International Archive - A-COMMERCE | E-Commerce Beratung & Events
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Dein Revier

Als Schnittstelle unseres Webshop- und Sales-Teams wirst du:

  • Aktiv die Geschäftsprozesse im E-Commerce mitgestalten und optimieren
  • Entwicklungen in unserem Webshop betreuen, analysieren und durch Tests verbessern
  • Online-Marketing- und E-Commerce-Strategien planen und umsetzen
  • E-Commerce-Kennzahlen monitoren und an das Management reporten
  • Die Integration von Ebay und Amazon in unserem Shopsystem vorantreiben
  • Mit externen Partnern und Agenturen zusammenarbeiten
  • SEO-Maßnahmen in Kooperation mit externen Spezialisten aufsetzen und gemeinsam mit unseren Entwicklern umsetzen
  • E-Commerce-Projekte koordinieren und leiten

Dein Profil

Unsere Erwartungen an dich:

  • Abgeschlossenes Studium im E-Commerce bzw. in der Softwareentwicklung
  • Mindestens drei Jahre Berufserfahrung im E-Commerce bzw. in der Betreuung von Online-Shops
  • Erfahrung mit Webshop-Systemen (z.B. Magento) und in der Optimierungvon Webshops
  • Erfahrung in der Auswertung von Funnel-Analysen für den E-Commerce-Bereich
  • Hervorragende Englisch- und Deutschkenntnisse (mündlich und schriftlich)
  • Sehr gute Kenntnisse in Google Analytics (E-Commerce-Tracking)

Das bringst du mit:

  • Analytische Denkweise
  • Interesse an E-Commerce-Trends
  • Du bist zielstrebig und organisiert
  • Du möchtest im Team wachsen und hast keine Angst, die Leitung von Projekten zu übernehmen

Das bieten wir dir

  • Eine unvergleichbare Start-up-Umgebung, in der Arbeiten Spaß macht
  • Flache Hierarchien sowie ehrliches und schnelles Feedback
  • Einbringen und Umsetzen von eigenen Ideen im täglichen Arbeitsalltag
  • Ein internationales Team mit großartigem Teamgeist
  • Flexible Arbeitszeiten und viele weitere Benefits, wie z.B. Team-Events und Company-Frühstück

Tractive bietet die erste Plattform für Haustierbesitzer und Tierliebhaber. Als Europäischer Marktführer im Haustier-Technologie-Bereich entwickelt Tractive Hardware-Produkte, Apps und Online-Services für den Haustierbereich und versorgt Nutzer mit Informationen über Lokalisierung, Fitness, Aktivität und vieles mehr. Tractive besteht aus einem international erfahrenen Team und versorgt User auf der ganzen Welt mit Hard- und Software-Produkten in diversen Sprachen.

Für diese Position bieten wir dir ein attraktives Entgelt, welches deiner Qualifikation und Erfahrung entsprechen wird. Aus gesetzlichen Gründen weisen wir auf das KV-Mindestgehalt von EUR 1.546,00 brutto pro Monat hin.

Bereit mit uns durchzustarten? Dann freuen wir uns auf deine Online Bewerbung unter http://bit.ly/Tractive-head-of-ecommerce

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Wie die EU und nationale Einzelgänge die Branche bedrohen

Internationaler Handel über alle Grenzen hinweg – das ist der Leitgedanke einer global vernetzten Welt. Ein Traum für jeden mutigen Händler. Doch leider handelt es sich dabei nicht um die Realität. Ob nationale Regierungen oder EU-Vorschriften – immer wieder werden Unternehmen Knüppel zwischen die Beine geworfen. Teilweise werden Vorgaben sogar zu ernst zu nehmenden Problemen, die ganze Geschäftsmodelle in manchen Ländern unmöglich machen – bekannte Beispiele finden sich hier vor allem in der Share-Economy. Uber und Airbnb lassen grüßen. Doch nicht nur solche Unternehmen ächzen unter den Vorschriften. Auch einfache Online-Händler sind betroffen.

Eigentlich will die EU niemandem etwas böse. Ganz im Gegenteil. Man ist eigentlich darum bestrebt, den internationalen Handel voran zu treiben, Hürden abzubauen und es den Verbrauchern in der gesamten EU es einfacher zu machen, online einzukaufen. Keyword ist hier jedoch „Verbraucher“. Denn was für die gut ist, muss nicht auch für Gewerbetreibende gut sein.

Ausweitung der Beweislastumkehr

Bestes Beispiel dafür ist der Vorstoß der EU im Gewährleistungsrecht. In einem 2015 vorgestellten Richtlinien-Entwurf plante die Kommission die Gewährleistung EU-weit auf zwei Jahre deckeln. Für Händler aus bestimmten EU-Ländern tatsächlich eine äußerst positive Nachricht, bedenkt man, dass beispielsweise in Schweden drei Jahre und Irland bis zu sechs Jahre Gewährleistung gilt. Für deutsche oder österreichische Händler hingegen würde sich nichts ändern – hier gelten bereits zwei Jahre Gewährleistung. Wobei: In Österreich gibt es auch eine dreijährige Gewährleistungsfrist, allerdings nur bei  unbeweglichen Sachen wie einem Haus oder ähnlichem. Für bewegliche Dinge wie Bücher, Geräte oder vergleichbares sind es zwei Jahre. Aber wie man weiß, hat jede Medaille immer zwei Seiten. Denn ein anderer Vorschlag der EU-Kommission sieht die Ausweitung der Beweislastumkehr vor. Bislang geht das österreichische Recht davon aus, dass Mängel, die innerhalb der ersten sechs Monate nach Übergabe auftreten, das Produkt von vornherein mangelhaft war. Heißt im Klartext: der Verkäufer muss beweisen, dass dem nicht so war. Nach Ablauf der sechs Monate liegt die Beweispflicht beim Kunden. Der Vorschlag der EU-Kommission will die Beweislastumkehr allerdings auf 24 Monate ausweiten. Für Händler bedeutet das, dass sie selbst nach zwei Jahren nach dem Kauf noch beweisen müssten, dass das Produkt nicht mangelbehaftet verkauft wurde. Realistisch betrachtet ein Ding der Unmöglichkeit. Sollte ein harmonisiertes Gewährleistungsrecht mit zweijähriger Beweislast seitens des Handels wirklich kommen, dürfte zu erwarten sein, dass einige Händler durchaus die Preise anziehen werden – schließlich ist dann häufiger mit Umtausch oder Reparatur zu rechnen als bisher. Und die Kosten dafür müssen ja schließlich irgendwo wieder reingeholt werden.

Während auf der einen Seite die EU mit den unterschiedlichsten Vorschriften und Ideen daher kommt, ist die EU aber auch dazu da, gegen protektionistische Tendenzen von EU-Mitgliedstaaten vorzugehen. Denn tatsächlich werden von einigen Mitgliedstaaten Richtlinien nicht umgesetzt, umgangen oder verletzt. Ob Umsatzsteuerregelungen, Transportdokumente oder Importzölle: Unternehmen müssen selbst innerhalb des EU-Binnenmarktes einige Hürden überwinden. Je nach Land gibt es unterschiedliche Regeln, ab welchem Warenwert Lieferanten Steuern an das Bestimmungsland zahlen müssen. Die bürokratische Registrierung ist dabei nicht selten Grund für das Ablehnen von Aufträgen. Zudem fördern beispielsweise Staaten wie Frankreich oder Italien durch spezifische Anforderungen an Produktkontrollen, Verpackungen und Kennzeichnungspflichten heimische Produkte.

Brexit: Eigene Wirtschaft stärken? Internationale Kunden werden Alternativen suchen

Und wenn wir von protektionistische Tendenzen dürfen wir natürlich auch das ganze Thema Brexit nicht vergessen. Denn dieser ist ganz offensichtlich ein herber Rückschritt für den europäischen E-Commerce. Sobald der Brexit wirklich vollzogen ist, fällt der gemeinsame Binnenmarkt mit Großbritannien weg. Das Land wird dann wie ein sogenannter Drittstaat behandelt. Doch statt der eigenen Wirtschaft wirkliche Vorteile zu bringen, hat sich Großbritannien ordentlich was aufgebürdet – denn sehr wahrscheinlich wird es sich ein Kunde aus Österreich drei Mal überlegen, ob er tatsächlich bei einem britischen Händler kauft, da zusätzliche Kosten wie Zölle oder Einfuhrsteuern den grenzüberschreitenden Einkauf viel teurer und somit natürlich auch viel unattraktiver machen werden.  

Und um noch mal auf die beiden zu Anfang genannten Unternehmen zurück zu kommen: Uber und Airbnb haben bereits im Februar 2016 in einem offenen Brief, den insgesamt 47 Unternehmen unterzeichnet haben, an die EU mehr Unterstützung für die Idee der sogenannten Share Economy gefordert. In dem Brief wird unter anderem die Hoffnung thematisiert, dass durch den Einsatz der EU lokale und nationale Gesetze den Geschäftsideen nicht mehr weiter im Wege stehen bzw. diese begrenzen. Dass der Brief dabei nicht von ungefähr kommt, muss wohl kaum noch erklärt werden. Airbnb beispielsweise musste Anfang 2015 einen herben Schlag hinnehmen, als das Berliner Landgericht entschied, dass das Anbieten einer Mietwohnung auf dem Portal Airbnb einen so schweren Pflichtverstoß darstellt, dass der Vermieter den Mietvertrag fristlos kündigen dürfe. Der Airbnb-Konkurrent 9Flats hat sich wegen der schwierigen Lage sogar schon völlig aus der deutschen Hauptstadt zurückgezogen. Und auch Uber musste bereits einlenken, als ein Gericht die Nutzung der App in Berlin im Frühjahr 2014 verbot.

Shopware jetzt in Bitmami verfügbar

Ab sofort ist Shopware in Bitmami erhältlich.  Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird […]

Bitmami jetzt in Shopware erhältlich

Ab sofort ist Shopware in Bitmami erhältlich.  Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird eine breitgefächerte Auswahl an Open-Source-Programmen angeboten, wie beispielsweise dem Template-System Drupal oder dem Content-Management-System WordPress. Laut Brad Vock, Partner Success Manager des kalifornischen Anbieters ergänzen sich Shopware und Bitnami wunderbar. Beide schätzen die Bereitstellung von hochwertigen, reibungsarmen Aufwendungen für Nutzer und Unternehmen. „Das zeigt im Endeffekt die vielen Vorteile von Cloud-Lösungen“, so der Manager weiter.

Shopware möchte somit das Angebot an bereits zur Verfügung stehender eCommerce Software erweitern. Nutzer können Anwendungspakete herunterladen, welche die aktuellste Shopware-Version enthalten und diese installieren. Alle relevanten Elemente wie Webserver, PHP MyAdmin und MySQL sind bereits vorinstalliert – hier entsteht kein weiterer Aufwand.

Shopware in der Cloud

Über Bitnami lässt sich Shopware zudem problemlos in den wichtigsten Cloudumgebungen wie Microsoft Azure und Amazon Web Services installieren.  Zusätzlich ist es möglich, Shopware direkt als Browser-Demo in der AWS Cloud von Amazon zu testen. Der User bekommt dafür einen zeitlich begrenzten Zugang. Auch Shopware-Neulinge ohne Vorerfahrung oder Nutzer, die Shopware erst einmal versuchsweise ausprobieren möchten, können die Software so vollumfänglich erproben.

Durch die einfache Handhabung in puncto Download und Ausführung, kann der Anwender direkt ins Backend von Shopware einsteigen und mit der Nutzung beginnen.

Internationale Bekanntheit

Dale Brown, Vice President Business Development bei Bitnami, sieht im deutschen Softwarehersteller einen konstruktiven Kooperationspartner. „Mit momentan mehr als 54.000 Online-Shops, die mit Shopware realisiert wurden, ist das deutsche Unternehmen ganz klar ein Marktführer im eCommerce und wir freuen uns sehr, dass wir Bitnami-Nutzern diese neue Option anbieten können.“ Die shopware AG blickt der Zusammenarbeit mit dem US-Partner ebenfalls erfreut entgegen und ist optimistisch, neben dem amerikanischen Markt die Bekanntheit als Größe in der globalen eCommerce Branche noch weiter auszubauen.

„Unser Ziel ist, durch Bitnami neue Nutzer zu erreichen und international noch bekannter zu werden“, sagt Stefan Hamann, Shopware-Vorstand, Technik & Entwicklung.

Shopware in Bitnami ist ab sofort erhältlich unter folgender Adresse: https://bitnami.com/stack/shopware

Die Gewinner des Anton Award 2015 stehen fest

Herzliche Gratulation an die Sieger des Anton Award 2015 – unter mehr als 100 Einreichungen hat unsere unabhängige Jury, der wir auch hier nochmals sehr herzlich für ihre Arbeit danken wollen, die besten Unternehmen herausgefiltert und diese haben gestern im Rahmen des A-COMMERCE DAY in Wien den Anton Award in Empfang nehmen dürfen.

Ein besonderer Dank gilt auch unserem Partner MasterCard, welcher seit Start der Vision und dem ersten Anton Award uns unterstützt haben, um die Online Handels Branche in Österreich für gute Arbeit zu belohnen.

Es freut uns sehr dass ihr alle mitgemacht habt – ihr habt euch diesen Preis durch eure harte Arbeit an eurem Online Shop, eurer Multichannel Strategie und allen voran eurem exzellenten Service an euren Kunden verdient!

Wir stoßen auf euch an und feiern euch!

österreichischer eCommerce Preis

woofshack gewinnt Anton Award 2015 in der Kategorie B2C Onlineshop

österreichischer eCommerce Preis

kellersports gewinnt Anton Award 2015 international

österreichischer eCommerce Preis

Lingohub gewinnt in der Kategorie Innovation den Anton Award

österreichischer eCommerce Preis

kelag Anton Award in der Kategorie B2C Marken Onlineshop ausgezeichnet

österreichischer eCommerce Preis

Kastner und Öhler – Gewinner Anton Award B2C Multichannel

österreichischer eCommerce Preis

WÜRTH gewinn Anton Award 2015 in der Kategorie bester Onlineshop B2B