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FinTech Start Up Cashpresso

Fintech Start Up Alert – Cashpresso.

Mit cashpresso bieten Jörg Skornschek und sein Team eine Konsumfinanzierung, die sowohl für Händler als auch Kunden so einfach wie möglich gestaltet ist. Speziell bei einer Neugründung sind die Aufgaben sehr vielfältig: vom Aufbau der Zusammenarbeit mit der Bank und externen Dienstleistern, über das Aufsetzen des gesamten Risikomodels bis hin zur Erstellung der Compliance-Richtlinien – alles natürlich im Einklang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen. Viele andere wichtige Themen wie Kunden- und Händlersupport fallen ebenfalls in ihren Bereich. Der ursprüngliche Kärntner lebt mittlerweile seit knapp 20 Jahren in Wien. Nach dem Studium der Handelswissenschaften zog es ihn sofort in die Patent Baracke, wo er nun seit bereits 10 Jahren Erfahrung bei renommierten Anbietern im Payment Bereich gesammelt haben. Seine Karriere begann international bei PayPal in Dublin, wonach er kurze Zeit später die Fraud- und Riskabteilung bei paysafecard. Vor der Gründung von Credi2 war er bei payolution in der Geschäftsleitung für Risk & Operations zuständig.

Interview Jörg Skornschek – Cashpresso

Jörg, wir kennen uns ja schon viele Jahre – haben Seite an Seite die payolution mitaufgebaut; wie kam es dazu, dass Michael Handler und du den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt habt? Vor allem in einem so heiß umkämpften Markt wie dem FinTech Bereich?

cashpresso neues FinTech Start Up

Wir hatten schon lange den Wunsch etwas Eigenes zu machen. Während unserer langjährigen Tätigkeit im Payment Umfeld haben wir diese Nische entdeckt und den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Mit Daniel Strieder haben wir einen erfahrenen Unternehmer an unserer Seite und sind bestens gerüstet, cashpresso als Finanzierungslösung am e-Commerce Markt zu etablieren.

Finanzierungslösungen im eCommerce

Einleitend haben wir ja bereits erwähnt, dass viele Payment Lösungen derzeit entstehen, aber aufgrund des fehlenden USP bleibt das Interesse seitens der Händler aus. Weshalb ist cashpresso anders als andere Anbieter und wie profitiert der Online Händler davon?

 Payment Lösungen Startup FinTech

cashpresso ist anders aufgebaut als alle bisherigen Konsumfinanzierungen. Das rechtliche und administrative Set-up funktioniert so einfach wie bei Vorauskasse. Zudem rechnet cashpresso jeden Kauf sofort ab und das Geld wird täglich an den Händler überwiesen. Technisch können Händler cashpresso einfach mittels üblicher Plug-Ins installieren. cashpresso erhöht die Kaufkraft der Kunden und optimiert dadurch die Conversion. Endkunden bietet cashpresso mit der modernen App One-Click Payments direkt aus dem Check-out.

 Kaufkraft der Kunden optimiert ansprechen

Viele Händler hoffen derzeit darauf, dass ApplePay endlich DIE mobile Payment Lösung sein wird, damit Kunden auch am Smartphone problemlos einkaufen können. Eure Lösung geht noch einen Schritt weiter und zeigt auf, dass es eigentlich keine speziellen Mobile Payment Lösungen geben muss, sondern einfach eine Omnichannel Lösung vorhanden ist. Warum haben bisherige Anbieter diesen Schritt nicht genutzt?

Mobile Payment Lösungen – Cashpresso

Vielleicht ein Wort zu ApplePay. Ich bin nicht ganz so euphorisch. Laut derzeitigem Stand bietet ApplePay eine weitere Art der Kreditkartenzahlung, wobei die technische Umsetzung ohne Zweifel besser sein wird als bei vorhandenen Lösungen. Wir glauben, dass langfristig Usability entscheidend ist – egal auf welchem Kanal. Durchsetzen werden sich die Player, die kundenfreundliche mobile optimierte Lösungen anbieten und es schaffen Innovationen immer wieder voranzutreiben. Regulierung und Compliance erschweren bei etablierten Anbietern diese kundenfreundlichen Produktentwicklungen.

Payment als notwendiges Übel im eCommerce

Payment ist im Bereich eCommerce immer noch ein notwendiges Übel denn bspw. gibt es beim Rechnungskauf immer noch eine große Anzahl an Kunden, die durch fehlende Identifizierung oder schlechte Bonität abgelehnt werden. Wie siehst du die Aufteilung hier: Wird meist ein Kunde abgelehnt, weil man ihn nicht kennt oder aufgrund des tatsächlich schlechten Scorings?

Scorings im eCommerce un Payment

Meine Erfahrungen zeigen, dass bis zu einem Viertel der Kunden nicht an der angegebenen Adresse identifiziert werden können und somit für den Rechnungskauf abgelehnt werden. Dann hängt es von den eingestellten Bonitätskriterien des Rechnungsanbieters ab. Sogenannte harte Negativmerkmale (Inkassofälle) weist allerdings nur eine verhältnismäßig geringe Kundenanzahl auf. Diese Herausforderung der Identifizierung haben wir bei cashpresso nicht, da wir den Kunden auf unserer Seite per Videocall identifizieren und somit als einziges Ausschlusskriterium die mangelnde Bonität bleibt.

Bonität und Inkasso im eCommerce

Die Offline & Online Welt verschmelzen ja jeden Tag mehr zusammen und werden somit zu einer Omnichannel-Einkaufswelt – seid ihr auch für diesen Schritt gerüstet?

Omnichannel Einkaufskultur – eCommerce in Österreich

Ganz klar: mit unserer App für Android und iOS haben Kunden immer und überall Zugriff auf cashpresso und auch das Online-Portal ist klar und einfach aufgebaut. Zusätzliche Funktionen wie eine Kreditkarte und das Scannen von Rechnungen sind bereits in Umsetzung und erleichtern die Bezahlung in der Omnichannel-Welt.

Zukunft im eCommerce in Österreich

Wenn du einen Wunsch für die eCommerce Branche in Österreich hättest … Welcher wäre das?

Erfolgreich eCommerce in Österreich

Ich finde es schade, dass große Online-Shops meist in Berlin oder München gegründet werden. Mehr Unternehmensgründungen in Wien mit heimischen Partnern wären eine gute Basis für den langfristigen Erfolg Österreichs in der internationalen e-Commerce Branche.

E-Wallet Begriffserklärung - eCommerce von A bis Z

Für die elektronische Geldbörse gibt es viele Begriffe: E-Wallet, Cyberwallet, Digital Wallet oder Online-Wallet. Sie alle sind eine Sammelbezeichnung für Online-Zahlungssysteme, über die Geldbeträge elektronisch gespeichert, angerechnet und transferiert werden. Ein E-Wallet verwaltet also die Daten für elektronischen Zahlungen.

Es gibt verschiedene Formen von E-Wallets, die sich nach dem jeweiligen Anbieter richten; sie sind entweder in Form von Software oder Chipkarten realisiert. Die Bezahlung über E-Wallets kann mitunter auch in speziellen Währungen des Providers durchgeführt werden, wozu Kryptowährungen wie Bitcoin zu rechnen sind.

Abwicklungsmöglichkeiten E-Wallet

Es gibt zwei grundlegende Varianten, wie man die virtuelle Geldbörse mit dem nötigen Kleingeld versorgen kann: Entweder durch das Aufladen eines bestimmten Guthabens (Prepaid-Wallet) oder über die Hinterlegung eines Referenzkontos, das zur Verrechnung herangezogen wird. Bei der Prepaid-Variante werden zur Aufladung am häufigsten Kreditkarte, Überweisung oder Lastschriftverfahren eingesetzt. Der User kann dann das E-Wallet – in vielen Fällen auch anonym – so lange zur Zahlung nutzen, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Bei der Hinterlegung eines Referenzkontos kann über das Cyberwallet so lange bezahlt werden, bis das Konto nicht mehr gedeckt ist und kein Geld mehr eingezogen werden kann.

Vorteile E-Wallet

Über elektronische Geldbörsen können Transaktionen sehr viel schneller und in den meisten Fällen auch einfacher als gewöhnliche Überweisungen durchgeführt werden. Außerdem fallen oft geringere Transaktionsgebühren für den Verkäufer bzw. Händler im Unterschied etwa zu einer Kreditkarte an, weshalb Digital Wallets stark im Micropayment, also für Kleinbetragszahlungen, eingesetzt werden. E-Wallets eignen sich darüber hinaus insbesondere für die internationale Nutzung über verschiedene Währungen hinweg. Da die Daten bereits gespeichert sind und beim Bezahlen nicht mehr angegeben werden müssen, macht es diese Form der Geldtransaktion auch weniger anfällig für Missbrauch.

Einsatzgebiete und Anbieter

Inzwischen kommen E-Wallets in zahlreichen Gebieten zum Einsatz: Zur Bezahlung in Online-Shops, Auktions- und Game-Portalen, Online-Casinos und -Wettbüros oder von anderen kostenpflichtigen Internetdiensten wie etwa Streaming-Portalen und zum Lesen von Zeitschriften-Artikeln oder Büchern – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Mittlerweile gibt es unzählige Anbieter für das elektronische Bezahlen mittels E-Wallets, als momentan bekanntester kann PayPal angesehen werden. In etwa 50 Prozent aller Online-Shops steht diese Bezahlmethode bereits zur Verfügung und laut eigenen Angaben (Stand Juni 2014) verfügt PayPal über mehr als 230 Millionen Mitgliedskonten in 193 Nationen.

Besonders auf dem Vormarsch befindet sich momentan das Bezahlen über mobile Endgeräte, vor allem Smartphones, das sogenannte Mobile-Payment. Hier treiben besonders Apple-Pay, Google (Google Wallet), Mastercard (Paypass) und Visa (Paywave) die Entwicklung zum noch schnelleren Bezahlen voran.

Everywhere Commerce Begriffserklärung - eCommerce A-Z

Die ganze Welt wird zum Shop: eCommerce steht nicht länger für Electronic Commerce, sondern für Everywhere Commerce. Denn dieses aktuelle Buzzword ist in aller Munde.

Everywhere Commerce umfasst die momentane Entwicklung, dass Kunden die Möglichkeit haben, orts- und zeitunabhängig, also überall und jederzeit ein Geschäft abschließen zu können. Dabei nutzt der Konsument den Absatzkanal, der ihm zum Zeitpunkt des Kaufwunschs die größte Bequemlichkeit (Convenience) bietet. Im Sinne des Multi-Channel-Ansatzes können dies neben den klassischen Kanälen wie stationärer Handel oder traditioneller Versandhandel alle neueren Kanäle wie eCommerce, Social Commerce, Mobile Commerce etc. sein.

Keine Trennung von Online- und Offline-Kanälen

Everywhere Commerce ist als Perfektionierung des Multi-Channel-Vertriebes anzusehen, denn durch die permanente Zugriffsmöglichkeit in den Momenten des Kaufbedarfs gehen keine Kunden mehr verloren. Gleichzeitig weichen bzw. verschwimmen die Grenzen zwischen kommerzieller und nichtkommerzieller Welt, jeder Point of Interest wird zu einem potentiellen Point of Sale und stationäre Geschäftsstellen werden in die digitale Wertschöpfungskette integriert. Die bis heute noch teilweise übliche Trennung von Online- und Offline-Kanälen ist im Zuge des Everywhere Commerce also nicht mehr sinnvoll.

Enabler und Katalysatoren des Everywhere Commerce

Neben den Grundvoraussetzungen, die mit gewissen Struktur Enablern wie etwa IT- und CRM-Systemen sowie möglichst reibungsloser Logistik, gegeben sein müssen, wird der Everywhere Commerce erst durch die rasanten technischen Entwicklungen der letzten Jahre möglich. Location Based Services (LBS), standortbezogene Dienste, stellen dem User z.B. im Ladengeschäft auf dem Smartphone selektive Informationen zur Verfügung. Auch die immer besser werdenden mobilen Payment Systeme begleiten den Kunden während seiner gesamten Customer Journey. Sogenannte Service Enabler wie Soziale Netzwerke, auf denen Produkte beschrieben und bewertet werden, schaffen Vertrauen, bieten eine gewisse Selektion im Zeitalter des Informationsüberflusses und können den Kaufprozess anstoßen.

Auch im Bereich der mobilen Endgeräte ist die Entwicklung mit immer besseren und schnelleren Smartphones (und Tablets) nicht aufzuhalten, die den zeit- und ortsunabhängigen Zugriff auf Informationen ermöglichen. Smartphones dienen unterwegs vor allem der schnellen und präzisen Informationsbeschaffung. Zuhause werden die digitalen Einkäufe natürlich auch weiterhin über Desktop getätigt, aber Tablets kommt zurzeit immer mehr Bedeutung zu (Couch Commerce). Da diese vorwiegend in einer entspannten Atmosphäre genutzt werden, verleitet ihr Gebrauch auch mehr zum Shoppen.

Warum ist Mobile wichtig für eCommerce, welche Rolle spielt Mobile heutzutage im Kaufverhalten der Konsumenten. Einen globalen Überblick dazu wird Felix Marx am A-COMMERCE Day in seinem Vortrag geben.

Des Weiteren – was muss weine Mobile Loesung anbieten um für den Konsumenten und den Anbieter attraktiv zu sein, welche technologischen und kommerziellen Aspekte müssen erfüllt sein um relevant zu sein?

Felix Marx von Mastercard – Speaker #ACDay15

Felix Marx ist Speaker am A-COMMERCE DayFelix Marx ist Präsident der MasterCard Mobile Transaction Solution und Group Executive MasterCard weltweit. In seiner offiziellen Beschreibung wird er wie folgt beschrieben. Wir behalten bewusst den Englischen Wortlaut, um kein bisschen an Essenz bei der Übersetzung zu verlieren:

Mr. Marx develops the long term vision, strategies and plans to grow the business in the digital and mobile commerce space to facility highly secure Omni channel consumer experiences, with specific focus on the formulation and execution of plans for product development, global sales, deployments and scale within the financial services, retail and MNO verticals.

CheckoutEs ist soweit – wie schon vor einiger Zeit angeteasert, ist Klarna nun auch in Österreich mit dem Checkout live gegangen. Mit dem Checkout Produkt möchte Klarna den Bezahl-Vorgang vor Allem im Bereich der mobilen Shopbestellungen vereinfachen, da das mobile Interface sehr einfach und übersichtlich gestaltet ist.

Der Ansatz ist dem von PayPal sehr ähnlich – durch Eingabe eures Names sowie eurer eMail Adresse könnt ihr im Kundencheckout den Einkaufsbereich abschliessen inklusive der von euch präferierten Bezahl-Methode.

Ausgewählt werden können als Bezahlart:

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Somit werden, vor allem für kleinere und mittlere Händler, alle Zahlungmittel, die von Konsumenten am Meisten gewünscht werden, über ein Plugin und einen Anbieter in eurem Shop verfügbar gemacht – was auch den Vorteil als Händler hat, dass ich 1 Abrechnungsfile / 1 Abrechnung über alle Bezahlmethoden bekomme, somit nicht unterschiedlichste Listen abstimmen und überprüfen muss, und euch somit auch die buchhalterischen Schmerzen, die Payment immer verursacht, minimiert.

Gerade in Schweden, dem Ursprungsland von Klarna hat der Checkout bereits eine wichtige Stellung am Payment Markt eingenommen – in Deutschland gibt es auch schon einige Händler, die aktiv sind – wobei es aufgrund der enormen Anzahl an unterschiedlichen Payment Anbieter gerade in der D-A-CH Region sehr spannend wird, wie sich der Checkout durchsetzen wird.

Hier für euch die originale Meldung aus der heutigen Pressemeldung, wir sind schon gespannt wann wir den ersten österreichischen Onlineshop testen werden, der den Klarna Checkout im Einsatz hat – solltet ihr auch Fragen haben zum Checkout, können wir euch unter beratung@a-commerce.at eine Einschätzung geben, ob er zu euch passt oder nicht.

Checkout

Wien, 28. April 2015 ‒ Der Zahlungsdienstleister Klarna startet „Klarna Checkout” nach dem erfolgreichen Launch in Deutschland nun auch in Österreich. Dieser ermöglicht Online-Shoppern, einen Kauf nur mit Angabe der E-Mail-Adresse und Postleitzahl abzuschließen. In Schweden, dem Heimmarkt von Klarna, hat die Einführung des Produktes für erhebliche Bewegungen im Markt gesorgt: Bereits 15 Prozent des schwedischen Online-Handels werden über Klarna Checkout abgewickelt. Der Klarna Checkout kann von österreichischen Online-Händlern ab sofort implementiert werden.

Der Klarna Checkout: alles auf einer (geschützten) Seite

Der „Klarna Checkout”, der virtuelle Kassenbereich in Online-Shops, funktioniert einfach und intuitiv: Der Kunde wählt die Produkte aus, legt sie in den Warenkorb und geht, wie gewohnt, mit einem Klick zur Online-Kasse. Er gelangt automatisch zum „Klarna Checkout”. Dieser befindet sich zwar optisch in der Shop-Umgebung des Betreibers, ist jedoch ein komplett geschützter „Zahlungsbereich” („iFrame”: von Klarna verwalteter Teil der Seite).

E-Mail und Postleitzahl genügen zum Online-Shoppen

Für den Kaufabschluss benötigt der Kunde lediglich seine E-Mail-Adresse und seine Postleitzahl. Nur bei erstmaligem Kauf über den Klarna Checkout sind das Geburtsdatum, sowie die vollständige Rechnungsadresse erforderlich. Diese Eingaben fallen bei jedem weiteren Einkauf weg, die Rechnungsadresse wird automatisch eingeblendet, wenn man bei Online-Shops mit integriertem Klarna Checkout einkauft. Per Klick auf „Jetzt kaufen” wird der Kauf abgeschlossen und die Lieferung umgehend vorbereitet. Kauf auf Rechnung, die in Österreich beliebteste Zahlungsart, ist im Klarna Checkout als Zahlungsart voreingestellt. Möchte der Kunde eine andere Zahlungsart auswählen, hat er die Möglichkeit, bis 30 Minuten nach dem Kauf diese zu ändern (SOFORT Überweisung, Lastschrift und Kreditkarte).

Konversionsraten steigen, Kaufabbrüche gehen zurück

Online-Shops kämpfen mit der hohen Anzahl an Kaufabbrüchen, zum Großteil sind komplizierte Zahlungsverfahren, aufwändige Registrierungsprozesse und fehlende Zahlungsarten (knapp 80 Prozent der Österreicher wünschen sich Kauf auf Rechnung als Zahlungsart) daran schuld. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Nur 33 Prozent der Shop-Besucher bringen ihren befüllten Warenkorb tatsächlich zur Kasse und schließen den Kauf ab. Beim Kauf über mobile Geräte (Smartphones) schließen sogar nur 3 Prozent der Interessenten den Kauf ab. „Unsere Kunden waren von Klarna Checkout sofort vollauf begeistert und danken uns dies, indem sie mehr einkaufen“, sagt Danny Zhang, einer der Gründer der Shopping-Plattform Wish.com. „Durch die gesteigerte Konversionsrate und den höheren Warenkorb hat Klarnas Checkout unseren Umsatz um 40 % gesteigert. Mit dieser Lösung zu arbeiten, ist für uns ein absoluter No-Brainer.”

Kunden wollen mobil kaufen und zahlen

Gerade auf mobilen Endgeräten wird die bisher eher schlechte Konversionsrate deutlich gesteigert, wie Steffen Neumann, Chief Marketing Officer von Eis.de, dem führenden deutsche Anbieter für intime Lifestyleprodukte. bestätigt: „34% Steigerung der Konversionsrate auf mobilen Geräten: Die Zahlen sprechen für sich. Für die Kunden ist der Kaufabschluss auf Eis.de jetzt leichter als je zuvor – dadurch verzeichnen wir einen deutlichen Anstieg an Neukunden. Der Checkout beinhaltet alle Zahlungsarten und funktioniert komplett intuitiv. Anfängliche Bedenken, das Einkaufserlebnis sei für unsere Kunden zu einfach, haben sich nicht bestätigt. Und falls doch einmal Fragen auftreten, kümmert sich der Kundenservice von Klarna darum – für uns hat sich das Supportaufkommen zum Thema Zahlung auf ein Minimum reduziert.”

Maximaler Datenschutz und Sicherheit

Mit dem Checkout setzt Klarna auch neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit. Besonders für mobile Shopper kommt hier der Vorteil zum Tragen, unterwegs keine sensiblen Daten wie Kontoverbindungen oder Kreditkarten-Informationen eingeben zu müssen. Für Händler übernimmt Klarna das vollständige Zahlungsausfalls- und Betrugsrisiko.