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cashpresso startet im eCommerce – erste Direktintegration

we-are.travel-Kunden können ab sofort cashpresso als Zahlungsmöglichkeit wählen Finanzierungsfunktion direkt bei Erwerb von Urlaubsgutscheinen Das Wiener Kredit-Startup und unser A-COMMERCE […]

cashpresso mit erster Direktintegration
  • we-are.travel-Kunden können ab sofort cashpresso als Zahlungsmöglichkeit wählen
  • Finanzierungsfunktion direkt bei Erwerb von Urlaubsgutscheinen

Das Wiener Kredit-Startup und unser A-COMMERCE Partner cashpresso kooperiert ab sofort mit dem Urlaubsgutschein-Anbieter we-are.travel. Kunden des Reiseportals können ihre Rechnung jetzt auch direkt im Einkaufsprozess mit dem cashpresso Kredit finanzieren. Damit betritt das Startup einen völlig neuen Markt. Direkte Kooperationen zwischen Kreditanbietern und Online-Buchungsportalen sind in der Reisebranche bisher unüblich. Kunden, die Reisen finanzieren wollen, mussten dafür bislang separate Finanzierungsangebote nutzen.

we-are.travel ist ein sehr erfolgreiches Reiseportal. Über unsere Kooperation ermöglicht es den Kunden ab sofort einen Kurzurlaub schnell und unkompliziert zu finanzieren“, sagt Daniel Strieder, CEO von cashpresso. Im Gegensatz zu klassischen Buchungswebseiten, die mit Anzahlungen auf Hotelbuchungen arbeiten, erwerben die Kunden bei we-are.travel einen Urlaubsgutschein für ein Hotel in einem bestimmten Reisezeitraum. Die Gutscheine werden direkt beim Erwerb auf dem Reiseportal bezahlt.

„Es ist uns wichtig unseren Kunden eine große Auswahl an innovativen Zahlungsmöglichkeiten zu bieten. cashpresso ist eine faire und flexible Finanzierungsmöglichkeit am Puls der Zeit und passt somit ausgezeichnet zu uns“, resümiert Andreas Schabel, Geschäftsführer we-are.travel. Mehr als 1.000 Hotels nutzen die we-are.travel-Plattform, über die rund 100.000 Urlaubgutscheine pro Jahr verkauft werden.

Nach der Auswahl des Urlaubsgutscheins auf we-are.travel kann der Kunde cashpresso als Zahlungsmittel angeben und den Einkauf direkt online finanzieren.  Verfügt er bisher über kein cashpresso-Konto, durchläuft er den ca. 10-minütigen Antragsprozess für den Rahmenkredit – inklusive Videoauthentifizierung und Bonitätsprüfung. Der Gutscheinkauf wird direkt vom cashpresso-Konto beglichen.

 

Über cashpresso

Das Wiener FinTech Startup Credi2 GmbH vermittelt unter der Marke „cashpresso“ flexible Rahmenkredite der Deutschen Handelsbank. Die Antragsstrecke wird komplett online abgewickelt und ermöglicht die Auszahlung des Kreditrahmens von bis zu 1.500 Euro innerhalb von 10 Minuten. Neben der Vermarktung über die eigene Website wird cashpresso auch direkt als Finanzierungsmöglichkeit in Online-Shops integriert. Zukünftig wird das Portfolio durch die Herausgabe einer eigenen Kreditkarte erweitert.

Daniel Strieder, Michael Handler und Jörg Skornschek gründeten die Credi2 GmbH 2015 und bieten cashpresso seit September 2016 deutschen und österreichischen Staatsbürgern an.

 

Über we-are.travel

Die hoxami Marketing & Vertrieb GmbH vertreibt seit 2013 auf dem Portal we-are.travel Kurzurlaube in Form von Urlaubsgutscheinen. Die Gutscheine sind im Vergleich zu einer normalen Hotelbuchung bis zu 70 Prozent günstiger und abhängig von einer definierten Gültigkeit einlösbar. Die Idee für den Vertrieb von leeren Zimmerkontingenten wurde bereits vor über 10 Jahren vom Mutterunternehmen SST Touristik-Vertrieb GmbH entwickelt. Mittlerweile nutzen über 1.000 Hotels die Plattform und über 100.000 Urlaubgutscheine werden pro Jahr verkauft.

Der Shop von Giesswein im A-COMMERCE Shoptest

Der Shop von Giesswein im A-COMMERCE ShoptestEs ist Winterzeit in Österreich und da gehören für einen Tiroler die Giesswein Patschen einfach dazu – da ich jedoch schon seit Jahren keine mehr besitze, möchte ich diesen Einkauf gleich für einen Shoptest der Tiroler Marke Giesswein nutzen.

Der Giesswein Online Shop

Der Shop von Giesswein empfängt seine Besucher in einem sehr cleanen, übersichtlichen Design – die grossen Slider auf der Startseite weisen auf die aktuellen Bestseller sowie Informationen zu den einzelnen ProdukteDer Geschwindigkeitstest im Giesswein Shop ist vernichtendn hin. Weiters wird gleich sehr präsent auf den kostenlosen Rückversand als auch auf die vorhanden Zahlungsmittel hingewiesen – zu dem Punkt kommen wir später noch, da nicht alle Zahlungsmittel im Shop verfügbar sind, die hier auf der Startseite beworben werden.

Der generelle Eindruck des Online Shops im Bezug auf die Ladegeschwindigkeit war, dass es hier durchaus Verbesserungspotential gibt – und dies hat der Google Speed Test auch sehr eindrucksvoll offen gelegt. Werte von 15 (Mobile Speed) bzw. 27 (Desktop Speed) sind absolut erschreckend (der Test wurde an 2 unterschiedlichen Tagen erneut durchgeführt, um einen Ausreisser ausschliessen zu können) – hier besteht dringender Nachhol-Bedarf!

Die Suche im Giesswein Shop ist fehlertolerant und gibt Kategorie Vorschläge ausBeginnen wir also mit dem Einkauf und wie immer starte ich mit der Suche nach meinem Wunsch-Produkt über die vorhandene Such-Funktion, wie es inzwischen ein Grossteil der Österreicher macht – hier hat uns wohl Amazon „erzogen“. Die im Magento Shop integrierte Suche reagiert leider extrem langsam, ist aber zumindest fehlertolerant und weisst als Ergebnis eine Trefferliste von Produkten aus. Man kommt so zumindest direkt in eine Produkt-Kategorie – ideal wäre es natürlich, wenn schon einzelne Produkte inklusive einem Produkt-Photo dem Suchenden vorgeschlagen werden und somit die Conversion Rate signifikant erhöhen würde.

Die einzelnen Produkt-Kategorien selbst sind klar strukturiert und werden im Hauptmenü mit sehr viel Liebe zum Detail mit kleinen Produktsymbolen dargestellt – dies gefällt mir sehr gut und passt generell zur Qualitätsanmutung der Giesswein Produkte. Ebenfalls bietet die Kategorie Auswahl auch gleich Mehrwert durch weiterführende Informationen zu Qualitätsmerkmalen sowie den verarbeiteten Materialen und deren Pflegehinweisen.

Produktdarstellung

Die Produktdarstellung im Giesswein Shop ist sehr nüchtern und einfach gehalten

Die Produktdarstellung im Giesswein Shop ist sehr einfach und nüchtern gehalten – alle verfügbaren Farben sowie Grössen sind auf einen Blick ersichtlich, bei Produkten mit mehreren hinterlegten Photos kann direkt via Slider die einzelnen Ansichten betrachtet werden. Die Produktbeschreibung ist unterhalb der sehr grossflächigen Photos eingefügt worden – dies führt jedoch gerade auf kleinen Bildschirmen zu unnötigem Scrollen, hier könnte man den Raum rund um das Produkt sicherlich noch optimaler ausnutzen und somit auch auf die „Giesswein Tipps“ als Verkaufsargument sowie auf die Pflegehinweise verweisen.

Leider wurde keinerlei Möglichkeit für eine Produktbewertung im Shop eingebaut – gerade bei qualitativ so hochwertigen Produkten wie den Giesswein Erzeugnissen wundert mich dies persönlich sehr. Gerade für Erstkäufer, welche die Tiroler Traditionsmarke noch nicht kennen, wäre dies sicherlich ein hochinteressanter Kaufanreiz.

Der Checkout

Im Checkout Bereich des Shops fällt neben der langsamen Ladezeit auch die sehr übersichtliche Struktur auf – der Kunde kann in 2 Screens all seine Daten eingeben, das gewünschte Payment auswählen sowie die Kontrolle des Warenkorbs durchführen – soweit so gut, warum man aber dann nicht gleich auf einen OnePage Checkout gesetzt hat, verstehe ich leider nicht.

Des weiteren ist im Checkout bei der Dateneingabe als Land Deutschland vorausgewählt – als österreichisches Unternehmen ist dies etwas eigen, vor Allem da bei der Eingabe der Postleitzahl eine Verifizierung scheinbar hinterlegt ist und bei Eingabe einer 4-stelligen Postleitzahl umgehen eine Fehlermeldung angezeigt wird (in Englisch???). Auch dass das Bundesland ein Pflichtfeld darstellt, ist nur schwer verständlich, wird dies weder für die Berechnung der Versandkosten noch für ein besseres CRM Targeting benötigt.

Der Checkout im Giesswein Shop ist primär auf deutsche Kunden ausgelegt

Damit kommen wir zur Auswahl der Zahlungsmittel – diese sind über die mPAY24 eingebunden und als Erstes fällt auf, dass zwar mit der Verfügbarkeit von Klarna Rechnung geworben wird, diese jedoch im Checkout nicht angeboten wird. Gerade für Erstkäufer stellt jedoch der Rechnungskauf eine der wichtigsten Bezahlarten dar. Weiters wurden alle Zahlungsmittel als redirekt auf eine externe Payment Page eingebunden – dies ist auch nicht mehr state-of-the-art, hier wäre eine Seamless Integration wünschenswert, bei der der Konsument alle notwendigen Daten direkt im Checkout eingeben kann.

Denn durch diesen redirekt ergibt sich gerade bei der Bezahlung mit PayPal ein besonderes Phänomen:

Zuerst schliesst man den Kauf im Giesswein Online Shop ab („Zahlungspflichtig bestellen“) und wird auf die mPAY24 Payment Page weitergeleitet. Hier muss wieder auf einen „Bezahlen“ Button geklickt werden – nur um dann mit einem Extra-Klick auf einen Weiter Button dort auf die PayPal Seite weitergeleitet zu werden. Dies sind alleine 3 Klicks für das Bezahlen mit PayPal extra – gerade im Hinblick auf eine Checkout Optimierung, in der jeder überflüssige Klick dem Kunden abgenommen werden sollte, sind solche Lösungen suboptimal

Lieferung & Retoure

Die Verpackungsgrösse im Giesswein Shop muss noch optimiert werdenDie Lieferung der Bestellung war sehr flott und ich konnte das Giesswein Paket innerhalb von 3 Tagen in Händen halten – als Verpackung wurde jedoch ein viel zu grosser Karton verwendet. Hier gibt es definitiv Optimierungs-Potential, denn eine kleine Woll-Haube benötigt keinen Versand in einem Schuhkarton – gerade für kleine und leichte Güter wären gebrandete Versandtaschen sicherlich ein Mehrwert für den Kunden, aber auch für den Logistiker.

Das Kundenservice Team von Giesswein war sehr bemüht und hat mir bei allen Fragen freundlich weiterhelfen können – leider jedoch war der auf der Website als auch am Retourenformular erwähnte Rücksende-Aufkleber für DHL nicht im Paket enthalten.

Anmerkung ODR

Giesswein hat die vorgeschriebenen ODR Informationen in seinen AGBs inkludiert, was für den Österreichischen Markt vollkommen ausreichend ist – da der Shop jedoch auch Deutschland beliefert, müssten die notwendigen Streitschlichtungs-Informationen für den deutschen Markt zumindest im Impressum eingefügt wenn nicht sogar auf der Startseite verlinkt werden.

Fazit

Der Geisswein Online Shop hinterlässt bei mir persönlich ein geteiltes Bild – einerseits sieht man gerade in den Produkt-Kategorien, dass man viel Wert auf Details legt und dem Kunden die Qualitätsanmutung der Produkte auch Online aufzeigen möchte. Auch die umfangreichen Produkt-Informationen sowie Pflegetipps zeigen, wie stolz Giesswein auf seine Produkte ist – zurecht. Im Gegensatz dazu sind jedoch die Gestaltung des Checkouts mit der Befüllung von unnötigen Textfeldern sowie die veraltete Einbindung der Zahlungsmethoden – durch solche Nachlässigkeiten werden alle Bemühungen um Kundenfreundlichkeit im ersten Schritt wieder zunichte gemacht.

Der Giesswein Shop erreicht daher 101 Punkte im A-COMMERCE Shoptest – Befriedigend!

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 24.01.2017
Tester: Stephan Grad; verwendeter Browser: Google Chrome, verwendetes Mobil-Device: Honor 8
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

This is a personal Thing. Bei Best Secret handelt es sich nämlich um meinen absoluten Lieblings Onlineshop. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal stationär Mode / Kleidung eingekauft habe. Wie sagt Frau so gerne, der Online Shop ist zu meinem besten Freund geworden. It’s a girl thing …

Den Best Secret Online Shop und die App (auf die ich auch später eingehen möchte) gibt es schon seit einigen Jahren. Ich nutze die exklusive Shoppingplattform seit nunmehr 6 Jahren und bin nach wie vor sehr begeistert von dem Sortiment, von den Preisen aber vor allem von der breiten Auswahl im Online Shop. Wer kauft schon nicht gerne Schnäppchen zu den besten Preisen, die man sich im Handel weit und breit vorstellen kann. Und das nicht in einem Getümmel von hysterischen Frauen beim Ausverkauf, sondern gemütlich von Zuhause aus.

Der BestSecret Onlineshop

Best Secret Online SHoptestSobald man im BestSecret „Club“ aufgenommen wurde und endlich einkaufen darf, macht der Shop einen sehr guten Eindruck. Die Seite lädt im Prinzip sehr schnell. Mobil leidet die Geschwindigkeit. Die hat wahrscheinlich den Grund, dass es von BestSecret eine großartige App gibt, welche öfters genutzt wird als dass man den Online Shop auf dem mobilen Browser aufruft. Die App ist kostenlos downloadbar und lädt eindeutig zum Einkaufen ein. Alle Funktionen sind reibungslos vorhanden, Filter funktionieren sehr gut und man kann sich sogar PUSH Benachrichtigungen zukommen lassen, sollte das passende (zurzeit nicht vorhandene) Produkt wieder verfügbar sein. Dies geht bei der Desktop Version beispielsweise nicht. Man kann sich über die Desktop Variante auch keine Mail als Benachrichtigung senden lassen. „Immer wieder reinsehen“ ist die Devise. Der Shop selbst ist sehr gut strukturiert und man findet sich in erster Linie gut zurecht.

BestSecret Online ShopDie fehlertolerante Suche kann man sicherlich noch ausbauen. Leider ist mir der Fehler unterlaufen, statt einem Wintermantel einen Wintermentel zu suchen. Sehr smart an der Suchfunktion ist, dass mit das eigentliche Wort (Wintermantel) sofort angezeigt wird. Jedoch werden mir auf derselben Seite nur die aktuellen Topseller angezeigt – in diesem Fall sogar sehr klug angeordnet – ich bekomme Winterjacken und Pullover angezeigt. Hier könnte man trotzdem doch gleich Wintermäntel anzeigen. Dieselben Topseller werden aber auch angezeigt, wenn ich mir beim Strikpullover nicht ganz sicher war mit der Schreibweise.

Betreffend Kategorien kann man auch nicht beanstanden. Männer | Frauen | Kinder – alles ist gut voneinander getrennt. Auch die Unterkategorien machen definitiv Sinn. Nach Größe, Farbe, Designer, uvm. filtern funktioniert einwandfrei. Es gibt doch nichts ärgerlicheres, als wenn man sein Traumkleid gefunden hat, der Filter aktiviert ist und das Kleid trotzdem nicht in der richtigen Größe verfügbar ist.

Produktdarstellung

Wenn ich mich nun entschieden habe, was ich kaufen möchte, sehe ich mir die Produkte etwas genauer an. Auf den ersten Blick fällt auf, dass alle Produkte auf einem „Modell“ ersichtlich sind. Ja sogar Brillen und Schals kann man sich auf einem „Modell“ ansehen. Uhren und Schmuck dann doch eher hochauflösend und aus allen Winkeln betrachtbar. Die Produktdarstellung gefällt mir besonders gut, da ich mir ein sehr gutes Bild von den Produkten machen kann. Sie werden meistens auf solchen Modellen angezeigt, die ungefähr dieselbe Größe haben wie ich – Das ist praktisch. Stylecheck inklusive.
Was kann der BEstSecret Onlineshop?Die Preise sind, wie auch schon vorhin erwähnt – großartig. Diese G-Start Jeans bekomme ich um mehr als die Hälfte vergünstigt. Sie gehört zur aktuellen Kollektion und kostet mich im BestSecret Online Shop lediglich knappe EUR 70,-

Die USt wird bei der Produktdarstellung angezeigt. Auch die voraussichtliche Lieferzeit. So möchte man das haben – wissen was man vom Onlineshop hat. Die Infromationsbox ist großartig. Sie wird mit allen relevanten und zeitweise unrelevanten Informationen befüllt. Genaue Modellbezeichnung (was bei Jeans sehr positiv sein kann), Pflegehinweise, Material, uvm. wird mir hier ganz genau angezeigt. Diese Funktion finde ich großartig – auch mit der Verbindung der restlichen Produktfotos spielt diese Informationsübermittlung eine große Rolle.

Was mir ad hoc fehlt bzw. ich es einfach nicht erkennen konnte war, dass mir das Gütesiegel fehlt. Wenigstens eine Auszeichnung wäre toll gewesen. Da reichen leider auch keine kununu Gutscheine.

Der Checkout

Somit habe ich mich für diese Jeans entschieden und sie auch schon in den Warenkorb gelegt. Einen Pullover noch dazu genommen und derweil bin ich super happy. Also auf geht’s zur Zahlung. Sobald ich im Checkout Prozess ankomme ist alles in Ordnung, mein Endcheck ist positiv ausgefallen. Leider kommt man dort wirklich nur an, wenn man als Einkäufer bestätigt wurde. Der Guest Checkout fällt somit komplett weg.

Bis dato konnte ich noch keine Versandkostenfreigrenze erkennen. Ich kenne es von meinen früheren Bestellungen auch nicht. Die Versandkosten betragen immer EUR 5,90. Was im Vergleich zum durchschnittlichen Warenkorbwert meines Einkaufes bei BestSecret absolut in Ordnung ist.

Best Secret Online Shop TestWas ich beim Checkout sehr schön finde ist, dass mir sofort angezeigt wird wie viel Geld ich schlussendlich spare. Die letzten Schritte sind verständlich und übersichtlich dargestellt. Schade finde ich, dass es während meiner Customer Journey nur sehr wenig bis gar keine Interaktionen oder Aufforderungen zum Cross Selling gegeben hat.

Ad Zahlungsarten: Hier sind alle gängigsten Zahlungsarten verfügbar. In einem Land wie Österreich darf Kauf auf Rechnung natürlich nicht fehlen. Sogar darauf haben die Shopping-Master-Minds von BestSecret geachtet.

Wie kann man bei Best Secret bezahlen?

Lieferung & Retoure

Das war keine Überraschung! Heute früh bestellt und morgen Nachmittag war die Lieferung bereits da. Dies variiert aber von Bestellung zu Bestellung. Hatte auch schon mal Bestellungen, bei denen ich 3-4 Tage auf mein Paket gewartet habe. Ich weiss leider nicht, woran das liegen könnte, prinzipiell ist es aber immer gut einen gewissen Puffer einzubauen.

Es gibt hingegen auch Benachrichtigungen per Mail, wann das Produkt weggeschickt wurde. Sendungsnachverfolgung inklusive. Die Jeans war super verpackt, kein zu großes Paket – was der Umwelt auch wieder zu Gute kommt. Auch Brillen oder Schmuck werden (aus Erfahrung) immer sehr gut verpackt, dass ja nichts zu Brüche kommt. Schuhe dito. Im Paket selbst sind Lieferschein und Rechnung enthalten. Den Retourenkleber muss man sich selbst ausdrucken. Dies geht aber im Mitgliederbereich in der BestSecret Oberfläche ohne jegliche Probleme.

Im Endeffekt war mir die Jeans jedoch leider zu groß. Also führt mich nichts bei einem Anruf im Callcenter von BestSecret vorbei. Die Dame am anderen Ende der Leitung war sehr freundlich und zuvorkommend. Hat mir angeboten, nochmals im Onlineshop nachzusehen, ob es doch ein anderes Modell geben könnte, das mir gefällt und passen kann. Auch hat sie mir die Funktion der App erklärt, dass man sich hier Push Benachrichtigungen für genau diesen einen Artikel schicken lassen kann. Es kann schon hier und da vorkommen, dass ein Artikel nur für kurze Zeit ausverkauft ist und nicht ganz aus dem Sortiment verschwindet.

Shortform

Der BestSecret Onlineshop bleibt nach wie vor mein absoluter Lieblings Onlineshop, wenn es um das Thema Fashion Online Shopping geht. Wunderschöne Produkte, tolle Preise und auch noch großartiges Service! Die App möchte ich auch nicht mehr missen wollen. Und wenn ich von einer App Gebrauch mache, dann bedeutet das wirklich etwas. Auch wenn man den Shop aus Expertensicht durchleuchtet gibt es wenig, was man auszusetzen hätte. Der einzige Punkt, der zwar keine Kritik ist sondern einfach für Österreich noch sehr gewöhnungsbedürftig scheint ist, dass das Mitgliedersystem nicht für Jedermann die beste Wahl ist. Es gehört natürlich zum Geschäftsmodell von BestSecret dazu und andere Mitglieder hingegen schätzen dies umso mehr. Eine Waage, die man wahrscheinlich niemals ins Gleichgewicht bringen kann. Alles in allem ein tolles Gut für diesen Online Shop in der A-COMMERCE Shoptest Wertung.

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 10.01.2017
Tester: Ana-Maria Birsan; verwendeter Browser: Mozilla Firefox, verwendetes mobiles Testgerät: iPhone 6.
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!
Statistik zu Black Friday 2016

1.252 Millionen Euro. Online Handel 2016. Deutschland. 4 Tage (25.11.2016 – 28.11.2016). Klingt nach einem Märchen? Ist es aber nicht. Nur Zahlen, welche von PAYONE zum Black-Friday & Cyber Monday Wochenende gesammelt wurden. Deutsche gaben am Aktionswochenende und gleichzeitig am Weihnachts-Kick-Off elf Prozent mehr aus als 2015. Männer hatten hier weitaus höhere Warenkörbe als Frauen – was natürlich auf die Tech-Gadgets zurückzuführen ist, aber immerhin. Liebe Männer, Gratulation!

Zahlart Rechnung rückt an letzte Stelle

Die sonst so beliebte Zahlart „Kauf auf Rechnung“ rückte im Aktionszeitraum an die letzte Stelle. Zahlung via Wallet war in diesem Jahr mit Abstand die beliebteste Zahlart – das zeigt eindeutig, in welche Richtung es gehen wird und wie schnell sich die Branche entwickelt! Das letzte Wochenende hat traditionell die Weihnachts-Shopping-Saison eingeleitet. Von Black Friday bis zum Cyber Monday – ein ganzes Wochenende lang – lockten Händler und Hersteller im Internet mit Aktions-Angeboten. Weltweit dasselbe Schema, Prozente soweit das Auge reicht. Bereits jetzt liefert eine brandaktuelle Studie von PAYONE und Statista erste Daten zum Online-Shopping Verhalten der Deutschen.

Mit überraschenden Ergebnissen: Mit rund 1.252 Mio. Euro liegt der Gesamtumsatz im eCommerce am Aktionswochenende vom 25. bis 28. November ganze 11 Prozent höher als noch in 2015 – und übersteigt damit jede Experten-Prognose im Vorfeld des Aktionswochenendes. Natürlich waren der Black Friday mit 409 Millionen Euro und der Cyber Monday mit 328 Millionen Euro die umsatzstärksten Tage des Wochenendes. Alleine der Black Friday hat ein Umsatzwachstum von 34% verzeichnet. Gezahlt wurde am liebsten, wie erwähnt, via Wallet. Fast 39% des Umsatzes begleichen die Shopper am Aktionswochenende via PayPal & Co. Das eigentlich beliebte Zahlungsmittel Rechnung rückt im Ranking der Top-6-Zahlungsarten mit einem Umsatz von „nur“ 36 Mio Euro im Aktionszeitraum auf den letzten Platz.

Warenkörbe höher als üblich

sieht man sich die Warenkörbe genauer an, tauchen weitere Überraschungen auf. Die Großstädter in Deutschland haben ordentlich zugelangt.

  • Hamburg: durchschn. Warenkorbwert 128 Euro
  • Köln: durchschn. Warenkorbwert 124 Euro
  • Frankfurt: durchschn. Warenkorbwert 123 Euro
  • München: durchschn. Warenkorbwert 116 Euro
  • Düsseldorf: durchschn. Warenkorbwert 109 Euro

Der Trend beim Online Shopping ist schon lange keine Frauensache mehr. Männer und Frauen schneiden in diesem Jahr ziemlich gleich ab. Männlein und Weiblein füllten ihre Warenkörbe mit ungefähr gleichen Werten. Ein Anstieg von ca. 5 Euro pro Warenkorb lässt sich im Vergleich zur Weihnachtssaison des letzten Jahres deutlich erkennen. Mit durchschnittlich 101,26 Euro pro Warenkorb haben die Herren in Sachen Online-Shopping allerdings die Nase vorn. Vor allem Nachts waren die Männer besonders aktiv – da konnte man scheinbar ruhig nach Artikeln suchen, die man immer schon haben wollte. Insgesamt 324 Millionen Euro wurden zwischen 17:00 Uhr abends und 06:00 Uhr früh generiert. Frauen füllten ihre Warenkörbe lediglich mit 94,60 Euro im Schnitt. Insgesamt haben Frauen in den Abend- und Nachtstunden um ca. 40 Millionen Euro weniger, als ihre besseren Hälften.

Basic Workshop über Zahlungsmethoden A-COMMERCE Day

Daniel Schiller – Payolution

Workshop Basic – Kino 8  // 10.45 Uhr

Payolution Workshop Basic – A-COMMERCE Day 2016

Der Vortrag richtet sich an alle Einsteiger und Interessierten zum Thema Payment im Onlinehandel.

Danach habt ihr Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie gestalte ich den Mix an Bezahlmethoden für meinen Onlineshop?
  • Welche Bezahlmethoden präferieren Onlinehändler bzw. Kunden?
  • Wie unterschiedlich ticken die Märkte im D-A-CH-Raum?

Außerdem präsentiert Daniel innovative, bereits bestehende, Bezahllösungen aus der Praxis und plaudert aus dem Nähkästchen.

Daniel Schiller ist seit 2014 bei der payolution GmbH tätig und hatte unter anderem die Bereiche Merchant Operations und aktuell die Leitung des Key Account Managements (Bestandshändler) über. Mit seinem Team ist er einerseits für die Optimierung der Prozesse zwischen der payolution GmbH und den jeweiligen Onlinehändlern sowie für die Etablierung neuer Produkte & Features in den Märkten D-A-CH und NL verantwortlich.

Zuvor war Herr Schiller in der FMCG-Branche bei der HACO AG (CH) und der Ankerbrot AG unter anderem im Projektmanagement R&D sowie im Key Account Management tätig. Im Zuge dieser Tätigkeiten leitete er Projekte von der Produktidee bis zum Launch. Dabei konnte Herr Schiller Erfahrungen entlang der gesamten Supply Chain vom Hersteller über den Einzel- bzw. Großhändler bis zum Kunden sammeln. In Kombination mit dem Onlinehandel ist dieses Learning ein idealer Ansatz zur Vernetzung der einzelnen Verkaufskanäle für das gelebte Multichannel-Konzept bei der payolution GmbH.

Nach dem Diplomstudium der Lebensmittel- und Biotechnologie absolvierte Herr Schiller das Masterstudium Executive Management (Unternehmensführung) an der FH Wien und anschließend den Diplomlehrlang E-Commerce Management an der Werbeakademie Wien.

Workshop Michael Müller - A-COMMERCE Day 2016

Michael Müller – mPAY24

Workshop Advanced – Kino 7 // 17.00 Uhr

mPAY24 Speaker A-COMMERCE Day 2016

Michael Müller absolvierte in Graz ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und begann danach seine berufliche Laufbahn im Investment Banking bei der UBS AG in Zürich, Schweiz. Nach 4 Jahren kehrte er nach Österreich zurück und startete sein erstes Start UP, die paysafecard. Als CEO entwickelte er die paysafecard mit über 250 Mitarbeitern zum weltweit führende Anbieter von cash basierten prepaid Zahlungslösungen für online Konsumenten. paysafecard ist in über 40 Ländern aktiv und hat über 5 Mio. Kunden. Die Lösung ermöglicht Kunden ohne Bankkonto oder Kreditkarte das sicher Bezahlen bei über 5.000 online Webshops

Im Sommer 2015 wurde Michael Müller Eigentümer und Geschäftsführer des österreichischen Payment Service Providers mPAY24. Die mpay24 ist ein führender österreichischer Payment Service Provider mit über 1500 online Kunden.

Über den Workshop

Der Check-Out Prozess ist üblicherweise der letzte Schritt, den Ihr Kunde machen muss, um den Online-Kauf erfolgreich abzuschließen. Hier gilt es, für Ihre Kunden Usability, Vertrauen und Sicherheit zu schaffen um eine hohe Conversion-Rate zu erzielen und Kunden-Absprünge so gering wie möglich zu halten. Michael Müller wird in diesem Workshop einige Tipps und Tricks erarbeiten und präsentieren, die helfen, eine möglichst hohe Conversion-Rate im Checkout zu erzielen.

Oft sind es nur Kleinigkeiten, die einen hohen Impact auf die Conversion haben. Der Fokus dieses Workshops liegt darauf, den Kunden einfach und sicher durch den Payment Prozess zu führen und durch diverse Tools und Tipps den Checkout für Ihren Kunden passend zu gestalten. Unter anderem werden Themenschwerpunkte wie der richtige Payment Mix, Optimierung des Payment Flows, Usability Features für zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit, u.vm. erörtert.

Speaker über Payment - A-COMMERCE Day

Andreas Meinke – PAYONE GmbH

Workshop Basic – Kino 8 // 17.00 Uhr

Andreas Meinke Speaker A-COMMERCE Day

Wie wichtig ist das Payment für erfolgreichen internationalen E-Commerce? Welche Zahlungsarten sind wichtig? Wie kann mich dabei ein Payment Sevice Provider unterstützen? – Wichtige Antworten für erfolgreichen E-Commerce.

PAYONE bietet Unternehmenslösungen zur automatisierten und ganzheitlichen Abwicklung aller Zahlungsprozesse im E-Commerce. Der Payment Service Provider ist ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als Zahlungsinstitut zugelassen. Das Leistungsspektrum umfasst das Cash- und Risikomanagement sowie die Akzeptanz und Abwicklung nationaler und internationaler Zahlungsarten sowie aller Finanzdienstleistungen. Standardisierte Schnittstellen und Extensions erlauben eine einfache Integration in bestehende E-Commerce und IT-Systeme bei höchsten Sicherheitsstandards.

PAYONE zählt zu den 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland und betreut über 4.000 E-Commerce-Kunden aus verschiedenen Branchen und Ländern, darunter eine Vielzahl namhafter Unternehmen wie Immonet, Globetrotter Ausrüstung, HD PLUS, Fujitsu, Zalando, Hawesko, Sony Music und Hallhuber. PAYONE beschäftigt mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Electronic Payment Standard (eps)

Die eps-Online-Überweisung ist ein von österreichischen Banken und der Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr (STUZZA) ab 2002 entwickeltes Online-Bezahlsystem. Heute […]

esp Begriffserklärung - eCommerce von A bis Z

Die eps-Online-Überweisung ist ein von österreichischen Banken und der Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr (STUZZA) ab 2002 entwickeltes Online-Bezahlsystem. Heute wird es sowohl von Händlerseite in über 1000 Online-Shops eingesetzt, als auch für elektronische Amtsgeschäfte in Österreich genutzt, da eps die offizielle Zahlungsart für das e-Government ist. Seit Juli 2014 sind das deutsche giropay System und eps-Online-Überweisung direkt miteinander verbunden, wodurch auch deutschen Kunden diese Bezahlart in österreichischen Webshops zur Verfügung steht.

Funktionsweise eines eps

Der Electronic Payment Standard ist eine offene, normierte XML-Schnittstelle zwischen den Händlern bzw. Behörden und öffentlichen Institutionen und den Kreditinstitutionen, die zur Durchführung von unwiderruflichen Online-Zahlungen genutzt wird. Die Bezahlmethode setzt auf dem Online-Banking-System der Kunden- bzw. Käuferbank auf. Damit die eps-Überweisung als Zahlungsoption im Online-Shop angeboten werden kann, muss der Händler mit einer Bank eine Teilnahmevereinbarung abschließen.

Für den Kunden bzw. Käufer sieht der Bezahlvorgang folgendermaßen aus: Er kann im Webshop die Zahlungsvariante eps-Überweisung auswählen und wird dann auf eine Liste mit teilnehmenden Banken weitergeleitet. Nachdem er sein Bankinstitut gewählt hat, gelangt er zum Login seines Online-Bankings, wo er die Zahlung mittels TAN oder elektronischer Signatur durchführt, ohne noch einmal die Zahlungsdaten wie IBAN, Betrag oder Händler eingeben zu müssen.

Vorteile von eps

Da bei der eps-Überweisung keine sensiblen Daten des Kunden bzw. Käufers angegeben werden müssen und der Bezahlvorgang im Webshop und im Online-Banking voneinander getrennt sind, wird diese Bezahlmethode für beide Seiten als sehr sicher angesehen.

Ein weiterer Vorteil besteht für den Händler darin, dass er über eine einzige Schnittstelle viele Bankengruppen kostensparend abwickeln kann. Zudem erhalten die Shop-Betreiber eine sofortige Zahlungsbestätigung der Käuferbank, müssen nicht auf den Zahlungseingang warten und können somit die Waren gleich ausliefern.

FinTech Start Up Cashpresso

Fintech Start Up Alert – Cashpresso.

Mit cashpresso bieten Jörg Skornschek und sein Team eine Konsumfinanzierung, die sowohl für Händler als auch Kunden so einfach wie möglich gestaltet ist. Speziell bei einer Neugründung sind die Aufgaben sehr vielfältig: vom Aufbau der Zusammenarbeit mit der Bank und externen Dienstleistern, über das Aufsetzen des gesamten Risikomodels bis hin zur Erstellung der Compliance-Richtlinien – alles natürlich im Einklang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen. Viele andere wichtige Themen wie Kunden- und Händlersupport fallen ebenfalls in ihren Bereich. Der ursprüngliche Kärntner lebt mittlerweile seit knapp 20 Jahren in Wien. Nach dem Studium der Handelswissenschaften zog es ihn sofort in die Patent Baracke, wo er nun seit bereits 10 Jahren Erfahrung bei renommierten Anbietern im Payment Bereich gesammelt haben. Seine Karriere begann international bei PayPal in Dublin, wonach er kurze Zeit später die Fraud- und Riskabteilung bei paysafecard. Vor der Gründung von Credi2 war er bei payolution in der Geschäftsleitung für Risk & Operations zuständig.

Interview Jörg Skornschek – Cashpresso

Jörg, wir kennen uns ja schon viele Jahre – haben Seite an Seite die payolution mitaufgebaut; wie kam es dazu, dass Michael Handler und du den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt habt? Vor allem in einem so heiß umkämpften Markt wie dem FinTech Bereich?

cashpresso neues FinTech Start Up

Wir hatten schon lange den Wunsch etwas Eigenes zu machen. Während unserer langjährigen Tätigkeit im Payment Umfeld haben wir diese Nische entdeckt und den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Mit Daniel Strieder haben wir einen erfahrenen Unternehmer an unserer Seite und sind bestens gerüstet, cashpresso als Finanzierungslösung am e-Commerce Markt zu etablieren.

Finanzierungslösungen im eCommerce

Einleitend haben wir ja bereits erwähnt, dass viele Payment Lösungen derzeit entstehen, aber aufgrund des fehlenden USP bleibt das Interesse seitens der Händler aus. Weshalb ist cashpresso anders als andere Anbieter und wie profitiert der Online Händler davon?

 Payment Lösungen Startup FinTech

cashpresso ist anders aufgebaut als alle bisherigen Konsumfinanzierungen. Das rechtliche und administrative Set-up funktioniert so einfach wie bei Vorauskasse. Zudem rechnet cashpresso jeden Kauf sofort ab und das Geld wird täglich an den Händler überwiesen. Technisch können Händler cashpresso einfach mittels üblicher Plug-Ins installieren. cashpresso erhöht die Kaufkraft der Kunden und optimiert dadurch die Conversion. Endkunden bietet cashpresso mit der modernen App One-Click Payments direkt aus dem Check-out.

 Kaufkraft der Kunden optimiert ansprechen

Viele Händler hoffen derzeit darauf, dass ApplePay endlich DIE mobile Payment Lösung sein wird, damit Kunden auch am Smartphone problemlos einkaufen können. Eure Lösung geht noch einen Schritt weiter und zeigt auf, dass es eigentlich keine speziellen Mobile Payment Lösungen geben muss, sondern einfach eine Omnichannel Lösung vorhanden ist. Warum haben bisherige Anbieter diesen Schritt nicht genutzt?

Mobile Payment Lösungen – Cashpresso

Vielleicht ein Wort zu ApplePay. Ich bin nicht ganz so euphorisch. Laut derzeitigem Stand bietet ApplePay eine weitere Art der Kreditkartenzahlung, wobei die technische Umsetzung ohne Zweifel besser sein wird als bei vorhandenen Lösungen. Wir glauben, dass langfristig Usability entscheidend ist – egal auf welchem Kanal. Durchsetzen werden sich die Player, die kundenfreundliche mobile optimierte Lösungen anbieten und es schaffen Innovationen immer wieder voranzutreiben. Regulierung und Compliance erschweren bei etablierten Anbietern diese kundenfreundlichen Produktentwicklungen.

Payment als notwendiges Übel im eCommerce

Payment ist im Bereich eCommerce immer noch ein notwendiges Übel denn bspw. gibt es beim Rechnungskauf immer noch eine große Anzahl an Kunden, die durch fehlende Identifizierung oder schlechte Bonität abgelehnt werden. Wie siehst du die Aufteilung hier: Wird meist ein Kunde abgelehnt, weil man ihn nicht kennt oder aufgrund des tatsächlich schlechten Scorings?

Scorings im eCommerce un Payment

Meine Erfahrungen zeigen, dass bis zu einem Viertel der Kunden nicht an der angegebenen Adresse identifiziert werden können und somit für den Rechnungskauf abgelehnt werden. Dann hängt es von den eingestellten Bonitätskriterien des Rechnungsanbieters ab. Sogenannte harte Negativmerkmale (Inkassofälle) weist allerdings nur eine verhältnismäßig geringe Kundenanzahl auf. Diese Herausforderung der Identifizierung haben wir bei cashpresso nicht, da wir den Kunden auf unserer Seite per Videocall identifizieren und somit als einziges Ausschlusskriterium die mangelnde Bonität bleibt.

Bonität und Inkasso im eCommerce

Die Offline & Online Welt verschmelzen ja jeden Tag mehr zusammen und werden somit zu einer Omnichannel-Einkaufswelt – seid ihr auch für diesen Schritt gerüstet?

Omnichannel Einkaufskultur – eCommerce in Österreich

Ganz klar: mit unserer App für Android und iOS haben Kunden immer und überall Zugriff auf cashpresso und auch das Online-Portal ist klar und einfach aufgebaut. Zusätzliche Funktionen wie eine Kreditkarte und das Scannen von Rechnungen sind bereits in Umsetzung und erleichtern die Bezahlung in der Omnichannel-Welt.

Zukunft im eCommerce in Österreich

Wenn du einen Wunsch für die eCommerce Branche in Österreich hättest … Welcher wäre das?

Erfolgreich eCommerce in Österreich

Ich finde es schade, dass große Online-Shops meist in Berlin oder München gegründet werden. Mehr Unternehmensgründungen in Wien mit heimischen Partnern wären eine gute Basis für den langfristigen Erfolg Österreichs in der internationalen e-Commerce Branche.

Cashpresso ist der erste StartUp Partner von A-COMMERCE

Cashpresso ist der erste StartUp Partner von A-COMMERCEWir freuen uns sehr, seit heute Cashpresso als StartUp Partner von A-COMMERCE begrüssen zu dürfen. Mit unserer StartUp Partnerschaft wollen wir jungen, innovativen Unternehmen aus dem Bereich eCommerce & Digitalisierung helfen, in der Branche bekannt zu werden und somit eine effiziente Business Development Plattform darstellen.

cashpresso bietet einen vom Bankkonto unabhängigen Dispo.Für Neukunden dauert die Anmeldung nur 10 Minuten und erfolgt in einem Zug online, ohne Medienbruch. Bestehende cashpresso Kunden können ihren Rahmen immer wieder ausschöpfen und finanzieren bequem per Quick-Scan mit der cashpresso App.

cashpresso erhöht Kaufkraft und Conversion im Checkout: Kunden profitieren von sehr geringen Monatsraten und können Höhe sowie Fälligkeit der Raten jederzeit ändern. cashpresso ist einfach mit Shop-Plug-Ins zu integrieren. Auszahlungen erfolgen nach nur 10 Minuten – der Prozess läuft bei Händlern gleich ab wie Vorkasse. Optional unterstützt cashpresso 0% Finanzierungen.
cashpresso ist eine Marke der Wiener Credi2 GmbH in Zusammenarbeit mit der Deutschen Handelsbank.

Die deutsche „Grund-Angst“ auch im Payment

  Wie eine Online-Umfrage zur Mobile-Payment-Nutzung in Deutschland vom Juni 2016 herausgestellt hat, sind unsere deutschen Nachbarn beim bargeldlosen Bezahlen […]

Deutsche Angst beim contactless payment

 

Wie eine Online-Umfrage zur Mobile-Payment-Nutzung in Deutschland vom Juni 2016 herausgestellt hat, sind unsere deutschen Nachbarn beim bargeldlosen Bezahlen via Handy oder Tablet immer noch sehr zurückhaltend. Denn nur zwei Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig auf diesem Weg ihre Rechnungen zu begleichen und nur weitere acht Prozent zahlen unregelmäßig mobil.

89 Prozent der Deutschen haben beim bargeldlosen Bezahlen überhaupt noch nie zum mobilen Endgerät gegriffen: Mehr als die Hälfte der Befragten ließ sogar verlauten, dass sie diesen Weg des Geldflusses auch niemals nutzen möchten – „kommt gar nicht in Frage“ war die Antwortmöglichkeit, die sie auch gewählt haben. Immerhin sind 35 Prozent sicher, dass sie in Zukunft Mobile Payment nutzen werden, auch wenn sie es bis heute noch nicht getan haben.

Mobile Payment in Deutschland

Deutsches Sicherheitsdenken als Hauptgrund für Zurückhaltung

Die Gründe für diese ernüchternde Bilanz sind vorrangig in der Angst der deutschen Verbraucher vor Betrügern und Hackern sowie vor dem Verlust des mobilen Endgeräts zu finden. Denn sollten diese Risiken minimiert werden, würden die Befragten in Zukunft eher das Bezahlen mit dem Smartphone in Erwägung ziehen. Auch Rabatte, Gutscheine und Bonuspunkte sowie schnelleres Bezahlen und Neugier auf die Technik werden als positive Anreize für ein Ausprobieren des Mobile Payment-Weges angesehen.

Begrenztes Angebot

Dass das Bezahlen via mobiler Endgeräte in das Bewusstsein der Deutschen noch nicht sonderlich weit vorgedrungen ist, dürfte auch daran liegen, dass das Angebot diesbezüglich noch als mäßig zu bezeichnen ist. Hauptsächlich bieten momentan die Handybetreiber wie etwa Vodafon und Telekom Wallets an. Daneben gibt es nur von sehr großen Ketten wie Edeka oder Netto eigene Apps, die das mobile Bezahlen bei den deutschen Händlern ermöglichen. Auch globale Anbieter wie Apple Pay stehen bis heute noch nicht zur Verfügung.

Online Payment verhalten in Österreich

Österreich im Vergleich

Im österreichischen Vergleich hat evolaris eine Studie in Österreich veranlasst, im Zuge derer innovative Produkte für kontaktloses Bezahlen 2015 getestet wurden. Die Abwicklung von Einkäufen beispielsweise oder Transaktionen über das Smartphone wurden bis dato noch sehr wenig genutzt. Vor allem im Supermarkt via App zu zahlen, ist vielen doch sehr unheimlich – hier findet sich die Parallele zu unseren deutschen Nachbarn.

Die Bereitschaft hingegen, neue Bezahlmethoden auszuprobieren, sei sehr hoch. Vor allem aber wird die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens per Bankomatkarte in Österreich bis 25 EUR sehr gut angenommen. Generell sind 80 Prozent der Idee des Bezahlens via Smartphone nicht abgeneigt. Der Grund dafür ist, dass das Smartphone eben immer und überall dabei ist. NFC Bankomatkarten sind wie schon erwähnt sehr beliebt.

Die Idee des kontaktlosen Zahlens überzeugt also: Die NFC-Bankomatkarte wird von fast 90 Prozent der Teilnehmer an erster oder zweiter Stelle jener Zahlformen genannt, die sie präferieren. Das Smartphone landet, dicht hinter der klassischen Bankomatkarte, auf Platz drei, noch vor den Zahlungsformen Bargeld oder PayPal.

PAYONE ist neuer A-COMMERCE PartnerWir freuen uns sehr, euch heute mit PAYONE einen innovativen Partner im Bereich Payment im A-COMMERCE Netzwerk präsentieren zu dürfen.

Über PAYONE:

PAYONE bietet Unternehmenslösungen zur automatisierten und ganzheitlichen Abwicklung aller Zahlungsprozesse im E-Commerce. Der Payment Service Provider ist ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als Zahlungsinstitut zugelassen. Das Leistungsspektrum umfasst das Cash- und Risikomanagement sowie die Akzeptanz und Abwicklung nationaler und internationaler Zahlungsarten sowie aller Finanzdienstleistungen. Standardisierte Schnittstellen und Extensions erlauben eine einfache Integration in bestehende E-Commerce und IT-Systeme bei höchsten Sicherheitsstandards.

PAYONE zählt zu den 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland und betreut über 3.500 E-Commerce-Kunden aus verschiedenen Branchen und Ländern, darunter eine Vielzahl namhafter Unternehmen wie Immonet, Globetrotter Ausrüstung, HD PLUS, Fujitsu, Zalando, Hawesko, Sony Music und Hallhuber. PAYONE beschäftigt mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.