Paketzustellung Archive | A-COMMERCE
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Dropshipping Definition - A-Commerce A bis Z

Die altbekannte Logistik-Methode des Streckengeschäfts hat ihren Weg in die digitale Welt gefunden und mit dem Begriff Dropshipping ein modernes „Design“ bekommen. Bei dieser speziellen Art des Handels, die sich wesentlich vom gängigen Onlineverkauf unterscheidet, hat der Händler keinen physischen Kontakt mit der von ihm verkauften Ware. Die beim Online-Händler eingegangene Bestellung wird direkt vom Lager des (Groß-)Händlers oder Herstellers verpackungsneutral oder im Wunsch-Design des Online-Händlers an den Kunden versandt. Den Rechnungsbetrag überweist der Kunde an den Online-Händler, der wiederum mit dem Hersteller oder (Groß-)Händler abrechnet.

Vorteile Dropshipping

  • Zum einen lassen sich auf diese Art natürlich Lagerkosten sparen.
  • Der Online-Händler muss sich aber ebenso nicht um den Versand kümmern, da dieser in den Aufgabenbereich des Herstellers bzw. (Groß-)Händlers fällt und so auch der Zwischenstopp von diesem zum Online-Händler entfällt. Diese Ersparnis kann mit günstigeren Preisen an den Kunden weitergegeben werden, was dem Online-Händler einen Wettbewerbsvorteil sichern kann.
  • Durch Dropshipping ist es dem Online-Händler zudem möglich, ein sehr großes Sortiment anzubieten.

Nachteile bzw. Risiken Dropshipping

  • Ein großes Risiko besteht für den Online-Händler darin, dem Hersteller oder (Groß-)Händler viel Verantwortung abzugeben. Deshalb muss die Wahl des Partners besonders gut überlegt sein.
  • Da der Online-Händler keinen physischen Kontakt zu der von ihm verkauften Ware hat, kann er diese auch nicht auf die Qualität prüfen, was besonders im Falle von Rückgaben zu Komplikationen führen kann.
  • Dasselbe gilt für die Zusammenstellung der Bestellungen, die Verpackungen oder die Liefertreue, die nicht durch den Online-Händler gesteuert bzw. überprüft werden können, die jedoch in seinem Namen erfolgen.

Drohne, Vorschriften, A-COMMERCEWie schon in den letzten Wochen kommuniziert, beschäftigen wir uns derzeit sehr intensiv mit dem Thema „Drohnenzustellung“ und haben uns hier zum Beginn unseres Projekts gleich einmal professionelle Unterstützung von Sky Elements geholt, um die derzeit vorherrschenden Vorschriften in Österreich zu sammeln

Technische Anforderungen an die Drohnenzustellung

Die technischen Möglichkeiten sind in der Drohnen-Technologie bereits soweit fortgeschritten, dass es  mit dem derzeitigen Stand der Dinge bei gutem Wetter (kein bzw. minimaler Wind, Sonnenschein) möglich ist, Pakete mit geringem Gewicht in der nahen Umgebung des Drohnen-Standortes auszuliefern. Da jedoch vor allem starker Wind und Regen derzeit der Hauptfeind von Drohnen ist (und gerade auch die Akku-Leistung bei Temperaturen unterhalb von 5-6 Grad Celsius) ist Österreich sicherlich das Test-Land Nummer 1 aufgrund des hier vorherrschenden Klimas.

Rechtliche Vorschriften & Geräte-Versicherung

Drohnen müssen genauso wie die dazugehörigen Piloten von der Austro Control geprüft und zugelassen werden – eine Drohnenzulassung dauert derzeit ca. 6 Monate – da diese Zulassung pro Drohne derzeit erfolgen muss, ist dies natürlich ein sehr umständlicher Prozess. In Österreich bietet derzeit keine Versicherung ein Angebot zur gewerblichen Versicherung von Drohnen an.

Vorschriften für gewerbliche Bewilligung
  • Es ist nur Sichtflug möglich – maximale Höhe: 150m und ein Flug-Radius von  500m
  • Streckenflug ist derzeit nicht erlaubt.
  • In einem Umkreis von 50m um den Flugbereich dürfen sich bis auf den Piloten des unbemannten Luftfahrzeuges und der zum Zwecke des Fluges erforderlichen Personen keine weiteren Personen aufhalten.
  • Der Überflug von Menschen ist nur mit Einzelgenehmigung erlaubt (zb. bei Konzerten, Events uä.)
  • Der Betrieb ist nicht gestattet, wenn zu erwarten ist, dass dadurch Zugtiere, Wild oder Weidevieh beunruhigt oder gefährdet werden könnten.
  • Es sind immer Sondergenehmigungen notwendig in Sicherheitszonen bei kontrollierten Flugplätzen
  • Der autonome Betrieb (z.B. mittels GPS-Waypoint-Navigation) ist nur erlaubt, wenn der Pilot jederzeit mit Hilfe der Funkfernsteuerung eingreifen kann. Das eingesetzte unbemannte Luftfahrzeug muss über eine sogenannte Failsafe­ Funktion zur Absicherung eines Fernsteuerungsausfalls (Autoland) sowie  über ein GPS-Modul für Positionsstabilisierung (Position Hold) verfügen. (Autonome Testflüge sind aber auch in Österreich mit einer Sondergenehmigung möglich)

Wir sehen, die Ausgangslage für die automatisierte Paketzustellung ist nicht besonders leicht – aber auf jeden Fall ein Zukunftszweig in der Logistik. Wir werden euch über unsere nächsten Workshops und unsere Initative weiter am Laufenden halten.

Ihr habt Interesse, mit eurem Unternehmen an unserer Initiative mitzuarbeiten? Dann meldet euch unter office@a-commerce.at!

 

Forschungsprojekt „Paketzustellung durch Drohnen“

Die Drohne – das Transportmittel der Zukunft? Mehrere internationale Unternehmen arbeiten an der Zukunft der Paket-Zustellung, darunter unter anderen Google […]

DSC_0203Die Drohne – das Transportmittel der Zukunft?

Mehrere internationale Unternehmen arbeiten an der Zukunft der Paket-Zustellung, darunter unter anderen Google & Amazon.

Da Österreich meistens leider nicht zu den Vorreitern bei innovativen Projekten gehört, haben wir uns als A-COMMERCE entschlossen, ein Forschungsprojekt im Bereich „Paketzustellung durch Drohnen“ zu starten und uns dafür hochinnovative Unternehmen bzw. Personen ins Team geholt, um in einem Pilotprojekt die Machbarkeit und Realisierungschancen dieses neuen Transportweges in Österreich darzustellen.

Es gibt viele rechtliche Vorgaben, die es zu beachten gilt – aber auch das Thema Customer Touchpoint und Usability spielen eine wesentliche Rolle, wenn in der Zukunft tatsächlich unsere „Amazon Prime“ Bestellung von einer Drohne geliefert werden soll.

Es gibt viel zu tun … deshalb packen wir’s an und setzen auch damit ein Zeichen für die Österreichische eCommerce Branche, mehr Mut zu Risiko und neuen Ideen aufzubringen. Wir werden euch in den kommenden Monaten regelmäßig über unsere Fortschritte am Laufenden halten …

Wenn auch Ihr Interesse habt, an unserem Pilotprojekt als Händler oder auch als Technologie- & Forschungspartner teilzunehmen, meldet euch am Besten direkt bei Stephan