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Sicherheit beim Zahlungsverkehr? Ja, aber nicht auf Kosten der Usability

Sicherheit im Internet und gerade beim Bezahlen im Netz ist immer wieder ein wichtiges Thema. Zu oft liest man davon, […]

Sicherheit im Internet und gerade beim Bezahlen im Netz ist immer wieder ein wichtiges Thema. Zu oft liest man davon, dass Kriminelle sich Zugang zu sensiblen Daten verschaffen und Verbraucher sowie Verkäufer damit schädigen. Doch wie Sicherheit schaffen?

„Unnötige Hürden“

Die Frage hat sich nun die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) gestellt und in einem Entwurf technische Standards zur „starken Kundenauthentifizierung“ bei Zahlungen im Netz oder oder anderen „risikoreichen“ Geschäften wie einer elektronischen Abbuchung über ein „Point-of-Sale“-Terminal veröffentlicht. Was an sich ganz gut klingt, sorgt in der Branche für einen Aufschrei. Und zwar für einen großen. Insgesamt 27 Verbände und Unternehmen, mit dabei u.a. E-Commerce Europe, expedia.de sowie der Händlerbund haben den eineinhalb Seiten langen offenen Brief, der sich an den Präsidenten der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, und acht seiner Kabinettsmitglieder richtet, unterschrieben. Gewarnt wird in dem Schreiben von einer Überregulierung und extremen Hindernissen für den E-Commerce.

In dem Brandbrief wird der Vorstoß der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde grundlegend begrüßt, doch wird schnell klar, dass man sich bei der Vorstellung in puncto Umsetzung der Sicherheitsmechanismen nicht einig wird. Die Verbände und Unternehmen geben zu bedenken, dass eine reibungslose Zahlung für einen Teil der Verbraucher, beispielsweise für die, die bevorzugt übers Smartphone shoppen oder eine einschränkende Behinderung haben, ein zusätzlicher Klick für die Kaufbestätigung, vom Einkauf abhalten können. „This hurts both EU consumers and traders.”

Umsetzung der Sicherheitsmechanismen wird zur Herausforderung

Dass man sich etwas in puncto stärkerer Kundenauthentifizierung einfallen lassen muss ist unumstritten und von der EU durch die zweite Zahlungsdiensterichtlinie auch schon beschlossene Sache. Diese sieht vor, so heise.de, das ein entsprechendes Kundenauthentifizierungsverfahren mindestens zwei Elemente vorweisen muss – dies können etwa ein Passwort, der Besitz eine Zahlungskarte oder ein ständiges Merkmal wie ein Fingerabdruck sein. Die Komponenten sollen voneinander unabhängig sein. Wird ein Kriterium nicht erfüllt, darf die Zuverlässigkeit der anderen also nicht beeinträchtigt werden.

Zudem muss beim Bezahlen im Netz der Authentifizierungsprozess Elemente umfassen, die den Zahlungsvorgang dynamisch mit einem bestimmten Betrag und einem bestimmten Zahlungsempfänger verknüpfen, so heise.de. Der flexible Vorgang klingt kompliziert, lässt sich aber am Beispiel des Online-Bankings einfach erklären. Wer beispielsweise eine Überweisung tätigt, muss diese durch einen mTAN oder einem photoTAN (hier wird zur TAN-Generierung ein Lesegerät oder ein Smartphone mit photoTAN-App benötigt und der farbige Barcode abgescannt.) bestätigen.

Längerer Checkout? Kaufabbrüche könnten zunehmen

Auch wenn generell ein Mehr an Sicherheit für die Verbraucher und auch für die Unternehmen gut ist, sträuben sich jedoch bei der Vorstellung, den Checkout noch umfangreicher zu gestalten, jedem User Experience und Usability Profi die Nackenhaare. Studien zeigen regelmäßig, dass die Absprungrate und damit ein verwaister Einkaufskorb zunehmen, wenn der Checkout verkompliziert wird. Gerade in Zeiten, in denen der Mobile-Commerce immer wichtiger wird, dürfte ein Passwort oder die Authentifizierung durch einen Fingerabdruck eben ein solcher Dealbreaker sein.

Entsprechend spannend wird es künftig werden. Ein sicheres, aber auch zugleich einfach zu bedienendes Verfahren wird nur dann zustande kommen, wenn die Wirtschaft und die Europäische Bankenaufsichtsbehörde an einem Strang ziehen und die jeweiligen Bedürfnisse gleichermaßen berücksichtigen.

Social Media Commerce – die Zweite

Das Thema bekommt man aus keinem Gespräch mit Händlern mehr raus. Viele machen sich Gedanken, doch die Wenigsten wissen wirklich […]

Das Thema bekommt man aus keinem Gespräch mit Händlern mehr raus. Viele machen sich Gedanken, doch die Wenigsten wissen wirklich Bescheid. Über Facebook & Pinterest haben wir bereits berichtet. Nun deutet auch Instagram Änderungen im Bereich eCommerce an. Der Business Blog von Instagram kündigt bereits Shopping Lösungen an. Am A-COMMERCE Day hat Thomas Meyer von swat.io bereits darüber gesprochen, dass in einigen Jahren eventuell keines eigenen Online Shops mehr bedarf. Eine mutige Aussage – wird dies wirklich so eintreffen?

Social Commerce – Instagram

Vor allem mit dem mobilen Einkaufsverhalten der Gesellschaft hat sich ebenso die Einstellung zu solchen Lösungen gebessert. Es geht alles so einfach. Während man auf das Essen wartet, kann man sich Produkte in einem Geschäft oder eben in einem Online Shop ansehen. Die Preise vergleicht man auch recht schnell und bevor der Essenslieferant an der Tür klingelt liegt das neue Dirndl oder der Soda Stream bereits im Warenkorb. Blogger haben diesen Trend in den letzten Monaten forciert. Die Plattform Like to Know it hat dies sehr einfach möglich gemacht. Nicht nur Blogger können die Möglichkeit nutzen, eine eigene Shoppingliste auf der Plattform zu erstellen. Jedes einzelne Teil, das man in seinem #ootd (outfit of the day) Posting anhat, kann verlinkt werden. Dann gibt es einen kurzen Hinweis auf das eigene Nutzerprofil auf LIKEtoKNOW.it und schon kann geshoppt werden. Der Nachteil für Instagram liegt klar darin, dass User von der Social Media Plattform weggeleitet werden, auf eine neue Website. Sehr zum Leiden des Zuckerberg-Imperiums. Auf Facebook hat der Internetriese bereits Instant Articles für Medien und Co. eingeführt um User auf der Plattform zu behalten. Dies soll auch auf Instagram funktionieren. Hier geht Zuckerberg in seiner Vision sogar einen Schritt weiter.

Bei Instagram einkaufen

Instagram selbst hat gesehen, dass Nutzer für eine Kaufentscheidung auf der Plattform 1 bis 2 Tage brauchen. Der Same-Day Kauf ist nicht immer das optimale Szenario. Dass ein Kauf am selben Tag durchgeführt wird, kommt nur in den seltensten Fällen vor. Nicht nur im eCommerce in Österreich sondern vor allem auch im internationalen Vergleich. Dinge und Produkte zu entdecken, welche so emotional geprägt sind, dauert dann wohl doch länger – wobei sich auch hier die Customer Journey anders und eben länger gestaltet. Trotzdem ist vielen Unternehmen aber vor allem den Betreibern der Plattform bewusst, dass es wertvolle Schritte entlang der „Kundenreise“ gibt, welche man nicht unüberlegt bespielen oder gar vernachlässigen sollte.

Bereits in den letzten Wochen hat es Beispielunternehmen gegeben, welche mit den ersten Produkten ein Rollout gewagt haben. Ein schönes Instagrambild wurde gepostet mit der Möglichkeit auf einzelne abgebildete Produkte tiefer einzugehen. Ein Klick darauf genüg und schon beginnt der Shopping Spaß. Hier ein Beispiel:


Warby Parker – Instagram for Business

Instagram Shopping

Durch diese Test Rollouts soll Instagram Konsumentenfroschung betreiben um so gemeinsam mit und vor allem vieles über Unternehmen zu lernen. Einige iOS Nutzer haben in US bereits jetzt die Möglichkeit diese Funktionen von verkaufenden Unternehmen zu nutzen. Sobald der Test positiv ausfällt, werden die nächsten globalen Schritte gesetzt und ausgerollt. Weitere Funktionen stehen ebenfalls am Plan und sollen noch ausgefeilt werden.

 

Raffael Payr – The Lionheaded

Bloggen ist vielfältig – vom Styling über Fotografie bis zum Marketing. Raffael Payr ist Blogger und seit einigen Monaten damit […]

Bloggen ist vielfältig – vom Styling über Fotografie bis zum Marketing.

Raffael Payr ist Blogger und seit einigen Monaten damit erfolgreich selbstständig. Boutique Hotels, Händler, Hersteller und namhafte Brands kooperieren mit dem Mode- und Lifestyleblogger. Nach der Modeschule und langen Jahren im Handel, unter anderem Gucci, betreibt er seit über 5 Jahren seinen Instagram Account und seit 2 Jahren seinen Blog thelionheaded.com! Seit diesem Jahr bin ich damit selbstständig geworden. Online Shopping geht bei ihm somit vor. Er ist bekennender „Online-Shopping-Addict“ und wir wollen herausfinden, welchen Herausforderungen Händler vor allem bei solchen Influencern (Bloggern) gegenübergestellt werden.

Raffael Payr – Modeblogger

Bei unserem letzten Gespräch hast du dich als „den typischen Online-Shopper“ bezeichnet. Wie sieht für dich dieser aus? Und welche sind deine Onlineshop-Favoriten?

Modern und nahe am Zeitgeist beschreibt den typischen Online-Shopper. Bei mir ist es so, dass ich wenig Zeit habe, um durch Geschäfte zu bummeln. Online ist oft viel schneller und man bekommt so gut wie immer, was man möchte – besonders neue Designer, die man in Wien so nicht finden kann. Außerdem gibt es für mich nichts Schöneres als in der Jogginghose – von zuhause aus – shoppen zu gehen 😉

Wie sieht der moderne Online Shopper aus?

Meine Top 3 Online-Shops sind zurzeit:

YOOX: Bei diesem Online-Shop kaufe ich schon seit meiner Schulzeit ein. Die Suche im Shop ist zwar etwas mühsam, denn man muss lange nach bestimmten Artikeln suchen, aber man findet immer wieder richtig gute Schnäppchen.

FARFETCH ist eine Plattform, die viele kleine Boutiquen vereint. Dadurch bekommt man sehr gute, vor allem außergewöhnliche Stücke, welche es im stationären Handel nicht gibt.

Bei SHOWstudio / MACHINE A findet man ebenfalls eine kleine, aber feine Auswahl an contemporary streetwear – Mein momentaner Favorit.

Blogger kaufen Online häufiger als Offline

Was sind Punkte, die dir bei Online-Shops besonders wichtig sind? Nenne uns die Top 3 Kriterien für dich, die einen optimalen Online-Shop ausmachen.

Übersichtlichkeit, schnelles Laden & eine gute Suchfunktion!

Wichtige Punkte im Online Shop

Gegenfrage – Welche Dinge schrecken dich ab bzw. nerven besonders?

Nervig ist, wenn sich zu viel bewegt – z. B. Banner am Rand. Alles, was von den Produkten ablenkt.

Werbebotschaften im eCommerce

Auf welche Werbebotschaften achtest du und von welchen lässt du dich ansprechen? Gibt es hier Begründungen dafür?

Sale 😉 Die meist roten vier Buchstaben machen beim Einkauf sehr viel aus. Außerdem achte ich auf Special-Aktionen oder Dinge, die limitiert und nur online erhältlich sind. Da wird man regelrecht gierig und hält danach Ausschau.

eCommerce Beratung in Österreich

Da du auch sehr viel international einkaufst, was müsste passieren, dass du den Großteil (über 60%) deiner Online-Einkäufe bei Österreichischen Shops machst?

Mein Einkauf steht und fällt mit einem guten Sortiment 😉 Da der klassische Österreicher aber eben klassisch ist, und mein Kleidungsstil sich nicht in der österreichischen Trachtenmode wiederfindet, werde ich da wohl nie diese einen besonderen Special-Pieces bekommen, nach denen ich immer Ausschau halte.

Fashion Online Shops in Österreich

Interessieren dich Gütezeichen bei Onlineshops? Sind diese für deine Kaufentscheidung wichtig? Welche Unterschiede erkennst du bei Online-Shops – sind hier auch Gütezeichen mit inbegriffen?

Gütezeichen finde ich nicht so wichtig – teilweise sogar eher abschreckend. Manche Shops setzen das so markant in den Vordergrund, obwohl es für mich als Konsument wenig Relevanz bietet. Vielleicht ist dies bei anderen wichtiger, ich schaue nicht darauf. Bei den Zahlungsarten hingegen finde ich Paypal sehr wichtig.

Modeblogger shoppen Online

Gehörst du zu den Kunden im stationären Handel, die In-Store Checks machen und danach suchen, ob es die Artikel online günstiger, trotz längerer Lieferzeiten, gibt?

Ja, dabei ertappe ich mich, auch wenn ich dann mal in den Store gehe. Wenn der Service im Store aber passt, zahle ich gerne den Mehrpreis! Dann verbringe ich dementsprechend auch mehr Zeit im stationären Store. Billiger ist nicht immer besser!

Shop Apps im eCommerce

Nutzt du Shop-Apps? Wenn ja, welche sind das und wieso?

Leider funktionieren die meisten noch nicht so gut. Ich hab die Yoox-App probiert – die ist aber immer wieder zusammengebrochen und da ich ja wenig Zeit habe, hab ich das dann gleich wieder gelassen. Der Online-Kauf via Desktop dauert aber auch nicht besonders lange. Die meisten Online-Shops sind mittlerweile sehr interaktiv und kennen tu ich sie auch schon 😉

Welche Produkte werden online gekauft?

Welche Artikel oder Produkte könntest du dir niemals vorstellen, online zu kaufen?

Keine! Eventuell frisches Brot? Aber wenn die Lieferung rasch erfolgt, würde ich das auch in Erwägung ziehen. Ich kaufe sogar meine Brillen und Kontaktlinsen online, ohne diese zu probieren. Da habe ich bisher immer sehr gute Händler gefunden und mit der Abwicklung hat auch alles gut gepasst. Hätte ich mir anfangs auch nicht vorstellen können.

Was wünschen sich Blogger vom Online Shop?

Wenn du einen Wunsch an Online-Händler bzw. an die Digital- und eCommerce-Branche hättest, welcher wäre das?

Gratis Versand auch bei kleineren Shops! Super wäre noch umweltfreundliche Verpackung – am besten kompostierbar!

Couch Commerce

Der Begriff Couch Commerce beschreibt ein aktuelles Shopping-Verhalten der Endkunden: Bequem wird via griffbereitem Tablet vom Sofa aus eingekauft, man […]

Der Begriff Couch Commerce beschreibt ein aktuelles Shopping-Verhalten der Endkunden: Bequem wird via griffbereitem Tablet vom Sofa aus eingekauft, man muss also nicht einmal mehr aufstehen oder seine eigenen vier Wände verlassen, um sein Lieblings-Produkt zu erwerben. Gelegentlich wird Couch Commerce aber auch synonym für Mobile Commerce verwendet, das ganz allgemein Online Einkaufen mittels mobiler Endgeräte meint.

Couch Commerce umfasst dabei das spezielle Phänomen, dass Kunden vom sogenannten First Screen – in den meisten Fällen ist dies der Fernseher – inspiriert werden und darauf den Second Screen, das Tablet, für den Einkauf nutzen.

Tablet statt Desktop oder Smartphone – Couch Commerce

Couch Commerce steht insbesondere für die Verwendung eines Tablets als Endgerät und nicht eines Smartphones. Denn die stärker browsergesteuerten iPads & Co ersetzen in immer mehr Haushalten sowohl das mobile Handy, das eher im Zuge des sogenannten Everywhere Commerce zum Einsatz kommt, als auch den fixen Stand-PC.

Studien haben zudem herausgestellt, dass die Warenkörbe der von Tablets aus getätigten Einkäufe größere Umsätze aufweisen als die vom Mobiltelefon aus. Der Grund: Wer sich ein Tablet leisten kann, verfügt auch meist über mehr Geld. Es zahlt sich also aus, seinen Online-Shop insbesondere für den Tablet-Gebrauch zu optimieren.