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Macht eure Kunden glücklich

iphone-624709_1280Eure Adwords Kampagnen sind gebucht und laufen genau auf eure Kunden Gruppe ausgerichtet? Euer Online Shop hat ein mobiles Template? Alle Social Media Widgets sind sauber in den Warenkorb eingebaut? Eure Serverlandschaft wurde auf bis auf die Zehntel-Sekunde optimiert und eure Prozesse im Fullfilment laufen sauber und Reibungslos?

Gratulation – dann habt ihr eure Hausaufgaben sehr gut gemacht und es geht euch wie vielen Online Händlern in der D-A-CH Region- und dennoch ergeben sich am Ende des Tages bei den wenigsten Online Händlern jene Verkaufszahlen, die entweder die Agenturen versprechen bzw. die sich die Händler selbst aufgrund ihrer Ideen einbilden. Aber warum das?

 

Wie kann es dazu kommen?

Die meisten Unternehmen scheitern leider schon beim Aufbau der digitalen Strategie – denn als Ausgangslage werden die eigenen, internen Prozesse sowie Wünsche der Abteilungen genommen – das ist wichtig um Abläufe zu automatisieren und zu straffen, aber eine ganz spezielle Kategorie Menschen wird meist vergessen: Die Kunden!

Wir sehen leider sehr oft, dass Online Shops Stilistisch traumhaft aufgebaut werden – Graphiker konnten sich hier vollends austoben, jedoch wird komplett ignoriert, dass jeder Mensch ein Gewohnheitstier ist – Kunden wissen, wie sie im Allgemeinen Online Shops bedienen müssen und auf welche Eigenheiten sie aufpassen – wenn man nun mit dem Bedien-Konzept bricht, wird auch die Conversion Rate einbrechen.

Natürlich hängen die einzelnen Punkte, auf die ihr aufpassen müsst, sehr stark auch von der jeweiligen Zielgruppe ab, die ihr ansprechen wollt, deshalb hier einige Inputs, die ihr rasch in eurem Shop überprüfen könnt:

Worauf achten Kunden?

  1. Wenn eure Produkte sehr emotional sind (Sport / Musik / Hobby) dann stellt euren Shop so dar, dass diese Emotionen auch überspringen – Bilder, Videos, spannende Beiträge zu Events, die zu eurer Branche gehören – eine nüchterne Darstellung verschreckt Kunden im Unterbewusstsein, da er sich nicht ernst genommen fühlt
  2. Ihr seid ein Unternehmen, das für High Quality steht? Sehr gut – dann werbt bitte nicht auf der Startseite mit Preis-Nachlässen & Tiefstpreis-Garantien – das macht eher den Eindruck, ihr seid ein Händler der auf möglichst rasche Drehung seines Lagers wert legt und Restposten über seinen Shop verkauft
  3. Farbgestaltung – wenn ihr bessere Preise als die UVP anbietet, achtet darauf dass nur der reduzierte Preis farblich hervorgehoben wird, ansonst verunsichert ihr den Kunden – und generell: Die Farben Rot & Schwarz im Shop nur sehr rudimentär einsetzen, denn Rot ist eine Warn-Farbe, und Schwarz wird nicht unbedingt mit positiven Gefühlen verbunden

Dies sind nur einige Ideen – es gibt je nach Unternehmen noch hunderte weitere Details, auf die Kunden bewusst oder unterbewusst reagieren, und die den Erfolg eures Online Shops stark beeinträchtigen.

Was tun?

Einige Punkte könnt ihr selbst in eurem Shop sehr einfach überprüfen – aber noch besser ihr nehmt jemanden, der nicht in eurem Unternehmen tätig ist und macht kleine Versuchsgruppen – eure internen Leute sind meist viel zu Unternehmens-blind, um unabhängig diese Punkte beurteilen zu können.

Wenn ihr euren Shop aus Vertriebs-Sicht screenen bzw. überprüfen lassen wollt, sagt uns Bescheid – wir werden das sehr gerne für euch machen und ihr werdet sehen, durch kleine Eingriffe, die in einem äusserst vernünftigen Budget-Rahmen sind, könnt ihr euren Erfolg im Online Shop signifikant erhöhen.

Dash Button

Amazon hat soeben den Dash Button in Amerika vorgestellt: Der Button ist ein physischer Button, den ihr in eurer Wohnung platzieren könnt und wenn Produkte des täglichen Gebrauchs ausgehen, reicht ein Druck darauf – und schon befinden sich die (vorausgewählten) Produkte im Amazon Warenkorb.

Einzige Voraussetzung für den Dash Button: Ihr seid Amazon Prime KundeDash Button

Vom Start weg sind bereits schon namhafte Marken an Bord – und es steht jedem Unternehmen frei, sich selbst am Dash Button Programm zu beteiligen – eine Entwickler-Umgebung steht schon bereit.

Unser Fazit zum Amazon Dash Button:

Mit dem Amazon Dash Button schafft es Amazon, direkt dort präsent zu werden, wo Kunden ein direktes Verlangen nach dem Einkauf verspüren – genau dann, wenn die Produkte des täglichen Gebrauchs langsam ausgehen.

Wir sind sicher, wenn Amazon diesen Service weltweit einführen kann, werden sie kaum mehr aus den Haushalten der Konsumenten zu verdrängen sein – Amazon, nice work!

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Unsere Branche entwickelt sich jedes Jahr weiter und es kommen regelmässig neue Zukunftsbranchen für unsere eCommerce Industrie dazu. Vor 3 Jahren wurde die Möbel- & Einrichtungs-Branche als DER neue Branchenzweig gestartet, und wir sehen am Erfolg von Westwing, home24 sowie der XXXLutz Gruppe, dass die Erwartungen auf jeden Fall erfüllt wurden.

2014 war das Jahr des Food eCommerce – keine Woche verging, in der nicht ein weiteres Unternehmen den Markteintritt in den Lebensmittelversand angekündigt hat. Jedoch im Vergleich zur Möbelbranche weisst die Lebensmittel-Branche grössere Hürden auf, und dementsprechend sehen wir bereits in den letzten Monaten, dass einige Unternehmen sich aus diesem Bereich schon wieder zurückziehen.

Zukunftsbranchen

Doch was werden die Trends für 2015 und vor Allem die folgenden Jahre sein – welche Branchen werden ihren Fokus auf den eCommerce Bereich legen?

Hier ein Ausblick zu diesem Thema:

  • Automobil-Branche

    Auch wenn es sich viele von uns derzeit noch kaum vorstellen können, befindet sich die Automobil-Branche am Sprung in den eCommerce.

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    Volvo hat hier bereits sehr eindrucksvoll den ersten Testversuch gestartet, als es den neuen Volvo XC90 in einer limitierten „Erstausgabe“ nur online zu bestellen gab – und innerhalb von 48h komplett ausverkauft war. Das Beeindruckende daran ist, dass niemand davor diesen Wagen je probegefahren hatDie junge Generation der Auto-Käufer möchte nicht mehr in einen Autosalon gehen, und sich dort von Verkäufern beraten lassen, welche gerade einmal die selben Informationen vorliegen haben, die man auch online innerhalb weniger Minuten selbst recherchieren kann. Der ideale Weg wäre es, den Wagen wie schon bisher auch möglich, online zu konfigurieren und im Anschluss auch direkt zu bestellen. Je nach Lieferzeit wird einem der Wagen dann direkt vor die Haustür gestellt – als Zusatz-Service auch mit Anmeldung etc.Dies mag für die Automobil-Branche absolut ketzerisch klingen, aber es wird mehr und mehr Realität annehmen – auch die Angst vieler Betriebe, dass sie aufgrund der wegfallenden Verkäufe schliessen müssen, kann mit Hilfe einer wohl durchdachten und ausgereiften eCommerce Strategie von Seiten der Autohersteller entkräftet werden – und wenn Hersteller sowie Händler an einem Strang ziehen, wird eine eBusiness Strategie sehr erfolgreich werden.Wir sind gespannt, welcher Hersteller hier den „First-Mover“ Bonus für sich einstreifen kann.

 

  • Versicherungs-Branche

    Auch die Versicherungsbranche wird sich aufgrund des Konsumenten-Drucks in den nächsten Jahren sehr stark in den eCommerce Bereich entwickeln müssen. Zum Einen, um der Automobil-Branche einen Service anbieten zu können, die online gekauften Autos auch gleich mit einer Versicherung zu versehen und so bereits im Kauf-Prozess des Kunden angeschlossen zu werden – somit würde auch im eCommerce Bereich die Conversion Rate sowohl für Hersteller als auch Versicherer optimiert werden.Zum Anderen wird das Thema Versicherung „on demand“ unglaublich wichtig werden. Konsumenten sind heutzutage aufgrund der verfügbaren Menge an Daten und Informationen in der Lage, mündig zu entscheiden, welche Services sie nutzen möchten und auch wann sie diese Nutzen möchten.Warum zum Beispiel sollte ich für das ganze Jahr eine Reiseversicherung buchen, wenn es mir möglich wäre, auch diese zeitlich beschränkt auf meinen Jahresurlaub mit den genau für das Reiseziel benötigten Leistungen zu buchen? Dies direkt im Buchungs-Prozess ohne grosse Formalitäten?Oder nehmen wir ein alternatives Beispiel – der durchschnittliche Skifahrer in Österreich kommt auf 7 Ski Tage – warum also eine Diebstahl-Versicherung für ein ganzes Jahr abschliessen? Wie einfach wäre es, mit dem Kauf des Ski Passes auch gleich genau für dessen Dauer eine Ski Diebstahl Versicherung abzuschliessen?Aufgrund der fortschreitenden Smartphone Verbreitung als auch der Gewöhnung an On-Demand Services in jeder Lebenslage wird dies sehr bald ein ernstzunehmendes Thema im Versicherungsbereich.

  • eHealth

    Als dritte grosse Zukunftsbranche ist der Bereich eHealth anzusehen – dass der Verkauf von Fitnessgeräten & Wearables in den letzten Jahren stark angestiegen ist, sehen wir an den guten Bilanzen der Onlineshops von Sport Scheck, Blue Tomato & Co…Aufgrund der technologischen Möglichkeiten, anhand von Wearables, aber auch neuen Ausstattungen für den Arbeits- & Wohn-Bereich, um regelmässig zb die Qualität der Umgebungsluft zu tracken oder den optimalen Lichteinfall für meinen Arbeitsplatz auszumessen, wird dieser Branchenbereich immer spannender und von mehr und mehr Herstellern in Angriff genommen.Im selben Massstab halten auch die App- & Anwendungs-Entwickler in der Geschwindigkeit mit und erkennen, dass all jene Daten und Informationen, die von den unterschiedlichsten Geräten an den unterschiedlichsten Standorten gesammelt werden, klar und einfach für den User einzusehen und zu lesen sein müssen – die Grenzen der Stand-Alone Geräte verschwinden und der Konsument kann klar alle Teilbereiche seines Tages überwachen und kontrollieren.Da Konsumenten gerade im Health Bereich auch eine immer grösser werdende Informationsqualität erhalten, kann für viele Notwendigkeiten sofort auch ein Einkauf erfolgen, ohne dass eine Beratung beim Arzt nötig ist, wie es früher war (natürlich sind Medikamente von dieser These ausgenommen).Die grossen Hersteller von Medizingeräten werden erkennen, dass Ihnen derzeit StartUps mit einem hochtechnologischen Ansatz, der klar auf Konsumenten und deren Wunsch nach einfachster Usability ausgelegt ist, den Markt unter sich aufteilen – und dementsprechend müssen (und werden) bisherige Hersteller durch den Eintritt in den eCommerce reagieren.

 

Dies sind „nur“ drei der kommenden, hoch spannenden Geschäftsfelder in unserer Branche neben jenen, die sich bereits jetzt zunehmend etablieren wie der B2B Bereich sowie den Markenwelten, in denen Hersteller auch selbst in den Direktvertrieb via Online Shop einsteigen werden.

Wir sehen – wir sind in einer der spannendsten Zukunftsbranchen überhaupt tätig und freuen uns schon sehr auf die kommenden, sehr spannenden Jahre.

 

Die SOFORT Überweisung hat gerade Ihren neuen Werbespot präsentiert, welcher als Teil der neuen Endkunden-Kommunikation sowohl im TV als auch via Online-Medien der Marke noch weitere Bekanntheit bringen soll.

„Für uns ist das der nächste logische Schritt. Wir haben eine sehr hohe Durchdringung bei den E-Commerce-Unternehmen. Jetzt möchten wir die Marke SOFORT Überweisung noch stärker beim Endkunden positionieren und damit die Zusammenarbeit mit unseren Händler zusätzlich stärken. Wir stehen für verbindliches Zahlen mit dem vertrauten Online-Banking, das möchten wir mit unserem Spot transportieren“, erklärt Dr. Gerrit Seidel, Vorsitzender des Vorstandes der SOFORT AG. Zielgruppe sind demnach vor allem Online-Shopper, die aktuell noch per Lastschrift, per Vorkasse via Überweisung und Kreditkarte bezahlen.

Hier gehts zur aktuellen Presse-Meldung

 

Das Ende der Untätigkeit…oder warum es Zeit ist, dass der Österreichische eCommerce Gas gibt

„Schauen wir mal, dann seh´n wir schon“ – dies scheint in der österreichischen eCommerce Landschaft immer noch der Leitspruch zu […]

„Schauen wir mal, dann seh´n wir schon“ – dies scheint in der österreichischen eCommerce Landschaft immer noch der Leitspruch zu sein. Tolle Unternehmen mit ausgezeichneten Produkten verschlafen den Anschluss im eCommerce, verpassen es Ihre Kunden dort zu treffen und zu informieren, wo Konsumenten von heute es wollen – online.

Eine Webseite alleine reicht noch nicht – den nur Produkte und Dienstleistungen anzusehen ist zu wenig – es kommt darauf an, den Konsumten bzw. Interessenten von Anfang an mit allen für Ihn wichtigen Informationen, Bildern, Fakten etc versorgt werden.

Das Kümmern um Kunden (Neudeutsch: Customer Service) beginnt schon beim ersten Hallo, beim Kennenlernen, egal ob in der Offline oder Online Welt – und um dieses Bewusstsein im österreichischen eCommerce voran zu treiben, gibt es nun uns, das aCommerce Team.

Wir, das sind Personen, die seit vielen Jahren im internationalen eCommerce arbeiten, und es leid sind, dass österreichische Händler schlecht und falsch beraten werden – es gibt klare Grundlagen im eCommerce, welche in den letzten Jahren in vielen Ländern erprobt wurden.

Somit haben wir derzeit in Österreich die besten Voraussetzungen, um Vollgas zu geben – wir müssen uns trauen, Vorreiter bei Innovationen zu werden, wir müssen uns trauen auch einmal einen Fehlschlag hinzunehmen – der Konsument verzeiht uns versuche immer, aber warum trauen sich die Manager das nicht zu?

Das aCommerce Team agiert seit Mai 2013 nun als österreichischer eCommerce Verband und wir bringen bei unseren quartalsweisen Treffen eCommerce Händler aus allen Branchen und Teilbereichen zum Erfahrungs-Austausch zusammen.

Wir freuen uns, wenn auch Ihr mit dabei seid – denn zusammen können wir für den österreichischen Konsumenten und damit auch für uns selbst viel erreichen.

Business Momentum Contest

Deutsche Onlinehändler müssen beim Verkauf in Österreich mit AGB Problemen rechnen

Sehr viele deutsche Onlinehändler sehen Österreich als Nachbarland mit hoher Kaufkraft, der gleichen Sprache und ähnlichen Rechtsstandards als sehr interessantes […]

Sehr viele deutsche Onlinehändler sehen Österreich als Nachbarland mit hoher Kaufkraft, der gleichen Sprache und ähnlichen Rechtsstandards als sehr interessantes Verkaufsgebiet an.

Doch Vorsicht ist bei den verwendeten Konsumenten-AGBs geboten. Bei Verträgen mit Konsumenten in Österreich gilt österreichisches Recht und die Zuständigkeit österreichischer Gerichte.

Einen ausführlichen Bericht hierzu findet Ihr hier