Online Handel Archive | A-COMMERCE
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Recap: A-COMMERCE Expert Lounge 12 am 24.05.2018 in Wien

Am 24.05.2018 fand die bislang erfolgreichste A-COMMERCE Expert Lounge 12 dieser Veranstaltungsreihe statt. Einen kleinen Recap zur Veranstaltung findest du hier.

Am 24.05. fand die bislang erfolgreichste A-COMMERCE Expert Lounge der Veranstaltungsreihe statt. Über 110 Teilnehmer, darunter viele neue Gesichter, folgten unserer Einladung ins weXelerate, dem brandneuen StartUp & Innovation Hub im Zentrum von Wien. Anlass zur Freude gab es allerdings nicht nur auf Grund der stetig steigenden Anmeldezahlen zu unseren Veranstaltungen – auch auf unser 5 jähriges Jubiläum wurde mit einem Gläschen Sekt angestoßen.

Neben unseren A-COMMERCE Partnern waren auch viele Händler und Hersteller vor Ort. Die Vortragenden, Gernot Ortoff  (Kastner & Öhler / Gigasport), Wolfgang Lukasch (Concardis) und Thorsten Behrens (Österreichisches E-Commerce Gütezeichen) lieferten auch dieses Mal wieder spannende Vorträge. Aber auch aus den Workshops von Siegfried Stepke (e-dialog) und Gregor Arentz (Cocomore) konnten die Teilnehmer interessante Inhalte und viel Praxis-Know How mitnehmen.

Nach einem Kurz-Intro, welche kommenden A-COMMERCE Veranstaltungen du in keinem Fall verpassen solltest, ging es dann auch schon los.

Die 10 wichtigsten Learnings aus 10 Jahren eCommerce (Kastner & Öhler / Gigasport)

Als ersten Speaker durften wir Gernot Ortoff, Leiter des eCommerce & Online Marketing von Kastner & Öhler / Gigasport begrüßen. Er erzählte den Teilnehmern vom Weg, den das Unternehmen vom rein stationären Handel hin zum Omnichannel Betrieb durchlebt hat und welche Herausforderungen es zu bewältigen galt.

Die Workshops

Im Anschluss an die Keynote von Gernot Ortoff standen den Teilnehmern der Expert Lounge 12 zwei parallel gehaltene Workshops zur Auswahl:

Käufer personalisiert ansprechen – in Display, Video, Search und facebook

In seinem Workshop gab uns Siegfried Stepke (e-dialog) einen umfassenden Einblick in die Welt des Online Marketing. Insbesondere die dynamischen Gestaltungsmöglichkeiten von Werbeanzeigen und Targeting ermöglichen es, Kunden gezielt und personalisiert anzusprechen.

Erfolgsfaktoren auf Amazon

Gregor Arentz von Cocomore erzählt in seinem Workshop über die Grundlagen von Amazon und was es braucht um auf dieser Plattform erfolgreich zu sein. Neben hilfreichen Tipps und Tricks, auch im Hinblick auf SEO und SEA Möglichkeiten, wies der Amazon Experte vor allem auf die enormen Potentiale hin, die sich für agile Hersteller und Händler auf Amazon ergeben.

The Future of Payment

Neben der Geschichte zu Concardis, erzählte uns Wolfgang Lukasch in seinem Vortrag etwas über die Entwicklungen im Payment Bereich – von der Kreditkarte hin bis zur Zahlung mit Handy bzw. was uns hier zukünftig noch erwartet.

Auch Kunden sind das Ziel von Betrügern

Thorsten Behrens vom Österreichischen E-Commerce Gütezeichen plauderte in der Abschluss Keynote aus seinem Erfahrungsschatz und erklärte woran man einen Fake Online Shop bzw. Fälschungen erkennt. Gefährdet sind insbesondere Produkte mit sehr hoher Nachfrage aus dem Consumer Electronics- bzw. Bekleidungsbereich.

Im Anschluss an die informativen Vorträge, Workshops und einer kleinen „Happy Birthday Einlage“ gab es natürlich auch ausreichend Zeit zum Plaudern und Netzwerken. Bei einem köstlichen Schmankerl-Buffet wurde der Abend dann auch ausgiebig für Gespräche genutzt und die letzten Gäste verabschiedeten sich erst in den späten Abendstunden.

Recap

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmern für den spannenden Abend bedanken! Wir freuen uns insbesondere über die zahlreichen neuen Gesichter, die bei unserer Expert Lounge 12 zu Gast waren!

Präsentationsunterlagen

Wenn du Fragen zum Vortrag von Gernot Ortoff hast, können wir dich gerne vernetzten! Schreib uns einfach ein E-Mail an: office@a-commerce.at. Wir leiten deine Anfrage gerne weiter!
Die Präsentationsunterlagen zum Thema „Käufer personalisiert ansprechen – in Display, Video, Search und facebook“ kannst du gerne direkt bei Siegfried Stepke unter ss@e-dialog.at anfordern.

Die Präsentationsunterlagen von Gregor Arentz, Wolfgang Lukasch und Thorsten Behrens stehen dir hier zum Download bereit:

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Alle Bilder von der Veranstaltung findest du auf unserer Facebook-Seite.

Event Partner

Wir bedanken uns für die Unterstützung unserer A-COMMERCE Expert Lounge 12 Partner:

 

Recap: A-COMMERCE Roadshow quer durch Österreich – 09.04.-12.04.2018

Die A-COMMERCE Roadshow quer durch Österreich ist mittlerweile zu einem fixen und sehr erfolgreichen Bestandteil in der Veranstaltungsreihe bei A-COMMERCE geworden.

Ganz im Gegensatz zum Spruch „In Linz beginnts!“ startete die A-COMMERCE Roadshow presented by Österreichisches E-Commerce Gütezeichen am 09.04. in Dornbirn. Weiter ging es am nächsten Tag in Salzburg, am 11.04. machte das Team Halt in Graz und der letzte Stop war dann schlussendlich am 12.04. in Linz. Begleitet wurde die Veranstaltungsreihe von 7 spannenden Partnern, die alle Teilbereiche des E-Commerce abdecken und spannende Einblicke in ihr Geschäft gewährten.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Besucherzahl dieses Jahr erneut gesteigert werden. Es freut uns insbesondere, dass das Feedback aller Teilnehmer sehr positiv war und im Anschluss an die Vorträge viele interessante Gespräche entstanden. Mittlerweile hat sich die A-COMMERCE Roadshow als fixer Bestandteil in der E-Commerce Event-Landschaft etabliert und erhält auch immer größeren Zuspruch von Händler und Herstellern. Wir freuen uns daher bereits jetzt auf die Fortsetzung unserer Events in den verschiedenen österreichischen Bundesländern im kommenden Jahr!

Speaker Stephan Grad bei der A-COMMERCE Roadshow

Unsere Speaker lieferten spannende Inputs rund um die verschiedenen E-Commerce Bereiche. Hier die wichtigsten Kern-Aussagen:

„Mit der Roadshow wollen wir E-Commerce KnowHow und Innovationen direkt zu den Händlern und Herstellern in Österreich bringen. Bei unseren 4 Stationen in ganz Österreich haben wir viele interessierte Menschen bei Fragen rund um digitalen Vertrieb unterstützen können.“ (Stephan Grad, Geschäftsführer A-COMMERCE)

„Rechtliche Herausforderungen müssen nicht immer eine Hürde sein, sie bieten auch interessante Chancen für Online Händler. Das Gütezeichen ist dafür der österreichische Partner für unsere Händler und Hersteller.“ (Thorsten Behrens, Geschäftsführer Österreichisches E-Commerce-Gütezeichen)

„Aus Sicht der Versanddienstleister ist es essentiell zu verstehen, was die Kunden wollen – und jeder Kunde hat in der realen Welt unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen. Daher Unterstützen wir Händler am idealen Weg zum Konsumenten.“ (Susanne Svoboda, Head of Sales DHL Paket (Austria))

„UX im Shop Frontend ist wichtig – aber eigentlich müsste das gesamte Unternehmen auf Touchpoints und Kundenfokussierung abgeklopft werden. Nur so können einfache Prozesse und Schnittstellen gestaltet und ein ideales Kundenerlebnis geschaffen werden.“ (Gerhard Gradnig, Software Developer foryouandyourcustomers)

„Offene Kommunikation mit Konsumenten ist essentiell, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Denn sowohl positive als auch negative Bewertungen bieten die Chance für einen Dialog und wer miteinander spricht, wird auch zu einer gemeinsamen Lösung finden.“ (Martin Malzer, Bewertungsexperte Geizhals Preisvergleich)

„Für Online Händler darf es keine Frage mehr sein, ob man im eigenen Shop oder auf Marktplätzen verkauft – diese Entscheidung hat ihnen der Konsument bereits abgenommen. Wichtig ist, dass man international denkt und agiert und dabei aber auf regionale Besonderheiten Rücksicht nimmt.“ (Bernhard Weiß, Geschäftsführer – CBDO plentymarkets GmbH)

„Bei all der Standardisierung im E-Commerce sind flexible Lösungen gerade im Payment Bereich unheimlich wichtig, um die Kunden einfach und schnell zufrieden zu stellen. Und da der D-A-CH Raum Europas Kern-Zone im E-Commerce darstellt, sollte eine Lösung auch in diesem gesamten Gebiet einfach funktionieren.“ (Petra Linden, Senior Sales Manager Universum Group)

Networking

Im Anschluss an die informativen Vorträge gab es natürlich auch ausreichend Zeit zum Plaudern und Netzwerken bei den jeweiligen A-COMMERCE Roadshow Stops. Bei köstlichen Buffets wurden die Abende dann auch ausgiebig für Gespräche genutzt und verabschiedeten sich die letzten Gäste erst in den späten Abendstunden.

Präsentationsunterlagen

Die Präsentationsunterlagen kannst du hier downloaden. Für weitere Fragen stehen dir unsere Speaker natürlich gerne zur Verfügung und können wir dich hier gerne vernetzen!
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Alle A-COMMERCE Roadshow Partner

  1. Logo DHL Paket (Austria) GmbH
  2. Logo foryouandyourcustomers
  3. Logo Geizhals - Preisvergleich Internet Services AG
  4. Logo plentymarkets GmbH

Recap: A-COMMERCE Expert Lounge 11 am 01.02.2018 in Linz

Mit der A-COMMERCE Expert Lounge 11 am 01.02.2018 und der A-COMMERCE Ski Challenge am 02.02.2018 sind wir nun erfolgreich ins neue Veranstaltungsjahr gestartet.

Am 01.02.2018 war es soweit. Unter dem Motto „E-Commerce – aber erfolgreich!“ sind wir mit der A-COMMERCE Expert Lounge 11 ins neue Veranstaltungsjahr gestartet. Das Ars Electronica Center im Herzen von Linz hat dafür den perfekten Rahmen geboten. „Wir haben uns sehr gefreut, auch viele neue Gesichter unter den zahlreichen Teilnehmern zu sehen!“ so Stephan Grad, Geschäftsführer von A-COMMERCE. Besucher aus der gesamten DACH Region waren vertreten. Neben unseren A-COMMERCE Partnern waren auch viele Händler und Hersteller vor Ort und lauschten den spannenden Vorträgen von Eva Förster (dm drogerie Markt) & Stefan Rössler (Userbrain) rund um die verschiedenen Themenbereiche aus dem E-Commerce. Aber auch die Workshops von Horst Brunner (Goldbach Media Austria GmbH) und Lennard Stoever (minubo) lieferten interessante Inhalte und Praxis-Know How. Die Teilnehmer hatten hier insbesondere die Möglichkeit, die für sie relevanten Themen anzusprechen und Wissenswertes mitzunehmen.

Nach einem Kurz-Intro, was die Teilnehmer bei der Expert Lounge 11 erwartet und einem Ausblick auf alle kommenden A-COMMERCE Veranstaltungen in 2018 ging es dann auch schon los.

E-COMMERCE bei dm: permanente Weiterentwicklung im Netzwerk mit Kunden und Partnern

Als ersten Speaker durften wir Eva Förster vom dm drogerie markt begrüßen. Sie war von Anfang an bei der Entstehung des dm Online-Shops dabei und konnte so sowohl über anfängliche Schwierigkeiten bis hin zu Erfolgserlebnissen berichten.

Tatsache ist, dass auch eine Marke wie dm sich im E-Commerce Geschäft immer wieder neu positionieren und Lösungen für unerwartete Ereignisse finden muss. So hat Eva Förster beispielsweise von der Einführung der Geschenkboxen erzählt. Der große Ansturm auf die Artikel hat dabei die Server in die Knie gezwungen. Nur durch die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen wie IT, Logistik uvm. war es möglich die Aktion dennoch erfolgreich durchzuführen. In diesem Zusammenhang orientiert sich das Team auch sehr am Feedback der Kunden und versucht sowohl positives Feedback als auch negative Kritik in den diversen Prozessen zu berücksichtigen. Bei den Produkten des Online Shops gibt es wiederum eine enge Kooperation mit den jeweiligen Marken. So gibt es zu den jeweiligen Produkten auch Stories und Geschichten, die in Blog-Form Kunden informieren sollen und auch die neuesten Trends aufzeigen.

Die Workshops

Im Anschluss an die Keynote von Eva Förster standen den Teilnehmern der Expert Lounge 11 zwei parallel gehaltene Workshops zur Auswahl:

Wie wichtig ist Business Intelligence im Handel wirklich?

Die Sammlung, Auswertung und Darstellung von Daten kann wesentlich zum unternehmerischen Erfolg beitragen. Oftmals stehen Unternehmen jedoch vor der großen Herausforderung die für sie relevanten Daten zu kanalisieren und in wertvolle Informationen umzuwandeln. In seinem Workshop hat uns Lennard Stoever (minubo) erzählt, auf was es bei Datensammlungen – der Business Intelligence eines Unternehmens – tatsächlich ankommt, welche Schwierigkeiten es gibt und welche Tools hier zielführend eingesetzt werden können.

Programmatic Advertising

Horst Brunner (Goldbach Media Austria) erzählte in seinem Workshop über den automatisieren Handel von Werbeplätzen. Im Gegensatz zu den klassischen Buchungen von Werbeeinschaltungen basiert der Gedanke zu Real-Time-Advertising darauf, dass Werbeplätze wie an der Börse gehandelt werden. Hierdurch ist es auch möglich, seine Anzeigen und deren Inhalte an spezielle Zielgruppen zu übermitteln und dadurch eine höhere Conversion zu erzielen. Klassische Werbeformen zeigen hier einen deutlich höheren Streuverlust auf.

Auch für kleine Budgets ist Programmatic Advertisting durchaus geeignet. Und obwohl diese Schaltungen im Gegensatz zur klassischen Anzeige, insbesondere auf Grund der dahinter stehenden Technologie, teurer sind, sind sie basierend auf der Zielgruppengenauigkeit, weit effektiver und daher in jedem Fall eine Überlegung wert.

Wie User Experience in der Praxis wirklich funktioniert

Einen Einblick in die Welt der User Experience und des User Testings verschaffte uns Stefan Rössler (Userbrain) in der Abschlusskeynote. Ausgangspunkt für User Testing ist immer ein Problem. Wobei sich schon hier im ersten Schritt die Frage stellt: „Was ist wirklich das Problem? Und ist das Problem überhaupt groß genug bzw. ist es es überhaupt wert, gelöst zu werden?“ Erst im nächsten Schritt kann dann an Lösungen gearbeitet werden.

Wie uns Stefan erzählte, ist es äußerst wichtig, so viel wie möglich schon im Vorfeld zu analysieren und abzuklären. Beginnt man nämlich erst einmal mit technologischen Schritten um Lösungen zu erzielen, so werden Fehler, die in späterer Folge entdeckt werden, potentiell immer teuerer. Gerade in der Anfangsphase eines Projekts sollte man daher sogar Fehler machen, um möglichst alle Eventualitäten abzudecken und die diesbezüglichen Kosten zu minimieren.

Networking

Im Anschluss an die informativen Vorträge und Workshops gab es natürlich auch ausreichend Zeit zum Plaudern und Netzwerken. Bei einem köstlichen Schmankerl-Buffet wurde der Abend dann auch ausgiebig für Gespräche genutzt und verabschiedeten sich die letzten Gäste erst in den späten Abendstunden.

Recap

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmern für den spannenden Abend bedanken! Wir freuen uns insbesondere über die zahlreichen neuen Gesichter, die bei unserer Expert Lounge 11 zu Gast waren!

Hier findest du alle Präsentationen unserer Speaker zum Download:

Stephan Grad, A-COMMERCE – Begrüßung und Intro
Eva Förster, dm drogerie markt – E-COMMERCE bei dm: permanente Weiterentwicklung im Netzwerk mit Kunden und Partnern
Lennard Stoever, minubo – Wie wichtig ist Business Intelligence im Handel wirklich? (Präsentation folgt in Kürze)
Horst Brunner, Goldbach Media Austria – Programmatic Advertising
Stefan Rössler, Userbrain – Wie User Experience in der Praxis wirklich funktioniert

Alle Bilder von der Veranstaltung findest du auf unserer Facebook-Seite.

 

A-COMMERCE Ski-Challenge am 02.02.2018

Auch von unserem Ski- und Rodelausflug nach Hinterstoder gibt es natürlich jede Menge Bildmaterial. Hier ein kleiner Auszug:

 

Die Nominierten für den Anton Award 2017

Es ist soweit – die für den Anton Award 2017 nominierten Unternehmen stehen fest und wir möchten euch gar nicht […]

Es ist soweit – die für den Anton Award 2017 nominierten Unternehmen stehen fest und wir möchten euch gar nicht lange auf die Folter spannen:

Kategorie Online Shop B2C Österreich sponsored by PayPal

In dieser heiss umkämpften Kategorie war es nicht leicht für unsere Jury, sich für die Top 3 Einreichungen zu entscheiden – die Wahl ist schlussendlich auf folgende Unternehmen gefallen:

Mondial Mode

myRobotcenter GmbH

Pappas Holding GmbH

 

Kategorie Online Shop B2B Österreich sponsored by Leadfeeder

Im letzten Jahr war die Kategorie Online Shop B2B sehr umkämpft, in diesem Jahr ist es der Jury vergleichweise leicht gefallen, die Top 3 Händler für den Anton Award 2017 zu nominieren:

SSI Schäfer Shop GmbH

 

Haberkorn GmbH

Trotec Laser GmbH

Kategorie Multichannel Unternehmen Österreich sponsored by Goldbach Audience

Die Kategorie Multichannel wird beim Anton Award von Jahr zu Jahr wichtiger, was auch den klaren Trend in der E-Commerce Branche aufzeigt. Nach heissen Diskussionen gibt es drei Vorzeigeunternehmen aus diesen Bereich in den Nominierten zum Anton Award 2017:

dm drogerie markt GmbH

Blue Tomato GmbH

Eduscho (Austria) GmbH

 

Online Shop International sponsored by Heidelpay

Dass ein Grossteil der Online Umsätze ins benachbarte Ausland abwandern, ist unserer Branche durchaus bewusst – viele internationale Shops haben auch erkannt, dass das Einkaufsverhalten in Österreich durchaus unterschiedlich zu dem in Deutschland ist. Daher gibt es oft regional angepasste Online Shop und in dieser Kategorie sind nominiert:

babymarkt.de GmbH

fashionette – Designertaschen Online

Shop-Apotheke B.V.

StartUp & Innovation sponsored by Userbrain

Gerade in der E-Commerce Branche sind auch viele Startups beheimatet – aus diesem Grund hat sich diese Kategorie in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt. Nominiert sind folgende Unternehmen:

ViewAR GmbH

Combeenation GmbH

spotlike GmbH

Agenturen & Dienstleister

Kaum eine Branche ist so sehr auf die gute Arbeit von Agenturen und Dienstleistern angewiesen wie unsere E-Commerce Branche. Shop-Entwicklung, Aufbau von Schnittstellen als auch die Themen Payment, Logistik und Online Marketing sind nur einige der Bereiche, in denen Online Händler die Dienstleistungen von Agenturen & Dienstleistern in Anspruch nehmen. Folgende Unternehmen aus diesem Bereich sind zum Anton Award 2017 nominiert:

LimeSoda Interactive Marketing

Smarter Ecommerce GmbH

brandREACH KG

Wir gratulieren allen Nominierten ganz herzlich und freuen uns schon sehr auf die Anton Award Verleihung im Rahmen des A-COMMERCE Day 2017 am 09.11. im MGC Messe Wien

Online nach Deutschland handeln – nur keine Angst

Abmahnungen sind ein großes Problem für den Online-Handel in Deutschland. Viele deutsche Online-Händler haben mit Abmahnungen zu kämpfen, wobei es […]

Abmahnungen sind ein großes Problem für den Online-Handel in Deutschland. Viele deutsche Online-Händler haben mit Abmahnungen zu kämpfen, wobei es sich bei den gerügten Verstößen meist um Formalien handelt. Einige Abmahnverbände und Abmahnanwälte genießen inzwischen einen zweifelhaften Ruf, da das Wohl des Verbrauchers nicht im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit zu stehen scheint.

Der ganz große Anteil der Abmahngründe in Deutschland sind „Basics“. Mit ein paar Handgriffen kann jeder Online-Händler in Österreich eine sichere Website vorweisen und muss keine Angst vor deutschen Abmahnungen haben. Die wichtigsten Gründe für deutsche Abmahnungen lassen sich in fünf Punkten zusammenfassen:

1. OS-Link

Der Link zur europäischen Online-Streitbeilegungsplattform (OS-Plattform) muss nach der ODR-Verordnung seit 09.01.2016 von allen europäischen Unternehmern, die mit Verbrauchern online Verträge schließen, auf der Website gut sichtbar sein, sowie in den AGB angegeben werden. Die Besonderheit in Deutschland ist, dass die Gerichte fordern, dass dieser Link als aktiver Hyperlink dargestellt wird. Die großen Plattformen wie Amazon und Ebay haben einen eigenen Link bereitgestellt, nachdem die Abmahnungen massenhaft zunahmen.

2. Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung

Das Widerrufsrecht wurde 2014 durch die EU im Zuge der Verbraucherrechte-Richtlinie grundlegend geändert und vereinheitlicht. Die Widerrufsfrist beträgt überall 14 Tage und der Verbraucher hat die Rücksendekosten zu tragen, wenn er sie nicht freiwillig selbst übernehmen möchte. Die komplizierte Rechtstextformulierung, die der EU-Gesetzgeber von allen Unternehmern fordert, ist kaum durch einen Laien zu bewältigen. Trotzdem forderten deutsche Gerichte noch zusätzlich die Angabe der Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung.

3. Grundpreise

Die deutsche Preisangabenverordnung fordert im Gegensatz zu den österreichischen Regelungen einen Grundpreis für sämtliche Produkte, die nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche angeboten werden. Diese schwammige Vorschrift führt dazu, dass inzwischen fehlende Grundpreise für Geschenkbänder, Kabel oder Tapeten abgemahnt werden. Dabei kann die Pflicht zur Angabe von Grundpreisen wegen der häufig unzureichenden Anzeige bei Plattformen zur echten Herausforderung werden.

4. Unübersichtliche Rechtstexte

Mehr und mehr werden in Deutschland unübersichtliche Rechtstexte, die als Fließtext angezeigt werden, abgemahnt. Zwar sind in den abgemahnten Rechtstexten inhaltlich alle gesetzlichen Informationspflichten erfüllt, jedoch ist die Lesbarkeit des Textes durch fehlende Absätze und Überschriften nicht gewährleistet. Deshalb urteilen die Gerichte, dass solche Widerrufsbelehrungen oder AGB den Verbraucher mehr schlecht als recht informieren. Online-Händler sind daher verpflichtet, ihre Rechtstexte ausreichend zu formatieren.

5. Markenrecht

Durch die Abmahnung von Markennamen, die eine hohe Abmahnwahrscheinlichkeit versprechen, kann ein lohnendes Geschäft entstehen. In Deutschland gibt es Fälle, in denen inzwischen für eine gebräuchliche Bezeichnung für ein Werkzeug oder eine Sportart eine Markeneintragung existiert – mit der Folge, dass die Artikel nun anders bezeichnet werden müssen (z.B. Torx, Inbus oder Zumba). Oder es gibt merkwürdig kurze Markennamen, die vielleicht versehentlich als Abkürzungen für ganz andere Begriffe verwendet werden (z.B. MO; damit kann „modisch“ oder „modern“ abgekürzt werden). Teure Verstöße nach dem deutschen Markenrecht können auch österreichische Händler hart treffen. Für die Erstellung fehlerfreier Artikelüberschriften und Artikelbeschreibungen muss stets eine mögliche Marken-Registrierung in Deutschland geprüft werden.

Fazit

Auf österreichische Online-Händler warten in Deutschland eine Menge Käufer. Die Rechtstexte sind allerdings besonders abmahngefährdet und müssen deshalb von einem Rechtsexperten erstellt und stets aktuell gehalten werden. Die Darstellung von Grundpreisen sowie weitere relevante Punkte sollten die österreichischen Händler vor dem Gang nach Deutschland ebenfalls überprüfen lassen.

Der Händlerbund hilft!

Die rechtliche Absicherung ihrer Internetpräsenzen für Handel in Deutschland verursacht vielen Website-Betreibern einen enormen Mehraufwand, denn die Fehler schleichen sich oft unbemerkt ein und sind für den Laien kaum erkennbar. Der Händlerbund steht Ihnen bei juristischen Fragen als kompetenter Partner zur Seite und prüft Ihre Shops auf ähnliche Fehler. Mit dem Rabattcode P1045#2017 erhalte ich als Kunde von A-COMMERCE einen Rabatt in Höhe von 2 Monaten auf alle Leistungspakete des Händlerbunds im ersten Jahr. Jetzt informieren!

Evolution statt Revolution: Warum die stetige Weiterentwicklung wichtig ist

Der E-Commerce entwickelt sich ständig weiter. Stillstand bedeutet dabei für Dienstleister oder Onlineshop-Betreiber den Tod. Vielleicht etwas dramatisch ausgedrückt – […]

Der E-Commerce entwickelt sich ständig weiter. Stillstand bedeutet dabei für Dienstleister oder Onlineshop-Betreiber den Tod. Vielleicht etwas dramatisch ausgedrückt – doch ein Shop, der eher den 2000er-Standards entspricht, dürfte es schwer haben, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, die stetig dabei ist, sich neu zu erfinden.

Um was es hier nicht gehen soll, ist das Thema „harter Relaunch“ von Online-Shops. Ein Relaunch ist zwar die klassische Methode, seinen Shop auf den neusten Stand zu bringen, doch ist er am Umsetzungstag wirklich noch up to date? Ein Relaunch ist komplex und nimmt nicht selten mehrere Monate in Anspruch.  In dieser Zeit kann – oder besser: wird sich die E-Commerce Welt schon wieder weiter gedreht haben. Kurz gesagt: In der heutigen Zeit ist ein harter Relaunch nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Vielmehr findet eine Evolution statt. Und das bedeutet nichts anderes, als das permanente Veränderungen am Shop besser sind als ein groß angesetzter Relaunch.

Die Großen sind die Vorbilder

Ein Beispiel für einen großen Händler, der lieber auf kleine, stetige Veränderung setzt: Amazon. Seit dem Launch der ursprünglichen Seite sind viele, viele Jahre vergangen und seitdem hat sich Amazon stetig verändert. Allerdings immer in kleinen Schritten und basierend auf belastbaren Testergebnissen. Für die Nutzer von Amazon waren es fast immer unmerkliche Schritte. Und die Großen wie Amazon, Otto oder Zalando setzten mit ihren Veränderungen und teilweise auch Neueinführungen von besonderen Services und Features Trends. Kunden gewöhnen sich daran und erwarten vergleichbares auch von kleineren und mittelständischen Händlern. Wer am Markt bestehen will, muss sich entsprechend anpassen. Doch was gilt es zu bedenken?

Wer feststellt, dass die eigene Website nicht mehr auf dem Stand der Dinge ist, sollte sich kurz fragen, warum dies der Fall ist. Sind es einige Kleinigkeiten oder muss vielleicht doch mehr gemacht werden? Manchmal hilft ein vollständiger Relaunch dabei, den Grundstein für eine sanfte Evolution zu setzen. Denn wenn der Shop tatsächlich zu alt ist, bringt es nichts, alles nach und nach zu fixen. Kommt man jedoch zu der Entscheidung, dass kleine Veränderungen ausreichen, um die Seite wieder auf Erfolgskurs zu bringen und die Conversions zu erhöhen, findet man diese Ansatzpunkte bei einer Analyse der bestehenden Website.

  • Gibt es Punkte in der Nutzerführung, an der potenzielle Kunden einen Kaufvorgang besonders häufig abbrechen?
  • Springen viele Besucher bereits auf der Startseite wieder ab?
  • Oder brechen die Kunden den Kauf ab, weil der Checkout-Prozess zu lang und umständlich ist?
  • Oder ist die Ladezeit des Shops zu lang wegen eventuell veralteter Features?

Daten verraten die Vorlieben der User

Alles Fragen, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen sollten. Bei einem soften Relaunch kann man sich als Website-Betreiber nach und nach jeder einzelnen Problemzone im Shop widmen. Das Design kann angepasst werden, die Seitenstruktur optimiert und alle mehr auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt werden.  Die Vorteile eines soften Relaunches liegen auf der Hand: Mit wenigen Änderungen kann das Nutzererlebnis gesteigert werden und es muss kaum mit einem Einbruch der Sichtbarkeit bei Google gefürchtet werden. Zudem sind die Kosten oft geringer als bei einem zeitaufwendigen, harten Relaunch.

Für einen soften Relaunch braucht es jedoch Daten. Und das nicht nur für die Problemidentifizierung. Geht es vor allem um die Usability und die User Experience sollten die Kunden die Möglichkeit haben zu zeigen, was für sie funktioniert und was nicht. Werkzeug der Wahl ist dafür ein A/B-Test.  Nur dank der Echtzeitprüfung, wie erfolgreich Veränderungen der Website tatsächlich sind, kann man von einer echten Optimierung sprechen.

Wer sich noch ausführlicher mit dem Thema Relaunch vs. stetige Anpassung informieren will, sollte sich den nachfolgenden Podcast eCommerce-Vision mit dem Gast Felix Gaksch, Mitglied der Geschäftsführung bei der Agentur Shopmacher, anhören.

2 klare Gründe, weshalb es im Online Shop Content braucht

Ein persönliches Kommentar und einige Tipps und Tricks von Ana-Maria Birsan. Eigentlich ist das Selbstverständnis von Content im Onlineshop keine […]

Ein persönliches Kommentar und einige Tipps und Tricks von Ana-Maria Birsan.

Eigentlich ist das Selbstverständnis von Content im Onlineshop keine Neuigkeit mehr. Denn Kunden setzen voraus, dass es Informationen über Produkte und das Unternehmen gibt. Warum gibt es immer noch Online Shops die dieses Thema schlecht oder gar nicht behandeln?

Wir sehen in unseren wöchentlichen Shoptests, dass Content im Onlineshop leider vernachlässigt wird. Online Händler schreiben zu selten über ihre Produkte. Die Beschreibungen wie Farbe, Größe, Variationen etc. ist zwar schön und gut, aber einen Mehrwert generiert der Kunde absolut nicht daraus. Eine Produktbeschreibung kann man wohl voraussetzen. Aber worin liegt denn schlussendlich der wichtige Mehrwert für den Kunden?

Viele Händler glauben, dass sich der Kunde keine Zeit nimmt, um sich längere Texte durchzulesen. Falsch gedacht! Denn die Gesellschaft im generellen steht auf Geschichten und spannende Insights. Also liebe Online Händler, anpacken und Geschichten erzählen. Es klingt immer so einfach, ist es aber nicht, wir wissen es gut genug! Doch der kleinste Mehraufwand in diese Richtung wird garantiert von euren Kunden erkannt und wertgeschätzt. Deshalb haben wir euch 2 gute Gründe zusammengeschrieben, damit ihr keine Zweifel mehr an die Wirksamkeit von Content haben könnt.

Ihr verdient Geld mit eurem Produkt, also muss es großartig sein

Content im Online ShopViele Händler – das zeigt sich in unseren Gesprächen – sind bereits so geblendet von ihren eigenen Produkten, dass ihnen keine Geschichten dazu mehr einfallen. Die Produkte erfüllen ihren Zweck, aber warum es so geil ist, das kann dann fast keiner mehr erklären. Liebe Händler, wir legen euch ganz stark ans Herz, euch intensiv mit dem Mehrwert eures Produktes auseinander zu setzen und euch Szenarien auszudenken, weshalb genau euer Produkt in verschiedenen Situationen einen Mehrwert für eure Kunden liefern kann. Hier ist es wichtig, dass ihr mehrere Personen an den Tisch holt und euch das Produkt in allen Variationen und in allen verschiedenen Gebrauchs-Szenarien vorstellt. Vor einem Monat hat Alix Fox am Fifteen Seconds Festival davon gesprochen, wie wichtig es ist, auch die Kunden einzubinden und sie zu fragen, wie es ihnen denn mit dem Produkt geht. Eine einfache Art und Weise nicht nur Feedback sondern auch Geschichten einzuholen. Diese sollten dann nur mehr in Textform gebracht werden, aufgehübscht und veröffentlicht bringen sie dann den Mehrwert für neue Kunden oder sogar für Stammkunden, die für Up- oder Cross-Selling prädestiniert sind. Glaubt es uns, Use-Cases gehören wie Bewertungen zu einer guten Kommunikation im Online Shop dazu. Eure Kunden werden dies schätzen und lieben lernen!

Content im Online Shop

Euer Team ist geil genug, um den Laden bei Laune zu halten

Team Arbeit für Online HändlerDas Team. Eure Goldgrube. Noch nie daran gedacht, dass nicht nur das Produkt, sondern auch die Menschen in eurem Unternehmen einen sehr großen Beitrag zum Erfolg leisten? Nun ja, vielleicht schätzt ihr eure Mitarbeiter sehr stark, aber wissen diese das auch? Wissen das auch eure Kunden, dass eure Mitarbeiter großartiges leisten und ohne sie der Laden nicht laufen würde? Wahrscheinlich nicht. Vergesst typische Team Seiten, bei denen ein Bilder und Kontaktdatenfriedhof vorzufinden ist. Lasst eure Mitarbeiter zu Wort kommen und zeigt es euren Kunden offen und ehrlich, wie eure Mitarbeiter zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Eure Mitarbeiter sind Multiplikatoren innerhalb des Unternehmens aber auch ein Faktor, der für Kunden eine große Rolle spielt. Vor allem wenn es um die Servicequalität geht, könnt ihr eure Mitarbeiter nicht verstecken. Stellt sie vor, lasst sie mit euren Kunden interagieren. Aber ACHTUNG! Ihr solltet darauf achten, dass alle Mitarbeiter ein Briefing bekommen, wie sie sich gegenüber Kunden zu benehmen haben und wie sie mit ihnen sprechen sollen.

Solltest du, lieber Online Händler eine One-Man-Show sein, dann stell‘ dich in den Vordergrund und erkläre deinen Kunden, weshalb du dich für das Unternehmen so stark einsetzt, was dir wichtig ist und welchen Mehrwert du als Person für Produkte oder Dienstleistungen bietest. Mach deine Brand persönlich, denn schlussendlich bleibt es nach wie vor People Business!

 

Die Everywhere Brand – Immer und Überall!

Uns ist in den letzten Tagen, rund um die K5 in Berlin ein sehr spannendes Whitepaper zugeflogen, wobei wir einen […]

Touchpoints bei der Everywhere Brand

Uns ist in den letzten Tagen, rund um die K5 in Berlin ein sehr spannendes Whitepaper zugeflogen, wobei wir einen Teil der Inhalte unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.

Dass Unternehmen gerade einen Wettlauf gegen die Zeit durchlaufen ist bereits seit Jahres Status Quo. Es geht aber im Prinzip nicht darum ob man Jeff Bezos oder Elon Musk ist, oder ob man nun Amazon oder Ebay gelistet ist. Es geht um das Rennen von Unternehmen um mehr Sichtbarkeit im Internet. Personen, Standorte und Produkte erfolgreich vermarkten, um den Mehrwert zu erlangen. Darum soll es gehen.

Websites als Heimatplaneten

Seit nun gut 25 Jahren betreiben Unternehmen Websites und setzen auf umfangreiche und kreative Konzepte dahinter. Dass im Schnitt Unternehmens-Websites alle 18 Monate erneuert oder optimiert werden, ist eine andere Geschichte. Die Website und somit die eigens gesteuerte Präsenz über die Website ist der Heimatplanet jeder Marke. Der Ort, an dem alles gefunden wird und das Unternehmen wichtige Informationen veröffentlicht. Das Marketing investiert viel Zeitung Geld in diesen Kommunikationskanal. Nicht zu vernachlässigen ist hier auch die mobile Darstellung. Denn das Smartphone hat bereits bei der Einführung des iPhones 2007 eine Revolution ausgerufen. Plötzlich benötigt jede Marke eine App: zum Einkaufen, zum Musikhören, Gutschein-Apps oder Karten-Apps. Für all dies und noch mehr ist bereits gesorgt worden. Marken zeigen sich somit zu dieser Zeit sehr experimentierfreudig. Das bisherige umgesetzte Know-How reicht aber nicht aus. Spätestens bis 2020 werden neue Realitäten entstehen. Um zu den Gewinnern zählen zu können müssen Marketingleiter samt ihrer Unternehmensstruktur weit über Websites und Apps hinausdenken.

Websites werden nach wie vor die Heimathäfen von Unternehmen bleiben. Trotzdem ändert sich die Gesellschaft, das Einkaufs- und Konsumverhalten und somit sollten sich auch Unternehmen daran anpassen. Interessant ist, dass bereits im November 2016 weltweit mehr Nutzer über mobile Endgeräte ins Internet gingen als über Desktop PCs.  Aber das spannendste an dieser Entwicklung ist:

Voice Commerce - Everywhere

Voice Commerce

Über die Jahre haben Konsumenten verschiedene Gewohnheiten entwickelt. Navigationsdienste wurden in Anspruch genommen, und die Aufmerksamkeit der Konsumenten hat sich in Mikromomente gewandelt. Um diese Mikromomente als Unternehmen abdecken zu können, muss man eben überall vertreten sein.

Was ist eine Everywhere Brand?

Eine Everywhere Brand ist eine Marke, deren digitales Wissen nicht nur auf der eigenen Website und App auffindbar ist, sondern auf vielen Plattformen und Online Anwendungen. Der Keyfaktor ist hierbei eine konsistente und korrekte Form (der Kommunikation). Everywhere bedeutet auch bei jedem einzelnen Touchpoint vertreten zu sein. Yext nennt 7 Haupt-Merkmale, die eine Everywherebrand haben muss.

  • Kundenorientierung

Uns Unternehmen geht es doch allen gleich, wir bestehen darauf, dass jeder weiss wie kundenorientiert wir sind. Aber sind es wirklich alle Unternehmen, die sich rein am Kunden orientieren? Bei einer Everywhere Brand weiss man als Unternehmen nicht nur wer seine Kunden sind, sondern weshalb (!!) sie sich unterscheiden. Online Dienste, die intelligenter werden und dementsprechend Marken, Personen, Produkte und Standorte positionieren, sollten regelmäßig überprüft werden. Wird das eigene Unternehmen noch schön genug und richtig dargestellt? Hier spielt auch SEO eine große Rolle, man darf aber auch nicht auf die kontextbezogenen Fakten vergessen. Hier liegt es vor allem beim Unternehmen, bestmögliche Informationen zu liefern. Konsumenten gehen in diese Richtung, dass Siri, Google und Co. nach Shops, Apotheken, Restaurants, etc. IN DER NÄHE gefragt werden. Achtung liebe Unternehmen, dass dies abgedeckt wird!

  • Aktivität

Treten an einem Touchpoint Ungenauigkeiten auf, dann sollte mit dem Konzept der Everywhere Brand Abhilfe geschaffen werden. Eine reibungslose Customer Journey zu gewährleisten sollte eine der Prioritäten im Marketing einnehmen. Falsche Informationen sind so absolut das Schlimmste, das passieren kann. Bei dem Ansatz der ständigen Betrachtung ist eine rasche Fehler Erkennung sehr wichtig. Auch wenn die Kommunikationskanäle nicht immer einfach zu handhaben sind und meistens auch noch sehr viele parallel funktionieren müssen, ist eine Wartung dieser ausschlaggebend für den Erfolg. Die Informationen müssen auch richtig sein, denn wenn falsche Öffnungszeiten, Größen oder Variationen angezeigt werden, kann dies bereits zu einer negativen Kunden-Experience führen.

  • Organisation

Ein Unternehmen mit dem Everywhere Brand Ansatz ist sehr gut organisiert. Es löst Probleme mit schlechten Daten über eine Kombination aus Personen, Prozessen und Technologie. Technologien sind hierbei nur ein Werkzeug. Personen, die Prozesse bestimmen und leiten sind wichtiger und verhelfen zum großen Teil beim Geschäftserfolg mit. Das Einfühlungsvermögen ist ein anderes und somit ein wichtiger Faktor in der Kundenkommunikation. Bei dem Punkt Organisation ist auch wichtig, dass Doppeltes Arbeiten und Dubletten entfernt werden. Prozesse müssen klar definiert sein und Plattformen zur Zusammenarbeit genutzt werden.

  • Handeln in Echtzeit

Wie bereits Siegfried Steppe beim digital alpha 10 erklärt hat, ist es nicht schwer, Echtzeit Informationen von Kunden zu erhalten und diese zu verwerten. Das Einsetzen dieser Informationen soll hingegen gut bedacht sein, denn ein Überfluss an Informationen kann den Kunden ebenso verschrecken wie eine falsche Information zur falschen Zeit. Durch Smartphones werden neue Möglichkeiten geschaffen, um die Aufmerksamkeit des Kunden im entscheidenden Moment auf sich zu ziehen. Somit ist es ausschlaggebend für eine Marke, diese Momente nicht auszulassen. Eine besondere Verantwortung im mobile Bereich ist deshalb wichtig.

  • Reaktionsvermögen

In einer Zeit, die den unpersönlichen Kontakt forciert legt die Everywhere Brand hingegen besonderen Wert auf die persönliche Interaktion. Ehrliche Bewertungen und echtes Kundenfeedback sind dementsprechend sehr wertvoll. Die Kaufentscheidungen der Kunden basiert zu einem Großteil auf den Bewertungen Anderer. Deshalb ist es wichtig, dass man sich als Unternehmen auch zutraut, auf Kunden zuzugehen.

  • Innovation

Das wohl wichtigste Thema von allen! Eine Brand, die überall auffindbar ist, muss auch kreativ und innovativ sein. Wahre Innovation beruht auf Leidenschaft und Zeit, das man das was man tut auch richtig und ehrlich tun möchte. Eine innovative Brand lässt neue Trends nicht unversucht und bereitet sich auch auf weitere Innovationen und Schritte vor. Nur wer alles ausprobiert, kann entscheiden was gut für die eigenen Kunden ist. Deshalb sind Machine Learning, VR, Amazon Echo und Co. Vorzeigebeispiele, die sich Unternehmen als erstes zulegen um ausprobieren zu können. Mit den neuen Möglichkeiten ändert sich auch das Informationsverhalten und der Medienkonsum von Konsumenten. Innovation versteht sich aber auch aus der Kombination von Fragen, Inspiration und Handeln. Tun ist hier das Keyword! Nicht nur überlegen und fragen.

Optimierte Logistikprozesse für all i need

Der österreichische Getränkehersteller all i need hat mit dem internationalen Transport- und Info-Logistik-Anbieter cargo-partner seine Logistikprozesse neu gestaltet. Das Bestandsmanagement […]

All I need Österreich

Der österreichische Getränkehersteller all i need hat mit dem internationalen Transport- und Info-Logistik-Anbieter cargo-partner seine Logistikprozesse neu gestaltet. Das Bestandsmanagement erfolgt über die Supply Chain Management Plattform SPOT.

all i need beverage GmbH hat ein Bio-Grünteegetränk auf den Markt gebracht, das zu 100% nachhaltig und ausschließlich aus Bio- und Fairtrade-zertifizierten Produkten hergestellt ist. Das 2010 gegründete Unternehmen mit Firmensitz in Wien war auf der Suche nach einem Logistikpartner zur Optimierung aller Prozesse entlang der Supply Chain. Neben Transport und Lagerung einschließlich Value Added Services spielt vor allem das Bestandsmanagement eine entscheidende Rolle in der effizienten Gestaltung von Produktions, Bestell- und Lieferzyklen.

Transport- und Logistik-Lösungen für den Vertrieb in Europa

Seit Juni 2016 arbeitet all i need mit dem internationalen Transport- und Info-Logistik-Unternehmen cargo-partner zusammen. Das Hauptlager von all i need befindet sich im cargo-partner Logistik-Center in Fischamend, Österreich. cargo-partner wickelt die Vorholung, Lagerung und Distribution an Einzelhändler, Event-Locations und Endkunden in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Ungarn und den Niederlanden ab. Zu den Value Added Services zählt der Aufbau von Verkaufsständern am Point of Sale. Seit Juni 2016 hat cargo-partner über 300 Verkaufsdisplays für all i need in Märkten in ganz Österreich aufgebaut.

Effizientes Bestandsmanagement

Darüber hinaus benötigte all i need ein effizientes und verlässliches System für das Bestandsmanagement. Die von cargo-partner entwickelte Visibility & Collaboration Platform SPOT bot hierfür die ideale Lösung. Über die SPOT-Plattform kann all i need jederzeit genaue Informationen über aktuellen Bestand, Umschlagsgeschwindigkeit und Ablaufdaten abrufen.

Thomas Miksits, einer der zwei Gründer von all i need, stellt fest: „Besonders wertvoll ist die enge Betreuung durch cargo-partner. Wir haben immer einen Ansprechpartner, der uns bei der Optimierung unserer Prozesse unterstützt. Und wir können uns darauf verlassen, dass unsere Ware pünktlich dort ankommt, wo sie sein muss.“

Markthelden.at im Test – Das war wohl nichts!

Der Markthelden Shoptest ist ein Test der besonderen Art – Weshalb? Verfolgt unseren Bericht bis zum Schluss und ihr werdet […]

Markthelden Online Shop

Der Markthelden Shoptest ist ein Test der besonderen Art – Weshalb? Verfolgt unseren Bericht bis zum Schluss und ihr werdet sehen, welches Urteil heute Premiere hat.

Markthelden Online Shop

Helden durften sie sich auf jeden Fall nennen, denn der Sinn hinter dieser Initiative ist es Lebensmittel eine zweite Chance zu geben und so einen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen zu schaffen. Hand in Hand mit der Digitalisierung versucht das junge Team auf diese Art und Weise frischen Wind in die Lebensmittelindustrie zu bringen. An der Idee soll es nicht liegen. Diese war und ist großartig. Blöd nur, dass am 08.06.2017 die offizielle Meldung gekommen ist, dass das Unternehmen schließt aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten. Unser Shoptest ist deshalb noch knapp davor durchgeführt worden. Leider konnten wir aber betreffend Service und Retoure keine weiteren Infos generieren.

Onlineshop im Test

Der Markthelden Onlineshop

Beginnen wir mit der Aufteilung des Shops. Anfangs findet man sich aufgrund der großen Bilder schnell zu Recht. Man kann erahnen, wo sich was befindet. Erschreckend ist hingegen die Produkt“Vielfalt“. Leider fällt diese sehr mager aus. Es gibt einige wenige Produkte, von einer reichen Auswahl kann man leider nicht sprechen. Aber weiter im Programm … Der Speedtest wirft in letzter Zeit leider gelegentlich dasselbe Bild in diversen Onlineshops auf: Eine ausgezeichnete Mobile Friendliness, jedoch lässt die Ladegeschwindigkeit bei Mobile & Desktop schwer zu wünschen übrig.

Markthelden Online Shop

Die Suche verläuft gut und fehlertolerant und sie empfehlen sinnvolle Produkte während unserer Eingabe. Wir suchen nach unseren heiß geliebten „Trolis“ und finden sie tatsächlich auch. An der fehlertoleranten Suche soll es also nicht liegen …

Wichtig: Fehlertolerante Suche im Online Shop

Die Kategorisierung ist in Ordnung, jedoch muss leider festgestellt werden, dass es einfach zu wenige Produkte gibt, die uns dieser Onlineshop zu bieten hat. Welche Hintergründe aber diese enge Auswahl an Produkten hat, werden wir wohl nicht mehr erfahren. Schade eigentlich, man hätte doch viel mehr rausholen können.

Unzureichende Produkte im Online Shop

Shoptest A-COMMERCE  in Österreich

Die Produktdarstellung

Produktdarstellung wie man es nicht macht

Die grafische Gestaltung ist zwar gegeben, aber nicht wirklich sonderlich schön gestaltet. Man weiß was man bekommt, aber das war es dann auch schon wieder. Wir wissen, ob unser Produkt verfügbar ist, erhalten genaue Beschreibungen zu den ausgewählten Produkten, finden aber keine Produktbewertung im Zuge unserer Suche. Die Lieferzeit wird angezeigt und auch passende zusätzliche Produkte werden uns zu unserem ausgewählten Produkt vorgeschlagen. Die Produkte bestechen mit ihren starken Rabatten, unter anderem finden wir unter den vorhandenen Produkten ein Duschgel, welches tatsächlich -47% aufweisen kann. Geblendet von schönen Rabatten muss man sich jedoch im klaren sein, dass immer Versandkosten gezahlt werden müssen und es keine Möglichkeit gäbe, diese zu umgehen. Uns wird bei einem Einkaufswert von rund € 17,- Versandkosten von € 4,- verrechnet – damit wird der Rabatt gleichzeitig wieder ausgehebelt. Somit wird es zum Rabatt-Versandkosten Nullsummenspiel. Eine gute Strategie der Markthelden, denn Rabatte gehen immer!

Online Shops im Test von A-COMMERCE

Checkout

Soweit, so gut. Kommen wir Richtung Ende unseres Einkaufes … Vollgepackt mit Süßigkeiten (denn viele andere ansprechende Produkte gab es ja nicht) werden wir durch einen Guest-Checkout in Richtung Zahlungsmethoden weiterverwiesen, jedoch sind diese mit Kreditkarte und Sofortüberweisung etwas schwach digital bestückt.

Markthelden Online Shop Insolvent

Der Weg zeichnet sich durch fünf Schritte aus, welche man durchwandern muss: Ein gerader Weg wäre wie immer schöner, als einer mit 4 Ecken – zumindest digital. Wir sind uns sicher, das dieser lange Prozess zu einige Kaufabbrüchen geführt hat. Vor allem bei den gemütlichen Österreichern 🙂 Schlussendlich schließen wir mit einer Bestellbestätigung ab. Schon einige wenige Tage danach erhalten wir unser Paket gut verpackt im Office. Die Verpackung hat gepasst und war randvoll besetzt. Was großartig ist, denn wir haben auch schon schlimmeres gesehen. Und jetzt sollte eigentlich der Teil mit Service, Lieferung und Retoure kommen, aber lest selbst:

Konkurs Markthelden.at

Fazit: Abschied

Nachdem wir unser Paket im Office erfreut entgegen nehmen durften, wollten wir uns wie immer durch den Kundendienst schlau machen, wie oder ob ein eventueller Retourversand möglich wäre – doch genau daran scheiterte es: Wir fanden nur noch eine Error-Seite vor, wo wir vor einigen Tagen noch bestellt haben. Um mögliche Netzwerkprobleme auszuschließen, versuchten wir es einige Tage darauf noch einmal mit der selben Meldung und wurden durch eine Suche in Google schlau:

Was in Großbritanien erfolgreich etabliert ist, wurde leider bei uns in Österreich nichts. Mit “Wir mussten die Reißleine ziehen” aus dem Beitrag des Online Magazins “trendingtopics” (https://www.trendingtopics.at/markthelden-zugesperrt/) verabschiedeten sich die Gründer von ihrem Projekt.  Leider ein trauriges Beispiel dafür, dass die eCommerce Welt nicht so leicht von statten geht, wie es sich manche vorstellen. Wenn die Erträge von Kosten überdeckt werden und Investoren von einer möglichen Investition abspringen, gibt es für den Unternehmer leider keine Möglichkeit mehr weiter zu machen – wenn kein Geld mehr da ist, ist einfach keines mehr da.

Eine sehr tolle Initiative beendet also hiermit ihre Ära – wir wünschen allerdings viel Glück für die weiteren Projekte des Teams und hoffen, dass das nächste Projekt ein absoluter Kracher wird!

Tester: Ana-Maria Birsan; verwendeter Browser: Safari, verwendetes mobiles Testgerät: iPhone 6.
Datum der Testbestellung: 30.05.2017
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig repräsentativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

B2B Marketing & Communications (m/w)

A-COMMERCE ist das führende Event- & Beratungsunternehmen in Österreich, wenn es um das Thema eCommerce & Online Handel geht. Dieses […]

A-COMMERCE ist das führende Event- & Beratungsunternehmen in Österreich, wenn es um das Thema eCommerce & Online Handel geht. Dieses Standing haben wir uns in den letzten 4 Jahren durch harte Arbeit, abgestimmte Zusammenarbeit mit unseren Partnern sowie unkonventionelle Herangehensweisen an Problemstellungen erarbeitet. Nun wollen wir weiter wachsen und suchen aus diesem Grund Verstärkung im Bereich

B2B Marketing & Communications (m/w)

 

Deine Aufgaben in unserem Team

  • B2B Marketing  & Partner Marketing
  • Kommunikation & Koordination unserer Event Agentur
  • Kommunikation & Koordination mit unserer Online Marketing Agentur
  • Kommunikation & Koordination mit unserem Grafiker
  • Redaktionstätigkeit für A-COMMERCE + Koordination externer Text-Quellen
  • Schnittstelle zu Medien (Print / Online – national sowie international)
  • Erstellung monatlicher Presse-Aussendungen
  • Besuch internationaler Branchen-Events für Insights & Ideen

Unsere Anforderungen an Dich

  • 2-3 Jahre einschlägige B2B Marketing Erfahrung
  • Erfahrung bzw. Interesse an Event Management
  • Reisebereitschaft
  • kommunikativ & teamfähig
  • Newsletter Marketing Kenntnisse
  • Optional Erfahrung mit Hubspot

Wir bieten Dir

  • Das optimale Team- & Arbeitsklima – Interessiert, flexibel und extrem hungrig auf neue Ideen & Projekte
  • Die beste Branche der Welt (eCommerce ist eine absolute Wachstumsbranche)
  • 30 – 38,5h Anstellung in unserem modernen Digital Alpha Hub in Brunn am Gebirge
  • aktive Weiterbildung durch Teilnahme an internationalen Events
  • Firmen-Laptop + Firmen-Smartphone auch zur privaten Nutzung
  • ab EUR 2.000,00 brutto für 30h (VB)

 

Wir wollen unsere Führungsrolle in der eCommerce Branche weiter ausbauen sowie in neuen Branchen mit einigen Ideen Fuss fassen – wenn du uns dabei mit deinen Ideen und einer strukturierten Arbeitsweise unterstützen möchtest, schicke deine Bewerbung noch heute an Stephan Grad unter stephan@a-commerce.at.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Dein Team von A-COMMERCE

Du suchst Mitarbeiter?

Recap: digital alpha 10 in Wien

Am 27.04.2017 war es soweit. A-COMMERCE feierte 10tes Jubiläum des digital alpha Treffens in Wien und hat somit bewiesen, dass […]

eCommerce Event in Österreich

Am 27.04.2017 war es soweit. A-COMMERCE feierte 10tes Jubiläum des digital alpha Treffens in Wien und hat somit bewiesen, dass spannende eCommerce Events in Österreich viele Entscheider aus der Branche vernetzt und zusammenbringt. Die vormaligen Online Händler Treffen glänzen seit diesem Jahr nicht nur mit einem neuen Namen, sondern auch das große Ganze wird von Mal zu Mal immer besser. „Es war bis dato das beste digital alpha Treffen, das wir jemals hatten.“ so Stephan Grad, Geschäftsführer von A-COMMERCE und Initiator der digital alpha Treffen. Besucher aus der gesamten DACH Region waren vertreten. Nicht nur Dienstleister und A-COMMERCE Partner sondern auch Händler waren vor Ort und lauschten den Vorträgen zum Thema Future Technologies. Dieses Thema wurde nicht umsonst ausgerufen, denn beinahe alle Speaker haben bewiesen, dass in den diversen Bereichen der Digitalisierung eine „höhere Macht“ im Spiel sein kann und bis zu einem gewissen Grat auch muss.

eCommerce Event in Österreich – digital alpha Treffen 10

eCommerce Genie in Österreich

Bevor es jedoch losgehen konnte, hat es sich Stephan Grad nicht genommen, einen Rückblick über die letzten 4 Jahre A-COMMERCE zu zeigen. Das Video zu den Impressionen findet man hier. Nichts desto trotz war der Übergang zu den Vorträgen nahtlos. Es fiel auf, dass sich das Team von A-COMMERCE bei der Themen- und Speakerwahl etwas einfallen haben lassen.

eCommerce in ÖsterreichAls ersten Speaker durften wir Sepp Puwein-Borowski von CRIF begrüßen. Er hat einen ausgiebigen Überblick gegeben, was Fraud im eCommerce alles „anrichten“ kann. Von der eher atypischen Vorgehensweise, dass man via Device-Fingerprint am Handy bestellt, bis hin zur ständig schneller werdenden Customer-Journey-Velocity war alles dabei. Neue Versionen von Verification Scores war ein Thema, genau so wie ein Toolset für Händler um Fraud Kategorien zu erkennen. Eine neue Studie bei Händlern in Österreich hat ergeben, dass diese Fraud im Online Handel immer interessanter sehen, dieser immer wichtiger wird und die Zunahme von Betrüge[r]n ersichtlich und spürbar ist. Diese Betrüger / Banden werden nämlich auch immer professioneller – es ist immerhin keine Kunst, sich schnell mal bei Airbnb einzumieten und „abzuräumen“. Klassische Betrugsbilder sehen nämlich folgendermaßen aus: Erfundene Personen (Identitätsdiebstahl), eine Visitenkarte mit einer Rechnungsadresse – was den Kauf auf Rechnung zu einem großen Spannungsfeld macht. Verrückt, wen man bedenkt, dass die Sympathie eines Onlineshops mit einem Kauf auf Rechnung steigt. Weitere Betrugsbilder sind: Geo-Tracking Score, Händlerbetrug (überall dort wo es einen stationären Handel gibt) und Übernahmebetrug. Der Kreativität der Betrüger ist somit keine Grenze gesetzt. Ungefähr 80% der betroffenen Händler haben bereits Strafanzeigen gestellt. Einige davon haben jedoch entschieden, keine Anzeige mehr zu erstatten, die Kosten dafür sind nämlich höher als der Output selbst. Das führt dazu, dass 38% der Händler jede Bestellung von Neukunden gesondert überprüfen. Auch über die Früherkennung der Betrugsfälle gibt es viele Theorien und Vorgehensweisen. Vom Credit Check bei Kunden bis hin zu individuellen Black Liste war alles dabei. Die Conclusio aus Sepp’s Vortrag: Die Notwendigkeit eines Fraud Prävention Kits kann man nicht mehr ausschlagen. Es gibt viele verschiedene Puzzleteile, jedoch relevant ist und bleibt die nahtlose Verbindung dieser. Es kann dementsprechend nur Vorteile geben!

Daten helfen nicht nur in Vorträgen

Siegi Stepke in ÖsterreichMit diesem Titel hat Siegfried Stepke von e-dialog einige Besucher aus dem Konzept gerissen. Er hat gezeigt, dass auch wenn man saubere Daten hat, diese keinen Menschen interessieren. Denn nur eine Flut an Daten hilft nicht weiter, wenn man keine Insights, Actions und Automations daraus ziehen kann. Die Schlüsseltechnologie hierbei ist künstliche Intelligenz. Ein absoluter Wettbewerbsvorteil, wie Siegfried ständig wiederholt. Das Fundament des Kartenhauses (saubere Daten verknüpft mit Insights und Actions) muss passen, somit keiner daran rütteln kann und das Haus nicht in sich zusammenbricht.

Ergo = das Fundament muss passen! Mit der Komplexität umzugehen muss nämlich auch gelernt sein – es geht nämlich nicht darum, die besten Tools im Einsatz zu haben, sondern die Frage stellt sich: Wie setze ich sie richtig ein? Ein intelligenter Einsatz der Tools, welche zur Verfügung stehen (er schwört by the way auf Google & das gesamte Portfolio) bedeutet gleichzeitig auch ein Change Management Projekt. Klingt logisch, es müssen sich Dinge ändern und genau so wie Daten dynamisch ineinandergreifen. Vernünftige Verknüpfungen schafft man eben, wenn man Digital Anayltics, CRM und Co. verbindet. „Man muss nicht alles niederreissen, sondern verstehen, wie man Tools sinnvoll einsetzt. So verhält es sich auch mit dem Kundensystemen … #Matching ist hier ein Stichwort“, so Siegfried in seinem Vortrag. Eine Segmentanalyse kann am Anfang schon sehr viel helfen. ABCD-Kunden erstellen und Strategien erstellen – für jedes einzelne Segment separat. Aufpassen muss man aber auch hier besonders! Laut Studien und Erhebungen gehen ca. 20% der Daten bei Schnittstellen von Systemen verloren.

Dynamische Banner: Diese „Erfindung“ ist für viele Händler Gold wert. Anhang eines Autoherstellers zeigte Siegfried Stepke, dass je nach Zielgruppe, Ortschaft, etc. genau zugeordnet werden kann, welche Banner ausgeliefert (ja sogar generiert) werden. Entweder ein Auto wird in einer Abenteuer Situation für die jungen sportlichen Fahrer angezeigt oder eben auf einem Campingplatz, wo sich eine Familie eine Auszeit gönnt. Diese Banner kann man abhängig von Motivation, Zielgruppe, Location, etc. steuern. Die Personalisierung dieser Banner funktioniert übrigens Offsite wie Onsite genau so gut.

Möbeldepot Wien

Chatbots als Superpower im eCommerce

Chatbots im eCommerce - Jakob ReiterAls A-COMMERCE „Anhänger“ kam auch Jakob Reiter von TheVentury nach der Pause zum Einsatz. Er ist seit dem ersten A-COMMERCE Treffen in Wien dabei und hat Standhaftigkeit gezeigt – zumindest was die Besuche bei A-COMMERCE eCommerce events in Österreich betrifft. Was seine berufliche Karriere anbelangt können wir nur ein Synonym finden: Rakete! Sein Lieblingsthema Bots konnten wir auch bei unserem digital alpha 10 in Wien nicht auslassen. Was wären eCommerce Events in Österreich ohne Bots und künstliche Intelligenz? Jakob hat nämlich nicht nur für Austrian Airlines den Chatbot ins Leben gerufen sondern auch die Muttergesellschaft in seinen „Bann“ gezogen. Dort arbeitet er mit seinem Team laufend an Neuerungen, welche sich sehen lassen können. Jakob ist auch Chief-Nerd des ersten europäischen Bot Accelerator in Wien. Denn nicht nur haben Chatbots in Wien ihr zuhause, sie wurden hier ins Leben gerufen. Mit Shelly gab es den ersten offiziellen Messenger Bot in Österreich. Nachdem die Jungs nach America gezogen sind, bildete sich auch im Silicon Valley ein Bot Hotspot.

Jakob nennt Chatbots die Superkraft im eCommerce. Die Monthly Active Users in Messaging Apps haben Social Networks eingeholt. Deshalb rät er: „Mach dir Gedanken über einen Chatbot bevor du dir eine Facebook Seite eröffnest“. Chatbots können nämlich die erste Anlaufstelle von Kunden bei Unternehmen sein. Es werden plötzlich Ressourcen bei Unternehmen frei, die eigentlich automatisiert übernommen werden können. Somit bleiben Ressourcen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben frei 🙂 Seit der Einführung von Bots in den vergangenen 12 Monaten ist die Relevanz immens gestiegen. Eine Frage aus dem Publikum nach der Sinnhaftigkeit wurde eindeutig von Jakob so beantwortet: „Ein Chatbot macht immer Sinn, dieser kann nämlich aus 200 Wörtern herauslesen wer der Kunde tatsächlich ist und was er braucht“. Auch die Frage nach der „Behaglichkeit“ der Kunden, wenn sie mit einem Chatbot sprechen konnte Jakob getrost beantworten. Erhebungen zufolge fühlen sich 65% der Kunden wohler, wenn sie NICHT mit einer Kundenhotline sprechen müssen.

Jürgen Schmidt – strg.at auf eCommerce in Österreich

eCommerce in Österreich - Datenaufbearbeitung„Data is the New Oil“. Sag mir was du liest und ich sage dir, wer du bist! Unter diesem Titel stand der Vortrag von Jürgen Schmidt. Er meint nämlich, dass ein Blick auf das Bücherregal vieler Menschen sagt einiges über die Person selbst aus. Content personalisieren ist seine Vorgehensweise. Konträr zu Siegfried Stepke spricht er sich fast schon gegen Banner aus. Denn Clickraten auf Banner liegen bei 0,03%. Google Search ist der einzige Ort in der Welt, an dem nicht gelogen wird. Deshalb ist SEO umso wichtiger. Doch gutes SEO bedeutet gleichzeitig auch Content und wie wir alle wissen … Content is King ABER Data is the Queen. Schliesslich lesen User nur das, was einen wirklich interessiert. Man sieht es am Beispiel der Washington Post … Eine Umstrukturierung in der Denkweise gegenüber den Lesern bzw. ein Umbau der Prozesse inkl. einer Inhouse Anstellung eines Datenforschers hat innerhalb von 24 Monaten dazu geführt, dass die Washington Post in der Reichweite und im ROI stärker als die NY Times und Forbes war. Es zeigt sich ja auch bei vielen Händlern und Websiten hier in Europa / Österreich: Kommt ein neuer User auf eine Homepage entscheidet er binnen 2-4 Sekunden, ob er bleiben möchte oder der Bouncen Rate etwas „gutes“ tut. Schlusswort: Data Scientist is the sexiest Job of the 21st century! Somit ist sich Jürgen sicher, dass sowohl die Daten (so wie Siegfried es bereits or ihm geschildert hat) aber auch der Content sehr wichtig für den Erfolg in der Digitalisierung sind.

Simplease über Crowdfunding

eCommerce Event - digital alpha 10 in WienJuicera: eine 400€ teure Maschine, die im Prinzip vorportionierte Beutel zum Saft presst. Diese „Erfindung“ hat ein Investment von 120$ Mio. bekommen – eine Sache des Silicon Valleys, die man nicht immer verstehen muss. Mit diesem Beispiel eröffnet Markus Pirker seinen Vortrag. Warum das Ganze? Das weiss keiner. Davor haben wir doch auch alle selbst den Saft mit unserer eigenen Energie pressen müssen. Der Mehrwert besteht also darin, dass ein Arbeitsschritt abgenommen wird – das Ergebnis bleibt dasselbe. Weniger Arbeit, danach schreien die Benutzer. Sogar  FutureZone, Forbes und Quartz verurteilten dieses Gerät wegen dessen Absurdität. Verständlich.

Wie kommt es aber dazu, dass solche „Innovationen“ Platz am Markt finden? Es ist im Prinzip immer dasselbe Prozedere und die einfachsten Gründe dafür (fast so wie beim Sport):

  • Keine Ahnung wie das geht
  • Ich finde keine Leute, mit denen ich arbeiten kann
  • Keine Zeit und vor allem kein Geld

Mit Usability Tests verhält es sich ungefähr genau so. Denn die drei Charakteristiken von Usability Testing sind:

  • Unbefangener Benutzer ist involviert
  • Benutzer interagiert das erste Mal und denkt dabei laut mit
  • Verhalten wird beobachtet und dokumentiert

That’s no Rocket Science. Und dafür braucht man auch keinen Experten. Den Testern einfach Aufgaben geben, Klappe halten und das Verhalten beobachten! Keine Beeinflussung. Nichts, einfach nur laut mitdenken lassen. 3-6 Tester werden benötigt, um ein relevantes Ergebnis zu generieren und auf den Großteil von Problemen drauf zu kommen. Es braucht auch kein immenses Budget für das Testing selbst: Es ist ganz einfach, Kaffee zahlen, vor den Laptop setzen, testen lassen und immer wieder Fragen stellen. Es gibt nämlich zwei große Irrglauben beim Usability Testing:

eCommerce Events für Know How in Österreich

Und jetzt Netzwerken!

Möbeldepot WieneCommerce Events in Österreich eCommerce in ÖsterreichA-COMMERCE EventA-COMMERCE Day 2017 in WienDas Team von A-COMMERCE

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