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Sicherheit im Internet und gerade beim Bezahlen im Netz ist immer wieder ein wichtiges Thema. Zu oft liest man davon, dass Kriminelle sich Zugang zu sensiblen Daten verschaffen und Verbraucher sowie Verkäufer damit schädigen. Doch wie Sicherheit schaffen?

„Unnötige Hürden“

Die Frage hat sich nun die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) gestellt und in einem Entwurf technische Standards zur „starken Kundenauthentifizierung“ bei Zahlungen im Netz oder oder anderen „risikoreichen“ Geschäften wie einer elektronischen Abbuchung über ein „Point-of-Sale“-Terminal veröffentlicht. Was an sich ganz gut klingt, sorgt in der Branche für einen Aufschrei. Und zwar für einen großen. Insgesamt 27 Verbände und Unternehmen, mit dabei u.a. E-Commerce Europe, expedia.de sowie der Händlerbund haben den eineinhalb Seiten langen offenen Brief, der sich an den Präsidenten der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, und acht seiner Kabinettsmitglieder richtet, unterschrieben. Gewarnt wird in dem Schreiben von einer Überregulierung und extremen Hindernissen für den E-Commerce.

In dem Brandbrief wird der Vorstoß der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde grundlegend begrüßt, doch wird schnell klar, dass man sich bei der Vorstellung in puncto Umsetzung der Sicherheitsmechanismen nicht einig wird. Die Verbände und Unternehmen geben zu bedenken, dass eine reibungslose Zahlung für einen Teil der Verbraucher, beispielsweise für die, die bevorzugt übers Smartphone shoppen oder eine einschränkende Behinderung haben, ein zusätzlicher Klick für die Kaufbestätigung, vom Einkauf abhalten können. „This hurts both EU consumers and traders.”

Umsetzung der Sicherheitsmechanismen wird zur Herausforderung

Dass man sich etwas in puncto stärkerer Kundenauthentifizierung einfallen lassen muss ist unumstritten und von der EU durch die zweite Zahlungsdiensterichtlinie auch schon beschlossene Sache. Diese sieht vor, so heise.de, das ein entsprechendes Kundenauthentifizierungsverfahren mindestens zwei Elemente vorweisen muss – dies können etwa ein Passwort, der Besitz eine Zahlungskarte oder ein ständiges Merkmal wie ein Fingerabdruck sein. Die Komponenten sollen voneinander unabhängig sein. Wird ein Kriterium nicht erfüllt, darf die Zuverlässigkeit der anderen also nicht beeinträchtigt werden.

Zudem muss beim Bezahlen im Netz der Authentifizierungsprozess Elemente umfassen, die den Zahlungsvorgang dynamisch mit einem bestimmten Betrag und einem bestimmten Zahlungsempfänger verknüpfen, so heise.de. Der flexible Vorgang klingt kompliziert, lässt sich aber am Beispiel des Online-Bankings einfach erklären. Wer beispielsweise eine Überweisung tätigt, muss diese durch einen mTAN oder einem photoTAN (hier wird zur TAN-Generierung ein Lesegerät oder ein Smartphone mit photoTAN-App benötigt und der farbige Barcode abgescannt.) bestätigen.

Längerer Checkout? Kaufabbrüche könnten zunehmen

Auch wenn generell ein Mehr an Sicherheit für die Verbraucher und auch für die Unternehmen gut ist, sträuben sich jedoch bei der Vorstellung, den Checkout noch umfangreicher zu gestalten, jedem User Experience und Usability Profi die Nackenhaare. Studien zeigen regelmäßig, dass die Absprungrate und damit ein verwaister Einkaufskorb zunehmen, wenn der Checkout verkompliziert wird. Gerade in Zeiten, in denen der Mobile-Commerce immer wichtiger wird, dürfte ein Passwort oder die Authentifizierung durch einen Fingerabdruck eben ein solcher Dealbreaker sein.

Entsprechend spannend wird es künftig werden. Ein sicheres, aber auch zugleich einfach zu bedienendes Verfahren wird nur dann zustande kommen, wenn die Wirtschaft und die Europäische Bankenaufsichtsbehörde an einem Strang ziehen und die jeweiligen Bedürfnisse gleichermaßen berücksichtigen.

Instagram für Unternehmen und Online Händler

Das Thema bekommt man aus keinem Gespräch mit Händlern mehr raus. Viele machen sich Gedanken, doch die Wenigsten wissen wirklich Bescheid. Über Facebook & Pinterest haben wir bereits berichtet. Nun deutet auch Instagram Änderungen im Bereich eCommerce an. Der Business Blog von Instagram kündigt bereits Shopping Lösungen an. Am A-COMMERCE Day hat Thomas Meyer von swat.io bereits darüber gesprochen, dass in einigen Jahren eventuell keines eigenen Online Shops mehr bedarf. Eine mutige Aussage – wird dies wirklich so eintreffen?

Social Commerce – Instagram

Vor allem mit dem mobilen Einkaufsverhalten der Gesellschaft hat sich ebenso die Einstellung zu solchen Lösungen gebessert. Es geht alles so einfach. Während man auf das Essen wartet, kann man sich Produkte in einem Geschäft oder eben in einem Online Shop ansehen. Die Preise vergleicht man auch recht schnell und bevor der Essenslieferant an der Tür klingelt liegt das neue Dirndl oder der Soda Stream bereits im Warenkorb. Blogger haben diesen Trend in den letzten Monaten forciert. Die Plattform Like to Know it hat dies sehr einfach möglich gemacht. Nicht nur Blogger können die Möglichkeit nutzen, eine eigene Shoppingliste auf der Plattform zu erstellen. Jedes einzelne Teil, das man in seinem #ootd (outfit of the day) Posting anhat, kann verlinkt werden. Dann gibt es einen kurzen Hinweis auf das eigene Nutzerprofil auf LIKEtoKNOW.it und schon kann geshoppt werden. Der Nachteil für Instagram liegt klar darin, dass User von der Social Media Plattform weggeleitet werden, auf eine neue Website. Sehr zum Leiden des Zuckerberg-Imperiums. Auf Facebook hat der Internetriese bereits Instant Articles für Medien und Co. eingeführt um User auf der Plattform zu behalten. Dies soll auch auf Instagram funktionieren. Hier geht Zuckerberg in seiner Vision sogar einen Schritt weiter.

Bei Instagram einkaufen

Instagram selbst hat gesehen, dass Nutzer für eine Kaufentscheidung auf der Plattform 1 bis 2 Tage brauchen. Der Same-Day Kauf ist nicht immer das optimale Szenario. Dass ein Kauf am selben Tag durchgeführt wird, kommt nur in den seltensten Fällen vor. Nicht nur im eCommerce in Österreich sondern vor allem auch im internationalen Vergleich. Dinge und Produkte zu entdecken, welche so emotional geprägt sind, dauert dann wohl doch länger – wobei sich auch hier die Customer Journey anders und eben länger gestaltet. Trotzdem ist vielen Unternehmen aber vor allem den Betreibern der Plattform bewusst, dass es wertvolle Schritte entlang der „Kundenreise“ gibt, welche man nicht unüberlegt bespielen oder gar vernachlässigen sollte.

Bereits in den letzten Wochen hat es Beispielunternehmen gegeben, welche mit den ersten Produkten ein Rollout gewagt haben. Ein schönes Instagrambild wurde gepostet mit der Möglichkeit auf einzelne abgebildete Produkte tiefer einzugehen. Ein Klick darauf genüg und schon beginnt der Shopping Spaß. Hier ein Beispiel:


Warby Parker – Instagram for Business

Instagram Shopping

Durch diese Test Rollouts soll Instagram Konsumentenfroschung betreiben um so gemeinsam mit und vor allem vieles über Unternehmen zu lernen. Einige iOS Nutzer haben in US bereits jetzt die Möglichkeit diese Funktionen von verkaufenden Unternehmen zu nutzen. Sobald der Test positiv ausfällt, werden die nächsten globalen Schritte gesetzt und ausgerollt. Weitere Funktionen stehen ebenfalls am Plan und sollen noch ausgefeilt werden.

 

Interview Modeblogger The Lionheaded

Bloggen ist vielfältig – vom Styling über Fotografie bis zum Marketing.

Raffael Payr ist Blogger und seit einigen Monaten damit erfolgreich selbstständig. Boutique Hotels, Händler, Hersteller und namhafte Brands kooperieren mit dem Mode- und Lifestyleblogger. Nach der Modeschule und langen Jahren im Handel, unter anderem Gucci, betreibt er seit über 5 Jahren seinen Instagram Account und seit 2 Jahren seinen Blog thelionheaded.com! Seit diesem Jahr bin ich damit selbstständig geworden. Online Shopping geht bei ihm somit vor. Er ist bekennender „Online-Shopping-Addict“ und wir wollen herausfinden, welchen Herausforderungen Händler vor allem bei solchen Influencern (Bloggern) gegenübergestellt werden.

Raffael Payr – Modeblogger

Bei unserem letzten Gespräch hast du dich als „den typischen Online-Shopper“ bezeichnet. Wie sieht für dich dieser aus? Und welche sind deine Onlineshop-Favoriten?

Modern und nahe am Zeitgeist beschreibt den typischen Online-Shopper. Bei mir ist es so, dass ich wenig Zeit habe, um durch Geschäfte zu bummeln. Online ist oft viel schneller und man bekommt so gut wie immer, was man möchte – besonders neue Designer, die man in Wien so nicht finden kann. Außerdem gibt es für mich nichts Schöneres als in der Jogginghose – von zuhause aus – shoppen zu gehen 😉

Wie sieht der moderne Online Shopper aus?

Meine Top 3 Online-Shops sind zurzeit:

YOOX: Bei diesem Online-Shop kaufe ich schon seit meiner Schulzeit ein. Die Suche im Shop ist zwar etwas mühsam, denn man muss lange nach bestimmten Artikeln suchen, aber man findet immer wieder richtig gute Schnäppchen.

FARFETCH ist eine Plattform, die viele kleine Boutiquen vereint. Dadurch bekommt man sehr gute, vor allem außergewöhnliche Stücke, welche es im stationären Handel nicht gibt.

Bei SHOWstudio / MACHINE A findet man ebenfalls eine kleine, aber feine Auswahl an contemporary streetwear – Mein momentaner Favorit.

Blogger kaufen Online häufiger als Offline

Was sind Punkte, die dir bei Online-Shops besonders wichtig sind? Nenne uns die Top 3 Kriterien für dich, die einen optimalen Online-Shop ausmachen.

Übersichtlichkeit, schnelles Laden & eine gute Suchfunktion!

Wichtige Punkte im Online Shop

Gegenfrage – Welche Dinge schrecken dich ab bzw. nerven besonders?

Nervig ist, wenn sich zu viel bewegt – z. B. Banner am Rand. Alles, was von den Produkten ablenkt.

Werbebotschaften im eCommerce

Auf welche Werbebotschaften achtest du und von welchen lässt du dich ansprechen? Gibt es hier Begründungen dafür?

Sale 😉 Die meist roten vier Buchstaben machen beim Einkauf sehr viel aus. Außerdem achte ich auf Special-Aktionen oder Dinge, die limitiert und nur online erhältlich sind. Da wird man regelrecht gierig und hält danach Ausschau.

eCommerce Beratung in Österreich

Da du auch sehr viel international einkaufst, was müsste passieren, dass du den Großteil (über 60%) deiner Online-Einkäufe bei Österreichischen Shops machst?

Mein Einkauf steht und fällt mit einem guten Sortiment 😉 Da der klassische Österreicher aber eben klassisch ist, und mein Kleidungsstil sich nicht in der österreichischen Trachtenmode wiederfindet, werde ich da wohl nie diese einen besonderen Special-Pieces bekommen, nach denen ich immer Ausschau halte.

Fashion Online Shops in Österreich

Interessieren dich Gütezeichen bei Onlineshops? Sind diese für deine Kaufentscheidung wichtig? Welche Unterschiede erkennst du bei Online-Shops – sind hier auch Gütezeichen mit inbegriffen?

Gütezeichen finde ich nicht so wichtig – teilweise sogar eher abschreckend. Manche Shops setzen das so markant in den Vordergrund, obwohl es für mich als Konsument wenig Relevanz bietet. Vielleicht ist dies bei anderen wichtiger, ich schaue nicht darauf. Bei den Zahlungsarten hingegen finde ich Paypal sehr wichtig.

Modeblogger shoppen Online

Gehörst du zu den Kunden im stationären Handel, die In-Store Checks machen und danach suchen, ob es die Artikel online günstiger, trotz längerer Lieferzeiten, gibt?

Ja, dabei ertappe ich mich, auch wenn ich dann mal in den Store gehe. Wenn der Service im Store aber passt, zahle ich gerne den Mehrpreis! Dann verbringe ich dementsprechend auch mehr Zeit im stationären Store. Billiger ist nicht immer besser!

Shop Apps im eCommerce

Nutzt du Shop-Apps? Wenn ja, welche sind das und wieso?

Leider funktionieren die meisten noch nicht so gut. Ich hab die Yoox-App probiert – die ist aber immer wieder zusammengebrochen und da ich ja wenig Zeit habe, hab ich das dann gleich wieder gelassen. Der Online-Kauf via Desktop dauert aber auch nicht besonders lange. Die meisten Online-Shops sind mittlerweile sehr interaktiv und kennen tu ich sie auch schon 😉

Welche Produkte werden online gekauft?

Welche Artikel oder Produkte könntest du dir niemals vorstellen, online zu kaufen?

Keine! Eventuell frisches Brot? Aber wenn die Lieferung rasch erfolgt, würde ich das auch in Erwägung ziehen. Ich kaufe sogar meine Brillen und Kontaktlinsen online, ohne diese zu probieren. Da habe ich bisher immer sehr gute Händler gefunden und mit der Abwicklung hat auch alles gut gepasst. Hätte ich mir anfangs auch nicht vorstellen können.

Was wünschen sich Blogger vom Online Shop?

Wenn du einen Wunsch an Online-Händler bzw. an die Digital- und eCommerce-Branche hättest, welcher wäre das?

Gratis Versand auch bei kleineren Shops! Super wäre noch umweltfreundliche Verpackung – am besten kompostierbar!

Couch Commerce Begriffserklärung - A-Commerce A -Z

Der Begriff Couch Commerce beschreibt ein aktuelles Shopping-Verhalten der Endkunden: Bequem wird via griffbereitem Tablet vom Sofa aus eingekauft, man muss also nicht einmal mehr aufstehen oder seine eigenen vier Wände verlassen, um sein Lieblings-Produkt zu erwerben. Gelegentlich wird Couch Commerce aber auch synonym für Mobile Commerce verwendet, das ganz allgemein Online Einkaufen mittels mobiler Endgeräte meint.

Couch Commerce umfasst dabei das spezielle Phänomen, dass Kunden vom sogenannten First Screen – in den meisten Fällen ist dies der Fernseher – inspiriert werden und darauf den Second Screen, das Tablet, für den Einkauf nutzen.

Tablet statt Desktop oder Smartphone – Couch Commerce

Couch Commerce steht insbesondere für die Verwendung eines Tablets als Endgerät und nicht eines Smartphones. Denn die stärker browsergesteuerten iPads & Co ersetzen in immer mehr Haushalten sowohl das mobile Handy, das eher im Zuge des sogenannten Everywhere Commerce zum Einsatz kommt, als auch den fixen Stand-PC.

Studien haben zudem herausgestellt, dass die Warenkörbe der von Tablets aus getätigten Einkäufe größere Umsätze aufweisen als die vom Mobiltelefon aus. Der Grund: Wer sich ein Tablet leisten kann, verfügt auch meist über mehr Geld. Es zahlt sich also aus, seinen Online-Shop insbesondere für den Tablet-Gebrauch zu optimieren.

Beim Lebe Gesund Versand finde ich vegane Lebensmittel die nicht nur gesund sind, sondern auch aus eigenem friedfertigen Landbau stammen. Ich bin zwar keine Veganerin aber aufgrund einer Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel bin ich ständig auf der Suche nach guten Alternativen zu Kuhmilch und daher teste ich heute den Lebe Gesund Versand.

Titelbild

Der Lebe Gesund Versand

Der Online Shop gefällt mir gleich sehr gut. Tolle Bilder und die laufenden Aktionen sehe ich auf einen Blick. Die übersichtlichen Artikelkategorien helfen bei der Suche nach dem gewünschten Produkt. Mir gefällt das große und übersichtlich in Kategorien aufgeteilte Angebot.

Artikelkategorien

Auf der Suche nach einem guten Aufstrich teste ich die Suchfunktion. Aber um hier etwas zu finden darf ich mir keinen Tippfehler erlauben. Versehentlich „Auftrich“ statt Aufstrich eingetippt führt zu keinem Suchergebnis – sehr Schade denn hier kann ich keine Punkte vergeben. Richtig eingetippt erhalte ich gleich mehrere Vorschläge. Toll finde ich, dass ich gleich über die laufenden Aktionen informiert werde. Bei den Aufstrichen ist es die Sparkiste. Auch auf der Startseite sehe ich sofort welches Angebot es gerade gibt. Bei meiner Testbestellung habe ich Rabatt auf die Würzfee erhalten.

Suche Auftrich

Suche Aufstrich

Produktbild

Jedes Produkt wird mit einem schönen hochauflösenden Foto dargestellt. Ob der gewünschte Artikel lieferbar ist sehe ich gleich bei der Lagerstandsanzeige. Die hier angegebene Lieferzeit beträgt 1-4 Tage. Die Preisangabe ist ebenfalls sehr übersichtlich gestaltet, ich sehe sofort was mich z.B. 1 Glas oder der Sparpack mit 6 Gläsern kostet. Wie auch im Geschäft sehe ich die Preisangabe pro 100 ml. Außerdem bietet der Lebe Gesund Versand für jedes Produkt ein Dauerabo.

Lagerstandsanzeige

Der Online Shop von Lebe Gesund Versand bietet alles für Veganer die gerne gesunde Lebensmittel zu sich nehmen. Und die Produkte aus Friedfertigen Landbau bevorzugen.

Eine ausreichende Produktbeschreibung wie Zutaten, Nährwerte und Kundenbewertungen sind ebenfalls vorhanden

Mir gefällt besonders, dass es auch DaueraboKochideen und Rezepte zu den ausgewählten Produkten gibt. Passende Artikel wie Spaghetti zum Pesto sehe ich bei der Produktempfehlung. Hier macht einkaufen Spaß und mein Magen beginnt bereits zu knurren bei all den tollen Sachen die hier angeboten werden.

Rezepte

 

Produktdetails - Bewertungen

 Warenkorb & Checkout

 

Warenkorb & Checkout

Ich habe einige Produkte gefunden und schnell ist mein Warenkorb voll. Der Warenkorb gefällt mir sehr gut da er sehr übersichtlich gestaltet ist. Alles ist schön mit Bild, Artikelbeschreibung und Lieferzeit angeführt. Ich kann hier auch noch Produkte  löschen oder die Menge erhöhen.

 

Warenkorb

 

Da es das Angebot, als „Gast“ zu bestellen gibt, nutze ich das natürlich gleich aus. Der Checkout ist schnell abZahlungsartengeschlossen. Liefer- und Rechnungsadresse eingeben, die gewünschte Zahlungsart (hier fehlt leider die „Sofortüberweisung“) auswählen und schon kann ich meine Bestellung absenden. Sollte ich vergessen haben die gerade laufende Aktionsnummer einzugeben werde ich rechts oben nochmals darüber informiert und kann mit einem Klick zurück zum Warenkorb und die Nummer nachtragen – tolles Kundenservice vom Lebe Gesund Versand.

Gleich danach erhalte ich meine Bestellbestätigung per E-Mail.

Wenn ich zum ersten Mal beim Lebe Gesund Versand bestelle erhalte ich besondere Vorteile, ich muss nur die angegebene Aktions-Nummer im Warenkorb eingeben.

SSL-VerschlüsselungErste Einkauf

Lieferung, Kundenservice und Retoure

„Wie kümmern uns darum, dass Ihr Lebe Gesund Paket ankommt. Zu 90% am nächsten Werktag. „ So steht es auf der Website, da lass ich mich gerne überraschen ob das auch nach Österreich möglich ist. Ja es ist möglich. Ich habe am Montag am Vormittag bestellt und bereits am nächsten Tag wir das Paket von DPD angeliefert. Ich freue mich sehr über die wirklich super schnelle Lieferung und kann hier die volle Punktezahl geben. Es wurde alles wie bestellt geliefert. Die Ware war gut verpackt und alles ist unbeschadet bei mir angekommen.

Lieferung Information

Einzig was mir bei der Lieferung fehlt ist ein Retourenaufkleber. Der ist leider nicht automatisch dabei. Unter dem Punkt „Häufig gestellte Fragen“ finde ich die Information, dass ich natürlich innerhalb von 14 Tagen meine Ware retournieren kann. Dies gilt aber nicht für Frischeprodukte, wie Obst, Gemüse und Brot. Außerdem sollte auch das Verfallsdatum durch die Rücksendung nicht überschritten werden. Hat man aber falsche oder beschädigte Ware erhalten oder ist man sich unsicher bei einer Rücksendung dann soll man sich mit einem Service-Mitarbeiter in Verbindung setzen. Der telefonische Kundenservice ist in Österreich täglich  24 Stunden, auch Sonn- und Feiertags kostenlos erreichbar.

Ab € 69,- ist der Versand kostenlos, aber die Auslandspauschale (für Österreich € 2,-) wird  unabhängig vom Bestellwert immer verrechnet.

Versandkosten

 

Fazit

Ich mag den Lebe Gesund Versand. Es gibt wirklich tolles Essen zu bestellen. Die Produkte werden zu 100% aus eignem friedfertigen Landbau und Vegan hergestellt. Die Ware wurde wie versprochen bereits am nächsten Tag unbeschadet angeliefert. Toll finde ich den Guest-Checkout und die Möglichkeit mit „Kauf auf Rechnung“zu bezahlen. Punkteabzug gibt es für die nicht gut funktionierende Suche, der fehlenden Zahlungsart „Sofortüberweisung“ und den fehlenden Retourenaufkleber. Ich kann den Online Shop vom Lebe Gesund Versand nur weiterempfehlen und ich werde ganz sicher wieder bestellen.

 

Der Lebe Gesund Versand Online Shop erhält von mir 123 Punkte – GUT

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 02.05.2016
Tester: Sandra Haller; verwendeter Browser: Chrome, verwendetes mobiles Testgerät: Nokia Lumina 930. Gen Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

Die Landing Page des A-COMMERCE Day 2016 ist live

Die Messe Zeit in der eCommerce Branche läuft auf Hochtouren und auch wir sind froh, euch schon jetzt den A-COMMERCE Day 2016 powered by plentymarkets vorstellen zu dürfen.

In diesem Jahr wird der A-COMMERCE Day 2016 unsere Branche auf die grosse Leinwand bringen, daher wird unser Event im Cineplexx Wienerberg in den Twin Tower stattfinden.

Unser Programm ist derzeit noch nicht veröffentlicht, wir haben aber bereits jetzt Zusagen von hoch spannenden Online Händlern, die ihre Erfahrungen & Learnings mit euch teilen werden; innovativen Dienstleistern, die eure tagtäglichen Probleme lösen werden.

Auch das Workshop Programm am A-COMMERCE Day 2016 haben wir neu gestaltet, es wird in diesem Jahr 2 Workshop Serien geben: einmal eine „Basic“ Linie, um euch erste Einblicke in alle relevanten Teilbereiche unserer Branche zu geben – auf der anderen Seite wird es eine „Advanced“ Linie geben, um in Kleingruppen tief in die Materie einzutauchen und euch Insights zu geben, die ihr auch umgehend umsetzen könnt.

Natürlich wird im Rahmen des A-COMMERCE Day 2016 auch wieder der Anton Award 2016 powered by Secure Trading verliehen – auch hier hat per 01. März die Einreichungsfrist schon begonnen, und wir werden wieder die besten Online Shops & Omnichannel Unternehmen aus Österreich auszeichnen.

Diesmal können Online Händler in 4 Kategorien einreichen und die Sieger werden von einer unabhängigen Jury gekürt.

  • Online Shop B2C Österreich
  • Online Shop B2B Österreich
  • Multichannel Österreich
  • Online Shop International

Für Agenturen & Dienstleister gibt es in diesem Jahr eine eigene Kategorie – auch hier gibt es eine unabhängige Jury, die rein aus Online Händlern besteht und die eingereichten Projekte bewerten wird.

Bildschirmfoto 2016-03-02 um 17.02.21

Networking steht für uns auch am Abend im Vordergrund. Daher gibt es auch dieses Jahr die A-COMMERCE Night – im 35. Stockwerk der Twin Tower am Wienerberg. Neben leckeren Schmankerl, kalten Getränken und Cocktails, gibt es die Möglichkeit neue Kontakte zu Entscheidungsträgern in der dafür perfekten Atmosphäre zu knüpfen.

Natürlich wird DJ Steve Nick, den viele von euch bereits aus dem letzten Jahr kennen, uns den gesamten Abend begleiten und die Stimmung mit seinen Gesangseinlagen zum Kochen bringen.

Sichert euch gleich euer Ticket und seit am 20. Oktober mit dabei beim A-COMMERCE Day 2016

 

Du hast Fragen zu unseren Events?
Der Shop von EQUIZANDO wurde von A-COMMERCE getestet

Als passionierte Reiterin brauche ich immer neues Equipment. Gerne durchstöbere ich daher den Online Shop von Equizando. Aber warum eine fehlende Lieferstandsanzeige nicht nur Punkteabzug sondern auch eine Lieferverzögerung bringt, könnt ihr im Shoptest der Woche lesen.

Kategorien EQUIZANDO Online Shop

Equizando im Online Shop Test

Der Equizando Shop

Auf den ersten Blick gefällt mir am Online-Shop, dass alle Artikelkategorien oben übersichtlich angeordnet sind. Hier werden mir auch die geführten Marken aufgelistet.

Equizando Sale

Ich bin ein „Schnäppchenjäger“ und durchsuche als erstes den SALE Bereich. Leider werde ich hier enttäuscht – da gibt es gar keine Schnäppchen bzw. kann ich sie nicht finden. Bei den angeführten Preisen kann man nicht erkennen ob es sich hier um verbilligte Produkte handelt!  Die Artikel sind nicht mit einem „statt“-Preis gekennzeichnet. Schade, kein Schnäppchen gefunden!

 

 

Da ich auf der Suche nach einer neuen Reithose bin, teste ich gleich die SuchfunktionSuchfunktion. Auch hier werde ich enttäuscht, versehentlich „Riethose“ statt „Reithose“ eingetippt und ich bekomme leider keine Ergebnisse.

SuchergebnisseKorrigiere ich den Fehler, erscheinen über die gesamte Seite, diverse Vorschläge, die ich  aber nicht anklicken kann.

Nach der korrekten Eingabe in der Produktsuche gibt es auch einen Filter. KATEGORIE – PREIS – HERSTELLER – FARBE

Im Equizando Online ShopFiltermöglichkeiten Equizando Shoptest gefällt mir die Erklärung der einzelnen Produkt-Kategorien sehr gut. Hier erfährt man einiges über das gewählte Zubehör.

Wofür brauche ich eigentlich ein Zaumzeug – welche Arten gibt es und für was kann man es einsetzen. Das find‘ ich eine super Idee – sollte man im Einkauf von Reitzubehör noch nicht ganz „sattelfest“ sein.

Online Shopping Reitzubehör

Die Produktfotos sind ausreichend groß und die Artikel  gut beschrieben. Bei der ausgesuchten Hose und Jacke kann ich mich gleich informieren aus welchen Material sie gefertigt sind – eine Waschempfehlung gibt es auch. Mein persönlicher Wunsch, weil ich es so ansprechender finden würde ist, bei der Reitbekleidung sollten die Bilder mit Modell gleich bei der Übersicht zu sehen sein und nicht erst wenn der Artikel angeklickt wird.  Produkte für das Pferd sind ebenfalls gut beschrieben und hier wird fast alles am „Modell Pferd“ gezeigt.

Equizando ProduktbeschreibungEs gibt auch die Möglichkeit eine Produktbewertung abzugeben. Diese wird von den Kunden eher nicht genutzt. Ganz unten habe ich auch noch ein super Extra entdeckt – die Möglichkeit einer Bestickung. Perfekt für Vereine und alle die sich gerne Pferdedecken, Halfter usw. personalisieren lassen wollen. Dieses Extra könnte etwas weiter oben und präsenter im Shop angeführt werden.

 

Eine Lagerstandsanzeige gibt es im Equizando Online-Shop leider nicht. Lagernde Produkte können, laut Angabe, umgehend versendet werden und die Lieferzeit beträgt 2 Arbeitstage innerhalb von Österreich. Laut Homepage wird man über nicht lagernde Produkte informiert. Das kann ich bestätigen! Die ausgesuchte Reithose war nicht mehr verfügbar und ich habe noch am Bestelltag (Donnerstag) eine Nachricht mit der Information und einem möglich passenden Ersatzprodukt erhalten. Leider ist die E-mail bei mir im Junk-Ordner gelandet und habe es somit erst am Montag bemerkt. Darum hat die Lieferung eine Woche gebraucht, um bei mir anzukommen. Mit einer Lagerstandsanzeige hätte ich  gleich gesehen, dass der gewünschte Artikel nicht lagernd ist und mir einen anderen ausgesucht.

Der Versandkostenbeitrag ist mit € 4,95 angegeben und es gibt einen Mindestbestellwert von € 15,-. Bei besonders schweren oder größeren Artikeln, die unter Sperrgut fallen, erhöhen sich die Versandkosten.

Warenkorb & Checkout

Der WarenWarenkorb Equizandokorb ist übersichtlich gestaltet, mit Bild – Artikelname – Einzelpreis – Menge – Position – Zwischensumme. Für die korrekte Preisdarstellung fehlt mir die Angabe der USt. – diese ist nur im Bestätigungsmail angeführt. Über den vorhanden Guest-Checkout habe ich mich sehr gefreut und kann hier die volle Punktezahl geben! Gerne hätte ich das ebenfalls bei den Zahlungsarten gemacht, aber hier fehlt die „Sofort-Überweisung“.

Zahlung

 Reitzubehör Online kaufen bei Equizando leicht und schnell

Lieferung, Kundenservice & Retoure

Die Ware wurde gut verpackt und alles ist unbeschädigt bei mir angekommen. Der Kundenservice hat mich noch am selben Tag darüber informiert, dass ein ausgewählter Artikel nicht lagernd ist und mir auch gleich ein Ersatzprodukt angeboten – gleiches Produkt in einer anderen Farbe. Man muss nur eine von den beiden Antworten aussuchen – kopieren und versenden.

+ Ich nehme das Alternativangebot an, bitte senden Sie mir den Ersatzartikel
+ Ich wünsche eine Teillieferung, bitte stornieren Sie den nicht oder  später lieferbaren Artike

Super finde ich den mitgelieferten Retourenaufkleber, den ich gleich für meine kostenlose Rücksendung verwenden kann.

Bild BuddyFazit

Da eines der ausgesuchten Produkte nicht vorhanden war und die sehr freundliche Infomail – in der mir auch ein Ersatzprodukt angeboten wurde, leider im Junkmail-Ordner gelandet ist dauerte meine Lieferung 1 Woche. Um das zu verhindern wäre eine Lagerstandsanzeige die perfekte Lösung. Auch würde ich im Sale-Bereich „statt- Preise einführen. Schnäppchenjäger lieben das.

 

Der Equizando Shop bekommt von mir 100 von 145 Punkten – Befriedigend!

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 28.01.2016
Tester: Sandra Haller; verwendeter Browser: Chrome, verwendetes mobiles Testgerät: Nokia Lumina 930. Gen Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

 

Magento 2 Migration

Das neue Jahr beginnen wir mit dem Ende einer Gastbeitragsreihe von Wolfgang Posch. Er hat uns vor | während | und nach Going-Live von Magento 2 mit Insights, Tipps und Berichten versorgt. Einen ausführlichen Beitrag zu jedem Schritt in einer 4-gewinnt Kombination. Dies ist der letzte Beitrag von Wolfgang zum Thema Magento 2 – wir danken ihm für seinen Einsatz und freuen uns auf weitere Kooperationen.

Magento 2 ist live

Die bisherigen Beiträge gibt es hier:

Eine Erfolgsgeschichte im eCommerce – Magento

Hard Facts Magento 2

Lohnt sich eine Migration auf Magento 2?

Shopsystem Magento 2 – Erfahrungsbericht

Magento 2 ist da – und jetzt?

Vor 4 Jahren angekündigt und mit Sehnsucht lange erwartet, hat Magento 2 am 18. November 2015 nun offiziell das Licht der Welt erblickt. Die Magento 2 Community Edition kann unter https://www.magentocommerce.com/download herunter geladen werden.

Somit steht B2C- sowie B2B-Händlern ein hoch aktuelles und umfassendes Softwarepaket zur schnellen und kosteneffizienten Umsetzung ihrer E-Commerce Vorhaben aus dem Hause Magento zur Verfügung. Der alte Magento Connect Marktplatz füllt sich zwar zusehends mit neuen Erweiterungen, wird jedoch zum weiteren Ausbau des Funktionsumfangs ab Q3/2016 von einem neuen Marketplace abgelöst (https://community.magento.com/t5/News-Announcements/Magento-Marketplace-FAQ/m-p/23272).

Die Migration von Magento 1 auf Magento 2

Für die Migration der Inhalte stellt der Software-Hersteller ein Content-Migrations-Tool kostenfrei zur Verfügung. Die stete Weiterentwicklung soll den angebotenen Migrations-Umfang zusehends erweitern. Jedoch ist, wie in den vorigen Blog-Beiträgen beschrieben, eine einfache Migration des Systems auf Grund des rundum neu gestalteten Software-Kerns nicht möglich und bedarf einer individuellen Planung von Zeit und Aufwand.

Die ersten Test-Installationen mit Magento 2 GA haben zum Beispiel aufgezeigt, dass Funktionsumfänge, welche z.B. der Skalierbarkeit des E-Commerce Systems geschuldet sind, mehr Aufwände im Planungs- und Installationsprozess bedeuten können. Vereinfacht lässt sich sagen – kann mehr, braucht mehr. Jedoch steht Magento 2 in seinem Leistungs-Aufwands-Umfang noch immer deutlich vorteilhafter dar, als manch vergleichbare Software seiner Mitbewerber.

Wir hätten es alle gerne gehört, dass es mit einfachen Aufwänden möglich ist Magento 1 auf Magento 2 „upzugraden“. Es war jedoch absehbar: eine einfache Migration von Magento 1 auf Magento 2 lässt sich nicht machen. Die stark erneuerte und verbesserte Struktur und der neue Programmkern erfordern ein intensives auseinandersetzen mit den heutigen Anforderungen eines Händlers an seinen Online-Shop. Das bedeutet folglich, dass eine einfache Angabe der Migrationskosten, ohne einen genauen und umfassenden ersten Blick ins Altsystem gemacht zu haben, nicht möglich ist. Abzuraten ist auf jeden Fall auf Schätzangaben zu vertrauen, welche sich im Internet finden, ohne einen detaillierten Blick unter die Magento 1 Motorhaube gemacht zu haben.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es nur wenige Standard-Magento-Shops gibt und fast alle spezifische Anpassungen für das jeweilige Business-Modell umgesetzt haben. Das bedarf neben einem Review der Anpassungen auch der Überprüfung der eingesetzten Extensions, welche nicht auf Magento 2 übertragbar sind. Für diesen ersten Blick unter die Webshop-Motorhaube kann der Händler bei seinem Dienstleister des Vertrauens eine Angabe für diesen initialen Review einfordern. Dieser initiale Assessment-Aufwand lässt sich ziemlich genau beziffern. Dabei soll der Händler darauf achten, dass dieser bereits Erfahrungen und zertifizierte Magento 2 Entwickler mitbringt. Dies ist an dem Logo, wie in der Abbildung rechts, zu erkennen.

Empfehlenswert ist der Review durch einen anderen „unabhängigen“ Dienstleister, der ebenso die obigen Kriterien erfüllt. Dadurch entgeht der Händler eventuellen „blinden Flecken“ im Zusammenarbeitsmodell und der Lösungsfindung und kann damit Verbesserungen in seinem E-Commerce im Zuge der Migration durchführen. Man lässt ja auch nicht seinen Hund auf den Knochen aufpassen.

Fazit

Magento 2 ist nun endlich da. Der Komplettumbau der Software liefert auf den ersten Blick alles, was ein moderner und State-of-the-Art Onlineshop im B2C und B2B heute bieten sollte. Das betrifft Architektur und Technologie ebenso wie Leistungsumfang und Skalierbarkeit.

Wer nun, völlig zurecht, mit seiner Plattform weiter auf die hervorragende Magento-Technologie setzt, hat im Wesentlichen folgende Möglichkeiten:

Wer jetzt mit seinem Onlineshop frisch auf die grüne Wiese startet, dem ist eine Umsetzung auf Magento 2 gleich geraten. Die erhofften Startvorteile basierend auf Magento 1 würden den bestehenden Knowhow-Vorsprung nicht mehr lange halten können. Das würde erst recht eine spätere Migration erfordern und damit nur Kosten verursachen ohne wesentliche Mehrwerte zu dem dann anfallenden Zeitpunkt bedeuten.

Der Verbleib auf der bestehenden Magento 1 Installation auch über das Support-Ende hinaus wäre für Shop-Betreiber auch eine Möglichkeit. Nicht unbedingt ratsam, aber möglich. Dies birgt natürlich mit fortschreitender Zeit und Entwicklung von Magento 2 immer mehr Risiken. Denn es werden immer mehr Entwickler für Magento 2 und immer weniger für Magento 1 zur Verfügung stehen im Laufe der Zeit. Das wird schon noch dauern, bis es soweit ist, da ja auch Magento 1 noch weitere 3 Jahre unter Support steht. Es geht aber dann doch bekanntlich schneller als so mancher geplant hat.

Die temporäre Verbleib auf der alten Magento 1 Instanz und einer kompletten Neuentwicklung eines auf Magento 2 basierenden Webshops scheint der logische Migrationsschritt. Der Händler darf sich ruhig etwas Zeit lassen. Es drängt nichts. Der Magento 1 Support hält noch einige Zeit an und bei Magento 2 könnten trotz intensiver Tests eventuell noch unentdeckte Kinderkrankheiten auftauchen. Dafür aber sollte sich der Händler bereits jetzt schon die Zeit mit einem Dienstleister nehmen, um seine heutigen Anforderungen an sein E-Commerce System zu formulieren und das Migrationsvorhaben auf Magento 2 planen. Dies gewährleistet eine verlässliche Angabe an die zu erwartenden Migrationsaufwände und –kosten.

Bei einer so ausgedehnten Entwicklungsdauer von Magento 2 hätten die 240.000 auf Magento 1 laufenden Onlineshops ein umfassendes Migrations-Tool erwarten können, welches mehr Standardisierung mit sich bringt. Auch wenn sich Architektur und Technologie so stark verändert haben. So muss jede einzelne Migration mit Shop-Betreiber und Dienstleister gemeinsam betrachtet werden und auf wirtschaftliche Machbarkeit geprüft werden, um den idealen Lösungsweg aufzuzeigen.

Magento quo vadis?


Wolfgang Posch über MagnetWolfgang Posch ist Senior Sales Consultant bei Unic und damit Ansprechpartner für Unternehmensführung, Marketingleitung sowie digitale Fachabteilungen bei österreichischen Groß- und Mittelstandsunternehmen. Seine Expertise aus knapp 20 Jahren Vertriebs- und Marketingerfahrung in Deutschland, Schweiz und Österreich bringt er in komplexen E-Business-Projekten zu Gunsten hochwertiger und wirtschaftlicher Lösungsaufbauten im Digital Marketing und Digital Commerce ein. Bei Unic liegt sein Schwerpunkt auf der Kundenbetreuung und strategischen Beratung im Retail- und Manufacturing-Umfeld mit leistungsfähigen E-Commerce Lösungen.

A-COMMERCE Online Shopping Weihnachten

Das letzte Advents- und somit Weihnachtswochenende steht vor der Tür! Genau so wie der angesprochene Parkplatz.

Eben jener vor der eigenen Haustüre. Ö3 hat sich dieses Jahr besonders für die Konsumenten in Österreichs „Großstädten“ eingesetzt und einen extra „Service“ einrichten lassen. Jeden Freitag und Samstag wird man nämlich als braver Radio-Bürger über die aktuelle Parkplatzsituationen der Einkaufszentren in ganz Österreich informiert. Gute Sache! Finden wir auch. Da überlegt sich der eine oder andere schon zweimal, ob man sich die Parkplatzsuche, die sich wohlgemerkt minütlich ändert, wirklich antun will.

Parkplatz suchen – muss man nicht!

Es würde doch so einfach gehen. Online shoppen und sich den Weg und das mühsame Gedränge sparen. Wenn ihr noch schnell genug seid, kommt die Lieferung selbst vom langsamsten Shop noch früh genug an und kann verpackt unter den Weihnachtsbaum verstaut werden. Vorteile des Online Shoppings müssen wir euch hier nicht aufzählen, nur nochmals betonen, dass es eventuell doch die bessere Idee ist, sich einen Tee zu machen, den Laptop oder PC einzuschalten und den Nachmittag damit verbringen, die verschiedensten Shops abzuklappern und sich inspirieren zu lassen.

Wir testen regelmäßig österreichische Online Shops und geben Einblick in das Kauferlebnis der Endkonsumenten aber auch über die Aufmachung und Gestaltung dieser. Nicht nur aus Experten Sicht, sondern auch geübte Shoppingqueens (Susanne und Sandra) berichten über ihre Erfahrungen in den verschiedensten Shops. Lasst euch inspirieren und teilt uns eure Einkaufserlebnisse in Online Shops mit!

Online Shopping zu Weihnachten

Wenn es nach dem Ready to Wrap Report von Demandware geht, startet morgen, am 24. November 2015 die wichtigste Shopping Woche des ganzen Jahres. Vor allem für den Online Handel bilden die nächsten 7 bis 10 Tage den Peak des gesamten Jahres. Die Weihnachtssaison ist offiziell eröffnet und das große Shoppen kann losgehen.

Der 24. November eines jeden Jahres – Oh, bis zum 24. Dezember sind es wirklich nur mehr wenige Tage. Stress. Konsumenten im Ausnahmezustand. Online Händler, die jetzt noch nicht vorbereitet sind, werden nicht mehr auf den Zug der Geschenke aufspringen sondern bildlich gesprochen mit der Tschüss-Tschu-Bahn durch das Weihnachtsgeschäft fahren.

Weihnachtsgeschäft 2015

Mehr Umsatz als im Vorjahr

Laut einer Presseaussendung von Demandware macht das diesjährige Weihnachtsgeschäft (18. November bis 26. Dezember) einen größeren Anteil am gesamten Jahresgeschäft aus als im vergangenen Jahr. Laut unternehmenseigenen Angaben werden Händler weltweit in diesen fünf Wochen 22% aller diesjährigen Bestellungen verzeichnen. Zurückzuführen ist dies auf einen zusätzlichen Einkaufstag zwischen dem amerikanischen Thanksgiving Day und Weihnachten. Deutschland erwartet, dass der Anteil im Weihnachtsgeschäft immerhin mehr als 15% vom Jahresvolumen beträgt. Zum Vergleich: Für die USA wird von einem Anteil von 25% ausgegangen.

Zahlen für den eCommerce – Weihnachten

demander Wrap Report

Wachstum in Zahlen Weihnachtsgeschäft im eCommerce

Keine Überraschung, dass Demandware eine Bestellspitze zwischen dem Black Friday (Freitag nach Thanksgiving) und dem Cyber Monday (Montag nach Thanksgiving) vorhersieht. Das Unternehmen erwartet, dass Konsumenten weltweit am Black Friday 23 Prozent aller „Cyber Week-Bestellungen“ aufgeben. Im Jahresvergleich entspricht das einem Anstieg von zehn Prozent. Damit nähert sich dieser Wert den 25 Prozent der „Cyber Monday“-Bestellungen.

eCommerce in Österreich

Trends im Weihnachtsgeschäft

So oft können wir es gar nicht sagen, bis Online Händler begreifen, dass Konsumenten ihr Einkaufsverhalten ständig ändern. Vor allem in der Weihnachtszeit verhalten sich Konsumenten nicht nur im stationären Handel „anders“ als üblich. Warenkörbe werden zur Wunschliste 2.0 und für Online Händler zu aufschlussreichen Informationen über potenzielle Neu- und treue Stammkunden. „Legen wir das mal in den Warenkorb – vielleicht finde ich aber trotzdem noch etwas Schöneres oder gar Günstigeres.“ Einen Satz, den jeder Shopper im Web beherrscht und vor allem in der jetzigen Jahreszeit LEBT. Shopping On-The-Go (sprich: mobil) erleichtert das in-den-Warenkorb-legen ungemein, weshalb weltweit 25% der Shoppen mehr Einkaufswägen erstellen – der Großteil davon fällt auf mobiles Nutzerverhalten zurück.

Nicht nur die Warenkörbe werden mehr sondern auch der Smartphone Traffic in Online Shops erhöht sich der Prognose nach zu urteilen, auf 47%. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 33 Prozent und 2013 bei nur 23 Prozent, verglichen mit den Besuchen von PCs und Tablets. Auch die Kurve für Bestellungen über das Smartphone geht steil nach oben: 2013 um zehn Prozent, 2014 um 16 Prozent und 2015 um 23 Prozent. Dabei entwickelt sich das Smartphone zum wichtigsten Gerät im digitalen Handelsverkehr.

Rising Shares on Phones

Konsumenten kaufen öfter Online mobil

Der kostenlose-Lieferungs-Service zieht zu Weihnachten mehr als zu jeder anderen Zeit im Jahr. Im Vorjahr haben 73% der Befragten Unternehmen diesen Service als selbstverständlich angeboten – heuer ist ein Anstieg auf 82% zu verzeichnen. Kunden bekommen somit mehr für ihr Geld. Es ist damit zu rechnen, dass Besteller einen Rabatt von durchschnittlich 18% erhalten.

Laut Demandware Prognose steigen die Bestellungen weltweit um 31% an. In Deutschland ist damit zu rechnen, dass die Bestellungen um rund 20% anziehen. Im Vergleich zu 2014 nehmen Webseiten-Besuche in der Vorweihnachtszeit voraussichtlich um 22 Prozent zu. Dabei werden Shopper derselben Website sechs Prozent mehr Besuche abstatten und etwa drei Prozent mehr Geld dort ausgeben. Weitere Vorhersage: Vor allem Smartphone-Nutzer steuern die Seiten öfters an. Zurückführen lässt sich das auf Geräte-übergreifende Shopping-Gewohnheiten und zunehmende Akzeptanz von mobilem Shopping.

Warenkorb Wert höher zu Weihnachten

Increase in Carts created by Region - Online Handel

Warenkörbe zu Weihnachten öfter und vermehrt erstellt

Es ist also nicht zu leugnen, dass für 2015 dem Digital Commerce eine intensive vorweihnachtliche Einkaufszeit bevorsteht – so Elan Anderson, SVP Worldwide Marketing bei Demandware. Konsumenten wenden sich immer mehr dem Geräte-übergreifenden Shopping zu und es liegt bei den Händlern, das Kundenerlebnis über das Smartphone, Tablet und den Desktop einheitlich zu gestalten. Es geht vor allem darum, für den Kunden eine Verbindung zu schaffen und ihm ein persönliches und relevantes Erlebnis zu bieten. Ermöglicht wird das sowohl durch kundenspezifisches Marketing als auch durch neue Möglichkeiten, wie Shopper mit Marken in Berührung kommen – zum Beispiel, indem sich Einkaufswagen als Wunschlisten nutzen lassen. Gleiches gilt für den Besuch mobiler Webseiten oder die nie endende Suche nach dem besten Schnäppchen.

Online Shop und Offline Handel verbinden

„Wir sind mitten in einer Revolution. Da muss man dabei sein, oder man ist tot“, sagt Stephan Mayer-Heinisch, Präsident des Handelsverbandes.

Österreich ist überfüllt, ja sogar schon übersättigt mit Handelsflächen. Laut Handelsverband bietet der Einzelhandel 1,80 Quadratmeter Verkaufsfläche pro Einwohner in Österreich, in Deutschland sind es 1,46, in Schweden 1,26 Quadratmeter. Besonders weit gehen muss man dafür als Konsument nicht mehr. Einkaufstempel und Shopping Malls soweit das Auge reicht. In Wien ist immer mindestens ein großes Einkaufszentrum in Bau oder Umbau. Besonders leiden die ländlichen Gegenden darunter, da solche Giganten und Bauten die Landschaft verunstalten bzw. nicht in die Idylle passen. Mayer-Heimisch ist sich diesbezüglich aber keiner Schuld bewusst. Die Raumplanung liegt immerhin nicht in dem Verantwortungsbereich des Handelsverbandes in Österreich.

Ein funktionierender Wettbewerb, der vor sich hin gedeiht. Nur wird dieses Konstrukt noch lange bestehen können oder hat das geänderte Kaufverhalten von Konsumenten einen bald spürbaren Einfluss auf den stationären Handel? Die Frage, ob sich Standorte bzw. Einkaufsstraßen als „überflüssig“ erweisen werden steht immer häufiger im Raum. Die überteuerten Verkaufsflächen sicherlich. Dafür bietet der Online Handel in den meisten Fällen bessere und ertragreichere Optionen an.

Österreich mag im eCommerce schon etwas hinterher hinken und halb so viel Umsatz Online generieren wie unsere deutschen Nachbarn, trotzdem steigt das Potenzial für Händler in Österreich stetig. Laut Wirtschaftskammer ist es trotzdem so, dass 50 Prozent des heimischen Onlinehandels von ausländischen Unternehmen bedient wird. Es sind sich alle handelnden (Achtung Wortspiel) Seiten einig – Die Verbindung von Offline und Online Handel muss reibungsloser und vor allem lückenloser funktionieren. Habt ihr als große Onliner schonmal daran gedacht mit Start-Ups zu kooperieren und euch neue Tools anzusehen und externen (meist kreativen) Input zu holen? Dabei können innovative Konzepte entstehen – so lief es mit dem „Klick and Collect“ System zum Beispiel. Auch nicht mehr brandneu, aber eine gute Verbindung von stationärem und dem Online Handel.

Innovation hält auch Mayer-Heinisch für unabdingbar. Wer am Ende zu den Gewinnern und Verlierern zählt, vermag er nicht abzuschätzen: „Man steht schnell auf dem Podest, ist aber auch schnell weg vom Fenster.“ (derstandard.at). Der Hebel liegt aber nicht nur bei den Online Händlern. Die Politik und die Gesellschaft spielen ebenso eine starke Rolle wie eine erhöhte Flexibilität und geänderte Ansatzpunkte in Ausbildung und Arbeitsformen.

Heute zur Abwechslung super Girly unterwegs, es ist nämlich wieder einmal WOMAN Day 🙂

Whoop Whoop!

Das bedeutet, dass die Kreditkarte glühen wird. Spannende Angebote warten auf uns Frauen (und eventuell auch begleitende Männer, solltet ihr euch das wirklich antun wollen) in kooperierenden Shops in ganz Österreich. Ob nun auf der Kärntner Straße, in der SCS oder in der Innsbrucker Maria-Theresienstraße – Mission Shopping wird offiziell ausgeführt.

Dieser eine Shopping Day verfügt über eine immense Macht. Da haben sich die Organisatoren etwas besonders Gutes einfallen lassen. Einen Tag lang günstiger shoppen als im (bald startenden) SALE. Was will man mehr?

Online Shopping Day

Österreichweites Shopping Erlebnis

Das tolle an der Sache ist, man kann genau so gut von der Couch aus alle Angebote nutzen und online kaufen! Man erspart sich somit immerhin das Gedrängel, die Menschenmassen oder fehlende Größen im stationären Handel. Das Risiko dabei? Der virtuelle Warenkorb wirkt meistens weniger gefüllt, als er tatsächlich ist. Die Verlockung mehr einzukaufen, weil’s gerade so bequem ist ist besonders hoch!

Doch das ist es ja, was den WOMAN Day so besonders macht – die meisten Einkäufe an diesem Tag sind Impulskäufe. Die Schuhe, Kleider, Taschen, die man sowieso braucht kauft man schlussendlich auch um den vollen Preis. Doch die eine Tasche, die ich letzte Woche in der Auslage gesehen habe und sie mir einen Tick zu teuer war – die könnte ich mir heute doch kaufen gehen, immerhin spare ich mir einen gewissen Betrag dabei.

Ihr seht – alleine der Denkprozess (von uns Frauen) verleitet dazu, vor allem noch nicht getätigte Käufe nachzuholen und somit nicht vergessene Lieblingsstücke schlussendlich zu kaufen. Da bin ich bestimmt kein Einzelfall.

Marken Shops sind Partner beim WOMAN Day 2015

Kooperierende Partner und Shops

Wenn man die Namen der Shops durchgeht und sieht, wo man überall heute besonders vorteilhaft einkaufen kann, dann überlegt man wirklich nicht lange. Vielleicht nicht einmal ein zweites Mal.

Die Strategie dahinter? Reine Verkaufsförderung, oder ist es Positionierung der Marken und Einkaufszentren? Umsatz-Ankurbelung? Wahrscheinlich spielt von allem ein bisschen etwas eine Rolle.

Schlussendlich zählt für die Käuferinnen heute nur eines – emotionales Shopping! Einkaufen, was gefällt ohne großartig über den Preis nachzudenken. Auch wenn es nur 10% Rabatt sind – egal! Den Argumentationspunkt FÜR das neue Kleid ist schon gewonnen.

Wir wünschen auf jeden Fall einen schönen Tag (das Wetter spielt übrigens perfekt mit – wer will schon bei Regen aus dem Einkaufszentrum raus?) und viel Spaß beim Shoppen!

Liebe Damen, vergesst nicht euren Superhelden etwas mitzunehmen! Herbstkollektionen und neue Düfte halten ein schönes Sortiment bereit!

Hier geht es zum Gutschein Download!