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Künstliche Intelligenz im eCommerce - Jakob Reiter

Jakob Reiter – TheVentury

Keynote – Kino 9 // 15.45 Uhr

Jakob Reiter – Speaker A-COMMERCE Day 2016

Chatbots sind der neueste Mega-Trend in der Startup Welt! Denn nach Webseiten mit Ihren reichhaltigen Inhalten und Apps mit Ihrer Mobilität, kommt nun der nächste Schritt in der Mensch-Maschinen Kommunikation. Dabei geht es wieder auf ein noch natürlicheres Maß der Kommunikation zurück: die Sprache. Chatbots verheißen das Versprechen von hyperpersönlichem Kontakt zu jedem einzelnen Kunden. Hoch individuelle Beratungsgespräche, präzise und mit Daten gefüttert. Jeder User sein eigener Cohort. Die neuersten Entwicklungen in den Bereichen Künstlicher Intelligent, Natural Language Processing und Maschine Learning machen es möglich.

Das Innovationspotenzial das diese Technologie eröffnet ist dabei noch noch lange nicht erreicht. Denn Chatbots benötigen kein Download, sind sofort und überall binnen weniger Sekunden verfügbar, benötigen kein Login oder Onboarding und können sich auch selbständig zu Wort melden, wenn Sie benötigt werden. Damit werden Chatbots zum jederzeit und überall verfügbaren persönlichen Markensprachrohr. Eines ist somit klar: Chatbots werden nach den Websiten und den Apps die dritte große Innovationswelle des Internet einleiten. Denn Messenger sind die neuen Browser – Chatbots die neuen Webseiten!

Über Jakob Reiter

Jakob Reiter studierte nach seinem HTL Abschluss Management Information Systems und Wirtschaftsrecht. Er ist ein begeisterter Software Programmierer und gründete bereits während des Studiums sein erstes Startup.  Sein neuestes Unternehmen (TheVentury) hilft Startups und etablierten Unternehmen nachhaltig zu wachsen. Dabei kommen Startupmethoden und Innovations-Knowhow, agile IT-Entwicklung und datenunterstütztes Marketing zum Einsatz. Derzeit spezialisiert Jakob sich dabei auf der Thema Conversational Interfaces, künstliche Intelligenz und Chatbots. Jakob berät und unterstützt große Unternehmen in Österreich und Deutschland dabei mit diesen disruptiven Technologien umzugehen und sie für Ihre Vorteile zu gebrauchen. Jakob ist immer wieder auf Developer Konferenzen, Meetups und Innovationsfestivals als Redner eingeladen. Er ist außerdem Gründer des Vienna Bots Meetups, das als #BotSpot Wien gerade zu einem renommierten internationalen Think Tanks avanciert.

Local Commerce funktioniert bei ebay

„Der stationäre Handel hat keine Zukunft und gehört definitiv nicht zum vernetzten und fortschrittlichen Handel.“ Diese Aussagen hören wir immer öfter somit haben wir uns an die Recherche gemacht und ein besonderes Phänomen des lokalen Online & stationären Handels besser unter die Lupe genommen – Local Commerce.

Tante Emma Laden war gestern?

Tante Emma Laden muss funktionierenBeeinflussen Konsumenten den Unterschied zwischen Online oder stationären Handel überhaupt spürbar? Vor allem Omnichannel Händler sind hierbei gespaltener Meinung. Ist es nicht so, dass es beim Handel der Zukunft keinen gravierenden Unterschied mehr zwischen Online und Offline Welt geben wird? Die Grenzen verschmelzen immer mehr ineinander und sind schon lange keine Hürde oder Einladung zum Kauf.

Laut dem Händlerbund in Deutschland lässt sich ein eindeutiger Trend erkennen – Ihre Mitglieder zieht es immer mehr zum lokalen Handel hin. Ziel ist es das Geschäft (bzw. die Produkte oder die Dienstleistung) für Verbraucher attraktiv und vertrauenswürdig zu machen. Kunden sollen gerne wieder kommen – ob in das Geschäftslokal um die Ecke oder im Onlineshop. Nachverfolgen kann man jeden einzelnen Kunden sowieso mit dementsprechenden Software und Hardware Komponenten.

Die ersten Schritte

Wir können es nicht öfter erwähnen. Eine gut ausgearbeitete Strategie ist das A und O eines jeden Vorhabens im Handel. Ob es nun der Schritt in den eCommerce ist und einer Beratung bedarf oder umgekehrt, wenn PurePlayer auch Omnichannel bedienen wollen, gehört es sich, eine individuelle Strategie zu erstellen. Nach dieser Analyse und vor allem Planung und Zieldefinition kann begonnen werden, diverse Maßnahmen zu setzen.

Demnach ist es entscheidend, wie das jeweilige Unternehmen bzw. der anbietende Händler auf seine Zielgruppe eingeht. Welcher Wettbewerbsvorteil kann und soll in den Vordergrund gesetzt werden? Wie beeinflussen Medien, Influencer, etc. die Zielgruppe und Stakeholder? Nicht zu vernachlässigen ist hier, dass das Unternehmen oder der Händler IMMER seine Identität behalten muss. Merkmale von Waren und Preise dürfen im Eifer des Gefechts unter keinen Umständen vernachlässigt werden. Also nur der Kundengewinnung-Willen Maßnahmen zu setzen, bringt sich im Endeffekt nichts, außer einen enormen Streuverlust.

Vor allem Local Commerce bietet hier wunderbar die Möglichkeit, Zielgruppen und Interesse einzugrenzen. Richtig einsehen, definieren und nutzen muss man diese Chance halt.

ACHTUNG auch bei Lokalangeboten – rechtlich sollte man sich auch hier erkundigen, was denn erlaubt ist und was nicht. Tabak und Arzneimittel dürfen beispielsweise nicht „günstiger“ oder mittels „Sonderaktionen“ beworben werden. Besondere Vorsicht ist auch bei Umtausch- und Rückgaberecht bzw. Gewährleistung geboten. Hier sollte ebenfalls unbedingt rechtlicher Beistand zu Rate gezogen werden, oder Experten ins Spiel kommen, die davon Ahnung haben.

Entwicklung des Handels

Local Commerce: Die Digitalisierung klassisch stationärer Einzelhandelskonzepte

Weitere Maßnahmen im eCommerce

Was tun?

Maßnahmen reichen von digitalen Schaufenster bis hin zu Apps und lokalen Marktplätzen. Zu tun gibt es einiges, nur was genau passend ist für ein jeweiliges Unternehmen bzw. runtergebrachten auf Produkte zeigt sich erst nach ausreichender Analyse. Natürlich kämpft ein local Commerce Konzept gegen Riesen wie Amazon, Zalando, ebay und Co. Aber vor allem der letzte Marktplatz in dieser Aufzählung zeigt, dass auch Große etwas für Kleine zum wollen.

Das Erfolgsrezept Mönchengladbach bei ebay.

Wie geht Local Commerce?

ebay zeigt wie Local Commerce funktioniert.

Das hauptsächliche Ziel muss sein: Den Verbraucher dazu zu animieren, innovative Handelskonzepte zu nutzen ohne auf Online Annhmlichkeiten verzichten zu müssen.

Gefordert sind hier beide Seiten – Händler und Kunde 😉

eCommerce A bis Z

CRM haben wir bereits beschrieben. Ein neues Akronym steht im Raum – ORM – was ausgeschrieben „Online Reputationsmanagement“ bedeutet. Dies erklärt nichts geringeres als den Ruf, das Image bzw. den Status einer Person, eines Produktes oder eines Unternehmens.

Was ist ORM?

Reputation ist weder im offline, noch im online Bereich ein statischer Zustand. Im Gegenteil. Der Begriff Reputation geht mit detaillierten Prozessen einher. Dieser Prozess beinhaltet Planung, Aufbau, Pflege, Steuerung und Kontrolle des eigenen Rufes in einer Gesellschaft bzw. gegenüber relevanten Stakeholder. Ziel ist es, sein Unternehmen, sein Produkt oder sich selbst (Blogger, Personen des öffentlichen Lebens, CEO, etc.) gut zu platzieren. Die Reputation ergibt sich meist aus Wahrnehmungs- und Interpretationsvorgängen. Hierbei ist ein Unternehmen oder eine Person selbst dafür verantwortlich, den Informationsstand Dritter zu formen oder sogar zu beeinflussen.

Ein reiner Informationsstand ist aber nicht ausreichend, um sich „einen Namen zu machen“. Dazu gehören Vertrauen (als subjektiv und kollektiv bewertete Größe), Kompetenz (Qualitätsanspruch), Response (Community Management) und die persönliche Einstellung von Rezipienten. Mit aktiven Maßnahmen ist es möglich, die Wahrnehmung Dritter zu steuern und somit Positionierungsstrategien operativ auszuführen.

Image vs. Reputation

Beide Begriffe weisen trotz ihrer historischen Verankerung in unterschiedlichen Fachdisziplinen enge Verbindungen aber auch klare Unterschiede auf. Image und Reputation sind Wahrnehmungsphänomene. Unternehmen werden aufgrund bestimmter Attribute wahrgenommen und bewertet. Während sich Images im Individuum bilden, entsteht Reputation erst dann, wenn Menschen ein solches Objekt wahrnehmen und Wissen sowie Bewertungen darüber interpersonell oder medienvermittelt austauschen.

Maßnahmen für positive Online Reputation

Reputation / Image im Online und Offline Bereich hängen verstärkt mit Kommunikation und dem beobachteten Organisationsverhalten zusammen. Die Notwendigkeit, Handlung und Kommunikation aufeinander abzustimmen geht über die Grenzen der Presseaussendungen hinaus. Hier spricht man von integrierter Kommunikation welche das harmonische Zusammenspiel von Online und Offline PR / Kommunikation zum Ausdruck bringt. Offline beschränken sich die Maßnahmen nicht nur auf die eigenen Mitarbeiter oder Messeauftritte und Presseaussendungen, sondern die Verbindung mit Online Kommunikation und Marketing machen den Unterschied! Das Streuen von Online Profilen, Social Media Auftritte, Websites und Suchmaschinenoptimierung können ein positives Bild des Unternehmens, des Produktes oder der jeweiligen Person bringen. Kritiker von Public Relations sprechen von Manipulation aufgrund diverser Auftritte und kommunikativen Maßnahmen.

Vor allem in Zeiten der Krise wird den meisten Unternehmen bewusst, wie wichtig es ist, bei der eigenen Zielgruppe bereits ein gefestigtes Image zu haben, bevor der so genannte Shitstorm ausbricht. Eine starke Reputation ist ein Vermögenswert eines Unternehmens. Dieser bringt oft den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Gute Reputation erlangen

Um den Vermögenswert optimal zu erschließen, muss auch dieser Teil von Kommunikation bzw. Positionierung strategisch gesteuert werden. Reputation kommt nicht von einem Tag auf den anderen sondern ist ein kontinuierlicher Prozess, welcher nicht nur im Unternehmen gelebt werden muss sondern vor allem nach außen getragen werden muss.

Online Reputation Management wird auch als Dienstleistung von Agenturen und anderen Unternehmen angeboten.

A-COMMERCE Day Aussteller – D10 bis D14

Greyhound ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015 D10 Bereits seit 1999 widmen sich GREYHOUND dem Thema Kundenservice und einem bestmöglichen Serviceerlebnis für den […]

A-COMMERCE Day am 22.10.2015

Greyhound ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

Greyhound Aussteller am A-COMMERCE Day

D10

Bereits seit 1999 widmen sich GREYHOUND dem Thema Kundenservice und einem bestmöglichen Serviceerlebnis für den Händler, als auch für den Kunden. Basierend auf jahrelanger Erfahrung, hilft GREYHOUND heute beim Management der anfallenden Kundenkommunikation und führt wichtige Funktionen aus CRM- und Ticketsystem in einer zentralen Plattform zusammen: E-Mails-, Chats, Faxe-, Telefonanrufe und Briefe können vom gesamten Team bearbeitet werden – von überall und von unbegrenzt vielen Nutzern gleichzeitig. Wiederkehrende Arbeitsabläufe lassen sich mit Hilfe von Workflows im Handumdrehen automatisieren, stark vereinfachen und zu gleich sicherer gestalten. Für die Optimierung weiterer Prozesse lässt sich emMida nahtlos anbinden. Für den eCommerce entwickelt, hilft GREYHOUND heute bereits mehr als 500 Unternehmen bei der Organisation sowie der Optimierung ihres Informations- und Kommunikationsaufkommens.

Shopware AG ist Aussteller beim A-COMMERCE Day

Shopware AG ist Aussteller beim A-COMMERCE Day in Wien

D11

Die shopware AG ist ein deutscher Softwarehersteller für Online-Shopsysteme. Gegründet im Jahr 2000, konzentriert sich das Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern derzeit auf sein Kernprodukt Shopware 5, eine neuartige und führende Shopsoftware für Unternehmen und Online Shops jeglicher Größe. Mit aktuell mehr als 48.000 Kunden und über 1200 Vertriebspartnern ist die shopware AG einer der erfolgreichsten Hersteller von Shopsoftware und außerdem einer der größten Innovationstreiber im deutschen eCommerce. Als Aktiengesellschaft ist das Unternehmen zu 100 Prozent inhabergeführt, unabhängig, eigenkapitalfinanziert und gewährleistet somit ein hohes Maß an Flexibilität.

Shopware steht für ein Ziel: Das Einkaufserlebnis im Internet nachhaltig zu verbessern. Das Unternehmen stecken viel Liebe ins Detail und stellt hohe Ansprüche an sich selbst. Sie leben jeden Tag ihre Kreativität frei aus und lassen Freude, Schaffenskraft und Inspiration in ihr Produkt mit einfließen. Viel Aufwand wird für die Zukunftsforschung betrieben, denn sie wollen Innovationstreiber bleiben um sicher zu stellen, dass sie Software nicht nur für das Internet entwickeln, sondern für den Menschen, der sie benutzt. Shopware ist für alle und jeden. Entwickelt mit und für den Händler.

Econda ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015 #ACDay15

econda ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

D12

econda zählt zu den führenden Anbietern von Webanalyse und Personalisierungs Lösungen auf dem europäischen Markt. Mit den Data-Driven eCommerce und Content Suites bietet econda Komplettlösungen für datengetriebenen und kundenzentrierten eCommerce und Digital Relationship Management. Die Data-Driven Suites vereinen sechs Produkte von der Shop, Site oder Portal Analyse bis zum Cross Selling, mit denen die gesamte Bandbreite für ein datengetriebenes und kundenzentriertes E-Business abgedeckt werden. Ein weiterer starker Vorteil für alle econda Kunden ist die geballte Marketing Automation Kompetenz unter dem Dach der Performance Interactive Alliance. PIA Performance Interactive Alliance ist eine der führenden Agenturgruppen für Digital Strategy, Automation und Services. Gemeinsam mit Performance Media, Blue Summit und DELASOCIAL verbinden wir Content, Channels und Commerce unter einem Dach. Die Bündelung der Expertise schafft die Basis für eine ganzheitliche Betrachtung digitaler Marketingprozesse.

Die klar kommunizierte Zielsetzung von econda ist: „Wir treten dafür an, Werte aus E-Commerce Daten zu schaffen. High-End Web-Analyse und Recommendation Lösungen, begleitet durch die Expertise aus unzähligen erfolgreichen Projekten: damit helfen wir unseren Kunden, ihren Erfolg im E-Commerce nachhaltig zu maximieren. Wir setzen uns anspruchsvolle Ziele und genießen den Weg dorthin. In einer Atmosphäre, die Erfolg fördert – stets orientiert an unseren Unternehmenswerten.“

pixi ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

pixi ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

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Die pixi* Software GmbH ist ein international tätiges Softwareunternehmen mit Hauptsitz in München, das sich auf die Entwicklung von Software für den internetbasierten Versandhandel spezialisiert hat. Als Preferred Business Partner des Bundesverbands des deutschen Versandhandels (bvh) wurden sie Preisträger des Innovationspreises 2012 und zählen mit ihren Niederlassungen in München, Leipzig und Slowenien (Šenčur) zu den führenden Herstellern von Versandhandelssoftware im eCommerce.

pixi* ist eine für den eCommerce optimierte Warenwirtschaft, die ihren Kunden dabei hilft, Ihre Auftragsabwicklung so effizient wie möglich zu gestalten – stets mit dem Ziel manuelle Prozesse zu automatisieren. Mit pixi* können alle Versand- und Logistikprozesse automatisiert, diese mit Kommunikationsabläufen vernetzen und Zahlungen automatisch abgewickelt werden. Mit der konzipierten Versandhandelssoftware haben sie ein vollständiges eCommerce-Backend-System entwickelt, das den spezifischen Branchenanforderungen im Online-Handel umfassend Rechnung trägt und dabei die Warenwirtschaft und alle zentralen Geschäftsprozesse abdeckt. Dabei setzt das Unternehmen auf das agile softwareentwicklungsframework Scrum, arbeitet in kurzen Entwicklungszyklen und reflektiert sich ständig im Tun, um sich kontinuierlich zu verbessern. Durch die offene Architektur und viele Schnittstellen fügt sich pixi* nahtlos in andere Systemumgebungen ein.

Actindo ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

Actindo ist Aussteller am A-COMMERCE Day am 22.10.2015

D14

Die Actindo GmbH wurde 1988 gegründet und ist heute mit mehr als 2.600 Kunden ein in Deutschland führender Hersteller von Enterprise Cloud-ERP-Software. Actindo bietet eine cloudbasierte ERP-Software zur umfassenden Integration von Produktdaten, Geschäftsprozessen und allen Verkaufskanälen innerhalb einer Lösung – ob Webshop, Mailorder, Filialen, M-Commerce oder auch Marktplätze. Für Omni-Channel-Commerce – global, durchgängig und automatisiert.

Neben seiner TÜV-geprüften Cloud-ERP-Software bietet Actindo zudem ein vollständiges Servicepaket für die Erstellung und den Betrieb von Onlineshops. Als zentraler Ansprechpartner dirigiert Actindo sämtliche strategischen, prozessualen, kreativen und technologischen Herausforderungen und ist mit seinem „Actindo Managed E-Commerce“ Portfolio ein erfolgreicher Partner für viele europäische Markenhersteller. Im Jahre 2012 wurde die Actindo GmbH für ihre gleichnamige Software als „Cloud ERP-Software des Jahres“ durch das Center of Enterprise Research der Universität Potsdam ausgezeichnet und erhielt im Jahr 2015 die Auszeichnung best in eCommerce für die ERP Integration bei Lieferello. Ganz aktuell wurde Actindo im September  als ERP System des Jahres 2015 in der Kategorie KMU ausgezeichnet.  Zu den Referenzkunden zählen unter anderen: Carrera, Deutsches Rotes Kreuz, Eterna, Der Feinschmecker, Golf.de, Jedox, Lieferello.de, Nanu-Nana,  Schulranzen-Onlineshop.de, red dot design award, Terra-canis.de, Troika, Wave Music.

Disclaimer – Informationen über Unternehmen

Disclaimer: Jegliche Informationen über die hier angeführten Unternehmen stammen aus den internen Abteilungen der Unternehmen selbst oder durch Entnahme von Informationen der Websites und Pressecorner.

Buzzword Bingo – Workshop über Kommunikation im Web

Ana-Maria ist Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur a-hochzwei communications GmbH und hält unter anderem einen Workshop beim A-COMMERCE Day 2015. Nach einigen Jahren […]

Kommunikation im Web - Workshop am A-COMMERCE DayAna-Maria ist Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur a-hochzwei communications GmbH und hält unter anderem einen Workshop beim A-COMMERCE Day 2015. Nach einigen Jahren in der Werbebranche hat sich die junge Unternehmerin für die Kommunikation entschieden. Mit ihrer Agentur setzt sie den Fokus auf Online Kommunikation und Social Media. Twitter ist ihr Hobby und der Nachrichtenkanal, auf den sie niemals verzichten könnte. Deshalb wird sie am A-COMMERCE Day das Zwitscherkonzert übernehmen.

Ihre Portfolio-Kunden könnten nicht diverser sein. E-Commerce, Human Resources, Gastronomie und Sport – all diese Branchen deckt sie mit ihrem Know-How und kreativen Projekten ab. Ana-Maria hat es sich zum Bildungsauftrag gemacht, Unternehmen und deren Entscheidungsträgern zu zeigen, was mit einer gut geplanten und richtig umgesetzten Corporate Identity möglich ist. Ihr Fokus liegt darin, einen Mehrwert durch richtig eingesetzter Kommunikation zu bieten und somit die Kundinnen und Kunden dort abzuholen wo sie sich befinden – Customer Journey beschildern und User an sich binden.

A-COMMERCE Day Workshop – Kommunikation im Web

Buzzword-Alarm!

Content Management und der Risk Of Ignoring (ROI) von Kommunikation im Web

Kommunikation war noch nie einfacher. In Echtzeit entstehen Nachrichten und die ganze Welt schaut mit. Genauso werden heute in Echtzeit Produkte gekauft und verkauft – ebenfalls digital. Corporate Identitiy, Wording, Social Media und Content Management. Buzzwords, die auch in der digitalen Welt mittlerweile jeder kennt. Mit diesen Begriffen zu jonglieren muss gelernt sein!

Wieso es wichtig ist, auch im eCommerce richtig zu kommunizieren und welche Vorteile sich hinter einer gut durchdachten Kommunikationsstrategie, einem richtig eingesetzten Wording, einem strategisch erstellten Contentplan und dem Einsatz von sozialen Netzwerken verstecken, erfahren Besucherinnen und Besucher des A-COMMERCE Day beim Workshop mit Ana-Maria Birsan.

PS. Ja, bei ihrem Workshop darf auch gerne Buzzword-Bullshit-Bingo gespielt werden! Aber nur, wenn dabei mit-getwittert wird.

B2B

Business to business
Der Begriff business to business, kurz B2B, bezeichnet allgemein die Geschäftsbeziehungen oder den Austausch von Informationen und Daten zwischen zwei gleichgestellten Geschäftspartnern, also zwischen Unternehmern oder Kaufleuten, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Geschäftsleuten und Endverbrauchern (B2C) oder anderen Gruppen. Technisch geht es darum, die Geschäftsprozesse zwischen Herstellern, Zulieferern, Dienstleistern und Handelspartnern unternehmensübergreifend zu steuern. Die Besonderheit hierbei ist, dass meist am Kaufprozess mehrere Personen beteiligt sind. Entscheidungsprozesse im Zielunternehmen müssen genauer (als im B2C) beachtet und Entscheider überzeugt werden. Im B2B spielen Kenntnisse über die einzelnen Abteilungen und Hierarchieebenen sehr wohl eine Rolle.

B2C

Business to Customer/ Consumer

B2C-Geschäfte beschreiben Geschäfts- und Kommunikationsbeziehungen zwischen Geschäftsleuten und Endverbrauchern. Im Englischen wird neben der Bezeichnung Business to consumer auch der Begriff Business to customer verwendet. Es ist die üblichste Form des Marktes bei der das Angebot von Unternehmen an den Konsumenten gerichtet ist. Die Art der Produkte im B2C ist sehr einfach gehalten, meist ein großes Sortiment, das in einem Onlineshop präsentiert wird. Das Transaktionsvolumen ist eher klein, dafür lässt sich eine höhere Anzahl an Verkäufen bemerken. Die Komplexität beim Kaufprozess wird meist geringer gehalten als bei B2B Geschäften. Wichtig sind hier eine attraktive Produktpräsentation und kaufrelevante Produktinformationen im OnlineShop. Für die Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und dem Endverbraucher gelten andere Bestimmungen als für die Geschäftsbeziehung im B2B Bereich Die beiden Parteien stehen sich auch viel anonymer gegenüber. Preise und Angebote werden im B2C Bereich stets transparent präsentiert, was zu einem leichten Vergleich der Angebote führt.

Begriffserklärung Content Marketing

Mit dem Anglizismus „Content“ wird der Inhalt einer Website, eines Blogs oder Community beschrieben. Die Bezeichnung Content wurde seit Mitte der Neunziger Jahre im Kontext der Neuen Medien geprägt und steht sowohl für Text- als auch für Bildmaterial, das auf einer Website eingebunden wird. Im Zuge der Digitalisierung liegen Medieninhalte heute in den unterschiedlichsten Formen vor.

So zählen neben Text- und Bilddateien auch Video- und Audiodaten zum digitalen Content. Ein weit verbreiteter Begriff ist „Content Marketing“. Während „Content“ nur den eigentlichen Inhalt beschreib, greift das Thema Content Marketing viel detaillierter.

Content Marketing stehr für eine strategische Ausrichtung, die sich auf das Erstellen und Verbreiten von wertvollen, relevanten und stetigen Inhalten, um eine definierte Zielgruppe anzusprechen und an sich zu binden. Im eCommerce bedeutet Content Marketing auch, Kundenbindung. Die Absicht der verschieden eingesetzten Inhalte ist, das Verhalten und die Wahrnehmung von Kunden oder Usern zu beeinflussen und Awareness gegenüber des eigenen Unternehmens zu schaffen.

Content Marketing kann man als Technik beschreiben, welche informiert, berät und mit unterhaltenden Inhalten eine gewisse Zielgruppe ansprechen soll. Das Ziel ist, diese vom eigenen Unternehmen und dem Leistungsangebot oder der eigenen Marke zu begeistern.  Die Verbindung zu einem Content-Management-Systemen ist unabdingbar und bietet somit in diesem Prozess eine wesentliche erleichterung des Workflows.

Content Marketing ist unter anderen für eine abwechslungsreiche und gut umgesetzte Social Media Präsenz, Suchmaschinenoptimierung, gute PR und der oben genannten Kundenbindung wichtig. Durch richtig platzierten Content schafft das kommunizierende Unternehmen für seine Zielgruppe den Mehrwert und den Unterschied, der im Endeffekt zählt.

Online-Shopping

Was man braucht, um einen erfolgreichen Online-Shop zu betreiben, darüber sind sich viele einig. Doch es gibt Fakten, die haben viele Online-Shops mit Sicherheit nicht berücksichtigt. Denn manche Kaufentscheidungen haben mit „online“ herzlich wenig zu tun.

Studien zeigen: Bis auf technische Neuerungen, ist Online-Shopping ein stabiles Geschäft

Ich habe in der letzten Woche mehrere Studien und Befragungen zum Thema Online-Shopping im B2C Umfeld durchgewühlt und auch darauf geachtet, wie sich die Ergebnisse in den letzten 5 Jahren verändert haben. Die klar erwartete Verschiebung in den letzten Jahren war so einfach, wie naheliegend: Mehr Mobile- und weniger Desktop-Shopping. Wobei laut Google Deutschland das Tablet nicht zum mobilen Einkaufen zählt, denn das wird meist daheim oder im Büro genutzt. Nicht in der U-Bahn. Und noch eine Erkenntnis, auch Einkäufe daheim am Desktop-PC zählen teilweise zum mobilen Shopping. Ganz einfach, weil in der U-Bahn oder im Café zwar am Smartphone an den virtuellen Schaufenstern „gebummelt“ wird, die Eingabe der Rechnungs-/Zahlungs- und Lieferdaten dann aber zu kompliziert ist. Wer also seinen mobilen Shop verbessert, wird in der Regel auch Steigerungen der Einkäufe über die Desktop-Version verzeichnen.

Kaufverhalten: Der Preis ist nicht immer relevant!

Beim Kaufverhalten unserer Online-Shopper lohnt es sich übrigens nicht, zwischen Männern und Frauen zu unterscheiden. Grundsätzlich haben diese nämlich sehr ähnliche Präferenzen. Auch die Altersgruppen liegen in vielen Dingen sehr nahe zusammen. Jüngere (wenn hier genannt, immer bis ca. 30 Jahre jung gemeint) lassen sich jedoch eher über Rabatte anziehen. Doch liegt hier auch die Retourenquote höher (wenn man etwas kauft, weil es billig war, beschäftigt man sich nicht so sehr mit dem Produkt, welches dann hinterher doch nicht gefällt).

Grundsätzlich kann man in der Preisdiskussion sagen: Bieten Shops etwas an, was man überall anders auch kaufen kann, geht es fast ausschließlich über den Preis. Hier kann man mit Rabatten und guten Platzierungen in Preissuchmaschinen punkten. Hat man dagegen individuellere Produkte, so spielt der Preis bzw. der Preisvergleich keine so große Rolle.

Doch was wird denn überhaupt gekauft?

Keine Überraschungen gibt es hier, da sind sich alle Studien einig: Bücher, Textil & Mode, Ticketing, Musik, Reisen, Software- und Musikdownloads, Unterhaltungs-, Klein- und Haushaltselektronik, Computer. Nur beim wachsenden Thema der Online-Apotheke, hier gilt: je älter, desto mehr. Eigentlich logisch, wenn man sich ansieht, welche Medikamente online gut gehen. Nämlich Medikament für chronisch Kranke (wo erlaubt), denn diese sind regelmäßig und planbar, sowie die Hausapotheke.

Gratis-Mentalität bei Dienstleistungen und Medienkonsum

Wer Schuld an dieser Entwicklung ist, da scheiden sich die Geister. Klar ist: Für Dienstleistungen, Beratungsleistungen und Medienkonsum will keiner zahlen. Wer im Internet Geld verdienen will, sollte sich bei diesen Branchen lieber an andere Einkommensquellen halten. Informationen müssen für die Internet-Nutzer gratis sein. Schade eigentlich, aber nicht mehr wegzudiskutieren.

Warum verlieren Sie Kunden im Online-Shopping?

Negative Erfahrungen machen Online-Shopper hauptsächlich mit – wer hätte es gedacht? – zu viel Werbung. Das ist übereinstimmend die TOP-Antwort auf die Frage nach Nerv-Faktoren. Agenturen, die Ihnen einen Newsletter und ein Angebotsschreiben nach dem anderen und blinkende schreiende Werbebanner nahelegen, sollten Sie aussortieren. Damit vergraulen Sie Ihre Kunden. Je jünger Ihre Käufer, desto schneller sollten Sie übrigens liefern! Bei jungen Käufern können 2 Tage Lieferzeit schon als zu spät empfunden werden, ältere Käufer finden 5 Tage auch schon mal OK. Dass die Ware nicht der Beschreibung und den Fotos im Online-Shop entspricht ist übrigens einer der häufigsten Gründe für Unzufriedenheit und Retouren. Es nutzt Ihnen also nichts, ein Schrott-Produkt besonders schön darzustellen! Bei Kleidung ist klar: Passt nicht = wird zurückgeschickt!. Sie können also mit ehrlichen Produktbeschreibungen und ausreichend Foto-/Videomaterial gegen die Retourenquote ankämpfen.

Wie wollen Kunden zahlen?

Kein Geheimnis mehr: Kauf auf Rechnung ist mit weitem Abstand die beliebteste bzw. meist gewünschte Zahlungsart. Es ist leider auch die Zahlungsart, die von vielen Shops noch immer nicht angeboten wird. Hier verlieren Sie massiv Kunden, wenn Sie diesem Wunsch nicht nachkommen! Übrigens ist die Kreditkarte als Zahlungsmittel gar nicht so beliebt. Da ist Vorkasse und Sofortüberweisung noch beliebter, natürlich auch Bankeinzug/Lastschrift oder PayPal. Die umständliche Nachname ist übrigens total out!

Warum kaufen Kunden, wenn schon nicht über den Preis?

Klar, Preisvergleichsseiten haben wir schon abgehandelt, aber andere Faktoren animieren Kunden noch mehr zum Geld ausgeben: Erstens, weil sie das Produkt im stationären Handel gesehen haben, aber aus irgendeinem Grund erst später online kaufen wollen. Zweitens, weil es ihnen empfohlen wurde. Und jetzt kommt’s: NICHT, weil es ihnen jemand (noch dazu über sponsored Posts) auf facebook empfohlen hat, sondern weil man gemeinsam im Café oder im Büro miteinander über das Produkt geplaudert hat. Ja, meine Online-Shopbetreiber, das gibt es und es ist deutlich wichtiger als irgendein doofer, durch Online-Gewinnspiele erzwungener Link auf facebook & Co!. Natürlich sorgt das für Traffic. Aber Traffic gibt es an der Autobahn auch – nur werden sie dort mit einem Bauchladen dennoch kein Geschäft machen. Die potentiellen Kunden rauschen einfach durch!

Übrigens sollten Sie im Online-Shop auch Kundenbewertungen anbieten. Die allermeisten Online-Shopper lesen diese nämlich gerne. Die Bewertungen zu bekommen, das bedarf jedoch eine Menge an motivationsfördernden Aktivitäten, denn die wenigsten nehmen sich Zeit dafür, positive Bewertungen zu schreiben. Negative Bewertungen jedoch kommen wie von selbst dahergeflogen.

Die Überraschung für Kaufmotive: Online ist schwächer als Offline!

Aber ich habe Ihnen die absolute Top-Antwort für den Online-Kauf eines Produktes bis zum Schluss aufgehoben: Kunden kaufen Produkte online, die sie zuvor in PRINT!!!!!! (sic! Ja, PRINT!!!!) also gedruckten Medien gesehen haben. Entweder in der Werbeanzeige oder im PR-Text. Aber natürlich auch die TV- und Radiowerbungen ziehen nach wie vor.

Klassische Public Relations, klassisches Marketing – das ist etwas das den vielen IT-Profis der Online-Shops einfach nicht liegt und darüber stolpern ach so viele. Die althergebrachten Regeln des Handels, des Marktes und der Kaufmotive haben nicht ausgedient, nur weil man heute so schnell und einfach einen Online-Shop aufbauen kann!

Viel Erfolg!

Constantin Wollenhaupt, M.A.

Inhaber HarCon Media & Consulting

sustainable business marketing