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Prognose Handel der Zukunft

Zukunftsprognosen gibt es genügende. Wie werden sich Kunden wohl in Zukunft entscheiden? Was spricht FÜR eine Kundenzufriedenheit und was gehört dazu? Wie können Händler und Unternehmen Kunden an sich binden? Kundenakquise ist immerhin teuer, aber sobald es Stammkunden sind – EASY.

Das IT-Unternehmen Comarch hat gemeinsam mit dem Markforschungsintitut Kantar TNS eine Studie erstellt und über 3000 Verbraucher in Deutschland, Großbritannien, Polen, Italien, der Schweiz und den Niederlanden befragt, wie sie glauben, im Jahr 2030 einzukaufen – stationär und online. (Quelle: e-tailment)

Kundenzufriedenheit heutzutage

Nicht bahnbrechend NEU ist der Fakt, dass sich in den nächsten 13 Jahren einiges im Bereich des technischen Fortschrittes tun wird. Registrierkassen, Apple Pay, mobile Zahlungsmöglichkeiten sind hier gute Stichworte. Bereits 60 Prozent glaube daran, dass es keine bzw. sehr wenige Verkäufer in Zukunft geben wird. Digitale Ratgeber sollen diese ablösen und dem Kunden genauere Beratung geben können. Viele Befragten gehen auch davon aus, dass es beachtlich weniger stationäre Geschäfte geben wird. Viele Händler nehmen an, dass die Kundenbindung und Treue ihrer Käufer weiter andauern bzw. noch intensiver wird. Nun ja, aut Studie ist dem nicht so. Trotzdem geben 57% der Befragten an, dass sie bei stationären Händlern nach einem positiven Einkaufserlebnis wieder zurückkehren. Online sieht das etwas anders aus – dort kehren nur 26% der Kunden nach einem positiven Einkaufserlebnis zurück. Es scheint, als würde die Geschäfts- bzw. Händlerauswahl keine große Rolle mehr spielen.

Know How der Händler wird geschätzt

Im eCommerce in Österreich aber auch in der DACH Region werden der Studie zufolge Elektronik, Hausrat und Bekleidung die Liste der Top-Sortimente anführen. Trotzdem wird es immer noch diejenigen Käufer geben, die im stationären Handel umfassende Beratung beim Kauf von Elektronik-Geräte benötigen. In Onlineshops (bei Kleidung vor allem) ist es wichtig, unkompliziertes Retourenmanagement anzubieten. Flexibles Rückgaberecht sollte 2030 kein Problem mehr sein.

Kunden erwarten sich in Zukunft kein Entertainment beim Einkauf sondern Einfachheit. Mobile Navigation zu den gesuchten Produkten und Sortimenten aber auch Echtzeit Angebote am Smartphone.

Online Kampagnen einfach selbst erstellen - Campaign CreatorEiner unserer Jahrespartner, die twyn group, hat vor kurzem ein Selbstbuchungstool gelauncht. Der CAMPAIGN CREATOR ermöglicht eine schnelle und einfache Buchung von Online-Kampagnen auf den Premium-Portalen des twyn Netzwerkes. Beim Erstellen der Kampagnen gibt es kein Mindestbuchungsvolumen. Abgerechnet wird nur das tatsächlich ausgespielte Mediavolumen wie z.B. Klicks und somit Traffic auf die Ziel-Webseite. Kurz nach dem offiziellen Launch des Selbstbuchungstool haben bereits die ersten 30 Agenturen und Kunden ihren eigenen CAMPAIGN CREATOR Account eröffnet.

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Hard Facts:

  • Kein Mindestbuchungsvolumen – Kampagnen ab 1 € pro Tag möglich
  • Ausspielung im twyn Werbenetzwerk mit über 100 Premium-Medienpartnern
  • Beispiele: news.at, puls4.at, docfinder.at, woman.at, car4you.at, gusto.at, tvheute.at, servus.tv
  • Mittels Targeting-Möglichkeiten die richtige Zielgruppe mit Werbung bespielen
  • Mögliche Werbemittelformate: Banner und Bild-Text-Kombinationen
  • Kostenloser Account kann gerne über A-COMMERCE angefordert werden

Mit dem Campaign Creator der twyn group einfach Online Kampagnen selbst erstellen

„Ich freue mich, dass wir mit dem CAMPAIGN CREATOR ab sofort einen weiteren – vor allem von Agenturen seit Längerem – nachgefragten Service bieten können. Mit dem CAMPAIGN CREATOR kann innerhalb kürzester Zeit eine Kampagne auf den Premium-Portalen des twyn Netzwerkes gebucht werden. Vor allem bei kurzfristigen Werbeaktionen stellt dies einen entscheidenden Vorteil dar.“ so Marcel Riedmann.

Campaign Creator der twyn group

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Kontakt twyn group

Marcel Riedmann – Ansprechartner twyn group

Kontakt:

Marcel Riedmann

twn group

T: 0664/6149399

M: marcel.riedmann@twyn.com

es ist jetzt an der Zeit, in die digitale Zukunft des Unternehmens zu investieren

Digital Business ist die digitale Zukunft – und es ist keine Kür mehr, sondern Pflichtprogramm – vergleichbar mit der Einführung der ersten Dampfmaschinen. Es gibt keine Diskussionen mehr ob man eine Digitale Strategie braucht oder nicht – sondern nur mehr, wie sehr man es sich  noch leisten kann, darauf zu verzichten.

Was ist Schuld daran, dass in vielen Unternehmen Innovationen nicht gefördert werden, ja sogar in der Führungsebene gerade in Konzernen von vielen Managern sogar gefürchtet werden?

Gerade in unserer Branche, dem eCommerce, ist es ein Muss, aktiv der Entwicklung am Markt zu folgen und so up-to-date zu bleiben – viele StartUp Unternehmen beweisen das bzw. sind gerade aus diesem Grund auch so erfolgreich.

Aber leider ist dieser Zustand, sich jeden Tag neu zu erfinden und an seinen Dienstleistungen, seinen Produkten sowie an seiner Qualität zu feilen, inzwischen zur Seltenheit geworden – in vielen Unternehmen, vor Allem in Konzernen gilt von Quartal zu Quartal nur mehr das Motto: „CYA – Cover Your Ass“

Alteingesessene Strukturen und Manager, die sich gegen neue Trends sträuben („Das haben wir immer so gemacht“) bzw. die nicht verstanden haben, dass ein Manager, auch wenn er kein Unternehmer ist, das Wohl des Unternehmens im Sinn haben sollte, für das er arbeitet – das sieht man tagtäglich, wenn man in der internationalen Konzernwelt arbeitet.

Gerade jetzt ist vor einigen Wochen auch die Debatte um CDO – Chief Digital Officers losgebrochen – und ich freue mich persönlich sehr über den Kommentar von Jürgen Weiss, dass dem CDO die Zukunft gehört – aber warum ist das so?

Die Rolle des CDOs ist komplett unnötig – eigentlich. Denn diejenigen Aufgaben, die ein Chief Digital Officer im Unternehmen zukünftig übernehmen wird, gehören zu den grundsätzlichen Aufgaben des Konzernführers, es geht darum eine moderne und an die heutigen Gegebenheiten angepasste Strategie für das Unternehmen zu erstellen.

Diese Strategien müssen jedoch im Idealfall direkt in die DNA eines Unternehmens eingewebt werden – wir alle haben in den letzten Jahren regelmässig erlebt, wie permanentes Changemanagement Unternehmen lähmen kann – wenn aber eine gesamtheitliche Strategie von jedem Mitarbeiter, jeder Führungskraft und jedem Manager verinnerlicht und gelebt wird, so kann es durchaus regelmässige Anpassungen geben, ohne dass Mitarbeiter verschreckt, verängstigt oder gar aus dem Unternehmen vertrieben werden.

Taten sprechen lauter als Worte - und man darf auch durchaus mit einem Projekt versagen

Doch anstelle dessen, dass sich die Managerteams zusammen tun, um eine klare Vision für das Unternehmen zu entwickeln, wird in Grabenkämpfen versucht, den anderen Führungspersonen Steine in den Weg zu legen, um sich selbst über das nächste Quartals- bzw. Jahresende zu retten.

Wir beobachten diese Situation bei vielen unserer Kunden – hochspannende Unternehmen werden so durch die interne Seuche „Machterhalt“ ausgeblutet, obwohl die Produkte sowie Mitarbeiter grosses Potential hätten, den Markt aufzurollen.

Das, was Unternehmer und Manager nicht nur, aber vor Allem im Bereich eCommerce brauchen, ist Mut zur Verantwortung – Mut dazu, neue Wege zu bestreiten und auch auf die eigenen Mitarbeiter zu vertrauen.