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eCommerce ist nicht Marketing

Kommentar, Stephan Grad

Die eCommerce Branche gehört zu einer der am schnellst wachsenden Branchen der letzten Jahre und auch wenn viele Unternehmen in Österreich in den letzten Jahren noch mit einem Einstieg in den Online Handel abgewartet haben, so wird für 2017 deutlich, dass ein (Über-)Leben ohne digitalem Vertriebskanal immer schwieriger wird. Aus diesem Grund starten derzeit immer mehr Unternehmen aus dem B2C, aber vermehrt auch aus dem B2B Bereich einen Online Shop – oft jedoch, ohne sich Gedanken über die notwendigen Vorbereitungen zu machen.

Die Verantwortung für die eCommerce Aktivitäten kann nicht einfach von einer anderen Abteilung (oft Marketing) “mitgemacht” werden – denn es müssen viele Teilbereiche für eine erfolgreiche und funktionierende eCommerce Strategie beachtet werden. Für viele Entscheidungsträger ist eCommerce oft nur ein schönes Layout im Online Shop – aber es ist so viel mehr. Um Online effizient verkaufen zu können, müssen alle dafür notwendigen Prozesse so automatisiert wie möglich auf die internen Gegebenheiten angepasst werden.

Teilbereiche im eCommerce

  • Online Marketing
  • Produktinformationen
  • CRM
  • Rechtliche Vorgaben
  • Prozesse
  • Shopsystem
  • Marktplätze
  • Warenwirtschaft / ERP
  • Payment
  • Logistik & Retourenmanagement
  • Re-Targeting
  • uvm.

 

Wie man an dieser rudimentären Auflistung sieht, gibt es sehr viele Themenbereiche und auch Abteilungen in einem Unternehmen zusammen arbeiten, um dem Kunden schlussendlich ein positives Einkaufserlebnis bieten zu können, damit er von einem Erst-Käufer zu einem Stammkunden konvertiert. Man sieht, der Start im digitalen Vertrieb ist ein Projekt, welches man am Besten mit einem Experten Team aufbaut, welches aus internen und externen Personen besteht und somit vor groben Fehlern in der Konzeption bewahren.

Wenn euer Unternehmen 2017 auch in die eCommerce Branche einsteigen möchte, so bietet A-COMMERCE im digital alpha Hub ab Anfang März regelmässig “digital alpha Workshops” getrennt nach Basic & Advanced KnowHow an. In diesen Workshops könnt ihr euer Wissen vertiefen, Fragen beantworten lassen und schon die ersten Grundsteine für einen funktionierenden Online Shop legen.

 

Performance Marketing - A-COMMERCE Day 2016

Konstantin Kasapis – SlopeLift

Workshop Advanced – Kino 7 // 10.45 Uhr

Konstantin Kasapis – A-COMMERCE Day 2016 Workshop

Konstantin Kasapis gibt einen Überblick über das Thema Online Performance Marketing für E-commerce Händler, wo rauf gilt es zu achten, was zu vermeiden. Schwerpunkt des Vortrages sind die Bereiche SEA und SEO.

Der geborene Münchner, Konstantin Kasapis, lebt bereits seit 2000 in Wien und ist einer der Pioniere im Bereich Performance Marketing in Österreich. In seiner Rolle als Abteilungsleiter Internet der Austrian Airlines war er einer der größten Kunden von Google in Österreich. Auch bei der BAWAG P.S.K. gelang es ihm das Thema Performance Marketing erfolgreich im Unternehmen zu verankern. Als Gründer und Geschäftsführer von SlopeLift, eine der führenden Performance Marketing Agenturen in Österreich, verantwortet er einige der wichtigsten Etats im Suchmaschinen Marketing. Weiters ist Konstantin geschäftsführender Gesellschafter des einzigen, österreichischen Trading Desks für Programmatic Advertising, RTTP.media.

Die 2015 von Konstantin Kasapis gegründete Performance-Marketing-Agentur SlopeLift bietet ihren Kunden das Komplettpaket in Sachen Performance Marketing: von der Maßnahmenplanung über die laufende Optimierung bis hin zur Qualitätskontrolle. Teil der Führungsriege der Agentur mit Headquarter in Wien sind neben Geschäftsführer Kasapis auch Florian Fischer als Head of SEA, GDN & Mobile und Richard Maurer als Head of SEO. SlopeLift ist inhabergeführt und sowohl technologie- als auch netzwerkunabhängig. Die Agentur war vom Start weg nicht nur in Wien, sondern auch in Zürich, Bratislava und London mit Offices vertreten, und unterhält seit November 2015 auch ein Office in Berlin. SlopeLift betreut Kunden wie Flughafen Wien, dm drogerie markt, BAWAG P.S.K., paysafecard, Tai Pan, Eurotax, Skrill, haude electronica, Wolford, Eurosport, Gebrüder Weiss, Hervis und Kelag. Die Performance-Marketing-Agentur ist zertifizierter Google- und Bing-Partner. Vom deutschen Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. wurde SlopeLift mit dem SEA-Qualitätszertifikat ausgezeichnet.

Das haben wir immer schon so gemacht ist der Start der Serie "Aufreger des Monats"

Heute starten wir eine neue Artikel-Serie. Unter dem Titel „Aufreger des Monats“ werde ich mich zukünftig einmal im Monat zu aktuellen Themen und Ereignissen aus der Welt des eCommerce und der Digitalisierung äußern. Den Start machen wir mit einem Beitrag zum Thema „Das haben wir immer schon so gemacht“.

Egal in welchem Teilbereich des eCommerce oder der Digitalisierung ihr tätig seid, ich bin ganz sicher, dass euch schon des Öfteren die Aussage „das haben wir immer schon so gemacht“ oder „die Prozesse sind historisch gewachsen“ untergekommen sind – und zwar meist als Argument, um bloß keine neuen Ideen ausprobieren zu müssen.

Nur weil jemand etwas schon sehr lange macht, heißt das noch lange nicht, dass er es auch gut macht. Gerade in Österreich gilt es leider immer noch als Qualitätsmerkmal für viele Entscheidungsträger, damit zu prahlen, wie lange das Unternehmen bereits am Markt tätig ist. Etliche Unternehmen werben damit, dass es sie schon seit 19XX (also seit dem Jahre Schnee) gibt. Dabei sagt diese Jahreszahl oder die Anzahl an Geschäftsjahren überhaupt nichts über die eigentliche Qualität der Leistung aus. Gerade wenn Unternehmen sehr lange in einem Bereich oder einer Branche tätig sind, werden sie betriebsblind und immun gegen neue äußere Gegebenheiten oder Trends.

Das ist auch der Grund, warum es seit einigen Jahren den Trend zu disruptiven Geschäftsfeldern gibt:

StartUps, welche schnell und agil arbeiten können, haben klare Vorteile, wenn es darum geht, Problemstellungen unbelastet anzugehen und somit „out-of-the-box“ zu denken. Wenn dies noch in Kombination mit neuester Technologie erfolgt, haben alt eingesessene Unternehmen oft das Nachsehen! In der StartUp-Welt werden eben diese Unternehmen wie myTaxi oder UBER von allen Seiten gelobt und gehyped.

Nur in Österreich ist dieser Spirit bis heute nicht wirklich entfacht worden – dabei sollten gerade Unternehmen der alten Generation mit jungen und vor allem frischen und innovativen Unternehmen zusammenarbeiten, denn so können sich zwei Welten / zwei Arbeitsweisen ergänzen und zu etwas Neuem und Spannendem vernetzen oder sogar wachsen. Kooperationen einzugehen bedeutet für alle involvierten Teile (Unternehmen) eine spannende Möglichkeit, um voneinander zu lernen und somit für das eigene Unternehmen neue Ansätze mitzunehmen und dementsprechend Prozesse und Projekte zu optimieren.

Laßt uns weggehen davon, dass Entscheidungen getroffen werden auf Basis dessen, wie lange jemand etwas macht, sondern tatsächlich wie gut und innovativ er oder sie in diesem Geschäftsfeld ist.

 

QR-Codes im digitalen Marketing

Quadratisch, praktisch, gut? Der QR-Code – aus dem englischen quick response (schnelle Antwort) –  ist ein zweidimensionaler Code. Er komprimiert Informationen, auf die der Endverbraucher via Smartphone oder Tablet mit einem Scan rasch zugreifen kann. Sowohl sein Gesamt-Format als auch seine Einzel-Bestandteile haben ein quadratisches Aussehen. Dabei werden die Informationen in weißen und schwarzen Bildpunkten verschlüsselt, die mit freiem Auge nicht identifizierbar sind.

Jeder Nutzer kann QR-Codes mithilfe eines mit einer Kamera und einem Reader ausgestatteten Smartphones oder Tablets lesen und ebenso mittels einer entsprechenden Applikation generieren.

In QR-Codes können Informationen gespeichert werden, die über Buchstaben und Ziffern abgebildet werden. Meist sind dies lange Internetadressen, Kontaktdaten wie Telefonnummern oder E-Mailadressen, einfacher Text oder vorformulierte E-Mails oder Sms.

Einsatzgebiete

Ursprünglich wurde der QR-Code 1994 durch das japanische Unternehmen Denso Wave zur Verbesserung der Logistik des Autoherstellers Toyota entwickelt. Heute wird er als Vermittler zwischen der virtuellen und der physischen Welt genutzt, indem er die physische Welt mit zusätzlichen Informationen anreichert (sogenanntes Mobile Tagging). So erfährt der QR-Code vor allem im Marketing seinen Einsatz, wobei man ihn auf alles platzieren kann, was sich bedrucken lässt. Klassische Druckerzeugnisse wie Zeitungen oder Plakate sind hier ebenso zu nennen wie Visitenkarten, Kleidungsstücke, Produktverpackungen bis hin zu Gebäuden und Mauern oder – wenn man sich eine Erinnerung auf Lebenszeit schaffen möchte – als Tattoo.

QR-Codes können insbesondere dazu verwendet werden, dass nach ihrer Identifikation automatische Aktivitäten durchgeführt werden wie etwa das Aufrufen einer URL im Browser, das Wählen einer Telefonnummer, das Abspeichern von Kontaktdaten im Telefonbuch oder der Versand von vorformulierten Emails.

Für die Bewerbung eines Online-Shops von Unternehmen können QR-Codes z.B. als automatische Weiterleitung in den Shop, für Produkt- oder Serviceinformationen oder als sogenannter Mobile Coupon eingesetzt werden, um dem Kunden im Shop einen Rabatt zu bieten.

Vor- und Nachteile QR-Codes

Vorteile

  • Informationskomprimierung (bis zu einer halben Din A4-Seite mit Buchstaben und Ziffern können in einem Code abgespeichert werden)
  • Praktisch unzerstörbarer Code (auch verschmutzt oder beschädigt lesbar)
  • Gratis-Erstellung für jeden möglich
  • Langwieriges Eintippen von komplizierten URLs oder anderen Daten fällt weg

Nachteile

  • Sicherheitsrisiken durch den möglichen Einsatz von Schadsoftware, da der Nutzer im Vorfeld nicht weiß, was sich hinter dem Code verbirgt
  • Datenmissbrauch, indem Reader oder Generatoren zur Datensammlung verwendet werden
  • Falsche QR-Codes durch Überkleben oder Austausch
  • Schlechte Lesbarkeit durch die Verwendung von fehlerhaften Endgeräten oder nicht reibungslos laufenden Applikationen, was beim Endbenutzer zum Abbruch führt
Opt-in, Double-Opt-in Begriffserklärung, eCommerce A bis Z

In den letzten Jahren wurden die Regelungen des Werberechts zunehmend verschärft, da sich immer mehr Menschen gegen unerwünschte Werbung wehren. Aus diesem Grund müssen Online-Händler und Web-Unternehmer stärker darauf achten, ihre Werbebotschaften, v.a. Mailings, nicht ohne Einverständnis des Empfängers zu verschicken, andernfalls drohen Konsequenzen. Auf der Suche nach rechtssicheren Methoden, von Kunden die Erlaubnis für die Zusendung von Informationen zu erhalten, etablierte sich das Opt-in-Verfahren, das später zu Confirmed-Opt-in und danach zu Double-Opt-in weiterentwickelt wurde.

Opt-in ist demnach ein Anmelde- bzw. Zustimmungsverfahren aus dem Marketing-Bereich, bei dem der Werbe-Empfänger Kontaktaufnahmen im Vorfeld etwa durch Email, Telefon oder Sms bestätigen muss.

Einsatzmöglichkeiten

Da das einfache Opt-in jedoch das Problem aufwirft, dass beliebige Kontaktdaten zur Anmeldung verwendet werden können – u.a. auch Daten dritter Personen –, wurde es um das sog. Confirmed-Opt-in ergänzt. Hier erhält der Werbe-Empfänger z.B. nach dem Bestellen eines Newsletter-Abonnements eine E-Mail, in der er auf die Anmeldung hingewiesen wird. Danach wird er automatisch in den Verteiler aufgenommen. Sollte der Inhaber der Emailadresse selbst das Abonnement nicht abgeschlossen haben, erhält er auf diese Weise zumindest Kenntnis davon und kann sich aus dem Verteiler wieder löschen lassen.

Die aus heutiger Sicht rechtssicherste, wenn auch gesetzlich nicht verpflichtende Methode ist das Double-Opt-in, bei dem eine Eintragung in einem zweiten Schritt bestätigt werden muss. Hierfür wird meist eine automatisch generierte E-Mail an die eingetragene Kontaktadresse gesandt, worauf der Interessent z.B. durch Setzen eines Häkchens, über eine Antwortmail oder durch Verfolgung eines Bestätigungslinks aktiv seine Zustimmung ausdrücken muss. Erst danach werden die Kontaktdaten in den Verteiler aufgenommen. Sollte es sich um eine missbräuchlich erfolgte Abonnement-Eintragung handeln, kann sich der Empfänger einfach durch Ignorieren der Mail vor der unerwünschten Werbung schützen.

Gegenteil Opt-out

Der Gegensatz zu Opt-in ist das sog. Opt-out-Verfahren, eine oftmals rechtlich unzulässige automatische Aufnahme in eine Verteilerliste z.B. nach Käufen in Online-Shops oder Anmeldungen in Communities. Da der Empfänger (der Spams) nicht davon unterrichtet wird, dass er auf einer Verteilerliste gelandet ist und es mitunter schwierig werden kann, aus den Listen wieder entfernt zu werden, gilt dieses Verfahren als absolut unseriös.

Forstinger sucht verstärkung im Bereich eCommerceAuch heute haben wir wieder eine sehr spannende Herausforderung bei einem österreichischen Multichannel Unternehmen für euch: Forstinger sucht in 1030 Wien Verstärkung im Bereich Online Marketing & eCommerce.

Forstinger ist seit über 50 Jahren die Nummer 1 im Autozubehör- und Ersatzteilhandel und Österreichs größter Pkw-Reifenfachhändler. Das dichte Filialnetz von Forstinger ermöglicht in Österreich eine bemerkenswerte regionale Präsenz. Heute umfasst das Filialnetz von Forstinger über 110 Filialen in Österreich.

Online Marketing und E-Commerce (Online-Shop) (m/w)

Eure Aufgaben bei Forstinger

  • Weiterentwicklung des Forstinger Online-Shops
  • Koordinierung und professionelle Abwicklung von Projekten
  • Mitarbeit bei der Planung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen
  • Online Marketing und E-Commerce (z.B. Werbekampagnen, Newsletter, …)
  • Koordination intern & mit externen Dienstleistern und Partnern
  • Contentmanagement uvm.

Die Anforderungen von Forstinger

  • Abgeschlossene Ausbildung mit Marketing- und/oder E-Commerce Schwerpunkt (idealerweise Uni/FH)
  • Mindestens 1 – 2 Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position
  • Erfahrung im Umgang mit Online Shops/E-Commerce
  • Erfahrung in der Durchführung von Onlinemarketing-Kampagnen
  • Kreativität sowie konzeptionelle und analytische Fähigkeiten
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise und Verantwortungsbewusstsein
  • Spaß an der Arbeit in einem dynamischen & motivierten Team
  • Begeisterung für E-Commerce und unser Sortiment / Mobilität

Eure Perspektiven bei Forstinger

  • Bruttojahresgehalt ab € 28.000,- Das tatsächliche Gehalt kann je nach Leistung, Qualifikation und Berufserfahrung auch darüber liegen
  • Interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten
  • Sehr gutes Arbeitsklima
  • Mitarbeiterrabatte

 

Senden Sie uns Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung inkl. Lebenslauf mit Foto. Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Kontaktdaten (E-Mail Adresse, Telefonnummer) anzugeben.

 

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Was ist ein Keyword? eCommerce von A bis Z

Keywords sind sogenannte Schlüsselwörter bzw. Texteinheiten, die aus einem Begriff, einer Zahl oder einer Kombination aus Zahlen, Zeichen und Begriffen bestehen. Keywords kommen in Texten selbst als Stichwörter vor oder werden mit diesen verschlagwortet.

Besondere Bedeutung haben Keywords im Online-Marketing im Suchmaschinen-Bereich, bei dem sie als Suchbegriffe Informationen, also die zugehörigen Webseiten, liefern. Dabei ist es wichtig, dass die Keyworddichte einer Webseite im Zuge der Suchmaschinenoptimierung so angepasst wird, dass eine hohe Platzierung auf den Ergebnisseiten der Suchmaschine erfolgt. Um diese zu erreichen, sollten die Keywords so gewählt werden, wie sie die meisten Suchenden eingeben würden, wobei zahlreiche Faktoren die Ergebnisse beeinflussen können wie etwa solche der Sprachverwendung (englischer oder deutscher Begriff?) oder der Schreibweise (Online-Shop vs. Onlineshop). Außerdem gilt: Je spezifischer ein Keyword in der Suchanfrage ist, desto spezifischer wird auch das Suchergebnis sein.

Um die Keywords richtig zu wählen, können Keyword-Datenbanken zu Rate gezogen werden. In diesen sind Suchbegriffe versammelt, die tatsächlich in Suchmaschinen eingegeben werden, und man bekommt Informationen bezüglich Kombinationen und Häufigkeit der Keywords.

Keywords werden auch in der Computerprogrammierung verwendet, in der sie das Vokabular der Programmiersprachen darstellen. Hier bekommt ein Wort durch die Definition der verwendeten Programmiersprache eine ganz spezifische Bedeutung.

Call-to-Action Begriffserklärung A-Commerce A-Z.

„Nachdem Sie diesen Beitrag gelesen haben, klicken Sie hier, um noch mehr aus der Begriffswelt rund um das Thema eCommerce zu erfahren.“

Dies ist nur eine – zugegeben nicht sonderlich aufregende – Möglichkeit eines Call-To-Action. Denn dieser ist per definitionem eine konkrete Handlungsaufforderung an einen User oder Kunden.

Ein Call to Action ist ein Marketing-Instrument und findet in allen Kanälen Anwendung: Ob im TV, im Radio oder in Printmedien, überall werden Endkunden zur Interaktion aufgerufen. „Machen Sie jetzt eine Probefahrt!“, heißt es z.B. im Radiospot eines Autohändlers. „Kommen Sie heute in unser Geschäft und kaufen Sie mit diesem Gutschein alles um 20 % günstiger!“, liest man in der Tageszeitung. Genauso ist es auch im Online Shop – viele Händler benutzen diese Form der Interaktion mit dem Endkunden, um den Umsatz zu erhöhen bzw. Cross-Selling-Aktivitäten zu initiieren.

Verwendung des Call-to-Action

Besonders verbreitet sind die Call to actions im Web. Um diese mit Erfolg einzusetzen, muss darauf geachtet werden, dass sie richtig platziert sind, etwa am Beginn oder Ende einer Werbe-Botschaft bzw. eines Contents. Außerdem sollten diese Aufforderungen für den User klar erkennbar sein und in der Botschaft nicht untergehen (z.B. das Text-Bild-Verhältnis), kurz und prägnant gehalten und zudem als Impuls und nicht als Bevormundung formuliert sein.

Gut funktionierende Beispiele für Call to actions sind etwa Share-Buttons, über die man eine Webseite oder Produkte aus dem Webshop mit Sozialen Medien wie Facebook, Pinterest, Instagram & Co. teilen kann. Auch der Link „Jetzt gratis testen“ dürfte wohl allen bekannt sein – inkl. seiner Nutzung.

Bei richtiger Verwendung sind Call-to-Actions nachweislich erfolgreiche Elemente von Marketingkampagnen, die die Response-Quoten und Conversion-Rate erhöhen können. Außerdem eignet sich der Call-to-Action für die Klickratenoptimierung und ist somit ein SEO-relevantes Tool. Fehlt hingegen der Einsatz von Call-to-Actions in digitalen Werbekampagnen, tendieren Nutzer dazu, sich zwar die Inhalte anzusehen, diese aber nicht weiter zu verfolgen.

Mehr Reichweite im Onlinehandel

Wir erinnern uns: Stationäre Händler, die bis dato im Internet so gut wie nicht vertreten waren, können mit Onlineprofilen bei Google und Apple oder lokalen Portalen ihr Sortiment in den Weiten des „www“ unterbringen. Auch die großen Marktplätze wie Amazon, eBay oder Zalando bieten eine gute Bühne, um Kunden das eigene Sortiment zu präsentieren. Im zweiten Teil unserer Serie, die auf dem „Leitfaden für die Digitalisierung im lokalen Handel“ des Unternehmensberaters DigitalRetail fußt, wollen wir stationären Händlern weitere Möglichkeiten offenbaren, damit sie auch im Internet reüssieren können.

Digital Selling – Online Handel leicht gemacht

Mehr Traffic, mehr Erfolg

In den seltensten Fällen wird eine Online-Präsenz – in welcher Form auch immer – in Sachen Erfolg zum absoluten Selbstläufer. Daher sollte über „Online Marketing“-Maßnahmen wie Suchmaschinenoptimierung (SEO) und –werbung (SEA) oder „E-Mail-/Newsletter“- und „Social Media“-Marketing nachgedacht werden. Um sie zu bewerben und in Szene zu setzen. Traffic lässt sich vor allem dann steigern, wenn ihre Auftritt unter den ersten Suchergebnissen zu finden ist. Es gilt also, diese Maßnahmen zu nutzen, um potenzielle Kunden auf ihre Präsenz aufmerksam zu machen und zum Kauf anzuregen, sehr wohl aber auch, um spannende Geschichten zu erzählen, die den Kunden emotional binden.

Texttuning & Suchmaschinen-Marketing

Wer bereits über eine eigene Website verfügt, sollte sicherstellen, dass in den Texten auch sogenannte „Keywords“ enthalten sind – also ganz bestimmte Worte, die typisch für das Business des Händlers sind und von potenziellen Kunden vermutlich in der Suchmaschine eingegeben werden. Wer Keywords in den Text integriert, kann damit rechnen, dass er höhere Platzierungen in der Google-Suche erreicht. Auch lokales Suchmaschinen-Marketing – also das Schalten einer regionalen Anzeige – kann überaus nützlich sein, der eigenen Präsenz zu mehr Bekanntheit zu verhelfen. Google hat dafür ein kostenloses Tool parat, das beim Finden der richtigen Suchbegriffe unterstützt. Die Kosten der Anzeige sind in diesem Fall erfolgsabhängig – man bezahlt also pro Klick. Darüber hinaus sind auch regelmäßige Newsletter eine Möglichkeit, den Kunden zu erreichen und gezielt aktuelle Angebote und Aktionen zu bewerben. Auch hierfür stehen mit z.B. „Mailchimp“ oder „Cleverreach“ hilfreiche Tools zur Verfügung.

Online Werbung richtig gemacht

Im direkten Dialog mit dem Kunden

Schon etwas mehr Aufwand erfordern klassische „Online Werbung“-Instrumente wie etwa Banner-Anzeigen oder Pop-Ups, die Kunden auf die Händlerseiten weiterleiten. Mehr zeitlichen Aufwand deshalb, da Banner, Pop-UPs und Co. im Vorfeld natürlich auch entworfen werden müssen. Darüber hinaus ist diese Werbeform natürlich auch mit oftmals nicht so knappen Kosten verbunden. Heutzutage keinesfalls unterschätzt werden dürfen die „Social Media“. Eine Profilseite auf Plattformen wie Facebook oder Google+ kann mitunter sogar eine Alternative zur eigenen Website sein. Das Spannende daran: Diese Seiten erlauben einen direkten Dialog mit Kunden, was wiederum das Vertrauen des Konsumenten fördert und eine höhere Kundenbindung mit sich bringen kann. Auch aktuelle Aktionen oder Angebote lassen sich damit wunderbar platzieren. Wichtig: Die Seiten sollten regelmäßig gepflegt und bespielt werden. Auch Instagram, Twitter oder Snapchat können für den Einzelhandel interessant sein.

Erfolgreiche eCommerce Strategie - Online Handel

Der Onlineshop – der „Ferrari“ im Internet

Einfache Navigation, eine intelligente Suchfunktion, eine gute Darstellbarkeit auf allen Endgeräten (Responsive Design) unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten – das sind die wichtigen Aspekte, die es im Vorfeld der Implementierung eines Onlineshops zu berücksichtigen gilt. Allerdings ist ein schönes Frontend nicht alles – es müssen auch alle Schnittstellen sowie die internen Prozesse mit dem neuen Shopsystem abbildbar sein. Daher heisst es „Augen auf“ bei der Shopsystem-Wahl! Am Markt gibt es inzwischen zahlreiche Anbieter von Shopsystemen, die prinzipiell in zwei verschiedenen Modellen angeboten werden: Als „Software as a Service“ (SaaS) sowie als „Open Source Software“.

Einer der Vorzüge von SaaS ist, dass man als Händler in Sachen Funktionalität und Wartung des Onlineshops langfristige Unterstützung vom Dienstleister bekommt. Gezahlt wird eine nutzungsabhängige Gebühr. Im Falle einer „Open Source“-Lösung ist man hingegen Regisseur seines eigenen Systems, was wiederum ein gewisses Know-how voraussetzt. Installation und Aktualisierung des Onlineshops obliegt einem selbst. Online Handel – first Steps

Ein Fazit

Bei der Auswahl des richtigen Shopsystems gilt es in jedem Fall achtsam zu sein und sich die eigenen Anforderungen an einen Onlineshop genau zu überlegen. Denn schließlich geht es um die eigene Zukunft als Onlineshändler und den zukünftigen Erfolg. Fakt ist: Lokale Händler, die in der heutigen Zeit auf eine Präsenz im Internet verzichten, werden es künftig immer schwerer haben, sich am Markt zu behaupten.

AVON sucht ab sofort eine oder einen Web Analytics Specialist (m/w) im Marketing Team.

Das sind Deine Aufgaben:

  • Regelmäßige Erstellung von umfassenden Analysen der digitalen AVON Plattformen (Websites, Newsletter, Social Media)
  • Segmentierung des Web-Traffics und der User-Typen inklusive Customer Journey Analysen
  • Erstellung von Reportings bezüglich Performance-Marketing- und Brand-Maßnahmen
  • Durchführung und Erstellung von Reports und (Ad-hoc-) Analysen zur Ableitung von Optimierungspotenzialen und Handlungs-empfehlungen
  • Enge Zusammenarbeit mit den internen Fachabteilungen und externen Partnern

Das bringst Du mit:

  • Abgeschlossenes Studium im E-Commerce Bereich oder vergleichbarem Studiengang
  • 2 Jahre Berufserfahrung als Online Business Analyst, idealerweise für ein Internetunternehmen, vorzugsweise in einem Multichannel- Unternehmen oder einer Media-Agentur
  • Sehr gute Kenntnisse von Standard online Metriken und Terminologien sowie von Web Analyse-Tools, wie z.B. Google Analytics und/oder DoubleClick
  • Erfahrung mit Omniture, Tableau und X-Campaign von Vorteil
  • Stark ausgeprägte analytische Fähigkeiten sowie Exzellente Deutsch- und Englischkenntnisse

Das bieten wir Dir:

  • Entwicklungsmöglichkeiten in einem internationalem Unternehmen
  • Ein kollegiales, teamorientiertes Arbeitsumfeld
  • Flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten

Bewerbungen, werden ab sofort per E-Mail angenommen. Sende dafür deinen Lebenslauf in englischer Sprache, unter Angabe des Referenzcodes (AC-WA), deines frühestmöglichen Starttermins und deiner Gehaltsvorstellung an:

Bewerbung AVON cosmetics

Frau Nadia Wolters

Zeppelinstraße 3, 85399 Hallbergmoos

karriere@avon.com

www.avon-karriere.de

A-COMMERCE Jobbox

Über AVON

Seit über 125 Jahren steht AVON für Schönheit, Innovation, Optimismus und vor allem für Frauen. AVON ist eines der größten Kosmetikdirektvertriebe der Welt mit einem Gesamtumsatz von 10 Mrd. US-Dollar und mit mehr als 6 Mio. AVON-Beraterinnen/Berater in über 100 Ländern. Wir bedienen unsere Kunden mit qualitativ hochwertigen Schönheitsprodukten sowie Accessoires und bieten die Chance in einem einzigartigen Netzwerk aktiv zu sein und dabei Geld zu verdienen

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A-COMMERCE als kompeteneter Berater im Bereich eCommerce

Was bedeutet eigentlich eCommerce?

Den Begriff eCommerce bzw. Online Handel kennt man. Ob man nun im Online Handel tätig ist, peripher damit zu tun hat – weil man im Online Business mitspielt – oder nur aktiver Online Shopper ist, die Bedeutung ist nicht für jeden eindeutig. eCommerce ist weit mehr als ein schöner und funktioneller Shop – aber wie bei allen Dingen, die man nicht sieht bzw. auch nicht angreifen kann, ist das Bewusstsein dafür, was im Hintergrund an Potential, Möglichkeiten aber auch Problemen schlummert, oft sehr gering. Aus diesem Grund wollen wir Stephan Grad, Geschäftsführer von A-COMMERCE zu den Grundlagen einer eCommerce- bzw. Online Shop Strategie zu Wort kommen lassen:

Stephan Grad zum Thema eCommerce

Es ist eindeutig zu erkennen, dass viele mittelständische Unternehmen in Österreich sich bis dato noch nicht wirklich mit dem Thema Online Handel anfreunden konnten. Jedoch kommt heutzutage niemand mehr an diesem „Neuland“ vorbei.

Unabhängig davon, ob das Unternehmen im produzierenden Gewerbe oder im Handel tätig ist, die meisten unter ihnen sind immer noch auf ihr über Jahre aufgebautes Händlernetzwerk angewiesen. Daran ist prinzipiell nichts auszusetzen, und es hat auch seine Berechtigung – jedoch ist der Online Handel kein Trend mehr, den man einfach aussitzen kann.

eCommerce ist inzwischen zu einem gleichwertigen Verkaufskanal wie eine Filiale, der Katalog- oder Telefonverkauf geworden. Online einzukaufen ist für Konsumenten eine Gewohnheit und bei vielen Produkten sogar eine Selbstverständlichkeit. Auch im B2B Umfeld ist der Online Handel bereits eine Grundanforderung, um im internationalen Vergleich erfolgreich bestehen zu können. Trotzdem ist es für viele ein Rätsel bzw. ein Buch mit (fast) sieben Siegeln, wenn es darum geht, den ersten Schritt in die Welt des Online Handels zu machen. Welche Anforderungen werden an das Unternehmen gestellt? Welche Strukturen, Mitarbeiter und Prozesse werden davon betroffen sein? Viele Fragen die vor einem Start geklärt werden müssen.

Diese Schritte sollen ein kurz gefasster Leitfaden sein, um das große Ganze abschätzen zu können – sie stellen jedoch kein Allheil-Mittel dar, denn jedes Unternehmen stellt aufgrund der internen gewachsenen Prozesse sowie der eingesetzten Infrastruktur eine komplett eigenständige Spielwiese dar.

Stephan Grad zum Thema eCommerce

In 7 Schritten zum Erfolg

1) Gibt es intern bei euch im Unternehmen einen Mitarbeiter, der bereits Erfahrung im Aufbau eines eCommerce Projektes hat?  Wenn dies nicht der Fall ist, zieht Experten wie uns zu rate, die auf eurer Seite stehen, mit euch einen Anforderungskatalog entwickeln und im Anschluss die richtigen Umsetzungspartner gemeinsam mit euch auswählen.

2) Einer der essentiellen Punkte ist es, alle Mitarbeiter des Unternehmens mit an Bord zu holen, denn der Go Live eines Online Shops wird alle Teilbereiche eures Unternehmens betreffen, egal ob Marketing, Kundenservice, Logistik, IT etc.

3) Nur ein grafisch schön aufbereiteter Online Shop ist ein guter Online Shop? Nicht ganz. Nicht nur das Frontend sondern auch alle bestehenden Systeme im Unternehmen müssen angepasst und angebunden werden. Ein höchstmöglicher Automatisierungsgrad vom Start weg hilft euch langfristig, kosteneffizient und somit profitabel zu wachsen und den Online Shop Schritt für Schritt weiter auszubauen.

4) Macht vom Start weg eine saubere Budget-Planung – der Shop selbst (inkl. der Schnittstellen) darf maximal 50% eures für eCommerce verfügbaren Budgets ausmachen – der Rest des Budges muss für Marketing vorgesehen werden. Denn der tollste Shop hilft euch nichts, wenn ihn niemand im Internet findet.

5) Zeit ist auch Geld. Aber Zeit für Planung und Strategie spart Geld. So paradox es klingt aber es ist besser, sich (zeit-)intensiv mit der Planung sowie einer Strategie auseinander zu setzen und somit eine klare Grundlage für weitere Schritte zu schaffen, als schnell-schnell mit einer viel zu kurzen Timeline einen Online Shop in die Welt zu setzen, nur damit etwas da ist. Jeder Tag der mehr in die Planung investiert ist, ermöglicht euch enorme Einsparungen in der Umsetzung sowie während des Go-Lives.

6) So individuell wie eure internen Anforderungen an den neuen Online Shop sowie auch an die vorherrschende Prozesslandschaft sind auch eure Kunden – daher wählt auch die richtigen Partner im Bereich Marketing, Payment sowie Logistik aus. Auch hier haben die Anbieter ihre Stärken und Schwächen in den einzelnen Sparten – der richtige Partner hier kann darüber entscheiden, ob Kunden bei euch zu Stammkunden werden oder nach einem Einkauf nie mehr euren Shop betreten.

7) eCommerce ist ein Marathon, kein Sprint! So wie es früher Jahre gedauert hat, ein Händlernetzwerk aufzubauen, dauert es auch Jahre um eine erfolgreiche eCommerce Strategie aufzubauen und zu realisieren. Lasst euch nicht von Branchen-Meldungen blenden, dass Rocket hier wieder in 5 Monaten ein Unternehmen von Null an zum Fliegen gebracht hat – schaut hinter die Kulissen, schaut euch die Zahlen an: Hier wird KnowHow um imenses Geld in die Unternehmen eingekauft sowie es werden Millionen in Marketing verbrannt – und die wenigsten Unternehmen machen tatsächlich relevanten Deckungsbeitrag! Umsatz ist nicht Alles – vor Allem wenn man vom Online Shop auch Leben soll.


Auch heute noch kann man mit Geduld, Planung und einem vernünftigen Budget im Online Handel sehr erfolgreich werden. Wir helfen euch mit Freude, wenn es darum geht, gemeinsam den Gipfel des eCommerce zu erklimmen und erfolgreich an der Spitze anzukommen.

A-COMMERCE CMS

CMS ist die Abkürzung für Content Management System – übersetzt bedeutet es „Inhaltsverwaltungssystem“. Es handelt sich dabei um eine Software, die dazu dient Inhalte (Content) zu erstellen, zu bearbeiten, zu verwalten oder zu organisieren. Diese Inhalte können sowohl für Web als auch für Print, TV und Radio geschaffen werden.

Alle Medienformen werden in dem Bereich Content Management miteinbezogen. BEsonders wichtig ist es, bei einem CMS darauf zu achten, dass eine medienneutrale Datenhaltung garantiert ist. Dies bedeutet, dass Inhalte sowohl als PDF oder HTML-Dokument aufrufbar sind. WordPress, Joomla, Drupal und Co. zählen zu den meistverwendeten Opem-Source-CMS. Die Hauptaufgabe eines CMS ist die Verwaltung und zielgruppengerechte bzw. barrierefreie Darstellung von Text- oder Multimediainhalten auf unterschiedlichsten Geräten. Responsive Webdesign spielt eine sehr große Rolle, wenn es um die Auswahl des geeigneten Content Management Systems geht.

Zusätzliche Möglichkeiten von CMS können sein: Internationalisierung (Mehrsprachige Inhalte, Währungen, Preise, rechtliche Informationen, etc.), Metainformationen über den Autor, externe Datenquellen über APIs, Gruppierung von Inhalten in Kategorien, maschinenlesbare Ausgabe von Inhalte (SEO-Optimierungen) und viele mehr. Ein solches System kommt zum Einsatz, wenn mehrere Autoren beispielsweise an einer Website arbeiten und Conten dafür erstellen. Wichtig ist beim Content erstellen und publizieren, dass die Einladung bzw. die Möglichkeit der Interaktion gegeben wird. Content wird nicht nur für Suchmaschinen produziert sondern für interessierte User, welche auf der Website mit dem jeweilig kommunizierenden Unternehmen interagieren möchte. Jedes gute CMS bietet die Möglichkeit zu kommentieren und bewerten diverser Inhalte. Die Verbindung zu sozialen Netzwerken ist ebenfalls bei den gängisten Content Management Systemen gegeben. Im Prinzip soll ein CMS Prozesse vereinfachen und beschleunigen, was auch viele automatisierte Eigenschaften in den jeweiligen Systemen ergibt.