KnowHow Archive | A-COMMERCE
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Nick Wheeler war Speaker bei der demandware xchange16 in Berlin

Die demandware XCHANGE16 fand in diesem Jahr zur selben Zeit wie die K5 in Berlin statt, und ich war dazu eingeladen – und bin absolut positiv überrascht über die Erlebnisse vor Ort!

Denn im Zuge der demandware conference hat man nicht nur einen Ausblick darauf bekommen, wie es in Zukunft mit demandware nach dem Kauf von Salesforce weitergehen wird; demandware hat es auch geschafft, den Geschäftsführer von Charles Tyrwhitt – Nick Wheeler auf die Bühne zu holen, und sein Vortrag war einer der offensten, ehrlichsten und auch selbstkritischsten Vorträge dazu, worauf es als Unternehmer ankommt, den ich seit langer Zeit gehört habe!

 

Nick hat von Anfang aufgezeigt, dass es einen Grund gibt, warum manche Unternehmer erfolgreich sind und Andere nur vorgeben, es zu sein – es dreht sich alles darum, wie man sich um seine Kunden, um seine Mitarbeiter als auch um seine Lieferanten kümmert.

Diese drei Gruppen an Menschen sind für sich einzeln sehr wichtig und essentiell, um ein Unternehmen aufzubauen – aber in der Kombination sind sie das, was eine Marke, ein Unternehmen und somit den Unternehmer ausmachen!

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Es beginnt damit, dass jeder Kunde, der bei ctshirt eine Bestellung tätigt, die eMail Adresse von Nick bekommt mit der Aufforderung, sich mit Kritik und Lob direkt an ihn zu wenden. Viele von euch werden nun denken, dass dies ein Marketing Trick ist, er hat mir jedoch auch im persönlichen Gespräch mehrfach betont, dass es tatsächlich seine Adresse ist und er sich pro Tag 1h Zeit nimmt, um Mails durchzusehen und auch persönlich zu beantworten. Weiters sitzt Nick jedes Monat 3 Stunden im Customer Care Center seines Unternehmens, um hautnah die Sorgen und Probleme seiner Kunden kennenzulernen und somit den Kontakt zum Kunden nicht zu verlieren.

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Charles Tyrwhitt wurde 1986 gegründet und Nick hatte das Unternehmen fast 2x in den Ruin getrieben – jeweils dann, als er versucht hat, Produkte zu verkaufen, die nicht ins Core Business seines etablierten Unternehmens gepasst haben. Bis heute ist das Unternehmen in seinem Besitz und er streicht klar heraus, dass es niemals einen Investor im Unternehmen geben wird – denn dann würde er nicht nur die Kontrolle über sein Unternehmen verlieren, sondern er würde seinen Traum – sein Baby verlieren.

Dieser Satz zeigt, mit welcher Emotion Nick als Unternehmer sein Business voran treibt und ist ein wunderbares Vorbild somit auch für Unternehmer in Österreich, egal ob man ein StartUp oder ein Familienunternehmen ist.

Man muss seine Idee mit Leidenschaft verfolgen – ja es ist sehr viel Arbeit, es sind wesentlich mehr Stunden dafür notwendig als in den meisten Angestellten-Jobs, aber man kann seine Vision verwirklichen und Menschen damit begeistern.

Ein wichtiger Satz dazu von Nick: Man darf es nicht des Geldes wegen machen, denn dann wird man langfristig keinen Erfolg haben – man muss es tun, um den Menschen etwas zu geben, das sie wollen – ein Produkt / eine Dienstleistung mit Detailverliebtheit und Emotion, dass sie gerne wieder kaufen oder sich sogar freuen, dieses nutzen zu können.

Und zum Abschluss meines Recaps noch ein Satz, der für jeden Menschen, der im Business tätig ist, zu einem Leitspruch werden sollte:

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Stephan GradPersönlicher Kommentar von Stephan Grad zur eCommerce Agentur-Landschaft in der D-A-CH Region:

Heute war es wieder einmal so weit – ich war bei einem neuen Kunden von mir um über Verbesserungen bzw. Anpassungen in seinem Online Shop zu sprechen und wiedereinmal wurde mir bestätigt, dass anscheinend sehr viele Agenturen, die sich „Full Service Agentur“ schimpfen, von eCommerce keinerlei Ahnung haben.

Natürlich schaffen diese Agenturen es, einen Shop hinzustellen auf Basis eines der verbreiteten Shop-Systeme, aber die wenigsten Agenturen schaffen es tatsächlich, dem Kunden das zu geben, was er so dringend notwendigt braucht: Strategischen Input und das Basis-KnowHow dafür.

Wenn ein Kunde heutzutage im Agentur-Meeting gefragt wird, was sein verfügbares Budget ist, kann man bei einem Grossteil der Agenturen davon ausgehen, dass der Kunde für eben jenen Betrag einen toll designten Shop hingestellt bekommt – und dann…?

Wie soll ein Shop jemals erfolgreich werden, wenn auf die Basics nicht Acht gegeben wird? Ihr fragt welche Basics? Diese hier:

  1. Wenn ihr ein Gesamt-Budget für eure eCommerce & Online Shop Aktivitäten habt – nehmt 50% davon und reserviert dieses Geld für Online Marketing & effizientes SEO/SEA, denn auch wenn ihr den besten Online Shop der Welt habt, so lange kein Kunde euren Shop findet, wird der Umsatz sehr gering bleiben
  2. Bevor ihr mit dem Aufbau eines Online Shops durch einen externen Partner beginnt, macht unbedingt mit einem unabhängigen Anbieter einen Strategie-Workshop: eCommerce ist so viel mehr als der reine Online Shop, es geht um Themen wie Usablity, Anbindung der richtigen Payments für euer Produkt- & Kundenklientel, Anbindung eurer internen Systeme für Rechnungsstellung, Produktpflege & LogistikJe mehr ihr von Anfang an automatisieren könnt (und alle gängigen Systeme, egal ob Shopsystem, Buchhaltungssystem etc. ) haben heutzutage standardisierte Schnittstellen, durch welche man die Systeme verknüpfen und zum kommunizieren bringt
  3. Wenn ihr intern nicht das notwendige KnowHow habt, um im eCommerce Fachjargon mit Agenturen zu verhandeln, holt euch jemanden an Bord (egal ob nun tageweise oder permanent), der euch beim KnowHow-Aufbau & KnowHow Transfer unterstützt – denn gerade in der digitalen Welt lauern viele Stolpersteine und Gefahren, die nicht nur sehr viel Zeit, sondern auch sehr viel Geld verschlingen können – Geld das ihr besser in den Marktaufbau steckt.
  4. Um eCommerce langfristig erfolgreich und vor Allem profitabel betreiben zu können, braucht ihr vom Start weg eine Strategie, was in den kommenden 12 Monaten passieren soll – und diese Strategie muss auch immer wieder gemäss den Gegebenheiten in eurem Unternehmen angepasst werden!

Bitte versteht mich nicht falsch – es gibt einige sehr gut eCommerce Agenturen in Österreich (natürlich auch in Deutschland & der Schweiz) – aber es gibt immer noch viel zu viele Agenturen, die den Kunden das Budget aus der Tasche ziehen und sich damit ein wunderbares Leben machen, und ihr als Kunde bleibt dann auf dem Schaden sitzen.

Wenn das passiert, sind diese Online Händler natürlich nicht mehr so einfach bereit, neuen & erfahrenen Partnern Vertrauen zu schenken – denn gebranntes Kind scheut das Feuer! Aber diesen Händlern kann ich nur sagen: Online Handel ist wichtig für euch – es ist der heutige Weg des Verkaufens, egal ob ihr im B2B oder B2C Bereich tätig seid – und jeder hatte schonmal mit unfähigen Lieferanten zu tun, lasst euch dadurch die Freude am digitalen Aufbau nicht vermiesen.

Wenn auch ihr Probleme mit eurer Agentur habt – sagt mir Bescheid, ich arbeiten derzeit an einer Berichts-Reihe über solche Agenturen. Wendet euch gleich persönlich an mich und wenn ihr wollt, stehe ich euch natürlich auch sehr gerne mit Rat & Tat zur Seite!

#weloveecommerce

 

 

A-COMMERCE wird als Business Angel im eCommerce aktiv

A-COMMERCE Business AngelWir werden derzeit von vielen Unternehmen als Berater oder für Vorträge zu den unterschiedlichsten Teilbereichen des eCommerce bzw. zur Erstellung digitaler Strategien angefragt – und es ist oft erschreckend, dass auch gute & gestandene Unternehmen so wenig Vorwissen & Mut zu neuen Wegen mitbringen.

Da wir gesehen haben, dass es gerade in unserer Branche sowohl im StartUp Bereich, als auch eben bei gestandenen Unternehmen grossen Aufhol-Bedarf gibt, haben wir uns entschlossen mit der Aktion „A-COMMERCE Business Angel“ unsere langjährige Erfahrung im Aufbau einer effizienten und vor Allem kundenorientierten eCommerce & Digital-Strategie euch zur Verfügung stellen.

Gemeinsam mit HarCon Media & Consulting werden wir aber nicht nur deren Hockey-Stick Marketing-Deals umfangreich unterstützen – im Rahmen eines „KnowHow for Equity“ Deals wollen wir in den nächsten 12 Monaten 3-4 StartUp Unternehmen den notwendigen KnowHow Vorsprung ermöglichen, um andere Unternehmen in der eCommerce Branche vom Start weg weit hinter sich zu lassen.

Wir bieten:

  • Umfangreiche Kontakte in der europäischen eCommerce Branche
  • Ausgezeichnete Fähigkeiten im B2B Vertrieb
  • Jahrelange Erfahrung im Aufbau von optimalen Shopping-Erlebnissen im B2B & B2C Segement
  • die besten Partner aus allen Teilbereichen der Branche
  • Arbeitsplatz im A-Büro, dem A-COMMERCE Office inkl. Parkplatz

Ziel-Gruppe:

  • junge Unternehmen (max. 3 Jahre am Markt)
  • Tätig in der eCommerce Branche
  • internationale Ausrichtung

Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie man StartUps mit Erfolg aufbaut und zu internationalen Konzernen macht – diesen Weg wollen wir wieder gehen, gerne mit euch.

Ihr habt Interesse? Dann schickt euren Business Plan an beratung@a-commerce.at und wir werden uns umgehend nach Prüfung für einen Termin bei euch melden.

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E-Commerce

Noch zu Beginn dieses Jahrzehnts hätte es eine Menge Mut erfordert zu behaupten, der E-Commerce würde bis 2015 das Einzelhandelsgeschäft dominieren. Immerhin lag der E-Commerce-Anteil an den Einzelhandelsumsätzen damals unter 5 Prozent. Zudem wurden diejenigen, die in diesem Bereich tätig waren, von ihren Wettbewerbern in traditionell stationären Einzelhandels- und großen Technologieunternehmen kaum wahrgenommen. Auch war der mobile Commerce bei vielen Einzelhändlern zwar ein heißes Thema und es hatte den Anschein, als würde jeder seine eigene Machbarkeitsstudie erstellen, aber die Zusammenstellung einer Arbeitsgruppe für die Umsetzung brachte den Verantwortlichen oft mehr Kopfschmerzen als Erfolg ein.

Doch plötzlich, nur etwa fünf Jahre später, ist es für Einzelhandels- und Technologieunternehmen fast zwingend notwendig geworden, sich – quasi als Beweis für ihre Fortschrittlichkeit – als E-Commerce-Player zu präsentieren. Die Realität sieht jedoch anders aus: Niemand baut einfach über Nacht eine E-Commerce-Plattform oder ein E-Commerce-System auf. Bei der diesjährigen NRF Show in New York lautet die Botschaft der Aussteller, dass die digitale Geschäftswelt inzwischen reifer geworden ist und den Takt vorgibt.Die Einzelhändler, mit denen wir bei der Messe gesprochen haben, zeigten ebenfalls, dass sie sich jetzt ganz der Herausforderung widmen, ihren Kunden Omnichannel-Commerce zu bieten. Dieser neue „Geschäftsrhythmus“, der bei der NRF so offensichtlich war, zeigt, welche Fortschritte der Markt sowohl im Einzelhandel als auch im Technologiebereich in den letzten zehn Jahren gemacht hat. Nachfolgend sind einige Kernaussagen zu den Themen aufgeführt, die von Branchenvertretern und Entscheidern diskutiert werden:

  • Omnichannel-Verantwortliche werden immer wichtiger. Als diese Position ins Leben gerufen wurde, diente sie in erster Linie als Verbindungsglied zwischen einflussreichen Händlern und Ladenbetreibern auf der einen Seite und aufstrebenden E-Commerce-Teams und (digitalen) Marketingfachleuten auf der anderen. Die CIOs kannten zwar ihre Vision, mussten aber zunächst die PoS und Technologieplattformen des vorigen Jahrzehnts an die Anforderungen eines Realtime-Commerce anpassen. Seitdem diese beiden Geschäftswelten zunehmend miteinander verschmelzen, hat der E-Commerce klar den Dirigentenstab übernommen und ist für Investitionen und Ausrichtung innerhalb der Einzelhandelsorganisation maßgebend.
  • Heutzutage folgt die Kaufentscheidung keiner direkten Linie. Vielmehr werden die Verbraucher gleichermaßen zu Hause, unterwegs und im Laden beeinflusst. Dementsprechend müssen der Kundenservice vor, während und nach dem Kauf sowie die Auftragsabwicklung der Unternehmen gut aufeinander abgestimmt sein. Auch wenn beim Onlinekauf mit anschließender Abholung (oder Rückgabe) der Ware im Laden (BOPIS bzw. BORIS genannt) das Ladengeschäft als Versandinstanz genutzt wird und die lagerinterne bzw. lagerübergreifende Anzeige der Lagerbestände in Echtzeit mittels RFID zunehmend zum Standardangebot der Einzelhändler gehören, wird eine neue Generation des Supports in Form von vertriebskanal- und geräteunabhängigen Plattformen benötigt. Ziel ist es, den Mitarbeitern in Verkauf und Servicecentern die Hilfsmittel an die Hand zu geben, die sie für einen hervorragenden Kundenservice brauchen.
  • Viele CEOs, CMOs und CIOs haben den digitalen Takt schnell übernommen. Während aber Ladenbesitzer, Shop-Betreiber und Kundenservice mit ihrer Position in der neuen E-Commerce-Landschaft nicht immer zufrieden waren, hat der E-Commerce selbst die Konfrontation mit den Ladengeschäften nicht gescheut. Das Ergebnis war nicht immer schön. Doch jetzt in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts werden die genannten Gruppen immer wichtiger für eine gemeinsame Produktauswahl für die Ladengeschäfte und das Internet, für den Omni-Commerce generell und dafür, dass Einzelhändler und ihre Kunden gleichermaßen vom E-Commerce profitieren.
  • Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für Marketingfachleute. Denken wir nur an die spannenden Darstellungen virtueller Ankleideräume, computerunterstützter Weinregale und all die anderen Geräte mit der Funktionalität einer Webseite, die Einzug in den Läden halten. Aber wer ist es, der den Kunden davon erzählt und die Echtzeit-Kommunikation mit ihnen führt, damit sie die Vorteile auch wirklich nutzen können? Es ist der CMO. Die Menge an Daten, Erkenntnissen und Modellen für personalisierte Angebote, die tatsächlich zu Käufen führen, nimmt rasant zu und wird gesteuert von immer intelligenteren Systemen zur Customer Engagement Intelligence, zum Customer Experience Management und von Datenplattformen, die eine völlig neue Art der Kundenbeziehung hervorbringen werden.
  • Einzelhändler erkennen, dass die Cloud kein Standardangebot ist, das sich nur für kleine Einzelhändler eignet. Die Cloud bietet wesentliche Möglichkeiten, die alle Einzelhändler sich zunutze machen können – und sollten –, um von den Vorteilen zu profitieren, die all die Daten, Kundenbindungsmaßnahmen, Beschaffungsmarktplätze, -analysen und -modelle, der Kundenservice und viele weitere Bereiche möglich machen. Außerdem erkennt der Markt allmählich, dass es nicht nur ein „Entweder/Oder“ gibt, sondern auch ein Hybridmodell, bei dem die Daten zur Steuerung der optimalen Omni-Commerce-Technologie teils vor Ort und teils in der Cloud vorliegen.
  • Der Geschäftsrhythmus wird vielseitiger. Bei E-Commerce denken wir üblicherweise an ein breites Spektrum an Self-Service-Optionen, das dem Kunden immer und überall zur Verfügung steht. Beim traditionellen Einzelhandel wiederum denken viele an aktive Kundenberatung (wenn der Kunde denn einen Verkäufer finden kann), ausgenommen große, kostspielige und umständliche Selbstbedienungskassen. Beides verbindet sich nunmehr zu einem Reigen, bei dem Verkäufer mit Hilfe mobiler Geräte den Kunden Echtzeit-Angebote präsentieren, die an Ort und Stelle von ihren Marketingabteilungen generiert wurden. Dank dieser „mobilen Callcenter“ ist das Verkaufspersonal nicht länger an feste Infostände oder zentrale Callcenter gebunden sondern in der Lage, Kunden im Laden, beim Online-Shopping und mobil über eine einheitliche Plattform zu betreuen.

Der neue Geschäftsrhythmus bietet allen Grund zum Feiern. Wenn Sie im traditionellen Einzelhandel aufgewachsen und mit dem E-Commerce noch nicht vertraut sind, fassen Sie sich ein Herz. Sie können viel zu einer digital angereicherten Kundenerfahrung Ihrer Marke beitragen. E-Commerce-Leiter wiederum sollten ihre heutige Rolle genießen, denn sie werden künftig im Einzelhandel eine immer wichtigere Rolle spielen und dann werden sie schneller als erwartet mit den teils frustrierenden Herausforderungen konfrontiert, Lösungen zu finden und umzusetzen für einen Markt, in dem digitaler und stationärer Einzelhandel bereits miteinander verschmolzen sind.

 

 

 

ErfolgsgrundlageViele von euch haben sich schon einmal in ihrem Leben Gedanken darüber gemacht, ein Haus zu bauen – und wahrscheinlich habt Ihr euch wie 90% aller Häuslbauer für jene Bereiche, in denen Ihr euch nicht auskennt, einen Spezialisten gesucht bzw. von eurem Baumeister einen Experten empfehlen lassen.

Dennoch informiert sich ein Grossteil durch Online-Recherche über Grundlagen des Haus-Bauens, damit Sie von den Experten & Spezialisten nicht über den Tisch gezogen werden.

Ein ähnliches Szenario finden wir auch im Bereich eCommerce vor – viele wollen bzw müssen im eCommerce Gas geben und erfolgreich werden, haben jedoch intern nicht das notwendige Know How, um einen professionellen Business Plan auf die Beine zu stellen bzw. um anhand von Kriterien zu beurteilen, ob und welche Dienstleister zu Ihm passen

KnowHow ist gerade im eCommerce DIE Erfolgsgrundlage für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung – aber auch gleichzeitig in einer noch so „jungen“ Branche extrem schwierig aufzubauen. Einerseits gibt es jede Woche neue Trends, bei denen bisher nur die wenigsten Marktteilnehmer professionell beurteilen können, ob es Sinn macht diesem oder jenem Trend zu folgen – auf der anderen Seite erfolgt noch sehr viel Weiterbildung durch Try&Error sowie eigenständiges Recherchieren von eCommerce Entscheidern als auch Erfahrungsaustausch mit anderen eCommerce Heads.

ErfolgsgrundlageUm dies zu ändern, startet das aCommerce Team gemeinsam mit der ridotto Group ein Joint Venture mit dem Ziel, Online Händlern sowie Unternehmen, welche gerade dabei sind, in den Bereich eCommerce zu starten, dabei zu unterstützen, internes KnowHow in den wichtigsten Teilbereichen des eCommerce aufzubauen.

Somit seid ihr für Verhandlungen mit externen Partnern gerüstet – könnt dieses Know How aber natürlich auch dazu verwenden, um innovative Ideen & Strategien in eurem Unternehmen zu installieren, damit ihr noch erfolgreicher arbeiten und somit weiter wachsen könnt.

Das gemeinsame Joint Venture wird beim 5. aCommerce Online Händler Treffen seine Weltpremiere feiern und den anwesenden Gästen von Florian Lüft & Stephan Grad vorgestellt werden.