Meinungsführer Archive | A-COMMERCE
Schließen

Du möchtest einen kostenlosen Ersttermin vereinbaren?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Schließen

Du hast Fragen zu unseren Events und möchtest dir ein Ticket sichern?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

events@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen rund um die A-COMMERCE Partnerschaft?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

susanne@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen zur A-COMMERCE Medienpartnerschaft?

Elisabeth ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

elisabeth@a-commerce.at
+43 676 755 23 47

Schließen

Du suchst qualifizierte Mitarbeiter für dein Unternehmen und möchtest deine Job-Anzeige auf unserer Website veröffentlichen?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

foryouandyourcustomers Interview CEO

Josef Stadler gehört zu den Pionieren in der Anwendung des Integralen Managements. Mit 34 Jahren war er Mitglied der Geschäftsleitung einer ABB-Gesellschaft und führte mehrere Betriebe mit insgesamt 800 Mitarbeitern. Nach seiner Lehre als Elektrozeichner absolvierte er eine kaufmännische Kaderschule und verschiedene Weiterbildungen – unter anderem an der Universität St. Gallen im Bereich der Wirtschaftsethik. Er ist mit der Künstlerin Sali Ölhafen verheiratet und wohnt in Pfäffikon ZH und in Wien.

Robert Josef Stadler – foryouandyourcustomers Interview

foryouandyourcustomers unterstützt Unternehmen dabei, sich dem digitalen Wandel anzupassen. Dafür benutzt foryouandyourcustomers kein Hauptquartier, sondern eine Zellenorganisation mit einem Chef, welcher über eine hohe Fachkompetenz verfügt. Der Standort einer Zelle richtet sich sowohl nach den Wohnsitzen der Mitarbeitenden als auch den bestehenden Kunden, welche üblicherweise von mehreren Zellen bedient werden. Weil jede Zelle über sehr viel Gestaltungsspielraum verfügt, entsteht eine hohe Diversität. Gegründet wurde foryouandyourcustomers 2010 in der Schweiz und ist seit 2011 in Österreich tätig. Zurzeit sind 83 Mitarbeitende angestellt.

Unternehmen ohne Headquarter – foryouandyourcustomers

Touchpoint Management wird von vielen Unternehmen mit unterschiedlichen Bezeichnungen verwendet bzw. propagiert (Design Thinking, z.B.). Erzähl uns bitte, welchen Einfluss Touchpoints im unternehmerischen Umfeld darstellen.

Touchpoint Analyse im eCommerce

Berührungspunkte wurden von den Unternehmen schon immer verbessert. Neu ist, dass in den letzten Jahren viele Möglichkeiten dazu gekommen sind und die Verbesserung von einzelnen Touchpoints nicht mehr ausreicht. Die Unternehmen sind heute mit einem Orchester vergleichbar: mit den einzelnen Touchpoints eine konsistente Botschaft zu vermitteln ist grundlegender, als einzelne Instrumente perfekt zu spielen. Den schlechtesten Spieler hört man möglicherweise noch besser als den Besten. Da sollten die Geschäftsleitungsmitglieder genau hinhören. Wäre es nicht eine gute Idee, ihre eigenen Mitarbeiter, bestehende und potenzielle Kunden zu fragen, wie sie die Touchpoints erleben?

Digitalisierung und eCommerce in Österreich

Durch die Digitalisierung der Wirtschaft ergeben sich neue Herausforderungen im Kundenkontakt und auch bei internen Prozessen in Unternehmen. Wo merkt ihr bei foryouandyourcustomers die meisten Widerstände in diesen Change-Prozessen?

Veränderungen im eCommerce

Die Gründe für die Veränderung und der Gesamtnutzen sollten für alle Betroffenen gut erkennbar sein. Es geht darum, Akzeptanz für die Veränderung zu schaffen. Wir haben in den vergangenen zwei Jahren über 3’000 Personen zu Customer Journey und Abläufen von potenziellen Kunden mit der ChannelOPERA begleitet.

Unternehmensführung bei foryouandyourcustomers

foryouandyourcustomers ist ja eine besondere Art eines Unternehmens. Wir bei A-COMMERCE wissen schon ein bisschen mehr, wollen aber unseren Lesern eure Herangehensweise nicht vorenthalten. In eurem Unternehmen spielen die Mitarbeiter eine sehr wichtige Rolle – dementsprechend werden ihnen viele Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Bei euch gibt es keinen administrativen Overhead – das ist in der Branche revolutionär. Wieso habt ihr euch für diesen Weg entschieden? Wie kam es dazu? Welche Vorteile bieten sich gegenüber eines „normalen“ Agentur-Set-Ups?

eCommerce und Digitalisierung in Unternehmen

Mit Organisation und Prozessen in Unternehmen setze ich mich seit knapp 40 Jahren intensiv auseinander. Es geht mir darum, mit foryouandyourcustomers ein international tätiges Unternehmen zu gestalten, welches aus selbstverantwortlichen Menschen besteht und ein Vorbild für andere Unternehmen ist.

Arbeit sehe ich als einen sinnstiftenden Teil des Lebens an, welchen wir mit der familiären Zellstruktur unterstützen. Jede Zelle übernimmt zentrale Aufgaben der Verwaltung und Weiterentwicklung, was bedeutet, dass wir mit jeder zusätzlichen Zelle diese Aufgaben auf mehr Personen verteilen. Das ergibt Stabilität und ein sehr dynamisches Wachstum. Dabei verliert meine eigene Rolle als CEO der Gruppe permanent an Bedeutung – jede Zelle ist selbst überlebensfähig und kreiert gemeinsam mit anderen Zellen zusätzlichen Nutzen für die Gesamtheit.

Die Zellenstruktur führt dazu, dass sich die Mitarbeitenden in einem Spezialgebiet schnell weiter entwickeln, weil sie sich mit anderen Experten austauschen können und weil sie die Kunden in ihrem eigenen Lieblingsgebiet unterstützen. Davon profitieren unsere Kunden, weil es heute notwendig ist, in allen genutzten Kanälen zu den Besten zu gehören. Beispielsweise werden Produktpräsentation, Preis sowie die Geschwindigkeit der Einkaufsabwicklung auf der Website mit der Website des Mitbewerbers verglichen, nicht mit seinem Facebook- oder Instagramkanal.

Channel Cards und Opera – Touchpoint Analyse

Stichwort Channel Cards: Ihr habt ein einfaches Tool entwickelt, um Touchpoint-Analysen in KMUs und Konzernen einfacher zu machen bzw. den Anstoß zu geben, sich mit dem Thema „Touchpoints“ auseinander zu setzen. Wie kam es zu dieser Idee?

Wie mache ich eine Touchpoint Analyse?

Die Idee entstand in einem Feierabendgespräch von Axel Helbig, CEO Düsseldorf, mit Jonathan Möller, dem Gründer von foryouandyourcustomers. Die Anzahl der Kanäle wird damit visualisiert und die Möglichkeiten, lustvoll Szenarien für die Zukunft des Unternehmens zu gestalten, sind hoch und überraschend einfach.

Ideen entstehen beim Abendtalk

Viele produzierende Unternehmen haben eingesehen, dass PIM-Systeme eine wichtige Grundlage für den Erfolg in der Digitalbranche und im eCommerce darstellen. Worauf muss man achten, wenn man sich für ein PIM-System entscheidet?

PIM Systeme und ihre Wichtigkeit im eCommerce

Die Anforderungen unterscheiden sich von Branche zu Branche und der Anzahl von Produkten mit der Anzahl der Attribute sowie der internen Prozesse für die Produktdatenpflege. Für eine Entscheidung ist eine Kosten / Nutzenrechnung sinnvoll, wobei die Gesamtkosten über acht Jahre des Betriebs inklusive der Produktveredelung (Personal- und Arbeitsplatzkosten usw.) kalkuliert werden. Wir beobachten jedoch, dass Systementscheide in Österreich noch oft vom CIO getroffen werden und nur die IT-Systemkosten sprich Lizenzkosten und externen Dienstleisterkosten in der Entscheidungsfindung beachtet werden.

eCommerce in Österreich

Wenn du einen Wunsch an die eCommerce- bzw. Digitalbranche im gesamten D-A-CH-Raum hättest (gerne auch auf Länder aufgeteilt), welcher wäre das?

Zukunft des eCommerce

Ich denke, dass das Nationale auf der politischen Bühne wieder auftaucht, im Wirtschaftsleben jedoch am Verschwinden ist. Die Eigentümer von Google, Apple und Co. sind längst über den ganzen Planeten verstreut. Genau so wären Kooperationen über Landesgrenzen hinweg längst angebracht. Wir erklären unseren Kunden ausserdem, dass zeitgemäße Geschäftsmodelle eCommerce und alle anderen Kanäle umfassend im Unternehmen integrieren.

Vernissage bei foryouandyourcustomer

Auf welche Vernissage dürfen wir uns bald wieder in euren Büroräumlichkeiten freuen? 🙂

foryouandyourcustomers Ausstellung

Unsere Kuratorin Sali Ölhafen ist in Vorbereitung einer Foto- und Skulpturen-Ausstellung von vier Kunstschaffenden aus Wien, welche wir im Frühling in unseren Büros am Naschmarkt in Wien auf 300m2 Ausstellungsfläche zeigen.

 

Head of eCommerce intercard Gerhard Sahner im Interview

Dipl. sc. pol. univ., Dipl. BW. (FH) Gerhard Sahner … Wir wollen hiermit betonen, dass anfangs nicht bekannt war, dass hier so viele Titel stehen würden. Wir stehen ja nicht so auf Titel (wie man weiss), haben diese aber hier aufgeschlüsselt. Nicht, weil wir davon impressed sind, sondern weil wir wissen, dass Gerhard über Titel und Bezeichnungen hinaus weiss, wovon er spricht. Deshalb haben wir ihn zum Interview gebeten. Stephan kennt Gerhard Sahner schon sehr lange und es ist immer wieder eine Freude mit dem waschechten Bayer sich zu unterhalten. Unter anderem weil der Akzent so toll zum anhören ist, aber vor allem weil er die Payment Branche aufwachsen gesehen hat. Gerhard ist seit über 10 Jahren im Bereich Payment tätig. Vor seiner Tätigkeit für die CommerzFinanz, Klarna und InterCard sammelte er langjährige Erfahrung im stationären Handel, im klassischen Versandhandel sowie dem Onlinehandel.

Als Head of E-Com bei der InterCard AG berät Gerhard zahlreiche Onlinehändler in Payment-Fragen. Parallel ist Gerhard seit vielen Jahren Lehrbeauftragter und Prüfer an diversen Hochschulen. Daneben ist er auch in der Politik engagiert und setzt sich aktiv für die Belange des Münchner Traditionshandels ein.

Gerhard Sahner – Interview Payment intercard

Gerhard, du bist nun schon sehr lange in der Payment Branche tätig. Hast Vieles gesehen und miterlebt. Auch das Sterben vieler Zahlungsmittel ist dir nicht fremd geblieben (siehe Yapital). Wenn man den Verlauf der „The next big things im Handel“ ansieht, war die Rechnung der erste große Hype. Jetzt sprechen viele von Wallets. Was sind deiner Meinung nach die nächsten großen Erfolge in diesem Bereich?

Zukunft der Wallets als Bezahlmethode

Im Bereich der Wallets wird sich auch weiterhin alles auf wenige Big Player wie Paypal & Co konzentrieren. Auch wenn der klassische eCommerce Markt hier heute bereits klar verteilt ist und es neue Bezahldienstleister schwer haben werden, müssen sich die etablierten Anbieter zukünftig den Herausforderungen von “echten” Mobile Wallets stellen. Den Omnichannelansatz mit Aspekten wie „Risiko“, „Prozesse“, „Datenschutz“ und „Sicherheit“ zu vereinbaren, bringt noch gewaltige Herausforderungen für alle Akteure mit sich. Die „next big things im Handel“ werden von der Ausweitung und Vereinfachung des Mobile Payments und des kontaktlosen Bezahlens mittels NFC (Near Field Communication) im stationären Handel geprägt sein.

Wenn bis dato die Kreditkarte als einziges wahres Omnichannel -Bezahlverfahren betrachtet werden kann, so werden künftig klassische e-Payment Methoden in die Offlinewelt vordringen und eine weitere Heimat in entsprechenden Mobile Wallets finden. Mit der Integration von Smartphones in die Methodik der Mobile Wallets werden weitere Big Player wie Apple & Co massiv in den Payment-Markt vordringen. Sie haben längst verstanden, dass für den Kunden die Usability im Vordergrund steht. Sie bieten ihren Kunden „Payment as a Service“, welcher gleich mit dem Smartphone mitgeliefert wird und somit verhältnismäßig unkompliziert ist.

Yapital konnte diesen Aspekt und die damit verbundene Erwartungshaltung des Verbrauchers nicht erfüllen und hat zudem auf den QR–Code gebaut, während der Handel zunehmend auf die NFC-Technologie (Near Field Communication) setzt. Die Etablierung von NFC am POS wird zudem eine Bandbreite neuer Möglichkeiten mit sich bringen. Die Bezahlung durch einfaches Auflegen des Smartphones oder der girocard / Kreditkarte wird das Bargeld mehr und mehr auch bei Kleinstbeträgen verdrängen und auch Branchen gewinnen, in denen heute noch die Bezahlung mit Bargeld dominiert. Insbesondere Skandinavien lebt uns das bereits in vielen Bereichen mit großem Erfolg vor.

Ich denke, dass durch die fortschreitende Konzentration auf wenige Big Player die Luft für kleinere Wallets noch dünner werden wird. Der Kunde von morgen wird sich einerseits zwar flexibel, andererseits aber auch immer gläserner durch die Welt der Multi- & Omnichannels bewegen. Neben einem mündigen Verbraucher wird gerade auch der Gesetzgeber gefragt sein, Datenmissbrauch und Monopolismus vorzubeugen.

Bezahlmethoden im OmniChannel

Die richtige Wahl der Bezahl-Methoden ist entscheidend für den Erfolg im eCommerce, aber auch im Omnichannel. Man muss nicht je nach Land, sondern auch je Kundengruppe die richtigen Auswahl-Möglichkeiten zur Verfügung stellen. Welche speziellen Herausforderungen bestehen diesbezüglich im Online Handel aber auch im OmniChannel?

Bezahlmethoden und Payment

Hier sollte man zuerst einmal abgrenzen, wie wir den Begriff „Omnichannel“ verstehen wollen. Für mich handelt es sich dabei um die Ermöglichung einer nahtlosen Customer–Journey über alle Kanäle hinweg. Der Omnichannel Kunde erwartet dabei alle Freiheiten flexibel zwischen Kanälen zu wechseln, ohne dabei an Historie und Gewohnheiten einbüßen zu müssen. Etwas Vergleichbares bieten heute zwar sicherlich bereits Google, Apple oder Amazon, jedoch sind wir meines Erachtens noch weit davon entfernt, im breiten Handel tatsächlich von “Omnichannel” sprechen zu können. Daher denke ich, dass der klassische Händler sowohl im stationären als auch im reinen Onlinehandel erst einmal vor einer Entwicklungsstufe steht, die ich der Begrifflichkeit „Multichannel“ zuordnen würde. Das fortschreitendende Verschmelzen der Online- & Offlinewelt unter rasant wachsender Beteiligung des Mobile Commerce wird für den Händler von heute sicherlich positive Synergien bringen.

Andererseits wird dies aber auch negative Effekte mit sich bringen, denen zu begegnen eine ebensolche Herausforderung darstellt, wie überfällige prozessuale Reorganisationen anzustoßen. Hier werden weder die klassischen Dual-Player, noch die klassischen Internet-Pure-Player ohne Anpassungen und Weiterentwicklung ihrer Aufbau- und Ablauforganisation bestehen können. Die Internet-Pure-Player von heute werden wir zu großen Teilen zukünftig auch am POS wiederfinden, sie werden die Landschaft der klassischen stationären Händler zukünftig entscheidend mitprägen.

Der Kunde von morgen wird die völlige Entscheidungsfreiheit und perfekte Händlerprozesse beim Einkauf, bei der Bezahlung und Warenübergabe / Lieferung einfordern.  Die erwähnten Mobile Wallets werden an dieser Stelle die Welt des Bezahlens sicherlich bestimmen, da gerade sie dem Kunden die entsprechende Flexibilität anbieten. Hier sind jedoch neben bereits erwähnten Anforderungen an Aspekte wie Sicherheit, Risiko und Datenschutz  noch gewaltige prozessuale, technologische und rechtliche Barrieren zu überwinden, welche die Entwicklung in Kontinentaleuropa sicherlich langsamer fortschreiten lassen als in anderen Staaten.

Konsolidierung – eCommerce Unternehmen im Wandel

Stichwort Konsolidierung. Viele klein- bis mittelgroße Payment-Unternehmen werden von den Big-Playern gekauft. Wieso ist das deiner Meinung nach so und welche Marktteilnehmer werden schlussendlich auf langer Sicht übrig bleiben?

Marktteilnehmer im eCommerce DACH Region

Momentan besteht der Payment-Markt aus wenigen marktbestimmenden aber auch immer noch vielen kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die verschiedene Antworten rund um anstehende Payment-Fragestellungen anbieten. Jedoch gibt es bis jetzt noch kein ausgereiftes Produkt, das alle zukünftiger Payment-Bedürfnisse befriedigen kann. Genau das ist es aber, was der Konsument benötigt. Alles in einer App verknüpft, Online-Shoppen mit den verschiedenen individuell festgelegten Zahlungsmethoden, aber auch als Kontaktloszahlung am POS, inklusive Integration von Kundenkarten, Gutscheinen und Coupons. Die großen Anbieter wissen längst, worauf es ankommt, können aber nicht alles selbst realisieren. Gerade kleine und mittelgroße Startups haben zwar oftmals innovative und skalierbare Ideen, aber nicht das nötige Kapital. Da die klassische Venture Capital-Welt in einem immer noch vom Platzen der „Dot.com Blase“ geprägten Europa weit weniger präsent ist als z. B. in den USA, bietet die Übernahme solcher Unternehmen eine gute Möglichkeit für Big-Player, eigene Defizite auszugleichen.

Und das Motto „If you can`t beat them – buy them“ ist in der IT ja schließlich auch nicht ganz neu. Ob man hier noch von Konsolidierung oder bereits von einem zu erwartenden Monopolismus der wenigen bekannten Big Player sprechen kann, ist wohl Auslegungssache.

Übernahme eCommerce Unternehmen 2016

Payment alleine reicht nicht mehr aus um einen wirklichen USP bei Online Händlern zu erlangen. Welche Services müssen PSPs weiterentwickeln bzw. anbieten um attraktiv zu bleiben oder noch attraktiver zu werden?

USP im Online Handel

Gerade bei kleineren und mittelgroßen e-shops ist das Angebot der Zahlungsmethoden über Erfolg und Misserfolg auf dem Markt mitentscheidet. Die Vielzahl der Anbieter von Bezahldienstleistungen und der harte Verdrängungswettbewerb im Paymentbereich bringen nahezu täglich neue Entwicklungen mit sich. Dem Händler wird eine detaillierte und laufend zu pflegende Marktkenntnis abverlangt, wenn er den für sich maßgeschneiderten Payment-Mix mit einem optimalen Konditionsgefüge verwirklichen will.  Leistet er das nicht, ist er letztlich auf einen starken Partner angewiesen, damit er sich selbst auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann.

Das entspricht schon alleine dem Prinzip der Arbeitsteilung und daraus realisierbarer Kostenvorteile. Gerade bei mittelständischen Unternehmen können Skalenerträge nur dann optimal realisiert werden, wenn man sich auf das eigene Wachstum konzentrieren kann. Waren die Händler vor wenigen Jahren tendenziell noch versucht, alles selbst umzusetzen und ein sich ständig änderndes Portfolio an Partnern zu verwalten, so dominiert mittlerweile der Wunsch, das gesamte Payment aus einer vertrauenswürdigen Hand zu erhalten. Der Auftrag eines PSP, vollumfänglich „Payment as a Service“ anzubieten, beginnt bei der Auswahl eines maßgeschneiderten Paymentportfolios mit den individuell geeigneten Kooperationspartnern zu bestmöglichen Konditionen, erstreckt sich über die Sicherstellung einer fehlerfreien und skalierbaren Integration sowie den Einsatz geeigneter Risikomanagement-Instrumente und findet schließlich auch im laufenden Alltagsgeschäft seine große Verantwortung.

Da gerade das Thema Payment maßgeblich über die Conversion Rate des Onlineshops mitentscheidet, ist hier eine laufende Beobachtung und ständig fortschreitende Optimierung zwingend nötig. Hier liegt eine der Kernkompetenzen eines verantwortlichen PSP. Darüber hinaus möchte ich auch die  Absicherung der wichtigsten Assets des Händlers als elementaren Service eines verantwortungsvollen PSP hervorheben. Dass es auf dem Paymentmarkt sicherlich auch Akteure gibt, deren Respekt vor der Marke des Händlers sowie vor den Daten und der Zufriedenheit seiner Kunden nachrangiges Anliegen ist, kann sicherlich ebenso wenig verleugnet werden, wie eine breite Spannweite technologischer und prozessualer Unterschiede, die über Erfolg und Misserfolg des Händlers mitentscheiden.

Erfolg im Online Handel – Payment

Was ist deine persönliche Einschätzung zu so genannten „neuen Zahlarten“ wie Paydirect, etc.?

Haben neue Zahlarten eine Zukunft?

Paydirekt wurde von den deutschen Banken und Sparkassen als potenzielles Konkurrenzprodukt zu PayPal ins Leben gerufen. Auf Basis der hohen Akzeptanz und Marktmacht von Paypal ist es sicherlich schwierig, hier als Mitbewerber anzutreten. Die Gefahr des Scheiterns und verbundene Imageverluste bei allen verbundenen Akteuren sind mit einzukalkulieren. Zur Registrierung bei “Paydirekt” benötigt der Verbraucher ein Girokonto bei einer der teilnehmenden Banken oder Sparkassen und einen Onlinebanking-Zugang. Die Bezahlung kann dann nach Anmeldung vorgenommen weitgehend unkompliziert vorgenommen werden. Dennoch benötigt der Verbraucher zuerst mal einen Händler, der am Verfahren teilnimmt. Und hier ist – nicht zuletzt auch auf Basis der anfänglichen Vertragsgestaltung – das Feld aktuell noch überschaubar.


Zur Erhöhung der Akzeptanz sollen PSPs als Bindeglied zwischen Kunden und Händler fungieren. Inwiefern sich der gewünschte Marktanteil erzielen lässt, wird sich zeigen. Dennoch sollte gerade im Sinne der Händler und Verbraucher einem Trend zur Monopolisierung im Paymentbereich entgegengewirkt werden. Auch kleine  Anbieter wie z. B. Cash Payment Solutions (“Barzahlen.de”) haben bewiesen, dass es auch unter schwierigen Startbedingungen und aller Unkenrufe zum Trotz immer noch möglich ist, kleine aber respektable Marktanteile im Paymentbereich zu erobern und die Marktmacht potenzieller Monopolisten im Sinne der Händler und Verbraucher einzudämmen.

Rechtliche Regelungen eCommerce und Digital

Auch die digitale Branche und vor allem der eCommerce werden rechtlich immer stärker reglementiert. Was kommt in nächster Zeit auf Online Händler zu?

Welche rechtlichen Aspekte spielen im eCommerce eine Rolle?

Die rechtlichen Reglementierungen im e-Commerce betreffen in Deutschland verschiedenste Teilgebiete, wie z.B. Zivil-, Urheber-, Wettbewerbsrecht oder auch Datenschutz u. v.m. Zudem haben Händler beim Online-Handel im Ausland die Vorschriften des Verbraucherlandes zu beachten. Hier den Überblick zu behalten stellt eine große Herausforderung an den Händler dar, welche sich kosten- und ertragsseitig niederschlägt. Dass hierbei obendrein Trittbrettfahrer wie z. B. die Nutzniesser von Abmahnwellen unnötige Zusatzkosten verursachen, kann nicht im Sinne einer marktwirtschaftlichen Wettbewerbsordnung sein.

Viele Gesetze dienen in erster Linie dem Verbraucherschutz, was meiner Meinung nach durchaus zu begrüßen ist. Dennoch führt eine Überreglementierung zur Einschränkung von Wettbewerbsfreiheit einerseits und steigenden Kosten bzw. sinkenden Erträgen andererseits. Dies kann gerade der Mittelstand nur schwer verkraften.

Zukunft im eCommerce

Ein Blick in deine persönliche Glaskugel – Wie wird sich der Handel in den nächsten 2-3 Jahren entwickeln? Hast du ein bestimmtes Wunschszenario für Händler (Online und / oder stationär)?

Änderungen im eCommerce – Agenda 2020

Hier stehen wir meines Erachtens vor einer gigantischen Umwälzung. Das ECC Köln und die Managementberatung Mücke, Sturm & Company prophezeiten bereits vor zwei Jahren, dass sowohl der Online-Handel als auch der klassische stationäre Handel vor gravierenden Veränderungen steht. Gemäß der zugrundeliegenden Studie muss der Handel bis zum Jahr 2020 mit komplett überarbeiteten Konzepten aufwarten, sonst werden ca. 70 % vom Markt verschwinden. Der Verbraucher von morgen ist klar am Internet orientiert, demzufolge ist der klassisch stationär orientierte Kunde und mit ihm auch der traditionelle stationäre Handel am Aussterben. Das stellt den klassischen Handel vor immensen Handlungsdruck.

Aber auch 90% der Internet-Pure-Player werden nicht zuletzt aufgrund der geringen Margen in dieser Form nicht weiter bestehen können. Glaubt man der Studie, werden nur solche Konzepte überleben können, die sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und diese im Sinne klarer und einzigartiger Positionierung zuverlässig für den Kunden umsetzen. Neben der erforderlichen Konsequenz sind hier insbesondere Flexibilität und Innovationsstärke gefordert. Gegen Big Player wie Amazon werden neben den Shops der streng geführter Handels- und Herstellermarken nur wenige Nischenanbieter erfolgreich im Markt  bestehen können. Das Thema Kauferlebnis im Sinne einer durchgängig erlebbaren Customer Journey mit echtem Mehrwert muss dem Verbraucher konsequent und ohne jeden Kanalbruch zur Verfügung stehen. Ein interessanter Ansatz hierzu kommt mit shöpping.at aus Österreich. Zwar handelt es sich um einen Marktplatz, doch setzt shöpping.at gerade auf die Stärkung regionaler Produkte und Marken und möchte so den österreichischen Fachhandel dabei unterstüzten, dem Giganten Amazon die Stirn bieten.

Mein persönliches Wunschszenario ist, dass es gerade dem Mittelstand gelingt, mit entsprechenden Geschäftsmodellen zu bestehen. Und das sowohl im Onlinehandel als insbesondere auch im stationären Handel, der nicht zuletzt auch unsere Stadtbilder prägt. Das zunehmede Ausbluten der Fußgängerzonen unserer Innenstädte zugunsten farbloser Shopping-Malls und gesichtsloser Franchiseketten sowie das Aussterben von Kleinstadtidyllen lässt sich durch entsprechende Gegensteuerung eindämmen. Hier ist neben dem Handel und der Politik aber insbesondere der Verbraucher gefragt, der Einkaufen wieder als Erlebnis für alle fünf Sinne begreifen und sich der verbundenen werteorientierten Verantwortung bewusst sein muss.

Keller Sports Interview

Ehre, wem Ehre gebührt. Unter diesem Titel steht unser eCommerce Preis – der Anton Award … Letztes Jahr haben diesen auch Keller Sports in der Kategorie „Online Shop international“ gewonnen. Heute haben wir Florian Otte, CTO und Geschäftsführer von Keller Sports im Interview. Er ist verantwortlich für die Bereiche IT und Business Intelligence. Das beinhaltet die Shopentwicklung mit seinem Team, sowie Backendprozesse, Schnittstellen und ihr Business Intelligence System. Außerdem versucht er möglichst viele Prozesse in der gesamten Firma auf größtmögliche Effizienz zu optimieren. Seine Leidenschaft sind die agile Produktentwicklung und Implementierung schlanker und effizienter Prozesse. Bereits in den Jahren vor Keller Sports hat er diverse Plattformen aufgebaut und betreut (u.a. restaurant-kritik.de).

Florian Otte im Interview

Florian, ihr wurdet in den letzten Monaten immer wieder mit Preisen ausgezeichnet – unter anderem auch mit dem Anton Award 2015. Wodurch unterscheidet sich euer Onlineshop von Anderen? Weshalb werdet ihr bei solchen Verleihungen anderen Shops vorgezogen?

Keller Sports gewinnt eCommerce Preise

Ganz genau kann ich das natürlich nicht sagen, weil ich die genauen Beweggründe der Juries nicht kenne. Was uns auszeichnet ist aber, dass wir seit über 10 Jahren jeden Tag dafür aufstehen, dem User die bestmöglichen Produkte sowie Userexperience zu bieten. In dieser Zeit haben wir unseren Shop schon duzende Mal erneuert und verbessert. Mit den letzten großen Updates in 2015 (bis heute) ist es uns aber meiner Meinung nach gelungen, nicht nur technisch einen schnellen und benutzerfreundlichen Shop an den Start zu bringen (komplett SSL Verschlüsselung, HTTP2.0, Responsive um nur einige Features zu nennen), sondern auch Inhaltlich einen großen Schritt nach vorne und weg von der Konkurrenz zu machen (Produktauswahl sowie Produktpräsentation z.B. https://www.keller-sports.at/p/salomon-speedcross-3-gtx-damen-laufschuh-gelb.html).

Programmierter Online Shop – in-house

Ihr selbst habt euren Onlineshop (die wichtigsten technologischen Aufbauten) selbst programmiert. Ist das deiner Meinung nach die Grundlage für langfristigen Erfolg?

Wie baut man einen Onlineshop am besten auf?

Wir sind wie die meisten klassischen Online-Händler mit einer, bereits auf dem Markt existierenden, Shopsoftware gestartet. Vor einigen Jahren war dann aber der Aufwand/Nutzen hier nicht mehr gegeben, da fertige Lösungen meist ziemlich „dick/behäbig“ sind. Es müssen hier tausende Features enthalten sein, die die Kunden solcher Software wünschen. Wir selber benötigen aber nur einen Bruchteil davon. Auf der anderen Seite wollen wir schnell Features implementieren und deployen (wir deployen täglich 1-2x). Da ist so ein fertiger Bausatz einfach zu schwierig zu pflegen. Nicht zuletzt macht eine Eigenentwicklung auch auf Grund unserer Internationalisierung Sinn (wir haben 12 Countryshops u.a. www.keller-sports.se), da wir so Datenbank und Core Code schlank in einer Art „Gold-Version“ pflegen und dann einfach in alle Länder ausrollen. Mit dem entsprechenden Workflow drumherum kann man sich so langfristig dann auch von der Konkurrenz abheben und wird effektiver.

Welche Schritte sind im eCommerce wichtig?

Die Reihenfolge der zu bewältigenden Schritte im eCommerce ist nicht ganz unwichtig. Wie habt ihr das gemacht bzw. was sollte deiner Meinung nach als Erstes an die Reihe kommen? Internationalisierung oder doch die Sortimentsausweitung?

Standardprozesse im eCommerce

Meiner Meinung nach ist es mit den Jahren immer schwieriger geworden einen Top Online Shop aufzubauen. Vor 10 Jahren war es deutlich einfacher, da weniger Mitbewerber vorhanden waren, aber auch die technischen Ansprüche meiner Meinung nach viel geringer. Heutzutage muss man direkt Responsive sein (oder eine eigene Mobile Version inkl. App haben) und die Standardprozesse erstmal so hinbekommen (Versand am gleichen Tag, Tracking, Einkauf usw).

Ich würde erstmal das Geschäftsmodell hinterfragen. Warum sollten Kunden ausgerechnet bei mir Stöbern und einkaufen? Was mache ich anders und besser? Dann würde ich eine einfache Version an den Start bringen (vermutlich mit einer fertigen, aber angepassten Softwarelösung) und mal den Markt tatsächlich antesten. Im Prinzip nach dem Motto „Keep it simple & stupid“. Wenn das Modell dann akzeptiert wird, kann man sich definitiv an die Internationalisierung machen. Vorausgesetzt aber das Sortiment + Pricing stimmen.

Einkaufserlebnis wichtig für Online Shop

Das Einkaufserlebnis ist für viele Konsumenten ein immer wichtiger werdender Faktor im Handel. Greifbar und fühlbar muss man (als Händler aber vor allem mit seinen Produkten) sein. Welche Gefahr besteht bei Duplicated Content bzw. welchen Herausforderungen stehen Online Händler mit standardisierten Produkten gegenüber?

Eigener Online Shop versus Markplatz

In Zeiten von Amazon, Zalando und Co muss man sich schon überlegen, was denn der USP (Unique Selling Point) sein soll. Wenn man vergleichbare Produkte zu vergleichbaren Preisen anbietet, so stellt sich die Frage nach den Mehrwerten für den Endkunden. Auf einen Preis/Produktkampf würde ich mich so nicht einlassen, sondern versuchen über andere Themen zu punkten. Und da bietet sich natürlich die Produktpräsentation an. Ansprechende und unique Produktfotos, bessere Präsentation der Features, Aus/Aufbau von Produktbewertungen usw. Von Standard-Produktbeschreibungen (ala Copy+Paste) würde ich nach und nach Abstand nehmen, denn das macht einen ja noch vergleichbarer. Und ist auch für SEO nicht gerade förderlich. Uniquer Content kostet allerdings viel Zeit und damit auch Geld.

Neukundengewinnung im Handel

Stichwort – Neukundengewinnung durch Adwords. Diese Art der Akquise wird im Online Handel immer teurer. Dadurch kommt nicht selten die Bestandskundenpflege zu kurz … Wie handhabt ihr das bei Kellersports?

Stammkunden richtig ansprechen

Wir versuchen natürlich Neukunden (u.a. via Google AdWords) so von uns zu überzeugen, dass ein Neukunde zum Wiederkäufer wird. Und das geht am besten via CRM Maßnahmen (z.B. intelligente Mailings) und einem überzeugenden Konzept. Dazu gehört z.B. ein schneller Versand, Top Kundenservice, super Produkte zu marktgerechten Preisen sowie auch eine Ansprechende Präsentation der Produkte. Und wenn das alles stimmt, fühlt sich der Kunde positiv beeindruckt und erinnert sich beim nächsten Kauf wieder an uns.

Maßnahmen um im eCommerce erfolgreich zu sein

Ein Blick in die Zukunft. Welche Preise / Auszeichnungen würdet ihr noch gerne gewinnen? 😉 Spaß bei Seite – Was dürfen wir uns von Kellersports in den nächsten Monaten erwarten?

eCommerce in Österreich

Was Preise angeht, so sind die nächsten Ziele eher in unseren Abteilungen angesiedelt. D.h. ein SEA/SEO/CRM Branchenpreis wäre super. Ansonsten bauen wir zur Zeit unsere CRM Intelligenz weiter aus (z.B. noch besser auf den Kunden zugeschnittene Mailings), werden noch 1-2 Länder starten sowie natürlich unsere Produktdarstellung (wie ich oben erwähnte) für alle Produkte im Sortiment weiter auszubauen.

A-COMMERCE Day Banner

Vor gut 3 Jahren haben wir als A-COMMERCE mit unserem ersten eCommerce Event in Österreich begonnen. Das Ziel war klar: Online Händler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz miteinander zu vernetzen um dadurch einen offenen und transparenten Erfahrungsaustausch über Do´s & Don´ts sicherzustellen. Damit haben wir es geschafft, die damals wenig entwickelte österreichische eCommerce Branche mit neuen Ideen, Trends und Visionen zu beleben aber vor allem zu verändern.

Das war und ist uns aber bisher nicht genug. Wir gehen einen großen Schritt weiter und veranstalten am 22. Oktober dieses Jahres den A-COMMERCE Day. Ein Tag, an dem sich alles rund um das Thema eCommerce dreht. Ein Event, das es in dieser Form in Österreich bisher noch nie gegeben hat. Branchenexperten und Entscheidungsträger aus der eCommerce Alpenregion haben eines gemeinsam – sie treffen sich am 22. Oktober 2015 im TECH GATE Vienna um gemeinsam mit uns den Online Handel weiter zu entwickeln.

Der A-COMMERCE Day richtet sich an all’ diejenigen, die entweder gerade in die Welt des Online Handels starten wollen, aber auch an jene unter euch, die in der Branche bereits Fuß fassen konnten. Keynotes, Panels und Workshops zu den diversesten Themen im eCommerce werden den ganzen Tag am Programm stehen. Mehr Conversion, höhere Umsätze, bessere Systemanbindung oder Kundenzufriedenheit. Für dieses Know-How ist gesorgt. Um es kurz zu fassen: eCommerce von A bis Z.

Sichert euch jetzt eure Tickets für den A-COMMERCE Day 2015 und seid dabei, wenn internationale Speaker und Meinungsführer aus der DACH Region über die Grenzen des eCommerce hinaus blicken um Erfolg, Motivation und Spaß an der Online Branche an euch weiter zu geben. Google, pixi, Shopware, Mastercard und viele Big-Player der Branche stehen sowohl als Aussteller als auch als Speaker auf der Gästeliste. Das Netzwerken kommt, wie von allen A-COMMERCE Events eben gewohnt, nicht zu kurz denn bei der After-Show Party im 19. Stockwerk des TECH GATE Vienna wollen wir mit euch bei einem guten Glas Wein, einem Bier und Schmankerln den Abend verbringen.

Ich freue mich sehr darauf, euch am 22. Oktober persönlich in Wien begrüßen zu dürfen!

Stephan Grad