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Couch Commerce Begriffserklärung - A-Commerce A -Z

Der Begriff Couch Commerce beschreibt ein aktuelles Shopping-Verhalten der Endkunden: Bequem wird via griffbereitem Tablet vom Sofa aus eingekauft, man muss also nicht einmal mehr aufstehen oder seine eigenen vier Wände verlassen, um sein Lieblings-Produkt zu erwerben. Gelegentlich wird Couch Commerce aber auch synonym für Mobile Commerce verwendet, das ganz allgemein Online Einkaufen mittels mobiler Endgeräte meint.

Couch Commerce umfasst dabei das spezielle Phänomen, dass Kunden vom sogenannten First Screen – in den meisten Fällen ist dies der Fernseher – inspiriert werden und darauf den Second Screen, das Tablet, für den Einkauf nutzen.

Tablet statt Desktop oder Smartphone – Couch Commerce

Couch Commerce steht insbesondere für die Verwendung eines Tablets als Endgerät und nicht eines Smartphones. Denn die stärker browsergesteuerten iPads & Co ersetzen in immer mehr Haushalten sowohl das mobile Handy, das eher im Zuge des sogenannten Everywhere Commerce zum Einsatz kommt, als auch den fixen Stand-PC.

Studien haben zudem herausgestellt, dass die Warenkörbe der von Tablets aus getätigten Einkäufe größere Umsätze aufweisen als die vom Mobiltelefon aus. Der Grund: Wer sich ein Tablet leisten kann, verfügt auch meist über mehr Geld. Es zahlt sich also aus, seinen Online-Shop insbesondere für den Tablet-Gebrauch zu optimieren.

Was ist mCommerce?

mCommerce steht für mobile Commerce und beschreibt eine spezielle Ausprägung des elektronischen Handels. Darunter fallen jegliche Arten von geschäftlichen Transaktionen bei der die Leistungsvereinbarung oder Leistungserbringung mobile elektronische Kommunikationstechniken in Verbindung mit mobilen Endgeräten einsetzen. Mobile Commerce gehört trotzdem in die Sparte des eCommerce und hat in der Literatur noch kein einheitliches Begriffsgerüst. Neben technischen Anforderungen darf man wirtschaftliche Aspekte nicht ausser Acht lassen. mCommerce bietet die Möglichkeit zu speziellen Gestaltungsregeln bei der Realisierung von Anwendungen.

Es ist nicht genung ein existierendes Angebot auf einem mobilen Endgerät verfügbar zu machen zB. eine Seite mobile Responsive zu gestalten. Das Shoppingerlebnis für die Kundinnen und Kunden gilt es so erfolgreich und reibungslos wie möglich zu gewährleisten. Shopping Apps zählen ebenfalls zu mCommerce und sind bei Nutzerinnen und Nutzern besonders beliebt.

Ein kritischer Punkt bei mCommerce ist der Datenschutz, welchen die Endkonsumenten immer als Hürde sehen. Viele scheuen davor, ihre Zahlungsmitteldaten auf ihrem Endgerät einzutippen und surfen somit am Smartphone, kaufen aber schlussendlich im Store oder am Laptop / PC / Standgerät. Sicherheit war vor allem zu Beginn ein wesentliches Thema: Die Ziele wie Autorisierung, Vertraulichkeit, Integrität, Authentisierung und Nichtabstreitbarkeit sind in der Regel durch technische Schutzmaßnahmen zu erreichen. Hier kommen digitale Zertifikate ins Spiel um schädliche Anwendungen zu verhindern.

Warum ist Mobile wichtig für eCommerce, welche Rolle spielt Mobile heutzutage im Kaufverhalten der Konsumenten. Einen globalen Überblick dazu wird Felix Marx am A-COMMERCE Day in seinem Vortrag geben.

Des Weiteren – was muss weine Mobile Loesung anbieten um für den Konsumenten und den Anbieter attraktiv zu sein, welche technologischen und kommerziellen Aspekte müssen erfüllt sein um relevant zu sein?

Felix Marx von Mastercard – Speaker #ACDay15

Felix Marx ist Speaker am A-COMMERCE DayFelix Marx ist Präsident der MasterCard Mobile Transaction Solution und Group Executive MasterCard weltweit. In seiner offiziellen Beschreibung wird er wie folgt beschrieben. Wir behalten bewusst den Englischen Wortlaut, um kein bisschen an Essenz bei der Übersetzung zu verlieren:

Mr. Marx develops the long term vision, strategies and plans to grow the business in the digital and mobile commerce space to facility highly secure Omni channel consumer experiences, with specific focus on the formulation and execution of plans for product development, global sales, deployments and scale within the financial services, retail and MNO verticals.