „Kommen Sie heute in unser Geschäft und kaufen Sie mit diesem Gutschein alles um 20 % günstiger!“, liest man in der Tageszeitung. Genauso ist es auch im Online Shop – viele Händler benutzen diese Form der Interaktion mit dem Endkunden, um den Umsatz zu erhöhen bzw. Cross-Selling-Aktivitäten zu initiieren.

Verwendung des Call-to-Action

Besonders verbreitet sind die Call to actions im Web. Um diese mit Erfolg einzusetzen, muss darauf geachtet werden, dass sie richtig platziert sind, etwa am Beginn oder Ende einer Werbe-Botschaft bzw. eines Contents. Außerdem sollten diese Aufforderungen für den User klar erkennbar sein und in der Botschaft nicht untergehen (z.B. das Text-Bild-Verhältnis), kurz und prägnant gehalten und zudem als Impuls und nicht als Bevormundung formuliert sein.

Gut funktionierende Beispiele für Call to actions sind etwa Share-Buttons, über die man eine Webseite oder Produkte aus dem Webshop mit Sozialen Medien wie Facebook, Pinterest, Instagram & Co. teilen kann. Auch der Link „Jetzt gratis testen“ dürfte wohl allen bekannt sein – inkl. seiner Nutzung.

Bei richtiger Verwendung sind Call-to-Actions nachweislich erfolgreiche Elemente von Marketingkampagnen, die die Response-Quoten und Conversion-Rate erhöhen können. Außerdem eignet sich der Call-to-Action für die Klickratenoptimierung und ist somit ein SEO-relevantes Tool. Fehlt hingegen der Einsatz von Call-to-Actions in digitalen Werbekampagnen, tendieren Nutzer dazu, sich zwar die Inhalte anzusehen, diese aber nicht weiter zu verfolgen.