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Servus am Marktplatz im A-COMMERCE Shoptest

Unsere neue Contentreihe befasst sich intensiv mit dem Shoperlebnis im Onlineshop. Wir blicken hinter die Fassade vieler Onlinehändler und unterhalten uns über relevante Themen E-Commerce.

Die Startseite des Servus am Marktplatz Onlineshops.

Der „Servus am Marktplatz“ Shoptest

Im Zuge unserer Überarbeitung der Shoptests wollen wir dir die Möglichkeit bieten, hinter die Kulisse in der E-Commerce Branche bzw. der Online Shops zu blicken. Wie gewohnt beschäftigen wir uns auch zukünftig mit der Analyse des jeweiligen Shops, eine Erweiterung gibt es jedoch: Im Zuge eines Interviews mit den Betreibern des Online Shops erfragen wir beispielsweise wie es zu gewissen Entscheidungen gekommen ist, wie viele Personen an einem E-Commerce Projekt beteiligt sind und welche Geschichte hinter dem Unternehmen und der Produkte steckt. Nachdem Servus am Marktplatz erst vor zwei Jahren von uns getestet wurde, dürfen wir euch nun das Ergebnis des Shop Relaunchs vorstellen. 

Die Produktkategorien bei Servus am Marktplatz im A-COMMERCE Shoperlebnis.

Objektive Betrachtung des Onlineshop

Wie aus den Shoptests gewohnt, erfolgt ohne Ankündigung eine Testbestellung, die wir anhand gewisser Kriterien bewerten. Hierzu zählen beispielsweise das Full Responsive Design, die voraussichtliche als auch tatsächliche Lieferzeit, die komplette Darstellung des Produktes sowie Thematiken wie der gesamte Kundenservice – angefangen vom Telefonat bis hin über Chatbots u.ä., die Struktur des Retourenprozesses und die diversen Zahlungsmethoden.

Der Servus am Marktplatz Onlineshop

Zu Beginn unserer Analyse betrachten wir grundlegende Features im Online Shop: Die Darstellung auf den diversesten Endgeräten (Smartphone, Tablet, PC), die Funktionalität der Suchfunktion, die Ladegeschwindigkeit uvm. Die Darstellung auf iPhone, Huawei, iPad und MacBook Pro erfolgt einwand- und fehlerfrei. Verwendet man die Suchfunktion, erwartet man normalerweise Ergebnisse aus dem Online Shop direkt. Da aber die diversen Plattformen von Servus miteinander verknüpft sind, wie beispielsweise das Servus Magazin un dServus TV, erhält man hier die verschiedensten Ergebnisse. Während der Begriffeingabe werden leider kleine Produktvorschläge gemacht und falsch eingetippte Begriffe nicht ausgebessert. Die Produktkategorien sind allerdings schön voneinander abgetrennt und werden mit zusätzlichen Filtern sortiert.

Produktdarstellung

Sieht man sich beispielsweise einen Rucksack in der Produktansicht etwas genauer an, kann man feststellen, dass es hier (fast) an nichts fehlt: Viele Produktfotos, die Verfügbarkeit, die voraussichtliche Lieferzeit sowie Preis und detaillierte Produktbeschreibungen auf einem Haufen! Unter anderem können die Produkte auch „geherzerlt“ werden.

Die Produktansicht im Servus am Marktplatz Onlineshop im A-COMMERCE Shoperlebnis.

Unterhalb des Produktes kann man den Herstellungsweg des Produktes anhand von Produktfotos und Produktvideos vom Hersteller mitverfolgen. Ein Stück darunter findet man passende Produktempfehlungen, um seinen Warenkorb zu erweitern. Kein Produzieren hinter versteckten Türen mehr, sondern klare und transparente Offenlegung, was beim Kunden ein Vertrauensgefühl erweckt – das gefällt uns! Einzig und allein vermissen wir, trotz Herzerl und Google Bewertungsmöglichkeiten, allgemeine Produktbewertungen, dem gehen wir natürlich später noch auf den Grund!

Warenkorb & Checkout

Nachdem das Produkt in den Warenkorb gelegt wurde, geht der Weg in Richtung Kassa weiter. Der Warenkorb wird übersichtlich dargestellt und enthält keine fragwürdigen Hindernisse. Auch Gastbestellungen sind möglich, eine Vorgabe, die im Hinblick auf die DSGVO verbindlich vorgeschrieben ist. Drei Checkout-Schritte später erhält man eine Bestellbestätigung, bezahlt mittels Kreditkarte, SofortÜberweisung, Kauf auf Rechnung, Zahlung per Nachnahme oder mit PayPal.

Lieferung, Retoure & Service

Bestellt wurde am 14. März und vier Werktage später landet die Lieferung bei uns im Office! Die Ware kommt in einem Karton verpackt beim Kunden (in diesem Fall bei uns) an. Eine nette Draufgabe ist die Verpackung in Seidenpapier.

Die Verpackung des Servus am Marktplatz Pakets im A-COMMERCE Shoperlebnis!

Am Boden des Produktes verbirgt sich noch ein kleines braunes Kuvert, das sowohl Rechnung als auch Retourenlabel beinhaltet. Der Kundenservice hat uns telefonisch auch darauf aufmerksam gemacht, man könnte aber auch über ein schriftliches Formular Kontakt aufnehmen.

Fazit & Schwächenanalyse

Zusammengefassend ist unser Eindruck vom Onlineshop sehr gut. Uns sind konkret noch zwei Punkte aufgefallen, wo wir gerne mehr von Seiten des Händlers wissen wollten: die Suchfunktion und die Produktbewertungen. Hierzu gleich noch mehr. Sehr positiv zu erwähnen ist, dass die Produktansicht einwandfrei gestaltet wurde und das Einkaufserlebnis für den Kunden einmalig ist. Der Kunde kann hinter die Kulissen blicken und der Händler schafft Transparenz und somit Vertrauen (und somit auch einen klaren Wettbewerbsvorteil) für den Kunden. Von unserer Seite: Daumen hoch für den erfolgreichen Relaunch!

Schwächenanalyse

Wie beschrieben haben wir folgende zwei Schwächen objektiv analysiert auf die wir kurz detaillierter eingehen:

  • die Suchfunktion sowie
  • die Produktbewertungen.

Nach Rücksprache mit dem Online Shop wurde uns bereits mitgeteilt, dass eine angepasste Suche noch dieses Jahr im Frühling implementiert werden soll. Bezüglich der Produktbewertungen sind wir somit ein Monat zu früh dran gewesen, da diese erst mit April in Planung sind. Wir haben bereits einen Screenshot des Prototypen erhalten, der aber derzeit noch nicht für die Öffentlichkeit freigegeben ist.

Interview mit Servus am Marktplatz

Wir haben uns mit dem Team von Servus am Marktplatz getroffen, für euch den Blick Hinter die Kulissen gewagt und uns erkundigt, wie verschiedene Themen bei diesem Unternehmen  gehandhabt werden. Das Team hinter Servus am Marktplatz besteht aus vier Kernmitarbeitern, die hinsichtlich Einkauf & Logistik vom Mutterkonzern unterstützt werden. Wie bereits erwähnt, gab es bereits einen Relaunch des Online Shops. Der Gedanke dahinter war, die Marke als Erlebnis zu positionieren, die verschiedensten Facetten von Servus miteinander zu verknüpfen und die Plattformen miteinander zu vernetzen. Das Thema E-Commerce und in diesem Zusammenhang auch den Marktplatz selbst, gibt es mittlerweile seit ungefähr sechs Jahren. Die Produkte bezieht Servus am Marktplatz momentan von 250 Herstellern im Alpenraum (Österreich & Süddeutschland). Meistens sind es kleine Handwerker oder Hersteller, die ihre handgemachten Erzeugnisse verkaufen wollen. Die Plattform gibt hier die Möglichkeit zu fairen Preisen Produkte anzubieten. Mittlerweile befinden sich über 800 Produkte im Online Shop – wobei die Grundidee war, regionales Handwerk zu fördern. Entgegen diesem Grundkonzept wurde das Thema Logistik nach Deutschland ausgelagert. Einen sehr großer Wert wird auf ein aufregendes Ein- und Auspackerlebnis gelegt. Daher wird die Ware auch per Hand in Seidenpapier verpackt, wobei die Wertschätzung der Kunden für diesen Zeit- und Ressourcenaufwand sehr groß ist.

Nach unserem Shoptest 2015, der noch den alten Online Shop betroffen hat, hat sich das Team von Servus am Marktplatz die Kritik zu Herzen genommen und die Verbesserungsvorchläge in die Tat umgesetzt. Wir freuen uns, dass unsere Anmerkungen so positiv aufgenommen wurden und wir einen Beitrag zum  überarbeiteten Online Shop leisten konnten.

Userbrain

Servus am Marktplatz hatte die Möglichkeit, selbst auszusuchen, welche Aufgabenstellung sie über das UX Testingtool „Userbrain“ testen wollen. Im Zuge des Videos dokumentiert eine zufällig ausgewählte Testperson ihr Erlebnis im Online Shop:

Möchtest auch du deinen Onlineshop mit Userbrain testen? Dann erstelle dir gleich auf Userbrain einen Account und starte damit dein regelmäßiges Feedback zur Usability deiner Website einzuholen.

Ihr wollt auch ins Rampenlicht?

Wollt ihr ebenfalls die Geschichte hinter eurem Onlineshop mit uns teilen? Gerne steht dir Thomas zur Verfügung und unterhält sich mit dir über weitere Vorgehensweisen. Habt ihr schon einmal euren Onlineshop auf Herz und Nieren analysieren und optimieren lassen? Dann wird es Zeit für eine  Shopanalyse.

Servus am Marktplatz persönlich treffen?

Servus am Marktplatz könnt ihr übrigens auch am 24. Mai 2018 bei unserer nächsten Expert Lounge in Wien persönlich kennenlernen, wo das Team als Besucher vor Ort sein wird. – kostenlose Tickets sichert ihr euch unter diesem Link!

Which one is the best? Verkaufen auf Marktplätzen

Am Freitag, 08.04.2016 war es scheinbar soweit. Nach einiges Jahren vor sich hin verkaufen auf Amazon gab es nun die erste […]

Marktplätze im Vergleich

Am Freitag, 08.04.2016 war es scheinbar soweit. Nach einiges Jahren vor sich hin verkaufen auf Amazon gab es nun die erste deutsche Konferenz – AMZCON – rund ums verkaufen auf amazon.de. Veranstaltet von Trutz Fries (der Anbieter von trixum.de – damals noch für eBay) in Köln wurde die Konferenz zum Anlaufpunkt für einige bekannte (angehende) eCommerce Experten im deutschsprachigen Raum. Nach der Sitzung beim deutschen Händlerbund am 06.04.2016 – wo auch wir dabei sein durften – konnte die Konferenz nicht passender fallen. Marktplätze stehen im Mittelpunkt vieler Diskussionen und sind sowohl Fluch aber auch Segen für Online Händler.

Zum Einstieg …

Die endlose Diskussion – welcher Marktplatz wird’s?

Ein ständiger aber vor allem reger Austausch ist hier Pflicht und steht bei diversen Treffen im Mittelpunkt. Händler im deutschsprachigen Raum versuchen immer mehr ihr Glück bzw. ihren Erfolg mit und auf Marktplätzen zu pushen. Nur welcher Marktplatz stellt sich hier als die so genannte „Goldgrube“ heraus? Von ebay-Anhängern über Amazon Jünger ist alles dabei. Wohin geht die Reise und welcher Marktplatz stellt sich für Händler am attraktivsten heraus? Auch in Österreich versucht sich Shöpping zu beweisen – wohin die Reise im österreichischen eCommerce gehen wird, wir werden berichten!

Nach einigen Gesprächen mit Händlern kristallisieren sich viele Themen und Kriterien heraus, die erst mit der Zeit kommen konnten. Für viele – heute erfolgreiche – Händler begann die Reise auf ebay. Das Auktionshaus bot für Händler viele Möglichkeiten und neue Vorgehensweisen. Viel „ausprobieren“ und „versuchen“ mussten deutsche und österreichische Händler anfangs auf dem internationalen Marktplatz. „Man hat wirklich so viel Liebe für diese Plattform entwickelt, dass es richtig Spaß gemacht hat, mit ebay zusammen zu arbeiten. Damals hatte ich noch meine eigene Ansprechpartnerin im Support“ – so Michael Atug bei einem Vortrag über seine Liebe zu ebay und weshalb amazon.de heute vieles richtig(er) macht.

Andere Händler haben sich mittlerweile von ebay entfernt und fühlen sich bei Amazon wohler. Liegt es an Bugs, die ebay noch nicht geschafft hat, aus dem Weg zu räumen (Apps, etc.)? „Es ist nach wie vor ein ‚ausprobieren‘ – ich telefoniere mich durch die Hotline und obwohl den Mitarbeitern klar ist, dass hier etwas nicht ganz richtig zu funktionieren scheint, werde ich gebeten jedes mal erneut anzurufen“ – so klagt eine kleine Händlerin aus dem Sauerland, die nach wie vor ihre zwei kleinen Shops betreut.

Verkaufen auf online Marktplätzen

ebay als erfolgreicher Marktplatz

ebay – „wir arbeiten an Neuerungen“

Vor kurzem hat ebay an ihre Händler die Frühjahrsnews gesendet. Ein guter Zeitpunkt um zusammenzufassen, was sich auf diesem Marktplatz alles tun wird. Danke an dieser Stelle an Mark Steuer von wortfilter.de für die tolle Zusammenfassung!

Produktbewertungen und Rezensionen sollen nicht mehr fehlen. Bis Ende April will ebay 100% der Bewertungen mobil und am Desktop anzeigen. Wie sicher hat sich der Marktplatz dieses Feature überlegt? Genügend Aufschrei gab es bereits nach der Testphase. ebay unterscheidet hiermit nach verifizierten Käufen. Bewertungen können auch als hilfreich betitelt werden – somit soll die Glaubwürdigkeit gesteigert werden. Der Schutz vor Missbrauch ist laut Internet-Riese definitiv gegeben.

mobiler soll es werden. Ab Herbst 2016 wird es von einem Algorithmus generierte Kurzbeschreibungen geben, die dem Kunden / Käufer auf dem mobilen Endgerät automatisch angezeigt werden. Der Verkäufer ist jedoch nicht daran gebunden, diese auch beizubehalten. Wie gut, dass dieses „Privileg“ dann doch behalten bleibt um selbst Herr seiner Worte zu bleiben 😉 Beim mobile-friendly-checker kann man als Händler überprüfen, ob Angebote für mobile Endgeräte optimiert sind. Laut ebay werden 43% des Gesamtumsatzes über mobile Endgeräte generiert – ein schlüssiger Schritt, den der Marktplatz hier geht.

Motorräder und Rollen bekommen Fahrzeugverwendungslisten, Artikelmerkmale und Kategorien werden geändert, Schmuck einkaufen soll jetzt noch besser verkauft werden und auch im Bereich Versand tut sich einiges. News von ebay bekommt man als Händler sowieso, ansonsten werden diese immer wieder auf verschiedenen Blogs veröffentlicht.

Online Marktplätze im Überblick

Amazon lässt auch nicht nach

Amazon im Überblick - welche Tools nutzen?Um wieder auf die AMZCON zurück zu kommen … Aussteller waren vor allem Unternehmen mit Amazon-spezifischen Angeboten. Viele Tools wurde vorgestellt, mit denen man Umsätze steigern könnte.

Tools für Onlinehändler auf Amazon

Amzstars testet für Händler ihre Produkte. Verifizierte Tester werden durch den Anbieter vermittelt. Bereits mit wenig Geld ist dies möglich – Der Händler stellt Amazon Gutscheine aus, mit denen der jeweilige Produkttester das Produkt kostenfrei erwerben oder rabattiert erhalten. Die Rezension darf bei diesen verifizierten Kauf natürlich auch nicht fehlen. Hier gibt es aber keine garantierte 5-Sterne Garantie sondern eine Bewertungsgarantie. Mit ehrlichem Feedback muss man eben umgehen können. Einen ähnlichen Service bietet aus der Club der Produktivster an – der Unterschied … Der Händler schickt die Ware direkt an den Tester.

Amzstars testet Produkte auf Amazon

Amalytix – Analyse- & Recherchentool für kleine bis mittlere Onlinehändler. Zurzeit befindet sich das Tool nicht in der Betaversion und Registrierungen sind bereits möglich. Bestsellerrecherchen können durchgeführt werden, welche je nach Händler die am meisten verkauften Produkte anzeigen. Auch Potentialanalysen fehlen hier nicht – zukünfitge Verkaufsschlager sollen somit identifiziert werden. Auch Xovi bietet ähnliche Dienste an.

Amalytix als Recherchetool nutzen

Dreamrobot ist etwas für Multichannel! Dieses Tool unterstützt Händler bei der Abwicklung und in den Backenprozessen. Neben kaufmännischen Prozessen bietet das Tool einige Auswertungsmöglichkeiten betreffend Produkte des Händlers. Amazon hat bei diesem Anbieter besondere Vorzüge. Für Priem-Aufträge lassen sich passende Labels erzeugen, Rechnungslegung im Ausland ohne Probleme und Verwaltung von Retouren soll hiermit abgedeckt werden.

Sistrix – SEO für Handel

Sistrix Toolbox für Händler. Grobgefasst bietet das Tool viele Komponenten des SEO an. Keyword- & Produktrecherche werden hier möglich. Ebenfalls in der Beta Version kann man die Toolbox zurzeit kostenlos testen. Die Besonderheit ist, dass die Datenmenge dem Big-Data Ansatz nicht weit entfernt ist. Das Keyword-Recherche Tool bietet zurzeit eine Millionen Einträge.

Fazit

Was sagt uns das?

Wie man sehen kann, sind (in diesem Fall beide) Marktplätze bemüht, ihren Händlern das Beste Angebot zu machen und somit das Verkaufen über ihre Plattform zu forcieren. Händler sind von Haus aus keine bequemen Menschen, sie wollen immerhin, dass mit effizientem Aufwand das beste aus ihrem Verkauf geholt wird. Das Kopf-an-Kopf Rennen wird wohl weiter gehen. Fakt ist jedoch, dass auch Unternehmen ausserhalb der beiden Online-Riesen sich Gedanken darüber machen, wie man jeweils den passenden Markplatz am besten bedienen kann. Vieles steckt noch in den Kinderschuhen – trotzdem dürfen wir gespannt sein, wie es intern bei den Marktplätzen weitergeht und welches nächstes Unternehmen oder sogar Start Up den Verkauf auf Marktplätzen vereinfachen will.

Chatfunktion auf der Website

Es ist uns in letzter Zeit schon öfters untergekommen, dass auf diversen Websites, ja sogar Onlineshops immer wieder kleine Fenster […]

Finnchat für Online Händler

Es ist uns in letzter Zeit schon öfters untergekommen, dass auf diversen Websites, ja sogar Onlineshops immer wieder kleine Fenster im rechten unteren Teil des Screens auftauchen. Ein Chat-Fenster – die Chatfunktion.

Serviceorientiert bekommt man als Nutzer somit eine Anfrage zu einem persönlichen Austausch. „Kann man Ihnen helfen?“, „Kennen Sie sich in der Navigation aus?“, „Suchen Sie nach etwas bestimmten?“. Das erinnert stark an die Verkäufer im stationären Handel. Anscheinend haben Onlinehändler bzw. Websitebetreiber die Not auch für den virtuellen Bereich entdeckt. Besteht überhaupt ein Bedarf in diese Richtung? Brauch ein Onlineshop eine Chatfunktion um mehr Leads zu generieren bzw. den Kunden einen angepassten Service zu bieten?

Denken wir das Szenario durch. Ein Shop im nächstgelegenen Einkaufszentrum. Ihr braucht unbedingt Hilfe bei der Auswahl der Jeans-Schnittes – der Passform – und weit und breit ist kein Verkäufer zu sehen. Dann geh‘ ich doch gleich zu meinem Jeansladen des Vertrauens und hol mir dort die nächste bekannt-passende Hose. Im Onlineshop funktioniert das leider nicht. Käufer sind im Onlinehandel freudiger, Neues auszuprobieren, aber sobald sie die kleinsten Bedenken haben (Passform, Farbe, Material, etc.) sind sie weg und greifen zum gewohnten Produkt.

Kundenorientierter Vertrieb im Handel

Chatfunktion im OnlineshopFinnchat hat die Auswirkungen von Chat-Services auf den Verkauf und das Kundenerlebnis im Onlineshop untersucht. Untersuchungen zeigen, dass ein Chat-Gespräch während des Besuches im Onlineshop die Wahrscheinlichkeit des Kaufes fast um das zehnfache erhöht. Dies bedeutet eine Verbesserung der Konversionsrate um 895%.

Man muss dazu sagen, dass die hier angeführten Daten NICHT rein aus dem DACH Raum stammen, sondern mittels Stichproben ein Durchschnitt errechnet wurde.

Laut Finnchat Daten ist der durchschnittliche Warenkorbwert bei Chat-Kunden um 37% höher als bei anderen Kunden. Der Verkauf pro Chat (das bedeutet: Absatz in EUR pro Onlineshop-Besuch) ist 1.310% höher, wenn ein Chat-Gespräch stattfindet. Die wichtigsten Ergebnisse in Bezug auf die Kundenerfahrung und Kundeneinstellung waren: Ein Chat-Kundendienst kann bis zu 72% der Probleme der Kunden im Online Store lösen. Bei Problemen ist es um 39% weniger wahrscheinlich, dass die Kunden den Online shop verlassen – den Kauf abbrechen – wenn sie Erfahrung mit dem Chat-Dienst haben.

Die Ergebnisse ihrer Studie zeigt, dass der Chat-Service die Verkaufseffizienz steigert, die Kundenerfahrung verbessert und den Online Stores ein positives Image verschafft.

Chatfunktion erhöht Conversion

Online Handel – ein Alltag

Die meisten Onlineshops wurden auf die Annahme hin konzipiert, dass der Kunde ein bestimmtes Kaufbedürfnis hat und anhand der Produktinformationen des Shops das passende Produkt leicht findet. Danach legt er das Produkt in seinen Warenkorb und bezahlt die Bestellung – ohne ein einziges Problem während des Kaufprozesses. Aus der Sicht der Onlineshops ist diese Annahme reine Fantasie. In Wirklichkeit sind die Kunden keine rational handelnden Maschinen, sondern sehr unterschiedliche Menschen in verschiedenen Kaufsituationen, bei denen sie individuelle Lösungen benötigen.

Online Handel unterstützt durch Chatfunktion

Die Umfrageergebnisse von Fingst bestätigen, dass Kaufprozesse in Onlineshops für Kunden nicht immer unkompliziert sind, wie die Entwickler solcher Shops es sich wünschen. Fast ein Drittel (31,7%) der Befragten hatte bereits einmal erhebliche Probleme in einem der teilnehmenden Onlineshops. Ein Dritter von diesen konnte das Problem selbst lösen, aber fast gleich viele (28,5%) haben den Onlineshop wieder verlassen. Obwohl genaue Zahlen im Rahmen dieser Untersuchung schwierig zu bewerten waren, liegt es auf der Hand, dass die Probleme der Onlineshops einen erheblichen finanziellen Schaden verursachen; zu den Umsatzverlusten kommt ein Schaden für die Kundenerfahrung und das Risiko hinzu, dass man Kunden an einen anderen Onlineshops verliert.

Es ist aber auch beachtenswert, dass obwohl die Chat Mitarbeiter nicht immer das konkrete Problem eines Kunden beseitigen konnten (mangelndes technisches Know-How, etc.), sie in der Lage waren, die Ursachen aufzuzeigen.

Vertriebseffizienz der Chat Gespräche

Bei Einteilung der Besucher eines Onlineshops in zwei Gruppen je nachdem, ob der Besuch mit einem Chat Gespräch verbunden war oder nicht, lässt sich genau untersuchen – wie sich die Gruppen und ihr Verhalten unterscheiden. Ergebnisse der Untersuchung ergeben, dass die Chatteilnehmer

  • sich länger im Webshop aufhalten
  • mit erheblich größerer Wahrscheinlichkeit etwas kaufen
  • mehr Geld bei den Einkäufen ausgeben

Finnchat Chatfunktion auf der Website

Wir alle haben unzählige Kaufentscheidungen im stationären Handel ohne Mitwirkung des Verkäufers getroffen. In vielen Fällen will der Kunde sogar in Ruhe gelassen werden und selbst entscheiden. Die besten Kauferfahrungen sind trotzdem mit einem ausgezeichneten Service verbunden. Der Kunde erinnert sich am besten an Situationen, in denen er unsicher war, er aber mit Hilfe eines versierten Verkäufers eine Lösung für seine individuellen Bedürfnisse gefunden hat. Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass ein persönlicher Service eine soziale Bindung zwischen Kunden und Verkäufer schafft, durch die die Kundentreue deutlich erhöht wird.

rework meets A-COMMERCE

Kleine Unternehmen im Bereich des Onlinehandels haben im Einkauf und in der Beschaffung erhebliche Nachteile gegenüber großen Mitbewerbern. Sie verfügen nur […]

Einkaufsgemeinschaft für Händler

Rework EinkaufsgemeinschaftKleine Unternehmen im Bereich des Onlinehandels haben im Einkauf und in der Beschaffung erhebliche Nachteile gegenüber großen Mitbewerbern. Sie verfügen nur über ein geringes Einkaufsvolumen und erzielen dadurch bei Lieferanten vergleichsweise schlechte Preise und Konditionen (z. B. beim Paketversand). Das Problem zieht sich angefangen beim Preis bis hin zum gesamten Beschaffungsmanagement.

rework ist nicht nur Jahrespartner sondern Stephan Grad fungiert für die Einkaufsgemeinschaft im Beirat für Business Development und Community Aufbau.

Stephan Grad für A-COMMERCE bei rework im Beirat

Wir arbeiten an der Lösung!

„Better together“ ist das Motto von REWORK, der Einkaufsgemeinschaft für Onlinehändler. REWORK nützt das gebündelte Einkaufsvolumen der Mitglieder, um für Onlinehändler die bestmöglichen Einkaufskonditionen bei relevanten Lieferanten zu erzielen.

Einfach erklärt: Das erfolgreiche System von Hogast wird von REWORK auf den Onlinehandel übertragen. Die Spezialisierung von REWORK liegt im Full-Service-Einkauf von Komponenten (B2B-Leistungen). Komponenten sind Produkte und Dienstleistungen, welche für alle Onlinehändler von Bedeutung sind. Dazu zählen z.B. Logistik und Webdesign. Das Unternehmen ist auf die Märkte Österreich und Deutschland fokussiert. Die Basic-Mitgliedschaft ist für Onlinehändler kostenlos.

Was unterscheidet rework von anderen Gemeinschaften?

Das Alleinstellungsmerkmal (USP) der Einkaufsgemeinschaft ist die Spezialisierung auf Onlinehändler und der Einkauf von B2B-Leistungen. Zu den Leistungen der Einkaufsgemeinschaft zählen die Recherche nach geeigneten Produkten/Leistungen, die Anbieterauswahl, die Verhandlungen von Rahmenverträgen und die Bereitstellung der bestmöglichen Konditionen im Onlinesystem. Abgerundet wird der USP durch folgende Erfolgsfaktoren:

  • zahlreiche Vorteile für Mitglieder (beste Konditionen, Zeitersparnis durch fertige Konditionen, lange Zahlungsziele, Preisoptimierung durch Wachstum der Gemeinschaft etc.) und Lieferpartner (einfache zentrale Abrechnung, Zahlungsgarantie, großes Marktpotential, Bewerbung bei Mitgliedern, PR, etc.)
  • kostenlose Nutzung für Onlinehändler möglich
  • kundenorientierte Weiterentwicklung
  • virtuell basiertes Unternehmenskonzept

Who’s in?

Die Zielgruppe von REWORK sind Kleinst- und Kleinunternehmen im Onlinehandel aus Österreich und Deutschland. Dazu gehören Onlineshop-Betreiber, Multi-Channel-Händler (eBay, Amazon usw.) und alle weiteren Onlinehändler. Ein besonderes Augenmerk wird auf Neugründer bzw. Startups im Onlinehandel gelegt.

Umfang der Zielgruppe: über 25.000 Onlinehändler (in DE & AT)

Paypal PassPort: ein (ganz) kleiner Schritt für österreichische Onlinehändler

Letzte Woche hat Paypal in Wien Paypal PassPort für Österreich vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Portal, welches österreichische […]

Letzte Woche hat Paypal in Wien Paypal PassPort für Österreich vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Portal, welches österreichische Händler beim Einstieg in den internationalen Markt durch Studien und Statistiken, so wie „hilfreichen Informationen“ unterstützen soll. Wir waren für euch bei der Pressekonferenz vor Ort.

„Viele Produkte aus Österreich sind auch im Ausland äußerst beliebt – dieses Potential gilt es zu nutzen“, sagt Gero Kummer, Senior Manager Business Development Österreich und Schweiz bei PayPal. „Doch der internationale Handel birgt auch ein paar Herausforderungen. Hier sollte man sich vorab gezielt informieren, um dann auch im Ausland erfolgreich verkaufen zu können. Mit dem umfangreichen Informationsangebot und den nützlichen Tools von PassPort unterstützen wir österreichische Online-Händler dabei, vorhandene Potenziale auf diesem Gebiet zu erkennen und sich so Kundenkreise im Ausland zu erschließen.“

Dieser Ansatz ist mit Sicherheit richtig. Ein genauerer Blick in das Paypal PassPort Portal zeigt jedoch, dass der Ansatz von Paypal leider nicht sehr tief geht. So besteht der „Einstiegsleitfaden für grenzüberscheitenden Handel“ aus 7 sehr allgemeinen Punkten wie „bieten Sie viele Zahlungsarten an“ oder „achten Sie auf Mehrsprachigkeit“. Die interaktive Weltkarte, welche Handelskorridore und Umsatzpotenziale anzeigen soll ist leider sehr grob und global gehalten. Zwar kann ich sehen, welche Kontinente untereinander Handel betreiben, eine genauere Betrachtung, beispielsweise des D-A-CH Raums ist leider nicht möglich.

Paypal

Die Tipps von Paypal sind also allenfalls eine Aufzählung der absoluten Basics. Natürlich sind dieses Basiswissen wichtig, eine ganzheitliche Unterstützung oder gar eine „Begleitung“ während der Internationalisierungsphase können Sie nicht leisten. Hier bietet es sich dann doch an, sich einmal mit Experten, idealerweise aus dem jeweiligen Land zu unterhalten.

Wir als A-COMMERCE sind bekannt dafür, Händler beim Markteinstieg in Österreich zu unterstützen. Aber natürlich haben wir Experten und Erfahrungen aus der gesamten D-A-CH Region. Wenn Ihr also weiterführende Informationen zum Thema Internationalisierung benötigt, sprecht uns jederzeit unter beratung@a-commerce.at an. Wir freuen uns auf euch!

Wirtschaftskammerwahlen Wien 2015

Die Wirtschaftskammerwahlen in Wien stehen Ende Februar 2015 bevor, und obwohl wir uns aus politischen Agenden für Gewöhnlich heraus halten, möchte […]

Die Wirtschaftskammerwahlen in Wien stehen Ende Februar 2015 bevor, und obwohl wir uns aus politischen Agenden für Gewöhnlich heraus halten, möchte ich euch als Onlinehändler dazu aufrufen, zur Wahl zu gehen und von eurem Wahlrecht gebrauch zu machen.

Unten findet Ihr hierzu den Aufruf von Ernst Steininger – wir arbeiten schon sehr lange gemeinsam mit Ernst daran, die Österreichischen Onlinehändler zu beflügeln und er hat ja selbst auch langjährige Erfahrung in diesem Bereich sammeln können, letzten Jahr auch als Jury Mitglied des Anton Awards.

Ernst Steininger

Werte Damen und Herren, Liebe KollegInnen

mein Team und ich im Berufszweigausschuss Versand- und Internethandel haben in der letzten Periode einiges für unsere Branche durchsetzen oder initiieren können.

Unter anderem folgende Punkte:

  • Kostenlose Vertrauensanwältin für alle Mitglieder
  • Reduktion der Kosten für das e-Commerce Gütezeichen
  • Entwicklung des e-commerce Briefes mit der österreichischen Post
  • Geförderte Rechtshilfepaket für Ihren Webshop
  • Zahlreiche persönliche Beratungen
  • Kammerveranstaltungen zum Thema Internethandel
  • Internethandels-Rechtsfiebel
  • Begutachtung des VRUG und FAGG

Ich komme heute mit einer großen Bitte auf Sie zu:

Ende des Monats findet die Wirtschaftskammerwahl statt. Bei dieser Wahl wir Ihre Branchenvertretung für die nächsten 5 Jahre gewählt.

Ich bin seit 2010 Berufszweigobmann des Versand- und Internethandel in der Wirtschaftskammer Wien. Bei dieser Wahl kandidiere ich für Landesgremium Wien des Versand-, Internet- und Allgemeinen Handels wieder auf der Liste 2 SWV von Herrn Gregor Lodner. Er hat mir die Chance gegeben in Summe sechs Internethändler auf seine Kandidatenliste zu setzen. In den Wahlvorschlägen der anderen Listen sind Mitglieder unserer Branche leider nur sehr schwach vertreten.

Wir, die Internethändler brauchen eine starke Vertretung, denn wir machen mittlerweile bereits fast die Hälfte der Mitglieder aus. Wir als Branche sind im Landesgremium derzeit aber in den Mandaten stark unterbesetzt. Das Landesgremium umfasst außer unserer Gruppe auch noch den Zoofachhandel, den Altwarenhandel, den Blumenhandel, den allg. Großhandel, den Werbeartikelhandel, den Esoterikhandel und alles was man sonst nicht in eine der anderen großen Landesgremien des Handels zuordnen kann.

Wir müssen nun genügend KollegInnen mobilisieren damit Sie den Internethandel mit Ihrer Stimme bei dieser Wahl stärken. Wir als Team haben viel für unsere Branche vor, aber dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!

Eine Wahlkarte für die Briefwahl können Sie hier herunterladen:

Link Wahlkartenantrag Juristische Person: https://www.wko.at/Content.Node/wir/wie/Antrag_Ausstellung_Wahlkarte_jur__Pers_2015.pdf

Link Wahlkartenantrag Einzelunternehmen: https://www.wko.at/Content.Node/wir/wie/Antrag_Ausstellung_Wahlkarte_Einzelunternehmer_2015.pdf

Bitte senden Sie den ausgefüllten Antrag per Fax an 01 979629715 oder per Mail an ernst.steininger@wirtschaftsverband.at

Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören und würde mich über Ihre Unterstützung für unsere Branche durch Ihre Stimme freuen.

Herzliche Grüße,

Ernst Steininger