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Abmahnungen sind ein großes Problem für den Online-Handel in Deutschland. Viele deutsche Online-Händler haben mit Abmahnungen zu kämpfen, wobei es sich bei den gerügten Verstößen meist um Formalien handelt. Einige Abmahnverbände und Abmahnanwälte genießen inzwischen einen zweifelhaften Ruf, da das Wohl des Verbrauchers nicht im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit zu stehen scheint.

Der ganz große Anteil der Abmahngründe in Deutschland sind „Basics“. Mit ein paar Handgriffen kann jeder Online-Händler in Österreich eine sichere Website vorweisen und muss keine Angst vor deutschen Abmahnungen haben. Die wichtigsten Gründe für deutsche Abmahnungen lassen sich in fünf Punkten zusammenfassen:

1. OS-Link

Der Link zur europäischen Online-Streitbeilegungsplattform (OS-Plattform) muss nach der ODR-Verordnung seit 09.01.2016 von allen europäischen Unternehmern, die mit Verbrauchern online Verträge schließen, auf der Website gut sichtbar sein, sowie in den AGB angegeben werden. Die Besonderheit in Deutschland ist, dass die Gerichte fordern, dass dieser Link als aktiver Hyperlink dargestellt wird. Die großen Plattformen wie Amazon und Ebay haben einen eigenen Link bereitgestellt, nachdem die Abmahnungen massenhaft zunahmen.

2. Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung

Das Widerrufsrecht wurde 2014 durch die EU im Zuge der Verbraucherrechte-Richtlinie grundlegend geändert und vereinheitlicht. Die Widerrufsfrist beträgt überall 14 Tage und der Verbraucher hat die Rücksendekosten zu tragen, wenn er sie nicht freiwillig selbst übernehmen möchte. Die komplizierte Rechtstextformulierung, die der EU-Gesetzgeber von allen Unternehmern fordert, ist kaum durch einen Laien zu bewältigen. Trotzdem forderten deutsche Gerichte noch zusätzlich die Angabe der Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung.

3. Grundpreise

Die deutsche Preisangabenverordnung fordert im Gegensatz zu den österreichischen Regelungen einen Grundpreis für sämtliche Produkte, die nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche angeboten werden. Diese schwammige Vorschrift führt dazu, dass inzwischen fehlende Grundpreise für Geschenkbänder, Kabel oder Tapeten abgemahnt werden. Dabei kann die Pflicht zur Angabe von Grundpreisen wegen der häufig unzureichenden Anzeige bei Plattformen zur echten Herausforderung werden.

4. Unübersichtliche Rechtstexte

Mehr und mehr werden in Deutschland unübersichtliche Rechtstexte, die als Fließtext angezeigt werden, abgemahnt. Zwar sind in den abgemahnten Rechtstexten inhaltlich alle gesetzlichen Informationspflichten erfüllt, jedoch ist die Lesbarkeit des Textes durch fehlende Absätze und Überschriften nicht gewährleistet. Deshalb urteilen die Gerichte, dass solche Widerrufsbelehrungen oder AGB den Verbraucher mehr schlecht als recht informieren. Online-Händler sind daher verpflichtet, ihre Rechtstexte ausreichend zu formatieren.

5. Markenrecht

Durch die Abmahnung von Markennamen, die eine hohe Abmahnwahrscheinlichkeit versprechen, kann ein lohnendes Geschäft entstehen. In Deutschland gibt es Fälle, in denen inzwischen für eine gebräuchliche Bezeichnung für ein Werkzeug oder eine Sportart eine Markeneintragung existiert – mit der Folge, dass die Artikel nun anders bezeichnet werden müssen (z.B. Torx, Inbus oder Zumba). Oder es gibt merkwürdig kurze Markennamen, die vielleicht versehentlich als Abkürzungen für ganz andere Begriffe verwendet werden (z.B. MO; damit kann „modisch“ oder „modern“ abgekürzt werden). Teure Verstöße nach dem deutschen Markenrecht können auch österreichische Händler hart treffen. Für die Erstellung fehlerfreier Artikelüberschriften und Artikelbeschreibungen muss stets eine mögliche Marken-Registrierung in Deutschland geprüft werden.

Fazit

Auf österreichische Online-Händler warten in Deutschland eine Menge Käufer. Die Rechtstexte sind allerdings besonders abmahngefährdet und müssen deshalb von einem Rechtsexperten erstellt und stets aktuell gehalten werden. Die Darstellung von Grundpreisen sowie weitere relevante Punkte sollten die österreichischen Händler vor dem Gang nach Deutschland ebenfalls überprüfen lassen.

Der Händlerbund hilft!

Die rechtliche Absicherung ihrer Internetpräsenzen für Handel in Deutschland verursacht vielen Website-Betreibern einen enormen Mehraufwand, denn die Fehler schleichen sich oft unbemerkt ein und sind für den Laien kaum erkennbar. Der Händlerbund steht Ihnen bei juristischen Fragen als kompetenter Partner zur Seite und prüft Ihre Shops auf ähnliche Fehler. Mit dem Rabattcode P1045#2017 erhalte ich als Kunde von A-COMMERCE einen Rabatt in Höhe von 2 Monaten auf alle Leistungspakete des Händlerbunds im ersten Jahr. Jetzt informieren!

AMORELIE hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der Vorzeigeshops in Deutschland entwickelt und auch 2016 den Shop Usability Award abgeräumt – ein Grund mehr, dass wir uns den Shop in Ruhe ansehen und zu unserem Shoptest Kandidaten machen.

Der AMORELIE Online Shop

Der Shop von AMORELIE empfängt die Besucher, egal ob Männlich oder Weiblich mit grossflächig gestalteten Produkt-Bannern, welche gerade aktuelle Promotion-Produkte sehr schön und simpel gehalten in Szene setzt. Die Ladegeschwindigkeit des Online Shops ist dabei sowohl auf Desktop als auch auf mobilen Endgeräten absolut vorbildlich und lässt keinerlei Zweifel offen, dass man erkannt hat, wie wichtig die ersten Sekunden bei dem Besuch eines Neukunden im Shops sind.

Die Darstellung ist ganz gleich wie auch die Ladegeschwindigkeit auf allen von uns getesteten Devices absolut vorbildlich und sogar auf den kleinen Screens älterer Android Geräte war die Bedienbarkeit absolut top!

Wie bei allen unseren Shoptests wird als Erstes die Such-Funktion getestet und auch hier merkt man, dass sich das Team von AMORELIE mit den Wünschen der Konsumenten auseinander gesetzt hat und eine fehlertolerante Suche inklusive Produkt-Vorschlägen in den Shop implementiert hat, welche noch dazu sehr schnell auf die Sucheingaben reagiert. Einziger Kritikpunkt unsererseits wäre, dass Produkt-Bewertungen in den Vorschlägen gleich noch mit angezeigt werden könnten (dies ist jedoch Jammern auf hohem Niveau). Wenn man als Konsument jedoch lieber durch die einzelnen vorhandenen Produkt-Kategorien schmöckern möchte, so ist auch dies sehr einfach und übersichtlich möglich – die Unterteilung der Kategorien ist absolut nachvollziehbar.

AMORELIE hat auch ganz klar verstanden, dass in Ihrer Branche guter Content essentiell für Kunden ist und so gibt es auf der Startseite direkt die Kategorie „Lerne etwas Neues“, in der es 5 immer wieder wechselnde Artikel zu Tipps & Tricks rund um das Thema Erotik & Sex geht.

Dazu passend ist auch die Herangehensweise von AMORELIE an das Thema Multichannel: Kunden können sich direkt über den Shop für eine Toyparty anmelden, um in gewohnter Atmosphäre und durch geschultes Personal die Toys anzufassen bzw. auszuprobieren – somit ergibt sich hier eine ideale Verschmelzung der Offline & Online Welt.

Produktdarstellung

Die Darstellung der einzelnen Produkte ist sehr klar und übersichtlich gelöst – neben den Produktphotos wird die Buy-Box mit den wichtigsten Informationen zum Produkt wie Preis, Sterne der Bewertungen, Versanddauer sowie einer Merkzettel Funktion angezeigt. Soweit so üblich, wenn man aber nun weiter die Seite nach unten zu den Produktbeschreibungen bzw. den Produktvideos scrollt, bleibt die Buy-Box permanent sichtbar und für den User somit einfach zu erreichen.

Dieses Feature haben wir in dieser Form noch kaum in deutschsprachigen Shops gesehen, ermöglicht es dem Kunden aber noch einfach, die gewünschten Produkte in den Warenkorb zu legen bzw. zu bestellen. Gut gemacht – diese Lösung könnten sich gerne einige andere Online Shops abschauen.

Auch das Cross- & Upselling funktioniert einwandfrei – zum Wunschprodukte passende Ergänzungen werden als PopUp direkt eingeblendet und man kann somit den Warenkorb ohne grossen Aufwand weiter befüllen.

Checkout

Entgegen dem Branchentrend finden wir im Shop von AMORELIE einen dreistufigen Checkout – wichtig gerade in diesem Segment hier ist der Guest Checkout vor Allem für Neukunden. Die Dateneingabe erfolgt problemlos, bereits nach der ersten Eingabemaske müssen Neukunden die AGBs und Datenschutzbestimmungen bestätigen sowie einer Bonitätsprüfung zustimmen – auch wenn wir mit mehreren Testern immer alle angegebenen Zahlungsmittel angeboten bekommen haben, scheint man hier wohl eine Zahlungsmittel-Steuerung eingebaut zu haben.

Bei den Zahlungsarten selbst bleibt kein Wunsch offen – neben PayPal, VISA, Mastercard, SOFORT, Rechnung wird auch noch Vorauskasse angeboten, somit sollte für jeden Online Shopper etwas dabei sein. Leider jedoch gibt es bei der Integration von Billpay Verbesserungsbedarf – da wir auch immer die Risikosteuerung bei den Shoptests mit Fake IDs überprüfen, wurden wir auch hier abgelehnt, soweit so gut. Im erscheinenden Fenster werden wir gebeten, ein neues Zahlungsmittel auszuwählen – jedoch gibt es keine „Zurück“ Button, um wieder auf die Zahlungsmittelauswahl zurück zu springen. Dies könnte sehr einfach behoben werden und würde abgelehnten Kunden die Neu-Auswahl eines alternativen Zahlungsmittels stark erleichtern.

 

Lieferung & Retoure

Soweit so gut – bis hierher hat uns der Shop von AMORELIE schon sehr gut gefallen, doch jetzt hat er begonnen, uns zu begeistern! Als Versand-Zeitraum wurden 4-8 Tage angegeben – ein Wert, der noch ok ist, aber selbst in Österreich kaum mehr angetroffen wird. Umso erstaunter waren wir, dass unser bestelltes Paket bereits 2 Arbeitstage nach Bestellung im Digital Alpha Hub eingetroffen ist.

Das Paket selbst war unauffällig weiss verpackt und nach dem Öffnen kommt der erste AHA Effekt: Durch die schöne Verpackung inkl. dem aus Papier bestehenden Füllgut erscheint das gesamte Paket sehr hochwertig und erfüllt auch auf den ersten Blick das Qualitätsversprechen von AMORELIE.

Da auch die Retoure zu unseren Tests dazu gehört, haben wir sogleich Kontakt zum Kundenservice Team aufgenommen um uns erklären zu lassen, wie wir denn am Besten zu einem Rücksende-Auftrag gelangen und wurden von einer überaus freundlichen und kompetenten Dame durch den Vorgang auf der Shop Seite für Guest Checkout Kunden geleitet, um unser Retouren Formular zu erstellen.  In keinem unserer bisher getesten Shops wurde der gesamte Retourenprozess so charmant graphisch dargestellt wie hier.

 

Fazit

Der AMORELIE Shop hat uns rundum begeistert – als Konsument merkt man von Anfang an, dass bei der Erstellung des Webshops klar der Kunde mit einfachstem Bedienkonzept im Vordergrund gestanden hat und man ist durchaus bereit gewesen, den ein oder anderen Schritt mehr als Notwendig zu gehen um ein ideales Einkaufserlebnis zu schaffen. Dass es den ein oder anderen kleinen Verbesserungsvorschlag von uns gibt ist ganz klar, aber rundum ist der Shop von AMORELIE gelungen und kann für viele Online Händler als gutes Beispiel heran gezogen werden.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Verknüpfung aus Shop und Content – gerade in einem so sensiblen Thema wie Erotik-Produkten wurde klar jede Anrüchigkeit beiseite geschoben und der Premium Ansatz für die Zielgruppe in den Vordergrund gestellt.

Der AMORELIE Shop erreicht daher 135 Punkte im A-COMMERCE Shoptest – Sehr Gut!

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 24.04.2017
Tester: Stephan Grad; verwendeter Browser: Google Chrome, verwendetes Mobil-Device: Honor 8
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

 

 

 

 

 

Forstinger sucht verstärkung im Bereich eCommerceAuch heute haben wir wieder eine sehr spannende Herausforderung bei einem österreichischen Multichannel Unternehmen für euch: Forstinger sucht in 1030 Wien Verstärkung im Bereich Online Marketing & eCommerce.

Forstinger ist seit über 50 Jahren die Nummer 1 im Autozubehör- und Ersatzteilhandel und Österreichs größter Pkw-Reifenfachhändler. Das dichte Filialnetz von Forstinger ermöglicht in Österreich eine bemerkenswerte regionale Präsenz. Heute umfasst das Filialnetz von Forstinger über 110 Filialen in Österreich.

Online Marketing und E-Commerce (Online-Shop) (m/w)

Eure Aufgaben bei Forstinger

  • Weiterentwicklung des Forstinger Online-Shops
  • Koordinierung und professionelle Abwicklung von Projekten
  • Mitarbeit bei der Planung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen
  • Online Marketing und E-Commerce (z.B. Werbekampagnen, Newsletter, …)
  • Koordination intern & mit externen Dienstleistern und Partnern
  • Contentmanagement uvm.

Die Anforderungen von Forstinger

  • Abgeschlossene Ausbildung mit Marketing- und/oder E-Commerce Schwerpunkt (idealerweise Uni/FH)
  • Mindestens 1 – 2 Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position
  • Erfahrung im Umgang mit Online Shops/E-Commerce
  • Erfahrung in der Durchführung von Onlinemarketing-Kampagnen
  • Kreativität sowie konzeptionelle und analytische Fähigkeiten
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise und Verantwortungsbewusstsein
  • Spaß an der Arbeit in einem dynamischen & motivierten Team
  • Begeisterung für E-Commerce und unser Sortiment / Mobilität

Eure Perspektiven bei Forstinger

  • Bruttojahresgehalt ab € 28.000,- Das tatsächliche Gehalt kann je nach Leistung, Qualifikation und Berufserfahrung auch darüber liegen
  • Interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten
  • Sehr gutes Arbeitsklima
  • Mitarbeiterrabatte

 

Senden Sie uns Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung inkl. Lebenslauf mit Foto. Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Kontaktdaten (E-Mail Adresse, Telefonnummer) anzugeben.

 

Du suchst Mitarbeiter?
Rakuten ändert in Europa seine Strategie und schliesst einige Marktplätze

Wie gestern versprochen, haben wir uns gleich nach der Pressemeldung gestern Nacht zur Schliessung mehrerer Rakuten Marktplätze in Europa mit Dieter Kindl, Geschäftsführer Rakuten Österreich in Verbindung gesetzt, um nähere Informationen und Details zum Strategie Wechsel zu ergattern.

Dieter hat uns heute Nachmittag nun ein Kommentar zugeschickt, um für Österreichische Händler Klarheit zu schaffen, dass es weiterhin die Möglichkeit geben wird, über Rakuten nicht nur Österreich, sondern auch in Deutschland aktiv zu verkaufen.

Dieter Kindl, Geschäftsführer von Rakuten Österreich zum Strategie Wechsel und der Schliessung einiger Marktplätze„Rakuten wird sich auf die Investitionen seines E-Commerce Marktplatzes in Frankreich und Deutschland fokussieren, da diese Geschäftsbereiche entsprechenden Umfang und Potential für nachhaltiges Wachstum aufweisen. Für Händler und Kunden aus Österreich werden wir Services auf der deutschen Webseite anbieten.

Händler aus Österreich generieren bereits 85 Prozent ihres Rakuten Umsatzes auf der deutschen Seite. Durch die weitere Bereitstellung von Diensten an Händler und Kunden in Österreich auf rakuten.de, erhöhen wir die Sichtbarkeit der Händler für ganz Deutschland und Österreich.

Um Händler mit den bestmöglichen Konditionen zu versorgen, haben wir bereits im Mai 2016 die Einführung von Rakuten PRO bekanntgegeben, ein Niedrig-Kommissions-Modell welches im Vergleich zum bestehenden Basistarif um bis zu 85% günstiger ist. Rakuten Pro wird Händlern einen Anreiz schaffen, ihren Kunden einen verbesserten Service anzubieten. Endkunden aus Österreich, die bereits heute zu mehr als 50% über die deutsche Plattform einkaufen, werden damit auch vom besseren Service und Preisen profitieren.

Von den vielen Vorteilen eines auf den Händler zentrierten Marktplatzes, werden die Händler direkt profitieren: etwa die Rechtssicherheit, die Zahlungsabwicklung mit Zahlungsgarantie, die erhöhte Reichweite sowie die Möglichkeit, seine eigene Marke innerhalb des Marktplatzes zu etablieren, während die Kosten wesentlich niedriger als in einem eigenen Onlineshop oder auf anderen Marktplätzen sind.“

Was genau ist Rakuten PRO:

Rakuten PRO ist ein Händler Rahmenvertrag, den Rakuten Österreichischen Online Händlern anbietet, um deren weitere Verkaufsaktivitäten am deutschen Marktplatz zu unterstützen.

In diesem neuen Rahmenvertrag fallen außer einer reduzierten Verkaufsgebühr von 2% und der Beteiligung an den Rakuten Superpunkten von 1% eine monatliche Grundgebühr von nur 99€ an. Händler profitieren damit von den vielen Vorteilen eines händlerzentrierten Marktplatzes, wie der Rechtssicherheit, der Zahlungsabwicklung mit Auszahlungsgarantie, der gesteigerten Reichweite sowie der Möglichkeit, innerhalb des Marktplatzes eine eigene Marke etablieren zu können, während Kosten deutlich niedriger ausfallen als bei einem eigenen Onlineshop oder anderen Marktplätzen.

Um den Status eines PRO-Händlers zu erlangen, müssen Händler verschiedene Qualitätskriterien erfüllen, darunter z. Bsp. das Einhalten einer bestimmten Lieferfrist, außergewöhnlich guten Kundenservice und qualitativ hochwertige Produktbeschreibungen. Dabei unterstützt Rakuten interessierte Händler mit Erfahrung und den richtigen Partnern um alle relevanten Kriterien zu erfüllen und den Status zu erlangen und zu erhalten.

Wir dürfen euch hiermit einen neuen A-COMMERCE Partner vorstellen. Es handelt sich um die Pay Due Inkasso GmbH mit Sitz in Eisenstadt. Ein weiterer Stein in unserem Netzwerk-Mosaik ist dazu gekommen – herzlich willkommen.

Über Pay Due Inkasso GmbH

Die Pay Due Inkasso GmbH hat sich auf kundenschonendes Inkasso spezialisiert. 2012 in Österreich gegründet, betreibt das Unternehmen Büros in Eisenstadt (Österreich) und Mainz (Deutschland).

Fairness und Transparenz sind ihnen dabei wichtig, es geht auch um die Reputation der Mandanten. Pay Due versteht sich dabei vor allem als Service-Unternehmen für Menschen mit Zahlungsschwierigkeiten, denen geholfen werden soll, ihre Schulden in einer für sie geeigneten Weise zurückzuzahlen. Ein Online-Verbraucherportal ermöglicht die Einsicht aller relevanten Informationen in Echtzeit rund um die Uhr von jedem Ort. In diesem können unter anderem Ratenvereinbarungen direkt beantragt werden.

In Österreich und Deutschland arbeitet Pay Due vor allem für eCommerce-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen und Banken, die auf einen professionellen Umgang mit ihren Kunden auch nach der Inkassoübergabe größten Wert legen.

Die eigene Analytikabteilung unterstützt Kunden in allen Fragen des Risikomanagements und entwickelt ständig die Prozesse weiter. Modernste Infrastruktur und ein hoher Grad an Automatisierung ermöglichen die Konzentration der Mitarbeiter auf die menschliche Kommunikation und das Finden von Lösungen.

Der Shopware Community Day hat sich in den letzten Jahren zu DEM eCommerce Branchentreffpunkt in Deutschland entwickelt, denn die gesamte Community trifft sich dort zu einem persönlichen Erfahrungs- & KnowHow Austausch und erwartet mit einer Spannung, die man sonst nur von Apple Events kennt, welche Neuheiten Shopware wieder zu bieten hat. #SCD16

Der Shopware Community Day hat sich in Deutschland zum Treffpunkt des Jahres für die eCommerce & Online Handels Branche entwickelt

#SCD16 Pre-Event

 

Letzte Woche war es dann für 2016 soweit – Shopware hat unter dem Motto „Digital Blue“ nach Ahaus eingeladen, um die neueste Trends, Innovationen und Highlights zu präsentieren. Wie üblich bei Shopware treffen sich Aussteller, Partner und Freunde des Hauses schon am Vorabend – dieses PreEvent haben auch wir genutzt, um einerseits das neue Shopware Headquarter endlich auch persönlich zu sehen, andererseits um unsere Kontakte zu Partnern aufzufrischen.

Das neue Headquarter von Shopware ist wirklich beeindruckendDas neue Headquarter von Shopware ist wirklich beeindruckend Das neue Headquarter von Shopware ist wirklich beeindruckend Das neue Headquarter von Shopware ist wirklich beeindruckend

Shopware Community Day 2016 #SCD16

 

Der Shopware Community Day selbst steht dann unter spannenden Vorzeichen – mehr als 1.500 Online Händler, Agentur-Mitarbeitern und Dienstleister haben sich bei Tobit eingefunden, um die neuesten Informationen zu Entwicklungen im Shopware Ökosystem zu erfahren.

Stefan Hamann eröffnet um Punkt 10:00 Uhr den Shopware Community Day 2016 und führt uns gemäss dem Motto „Digital Blue“ in das Ökosystem der eCommerce Branche ein, erklärt durch sehr kurzweilig gestaltete Slides warum der Ozean sehr ähnlich unserer Online & eCommerce Branche ist und auch bei uns das Naturgesetz gilt „Fressen und gefressen werden“

Shopware 5.2 – die Neuheiten

Stefan hat dann auch die Neuheiten bei der Version 5.2 vorgestellt und damit die Community begeistert:

Shopware steigt mit Version 5.2 ins B2B Business ein

B2B

B2B ist das neue B2C – dieser Satz ist in der Branche bekannt, und auch Shopware muss sich diesem Trend stellen. Daher gibt es in einer der kommenden Versionen ein B2B Framework, um Prozesse und Rechteverwaltungen für Konzerne abbilden zu können. Dieses Feature ist grundlegend für ein B2B System und wird daher von der Community schon herbeigesehnt.

Einkaufswelten

Die Einkaufswelten waren in Shopware 5.0 DAS Highlight schlechthin und haben viele Händler überhaupt erst zum Umstieg auf das Shopsystem aus Schöppingen bewogen – nun wird es in der 5.2er Version vereinfacht gestaltbare Einkaufswelten geben, die schon direkt bei der Erstellung ein Testing über unterschiedliche Devices zulässt und somit bei der Gestaltung viel Zeit einsparen wird.

Ab der Shopware Version 5.2 fällt diese Verschlüsselung weg und alle PlugIn Codezeilen sind einsehbar

PlugIn System

Bisher waren die PlugIns von Shopware durch das ionCube System verschlüsselt, was Anpassungen durchaus sehr schwierig gestaltet hat. Ab der Version 5.2 fällt diese Verschlüsselung weg und jede Codezeile der Zusatzmodule kann eingesehen werden – das ergibt für Entwickler neue spannende Möglichkeiten, warf aber auch die Frage auf, wie die Funktionsfähigkeit von PlugIns über mehrere Updates hinweg gesichert werden kann. Hier sind wir gespannt, was sich Shopware dazu überlegt.

Sub-Shops

Bisher musste für jeden Sub-Shop bei Shopware eine Lizenz erworben werden – ab der 5.2er Version fällt dies komplett weg und Sub-Shops sind kostenlos erstellbar – dafür gab es grossen Beifall aus der Community.

ERP

Ab der 5.2er Version integriert Shopware das ERP von Pickware kostenlos für alle Kunden – in einer Analyse von Shopware hatte man erkannt, dass derzeit das Shopsystem schon von fast 50% der Kunden als ERP „missbraucht“ wird. Diese Entscheidung, ein eigenes ERP System anzubieten, freut natürlich kleine Händler, dürfte aber den ein oder anderen Shopware Partner vor Ort ordentlich geschockt haben.

Eine Übersicht zu den weiteren Feature Vorstellungen finde ihr hier

Eine komplette Feature Übersicht über die Version 5.2 des Shopware Shop Systems findet ihr hier

Vorträge am #SCD16

Highlight der Vorträge am Shopware Community Day war klar Einhorn.myNeben den Highlights von Stefan Hamann gab es natürlich noch einige hoch spannende Vorträge vor Ort zu verfolgen – unser Highlight war der Vortrag von einhorn.my Gründer Philip Siefer, jenem gehypten StartUp, welches vegane Kondome verkauft – und ich muss zugeben, wir haben selten gesehen, wie man Produkte, die schon seit Jahrzehnten am Markt vorhanden sind, durch gelunges Online Marketing und eine aussergewöhnliche Markenstrategie so zu einem „Will haben“ Produkt machen kann.

Was gab es noch am #SCD16…

Auch das Rahmenprogramm war spannend und hatte für jeden Besucher etwas zu bieten, egal ob VR Brillen, die man ausprobieren konnte mit spannenden Games oder ob man im Freigelände den „Ocean Jump“ gewagt hat – ein Adrenalin Kick war auf jeden Fall verfügbar

Der Ocean Jump des Shopware Community Days

Die #SCD16 Party

Zu jedem Shopware Community Day gehört auch eine legendäre Party im Bamboo – und auch hier muss man einfach nur Danke sagen. Das Essen war lecker, die Getränke kalt und es hat wirklich Spass gemacht, mit so vielen Personen wieder einmal persönlich zu plaudern. Das Motto war wie in jedem Jahr „Was in Ahaus passiert, bleibt in Ahaus“ und dementsprechend wollen wir jedem von euch, der gerne eine der Shopware Parties live erleben möchte, den nächsten Community Day 2017 wärmstens ans Herz legen.

Danke an die Shopware Jungs, es war uns eine Freude und im Herbst sehen wir uns am A-COMMERCE Day in Wien!

 

Interview Eric Hofmann - shoepping.at

Wir haben bereits über den Launch von Shöpping.at berichtet. Nun haben wir den Geschäftsführer der Post E-Commerce GmbH, Eric Hofmann, im Interview. Er ist unter anderem auch in der Jury für den Anton Award 2016 vertreten und entscheidet gemeinsam mit 5 weiteren Jurymitgliedern über die besten österreichischen Onlineshops.

Interview österreichische Post E-Commerce GmbH

Eric, wir durften in den letzten Wochen über das Going-Live von Shöpping berichten. Wenn wir uns das Thema „Marktplatz“ als Anknüpfungspunkt nehmen, was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Aspekte, welche einen regionalen Marktplatz zum Erfolg führen?

Der österreichische online Marktplatz

Am Ende entscheidet der Kunde und den gilt es zu überzeugen. Was wir brauchen ist nämlich nicht wenig. Ich denke, wir brauchen auf jeden Fall ein attraktives Sortiment (hier sind neben lokalen Spezialsortimenten auch Sortimentsbreite und -tiefe wichtig), eine überzeugende Logistikleistung, eine schnelle und bedienerfreundliche Plattform, die auf allen gängigen Endgeräten funktioniert, ein kundenfreundliches und faires Kundenservice und last not least eine entsprechende Emotionalisierung des Themas in der Kommunikation.

Der Kunde entscheidet über Erfolg der Plattform

Wie du uns auch schon in persönlichen Gesprächen erzählt hast, bist du recht spät in das Projekt eingestiegen. Wie ist das so, wenn man als neue treibende Kraft (mit eigenen Ideen) zu einem Projekt dazu stoßt, dass genaue Vorgaben an den Tag legt aber doch sehr komplex ist?

eCommerce in Österreich – Shöpping.at

Zunächst einmal müssen wir unsere Hausaufgaben machen und die wichtigsten Dinge umsetzen, die nötig sind – eine komplexe Aufgabe die ich als Pflichtteil bezeichnen würde. Erst danach kommt die Kür, also die vielen Feinheiten, die wohl auch über den Erfolg entscheiden werden. In diesen Themen bringe ich mich natürlich stark ein und dabei kommen mir hoffentlich meine langjährigen E-Com-Erfahrungen zu Gute. Es ist schon wirklich schwer einen guten Onlineshop aufzubauen, aber ich denke ein Marktplatz ist der Königsweg.

Unterschied eCommerce Deutschland und Österreich

Du hast in Deutschland schon viele Jahre Erfahrungen im eCommerce sammeln können. Welche Unterschiede hast du im Ländervergleich Österreich – Deutschland in den letzten Monaten erkennen können?

Der österreichische Markt zu klein für eCommerce?

Ich möchte da jetzt gar keine Klischees oder Stereotypen bedienen. Fakt ist, dass der österreichische Markt theoretisch zehnmal kleiner ist als der deutsche und es damit entsprechend schwerer ist, getätigte Investitionen wieder einzuspielen. Das gibt natürlich weniger Spielraum für Experimente, und es gilt wahrscheinlich eher das Motto: „Der erste Schuss muss sitzen“.

Namensgebung Shöpping.at

Shöpping. Wie kam es zu dem Namen? Wie schwierig war es, sich bei diesem Projekt im Team auf einen Namen zu einigen? Habt ihr das alleine beim Brainstormen entschieden oder hattet ihr externe Hilfe von Kreativen?

Kreativagentur für Namensgebung verantwortlich

Daran habe ich keinen Anteil. Der Name wurde bereits vor meinem Einstieg mit Unterstützung der Kreativagentur DDFG „geboren“. Finde ihn witzig, zum Thema passend und vor allem echt gut merkbar.

Erwartungen der Online Händler an shöpping.at

Was dürfen sich Online Händler aus Österreich von der Plattform Shöpping erwarten? An welche Händler ist diese genau gerichtet? Gibt es Unterschiede für kleine oder große Händler?

Der Marktplatz in Österreich stärkt Handel und Händler

Wir wollen der österreichische Marktplatz für alle Händler werden, die ihre Ware aus Österreich versenden. Wir fokussieren uns zunächst darauf, das „Who is Who“ des österreichischen Handels auf unsere Plattform zu bekommen. Das ist so vorher auch noch keinem gelungen und entsprechend herausfordernd. Wenn wir die erste Welle hinter uns haben, werden wir auch gezielt kleine Händler aufnehmen. Das hängt auch immer ein Stück weit davon ab, wie vorbereitet der einzelne Händler schon ist (Stichwort Schnittstellen und Feeds, Erfüllung gewisser SLAs wie Versandgeschwindigkeit, Stornoquote und 2nd level support).

Zukunftsvision eCommerce in Österreich

Deine persönliche Glaskugel …. Was erwartest du dir bzw. wünscht dir von der österreichischen eCommerce-Branche in den nächsten 1-2 Jahren?

Wird Shöpping.at das neue Amazon in Österreich?

Aktuell werden mehr als 60 Prozent aller Online-Bestellungen von österreichischen Online-Shoppern in Deuschlandgetätigt. Das ist keine gute Entwicklung für die österreichische Wirtschaft und den österreichischen Handel. Ich wünsche mir, dass auch shöpping einen wesentlichen Beitrag liefert, diesen Trend zu stoppen und ggf. sogar umzukehren.

Shöpping.at - Neuer Marktplatz der österreichischen Post

Regionale Marktplätze sind derzeit ein Trend im eCommerce. Ihr Ziel ist es, die einheimischen Online Händler zu unterstützen. Nun gibt es einen neuen, sehr spannenden Player in diesem Bereich: Die Österreichische Post startet im Laufe des Jahres 2016 den Marktplatz „Shöpping

Es lässt sich immer mehr beobachten, dass Konsumenten im Ausland einkaufen – bewusst oder unbewusst, die Kaufkraft wandert somit aus Österreich aus.

Shoepping.at als neuer Marktplatz in Österreich

Der Online Marktplatz von Österreich für Österreich

Um das Projekt „Shöpping“ als neue Heimat für Österreichische Händler aufzubauen, wurde eine eigene Einheit: Die Post E-Commerce GmbH unter der Leitung von Eric Hofmann aufgebaut. Eric ist ein erfahrener eCommerce Experte, der sich mit seinem Team darum kümmert, einen State-of-the-Art Marktplatz aufzubauen.

eCommerce Post GmbH - Shöpping Marktplatz

Das Ziel des neuen Marktplatzes ist es, Österreichischen Händlern eine Plattform zur Verfügung zu stellen, die einfach funktioniert und so die Möglichkeit bietet, ihre Produkte in Österreich zu verkaufen. Diese Plattform bringt Händler und Shopper aus Österreich zusammen. Der eindeutige Vorteil (für beide Seiten also Händler und Konsumenten) liegt auf der Hand – Angebote und Nachfrage auf einem zentralen Online Marktplatz zu bündeln. Das Shopping-Erlebnis soll somit für Kunden in Österreich wieder attraktiver werden und somit den Standort Österreich wieder ins Rampenlicht stellen.

Online Händler Umsatzsteigerung in Österreich durch Shöpping

Händler profitieren vom neuen Shopping Marktplatz

Weit mehr als ein Marktplatz

Shöpping bietet den Online Händlern aus Österreich nicht nur einen Markplatz, sondern ermöglicht damit Zusatzverkäufe und dementsprechende Umsatzsteigerungen auf der Plattform. Nicht zu vernachlässigen ist ebenfalls die Möglichkeit, neue Kundengruppen zu identifizieren bzw. anzusprechen. Ein Komplettpaket wird versprochen. Händler profitieren vom Namen und dem Marketingbudget sondern auch von der Reichweite und der Werbewirkung der Österreichischen Post AG. Der Versand wird – wie erwartet – auch über die Österreichische Post abgewickelt. Service und Support stellt die Post in Zuge dessen auch zur Verfügung und rundet somit den Kaufprozess mit der Logistikübernahme und die zur Verfügung Stellung des Zahlungsprozesses ab. Kunden-Daten bleiben natürlich in der Hand des Händlers, um so langfristige Kundenbeziehungen aufbauen zu können.

Der neue Online Marktplatz der österreichischen Post AG - Shöpping

Motto des Marktplatzes: Kein Grund mehr, wo anders hinzugehen.

Der Österreichische Marktplatz in Österreich – Post AG

Wir sind schon gespannt, wie sich das Projekt entwickeln wird und ab wann es für die Konsumten heißen wird „Go Shöpping, wir bestellen in Österreich!“.

Weihnachtsgeschenke am Online Woman Day kaufen

Am 15. Oktober fand österreichweit der alljährliche WOMAN DAY statt. Wir berichteten bereits darüber. Nächste Woche Sonntag ist es dann soweit – WOMAN DAY goes online. Der Ausnahmezustand wird fortgesetzt und somit besonders leicht gemacht.

Wir finden das natürlich besonders toll und rühren ganz indirekt die Werbetrommel.

Online Handel in Österreich ist uns als A-COMMERCE ein Anliegen (ja, eine Herzensangelegenheit) deshalb ist ein Online WOMAN DAY, der an einem Sonntag stattfindet in unseren Augen ein weiterer Schritt FÜR die Digitalbranche.

Online WOMAN DAY am 15.11.2015

Dass der „Offline“ WOMAN DAY ein Erfolg war, ist nicht schwer zu glauben. Immerhin lässt man sich als Frau „- 60% auf aktuelle Herbsttrends“ nicht zweimal sagen. Da kann die Kreditkarte schon mal beginnen zu glühen. Man shopt schlussendlich nicht jeden Tag so günstig und effizient. Das muss die Männerwelt in diesem Fall auch verstehen 😉

Das shop until you drop Phänomen geht in die zweite Runde. Am 15. November 2015 findet der Online WOMAN DAY statt. Ein Sonntag voller Angebote und SchnäppchenjägerInnen, die sich zur Abwechslung nicht um die nächste freie Umkleidekabine streiten oder die passende Größe gerade im Lager nicht auffindbar ist.

Ein guter Ansatz von österreichischen Online Händlern in Verbindung mit dem WOMAN Magazin, sich zusammenzuschließen und einen Tag lang den Online Umsatz zu boosten. Was der stationäre Handel kann, wollen Online Händler ebenfalls zeigen und sich beweisen. Spannend ist hierbei aber, dass im Gutschein-Sortiment kaum bis keine „reinen“ Online Shops zu finden sind. Bekannte Marken und Offline Shops wollen auf ihren Online Shop hinweisen und die Käufergruppe auch auf der Couch ansprechen.

Ein typischer Fall von Couch Commerce? In diesem Fall, ja.

Die Gutscheine gibt es laut Radiowerbung und Online Banner in der aktuellen WOMAN print Ausgabe. Online findet man sie (heute zumindest) noch nicht. Eine absichtliche Verbindung von Offline und Online? – Könnte sein. Das geht aber in unseren Augen am Ziel vorbei. Wenn schon Online, dann von A bis Z.

WOMAN DAY Online am 15.11.2015

Online WOMAN DAY am 15.11.2015

Österreich weit online shoppen

Weihnachtsgeschenke im November kaufen

Offiziell darf man schon über Weihnachten sprechen – es ist November. Wir haben bereits im September darüber berichtet. Für den Online Handel bedeuten die nächsten 5-6 Wochen bis Weihnachten trotzdem harte Arbeit. Jetzt ist die Zeit, wo sich viele Menschen Gedanken über die schönen Überraschungen für ihre Lieben machen. Einige von uns (ja, auch im Büro) haben ihre Geschenkleiste schon abgehackt und Online alle Einkäufe erledigt. Gut, wir sind ja auch etwas geprägt vom Online Handel, dass es einfach bequemer war, Geschenke online zu kaufen.

Couch. Tee. Endgerät mit einem Internetzugang und am besten noch die Kreditkarte in greifbarer Nähe. So könnte für viele der Weihnachtseinkauf in diesem Jahr aussehen. Der online WOMAN DAY bietet aber vor allem in dieser Zeit – das Datum konnte nicht besser gewählt sein – DIE Möglichkeit schlechthin für Mann und Frau Weihnachtsgeschenke unkompliziert zu besorgen.

Herausforderung für Online Händler

So toll und spannend diese Aktion in den Augen der Online Händler und Ohren der Kundinnen und Kunden auch klingen mag, die Herausforderung liegt trotzdem im gesamten Kaufprozess. An diesem besagten 15. November 2015 darf in den angepriesenen Online Shops nichts schief gehen. Das Einkaufserlebnis muss perfekt sein und zum erneuten späteren Einkauf animieren. Nicht nur der Kaufprozess, sondern auch der Bezahlvorgang, das Shipping und ein eventuelles Retourenhandling muss FÜR den Shop sprechen und darf unter keinen Umständen enttäuschen.

Diese Herausforderung ist aber gleichzeitig eine wunderbare Chance, die Kundinnen und Kunden an die Marke und das Unternehmen zu binden. Eine Chance, die man in diesem Ausmaß nicht oft und auch nicht mit einem solch‘ hohen Medieninteresse schnell wieder bekommt.

Online Handel in Österreich – ein Umbruch?

Der Online Handel in Österreich geht seinen Weg. Die einen besser, die anderen weniger. Dies hat auch der A-COMMERCE Day 2015 am 22. Oktober 2015 gezeigt. Österreich ist noch lange nicht dort angekommen, wo es der Endkonsument gerne hätte. Eine Ausrichtung am Kunden verwebt mit einer gut durchdachten und maßgeschneiderten Strategie ist wichtiger denn je. Der online WOMAN DAY zeigt, dass Konsumentinnen und Konsumenten ihr Einkaufsverhalten ändern. Rein Online wird es auch in den nächsten 5-8 Jahren nicht geben. Trotzdem ist es wichtig, als Online Shop nicht zu versagen bzw. Kunden an größere Konkurrenten bzw. Giganten wie Amazon, Zalando und Co. zu verlieren.

Gut beraten zu sein ist hier eine Kunst, aber auch eine unverzichtbare Notwendigkeit für den Erfolg eines Online Shops. Auch gute und kompetente Partner an die Seite gestellt zu bekommen ist wichtig und entscheidet im Endeffekt über den weiteren Verlauf des Shops bzw. des digitalen Geschäftsfeld.

Fazit

Liebe Shoppingqueens, während eure Traumprinzen und Herzbuben sich den Formel 1 Gand Prix  am Sonntag, den 15. November ansehen, einfach dazu-kuscheln und nebenher shoppen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Mann „Ja“ zu dem schönen Kleid und den passenden Schuhen sagt, ist um ein Wesentliches höher. Ablenkung garantiert!

Heute zur Abwechslung super Girly unterwegs, es ist nämlich wieder einmal WOMAN Day 🙂

Whoop Whoop!

Das bedeutet, dass die Kreditkarte glühen wird. Spannende Angebote warten auf uns Frauen (und eventuell auch begleitende Männer, solltet ihr euch das wirklich antun wollen) in kooperierenden Shops in ganz Österreich. Ob nun auf der Kärntner Straße, in der SCS oder in der Innsbrucker Maria-Theresienstraße – Mission Shopping wird offiziell ausgeführt.

Dieser eine Shopping Day verfügt über eine immense Macht. Da haben sich die Organisatoren etwas besonders Gutes einfallen lassen. Einen Tag lang günstiger shoppen als im (bald startenden) SALE. Was will man mehr?

Online Shopping Day

Österreichweites Shopping Erlebnis

Das tolle an der Sache ist, man kann genau so gut von der Couch aus alle Angebote nutzen und online kaufen! Man erspart sich somit immerhin das Gedrängel, die Menschenmassen oder fehlende Größen im stationären Handel. Das Risiko dabei? Der virtuelle Warenkorb wirkt meistens weniger gefüllt, als er tatsächlich ist. Die Verlockung mehr einzukaufen, weil’s gerade so bequem ist ist besonders hoch!

Doch das ist es ja, was den WOMAN Day so besonders macht – die meisten Einkäufe an diesem Tag sind Impulskäufe. Die Schuhe, Kleider, Taschen, die man sowieso braucht kauft man schlussendlich auch um den vollen Preis. Doch die eine Tasche, die ich letzte Woche in der Auslage gesehen habe und sie mir einen Tick zu teuer war – die könnte ich mir heute doch kaufen gehen, immerhin spare ich mir einen gewissen Betrag dabei.

Ihr seht – alleine der Denkprozess (von uns Frauen) verleitet dazu, vor allem noch nicht getätigte Käufe nachzuholen und somit nicht vergessene Lieblingsstücke schlussendlich zu kaufen. Da bin ich bestimmt kein Einzelfall.

Marken Shops sind Partner beim WOMAN Day 2015

Kooperierende Partner und Shops

Wenn man die Namen der Shops durchgeht und sieht, wo man überall heute besonders vorteilhaft einkaufen kann, dann überlegt man wirklich nicht lange. Vielleicht nicht einmal ein zweites Mal.

Die Strategie dahinter? Reine Verkaufsförderung, oder ist es Positionierung der Marken und Einkaufszentren? Umsatz-Ankurbelung? Wahrscheinlich spielt von allem ein bisschen etwas eine Rolle.

Schlussendlich zählt für die Käuferinnen heute nur eines – emotionales Shopping! Einkaufen, was gefällt ohne großartig über den Preis nachzudenken. Auch wenn es nur 10% Rabatt sind – egal! Den Argumentationspunkt FÜR das neue Kleid ist schon gewonnen.

Wir wünschen auf jeden Fall einen schönen Tag (das Wetter spielt übrigens perfekt mit – wer will schon bei Regen aus dem Einkaufszentrum raus?) und viel Spaß beim Shoppen!

Liebe Damen, vergesst nicht euren Superhelden etwas mitzunehmen! Herbstkollektionen und neue Düfte halten ein schönes Sortiment bereit!

Hier geht es zum Gutschein Download!

Unic

Unic_Logo_Q-Gruen_RGBWir freuen uns sehr, Unic als neuen Partner bei A-COMMERCE begrüssen zu dürfen.

Unic ist ein europaweit führender Anbieter von integrierten E-Business-Lösungen. Gemeinsam mit unseren Kunden identifizieren und nutzen wir die strategischen Chancen in der digitalen Welt, um eine durchgängige Customer Journey mit einem einzigartigen Erlebnis zu schaffen.

1996 in der Schweiz gegründet, entwickeln heute 280 Mitarbeitende in den Bereichen Digital Marketing und Digital Commerce interaktive Lösungen, die das Kundenerlebnis in den Mittelpunkt stellen. An den Standorten in Bern, Karlsruhe, München, Wien und Zürich sowie im Entwicklungszentrum in Wrocław setzen wir uns engagiert für die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden ein. Dazu arbeiten die Kompetenzen für Beratung, Kreation, Umsetzung und Betrieb Hand in Hand.

eCommerce Preis Verleihung A-COMMERCE Day

Email_FootereCommerce ist in der D-A-CH Region auf der Überholspur – das Bewusstsein bei Händlern und Produzenten ist geweckt worden, dass Konsumenten dort einkaufen wollen, wo es ihnen wichtig ist, egal ob dies nun online, offline oder auf anderen Kanälen ist.

Wir freuen uns sehr zu sehen, dass auch in Österreich kleine & mittelständische Unternehmen auf den digitalen Zug aufspringen und mit Hilfe von exzellenten Agenturen & Beratern so die Basis für langfristig erfolgreiches Wirtschaften legen. Leider gibt es aber immer noch zu viele „Consultants“ am Markt, die Unternehmen nicht nach bestem Wissen & Gewissen beraten, sondern nur nach den grossen Budget Töpfen langen, diese aussaugen und die Kunden mit überteuerten Lösungen und ohne zukunftsgerichteter Strategie zurück lassen.

Wir tun etwas dagegen!

Seit Bestehen von A-COMMERCE arbeiten wir daran, solchen Unternehmen zu helfen – einerseits zu erkennen, welche Unternehmen tatsächlich über das notwendige KnowHow verfügen, um nicht nur einen Online Shop zu erstellen, sondern auch die notwendige komplette Strategie für ein Unternehmen zu erstellen; andererseits aber auch dass jene Entscheidungsträger, die neu mit eCommerce in Berühung kommen, eine KnowHow Grundlage bekommen, um so den richtigen Weg für ihr eigenes Unternehmen einschlagen zu können.

eCommerce auf der Überholspur

Aus diesem Grund haben wir den A-COMMERCE DAY ins Leben gerufen – an diesem Tag des eCommerce könnt ihr euch über alle Teilbereiche unserer Branche informieren, erste Kontakte zu wirklich kompetenten Partnern knüpfen oder auch vom Who-is-Who der europäischen eCommerce Branche inspirieren zu lassen – live & hautnah mit den Top Entscheidungsträgern der Branche auch einmal persönlich sprechen und Ideen diskutieren.

Österreich erhält hiermit das wohl spannendste eCommerce Event des Jahres. 6oo Teilnehmer aus der Alpenregion und international angereiste Gäste können sich jetzt schon auf spannende Keynotes, Panels und Workshops freuen. Branchenexperten tragen an diesem Tag ihr Wissen zusammen und sorgen für eine geballte Ladung an Know-How. Außerdem bieten über 30 Aussteller und Partner die Möglichkeit zu fachlichem Austausch und Netzwerken.

Der 19. Stock im TECH GATE sorgt für einen atemberaubenden Ausblick über Wien und somit für eine perfekte Party-Location.

Der Anton Award

Wir werden auch wieder den Anton Award an die besten Unternehmen der Branche verleihen – und bis 31. August könnt ihr noch euren Shop dazu HIER anmelden.

Der Anton Award wurde 2014 durch das aCommerce Team mit Unterstützung von Mastercard Österreich ins Leben gerufen, um Österreichische Unternehmen in der eCommerce Branche für ausgezeichnete Arbeit zu belohnen und auch einen Ansporn darzustellen, weiterhin mit innovativen und vor allem kundenfreundlichen Ideen die Branche voran zu bringen.

Aufgrund des überwältigenden Interesses im letzten Jahr führen wir den Anton Award, auch dieses Jahr von Mastercard unterstützt, fort und haben unseren aCommerce Preis auch weiter auf die Branchenbedürfnisse abgestimmt.

Wir freuen uns schon jetzt auf eure Projekte und sind sicher, dass wieder hoch spannende Projekte von euch eingereicht werden.