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Die Bedeutung von E-Commerce Strategien für mittelständische Unternehmen

Erfolgreicher E-Commerce braucht eine gute Strategie, die in alle Teilbereiche des Unternehmens integriert ist

Die E-Commerce Branche entwickelt sich Tag für Tag weiter und mit ihr auch die Herausforderungen an Unternehmen. Die Umsätze im Handel steigen in nur wenigen Branchen an. Ob globaler Konzern oder mittelständischer Betrieb, auf eine Internetpräsenz mit Onlineshop kann noch heutzutage kaum ein absatzorientiertes Unternehmen verzichten. Innovative Technologien tragen dazu bei, dass sich der Konsum in Zukunft mehr und mehr ins Internet verlagern wird.

Wachstum, Wachstum, Wachstum

Die E-Commerce Branche wächst jährlich meist mit zweistelligen Prozentsätzen und lässt damit jede andere Wirtschaftssparte hinter sich. Eine Situation, die von allen Marktteilnehmern verlangt, sich den permanenten Veränderungen zu stellen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Digitaler Vertrieb gewinnt mehr und mehr an Komplexität. Es gibt inzwischen mehr als 12 Teilbereiche im Online Handel und um erfolgreich tätig zu sein, muss man zumindest ein grundlegendes KnowHow in jedem Einzelnen davon besitzen.

E-Commerce entwickelt sich weg vom reinen Online Kanal, sondern es werden heutzutage auch Touchpoints in der Offline Welt in moderne Trackingsysteme inkludiert, um dem Kunden das bestmögliche Einkaufserlebnis bieten zu können.

Die Vorteile des E-Commerce im Vergleich zu klassischen Verkaufswegen liegen auf der Hand: So können Kunden mit nur wenigen Mausklicks das gesamte Angebot eines Unternehmens durchstöbern, sich über Produkte und Dienstleistungen informieren und bequem von zu Hause aus Bestellungen aufgeben. Die Einfachheit und Bequemlichkeit des Onlineshoppings sorgt für angenehme Kauferfahrungen, die die Kundenbindung fördern.

Effizient, individuell und benutzerfreundlich

Dank moderner Technologien können Informationen zwischen Kunden und Unternehmen rasch und unkompliziert ausgetauscht werden – so beispielsweise im Rahmen eines wohldurchdachten Omnichannel Konzepts, das der Verbesserung des Kundenerlebnisses dienen soll. Die direkte Kommunikation macht die bestmögliche Betreuung jedes einzelnen Kunden möglich.

Betreuung und Informationsaustausch gehen effizient, individuell und benutzerfreundlich vonstatten. Außerdem zeichnet erfolgreicher E-Commerce sich dadurch aus, dass Kunden sich online selbstständig informieren können und das ohne Verkaufspersonal in Anspruch nehmen zu müssen. Konkret gesagt: E-Commerce bietet Unternehmen die Chance möglichst effizient zu arbeiten.

Vom Vertrieb bis hin zum Kundenservice

E-Commerce ist längst nicht mehr nur ein Trendthema, sondern ein essenzieller Bestandteil jeder unternehmerischen Tätigkeit. Dennoch wird dem digitalen Verkauf von Waren und Dienstleistungen gerade in Österreich noch immer zu wenig Beachtung geschenkt. Um langfristig erfolgreich zu sein und Kunden zu binden, ist eine unternehmensweite Strategie für Digital Sales notwendig, in die alle Unternehmensbereiche, darunter Vertrieb, Einkauf, Logistik, Marketing und Kundenservice, involviert sein müssen.

Ob Händler oder produzierendes Unternehmen: E-Commerce ist zur Chefsache mit hoher Priorität geworden, die als Teil der Geschäftsführung einem erfahrenen Digital Manager anvertraut werden sollte. Besonders Unternehmen, die im Digital Bereich noch am Anfang stehen, sollten jetzt die Weichen für ihren zukünftigen Erfolg stellen.

Erfolgsfaktoren, das Geschäftsmodell und Alleinstellungsmerkmale

Eine wohldurchdachte E-Commerce Strategie ist entscheidend, wenn es darum geht, mit einem Onlineshop langfristig profitabel zu sein. Sie umfasst Erfolgsfaktoren, das Geschäftsmodell und Alleinstellungsmerkmale, die den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich vorantreiben sollen. Ein erfolgreiches Digital Commerce Konzept orientiert sich an Kunden.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Chancen und Möglichkeiten früh zu erkennen und sie möglichst zeitnah umzusetzen. Auf diese Art und Weise entstehen Wettbewerbsvorteile, die die eigene Profitabilität erhöhen – so beispielsweise im Rahmen einer verbesserten B2B und B2C Kommunikation. Grundlage hierfür ist die Beobachtung von Strukturveränderungen am Markt sowie in relevanten Sektoren der Wirtschaft. Denn im E-Commerce ist die Innovations- und Vermarktungskraft des jeweiligen Unternehmens ein entscheidender Faktor für jedes weitere Wachstum. Eine erfolgreiche digitale Vertriebsstrategie setzt an den Trends im Wettbewerb und im Kundenverhalten an, die empirisch erkennbar sind, und richtet daran ihre Schlüsselfaktoren aus.

Ein solches Konzept muss den Kunden in den Fokus haben und dadurch zur Wachstumsstrategie werden. Wir von A-COMMERCE unterstützen Unternehmer, Verkaufsleiter, Marketingleiter und Abteilungsleiter dabei, erfolgreiche neue Konzepte zu entwickeln und zu realisieren. Wir freuen uns darauf, euch bei einem ersten Termin persönlich kennenzulernen und zu besprechen, welche Möglichkeiten wir für euch erkennen bzw. umsetzen können.

7 Schritte: erfolgreich auf Alibaba verkaufen

  Im eCommerce ist es nie einfach. Umso schwieriger ist die Marktplatzthematik für Händler über den ganzen Globus verteilt. Vor […]

Alibaba.com

Alibaba verkaufen

 

Im eCommerce ist es nie einfach. Umso schwieriger ist die Marktplatzthematik für Händler über den ganzen Globus verteilt. Vor allem das Thema der Internationalisierung ist ein wichtiges im Online Handel denn prinzipiell gibt es keine Grenzen im eCommerce. Deshalb haben wir bereits in den letzten Wochen vermehrt über die Plattform Alibaba geschrieben. Dies beschäftigt uns deshalb, da immer mehr Händler auf uns zukommen und uns fragen, ob es eine gute Idee ist, sich auch auf Alibaba umzusehen und dort eine Präsenz aufzubauen.

Wir wollen in kurzen und einfachen Schritten erklären, wie man zu einem erfolgreichen Auftritt auf Alibaba.com kommt.

  1. Der beste Grund, weshalb man sich als Händler überlegen sollte, auf Alibaba zu verkaufen ist, dass man bereits im eCommerce / Online Handel tätig ist. Was ist deshalb naheliegender, als die Internationalisierung auszubauen und mit einer Plattform wie Alibaba die ersten Schritte zu tätigen?!
  2. Wieso genau Alibaba.com? Weil es das größere Amazon im asiatischen Raum ist. Reng Gen, der Senior Director of international Business, Alibaba Wholesale Marketplaces sagt: „Wir tragen zu drei großen Themen bei: Wir haben viele eCommerce Spezialisten ausgebildet in den vergangenen Jahren. Viele davon sind nach wie vor unsere Seniors im Unternehmen. Wir haben einen riesigen Beitrag zur Entwicklung der Digitalisierung und der gesamten digitalen Industrie beigetragen. Und wir haben sehr vielen KMUs dazu verholfen, durch unser Training Programm zu gehen um somit das Internet kennenzulernen lernen um damit Geschäft zu machen.“
  3. Auf Alibaba zu starten ist mit Aufwand verbunden. Das ist es aber auf ebay und Amazon auch. Somit müssen sich Händler und Hersteller bewusst sein, dass ein Setting nicht ohne Mehrstunden gewährleistet werden kann. Auch ist es wichtig, sich gut beraten zu lassen, dass man im Nachhinein nicht zu viel Optimierungsaufwand betreiben muss.
  4. Sobald das Setting steht und alles aufgesetzt ist, dann solltet ihr als Händler auch mal etwas veröffentlichen. Fangt an, eure Produkte darzustellen! Macht eure Produkte sexy und ansprechend für Käufer. Image zählt, auch im asiatischen Markt. Somit ist es wichtig zu TUN und nicht nur zu konzipieren.
  5. Eine eigene Minisite erstellen. Ein Company Profile ist im asiatischen Marktplatz ein Muss. Es erweckt Vertrauen und gibt die Möglichkeit, über das eigene Unternehmen und die Produkte in ausführlicher Form zu sprechen / schreiben. Nicht viele Marktplätze bieten diese ausführliche Beschreibung, so wie es Alibaba.com bietet. Somit sollte man die Herausforderung annehmen und das Beste daraus machen – immerhin ist die Möglichkeit gegeben!
  6. Käufer kontaktieren. Der persönliche Austausch mit Kunden ist wichtig. Somit ist es auch auf Marktplätzen wichtig, mit den potentiellen Kunden in Kontakt zu treten. Dies kann und soll auch Kanäle-übergreifend geschehen. Die Verbindung zwischen sozialen Kanälen, der Präsenz auf Marktplätzen und dem eigenen Onlineshop ist essenziell für den Erfolg im Online Business. Kunden sind Menschen, die darauf stehen, wenn man sich um sie kümmert. Also liebe Online Händler, bitte diesen Tipp besonders zu Herzen nehmen!
  7. Kommuniziert! Wir haben es auch auf vielen unserer Veranstaltungen bereits erwähnt. In Kontakt zu treten mit den Kunden ist über viele Kanäle möglich. Doch Instant Messaging Möglichkeiten sind zurzeit sehr wichtig. Mittels Bots oder einem Team, dass sich in Messaging Dienste um Kunden kümmert, kann man nichts falsch machen.

Diese Tipps sollen helfen, die Angst vor dem Schritt Richtung asiatischen Markt zu dämpfen. Dieser bietet ein hohes Potential an Kunden und Erfahrungen, die man sicherlich auch im europäischen Raum einsetzen kann.

Bei jeglichen Fragen, werden wir natürlich mit Rat und Tat zur Seite stehen! eCommerce Next Level – das ist unser Ansatz!

Bildquelle: https://seller.alibaba.com/training.htm

Mit der Maus rund um die Welt – Das ist eCommerce

Der Online Handel wächst rasant – und zwar rund um den Globus. Für lokale Händler ergeben sich im Internet Chancen, […]

International als Händler verkaufen

Der Online Handel wächst rasant – und zwar rund um den Globus. Für lokale Händler ergeben sich im Internet Chancen, ganz neue Kunden zu erreichen. Denn in der virtuellen Welt verschwinden die Entfernungen, verwischen die Grenzen. Wir wissen, wie Online Händler den Schritt über die Grenze schaffen.

Als Amazon und Ebay 1995 die ersten Waren über das seinerzeit noch neue Medium Internet verschickten, hätte wohl niemand gedacht, dass dem Online Handel so eine rosige Zukunft bevorsteht. Heute, gut 20 Jahre später, scheint eine Welt ohne Einkauf per Mausklick kaum noch vorstellbar. 93 Millionen Pakete wurden im vergangenen Jahr an Privatkunden ausgeliefert – und zwar allein in Österreich. Das sind 35 Prozent mehr als noch im Jahr davor, ergab das Branchenradar von Kreutzer, Fischer und Partner. Insgesamt haben die Österreicher im vergangenen Jahr Waren im Wert von 3,4 Milliarden Euro bei den inländischen und internationalen eCommerce-Anbietern gekauft.

Potenzial liegt in globalem Handel

Viel Geld – doch das Potenzial des eCommerce liegt woanders. Das Einkaufscenter Internet macht nämlich nicht an der Landesgrenze Halt. Weltweit wurden im Online-Einzelhandel im Jahr 2015 1.548 Milliarden US-Dollar umgesetzt, hat das deutsche Statistik-Portal Statista ermittelt – und prognostiziert für das Jahr 2020 einen globalen eCommerce-Umsatz von 4.058 Milliarden US-Dollar. Den weiterhin rasanten Anstieg begründen die Statistiker unter anderem damit, dass laut dem A.T. Kearney Global Retail eCommerce Index im Jahr 2015 weltweit nur rund 1,47 Milliarden Menschen online einkauften. Bei derzeit insgesamt etwa 7,4 Milliarden Menschen gibt es noch erhebliches Potenzial.

Schritt über die Grenze wagen

Für Österreichs Einzelhändler ist es also höchste Zeit, den Schritt in die virtuelle Welt zu wagen, können sie doch via Internet mehr als sieben Milliarden Kunden erreichen. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten. Vor allem gilt: Grenzüberschreitender Online Handel braucht mehr als nur das Übersetzen der Shop-Website! Doch es gibt einige Strategien, die bisher national agierenden Online Händlern den Übergang von der nationalen in die internationale Verkaufswelt erleichtern.

So sollten expansionswillige Verkäufer zunächst die Wettbewerbslandschaft, bereits bestehende Angebote sowie Kaufkraft und Preispolitik der Wettbewerber in der Region, die sie erobern möchten, analysieren. Im Abgleich dieser Rahmenbedingungen mit dem eigenen Angebot ermitteln sie ihren Unique Selling Point (USP). Aber Achtung: Der USP je nach Region oft verschieden – so darf zum Beispiel der USP für einen südostasiatischen Markt nicht mit dem in der Heimat gleichgesetzt werden.

Deshalb gilt gerade im globalen Handel: Think global, act local. Denn wer international erfolgreich sein will, muss sowohl seine Webseite in die jeweilige Landessprache überführen, als auch die Produktpreise in der Landeswährung ansetzen. Dazu reicht es aber nicht aus, nur die Informationen zu übersetzen. Webseiten, die im Heimatmarkt als benutzerfreundlich und attraktiv gelten, rufen in anderen Märkten nicht unbedingt die gleichen Assoziationen hervor. Auch Adressfelder in Formularen oder die lokaltypische Schreibweise von Namen und Anschriften muss angepasst werden. Darüber hinaus gibt es in vielen Regionen landestypische Bezahlmethoden, die im jeweiligen Land oft einen enormen Verbreitungsgrad haben.

Lokale Profis helfen beim Markteintritt

Auch gilt es, lokale Aktionszeiträume – wie den Black Friday in den USA – und die landesspezifischen Eigenheiten der neuen Kundengruppe zu beachten. So sind zum Beispiel amerikanische Konsumenten eher kaufbereit, wenn Versand und Rücksendung kostenlos sind. Hilfreich bei der Analyse der landesspezifischen Eigenheiten sind lokale Experten. Sie kennen sich auf dem jeweiligen Markt aus, können die Vorteile des Angebots für die Käufergruppe herausstellen und setzen lokale Vermarktungsmethoden um. Doch die einheimischen Profis können noch mehr: Vor allem helfen sie, rechtliche Hürde beim Eintritt in einen fremden Markt zu meistern, wissen, welche Genehmigungen es braucht und wo Fallstricke lauern, und kennen Steuergesetze und rechtliche Grundlagen des jeweiligen Landes. Ein professionelles internationales Partnernetzwerk spielt deshalb für Online Händler, die Märkte rund um den Globus erobern wollen, eine entscheidende Rolle.

Wer diese Tipps berücksichtigt und den Mut fasst, international zu denken – und zwar nicht nur Richtung Deutschland oder Schweiz –, wird mit Erfolg in einer ganz neuen Größenordnung belohnt. Als heimischer Ansprechpartner stehen wir Online Händlern bei der Expansion mit Rat und Tat zur Seite.

Wie man in Österreich überlebt und trotzdem die Welt erobert

Herwig Holzer – THE HEAT Company Keynote – Kino 9 // 10.30 Uhr Best Case Händler in Österreich Die Geschichte eines […]

Herwig Holzer – THE HEAT Company

Keynote – Kino 9 // 10.30 Uhr

Best Case Händler in Österreich

Die Geschichte eines für Österreich typischen, oder doch untypischen KMU – von den Anfängen bis zur erfolgreichen Internationalisierung des Unternehmens – von guten Ratschlägen und Hürden – von Trial und Error – vom ersten Onlineshop bis zu 16 Sprachen – von Zufällen und der Beharrlichkeit auf der „Road to Success“!

Über THE HEAT Company

Herwig Holzer wurde in einem kalten Winter des Jahres 1972 geboren und wuchs im rauen Klima am Fuße des steirischen Hochschwabs auf. Nach dem Gymnasium studierte er in Graz Geschichte und absolvierte 2 Auslansdsjahre an der Université de Rouen in Frankreich und der University of Sussex in England. Während seiner Studienjahre war er begeisterter Rad-Reiseleiter in Frankreich und Irland. Er wollte schon immer beweisen, dass Historiker nicht nur fürs Museum taugen, sondern auch in der Wirtschaft reüssieren können. Nach seiner Tätigkeit für den amerikanischen Autovermieter „enterprise rent-a-car“ in Frankfurt am Main verschlug es ihn in den Salzburger Pongau zu Fancy Marketing nach Flachau, um das online Merchandising von Skistar Hermann Maier voran zu treiben.

Seit 2004 ist Herwig Holzer Geschäftsführer und zusammen mit seinen Freunden Ernst Lackner und Rupert Silbergasser Gesellschafter von The HEAT company. Verkauft und geliefert wird vom Salzburger Pongau in die ganze Welt. Der Exportanteil beträgt 85%, das Online Business beträgt mittlerweile knapp 50% des Unternehmens. Herwigs ist verheiratet und hat neben seinen 3 Töchtern Cosima, Maxima und Constanze ein liebstes Steckenpferd: Zusammen mit Rupert und Ernst neue Handschuhe zu entwickeln und Wärmeprodukte, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat.

Über Herwig Holzer

The Heat Company® ist ein österreichisches Unternehmen mit Firmensitz in Altenmarkt/Salzburg. Seit 1994 kommen von hier Wärmeprodukte in höchster Qualität.
Die Hand-, Fuß- und Bodywärmer bieten optimalen Kälteschutz bei allen Outdoor-Aktivitäten. Die Produkte des Unternehmens überzeugen durch einfache Anwendung und zuverlässige Wärmeleistung über viele Stunden. Zudem entwickelt das Unternehmen besonders warme und hoch funktionelle Handschuhe, beispielsweise für Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner, Sondereinsatzkommandos oder Profifotografen. Bei Hobby Sportlern und Outdoor Begeisterten sorgen die Wärmeprodukte des Unternehmens weltweit für höchste Zufriedenheit. Die Exportquote liegt heute bei rund 85 % und umfasst Länder wie Kanada, Australien und die USA. The HEAT company ist offizieller Ausstatter von Swiss Ski und dem Austria Ski Team.

Seit 2007 wird unter www.theheatcompany.com ein eigener Webshop betrieben, zuerst in 4 Sprachen, heute in 16 Sprachen. Die Einführung von e-commerceder sorgte innerhalb sehr kurzer Zeit für eine massive Umsatzsteigerung und ermöglichte die weltweite Vermarktung der Produkte über das Internet. In Folge wurde das Geschäftsmodell des Unternehmens, das bis zu diesem Zeitpunkt ausschließlich auf den Handel ausgerichtet gewesen war, von Grund auf erneuert. Mag. Herwig Holzer, der Geschäftsführer des Unternehmens, bewertet die Veränderungen als überaus positiv: „Wir sind heute stärker auf den Endkunden fokussiert. Das macht die Produkte und den Service besser. Wir haben durch e-commerce die Möglichkeit, unser Geschäft breiter aufzustellen und so auf der ganzen Welt präsent zu sein.“

 

Das Shopsystem als Wachstumsmotor

Ein Gastkommentar von Oliver Kling (handelskraft.de) Die Entscheidung für ein Shopsystem ist für Online-Pure-Player ebenso wie für Multichannel-Händler ähnlich weitreichend […]

Ein Gastkommentar von Oliver Kling (handelskraft.de)

Die Entscheidung für ein Shopsystem ist für Online-Pure-Player ebenso wie für Multichannel-Händler ähnlich weitreichend und herausfordernd, wie die Standortwahl eines stationären Geschäfts. Die Entscheidung für ein System ist langfristig ausgelegt. Die Systemauswahl sollte daher insbesondere unter Berücksichtigung der erwarteten Geschäftsentwicklung vorgenommen werden, denn Shopsysteme können im Zweifel beides: Wachstum bremsen, aber auch beschleunigen.

Die grundlegende Frage lautet: Welches Shopsystem passt zu mir und meinem Geschäft? Um diese Frage zielführend zu beantworten, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein.

Welches Shopsystem passt?

Erstens: Die interne Recherche

Hierbei geht es um eine klare Standortbestimmung des Unternehmens. Wie sehen die aktuellen Kennzahlen und die E-Commerce-Strategie aus? Welche Abteilungen sollen das System in Zukunft nutzen? Welche Systeme sind bereits vorhanden und sollen diese abgelöst werden? Welches IT-Know-how gibt es im Unternehmen? Soll Personal aufgestockt, abgebaut oder ausgelagert werden? Das Ergebnis sollte ein klares Anforderungsprofil an das zukünftige System im Sinne einer Muss-, Kann- und Soll-Kriterienliste sein, die bei der Systemauswahl transparent und leicht nachvollzogen werden kann.

Zweitens: Die externe Recherche

Welche Antworten geben die verschiedenen Hersteller auf die Kriterienliste der internen Recherche? Dabei helfen sowohl Herstellerwebsites als auch Foren sowie Empfehlungen befreundeter Shopbetreiber. Für gewöhnlich ist hier aber schnell der Punkt erreicht, an dem man eine erfahrene Agentur benötigt. Hat der Lösungsanbieter einen Branchenfokus und wie wird er sich zukünftig entwickeln? Wie unterscheiden sich die Anbieter in Funktion, Technologie und Kosten? Markteinschätzung und Erfahrungswerte sind in Qualität und Umfang kaum ohne externe Hilfe zu recherchieren und es kann erstmalig die Zusammenarbeit mit der Agentur der Wahl getestet werden.

Anschließend hängt die Wahl des passenden Shopsystems von den individuellen Gegebenheiten des Unternehmens ab. Verkürzt könnte man sagen: Je besser interne und externe Recherche zueinander passen, desto eher wird das Shopsystem zum Geschäftswachstum beitragen. Allerdings nur, wenn Lizenz-, Hosting-, Projekt- und Folgekosten nicht über den erwarteten Mehreinnahmen liegen. Da diese Perspektive jedoch zu oberflächlich ist, werde ich im Folgenden jene Shopsystem-Eigenschaften vorstellen, die es bei der Systemauswahl zu vergleichen gilt.

Welches Shopsystem muss man als Händler wählen?

Einstiegs-, Mittelfeld- oder Enterprise-Lösung?

Die eigene Unternehmensposition und -größe sowie die Wachstumsambitionen und das verfügbare Budget sind ein erster Filter bei der Wahl des Shopsystems.

Onlinehandelseinsteigern genügt es meist das bestehende CMS, zum Beispiel WordPress, um Marktplatzanbindung zu erweitern oder Shopfunktionalitäten via WooCommerce-PlugIn hinzuzufügen.

Im Mittelfeld finden sich Anbieter wie Shopware und Magentos Community Edition. Doch gerade hier sind die Grenzen zu Enterprise-Systemen fließend. Kann das erwartete Produkt und Bestellvolumen abgebildet werden? Skaliert das System und ist es um Drittsysteme, wie CRM und Marketing-Automation erweiterbar? Sollen verschiedene Kanäle – online und offline – nahtlos verbunden und verwaltet werden können? Enterprise-Lösungsanbieter wie demandware, Intershop, SAP hybris oder IBM Websphere können komplexe Geschäftsanforderungen abbilden. Händler müssen also genau ihr Risiko abwägen, ob sie mit einer Lösung aus dem Mittelfeld zu schnell an ihre Grenzen geraten könnten und so Geld durch eine Zwischenlösung verbrennen.

Projekt- und Betriebskosten

Projekt- und Betriebskosten von Shopsystemen sind höchst unterschiedlich und ebenfalls abhängig von den unternehmerischen Gegebenheiten. Ein günstiges Projekt ist möglich, wenn der Großteil der Anforderungen des Händlers durch den Standard der Shoplösung abgebildet werden kann und nur wenig Customizing sowie Drittsystemanbindungen notwendig sind. Dennoch sollte hier auf das Lizenz- und Hostingmodell geachtet werden. Dort liegen häufig hohe Folgekosten, die allerdings bei einigen Herstellern durch SaaS-Angebote kontrollierbar sind.

Außerdem kann es durchaus Sinn ergeben den größeren Teil des Budgets in Systemanpassungen während des Projektes zu stecken und eine höhere time-to-market in Kauf zu nehmen, wenn so anschließende Folgekosten minimiert werden. Hier liegen Einsparpotentiale, die Unternehmen durch Kostensenkung zu zukünftigem Wachstum verhelfen können. Dennoch sollte abgewogen werden, inwieweit die Updatefähigkeit der jeweiligen Plattform dadurch beeinträchtigt wird.

Funktionalität und Technologie

Die Technologiebasis sowie der Funktionsumfang der verschiedenen Shoplösungen eröffnen Händlern enorme Wachstumspotentiale durch Kostensenkung, Effizienzsteigerung und die Möglichkeit größere Teile der Zielgruppe anzusprechen.

Technologisch verändern neue Shopsystemanbieter, wie commercetools und Spryker, den Markt. Vor wenigen Jahren genügte es noch zwischen Open-Source und Closed-Source, sowie PHP-basierten und Java-basierten Lösungen zu unterscheiden. Heute kommen Aspekte der Software-Architektur wie Standardschnittstellen, Frameworks, Modularisierung, Drittsystemanbindung und Microservices hinzu.

Händler können sich heute ihr individuelles Wunschsystem bauen (lassen), benötigen aber entsprechende IT-Ressourcen. Die Verknüpfung der Daten verschiedener Systeme und deren Austauschbarkeit hilft Händlern nicht nur dabei ihre Kunden besser zu verstehen und deren Anforderungen zu erfüllen, sondern auch Unternehmensprozesse zu verschlanken und zu automatisieren.

Shopsysteme im Überblick

In den Bereichen Mobile-Commerce, Cross-Channel-Fähigkeit, Personalisierung, Marketing, Internationalisierung und Kundenservice liegen Wachstumschancen für Händler im Funktionsumfang des Shopsystems, denn sie müssen unternehmerisch experimentieren können. Dabei darf die Performance und Stabilität des Shops zu keinem Zeitpunkt leiden.

Schlussendlich gibt es kein one-size-fits-all-Shopsystem mit Wachstumsgarantie. Als essentieller Teil der Systemlandschaft von Onlinehändlern ist die richtige Auswahl der Lösung für den zukünftigen unternehmerischen Erfolg entscheidend!

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Michael Bratl & Peter Rubik

Die Wiener Ampelpärchen haben rund um den Song Contest 2015 für Begeisterung gesorgt! Diese Toleranz und Offenheit muss einfach weitergetragen […]

Die Wiener Ampelpärchen haben rund um den Song Contest 2015 für Begeisterung gesorgt! Diese Toleranz und Offenheit muss einfach weitergetragen werden – das dachten sich auch Michael Bratl und Peter Rubik. Ein Shop musste her. Die viel diskutierten Symbole auf T-Shirts, Hoodies, Tank Tops und vielen anderen Produkten drucken und verkaufen – in die Welt hinaus tragen.

Ampelmännchen Merchandising

Interview Kreativpiloten GmbH

Michael und Peter, ihr wart lange und seid noch Dienstleister im eCommerce und baut jetzt selbst an einem eigenen Online Shop. Wie fühlt sich die Welt auf der anderen Seite an, bzw. wie viel anders ist es?

Es ist schon fantastisch mitzuerleben, wenn etwas ganz Neues entsteht und man zB. die ersten Screendesigns sieht, die ersten Produkte anlegt etc. Das ist schon ein tolles Gefühl.

Eine spannende Erkenntnis für uns im Zuge des Prozesses ist es zu erkennen, wie klein sich das Thema Payment im Gesamtkontext darstellt. Das rührt bei uns sicher auch aus der Erfahrung heraus, weil wir hier genau wissen was zu tun ist, aber wenn ich mir ansehe welche Probleme sich uns sonst noch stellen, wieviele Entscheidungen zu treffen sind, dann ist der Paymentteil wie es das Wort schon sagt, ein Teil davon, wenn auch ein wichtiger.

Online Shop in Wien – Ampelpärchen

Um auf den Aufbau des Shops noch näher einzugehen. Welche sind eure derzeitigen größten Herausforderungen?

Nun ja, nach der Auswahl des Shops und des Web-Developers, ist in Wahrheit die größte Herausforderung dem Onlineshop die notwendige Zeit zu widmen. Inhaltlich sind die Herausforderungen im Bereich Warenangebot und Kategorisierung. Eine gute Darstellung um den Kunden möglichst übersichtlich durch die Seite zu leiten und sich für die Erweiterungen nichts zu verbauen, das war definitiv nicht einfach. Die zweite Herausforderung ist der Logistikpart – die viel zitierte „letzte Meile“. Hier den richtigen Partner zu selektieren und technisch zu integrieren ist schon interessant.

Was uns jedoch sehr geholfen hat und auch immer noch hilft ist die Tatsache, dass wir für einige Bereiche, die wir nicht zu 100% abdecken können, Spezialisten geholt haben wie zB Web Developer, Social Media Experten, PR Experten und vor allem eine starke Lead Agentur – somit können wir uns auf die restlichen Aufgaben konzentrieren.

Social Media und PR wichtig für eCommerce

Ampelpärchen also. Ein sehr spannendes und vor allem außergewöhnliches Produktsortiment, das ihr da verkauft. Wie wollt ihr die Emotionen der Pärchen am besten vermarkten aber noch mehr – an den Käufer vermitteln?

Die Ampelpärchen haben im Vorjahr im Zuge der Einführung schon massiv polarisiert und für ein riesiges Medienecho gesorgt. Für uns ist es wichtig eine Klammer über alle drei Pärchen im Markenkern zu schaffen, welche die Werte und Emotionen welche die Pärchen verkörpern – am Besten wiedergeben. Weiters ist unser Ziel über die Marke die eher ungewöhnliche Toplevel Domain .rocks zu kommunizieren – Ampel Pärchen Rocks.

Die Klammer schaffen wir durch eine Symbolik, die Toleranz, Respekt und Weltoffenheit in sich vereint – das ist die Liebe. Das Symbol der Liebe ist das Herz, welches ein zentrales Element unserer Marke ist. Dies ist in der Wortbildmarke Ampelpärchen.rocks verankert.

eCommerce in Österreich – Ampelmännchen Shop

Stichwort Omninchannel. Für den Markenaufbau ist dieser Ansatz Pflicht. Auch für euch? Wie setzt ihr das am besten um?

Ja definitiv. Der Kunde/die Kundin muss die Marke an jedem Touchpoint gleich erleben – hier darf kein Unterschied gemacht werden.

Wir versuchen dies einerseits über den Markenaufbau und das Markenerlebnis zu schaffen, welches in allen Kanälen gleich bespielt wird, als auch in weiterer Folge über ein vernetztes System im Hintergrund. Daher haben wir Store, Onlineshopabwicklung, Lager und Office an einem Ort – so können wir sehr einfach gewährleisten, dass das Kundenerlebnis mit uns immer die gleiche Qualität hat.

Markenaufbau als Teil der eCommerce Strategie

Wie international gestalten sich eure Produkte? Ist die Internationalisierung eures Shops geplant? Wenn ja – wie setzt ihr diesen Punkt um?

Ja, Internationalisierung ist bereits mit-umgesetzt. Wir liefern die Waren innerhalb Europa überall hin und weltweit derzeit auf Nachfrage, wird aber bald standardmäßig mit-angeboten.

Die Umsetzung betreffend User Experience ist gleich wie für Kunden aus Österreich – da wird kein Unterschied gemacht. Die zwei größten Punkte sind die Mehrsprachigkeit des Shops und ein vernünftiges preisliches Angebot für den Versand der Produkte in alle Länder – hier müssen wir noch ein paar Schritte setzen.

Zukunft im eCommerce

Ein Blick in eure persönliche Glaskugel. Welchen Wunsch habt ihr an die Zukunft des österreichischen eCommerce?

Aus Sicht eines Start Ups glaube ich das der eCommerce in Österreich auf einem guten Weg ist, da schon sehr viel an Ecosystem in den letzten Jahren entstanden ist. Natürlich geht’s immer besser, aber die Basis ist geschaffen und schon sehr gut. Wenn man eCommerce generell betrachtet, dann fehlt uns in großen Unternehmen immer noch der holistische Ansatz im Vertrieb, bei dem der Bereich des Online Handels eine starke Rolle spielt, aber nicht in Konkurrenz zu den Stores steht, sondern als Ergänzung gesehen wird.

Wir haben das große Glück alles neu aufzubauen, unsere Ideen und Vorstellungen sehr einfach umzusetzen, da tun sich große Unternehmen sicher schwerer.

Ampelpärchen.rocks ist eine Marke der Kreativpiloten GmbH – welche die Verwertungs- und Nutzungsrechte an den Wiener Ampelpärchen Sujets für die nächsten 5 Jahre inne hat. Auf Basis dieser Rechte soll eine Mode- und Lifestyle Welt rund um die Ampelpärchen aufgebaut werden.  Gemeinsam bringen Michael Bratl und Peter Rubik jahrelange Business-Erfahrung mit: Bratl, Inhaber der Unternehmensberatung MiBcon GmbH, war zuvor Geschäftsführer der PayLife Service GmbH, Head of Payment Innovation der PayLife Bank GmbH (vormals Europay Austria GmbH) und im Proposition Marketing & Product Management der T-Mobile Austria GmbH (vormals max.mobil. GmbH). Rubik war zuvor als strategischer Consultant bei Projektgarage/Ecx.io austria GmbH, im Product-Management und Sales der PayLife Bank GmbH sowie im Business Development der Vientis Consulting GmbH tätig. Nun heben die beiden gemeinsam als Kreativpiloten ab.

 

eCommerce USA – Report April 2016

Den eCommerce Report UK haben wir bereits am Anfang der Woche etwas beschrieben. Selbigen gibt es für den US-Amerikanischen Markt […]

Den eCommerce Report UK haben wir bereits am Anfang der Woche etwas beschrieben. Selbigen gibt es für den US-Amerikanischen Markt und zeigt, wie die aktuelle Lage des Online Handels jenseits des großen Teiches aussieht. eCommerce USA – was machen sie besser als der europäische Markt und was können wir uns davon abschauen?

eCommerce USA

eCommerce Europe bestätigt: Als eines der größten englisch-sprachigen Länder der Welt ist Amerika sehr attraktiv um international geschäftlich tätig zu werden. Auch wenn in den USA der eCommerce bereits sehr gut Einzug gehalten hat, bietet dieser Markt nach wie vor viele Möglichkeiten für Cross-Border Retailer.

67% der amerikanischen Bevölkerung (173,6 Millionen Menschen) shoppen online. Die jährlichen Online-Ausgaben betragen ca. 3.500 EUR pro Person. Das Durchschnittsalter der Online-Kunden liegt bei 37 Jahren und zeigt somit 72,4% der Bevölkerung unter 55 Jahren. Die junge Zielgruppe zeigt sich vor allem bei der Social Media Nutzung. 41% nutzen Facebook aber auch andere soziale Netzwerke wie Twitter und Instagram, aber auch Snapchat, stehen dieser Zahl um wenig hinterher. Dies sollte ein Zeichen für Online Händler sein, um ihre Zielgruppe genau an diesen Touchpoints zu erreichen. eCommerce USA funktioniert nämlich auch Social. Dort ist Social Commerce möglich und sehr üblich.

Mobile Commerce nicht besonders verbreitet

Obwohl Social Media eine derart wichtige Rolle für die US-amerikanische Bevölkerung spielt, benutzen nur 59% der Amerikaner ein Smartphone zum einkaufen – ganz im Gegenteil zu ihren britischen Sprach-Genossen. Trotzdem lässt sich bei den amerikanischen Kunden ein Anstieg des mobilen Kaufverhaltens verzeichnen. Im April 2016 betrug der Anteil der Smartphone Käufe im Online Sale nur 20% – Tendenz steigend. Spannend ist hierbei, dass sich User zwar am Smartphone ihre Wunschprodukte ansehen und auch durch Marktplätze und Online Shops scrollen, jedoch bleibt der Abschluss aufgrund eines nicht gewährleisteten Einkaufserlebnisses (kleine Bilder, unzureichende Informationen, etc.) aus.

A-COMMERCE Beratung in Österreich

eCommerce in den USA – Quelle = eCommerce Europe

Auch die USA scheint unter den TOP 10 der Logistic Performance Länder auf. „Easy for doing Business, E-Government & United States Economy is continuing to improve and it has one of the highest eGDP (Online BIP) shares in the World.“ heißt es vom eCommerce Europe Verband.