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A-COMMERCE jetzt auch in Linz vertreten

Oberösterreich ist im Bereich Industrie das führende Bundesland in Österreich. Dies hat auch Auswirkungen auf Innovationsfreude und Mut zu neuen […]

Oberösterreich ist im Bereich Industrie das führende Bundesland in Österreich. Dies hat auch Auswirkungen auf Innovationsfreude und Mut zu neuen Wegen. Nicht umsonst haben wir mehr als 70% all unserer Kunden im Dreieck Linz, Wels und Ried im Innkreis.

Da wir uns auch persönlich sehr gut mit den Oberösterreichern verstehen, war der nächste Schritt für uns sehr klar – eine Niederlassung in Linz zu eröffnen.

Aus diesem Grund freut es uns sehr, euch heute die erste Niederlassung von A-COMMERCE neben unserem Headquarter im Digital Alpha Hub in Brunn am Gebirge präsentieren zu können:

Ab sofort findet ihr uns auch in der Museumstrasse 31a in 4020 Linz.

Mach dir gleich jetzt einen Termin aus. Wir freuen uns auf das persönliche Kennenlernen und viele weitere, spannende Projekte in Oberösterreich

 

 

Evolution statt Revolution: Warum die stetige Weiterentwicklung wichtig ist

Der E-Commerce entwickelt sich ständig weiter. Stillstand bedeutet dabei für Dienstleister oder Onlineshop-Betreiber den Tod. Vielleicht etwas dramatisch ausgedrückt – […]

Der E-Commerce entwickelt sich ständig weiter. Stillstand bedeutet dabei für Dienstleister oder Onlineshop-Betreiber den Tod. Vielleicht etwas dramatisch ausgedrückt – doch ein Shop, der eher den 2000er-Standards entspricht, dürfte es schwer haben, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, die stetig dabei ist, sich neu zu erfinden.

Um was es hier nicht gehen soll, ist das Thema „harter Relaunch“ von Online-Shops. Ein Relaunch ist zwar die klassische Methode, seinen Shop auf den neusten Stand zu bringen, doch ist er am Umsetzungstag wirklich noch up to date? Ein Relaunch ist komplex und nimmt nicht selten mehrere Monate in Anspruch.  In dieser Zeit kann – oder besser: wird sich die E-Commerce Welt schon wieder weiter gedreht haben. Kurz gesagt: In der heutigen Zeit ist ein harter Relaunch nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Vielmehr findet eine Evolution statt. Und das bedeutet nichts anderes, als das permanente Veränderungen am Shop besser sind als ein groß angesetzter Relaunch.

Die Großen sind die Vorbilder

Ein Beispiel für einen großen Händler, der lieber auf kleine, stetige Veränderung setzt: Amazon. Seit dem Launch der ursprünglichen Seite sind viele, viele Jahre vergangen und seitdem hat sich Amazon stetig verändert. Allerdings immer in kleinen Schritten und basierend auf belastbaren Testergebnissen. Für die Nutzer von Amazon waren es fast immer unmerkliche Schritte. Und die Großen wie Amazon, Otto oder Zalando setzten mit ihren Veränderungen und teilweise auch Neueinführungen von besonderen Services und Features Trends. Kunden gewöhnen sich daran und erwarten vergleichbares auch von kleineren und mittelständischen Händlern. Wer am Markt bestehen will, muss sich entsprechend anpassen. Doch was gilt es zu bedenken?

Wer feststellt, dass die eigene Website nicht mehr auf dem Stand der Dinge ist, sollte sich kurz fragen, warum dies der Fall ist. Sind es einige Kleinigkeiten oder muss vielleicht doch mehr gemacht werden? Manchmal hilft ein vollständiger Relaunch dabei, den Grundstein für eine sanfte Evolution zu setzen. Denn wenn der Shop tatsächlich zu alt ist, bringt es nichts, alles nach und nach zu fixen. Kommt man jedoch zu der Entscheidung, dass kleine Veränderungen ausreichen, um die Seite wieder auf Erfolgskurs zu bringen und die Conversions zu erhöhen, findet man diese Ansatzpunkte bei einer Analyse der bestehenden Website.

  • Gibt es Punkte in der Nutzerführung, an der potenzielle Kunden einen Kaufvorgang besonders häufig abbrechen?
  • Springen viele Besucher bereits auf der Startseite wieder ab?
  • Oder brechen die Kunden den Kauf ab, weil der Checkout-Prozess zu lang und umständlich ist?
  • Oder ist die Ladezeit des Shops zu lang wegen eventuell veralteter Features?

Daten verraten die Vorlieben der User

Alles Fragen, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen sollten. Bei einem soften Relaunch kann man sich als Website-Betreiber nach und nach jeder einzelnen Problemzone im Shop widmen. Das Design kann angepasst werden, die Seitenstruktur optimiert und alle mehr auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt werden.  Die Vorteile eines soften Relaunches liegen auf der Hand: Mit wenigen Änderungen kann das Nutzererlebnis gesteigert werden und es muss kaum mit einem Einbruch der Sichtbarkeit bei Google gefürchtet werden. Zudem sind die Kosten oft geringer als bei einem zeitaufwendigen, harten Relaunch.

Für einen soften Relaunch braucht es jedoch Daten. Und das nicht nur für die Problemidentifizierung. Geht es vor allem um die Usability und die User Experience sollten die Kunden die Möglichkeit haben zu zeigen, was für sie funktioniert und was nicht. Werkzeug der Wahl ist dafür ein A/B-Test.  Nur dank der Echtzeitprüfung, wie erfolgreich Veränderungen der Website tatsächlich sind, kann man von einer echten Optimierung sprechen.

Wer sich noch ausführlicher mit dem Thema Relaunch vs. stetige Anpassung informieren will, sollte sich den nachfolgenden Podcast eCommerce-Vision mit dem Gast Felix Gaksch, Mitglied der Geschäftsführung bei der Agentur Shopmacher, anhören.

B2B Marketing & Communications (m/w)

A-COMMERCE ist das führende Event- & Beratungsunternehmen in Österreich, wenn es um das Thema eCommerce & Online Handel geht. Dieses […]

A-COMMERCE ist das führende Event- & Beratungsunternehmen in Österreich, wenn es um das Thema eCommerce & Online Handel geht. Dieses Standing haben wir uns in den letzten 4 Jahren durch harte Arbeit, abgestimmte Zusammenarbeit mit unseren Partnern sowie unkonventionelle Herangehensweisen an Problemstellungen erarbeitet. Nun wollen wir weiter wachsen und suchen aus diesem Grund Verstärkung im Bereich

B2B Marketing & Communications (m/w)

 

Deine Aufgaben in unserem Team

  • B2B Marketing  & Partner Marketing
  • Kommunikation & Koordination unserer Event Agentur
  • Kommunikation & Koordination mit unserer Online Marketing Agentur
  • Kommunikation & Koordination mit unserem Grafiker
  • Redaktionstätigkeit für A-COMMERCE + Koordination externer Text-Quellen
  • Schnittstelle zu Medien (Print / Online – national sowie international)
  • Erstellung monatlicher Presse-Aussendungen
  • Besuch internationaler Branchen-Events für Insights & Ideen

Unsere Anforderungen an Dich

  • 2-3 Jahre einschlägige B2B Marketing Erfahrung
  • Erfahrung bzw. Interesse an Event Management
  • Reisebereitschaft
  • kommunikativ & teamfähig
  • Newsletter Marketing Kenntnisse
  • Optional Erfahrung mit Hubspot

Wir bieten Dir

  • Das optimale Team- & Arbeitsklima – Interessiert, flexibel und extrem hungrig auf neue Ideen & Projekte
  • Die beste Branche der Welt (eCommerce ist eine absolute Wachstumsbranche)
  • 30 – 38,5h Anstellung in unserem modernen Digital Alpha Hub in Brunn am Gebirge
  • aktive Weiterbildung durch Teilnahme an internationalen Events
  • Firmen-Laptop + Firmen-Smartphone auch zur privaten Nutzung
  • ab EUR 2.000,00 brutto für 30h (VB)

 

Wir wollen unsere Führungsrolle in der eCommerce Branche weiter ausbauen sowie in neuen Branchen mit einigen Ideen Fuss fassen – wenn du uns dabei mit deinen Ideen und einer strukturierten Arbeitsweise unterstützen möchtest, schicke deine Bewerbung noch heute an Stephan Grad unter stephan@a-commerce.at.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Dein Team von A-COMMERCE

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Internationaler Handel? You wish!

Wie die EU und nationale Einzelgänge die Branche bedrohen Internationaler Handel über alle Grenzen hinweg – das ist der Leitgedanke […]

Wie die EU und nationale Einzelgänge die Branche bedrohen

Internationaler Handel über alle Grenzen hinweg – das ist der Leitgedanke einer global vernetzten Welt. Ein Traum für jeden mutigen Händler. Doch leider handelt es sich dabei nicht um die Realität. Ob nationale Regierungen oder EU-Vorschriften – immer wieder werden Unternehmen Knüppel zwischen die Beine geworfen. Teilweise werden Vorgaben sogar zu ernst zu nehmenden Problemen, die ganze Geschäftsmodelle in manchen Ländern unmöglich machen – bekannte Beispiele finden sich hier vor allem in der Share-Economy. Uber und Airbnb lassen grüßen. Doch nicht nur solche Unternehmen ächzen unter den Vorschriften. Auch einfache Online-Händler sind betroffen.

Eigentlich will die EU niemandem etwas böse. Ganz im Gegenteil. Man ist eigentlich darum bestrebt, den internationalen Handel voran zu treiben, Hürden abzubauen und es den Verbrauchern in der gesamten EU es einfacher zu machen, online einzukaufen. Keyword ist hier jedoch „Verbraucher“. Denn was für die gut ist, muss nicht auch für Gewerbetreibende gut sein.

Ausweitung der Beweislastumkehr

Bestes Beispiel dafür ist der Vorstoß der EU im Gewährleistungsrecht. In einem 2015 vorgestellten Richtlinien-Entwurf plante die Kommission die Gewährleistung EU-weit auf zwei Jahre deckeln. Für Händler aus bestimmten EU-Ländern tatsächlich eine äußerst positive Nachricht, bedenkt man, dass beispielsweise in Schweden drei Jahre und Irland bis zu sechs Jahre Gewährleistung gilt. Für deutsche oder österreichische Händler hingegen würde sich nichts ändern – hier gelten bereits zwei Jahre Gewährleistung. Wobei: In Österreich gibt es auch eine dreijährige Gewährleistungsfrist, allerdings nur bei  unbeweglichen Sachen wie einem Haus oder ähnlichem. Für bewegliche Dinge wie Bücher, Geräte oder vergleichbares sind es zwei Jahre. Aber wie man weiß, hat jede Medaille immer zwei Seiten. Denn ein anderer Vorschlag der EU-Kommission sieht die Ausweitung der Beweislastumkehr vor. Bislang geht das österreichische Recht davon aus, dass Mängel, die innerhalb der ersten sechs Monate nach Übergabe auftreten, das Produkt von vornherein mangelhaft war. Heißt im Klartext: der Verkäufer muss beweisen, dass dem nicht so war. Nach Ablauf der sechs Monate liegt die Beweispflicht beim Kunden. Der Vorschlag der EU-Kommission will die Beweislastumkehr allerdings auf 24 Monate ausweiten. Für Händler bedeutet das, dass sie selbst nach zwei Jahren nach dem Kauf noch beweisen müssten, dass das Produkt nicht mangelbehaftet verkauft wurde. Realistisch betrachtet ein Ding der Unmöglichkeit. Sollte ein harmonisiertes Gewährleistungsrecht mit zweijähriger Beweislast seitens des Handels wirklich kommen, dürfte zu erwarten sein, dass einige Händler durchaus die Preise anziehen werden – schließlich ist dann häufiger mit Umtausch oder Reparatur zu rechnen als bisher. Und die Kosten dafür müssen ja schließlich irgendwo wieder reingeholt werden.

Während auf der einen Seite die EU mit den unterschiedlichsten Vorschriften und Ideen daher kommt, ist die EU aber auch dazu da, gegen protektionistische Tendenzen von EU-Mitgliedstaaten vorzugehen. Denn tatsächlich werden von einigen Mitgliedstaaten Richtlinien nicht umgesetzt, umgangen oder verletzt. Ob Umsatzsteuerregelungen, Transportdokumente oder Importzölle: Unternehmen müssen selbst innerhalb des EU-Binnenmarktes einige Hürden überwinden. Je nach Land gibt es unterschiedliche Regeln, ab welchem Warenwert Lieferanten Steuern an das Bestimmungsland zahlen müssen. Die bürokratische Registrierung ist dabei nicht selten Grund für das Ablehnen von Aufträgen. Zudem fördern beispielsweise Staaten wie Frankreich oder Italien durch spezifische Anforderungen an Produktkontrollen, Verpackungen und Kennzeichnungspflichten heimische Produkte.

Brexit: Eigene Wirtschaft stärken? Internationale Kunden werden Alternativen suchen

Und wenn wir von protektionistische Tendenzen dürfen wir natürlich auch das ganze Thema Brexit nicht vergessen. Denn dieser ist ganz offensichtlich ein herber Rückschritt für den europäischen E-Commerce. Sobald der Brexit wirklich vollzogen ist, fällt der gemeinsame Binnenmarkt mit Großbritannien weg. Das Land wird dann wie ein sogenannter Drittstaat behandelt. Doch statt der eigenen Wirtschaft wirkliche Vorteile zu bringen, hat sich Großbritannien ordentlich was aufgebürdet – denn sehr wahrscheinlich wird es sich ein Kunde aus Österreich drei Mal überlegen, ob er tatsächlich bei einem britischen Händler kauft, da zusätzliche Kosten wie Zölle oder Einfuhrsteuern den grenzüberschreitenden Einkauf viel teurer und somit natürlich auch viel unattraktiver machen werden.  

Und um noch mal auf die beiden zu Anfang genannten Unternehmen zurück zu kommen: Uber und Airbnb haben bereits im Februar 2016 in einem offenen Brief, den insgesamt 47 Unternehmen unterzeichnet haben, an die EU mehr Unterstützung für die Idee der sogenannten Share Economy gefordert. In dem Brief wird unter anderem die Hoffnung thematisiert, dass durch den Einsatz der EU lokale und nationale Gesetze den Geschäftsideen nicht mehr weiter im Wege stehen bzw. diese begrenzen. Dass der Brief dabei nicht von ungefähr kommt, muss wohl kaum noch erklärt werden. Airbnb beispielsweise musste Anfang 2015 einen herben Schlag hinnehmen, als das Berliner Landgericht entschied, dass das Anbieten einer Mietwohnung auf dem Portal Airbnb einen so schweren Pflichtverstoß darstellt, dass der Vermieter den Mietvertrag fristlos kündigen dürfe. Der Airbnb-Konkurrent 9Flats hat sich wegen der schwierigen Lage sogar schon völlig aus der deutschen Hauptstadt zurückgezogen. Und auch Uber musste bereits einlenken, als ein Gericht die Nutzung der App in Berlin im Frühjahr 2014 verbot.

Customer Centric Thinking als Zukunft des Multichannel Handels

Customer Centric Thinking stellt dem Begriff entsprechend den Kunden in den Mittelpunkt aller Marketing-Aktivitäten und ist die Zukunft des Multichannel […]

Customer Centric Thinking stellt dem Begriff entsprechend den Kunden in den Mittelpunkt aller Marketing-Aktivitäten und ist die Zukunft des Multichannel Handels. Es gibt im eCommerce durchaus auch den entgegengesetzten Ansatz, nämlich das Product Centric Thinking, das von der Produktentwicklung als Zentrum aller Marketingüberlegungen ausgeht. Customer Centric Thinking gilt aber als wesentlich erfolgsträchtiger für den Online Handel.

Warum ist Customer Centric Thinking so bedeutsam?

Manager und Produktentwickler von Unternehmen tendieren dazu, den Fokus auf die internen Prozesse zu legen. Das ist auch verständlich, weil ein Produkt sehr großer Anstrengungen bis zur Markteinführung bedarf. Kunden möchten aber wenig über die Produktentwicklung wissen, vielmehr interessiert sie der Nutzen eines Produkts. Unternehmen müssen ihre Philosophie daher auf den Kunden zentrieren: Was bringt ihm eine Neuentwicklung? Wie lässt sich dieser Nutzen im Marketing darstellen? Welche Kanäle sind hilfreich, um diese Vorteile zu kommunizieren? Customer Centric Thinking bezieht sich darüber hinaus nicht nur auf die Produktentwicklung, sondern auch auf den Service. Kunden wünschen einfache Reparaturen, einen erstklassigen technischen Support und am besten die Möglichkeit, diesen 24/7 erreichen zu können. Auch hierfür sind viele Kanäle hilfreich. Unternehmen, die auf den Kunden fokussiert denken, erreichen eine hohe Kundenbindung, die wesentlich kostengünstiger erfolgen kann als die Gewinnung von Neukunden. Das führt zu konstanten und steigenden Umsätzen sowie höheren Margen.

Umsetzung von Customer Centric Thinking im Online Handel

CRM-Programme (Customer Relationship Management) für den Umgang mit den Kunden gibt es genügend, sie richten sich allerdings überwiegend an Hersteller und Direktvertreiber. Der eCommerce kann einen konsequenten Multichannel Ansatz nutzen, um Kunden überall zu erreichen. Durch die Verwendung von PCs, Smartphones und Tablets können Kunden heute immer und überall Kaufentscheidungen treffen. Eine konsequente Multichannel-Strategie holt jeden Interessenten dort und dann ab, wo er sich räumlich und zeitlich gerade für ein Produkt interessieren könnte. Das stellt ihn in den Mittelpunkt aller Marketingüberlegungen und ist die Fortsetzung des CRM-Ansatzes von Produzenten im Handel. Es ist konsequentes Customer Centric Thinking.

Was gehört zum Multichannel Ansatz?

Das Marketing über mehrere Kanäle umfasst grundsätzlich zwei Teilbereiche:

  • Werbung offline und online jeweils auf verschiedensten Kanälen
  • Vertrieb über alle erdenklichen Marktplätze

Während das Wissen um verschiedene Werbekanäle inzwischen Allgemeingut geworden ist (SEO, SEM, Social Media Marketing, auch Print, TV, Hörfunk), fehlt es im Online Handel bisweilen am Bewusstsein, wie viele Vertriebskanäle es eigentlich gibt. Doch die deutlich gestiegene Konkurrenz erzwingt im eCommerce ein Umdenken. Der eigene Online-Shop ist längst nicht die einzige Möglichkeit, Produkte an im Netz zu verkaufen. Vielmehr können Online-Händler diverse Verkaufskanäle nutzen. Allerdings muss der Vertrieb auf den unterschiedlichen Kanälen richtig angepackt werden. Auf speziellen Marktplätzen wie Amazon oder eBay bewegen sich nämlich teilweise völlig verschiedene Kundentypen. Auch folgt der Verkauf auf diesen externen Plattformen jeweils eigenen Gesetzmäßigkeiten. Diese Fakten zu erfassen und sich nach ihnen zu richten gehört zum Customer Centric Thinking.

#IntegratedCommerce – neues GameChanger Buzzword

Sie versuchen es immer wieder. Mit verschiedenen Kampagnen erreicht Zalando entweder ihre Kunden (#seinichtaltmodisch) oder eben diejenigen, die Ahnung vom […]

Sie versuchen es immer wieder. Mit verschiedenen Kampagnen erreicht Zalando entweder ihre Kunden (#seinichtaltmodisch) oder eben diejenigen, die Ahnung vom Fach haben. Sicher ist auf jeden Fall, sie haben es mit ihrer „neuesten“ Kampagne #integratedCommerce geschafft, dass sich die eCommerce Branche wieder über sie unterhält. Eine Neuheit, wie man sie bisher nicht gesehen hat. Scheinbar.

Aber wie innovativ ist Zalandos neuer Weg des besseren Kundenerlebnisses wirklich?

In der offiziellen Presseaussendung heißt es, dass die vernetzte Modewelt ein besseres Einkaufserlebnis für Kunden schaffen kann. Man möge sich vorstellen, man sieht den perfekten Schuh online im Shop und die passende Größe ist ausverkauft. Bisher war es nicht möglich herauszufinden, wo man diesen am schnellsten trotzdem finden kann. Am besten um die Ecke im (ehemaligen) Schuhladens des Vertrauens … Seit kurzem bestellt Frau ja nur mehr online.

Während Kunden Mode immer häufiger online suchen und kaufen, liegen trotzdem 90% der Modeartikel weiterhin in stationären Geschäften. Zalando hat es sich zum Ziel gemacht, gemeinsam mit online und offline Partnern, die Modewelt zu vernetzen und somit den Zugang zu Fashion-Produkten zu erhöhen.

Online suchen  – offline kaufen. Das kennen wir schon. Was ist neu?

Einen Testpiloten gab es bereits im Juni diesen Jahres, bei dem zwei Berliner Stores von Adidas direkt an den Zalando Online Shop angebunden wurden. Die Warenbestände wurden vom lokalen Geschäft digitalisiert und zugänglich gemacht. Somit war es möglich, Lieferungen von Adidas Produkten innerhalb eines Tages in Berlin über den Zalando Online Shop anzubieten. Bereits hier hat sich herausgestellt, dass solche Synergien schon sehr nahe an eine vernetzte Modewelt und somit der Vision von Zalando kommen.

Der nächste Schritt muss getan werden. Nicht nur große Partner mit starker Technologieexpertise sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Artikel bei Zalando zu verkaufen, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen. Gemeinsam mit gaxsys bietet Zalando kleineren lokalen Einzelhändlern an, mit geringem technologischen Aufwand zusätzliche Verkäufe von Onlinekunden zu generieren ohne einen eigenen Onlineshop aufzubauen und zu pflegen. Ausgewählte Bestellungen, welche bei Zalando eingehen, werden an teilnehmenden stationären Fachhändler weiter gegeben. Sobald diese die bestellte Ware vorrätig haben, können Mitarbeiter im Geschäft innerhalb von drei Stunden entscheiden, ob sie die Auftragsabwicklung selbst oder Zalando – wie üblich – die Bestellung übernimmt.

Zalando wagt Blick in die Zukunft

Ein Denk-Wandel beim Online Riesen? Laut Aussage des Konzernes selbst sind die überzeugt davon, dass in Zukunft Online- und Offline-Konzepte in der Modeindustrie nicht losgelöst voneinander existieren werden. Beide Welten werden und müssen viel enger miteinander verbunden werden. Der Kunde such sowieso nach seinem Lieblingsoutfit – ganz egal wo dieses zu finden ist. Diesem Kaufverhalten müssen sowohl Online Händler als auch der stationäre Handel gerecht werden und eine gemeinsame Plattform bilden. Es gilt Kunden, Marken, Einzelhändler und lokale Geschäfte miteinander zu verbinden.

PIM

Ein sogenanntes PIM, ein Produktinformationsmanagement-System, sorgt dafür, dass die Produktinformationen zentral sowie medienneutral verwaltet, bereitgestellt und gepflegt werden, damit sie […]

Ein sogenanntes PIM, ein Produktinformationsmanagement-System, sorgt dafür, dass die Produktinformationen zentral sowie medienneutral verwaltet, bereitgestellt und gepflegt werden, damit sie dann aktuell in verschiedenen Ausgabe-Medien und Vertriebskanälen standortunabhängig eingesetzt werden können. Es ist damit die Schaltzentrale für alle Produktdaten eines Multichannel-Unternehmens.

Was ist PIM?

Im Unterschied zum PoS kann ein Kunde die gewünschten Produkte im Online-Shop nicht persönlich unter die Lupe nehmen. Deshalb zeichnet sich erfolgreicher eCommerce auch durch eine möglichst exakte, detailreiche und ansprechende Beschreibung der angebotenen Produkte aus. Denn ein hochwertiger Content mit exakten Informationen ist ein wichtiges Differenzierungs- und Erfolgsmerkmal, der den Servicegrad, die Kundenzufriedenheit und die Kaufwahrscheinlichkeit erhöhen kann.

PIM ist ein vergleichsweise junges Thema, dessen System-Lösungen breiteren Kundenschichten etwa ab Mitte der 2000er Jahre zugänglich wurden. Vor allem der größer werdende Bestand an Produkten, die vielfältigeren Änderungen von Produktmerkmalen und die heterogeneren IT-Infrastrukturen ließen nach geeigneten Software-Lösungen suchen.

Einsatz und Anwendungsbereiche von PIM-Systemen

Heute lässt sich mit dem Einsatz von PIM-Systemen ganz allgemein Zeit und Ressourcenaufwand sparen, u.a. durch die schnellere Informationskommunikation am Markt, die Vermeidung von Redundanzen und leichteren inhaltlichen Fehlerbehebungen. Die höhere Qualität der Produktdaten zeigt zudem positive Auswirkungen auf Margen, Conversion-Rate oder Neukundengewinnung.

Insbesondere finden PIM-Systeme ihre Anwendung als

  • Basis für die Bereitstellung von Webseiten- bzw. Webshop-Content: Über die zentrale Datenverwaltung im PIM-System können unter anderem Dokumente, Medienobjekte (z.B. Produktbilder) und allgemeine Informationen mit Geschäftsgegenständen wie Produkten oder Kunden verknüpft werden. Diese Informationen können zur automatisierten Befüllung einer Webseite dienen.
  • Basis für elektronische Kataloge: Mittels PIM-System können beschreibende Produkttexte in eine Katalogmanagement-Lösung geladen werden. Dabei können Austauschstandards sowie Klassifizierungssysteme im PIM hinterlegt werden.
  • Basis für Sortimentsstrategien: Da ein PIM-System eine Einbindung von Lieferanten ermöglicht, kann auch ein sehr großes Sortiment mit Nischenprodukten ohne zusätzliche Lagerfläche leichter angeboten werden.
  • Basis für Produktkataloge oder Prospekte: Der Aufwand einer (Print-)Produktion von Katalogen reduziert sich durch den Einsatz eines PIM-Systems enorm, da die zentral verwalteten Produktinformationen automatisiert eingesetzt werden können.

Online Redakteur (m/w) eCommerce & Digitalisierung

A-COMMERCE ist Innovationsführer im Bereich eCommerce & Digitalisierung in Österreich … warum ist das so? Das Team besteht aus sympathischen […]

A-COMMERCE verstärkt sein Team mit einem Online Redakteur

A-COMMERCE ist Innovationsführer im Bereich eCommerce & Digitalisierung in Österreich … warum ist das so?

Das Team besteht aus sympathischen Menschen, deren wichtigste Aufgabe es ist, die einzelnen Entscheidungsträger aus der Online Handels & eCommerce Branche miteinander zu vernetzen. Und da wir weiter wachsen wollen, suchen wir nun DICH als Online Redakteur!

Du interessierst dich für die Themen Innovationen, Trends und News im Handel, produzierendem Gewerbe und StartUps und hast ein Händchen für spannende Texte, Hintergrundinformationen und mitreissende Interviews?

Dann bist du die Person, die wir gerne bei uns im Team begrüssen wollen.

Aufgabenbereich als Online Redakteur

  • Contenterstellung für die Webseite (intern, eventuell auch extern)
  • Recherche und onlineaffine Umsetzung von Artikeln & Hintergrundbeiträgen
  • Entwicklung von Konzepten zum stetigen Ausbau der Reichweite
  • Unterstützung der Social Media Kanäle (Facebook & Twitter)
  • Interviews mit Entscheidungsträgern aus der eCommerce & Digital Branche

 

Anforderungen

  • journalistische Berufserfahrung im Print- und/oder Onlinebereich
  • Sicherheit beim Schreiben und Redigieren von Texten
  • Sicherheit im Umgang mit CMS-Systemen (WordPress)
  • besondere Affinität zu den Themen eCommerce, Gadgets, Digitalisierung & StartUp-Szene gewünscht
  • sehr gute Arbeitsorganisation und einen Kopf voller Ideen
  • hohe Teamfähigkeit
  • Neugier, Kreativität, ästhetisches Empfinden, Optimismus, Eigeninitiative
  • gute Englischkenntnisse

Gehalt: EUR 2.000 brutto für 35 Wochenstunden

Stephan Grad AutorenphotoEs gibt zusätzlich noch umfassende Sozialleistungen wie Kaffee, Firmenevents und die Chance, in einem sehr kleinen Team noch aktiv Entscheidungen treffen zu können.

Du willst uns kennenlernen? Dann schick mir eine eMail an stephan@a-commerce.at

Ich freue mich auf eure Bewerbungen

 

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Click and Collect

Gemütlich überall online Produkte bestellen und diese dann später in einer Filiale in der Nähe abholen: Das ist das Prinzip […]

Gemütlich überall online Produkte bestellen und diese dann später in einer Filiale in der Nähe abholen: Das ist das Prinzip von Click and Collect (englisch für klicken und abholen). Es ist ein Bestandteil der Multichannel-Verkaufsstrategie und bietet sowohl Kunden als auch Händlern einige Vorteile.

Click and Collect steht als Überbegriff für Buy and Collect sowie Reserve and Collect bzw. Click and Reserve. Beide Male holt der Kunde den Artikel im Ladengeschäft ab, im Falle von Reserve and Collect bezahlt er ihn jedoch nicht im Online-Shop, sondern erst vor Ort, wenn ihm das Produkt auch wirklich gefällt.

Vorteile für Kunden

  • Zusätzlicher Service im Verkaufsgeschäft
  • Garantierte Verfügbarkeit des gewünschten Produkts
  • Kostenersparnis durch den Wegfall der Versandkosten
  • Zeitersparnis durch die Vermeidung von Wartezeiten bei Lieferungen
  • Persönliche Überprüfung des Produkts und damit Vermeidung eines Fehlkaufs
  • Rückgabe wird unkomplizierter

Vorteile für Händler

  • Neukundengewinnung durch die Produktinformation im Internet
  • Zusätzliche Verkaufsmöglichkeiten, wenn der Kunde in der Filiale weitere interessante Produkte entdeckt
  • Der Verpackungs- und Versandprozess fällt weg und dennoch ist ein Onlineverkauf möglich
  • Möglichkeit, die Kunden wieder in das Ladengeschäft zu bringen

Click and Collect ist auf dem Vormarsch

Mehrere Studien bzw. Konsumentenbefragungen haben bereits ergeben, dass sich eine Vielzahl von Kunden diese Art des Handels wünscht. In den Augen der User eignen sich für Click and Collect besonders Produkte aus den Sparten Mode, Accessoires, Schuhe, Sport und Outdoor – also solche, die man selbst austesten muss – sowie Qualitätsprodukte mit höheren Preisen und kleine Mitnahmeprodukte, deren Versandkosten nicht in Relation zum Produktpreis stehen.

Und obgleich immer mehr stationäre Händler das Einkaufen über zwei Kanäle hinweg anbieten, mangelt es momentan noch häufig an tatsächlich geglückten Umsetzungen. Etwa, indem Produkte als in der Filiale vorrätig ausgewiesen werden, dann aber doch erst aus einem Zentrallager angeliefert werden müssen und so eine Wartezeit für den Konsumenten entsteht. Oder indem gerade das beliebte Reserve and Collect nicht angeboten wird, sondern ausschließlich Buy and Collect. Es gilt also, die Prozesse hinter der Multichannel-Verkaufsstrategie zu optimieren und auf die Kundenwünsche zu achten, denn dann kann mit Click and Collect ein Mehrwert geschaffen werden, der sich auszahlt.

Online Marketing & E-Commerce – Online-Shop (m/w)

Auch heute haben wir wieder eine sehr spannende Herausforderung bei einem österreichischen Multichannel Unternehmen für euch: Forstinger sucht in 1030 […]

Forstinger sucht verstärkung im Bereich eCommerceAuch heute haben wir wieder eine sehr spannende Herausforderung bei einem österreichischen Multichannel Unternehmen für euch: Forstinger sucht in 1030 Wien Verstärkung im Bereich Online Marketing & eCommerce.

Forstinger ist seit über 50 Jahren die Nummer 1 im Autozubehör- und Ersatzteilhandel und Österreichs größter Pkw-Reifenfachhändler. Das dichte Filialnetz von Forstinger ermöglicht in Österreich eine bemerkenswerte regionale Präsenz. Heute umfasst das Filialnetz von Forstinger über 110 Filialen in Österreich.

Online Marketing und E-Commerce (Online-Shop) (m/w)

Eure Aufgaben bei Forstinger

  • Weiterentwicklung des Forstinger Online-Shops
  • Koordinierung und professionelle Abwicklung von Projekten
  • Mitarbeit bei der Planung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen
  • Online Marketing und E-Commerce (z.B. Werbekampagnen, Newsletter, …)
  • Koordination intern & mit externen Dienstleistern und Partnern
  • Contentmanagement uvm.

Die Anforderungen von Forstinger

  • Abgeschlossene Ausbildung mit Marketing- und/oder E-Commerce Schwerpunkt (idealerweise Uni/FH)
  • Mindestens 1 – 2 Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position
  • Erfahrung im Umgang mit Online Shops/E-Commerce
  • Erfahrung in der Durchführung von Onlinemarketing-Kampagnen
  • Kreativität sowie konzeptionelle und analytische Fähigkeiten
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise und Verantwortungsbewusstsein
  • Spaß an der Arbeit in einem dynamischen & motivierten Team
  • Begeisterung für E-Commerce und unser Sortiment / Mobilität

Eure Perspektiven bei Forstinger

  • Bruttojahresgehalt ab € 28.000,- Das tatsächliche Gehalt kann je nach Leistung, Qualifikation und Berufserfahrung auch darüber liegen
  • Interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten
  • Sehr gutes Arbeitsklima
  • Mitarbeiterrabatte

 

Senden Sie uns Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung inkl. Lebenslauf mit Foto. Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Kontaktdaten (E-Mail Adresse, Telefonnummer) anzugeben.

 

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