Marktplatz Archive | A-COMMERCE
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shöpping ist neuer Partner von A-COMMERCE

Wir freuen uns sehr, heute mit shöpping ein weiteres österreichisches Unternehmen als Partner bekannt geben zu können. Über shöpping Herzlich […]

Wir freuen uns sehr, heute mit shöpping ein weiteres österreichisches Unternehmen als Partner bekannt geben zu können.

Über shöpping

Herzlich Willkommen bei shöpping.at, dem neuen Online-Marktplatz der Österreichischen Post AG. Wir bringen österreichische Kundinnen und Kunden sowie österreichische Händler auf einer Online-Einkaufsplattform zusammen. Gemeinsam mit unseren Händlern möchten wir eine inländische Alternative zum Wettbewerb aus dem Ausland schaffen.

Wie früher bei einem Einkauf im örtlichen Greisler oder dem familiären Fachgeschäft, möchten wir auf unserem Online-Marktplatz österreichische Händler unterstützen. Sie finden auf shöpping.at bekannte Marken und Produkte aus aller Welt sowie rein österreichische Erzeugnisse, und mit jedem Einkauf fördern Sie die heimische Wirtschaft. Unser Ziel ist es, zusammen mit Ihnen und unseren Händlern, den Online-Handel rot-weiß-rot mitzugestalten.

Alle Bestellungen kommen zuverlässig, schnell und CO2-neutral mit der Österreichischen Post  zu Ihnen nach HauseUm Ihre bestellten Produkte schnell und einfach zu erhalten, nutzen Sie unseren Versandkalender. Einfach im Versandkalender Ihren gewünschten Lieferzeitraum und Lieferort auswählen und schon ist Ihr Lieblingsprodukt auf dem Weg zu Ihnen.

#IntegratedCommerce – neues GameChanger Buzzword

Sie versuchen es immer wieder. Mit verschiedenen Kampagnen erreicht Zalando entweder ihre Kunden (#seinichtaltmodisch) oder eben diejenigen, die Ahnung vom […]

Zalando und gaxsys

Sie versuchen es immer wieder. Mit verschiedenen Kampagnen erreicht Zalando entweder ihre Kunden (#seinichtaltmodisch) oder eben diejenigen, die Ahnung vom Fach haben. Sicher ist auf jeden Fall, sie haben es mit ihrer „neuesten“ Kampagne #integratedCommerce geschafft, dass sich die eCommerce Branche wieder über sie unterhält. Eine Neuheit, wie man sie bisher nicht gesehen hat. Scheinbar.

Aber wie innovativ ist Zalandos neuer Weg des besseren Kundenerlebnisses wirklich?

In der offiziellen Presseaussendung heißt es, dass die vernetzte Modewelt ein besseres Einkaufserlebnis für Kunden schaffen kann. Man möge sich vorstellen, man sieht den perfekten Schuh online im Shop und die passende Größe ist ausverkauft. Bisher war es nicht möglich herauszufinden, wo man diesen am schnellsten trotzdem finden kann. Am besten um die Ecke im (ehemaligen) Schuhladens des Vertrauens … Seit kurzem bestellt Frau ja nur mehr online.

Während Kunden Mode immer häufiger online suchen und kaufen, liegen trotzdem 90% der Modeartikel weiterhin in stationären Geschäften. Zalando hat es sich zum Ziel gemacht, gemeinsam mit online und offline Partnern, die Modewelt zu vernetzen und somit den Zugang zu Fashion-Produkten zu erhöhen.

Online suchen  – offline kaufen. Das kennen wir schon. Was ist neu?

Einen Testpiloten gab es bereits im Juni diesen Jahres, bei dem zwei Berliner Stores von Adidas direkt an den Zalando Online Shop angebunden wurden. Die Warenbestände wurden vom lokalen Geschäft digitalisiert und zugänglich gemacht. Somit war es möglich, Lieferungen von Adidas Produkten innerhalb eines Tages in Berlin über den Zalando Online Shop anzubieten. Bereits hier hat sich herausgestellt, dass solche Synergien schon sehr nahe an eine vernetzte Modewelt und somit der Vision von Zalando kommen.

Der nächste Schritt muss getan werden. Nicht nur große Partner mit starker Technologieexpertise sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Artikel bei Zalando zu verkaufen, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen. Gemeinsam mit gaxsys bietet Zalando kleineren lokalen Einzelhändlern an, mit geringem technologischen Aufwand zusätzliche Verkäufe von Onlinekunden zu generieren ohne einen eigenen Onlineshop aufzubauen und zu pflegen. Ausgewählte Bestellungen, welche bei Zalando eingehen, werden an teilnehmenden stationären Fachhändler weiter gegeben. Sobald diese die bestellte Ware vorrätig haben, können Mitarbeiter im Geschäft innerhalb von drei Stunden entscheiden, ob sie die Auftragsabwicklung selbst oder Zalando – wie üblich – die Bestellung übernimmt.

Zalando wagt Blick in die Zukunft

Ein Denk-Wandel beim Online Riesen? Laut Aussage des Konzernes selbst sind die überzeugt davon, dass in Zukunft Online- und Offline-Konzepte in der Modeindustrie nicht losgelöst voneinander existieren werden. Beide Welten werden und müssen viel enger miteinander verbunden werden. Der Kunde such sowieso nach seinem Lieblingsoutfit – ganz egal wo dieses zu finden ist. Diesem Kaufverhalten müssen sowohl Online Händler als auch der stationäre Handel gerecht werden und eine gemeinsame Plattform bilden. Es gilt Kunden, Marken, Einzelhändler und lokale Geschäfte miteinander zu verbinden.

Sales Manager (m/w) Händlermanagement

E-Commerce und Logistik Know-How gebündelt in einem innovativen Start-up im Herzen von Wien, das ist die Post E-Commerce GmbH. Als […]

shöpping sucht Verstärkung im Bereich Sales & Business Development für seinen regionalen MarktplatzE-Commerce und Logistik Know-How gebündelt in einem innovativen Start-up im Herzen von Wien, das ist die Post E-Commerce GmbH. Als Tochtergesellschaft der Österreichischen Post AG sind wir Teil des größten Logistikunternehmens Österreichs und starten nun in der Welt des Onlineshoppings durch.

In unserem gemütlichen und modernen Office im 2. Bezirk arbeiten wir gemeinsam an dem neuen Online-Marktplatz für Österreich. Dabei stehen dieses spannende E-Commerce Projekt, technische Innovationen und dynamisches Arbeiten ebenso im Fokus wie persönliche Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Für den Bereich Händlermanagement suchen wir eine/n leidenschaftliche/n und selbstständig arbeitende/n Vertriebsmitarbeiter/in mit Know-How über die österreichische Händlerwelt und idealerweise einem vorhandenen Netzwerk zu den wichtigsten Händlern in Österreich. Sie lieben es mit Händler in Kontakt zu treten und mit Herzenslust ein Produkt zu verkaufen? Dann werden Sie Teil unseres kreativen, dynamischen und schnellwachsenden Teams und gestalten Sie von Anfang an mit.

Aufgaben Ihre Aufgaben

  • Sie sind für die Akquise neuer Händler für den Online-Marktplatz zuständig. Dabei identifizieren Sie selbstständig und proaktiv neue Händler und treten mit ihnen in Kontakt.
  • Sie verantworten sämtliche Vertriebstätigkeiten vom Erstgespräch über die Angebotslegung sowie Verhandlungen bis zum Vertragsabschluss.
  • Sie sind für die Betreuung, Beratung und den Ausbau von Händlern verantwortlich. Dabei stellt die stetige Kontaktpflege und -betreuung eine Kernaufgabe dar.
  • Sie erstellen Markt- und Sortimentsanalysen für Ihre Händler und erarbeiten spezifische Handlungsempfehlungen für diese.

Aufgaben Anforderungen

  • Sie besitzen bereits 2 – 5 Jahre erfolgreiche Vertriebserfahrung, idealerweise gepaart mit Erfahrungen im Handel oder E-Commerce.
  • Sie bringen ausgezeichnetes Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsstärke und ausgeprägte Hands-on-Mentalität mit.
  • Sie sind sprachlich gewandt und lieben es andere zu begeistern.
  • Sie überzeugen mit einer proaktiven, zielorientierten und selbstorganisierten Arbeitsweise.
  • Sie besitzen sehr gute Excel-Kenntnisse, ein ausgeprägtes technisches Verständnis und eine schnelle Auffassungsgabe, um sich in unsere Tools einzuarbeiten.
  • Sie besitzen eine hohe Reisebereitschaft in Österreich.
  • Sie haben gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.

Sie sind ein/e Vertriebs-Spezialist/in mit Hands-on-Mentalität? Sie arbeiten gerne in einem modernen, agilen Umfeld und für Sie gehören kurze Kaffeepausen, Stand Up Meetings und Wuzzlerturniere am Abend zu einem guten und kreativen Arbeitsklima? Dann senden Sie uns Ihre spannende Bewerbung und gestalten Sie diesen neuen Online-Marktplatz von der ersten Minute an mit. Ihr Gehalt ist abhängig von Ihrer Erfahrung und Qualifikation, jedoch mindestens EUR 46.500,- (Bruttojahresgehalt, all-in).

Du suchst Mitarbeiter?

Update zur Rakuten Marktplatz Schliessung

Wie gestern versprochen, haben wir uns gleich nach der Pressemeldung gestern Nacht zur Schliessung mehrerer Rakuten Marktplätze in Europa mit […]

Rakuten ändert in Europa seine Strategie und schliesst einige Marktplätze

Wie gestern versprochen, haben wir uns gleich nach der Pressemeldung gestern Nacht zur Schliessung mehrerer Rakuten Marktplätze in Europa mit Dieter Kindl, Geschäftsführer Rakuten Österreich in Verbindung gesetzt, um nähere Informationen und Details zum Strategie Wechsel zu ergattern.

Dieter hat uns heute Nachmittag nun ein Kommentar zugeschickt, um für Österreichische Händler Klarheit zu schaffen, dass es weiterhin die Möglichkeit geben wird, über Rakuten nicht nur Österreich, sondern auch in Deutschland aktiv zu verkaufen.

Dieter Kindl, Geschäftsführer von Rakuten Österreich zum Strategie Wechsel und der Schliessung einiger Marktplätze„Rakuten wird sich auf die Investitionen seines E-Commerce Marktplatzes in Frankreich und Deutschland fokussieren, da diese Geschäftsbereiche entsprechenden Umfang und Potential für nachhaltiges Wachstum aufweisen. Für Händler und Kunden aus Österreich werden wir Services auf der deutschen Webseite anbieten.

Händler aus Österreich generieren bereits 85 Prozent ihres Rakuten Umsatzes auf der deutschen Seite. Durch die weitere Bereitstellung von Diensten an Händler und Kunden in Österreich auf rakuten.de, erhöhen wir die Sichtbarkeit der Händler für ganz Deutschland und Österreich.

Um Händler mit den bestmöglichen Konditionen zu versorgen, haben wir bereits im Mai 2016 die Einführung von Rakuten PRO bekanntgegeben, ein Niedrig-Kommissions-Modell welches im Vergleich zum bestehenden Basistarif um bis zu 85% günstiger ist. Rakuten Pro wird Händlern einen Anreiz schaffen, ihren Kunden einen verbesserten Service anzubieten. Endkunden aus Österreich, die bereits heute zu mehr als 50% über die deutsche Plattform einkaufen, werden damit auch vom besseren Service und Preisen profitieren.

Von den vielen Vorteilen eines auf den Händler zentrierten Marktplatzes, werden die Händler direkt profitieren: etwa die Rechtssicherheit, die Zahlungsabwicklung mit Zahlungsgarantie, die erhöhte Reichweite sowie die Möglichkeit, seine eigene Marke innerhalb des Marktplatzes zu etablieren, während die Kosten wesentlich niedriger als in einem eigenen Onlineshop oder auf anderen Marktplätzen sind.“

Was genau ist Rakuten PRO:

Rakuten PRO ist ein Händler Rahmenvertrag, den Rakuten Österreichischen Online Händlern anbietet, um deren weitere Verkaufsaktivitäten am deutschen Marktplatz zu unterstützen.

In diesem neuen Rahmenvertrag fallen außer einer reduzierten Verkaufsgebühr von 2% und der Beteiligung an den Rakuten Superpunkten von 1% eine monatliche Grundgebühr von nur 99€ an. Händler profitieren damit von den vielen Vorteilen eines händlerzentrierten Marktplatzes, wie der Rechtssicherheit, der Zahlungsabwicklung mit Auszahlungsgarantie, der gesteigerten Reichweite sowie der Möglichkeit, innerhalb des Marktplatzes eine eigene Marke etablieren zu können, während Kosten deutlich niedriger ausfallen als bei einem eigenen Onlineshop oder anderen Marktplätzen.

Um den Status eines PRO-Händlers zu erlangen, müssen Händler verschiedene Qualitätskriterien erfüllen, darunter z. Bsp. das Einhalten einer bestimmten Lieferfrist, außergewöhnlich guten Kundenservice und qualitativ hochwertige Produktbeschreibungen. Dabei unterstützt Rakuten interessierte Händler mit Erfahrung und den richtigen Partnern um alle relevanten Kriterien zu erfüllen und den Status zu erlangen und zu erhalten.

Studie – Zahlen per Vorkasse (DE)

Der Vorkasse-Zahlungsdienstleister und Technologieführer bei der Verarbeitung von Vorkasse-Zahlungen, „Komfortkasse“, hat die Transaktionen des Jahres 2015 im Rahmen von Bestellungen […]

Bezahlung im Online Handel

Der Vorkasse-Zahlungsdienstleister und Technologieführer bei der Verarbeitung von Vorkasse-Zahlungen, „Komfortkasse“, hat die Transaktionen des Jahres 2015 im Rahmen von Bestellungen von Online-Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewertet und dabei spannende Erkenntnisse gewonnen.

 

Die Vorteile der Vorkasse

Nach wie vor ist die klassische Vorkasse per Banküberweisung jene Bezahlmethode, die im deutschsprachigen Raum von den Online-Shops am häufigsten offeriert wird. Dafür gibt es mehrere Gründe: Sie ist die sicherste Zahlungsmethode für Händler, macht Zahlungsausfälle unmöglich, bringt geringe Abwicklungskosten mit sich, ist für Kunden ein gewohnte Zahlungsmethode und erfordert keine Weitergabe von Kreditkartendaten an den Händler.

Länder, die auf Vorkasse setzen – Auf Vorkasse per Banküberweisung wird neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in Spanien, Italien, Schweden, Belgien, Griechenland, Portugal, Polen und Frankreich häufig zurückgegriffen. Durch den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA wurden grenzüberschreitende Zahlungen einfacher, schneller und günstiger.

Vorkasse-Marktanteil und Abmahnsicherheit

Durchschnittlich 23,4 % aller Bestellungen der bei „Komfortkasse“ angeschlossenen Online-Shops werden via Vorkasse bezahlt. Auf den gesamten eCommerce-Markt lässt sich diese Zahl jedoch nicht übertragen, da nicht jeder Online-Shop Vorkasse anbietet. Zum besseren Verständnis: Im Falle der 23,4 Prozent handelt es um die Anzahl der Bestellungen, nicht um den Anteil am Umsatz.

Das folgende Diagramm zeigt die Verteilung von Vorkasse-Zahlungen unter allen Online-Shops.

 Anteil Bezahlung Vorkasse

eCommerce in Österreich - Vorauskasse

Anteil Vorauskasse Bezahlung in Online Shops 

Dringende Empfehlung

„Komfortkasse“ rät dazu, Zahlung per Vorkasse anzubieten, da zum Beispiel Konsumenten mit schlechter Bonität, aber auch Kunden unter 18 Jahren oft keine Kreditkarten haben oder PayPal und Lastschrift nicht nutzen können. Ebenso empfiehlt der Vorkasse-Zahlungsdienstleister Rabatte auf Vorkasse-Zahlungen. „Um die geringen Abwicklungskosten im Vergleich zu Online-Payment an Ihre Kunden weiterzugeben“, so die Begründung in der Studie.

Rechtstipp von „Komfortkasse“ – Auch einen Rechtstipp gibt „Komfortkasse“. Das Unternehmen rät Vorkasse-Anbietern dazu, auf abmahnsichere Formulierungen in den AGBs zu achten. So müsse der Vertragsabschluss mit dem Kunden zeitlich vor der Bezahlung erfolgen. Termini wie „Der Vertrag kommt durch Lieferung der Ware zustande“ oder „Bei Zahlungsart Vorkasse kommt der Vertrag zu dem Zeitpunkt, an dem der Kunde Vorkasse leistet, zustande“ seien nicht zulässig, da der Kunde dann bereits vor Vertragsabschluss bezahlen müsste.

Amazon One Page Checkout in Österreich

Amazon gilt ja für viele Unternehmen als DAS Vorzeigebeispiel, dabei zeigt der Marktplatz in vielen Details, wie es NICHT geht […]

lange haben wir auf den Amazon One Page Checkout warten müssen, aber endlich ist er hier

Amazon gilt ja für viele Unternehmen als DAS Vorzeigebeispiel, dabei zeigt der Marktplatz in vielen Details, wie es NICHT geht wenn man selbst einen Online Shop betreut. Denn der Markt bzw. der Konsument verzeiht Amazon sehr viele UX Fehler, darunter unter Anderem auch der mehrstufige Checkout. Bisher musste man sich mühsam durch mehrere Klicks den Weg zum Checkout „erkämpfen“. Eine Seite für die Adresse, eine weitere zum Bezahlen. Wir haben es alle mitgemacht, doch jetzt ist es soweit:

Amazon One Page Checkout

Der Amazon One Page Checkout ist da

One Page Checkout auf Marktplätzen

Checkout eCommerce auf einer Seite – Amazon

Gerade heute (Samstag) bei einer Bestellung zum ersten Mal gesehen, dass der Amazon One Page Checkout nun live geschalten wurde – wir konnten nicht überprüfen, ob er für alle User schon live ist oder ob derzeit ein A/B Test gefahren wird, aber auf jeden Fall ist er im ersten Moment ungewohnt, aber sehr gut gelöst.

Wie im One Page Checkout gewohnt, sind alle Informationen zu Versand, Payment, Gutschein-Eingabe als auch die Bestätigung der Bestellung auf einer Seite möglich und erleichtert den Kaufabschluss signifikant, da der Kunde alle wichtigen Informationen auf einen Blick in der Übersicht hat.

Damit ist Amazon im Checkout nun auch State of the Art und hat wieder einen weiteren Schritt gemacht, um die eCommerce Weltherrschaft zu erreichen!

Handelskraft Business Frühstück in Wien

  Hersteller und Händler aufgepasst! Das Thema Marktplätze lässt vielen von euch keine Ruhe – zu Recht, immerhin sind sie […]

eCommerce Event in Wien - A-COMMERCE

 

Hersteller und Händler aufgepasst!

Das Thema Marktplätze lässt vielen von euch keine Ruhe – zu Recht, immerhin sind sie ein wichtiger Bestandteil eurer Tätigkeit. eBay, Amazon, Shöpping, Rakuten und wie sie alle heißen – eine Verwirrung, die auf den ersten Blick nicht unbedingt einfach ist. Welcher Marktplatz ist der Richtige, welche Strategie verfolgt man am besten? Darauf wollen wir in unseren News immer wieder verstärkt eingehen.

Alles Amazon oder was?

Heute gibt es in erster Linie „nur“ einen Even Tipp für euch!

Am 09. Juni 2016 findet in der Lutz Bar in Wien ein Händler Frühstück statt.

dotsource Handelskraft Frühstück

Handelskraft ist Veranstalter und lädt zum eCommerce Frühstück ein. Adrian Hotz wird im Zuge dessen einen Vortrag zum Thema „Alles Amazon, oder was?“ halten.  Er wird vor allem für Händler und Hersteller versuchen sichtbar zu machen, was es bedeutet, sich mit dem Marktplatz-Riesen „ins Bett zu legen“.

Auch wir werden vor Ort sein und nehmen gerne Insights und spannende Anknüpfungspunkte für euch mit! Trotzdem wollen wir euch Händler & Hersteller dazu einladen, am Frühstück teilzunehmen.

Anmeldungen gerne jederzeit per Mail an: events@dotSource.de

Agenda

08.30 Uhr  –  Networking und Frühstück

09.30 Uhr  –  Adrian Hotz: eCommerce Insights über Amazon

10.30 Uhr bis 11.30 Uhr  –  gemeinsamer Erfahrungsaustausch exklusiv in der Lutz Bar

Ein Rückblick auf das letzte Handelskraft Frühstück

Handelskraftfrühstück am 09. Juni 2016 in Wien

 

 

Which one is the best? Verkaufen auf Marktplätzen

Am Freitag, 08.04.2016 war es scheinbar soweit. Nach einiges Jahren vor sich hin verkaufen auf Amazon gab es nun die erste […]

Marktplätze im Vergleich

Am Freitag, 08.04.2016 war es scheinbar soweit. Nach einiges Jahren vor sich hin verkaufen auf Amazon gab es nun die erste deutsche Konferenz – AMZCON – rund ums verkaufen auf amazon.de. Veranstaltet von Trutz Fries (der Anbieter von trixum.de – damals noch für eBay) in Köln wurde die Konferenz zum Anlaufpunkt für einige bekannte (angehende) eCommerce Experten im deutschsprachigen Raum. Nach der Sitzung beim deutschen Händlerbund am 06.04.2016 – wo auch wir dabei sein durften – konnte die Konferenz nicht passender fallen. Marktplätze stehen im Mittelpunkt vieler Diskussionen und sind sowohl Fluch aber auch Segen für Online Händler.

Zum Einstieg …

Die endlose Diskussion – welcher Marktplatz wird’s?

Ein ständiger aber vor allem reger Austausch ist hier Pflicht und steht bei diversen Treffen im Mittelpunkt. Händler im deutschsprachigen Raum versuchen immer mehr ihr Glück bzw. ihren Erfolg mit und auf Marktplätzen zu pushen. Nur welcher Marktplatz stellt sich hier als die so genannte „Goldgrube“ heraus? Von ebay-Anhängern über Amazon Jünger ist alles dabei. Wohin geht die Reise und welcher Marktplatz stellt sich für Händler am attraktivsten heraus? Auch in Österreich versucht sich Shöpping zu beweisen – wohin die Reise im österreichischen eCommerce gehen wird, wir werden berichten!

Nach einigen Gesprächen mit Händlern kristallisieren sich viele Themen und Kriterien heraus, die erst mit der Zeit kommen konnten. Für viele – heute erfolgreiche – Händler begann die Reise auf ebay. Das Auktionshaus bot für Händler viele Möglichkeiten und neue Vorgehensweisen. Viel „ausprobieren“ und „versuchen“ mussten deutsche und österreichische Händler anfangs auf dem internationalen Marktplatz. „Man hat wirklich so viel Liebe für diese Plattform entwickelt, dass es richtig Spaß gemacht hat, mit ebay zusammen zu arbeiten. Damals hatte ich noch meine eigene Ansprechpartnerin im Support“ – so Michael Atug bei einem Vortrag über seine Liebe zu ebay und weshalb amazon.de heute vieles richtig(er) macht.

Andere Händler haben sich mittlerweile von ebay entfernt und fühlen sich bei Amazon wohler. Liegt es an Bugs, die ebay noch nicht geschafft hat, aus dem Weg zu räumen (Apps, etc.)? „Es ist nach wie vor ein ‚ausprobieren‘ – ich telefoniere mich durch die Hotline und obwohl den Mitarbeitern klar ist, dass hier etwas nicht ganz richtig zu funktionieren scheint, werde ich gebeten jedes mal erneut anzurufen“ – so klagt eine kleine Händlerin aus dem Sauerland, die nach wie vor ihre zwei kleinen Shops betreut.

Verkaufen auf online Marktplätzen

ebay als erfolgreicher Marktplatz

ebay – „wir arbeiten an Neuerungen“

Vor kurzem hat ebay an ihre Händler die Frühjahrsnews gesendet. Ein guter Zeitpunkt um zusammenzufassen, was sich auf diesem Marktplatz alles tun wird. Danke an dieser Stelle an Mark Steuer von wortfilter.de für die tolle Zusammenfassung!

Produktbewertungen und Rezensionen sollen nicht mehr fehlen. Bis Ende April will ebay 100% der Bewertungen mobil und am Desktop anzeigen. Wie sicher hat sich der Marktplatz dieses Feature überlegt? Genügend Aufschrei gab es bereits nach der Testphase. ebay unterscheidet hiermit nach verifizierten Käufen. Bewertungen können auch als hilfreich betitelt werden – somit soll die Glaubwürdigkeit gesteigert werden. Der Schutz vor Missbrauch ist laut Internet-Riese definitiv gegeben.

mobiler soll es werden. Ab Herbst 2016 wird es von einem Algorithmus generierte Kurzbeschreibungen geben, die dem Kunden / Käufer auf dem mobilen Endgerät automatisch angezeigt werden. Der Verkäufer ist jedoch nicht daran gebunden, diese auch beizubehalten. Wie gut, dass dieses „Privileg“ dann doch behalten bleibt um selbst Herr seiner Worte zu bleiben 😉 Beim mobile-friendly-checker kann man als Händler überprüfen, ob Angebote für mobile Endgeräte optimiert sind. Laut ebay werden 43% des Gesamtumsatzes über mobile Endgeräte generiert – ein schlüssiger Schritt, den der Marktplatz hier geht.

Motorräder und Rollen bekommen Fahrzeugverwendungslisten, Artikelmerkmale und Kategorien werden geändert, Schmuck einkaufen soll jetzt noch besser verkauft werden und auch im Bereich Versand tut sich einiges. News von ebay bekommt man als Händler sowieso, ansonsten werden diese immer wieder auf verschiedenen Blogs veröffentlicht.

Online Marktplätze im Überblick

Amazon lässt auch nicht nach

Amazon im Überblick - welche Tools nutzen?Um wieder auf die AMZCON zurück zu kommen … Aussteller waren vor allem Unternehmen mit Amazon-spezifischen Angeboten. Viele Tools wurde vorgestellt, mit denen man Umsätze steigern könnte.

Tools für Onlinehändler auf Amazon

Amzstars testet für Händler ihre Produkte. Verifizierte Tester werden durch den Anbieter vermittelt. Bereits mit wenig Geld ist dies möglich – Der Händler stellt Amazon Gutscheine aus, mit denen der jeweilige Produkttester das Produkt kostenfrei erwerben oder rabattiert erhalten. Die Rezension darf bei diesen verifizierten Kauf natürlich auch nicht fehlen. Hier gibt es aber keine garantierte 5-Sterne Garantie sondern eine Bewertungsgarantie. Mit ehrlichem Feedback muss man eben umgehen können. Einen ähnlichen Service bietet aus der Club der Produktivster an – der Unterschied … Der Händler schickt die Ware direkt an den Tester.

Amzstars testet Produkte auf Amazon

Amalytix – Analyse- & Recherchentool für kleine bis mittlere Onlinehändler. Zurzeit befindet sich das Tool nicht in der Betaversion und Registrierungen sind bereits möglich. Bestsellerrecherchen können durchgeführt werden, welche je nach Händler die am meisten verkauften Produkte anzeigen. Auch Potentialanalysen fehlen hier nicht – zukünfitge Verkaufsschlager sollen somit identifiziert werden. Auch Xovi bietet ähnliche Dienste an.

Amalytix als Recherchetool nutzen

Dreamrobot ist etwas für Multichannel! Dieses Tool unterstützt Händler bei der Abwicklung und in den Backenprozessen. Neben kaufmännischen Prozessen bietet das Tool einige Auswertungsmöglichkeiten betreffend Produkte des Händlers. Amazon hat bei diesem Anbieter besondere Vorzüge. Für Priem-Aufträge lassen sich passende Labels erzeugen, Rechnungslegung im Ausland ohne Probleme und Verwaltung von Retouren soll hiermit abgedeckt werden.

Sistrix – SEO für Handel

Sistrix Toolbox für Händler. Grobgefasst bietet das Tool viele Komponenten des SEO an. Keyword- & Produktrecherche werden hier möglich. Ebenfalls in der Beta Version kann man die Toolbox zurzeit kostenlos testen. Die Besonderheit ist, dass die Datenmenge dem Big-Data Ansatz nicht weit entfernt ist. Das Keyword-Recherche Tool bietet zurzeit eine Millionen Einträge.

Fazit

Was sagt uns das?

Wie man sehen kann, sind (in diesem Fall beide) Marktplätze bemüht, ihren Händlern das Beste Angebot zu machen und somit das Verkaufen über ihre Plattform zu forcieren. Händler sind von Haus aus keine bequemen Menschen, sie wollen immerhin, dass mit effizientem Aufwand das beste aus ihrem Verkauf geholt wird. Das Kopf-an-Kopf Rennen wird wohl weiter gehen. Fakt ist jedoch, dass auch Unternehmen ausserhalb der beiden Online-Riesen sich Gedanken darüber machen, wie man jeweils den passenden Markplatz am besten bedienen kann. Vieles steckt noch in den Kinderschuhen – trotzdem dürfen wir gespannt sein, wie es intern bei den Marktplätzen weitergeht und welches nächstes Unternehmen oder sogar Start Up den Verkauf auf Marktplätzen vereinfachen will.

Shöpping – ein Marktplatz der Österreichischen Post

Regionale Marktplätze sind derzeit ein Trend im eCommerce. Ihr Ziel ist es, die einheimischen Online Händler zu unterstützen. Nun gibt es […]

Shöpping.at - Neuer Marktplatz der österreichischen Post

Regionale Marktplätze sind derzeit ein Trend im eCommerce. Ihr Ziel ist es, die einheimischen Online Händler zu unterstützen. Nun gibt es einen neuen, sehr spannenden Player in diesem Bereich: Die Österreichische Post startet im Laufe des Jahres 2016 den Marktplatz „Shöpping

Es lässt sich immer mehr beobachten, dass Konsumenten im Ausland einkaufen – bewusst oder unbewusst, die Kaufkraft wandert somit aus Österreich aus.

Shoepping.at als neuer Marktplatz in Österreich

Der Online Marktplatz von Österreich für Österreich

Um das Projekt „Shöpping“ als neue Heimat für Österreichische Händler aufzubauen, wurde eine eigene Einheit: Die Post E-Commerce GmbH unter der Leitung von Eric Hofmann aufgebaut. Eric ist ein erfahrener eCommerce Experte, der sich mit seinem Team darum kümmert, einen State-of-the-Art Marktplatz aufzubauen.

eCommerce Post GmbH - Shöpping Marktplatz

Das Ziel des neuen Marktplatzes ist es, Österreichischen Händlern eine Plattform zur Verfügung zu stellen, die einfach funktioniert und so die Möglichkeit bietet, ihre Produkte in Österreich zu verkaufen. Diese Plattform bringt Händler und Shopper aus Österreich zusammen. Der eindeutige Vorteil (für beide Seiten also Händler und Konsumenten) liegt auf der Hand – Angebote und Nachfrage auf einem zentralen Online Marktplatz zu bündeln. Das Shopping-Erlebnis soll somit für Kunden in Österreich wieder attraktiver werden und somit den Standort Österreich wieder ins Rampenlicht stellen.

Online Händler Umsatzsteigerung in Österreich durch Shöpping

Händler profitieren vom neuen Shopping Marktplatz

Weit mehr als ein Marktplatz

Shöpping bietet den Online Händlern aus Österreich nicht nur einen Markplatz, sondern ermöglicht damit Zusatzverkäufe und dementsprechende Umsatzsteigerungen auf der Plattform. Nicht zu vernachlässigen ist ebenfalls die Möglichkeit, neue Kundengruppen zu identifizieren bzw. anzusprechen. Ein Komplettpaket wird versprochen. Händler profitieren vom Namen und dem Marketingbudget sondern auch von der Reichweite und der Werbewirkung der Österreichischen Post AG. Der Versand wird – wie erwartet – auch über die Österreichische Post abgewickelt. Service und Support stellt die Post in Zuge dessen auch zur Verfügung und rundet somit den Kaufprozess mit der Logistikübernahme und die zur Verfügung Stellung des Zahlungsprozesses ab. Kunden-Daten bleiben natürlich in der Hand des Händlers, um so langfristige Kundenbeziehungen aufbauen zu können.

Der neue Online Marktplatz der österreichischen Post AG - Shöpping

Motto des Marktplatzes: Kein Grund mehr, wo anders hinzugehen.

Der Österreichische Marktplatz in Österreich – Post AG

Wir sind schon gespannt, wie sich das Projekt entwickeln wird und ab wann es für die Konsumten heißen wird „Go Shöpping, wir bestellen in Österreich!“.

Regionale Marktplätze – eCommerce ad absurdum geführt

Ein persönlicher Kommentar von Stephan Grad zum Trend „Regionale Marktplätze„: Regionale Marktplätze schiessen seit einigen Monate nicht nur in Deutschland, sondern […]

regionaler Marktplatz

Regionaler MarktplatzEin persönlicher Kommentar von Stephan Grad zum Trend „Regionale Marktplätze„:

Regionale Marktplätze schiessen seit einigen Monate nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich aus dem Boden – Bundesländer, Regionen und sogar Städte versuchen, ihre Einzelhändler dazu zu motivieren, ihre Produkte auf regionalen Marktplätzen online anzubieten – quasi ein erster Schritt in den eCommerce. Heute wurde bekannt, dass auch Tirol mit seinem Tirol.shop Marktplatz diesen Weg für regionale & einheimische Güter gehen möchte.

Dies führt aber gerade den Grund-Gedanken des eCommerce ad absurdum: Der Internet-Handel soll genau jene regionale Beschränktheit, dass nämlich nur Kunden aus meinem Ort, meiner Region, meinem Land meine Produkte kaufen können, aufheben und somit dem Online Händler ein wesentlich weiteres Kundenspektrum eröffnen.

Natürlich sind regionale Kunden für den Händler, egal ob in der Offline oder Online Welt tätig, wichtig und interessant – dennoch sollte man sich nicht nur auf jenen Zielkundenkreis beschränken.

Und aus der wichtigsten Sicht – der des Konsumenten – gesprochen: Regionale Produkte sind im Bereich Spezialitäten / Handwerk nett, dennoch werden 70-80% der Online Bestellungen bei grossen Marktplätzen wie Amazon, ebay oder Rakuten getätigt. Denn hier weiss ich als Konsument, dass der Versand, die Bezahlungs-Abwicklung und der Kundenservice passt – und sollte bei einer Bestellung einmal etwas daneben gehen, wird mir zu 100% geholfen, damit ich als Konsument eben nicht im Regen stehen gelassen werde.

Daher mein persönlicher Tipp an (Online) Händler, die gerade überlegen, auf regionalen Marktplätzen ihre Produkte zu listen:

Schaut euch die Angebote genau an – wägt den Aufwand ab, den ihr nicht nur an Kosten, sondern auch an Zeit und potentiellem Umsatz habt und vergleicht dies mit den selben Faktoren, wenn ihr eure Produkte auf den drei grossen und vor Allem bereits bekannten Marktplätze einstellt – und ein Grossteil von euch wird zur Erkenntnis kommen, dass man es doch lieber gleich dort probieren sollte – denn ein Marktplatz ist auch ein Ressourcenthema für den Händler – und dann lieber gleich auf das richtige Pferd setzen!

 

 

Rakuten EXPO 2015 in Wien

„Europa wächst zusammen“ – das kennen wir nicht nur aus der EU oder dem ESC, sondern ist auch das Motto […]

„EuEuropa wächst zusammen ist das Motto der Rakuten EXPOropa wächst zusammen“ – das kennen wir nicht nur aus der EU oder dem ESC, sondern ist auch das Motto der Rakuten EXPO 2015 am 16. Juni in Wien. Die Rakuten EXPO ist eine Veranstaltungs-Reihe, die nicht nur in Österreich, sondern auch Deutschland stattfindet und für all jene gedacht ist, die entweder gerade überlegen, in das eBusiness einzusteigen bzw. all diejenigen unter euch, die schon einen eigenen Online Shop betreiben und an diesem Tag Neuigkeiten aus der Rakuten Welt kennenlernen wollen.

Denn es gibt viel Neues – unter anderem wird auf der EXPO das neueste Produkt von Rakuten vorgestellt: BEYOND
Rakuten Österreich Geschäftsführer Dieter Kindl wird den Fahrplan für die kommenden Monate präsentieren; dabei wird es aber nicht bei der Vorstellung einer Vision bleiben. Details zu Veränderungen, Zeitplänen und einer vollkommen neuen Rakuten Plattform werden bestehenden und potentiellen Händlern in Wien exklusiv und vorab präsentiert.

Interessiert? Dann meldet euch gleich hier an – A-COMMERCE wird auch vor Ort sein und euch mit Rat & Tat bei Fragen zur Seite stehen

Am 16. Juni findet die Rakuten EXPO in Wien statt