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FMCG Definition - eCommerce von A bis Z

Man kennt sie unter dem Akronym FMCG (für Englisch Fast Moving Consumer Goods), aber ebenso unter den Bezeichnungen Fast Moving Consumer Products sowie schnelldrehende Produkte, Schnelldreher oder einfach nur Renner. Gemeint sind in allen Fällen Konsumgüter des täglichen Bedarfs, die sich durch eine schnelle Warenrotation auszeichnen, also innerhalb kurzer Zeit im Verkaufsregal wechseln, weil sie häufig nachgekauft werden (müssen). FMCG sind insbesondere die zum Foodsegment gehörenden Nahrungsmittel, Getränke oder Tabakwaren sowie die zum Nearfoodsegment zählenden Hygiene- und Köperpflegeprodukte, Kosmetik, Wasch- und Reinigungsmittel sowie Produkte des Heimtierbedarfs.

Das Prinzip der Warenrotation

Die Warenrotation gibt die Abverkaufsgeschwindigkeit eines Produkts an, wobei man zwischen Schnell-, Mittel- und Langsamdreher unterscheidet. Meistens wird die Rotation pro Jahr erhoben, je nach Branche aber auch pro Monat, Woche oder Tag. Generell gilt: Je höher die Rotation ist, desto höher ist auch der Jahres-, Monats-, Wochen- oder Tagesabsatz einer Ware. Die Warenrotation wird als Kennwert aufgefasst, der im Bestellwesen eingesetzt wird. Je nach unterschiedlicher Verweildauer im Lager- bzw. Verkaufsregal können Warenwirtschaftssysteme die Bestellvorgänge berechnen.

FMCG – Abgrenzung zu anderen Konsumgütern

FMCG zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie vom Konsumenten ohne große vorherige Informationsbeschaffung und zudem meist sehr routiniert gekauft werden. Danach werden sie schnell verbraucht (Verbrauchsgüter). Da diese Produkte als preisgünstig und qualitativ quer durch die Marken als mehr oder weniger gleichwertig anzusehen sind, fällt die Gewinnmarge in der Regel gering aus. Verkaufen sich FMCG nicht mühelos, werden sie meistens bald wieder aus dem Sortiment genommen.

Im Unterschied dazu sind Investitions- oder Luxusgüter zu nennen, bei denen die Qualität unterschiedlich ausfallen kann und bei deren Beschaffung Kunden im Vorfeld längere Zeit verstreichen lassen und umfangreiche Vergleiche anstellen. FMCG werden weiters von Slow Moving Consumer Goods (SMCG) oder Langsamdreher differenziert, die vom Konsumenten über einen längeren Zeitraum als Gebrauchsgüter verwendet werden. SMCG sind etwa elektronische Geräte, Haushaltswaren, Möbel oder Büroausstattung.