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Recap: A-COMMERCE Expert Lounge 12 am 24.05.2018 in Wien

Am 24.05.2018 fand die bislang erfolgreichste A-COMMERCE Expert Lounge 12 dieser Veranstaltungsreihe statt. Einen kleinen Recap zur Veranstaltung findest du hier.

Am 24.05. fand die bislang erfolgreichste A-COMMERCE Expert Lounge der Veranstaltungsreihe statt. Über 110 Teilnehmer, darunter viele neue Gesichter, folgten unserer Einladung ins weXelerate, dem brandneuen StartUp & Innovation Hub im Zentrum von Wien. Anlass zur Freude gab es allerdings nicht nur auf Grund der stetig steigenden Anmeldezahlen zu unseren Veranstaltungen – auch auf unser 5 jähriges Jubiläum wurde mit einem Gläschen Sekt angestoßen.

Neben unseren A-COMMERCE Partnern waren auch viele Händler und Hersteller vor Ort. Die Vortragenden, Gernot Ortoff  (Kastner & Öhler / Gigasport), Wolfgang Lukasch (Concardis) und Thorsten Behrens (Österreichisches E-Commerce Gütezeichen) lieferten auch dieses Mal wieder spannende Vorträge. Aber auch aus den Workshops von Siegfried Stepke (e-dialog) und Gregor Arentz (Cocomore) konnten die Teilnehmer interessante Inhalte und viel Praxis-Know How mitnehmen.

Nach einem Kurz-Intro, welche kommenden A-COMMERCE Veranstaltungen du in keinem Fall verpassen solltest, ging es dann auch schon los.

Die 10 wichtigsten Learnings aus 10 Jahren eCommerce (Kastner & Öhler / Gigasport)

Als ersten Speaker durften wir Gernot Ortoff, Leiter des eCommerce & Online Marketing von Kastner & Öhler / Gigasport begrüßen. Er erzählte den Teilnehmern vom Weg, den das Unternehmen vom rein stationären Handel hin zum Omnichannel Betrieb durchlebt hat und welche Herausforderungen es zu bewältigen galt.

Die Workshops

Im Anschluss an die Keynote von Gernot Ortoff standen den Teilnehmern der Expert Lounge 12 zwei parallel gehaltene Workshops zur Auswahl:

Käufer personalisiert ansprechen – in Display, Video, Search und facebook

In seinem Workshop gab uns Siegfried Stepke (e-dialog) einen umfassenden Einblick in die Welt des Online Marketing. Insbesondere die dynamischen Gestaltungsmöglichkeiten von Werbeanzeigen und Targeting ermöglichen es, Kunden gezielt und personalisiert anzusprechen.

Erfolgsfaktoren auf Amazon

Gregor Arentz von Cocomore erzählt in seinem Workshop über die Grundlagen von Amazon und was es braucht um auf dieser Plattform erfolgreich zu sein. Neben hilfreichen Tipps und Tricks, auch im Hinblick auf SEO und SEA Möglichkeiten, wies der Amazon Experte vor allem auf die enormen Potentiale hin, die sich für agile Hersteller und Händler auf Amazon ergeben.

The Future of Payment

Neben der Geschichte zu Concardis, erzählte uns Wolfgang Lukasch in seinem Vortrag etwas über die Entwicklungen im Payment Bereich – von der Kreditkarte hin bis zur Zahlung mit Handy bzw. was uns hier zukünftig noch erwartet.

Auch Kunden sind das Ziel von Betrügern

Thorsten Behrens vom Österreichischen E-Commerce Gütezeichen plauderte in der Abschluss Keynote aus seinem Erfahrungsschatz und erklärte woran man einen Fake Online Shop bzw. Fälschungen erkennt. Gefährdet sind insbesondere Produkte mit sehr hoher Nachfrage aus dem Consumer Electronics- bzw. Bekleidungsbereich.

Im Anschluss an die informativen Vorträge, Workshops und einer kleinen „Happy Birthday Einlage“ gab es natürlich auch ausreichend Zeit zum Plaudern und Netzwerken. Bei einem köstlichen Schmankerl-Buffet wurde der Abend dann auch ausgiebig für Gespräche genutzt und die letzten Gäste verabschiedeten sich erst in den späten Abendstunden.

Recap

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmern für den spannenden Abend bedanken! Wir freuen uns insbesondere über die zahlreichen neuen Gesichter, die bei unserer Expert Lounge 12 zu Gast waren!

Präsentationsunterlagen

Wenn du Fragen zum Vortrag von Gernot Ortoff hast, können wir dich gerne vernetzten! Schreib uns einfach ein E-Mail an: office@a-commerce.at. Wir leiten deine Anfrage gerne weiter!
Die Präsentationsunterlagen zum Thema „Käufer personalisiert ansprechen – in Display, Video, Search und facebook“ kannst du gerne direkt bei Siegfried Stepke unter ss@e-dialog.at anfordern.

Die Präsentationsunterlagen von Gregor Arentz, Wolfgang Lukasch und Thorsten Behrens stehen dir hier zum Download bereit:

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Alle Bilder von der Veranstaltung findest du auf unserer Facebook-Seite.

Event Partner

Wir bedanken uns für die Unterstützung unserer A-COMMERCE Expert Lounge 12 Partner:

 

Recap: A-COMMERCE Roadshow quer durch Österreich – 09.04.-12.04.2018

Die A-COMMERCE Roadshow quer durch Österreich ist mittlerweile zu einem fixen und sehr erfolgreichen Bestandteil in der Veranstaltungsreihe bei A-COMMERCE geworden.

Ganz im Gegensatz zum Spruch „In Linz beginnts!“ startete die A-COMMERCE Roadshow presented by Österreichisches E-Commerce Gütezeichen am 09.04. in Dornbirn. Weiter ging es am nächsten Tag in Salzburg, am 11.04. machte das Team Halt in Graz und der letzte Stop war dann schlussendlich am 12.04. in Linz. Begleitet wurde die Veranstaltungsreihe von 7 spannenden Partnern, die alle Teilbereiche des E-Commerce abdecken und spannende Einblicke in ihr Geschäft gewährten.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Besucherzahl dieses Jahr erneut gesteigert werden. Es freut uns insbesondere, dass das Feedback aller Teilnehmer sehr positiv war und im Anschluss an die Vorträge viele interessante Gespräche entstanden. Mittlerweile hat sich die A-COMMERCE Roadshow als fixer Bestandteil in der E-Commerce Event-Landschaft etabliert und erhält auch immer größeren Zuspruch von Händler und Herstellern. Wir freuen uns daher bereits jetzt auf die Fortsetzung unserer Events in den verschiedenen österreichischen Bundesländern im kommenden Jahr!

Speaker Stephan Grad bei der A-COMMERCE Roadshow

Unsere Speaker lieferten spannende Inputs rund um die verschiedenen E-Commerce Bereiche. Hier die wichtigsten Kern-Aussagen:

„Mit der Roadshow wollen wir E-Commerce KnowHow und Innovationen direkt zu den Händlern und Herstellern in Österreich bringen. Bei unseren 4 Stationen in ganz Österreich haben wir viele interessierte Menschen bei Fragen rund um digitalen Vertrieb unterstützen können.“ (Stephan Grad, Geschäftsführer A-COMMERCE)

„Rechtliche Herausforderungen müssen nicht immer eine Hürde sein, sie bieten auch interessante Chancen für Online Händler. Das Gütezeichen ist dafür der österreichische Partner für unsere Händler und Hersteller.“ (Thorsten Behrens, Geschäftsführer Österreichisches E-Commerce-Gütezeichen)

„Aus Sicht der Versanddienstleister ist es essentiell zu verstehen, was die Kunden wollen – und jeder Kunde hat in der realen Welt unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen. Daher Unterstützen wir Händler am idealen Weg zum Konsumenten.“ (Susanne Svoboda, Head of Sales DHL Paket (Austria))

„UX im Shop Frontend ist wichtig – aber eigentlich müsste das gesamte Unternehmen auf Touchpoints und Kundenfokussierung abgeklopft werden. Nur so können einfache Prozesse und Schnittstellen gestaltet und ein ideales Kundenerlebnis geschaffen werden.“ (Gerhard Gradnig, Software Developer foryouandyourcustomers)

„Offene Kommunikation mit Konsumenten ist essentiell, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Denn sowohl positive als auch negative Bewertungen bieten die Chance für einen Dialog und wer miteinander spricht, wird auch zu einer gemeinsamen Lösung finden.“ (Martin Malzer, Bewertungsexperte Geizhals Preisvergleich)

„Für Online Händler darf es keine Frage mehr sein, ob man im eigenen Shop oder auf Marktplätzen verkauft – diese Entscheidung hat ihnen der Konsument bereits abgenommen. Wichtig ist, dass man international denkt und agiert und dabei aber auf regionale Besonderheiten Rücksicht nimmt.“ (Bernhard Weiß, Geschäftsführer – CBDO plentymarkets GmbH)

„Bei all der Standardisierung im E-Commerce sind flexible Lösungen gerade im Payment Bereich unheimlich wichtig, um die Kunden einfach und schnell zufrieden zu stellen. Und da der D-A-CH Raum Europas Kern-Zone im E-Commerce darstellt, sollte eine Lösung auch in diesem gesamten Gebiet einfach funktionieren.“ (Petra Linden, Senior Sales Manager Universum Group)

Networking

Im Anschluss an die informativen Vorträge gab es natürlich auch ausreichend Zeit zum Plaudern und Netzwerken bei den jeweiligen A-COMMERCE Roadshow Stops. Bei köstlichen Buffets wurden die Abende dann auch ausgiebig für Gespräche genutzt und verabschiedeten sich die letzten Gäste erst in den späten Abendstunden.

Präsentationsunterlagen

Die Präsentationsunterlagen kannst du hier downloaden. Für weitere Fragen stehen dir unsere Speaker natürlich gerne zur Verfügung und können wir dich hier gerne vernetzen!
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Alle A-COMMERCE Roadshow Partner

  1. Logo DHL Paket (Austria) GmbH
  2. Logo foryouandyourcustomers
  3. Logo Geizhals - Preisvergleich Internet Services AG
  4. Logo plentymarkets GmbH

Recap: A-COMMERCE Expert Lounge 11 am 01.02.2018 in Linz

Mit der A-COMMERCE Expert Lounge 11 am 01.02.2018 und der A-COMMERCE Ski Challenge am 02.02.2018 sind wir nun erfolgreich ins neue Veranstaltungsjahr gestartet.

Am 01.02.2018 war es soweit. Unter dem Motto „E-Commerce – aber erfolgreich!“ sind wir mit der A-COMMERCE Expert Lounge 11 ins neue Veranstaltungsjahr gestartet. Das Ars Electronica Center im Herzen von Linz hat dafür den perfekten Rahmen geboten. „Wir haben uns sehr gefreut, auch viele neue Gesichter unter den zahlreichen Teilnehmern zu sehen!“ so Stephan Grad, Geschäftsführer von A-COMMERCE. Besucher aus der gesamten DACH Region waren vertreten. Neben unseren A-COMMERCE Partnern waren auch viele Händler und Hersteller vor Ort und lauschten den spannenden Vorträgen von Eva Förster (dm drogerie Markt) & Stefan Rössler (Userbrain) rund um die verschiedenen Themenbereiche aus dem E-Commerce. Aber auch die Workshops von Horst Brunner (Goldbach Media Austria GmbH) und Lennard Stoever (minubo) lieferten interessante Inhalte und Praxis-Know How. Die Teilnehmer hatten hier insbesondere die Möglichkeit, die für sie relevanten Themen anzusprechen und Wissenswertes mitzunehmen.

Nach einem Kurz-Intro, was die Teilnehmer bei der Expert Lounge 11 erwartet und einem Ausblick auf alle kommenden A-COMMERCE Veranstaltungen in 2018 ging es dann auch schon los.

E-COMMERCE bei dm: permanente Weiterentwicklung im Netzwerk mit Kunden und Partnern

Als ersten Speaker durften wir Eva Förster vom dm drogerie markt begrüßen. Sie war von Anfang an bei der Entstehung des dm Online-Shops dabei und konnte so sowohl über anfängliche Schwierigkeiten bis hin zu Erfolgserlebnissen berichten.

Tatsache ist, dass auch eine Marke wie dm sich im E-Commerce Geschäft immer wieder neu positionieren und Lösungen für unerwartete Ereignisse finden muss. So hat Eva Förster beispielsweise von der Einführung der Geschenkboxen erzählt. Der große Ansturm auf die Artikel hat dabei die Server in die Knie gezwungen. Nur durch die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen wie IT, Logistik uvm. war es möglich die Aktion dennoch erfolgreich durchzuführen. In diesem Zusammenhang orientiert sich das Team auch sehr am Feedback der Kunden und versucht sowohl positives Feedback als auch negative Kritik in den diversen Prozessen zu berücksichtigen. Bei den Produkten des Online Shops gibt es wiederum eine enge Kooperation mit den jeweiligen Marken. So gibt es zu den jeweiligen Produkten auch Stories und Geschichten, die in Blog-Form Kunden informieren sollen und auch die neuesten Trends aufzeigen.

Die Workshops

Im Anschluss an die Keynote von Eva Förster standen den Teilnehmern der Expert Lounge 11 zwei parallel gehaltene Workshops zur Auswahl:

Wie wichtig ist Business Intelligence im Handel wirklich?

Die Sammlung, Auswertung und Darstellung von Daten kann wesentlich zum unternehmerischen Erfolg beitragen. Oftmals stehen Unternehmen jedoch vor der großen Herausforderung die für sie relevanten Daten zu kanalisieren und in wertvolle Informationen umzuwandeln. In seinem Workshop hat uns Lennard Stoever (minubo) erzählt, auf was es bei Datensammlungen – der Business Intelligence eines Unternehmens – tatsächlich ankommt, welche Schwierigkeiten es gibt und welche Tools hier zielführend eingesetzt werden können.

Programmatic Advertising

Horst Brunner (Goldbach Media Austria) erzählte in seinem Workshop über den automatisieren Handel von Werbeplätzen. Im Gegensatz zu den klassischen Buchungen von Werbeeinschaltungen basiert der Gedanke zu Real-Time-Advertising darauf, dass Werbeplätze wie an der Börse gehandelt werden. Hierdurch ist es auch möglich, seine Anzeigen und deren Inhalte an spezielle Zielgruppen zu übermitteln und dadurch eine höhere Conversion zu erzielen. Klassische Werbeformen zeigen hier einen deutlich höheren Streuverlust auf.

Auch für kleine Budgets ist Programmatic Advertisting durchaus geeignet. Und obwohl diese Schaltungen im Gegensatz zur klassischen Anzeige, insbesondere auf Grund der dahinter stehenden Technologie, teurer sind, sind sie basierend auf der Zielgruppengenauigkeit, weit effektiver und daher in jedem Fall eine Überlegung wert.

Wie User Experience in der Praxis wirklich funktioniert

Einen Einblick in die Welt der User Experience und des User Testings verschaffte uns Stefan Rössler (Userbrain) in der Abschlusskeynote. Ausgangspunkt für User Testing ist immer ein Problem. Wobei sich schon hier im ersten Schritt die Frage stellt: „Was ist wirklich das Problem? Und ist das Problem überhaupt groß genug bzw. ist es es überhaupt wert, gelöst zu werden?“ Erst im nächsten Schritt kann dann an Lösungen gearbeitet werden.

Wie uns Stefan erzählte, ist es äußerst wichtig, so viel wie möglich schon im Vorfeld zu analysieren und abzuklären. Beginnt man nämlich erst einmal mit technologischen Schritten um Lösungen zu erzielen, so werden Fehler, die in späterer Folge entdeckt werden, potentiell immer teuerer. Gerade in der Anfangsphase eines Projekts sollte man daher sogar Fehler machen, um möglichst alle Eventualitäten abzudecken und die diesbezüglichen Kosten zu minimieren.

Networking

Im Anschluss an die informativen Vorträge und Workshops gab es natürlich auch ausreichend Zeit zum Plaudern und Netzwerken. Bei einem köstlichen Schmankerl-Buffet wurde der Abend dann auch ausgiebig für Gespräche genutzt und verabschiedeten sich die letzten Gäste erst in den späten Abendstunden.

Recap

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmern für den spannenden Abend bedanken! Wir freuen uns insbesondere über die zahlreichen neuen Gesichter, die bei unserer Expert Lounge 11 zu Gast waren!

Hier findest du alle Präsentationen unserer Speaker zum Download:

Stephan Grad, A-COMMERCE – Begrüßung und Intro
Eva Förster, dm drogerie markt – E-COMMERCE bei dm: permanente Weiterentwicklung im Netzwerk mit Kunden und Partnern
Lennard Stoever, minubo – Wie wichtig ist Business Intelligence im Handel wirklich? (Präsentation folgt in Kürze)
Horst Brunner, Goldbach Media Austria – Programmatic Advertising
Stefan Rössler, Userbrain – Wie User Experience in der Praxis wirklich funktioniert

Alle Bilder von der Veranstaltung findest du auf unserer Facebook-Seite.

 

A-COMMERCE Ski-Challenge am 02.02.2018

Auch von unserem Ski- und Rodelausflug nach Hinterstoder gibt es natürlich jede Menge Bildmaterial. Hier ein kleiner Auszug:

 

Einkaufen im Nike Online Shop

Im Juni mit Sport zu beginnen, um rechtzeitig zur Bikinifigur zu kommen ist wohl etwas spät. Die ersten Freibad-Besuche haben […]

Shoptest Nike

Im Juni mit Sport zu beginnen, um rechtzeitig zur Bikinifigur zu kommen ist wohl etwas spät. Die ersten Freibad-Besuche haben die meisten von uns nämlich bereits hinter uns gebracht. Trotzdem spricht gegen den Besuch des Fitnessstudios prinzipiell nichts. Dafür muss man ausgestattet sein. Sportgewand hat sicher jeder von uns zuhause, doch wie packt man das alles ein? Was passt und worauf muss man in der Sporttasche verzichten? Ich habe mich auf die Suche nach der perfekten Sporttasche / einer Alternative zur Reisetasche gemacht und bin somit über den Nike Online Shop gestoßen. Ein großartiger Zeitpunkt, um den Shop mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Nike Online Shop in Österreich

Der Shop im Überblick

Nike kennt man als eine sehr einfache und schlichte Lifestyle Marke. Es gibt entweder die einen oder die anderen. Nike oder Adidas. Fast so wie iOS und Android. Nike hat es sehr gut geschafft, die klassischen Sportschuhe als Lifestyle Produkt zu etablieren. Damit hat sich Nike nicht nur selbst einen Gefallen getan, sondern auch ein komplett neues Marktsegment eröffnet. Die Lifestyle Produkte von Nike haben es auch in die Büros und Agenturen der digitalen Branche geschafft, somit ist der perfekte Schuh absolut ausschlaggebend für ein perfektes Outfit.

Nike website

Nikes online kaufenDer Nike Online Shop empfängt den Kunden erstmals mit großen Fotos, ist verständlich, denn Emotionalität ist bei diesen Produkten wichtig. Die Ladegeschwindigkeit lässt noch zu wünschen übrig. Verständlich, bei dieser Flut und Masse an Bildern. Trotzdem sollte man hier vielleicht noch einen Optimierungshandgriff tätigen. An der mobile Friendliness ist nichts auszusetzen. Der Speed könnte auch hier etwas besser sein. Immerhin ist man es gewohnt, schnell zu vergleichen und zu kaufen. Echte nice-fans hält diese kleine Verzögerung hingegen nicht auf.

Die Produktdarstellung im Nike Online Shop

Weiter geht es mit der Suche nach der perfekten Tasche. Erstmal muss ich festhalten, dass der Shops sehr clean scheint und einfach aufbereitet ist. Die Suchfunktion funktioniert ohne jegliche Probleme und ich bekomme sogar richtige und vor allem passende Vorschläge zu meiner missglückten Suche.

Nike Online einkaufen - Air Max

Die Produktkategorien sind nachvollziehbar und die Filterung passt auch. Entscheiden muss man sich nur. Das Problem mit Schuhen ist hingegen oft, dass man nicht weiss, wie sie einem passen. Nike hat mit dem Online Shop sicher eine große Herausforderung vor sich. Schuhe online zu kaufen geschickt nur dann, wenn man genau weiss welche Größe man braucht und die Farbe gerade nicht im stationären Store zu finden war, oder man customized Orders braucht. Was beim Niko Online Shop übrigens tadellos funktioniert.

Online Shop von NikeDa ich aber bereits (zurzeit) genügend Air Max Thea zu Hause stehen habe, mache ich mich weiter auf die Suche nach der perfekten Tasche. Die Produktbeschreibungen bei dieser können sich sehen lassen. Unglaublich, was man alles über eine Tasche schreiben kann. Sehr ausführlich und einfach geschrieben sind alle Texte im Nike Online Shop ein echtes Vorzeigebeispiel. Trotzdem lassen sich die nächsten Punkte und Kriterien im Online Shop besser mit den Nike Air Max Thea Schuhen erklären. Auch bei den Schuhen sieht man, dass Nike einer gewissen Detailverliebtheit folgt. Produkte werden entsprechend dargestellt, es gibt Detailansichten. Nur keine Moon Bilder. Bei der gekauften Tasche konnte ich mir nicht vorstellen, wie groß sie ungefähr ist, weshalb ein Bild in Gebrauchspose nicht schlecht wäre. Dieses Feature kann ich mir auch sehr gut für Schuhe vorstellen. Vor allem Lifestyleschuhe in einem kompletten Outfit zu sehen, wie auch am Fuß wäre sicher von Vorteil. Die Lieferzeitanzeige passt nur finde ich keine Verfügbarkeitsanzeige. Man weiss nicht ob es das Produkt noch gibt. Wahrscheinlich würde es bei dem Nicht-Vorhandensein des Produktes eine Notiz geben, die der Käufer sehen kann, aber eine Anzeige, ob noch viele Paar Schuhe da sind, oder ob meine Größe nur noch knapp auf Vorrat ist, würde meinen Kaufdrang etwas erhöhen. Kleine Tipp am Rande an Nike 😉 Ein absolut geniales Asset ist auch, dass man auf einen Blick sieht … Es gibt eine kostenlose Lieferung (jedoch erst ab 50 EUR, was doch für einige sehr viel ist, wenn man nicht unbedingt ein neues Paar Schuhe kauft), dass man kostenlos zurücksenden kann und vor allem, dass man sein Lieblingsprodukt auch im Store „nebenan“ besorgen kann. Click und Zollet einfach gemacht bei Nike, ein sicherlich sehr gutes Feature, dass Kunden schätzen. Die Detailverliebtheit sieht man beim Nike Online Shop auch bei den Kundenrezensionen. Diese werden nämlich unzensiert angezeigt! Hier ein Beispiel:

Und die Antwort von Nike dazu …

Kann man im Nike Shop online kaufen?

 

Nicht viele Online Händler bieten diesen Service an. Viele haben Angst vor den unberechenbaren Kommentaren ihrer Kunden, weil sie nicht wissen, wie sie darauf reagieren sollen oder keine personellen Ressourcen dafür zur Verfügung stehen.

Nike Produkte

Der Warenkorb

Wie gesagt, Schuhe habe ich keine mehr gebraucht. Deshalb wurde es dann doch die Sporttasche. Im Glauben, dass es die richtige Größe ist und sie in den Bildern recht stramm ausgesehen hat, habe ich mich dazu entschlossen, sie zu kaufen.
Nike Online ShopIm Warenkorb werden alle relevanten Details zur Tasche nochmals angezeigt. Auch die Preisdarstellung passt einwandfrei. Für internationale Käufer somit keine Verwirrung! Man kann als Gast einkaufen und somit erspart man sich weitere Passwörter, etc. Was Nike hingegen im Online Shop sehr wohl begriffen und optimal umgesetzt hat ist, dass Kundenbindung eine große Rolle für Online Händler spielt. Bei fast jedem Schritt oder Klick der Customer Journey kann man sich entweder per Live Chat mit jemandem unterhalten, oder man bekommt die Möglichkeit, den Newsletter zu abonnieren. Was heisst das für Nike und deren Kunden? Es bedeutet, dass bereits durch die emotionale Bindung vom Kunden an die Marke auch ein Interesse, eine Neugier geschaffen wird. Nike versucht hier eben bei jedem einzelnen Schritt die Kunden noch stärker abzuholen und ihnen relevante Informationen und News zu zeigen. Ein schönes Feature, dass dem Otto-Normalverbraucher wahrscheinlich nicht besonders stark auffällt, denn die Kontaktelemente sind nativ in die Journey eingebaut. Gut gemacht! Dafür gibt es Extrapunkte.

Bei den Zahlarten kann man auch nichts aussetzen. Österreichische, sowie deutsche und internationale Kunden haben ihre Freude. Jede Favoriten-Zahlart ist dabei.

Bei Nike Online einkaufen

Lieferung und Retoure

Nachdem ich die Bestellung getätigt habe, gab es in meinem Postfach schnell 2 Mails. Die Bestellbestätigung und eine erneute Aufforderung, mich mit dem Nike Onlineshop doch stärker zu verbinden. Entweder den Newsletter zu abonnieren oder aber mich als Kunde (nicht nur las Gast) zu registrieren. Ein Hinweis auf Social Networks wird auch gegeben – für mich als Digital Native eine schöne alternative zum Newsletter. Somit habe ich für den Nike Online Shop mit dieser Mail schon konvertiert.

Die Tasche war nach 2 Tagen bei uns im Office angekommen. Ein riesiges Paket für eine so „kleine“ Tasche? Nun ja, wie auch schon weiter oben erwähnt, konnte ich mir adhoc beim Kauf nicht wirklich die Größe der Tasche vorstellen, was bedeutet, dass die Tasche einfach viel zu groß war. Aus der strammen Form wurde leider auch nichts, die Tasche war zusammengefaltet und nicht besonders hübsch im Paket aufbereitet.Die Tasche war flach (sehr flach) in dem großen Paket eingepackt. Die Verpackung war gut, es hätte nichts zu Schaden kommen können, auch kein Schuhkarton oder keine Cap. Trotzdem war zu viel Platz in der Schachtel über. Schade, wenn man den umweltfreundlichen Aspekt ein bisschen betrachtet. Eine dünnere Schachtel hätte es auch getan. Vielleicht überlegt man sich bei Nike hier eine Zwischengröße?

wie gesagt, die Tasche war mir zu groß, deshalb muss sie den Weg zurück ins Lager finden. Was ein absoluter Pluspunkt bei Nike ist, der Retourenkleber war auch schon dabei. Trotzdem blieb ein Serviceanruf bei ihren Mitarbeitern nicht aus. Diese waren sehr freundlich und konnten mir jede Frage beantworten, die ich hatte. Auch der Limechat hat großartig funktioniert. Prinzipiell kann man sich im Nike Onlineshop den Anruf sparen. Der Bot kann das auch alles 🙂

Fazit:

Der Nike Online Shop schliesst mit der Not „Gut“ ab. Ein sehr gutes Gut. Es hätten nur mehr wenige Punkte gefehlt, um auf die Note „Sehr Gut“ zu gelangen. Ein Tipp an die Betreiber des Nike Onlineshops: Mehr Emotionswelten aufbauen. Eure Produkte sind wirklich großartig und als Nike Kunde ist man Abenteuer und Geschichten gewohnt. Vielleicht schafft ihr es ja, dies nicht nur durch Testimonials auf der Website darzustellen sondern auch Alltagssituationen zu zeigen. Dies führt sicher zu einer Erhöhung des Customer Engagements.

Tester: Ana-Maria Birsan; verwendeter Browser: MSafari, verwendetes mobiles Testgerät: iPhone 6.
Datum der Testbestellung: 30.05.2017
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig repräsentativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

 

Recap: digital alpha 10 in Wien

Am 27.04.2017 war es soweit. A-COMMERCE feierte 10tes Jubiläum des digital alpha Treffens in Wien und hat somit bewiesen, dass […]

Am 27.04.2017 war es soweit. A-COMMERCE feierte 10tes Jubiläum des digital alpha Treffens in Wien und hat somit bewiesen, dass spannende eCommerce Events in Österreich viele Entscheider aus der Branche vernetzt und zusammenbringt. Die vormaligen Online Händler Treffen glänzen seit diesem Jahr nicht nur mit einem neuen Namen, sondern auch das große Ganze wird von Mal zu Mal immer besser. „Es war bis dato das beste digital alpha Treffen, das wir jemals hatten.“ so Stephan Grad, Geschäftsführer von A-COMMERCE und Initiator der digital alpha Treffen. Besucher aus der gesamten DACH Region waren vertreten. Nicht nur Dienstleister und A-COMMERCE Partner sondern auch Händler waren vor Ort und lauschten den Vorträgen zum Thema Future Technologies. Dieses Thema wurde nicht umsonst ausgerufen, denn beinahe alle Speaker haben bewiesen, dass in den diversen Bereichen der Digitalisierung eine „höhere Macht“ im Spiel sein kann und bis zu einem gewissen Grat auch muss.

eCommerce Event in Österreich – digital alpha Treffen 10

eCommerce Genie in Österreich

Bevor es jedoch losgehen konnte, hat es sich Stephan Grad nicht genommen, einen Rückblick über die letzten 4 Jahre A-COMMERCE zu zeigen. Das Video zu den Impressionen findet man hier. Nichts desto trotz war der Übergang zu den Vorträgen nahtlos. Es fiel auf, dass sich das Team von A-COMMERCE bei der Themen- und Speakerwahl etwas einfallen haben lassen.

eCommerce in ÖsterreichAls ersten Speaker durften wir Sepp Puwein-Borowski von CRIF begrüßen. Er hat einen ausgiebigen Überblick gegeben, was Fraud im eCommerce alles „anrichten“ kann. Von der eher atypischen Vorgehensweise, dass man via Device-Fingerprint am Handy bestellt, bis hin zur ständig schneller werdenden Customer-Journey-Velocity war alles dabei. Neue Versionen von Verification Scores war ein Thema, genau so wie ein Toolset für Händler um Fraud Kategorien zu erkennen. Eine neue Studie bei Händlern in Österreich hat ergeben, dass diese Fraud im Online Handel immer interessanter sehen, dieser immer wichtiger wird und die Zunahme von Betrüge[r]n ersichtlich und spürbar ist. Diese Betrüger / Banden werden nämlich auch immer professioneller – es ist immerhin keine Kunst, sich schnell mal bei Airbnb einzumieten und „abzuräumen“. Klassische Betrugsbilder sehen nämlich folgendermaßen aus: Erfundene Personen (Identitätsdiebstahl), eine Visitenkarte mit einer Rechnungsadresse – was den Kauf auf Rechnung zu einem großen Spannungsfeld macht. Verrückt, wen man bedenkt, dass die Sympathie eines Onlineshops mit einem Kauf auf Rechnung steigt. Weitere Betrugsbilder sind: Geo-Tracking Score, Händlerbetrug (überall dort wo es einen stationären Handel gibt) und Übernahmebetrug. Der Kreativität der Betrüger ist somit keine Grenze gesetzt. Ungefähr 80% der betroffenen Händler haben bereits Strafanzeigen gestellt. Einige davon haben jedoch entschieden, keine Anzeige mehr zu erstatten, die Kosten dafür sind nämlich höher als der Output selbst. Das führt dazu, dass 38% der Händler jede Bestellung von Neukunden gesondert überprüfen. Auch über die Früherkennung der Betrugsfälle gibt es viele Theorien und Vorgehensweisen. Vom Credit Check bei Kunden bis hin zu individuellen Black Liste war alles dabei. Die Conclusio aus Sepp’s Vortrag: Die Notwendigkeit eines Fraud Prävention Kits kann man nicht mehr ausschlagen. Es gibt viele verschiedene Puzzleteile, jedoch relevant ist und bleibt die nahtlose Verbindung dieser. Es kann dementsprechend nur Vorteile geben!

Daten helfen nicht nur in Vorträgen

Siegi Stepke in ÖsterreichMit diesem Titel hat Siegfried Stepke von e-dialog einige Besucher aus dem Konzept gerissen. Er hat gezeigt, dass auch wenn man saubere Daten hat, diese keinen Menschen interessieren. Denn nur eine Flut an Daten hilft nicht weiter, wenn man keine Insights, Actions und Automations daraus ziehen kann. Die Schlüsseltechnologie hierbei ist künstliche Intelligenz. Ein absoluter Wettbewerbsvorteil, wie Siegfried ständig wiederholt. Das Fundament des Kartenhauses (saubere Daten verknüpft mit Insights und Actions) muss passen, somit keiner daran rütteln kann und das Haus nicht in sich zusammenbricht.

Ergo = das Fundament muss passen! Mit der Komplexität umzugehen muss nämlich auch gelernt sein – es geht nämlich nicht darum, die besten Tools im Einsatz zu haben, sondern die Frage stellt sich: Wie setze ich sie richtig ein? Ein intelligenter Einsatz der Tools, welche zur Verfügung stehen (er schwört by the way auf Google & das gesamte Portfolio) bedeutet gleichzeitig auch ein Change Management Projekt. Klingt logisch, es müssen sich Dinge ändern und genau so wie Daten dynamisch ineinandergreifen. Vernünftige Verknüpfungen schafft man eben, wenn man Digital Anayltics, CRM und Co. verbindet. „Man muss nicht alles niederreissen, sondern verstehen, wie man Tools sinnvoll einsetzt. So verhält es sich auch mit dem Kundensystemen … #Matching ist hier ein Stichwort“, so Siegfried in seinem Vortrag. Eine Segmentanalyse kann am Anfang schon sehr viel helfen. ABCD-Kunden erstellen und Strategien erstellen – für jedes einzelne Segment separat. Aufpassen muss man aber auch hier besonders! Laut Studien und Erhebungen gehen ca. 20% der Daten bei Schnittstellen von Systemen verloren.

Dynamische Banner: Diese „Erfindung“ ist für viele Händler Gold wert. Anhang eines Autoherstellers zeigte Siegfried Stepke, dass je nach Zielgruppe, Ortschaft, etc. genau zugeordnet werden kann, welche Banner ausgeliefert (ja sogar generiert) werden. Entweder ein Auto wird in einer Abenteuer Situation für die jungen sportlichen Fahrer angezeigt oder eben auf einem Campingplatz, wo sich eine Familie eine Auszeit gönnt. Diese Banner kann man abhängig von Motivation, Zielgruppe, Location, etc. steuern. Die Personalisierung dieser Banner funktioniert übrigens Offsite wie Onsite genau so gut.

Möbeldepot Wien

Chatbots als Superpower im eCommerce

Chatbots im eCommerce - Jakob ReiterAls A-COMMERCE „Anhänger“ kam auch Jakob Reiter von TheVentury nach der Pause zum Einsatz. Er ist seit dem ersten A-COMMERCE Treffen in Wien dabei und hat Standhaftigkeit gezeigt – zumindest was die Besuche bei A-COMMERCE eCommerce events in Österreich betrifft. Was seine berufliche Karriere anbelangt können wir nur ein Synonym finden: Rakete! Sein Lieblingsthema Bots konnten wir auch bei unserem digital alpha 10 in Wien nicht auslassen. Was wären eCommerce Events in Österreich ohne Bots und künstliche Intelligenz? Jakob hat nämlich nicht nur für Austrian Airlines den Chatbot ins Leben gerufen sondern auch die Muttergesellschaft in seinen „Bann“ gezogen. Dort arbeitet er mit seinem Team laufend an Neuerungen, welche sich sehen lassen können. Jakob ist auch Chief-Nerd des ersten europäischen Bot Accelerator in Wien. Denn nicht nur haben Chatbots in Wien ihr zuhause, sie wurden hier ins Leben gerufen. Mit Shelly gab es den ersten offiziellen Messenger Bot in Österreich. Nachdem die Jungs nach America gezogen sind, bildete sich auch im Silicon Valley ein Bot Hotspot.

Jakob nennt Chatbots die Superkraft im eCommerce. Die Monthly Active Users in Messaging Apps haben Social Networks eingeholt. Deshalb rät er: „Mach dir Gedanken über einen Chatbot bevor du dir eine Facebook Seite eröffnest“. Chatbots können nämlich die erste Anlaufstelle von Kunden bei Unternehmen sein. Es werden plötzlich Ressourcen bei Unternehmen frei, die eigentlich automatisiert übernommen werden können. Somit bleiben Ressourcen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben frei 🙂 Seit der Einführung von Bots in den vergangenen 12 Monaten ist die Relevanz immens gestiegen. Eine Frage aus dem Publikum nach der Sinnhaftigkeit wurde eindeutig von Jakob so beantwortet: „Ein Chatbot macht immer Sinn, dieser kann nämlich aus 200 Wörtern herauslesen wer der Kunde tatsächlich ist und was er braucht“. Auch die Frage nach der „Behaglichkeit“ der Kunden, wenn sie mit einem Chatbot sprechen konnte Jakob getrost beantworten. Erhebungen zufolge fühlen sich 65% der Kunden wohler, wenn sie NICHT mit einer Kundenhotline sprechen müssen.

Jürgen Schmidt – strg.at auf eCommerce in Österreich

eCommerce in Österreich - Datenaufbearbeitung„Data is the New Oil“. Sag mir was du liest und ich sage dir, wer du bist! Unter diesem Titel stand der Vortrag von Jürgen Schmidt. Er meint nämlich, dass ein Blick auf das Bücherregal vieler Menschen sagt einiges über die Person selbst aus. Content personalisieren ist seine Vorgehensweise. Konträr zu Siegfried Stepke spricht er sich fast schon gegen Banner aus. Denn Clickraten auf Banner liegen bei 0,03%. Google Search ist der einzige Ort in der Welt, an dem nicht gelogen wird. Deshalb ist SEO umso wichtiger. Doch gutes SEO bedeutet gleichzeitig auch Content und wie wir alle wissen … Content is King ABER Data is the Queen. Schliesslich lesen User nur das, was einen wirklich interessiert. Man sieht es am Beispiel der Washington Post … Eine Umstrukturierung in der Denkweise gegenüber den Lesern bzw. ein Umbau der Prozesse inkl. einer Inhouse Anstellung eines Datenforschers hat innerhalb von 24 Monaten dazu geführt, dass die Washington Post in der Reichweite und im ROI stärker als die NY Times und Forbes war. Es zeigt sich ja auch bei vielen Händlern und Websiten hier in Europa / Österreich: Kommt ein neuer User auf eine Homepage entscheidet er binnen 2-4 Sekunden, ob er bleiben möchte oder der Bouncen Rate etwas „gutes“ tut. Schlusswort: Data Scientist is the sexiest Job of the 21st century! Somit ist sich Jürgen sicher, dass sowohl die Daten (so wie Siegfried es bereits or ihm geschildert hat) aber auch der Content sehr wichtig für den Erfolg in der Digitalisierung sind.

Simplease über Crowdfunding

eCommerce Event - digital alpha 10 in WienJuicera: eine 400€ teure Maschine, die im Prinzip vorportionierte Beutel zum Saft presst. Diese „Erfindung“ hat ein Investment von 120$ Mio. bekommen – eine Sache des Silicon Valleys, die man nicht immer verstehen muss. Mit diesem Beispiel eröffnet Markus Pirker seinen Vortrag. Warum das Ganze? Das weiss keiner. Davor haben wir doch auch alle selbst den Saft mit unserer eigenen Energie pressen müssen. Der Mehrwert besteht also darin, dass ein Arbeitsschritt abgenommen wird – das Ergebnis bleibt dasselbe. Weniger Arbeit, danach schreien die Benutzer. Sogar  FutureZone, Forbes und Quartz verurteilten dieses Gerät wegen dessen Absurdität. Verständlich.

Wie kommt es aber dazu, dass solche „Innovationen“ Platz am Markt finden? Es ist im Prinzip immer dasselbe Prozedere und die einfachsten Gründe dafür (fast so wie beim Sport):

  • Keine Ahnung wie das geht
  • Ich finde keine Leute, mit denen ich arbeiten kann
  • Keine Zeit und vor allem kein Geld

Mit Usability Tests verhält es sich ungefähr genau so. Denn die drei Charakteristiken von Usability Testing sind:

  • Unbefangener Benutzer ist involviert
  • Benutzer interagiert das erste Mal und denkt dabei laut mit
  • Verhalten wird beobachtet und dokumentiert

That’s no Rocket Science. Und dafür braucht man auch keinen Experten. Den Testern einfach Aufgaben geben, Klappe halten und das Verhalten beobachten! Keine Beeinflussung. Nichts, einfach nur laut mitdenken lassen. 3-6 Tester werden benötigt, um ein relevantes Ergebnis zu generieren und auf den Großteil von Problemen drauf zu kommen. Es braucht auch kein immenses Budget für das Testing selbst: Es ist ganz einfach, Kaffee zahlen, vor den Laptop setzen, testen lassen und immer wieder Fragen stellen. Es gibt nämlich zwei große Irrglauben beim Usability Testing:

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Miele Center

Es ist einfach so. Seitdem ich mich kenne, hatten meine Eltern und Verwandte immer schon Miele Center Haushaltsgeräte Zuhause. Nicht […]

Miele Center

Es ist einfach so. Seitdem ich mich kenne, hatten meine Eltern und Verwandte immer schon Miele Center Haushaltsgeräte Zuhause. Nicht nur alle Küchengeräte sondern auch der Staubsauger und die Waschmaschine mussten von Miele Center sein. Eine Qualität – sondergleichen, die sich bis heute durchzieht. Auch beim Kauf meiner eigenen neuen Küche blieben die Miele Center Geräte nicht aus. Natürlich konnte ich mir bis dato nicht vorstellen, eine Waschmaschine Online zu kaufen, bis ich drauf gekommen bin, dass es sich eigentlich genau so wie bei einem Lockenstab (it’s a Ladies Thing) verhält. Umso spannender ist es, Haushaltsgeräte oder Zubehör Online zu bestellen.

Shopaufbau und Übersicht des Miele Center Shops

Einfach und schlicht. Bloß nicht übertreiben. Damit hat sich Miele Center mit dem Magneto Shop sicherlich einen Gefallen getan. Am mobilen Endgerät sowie am Desktop findet man sich schnell zurecht. Die Kategorien machen Sinn – Waschen & Trocknen, Backen & Garen, Kochen, etc. – alles dort wo es sein soll. Ob Küche oder Wäsche, man weiss wo man nach diversen Produkten suchen kann und soll.

Miele Online Shopping

Kategorien im Miele Online Shop 

Dem Kunden die „Journey“ so einfach wie möglich gestalten, ist bis zu diesem Punkt sehr gut gelungen. Nach einer kurzen Klick-Runde, bei welcher ich mir ein Bild der Einteilung und der Kategorien gemacht habe, entscheide ich mich über die Suchfunktion zu gehen und nach einer Waschmaschine zu suchen. Vertippt habe ich mich leider auch und „Washmaschine“ geschrieben. Zu meiner Verwunderung findet der Online Shop hier keine Ergebnisse. Nicht einmal annähernd weiss der Algorithmus, was ich meinen könnte. Sehr schlecht und vor allem bei Haushaltsgeräten schwierig, wenn man sich kleine Tippfehler hin und wieder erlaubt. Geschweige denn, sollte man die genaue Produktbezeichnung oder eine Seriennummer falsch eingeben.

Miele Online Shop im Test

Dann werde ich wohl den konventionellen Weg gehen und direkt in der Kategorie nach dem passenden Modell suchen. In der Kategorie selbst werden mir einige Waschmaschinen angezeigt, welche für mich absolut identisch aussehen auf den ersten Blick. Diese unterscheiden sich lediglich im Preis. Auch bei dem ersten Blick auf die Kurzbeschreibungen sind alle Waschmaschinen gleich. Man möge sich hier die ersten vier Waschmaschinen ansehen und mit erklären, welche Unterschiede außer bei der Bezeichnung und bei der Jahresanzahl gegeben sind.

Online Shoptest Miele Österreich

Leider für einen Otto-Normalverbraucher nicht verständlich und auf den ersten Blick eher kompliziert als einfach im Kaufprozess. Bei den Kategorien Dunstabzug, Spülen, usw. gibt es einen eingerichteten Kaufberater, nur bei den Kategorien Waschen & Trocknen bzw. Backen & Garen nicht. Vor allem hier könnte es mehr Aufklärungsbedarf geben. Das hätte mir sicher geholfen. Zwar gibt es eine Vergleichsfunktion zweier Waschmaschinen, diese ist jedoch nur durch weitere 2 bis 3 Klicks auffindbar. Trotz allem versuche ich mich durch die Filtermöglichkeiten zu testen und muss zugeben, dass sich Miele Center hierbei sehr viel gedacht hat.

Miele Online Shop im A-COMMERCE Test

Produktdarstellung

An der Produktbeschreibung der Waschmaschine kann man nichts aussetzen. Alle notwendigen und möglicherweise weniger relevanten Informationen werden angezeigt. Ja sogar eine Download Section gibt es in der Produkt-Detail-Ansicht. Dort befindet sich die Gebrauchsanleitung, das EUPI-Datenblatt und das EU-Energylabel. Macht Sinn, wenn man bedenkt, dass die Gebrauchsanleitungen von solchen Geräten meistens im Nirvana der Küchenladen oder im Abstellraum verschwinden. Ein weiteres tolles Feature ist, dass man sich die Vorteile der jeweiligen Waschmaschine nochmals kurz und mit Bildern erklären lassen kann. Ein kurzes Video wäre hier auch sehr passend (das ist aber schon Meckern auf hohem Niveau). Bewertungen gibt es in diesem Onlineshop noch keine. Wahrscheinlich auch deshalb, weil der Shop erst vor kurzem gelauncht wurde.

Dieses Feature wäre nicht unspannend gewesen, wenn man sich denkt, dass viele Haushaltsgeräte auf Basis anderer Kundenbewertungen gekauft werden. Zumindest wird die Lieferzeit des Produktes angezeigt. Ob dies auch gleichzeitig die Verfügbarkeit darstellen soll, kann ich nicht sagen. Ich gehe nunmal stark davon aus. Immerhin sind es hauseigene Produkte, die man schnell nachbestellen und weiter verschicken kann.

 

Waschmaschine Online kaufen im Miele Online Shop

Gut ist immerhin, dass man bereits vor dem Checkout sieht, welche Versandkosten auf einen zukommen. Hier ist Miele Center ziemlich transparent und bietet von Beginn an eine gewisse Sicherheit. Jeder kennt das, große & sperrige Produkte sind nicht leicht im Handling. Somit werden Versandkosten meistens zum Überraschungspaket im Warenkorb – diese Überraschungen führen meist auch zum Kaufabbruch. Hier versucht man dies zu vermeiden.

Miele Produkte im Mielecenter Onlineshop

Miele Onlineshop im Test

Der Checkout

Entschieden habe ich mich schlussendlich doch für ein Zubehör Teil. Immerhin handelt es sich um eine Testbestellung. Bei dem ausgewählten Artikel handelt es sich um einen Besteck-Korb. Ohne, dass ich selbst den Warenkorb besuche, gelange ich automatisch nach der Auswahl des Produktes dorthin. Kein Klick notwendig. Ob dies so positiv ist, wage ich zu bezweifeln – immerhin könnte ich ja noch stöbern wollen. Ein kleines Pop-Up genügt, um mir anzuzeigen, dass der Artikel im Warenkorb gelandet ist. Vor allem wird mir in der Warenkorb Übersicht nicht die Möglichkeit angezeigt „weiter zu Shoppen“ oder mir passende Artikel dazu auszusuchen. Ich müsste mich erneut durch das Sortiment klicken, um auf gewünschte Artikel zu kommen. Also alles von Anfang.

Besteck Korb Miele Online ShopWas sofort auffällt, ist der rote Hinweis ganz oben im Checkout. Ich muss mir also ein Miele Center aussuchen. Eine Liste von ca. 30 Shops öffnet sich und ich soll dann herausfiltern von welchem Shop ich das Produkt haben möchte. Nun könnte ich aus Güssing bestellen, oder einfach eines in der Nähe wählen. Vielleicht wäre es nicht ganz verkehrt, wenn Miele Center aufgrund von Targetings bereits die Auswahl der Miele Center eingrenzt.

Checkout Miele Online shop

Nachdem ich das naheliegendste Miele Center ausgewählt habe, werden mir auch sofort die Versandkosten angezeigt. Großartig ist, dass das nächste Miele Center in Mödling ist und Brunn am Gebirge (Lieferadresse) quasi ein Katzensprung davon entfernt ist. Dementsprechend werden auch 0,00 EUR Versandkosten berechnet. Hätte ich ein Miele Center in Wien ausgewählt, würden die Versandkosten ebenso 0,00 Euro betragen. Guter Service des Haushaltsgeräte-Herstellers.

Zahlung

Hier wird es definitiv spannend … Es gibt lediglich zwei auswählbare Zahlarten. Vorkasse und Zahlung vor Ort. Wo bleibt Kauf auf Rechnung? Wo bleibt die Kreditkartenzahlung oder PayPal? Spätestens hier würde ich persönlich als Kunde aussteigen. Es handelt sich hierbei nur um ein kleines Zubehörteil. Geschweige denn ich würde eine Waschmaschine bestellen … Kein so großartiges Kauferlebnis – hier würde zumindest die Kreditkarte ihren Sinn beibehalten.

Miele Online Shop - Zahlungsarten

 

In den AGB’s steht jedoch etwas anderes. Aber seht selbst.

Miele Online Shop AGB - Zahlung

 

Lieferung & Retoure

Wie auch immer habe ich den Geschirrkorb schlussendlich bestellt. Einige Stunden später erhalte ich einen Anruf vom Miele Center in Mödling, bei welchem ich bestellt habe… Sie finden die Artikelnummer nicht bzw. ist ihnen diese nicht bekannt. Im gesamten Onlineshop von Miele Center gibt es genau 2 Besteck-Körbe und den einen finden sie nicht. Ich werde jedoch höflich gebeten, meinen Geschirrspüler aufzumachen und die Artikelnummer, welche in die Tür eingraviert ist, bekannt zu geben. Schade nur, dass ich im Büro bin und sich der Geschirrspüler bei meinen Eltern zuhause befindet, die jedoch auf Urlaub sind. Somit ist ein Informationsaustausch nicht möglich. Die Dame bittet mich anschließend, sie zurück zu rufen sobald ich die notwendigen Informationen beschaffen habe.

Einige Minuten vergehen und die Dame ruft mich freundlich an und ist überglücklich, da sie die Artikelnummer des bestellten Produktes bei ihr im Miele Center – der Bestellnummer aus dem Online Shop zuweisen konnte und mir den Besteckkorb am nächsten Tag zuschicken wird. Die Lieferung hat in Summe 3 Tage gedauert. Gezahlt habe ich bei der Lieferung des Produktes auch nichts. Im Paket selbst war nur der Lieferschein beigelegt, keine Rechnung mit der Bitte um Bezahlung oder dergleichen. Ein Retourenaufkleber bleibt auch aus.

Bei der Retoure ist es wieder ein bisschen kompliziert. Die angegebene Telefonnummer auf dem Lieferschein führt mich zur Zentrale nach Wals. Dort kann mir die Dame vom Kundenservice leider nicht weiter helfen, weil sie erst nicht verstanden hat, dass ich beim Online Shop bestellt habe, jedoch findet sie unter der Lieferscheinnummer das zuständige Miele Center. Die Telefonnummer bekomme ich von ihr nicht, es scheint als würde sie mir nicht helfen. Gut, dass diese im Internet so einfach erhältlich ist – also selbst ist die Frau. Nach einem Anruf beim Miele Center in Mödling spreche ich mit dem Inhaber und dieser erklärt mir sehr freundlich, dass ich das Paket einfach zurück schicken soll (Retourenkleber hat er nicht und er glaubt auch nicht, dass er so etwas zur Verfügung stellen kann – O.Ton). Die Postkosten übernehme in diesem Fall ich selbst. Ich könnte aber auch vorbei schauen und das Paket direkt zurück bringen.

Mielecenter Online Shop

Fazit

Als Endeindruck kann ich den Einkauf beim Miele Center Online Shop eher als kompliziert kategorisieren. Es hat zwar Spaß gemacht, den Shop zu testen, da Haushaltsgeräte online zu kaufen doch etwas anderes ist als ein Lockenstab. Trotzdem haben mir gewisse Convenience Punkte eindeutig gefehlt. Für Miele Center mögen Artikelnummern und Bezeichnungen sehr einfach sein, jedoch können Kunden mit einer Flut an Zahlen und Buchstaben wenig anfangen. Auch die Call to Actions bzw. jegliche Art von Interaktion fehlt im gesamten Shop. Die Lieferung sowie der Retouren-Prozess war im Endeffekt auch schwierig, was das gesamte Einkaufserlebnis wieder dämpft. Ich bin sehr froh darüber, dass Miele Center mit ihrem Image der Marke immer noch punkten können. Im Online Shop werde ich persönlich aber nicht mehr einkaufen. Der Weg in den stationären Handel bleibt somit nicht aus.

Tester: Ana-Maria Birsan; verwendeter Browser: Mozilla Firefox, verwendetes mobiles Testgerät: iPhone 6.
Datum der Testbestellung: 06.02.2017
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

EQUIZANDO

Als passionierte Reiterin brauche ich immer neues Equipment. Gerne durchstöbere ich daher den Online Shop von Equizando. Aber warum eine fehlende Lieferstandsanzeige nicht nur […]

Der Shop von EQUIZANDO wurde von A-COMMERCE getestet

Als passionierte Reiterin brauche ich immer neues Equipment. Gerne durchstöbere ich daher den Online Shop von Equizando. Aber warum eine fehlende Lieferstandsanzeige nicht nur Punkteabzug sondern auch eine Lieferverzögerung bringt, könnt ihr im Shoptest der Woche lesen.

Kategorien EQUIZANDO Online Shop

Equizando im Online Shop Test

Der Equizando Shop

Auf den ersten Blick gefällt mir am Online-Shop, dass alle Artikelkategorien oben übersichtlich angeordnet sind. Hier werden mir auch die geführten Marken aufgelistet.

Equizando Sale

Ich bin ein „Schnäppchenjäger“ und durchsuche als erstes den SALE Bereich. Leider werde ich hier enttäuscht – da gibt es gar keine Schnäppchen bzw. kann ich sie nicht finden. Bei den angeführten Preisen kann man nicht erkennen ob es sich hier um verbilligte Produkte handelt!  Die Artikel sind nicht mit einem „statt“-Preis gekennzeichnet. Schade, kein Schnäppchen gefunden!

 

 

Da ich auf der Suche nach einer neuen Reithose bin, teste ich gleich die SuchfunktionSuchfunktion. Auch hier werde ich enttäuscht, versehentlich „Riethose“ statt „Reithose“ eingetippt und ich bekomme leider keine Ergebnisse.

SuchergebnisseKorrigiere ich den Fehler, erscheinen über die gesamte Seite, diverse Vorschläge, die ich  aber nicht anklicken kann.

Nach der korrekten Eingabe in der Produktsuche gibt es auch einen Filter. KATEGORIE – PREIS – HERSTELLER – FARBE

Im Equizando Online ShopFiltermöglichkeiten Equizando Shoptest gefällt mir die Erklärung der einzelnen Produkt-Kategorien sehr gut. Hier erfährt man einiges über das gewählte Zubehör.

Wofür brauche ich eigentlich ein Zaumzeug – welche Arten gibt es und für was kann man es einsetzen. Das find‘ ich eine super Idee – sollte man im Einkauf von Reitzubehör noch nicht ganz „sattelfest“ sein.

Online Shopping Reitzubehör

Die Produktfotos sind ausreichend groß und die Artikel  gut beschrieben. Bei der ausgesuchten Hose und Jacke kann ich mich gleich informieren aus welchen Material sie gefertigt sind – eine Waschempfehlung gibt es auch. Mein persönlicher Wunsch, weil ich es so ansprechender finden würde ist, bei der Reitbekleidung sollten die Bilder mit Modell gleich bei der Übersicht zu sehen sein und nicht erst wenn der Artikel angeklickt wird.  Produkte für das Pferd sind ebenfalls gut beschrieben und hier wird fast alles am „Modell Pferd“ gezeigt.

Equizando ProduktbeschreibungEs gibt auch die Möglichkeit eine Produktbewertung abzugeben. Diese wird von den Kunden eher nicht genutzt. Ganz unten habe ich auch noch ein super Extra entdeckt – die Möglichkeit einer Bestickung. Perfekt für Vereine und alle die sich gerne Pferdedecken, Halfter usw. personalisieren lassen wollen. Dieses Extra könnte etwas weiter oben und präsenter im Shop angeführt werden.

 

Eine Lagerstandsanzeige gibt es im Equizando Online-Shop leider nicht. Lagernde Produkte können, laut Angabe, umgehend versendet werden und die Lieferzeit beträgt 2 Arbeitstage innerhalb von Österreich. Laut Homepage wird man über nicht lagernde Produkte informiert. Das kann ich bestätigen! Die ausgesuchte Reithose war nicht mehr verfügbar und ich habe noch am Bestelltag (Donnerstag) eine Nachricht mit der Information und einem möglich passenden Ersatzprodukt erhalten. Leider ist die E-mail bei mir im Junk-Ordner gelandet und habe es somit erst am Montag bemerkt. Darum hat die Lieferung eine Woche gebraucht, um bei mir anzukommen. Mit einer Lagerstandsanzeige hätte ich  gleich gesehen, dass der gewünschte Artikel nicht lagernd ist und mir einen anderen ausgesucht.

Der Versandkostenbeitrag ist mit € 4,95 angegeben und es gibt einen Mindestbestellwert von € 15,-. Bei besonders schweren oder größeren Artikeln, die unter Sperrgut fallen, erhöhen sich die Versandkosten.

Warenkorb & Checkout

Der WarenWarenkorb Equizandokorb ist übersichtlich gestaltet, mit Bild – Artikelname – Einzelpreis – Menge – Position – Zwischensumme. Für die korrekte Preisdarstellung fehlt mir die Angabe der USt. – diese ist nur im Bestätigungsmail angeführt. Über den vorhanden Guest-Checkout habe ich mich sehr gefreut und kann hier die volle Punktezahl geben! Gerne hätte ich das ebenfalls bei den Zahlungsarten gemacht, aber hier fehlt die „Sofort-Überweisung“.

Zahlung

 Reitzubehör Online kaufen bei Equizando leicht und schnell

Lieferung, Kundenservice & Retoure

Die Ware wurde gut verpackt und alles ist unbeschädigt bei mir angekommen. Der Kundenservice hat mich noch am selben Tag darüber informiert, dass ein ausgewählter Artikel nicht lagernd ist und mir auch gleich ein Ersatzprodukt angeboten – gleiches Produkt in einer anderen Farbe. Man muss nur eine von den beiden Antworten aussuchen – kopieren und versenden.

+ Ich nehme das Alternativangebot an, bitte senden Sie mir den Ersatzartikel
+ Ich wünsche eine Teillieferung, bitte stornieren Sie den nicht oder  später lieferbaren Artike

Super finde ich den mitgelieferten Retourenaufkleber, den ich gleich für meine kostenlose Rücksendung verwenden kann.

Bild BuddyFazit

Da eines der ausgesuchten Produkte nicht vorhanden war und die sehr freundliche Infomail – in der mir auch ein Ersatzprodukt angeboten wurde, leider im Junkmail-Ordner gelandet ist dauerte meine Lieferung 1 Woche. Um das zu verhindern wäre eine Lagerstandsanzeige die perfekte Lösung. Auch würde ich im Sale-Bereich „statt- Preise einführen. Schnäppchenjäger lieben das.

 

Der Equizando Shop bekommt von mir 100 von 145 Punkten – Befriedigend!

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 28.01.2016
Tester: Sandra Haller; verwendeter Browser: Chrome, verwendetes mobiles Testgerät: Nokia Lumina 930. Gen Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

 

Thalia

Hallo Weihnachtszeit! Hallo Weihnachtsgeschäft! Heute ist wieder Shoptest-Tag und da zu Weihnachten ja auch gerne Bücher geschenkt werden, habe ich, […]

Thalia_Logo_09Hallo Weihnachtszeit! Hallo Weihnachtsgeschäft! Heute ist wieder Shoptest-Tag und da zu Weihnachten ja auch gerne Bücher geschenkt werden, habe ich, Susanne, dieses Mal den Online Shop von Thalia.at getestet. Thalia ist mit ca. 300 Filialen in der D-A-CH Region vertreten. In Österreich können Kunden in 35 Filialen und im Online Shop einkaufen. Warum mein Einkaufserlebnis „GUT“ war? Hier kommt der Shopping Test:

Der Online Shop

Einfach und strukturiert ist der Online-Shop aufgebaut. Natürlich dreht sich hier fast alles um Bücher, Bücher und Bücher. Egal ob in Papierform, als eBook, mittels eReader oder als Hörbuch. Als Kunde kann man sich hier in den entsprechenden Kategorien das entsprechende Format aussuchen. Natürlich dürfen die Kategorien Filme, Musik, Spiele, Games, Kalender und ganz aktuell: Weihnachten nicht fehlen.

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Ich such ja ein bestimmtes Buch. Also teste ich (wie immer) mal die fehlertolerante Suche.

suchAktuell spielt es im Kino ja den neuen Teil der Tribute von Panem – Mockingjay. Mal sehen was die Suche zu „tripute“ ausspuckt…  Also ich finde die Suche funktioniert hier tadellos.

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Bei anderen falsch eingegebenen Suchbegriffen („Mises Karma“ statt „Mieses Karma“) wird nichts gefunden, aber mit der erweiterten Suche und Eingabe der falsch geschriebenen Worte unter „Titel“ zeigt mir der Suchassistent gleich mehrere Optionen an – also funktioniert das!

Hier auch noch lobend zu erwähnen ist die Suchmöglichkeit nach Titel, Autor, Stichwort oder auch nach dem ISBN. In der „erweiterten Suche“ ist die Suche auch nach Regisseur, Darsteller, usw. möglich.

Bei den Filtermöglichkeiten sind sehr viele verschiedene Möglichkeiten aufgelistet. Mit der tollen Suchfunktion findet man jedoch jedes gewünschte Produkt so einfach, dass meiner Meinung nach hier nicht mehr viel gefiltert werden muss.

Die Produktbeschreibung und die Produktfotos

leseprobe2Ja zu den Bildern gibt es bei Büchern nicht viel zu sagen – Ein Titelbild reicht vollkommen. Aber die Leseproben! Die find ich echt gut!

Die Beschreibungen der Bücher sind absolut ausreichend, kurz und anregend geschrieben und zu jedem Buch gibt es auch eine ***** Bewertung – getrennt nach Kunden und Buchhändlern. Zu jedem Buch ist der Preis für die Gebundene Ausgabe / eBook / Hörbuch (CD) angegeben. Natürlich ist auch die Information über die Verfügbarkeit bzw. die Versandkosten des Produktes angegeben.

Produkte werden ausreichend beschrieben

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Der Warenkorb & der Checkout

Der Warenkorb ist wie auch das gesamte Layout des Shops schön übersichtlich und einfach aufgebaut. Mit einigen wenigen Schritten ist die Bestellung abgeschlossen:

  • Anmeldung – als Gast kann man leider nicht bestellen
  • Angabe der Lieferadresse und Zahlungsart – „Sofortüberweisung“ fehlt
  • Bestätigung – hier steht „kaufen“ statt „zahlungspflichtig bestellen“

 

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Passend zum Weihnachtsgeschäft kann ich mir das Buch auch als Geschenk verpackt liefern lassen. Als Bonuskunde ist für mich auch die Lieferung des Produktes kostenlos. Top! Denn die Anmeldung zum Bonusprogramm ist nur ein Klick und fertig.

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Die Lieferung der Ware

IMG_20151221_104238Die Lieferzeit ist allgemein mit ca. 24 Stunden angegeben. Im Checkout wurde mir jedoch angezeigt, dass die am 15.12. bestellte Ware am 17.12. versendet wird und dann 1 – 2 Tage später bei mir sein soll. Am 21. 12. (Montag) war das Buch dann auch bei mir. Das habe ich aber schon schneller gesehen.

Das bestellte Produkt war ordnungsgemäß in einem Buch-Karton verpackt. Dabei lag ein Lieferschein. Was mir hier gefehlt hat ist ein Retourenaufkleber. Die Rechnung wird per E-Mail oder per Post extra zugestellt.

Ein Retourenaufkleber

hat gefehlt

Die Retoure & das Kundenservice

Da diese Bestellung ja ein Test ist, werde ich das Retourenhandling und das Kundenservice des Online Shops auch testen. Am Lieferschein sind einige Infos zu Retouren angeführt.

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Online kann ich mir in meinem Kundenkonto den Retourenaufkleber ausdrucken und die Retoure anmelden. Das habe ich auch gleich erledigt. Nun – wie sieht es denn mit der kostenlosen Retoure aus?

Ein Anruf bei der kostenlosen! Hotline ist fällig.

Nachdem ich am Telefon über 5 Minuten warten musste hatte ich eine Dame der scheinbar deutschen Hotline am Hörer. Die Dame war sehr freundlich und hat mich kompetent darüber aufgeklärt, dass ich das Buch kostenlos in die Filiale zurückbringen kann. Oder ich bringe es zur Post. Da muss ich jedoch das Porto bezahlen. ABER! Wenn das Produkt beschädigt oder fehlerhaft ist – dann bekomme ich das Porto wieder von Thalia.at zurückerstattet. Das find ich mal ein tolles Service. Eine Anmerkung habe ich jedoch hier noch: Österreicher und Österreicherinnen wünschen sich bei einer österreichischen Hotline eine österreichische Stimme am Telefon.

Das Fazit

Der Shop von Thalia.at erhält 109 Punkte – GUT!

Mein Fazit zum Online Shop von Thalia.at ist: Ich finde die Suchfunktion echt toll. Jedes Buch, jeder Film oder CD kann schnell gefunden werden und auch das Kauferlebnis selbst war sehr ansprechend. Auch die kurzen Leseproben und die Bewertungen getrennt nach Kunden und Buchhändlern sind gut umgesetzt. Was mir nicht so gut gefallen hat war die etwas längere Lieferzeit (Mittwoch bis Montag danach) und der fehlende Button „zahlungspflichtig bestellen“. Ebenfalls wäre die Umsetzung einer kostenlosen Retoure für Bonuskunden ein Plus.

 

Disclaimer:

Datum der Testbestellung und der Betrachtung des Shops: 15.12.2015

Tester: Susanne Hüttner

verwendeter Browser: Chrome

verwendetes mobiles Testgerät: Sony Xperia Z3

Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!