Payment Service Provider Archive - A-COMMERCE | E-Commerce Beratung & Events
Schließen

Du möchtest einen kostenlosen Ersttermin vereinbaren?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Schließen

Du hast Fragen zu unseren Events und möchtest dir ein Ticket sichern?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

events@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen rund um die A-COMMERCE Partnerschaft?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

susanne@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen zur A-COMMERCE Medienpartnerschaft?

Elisabeth ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

elisabeth@a-commerce.at
+43 676 755 23 47

Schließen

Du suchst qualifizierte Mitarbeiter für dein Unternehmen und möchtest deine Job-Anzeige auf unserer Website veröffentlichen?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Acquirer Begriffserklärung - eCommerce A bis Z

Die Kreditkarte als Zahlungsmittel in österreichischen Online-Shops ist zwar auf der Beliebtheitsskala immer noch nicht auf Position eins – Kauf auf Rechnung ist in den meisten Branchen nach wie vor unschlagbar –, dennoch gehört sie längst zum Standard. Aus gutem Grund, ist doch die Kreditkarte im eCommerce vor allem international gebräuchlich und im Unterschied zu anderen Bezahlmethoden mit größerer Sicherheit und weniger Ausfallsrisiko verbunden.

Damit ein Online-Händler Kreditkartenzahlungen aber überhaupt zur Verfügung stellen kann, benötigt er unter anderem auch einen Acquirer bzw. eine Acquirer Bank, der die Aufgabe zukommt, für den Händler die Kaufsumme mit dem Kunden über dessen Kreditkarte abzurechnen. Der Acquirer als Händlerbank ist also die kreditkartenbetreuende Stelle des Online-Händlers, wickelt die Autorisierung der Zahlung ab und nimmt es dem Händler zugleich ab, sich mit ständig wechselnden Gesetzen, Kartenschemen etc. beschäftigen zu müssen. Er verlangt für seine Dienstleistung eine Provision, die vom Umsatz der getätigten Zahlung abhängig ist.

Das Wort Acquirer kommt – wie so oft bei Begriffen im eCommerce – aus dem Englischen und kann ungefähr mit „Erwerber“ bzw. „Akquisiteur“ übersetzt werden. Denn die Acquirer Bank bemüht sich in ihrer Rolle ebenso darum, möglichst viele weitere Händler-Akzeptanzstellen zu finden, bei denen mittels Kreditkarte bezahlt werden kann.

Wer ist an einer Kreditkartenzahlung beteiligt?

An einem Zahlungsgeschäft via Kreditkarte sind mehrere Parteien beteiligt:

  • Der Käufer (Kreditkarteninhaber),
  • die Kartenemissionsbank bzw. der Issuer (das ist die Bank, von der der Käufer die Kreditkarte ausgehändigt bekommen hat),
  • der Händler (Kreditkartenakzeptanzstelle),
  • der Acquirer sowie
  • (in den allermeisten Fällen) der zwischen Käufer und Acquirer geschaltete Payment Service Provider.

Der Online-Händler muss im Vorfeld beim Acquirer die Erlaubnis beantragen, Zahlungen in Form von Kreditkartentransaktionen zu akzeptieren (Akzeptanzvertrag), was ihn zur Kartenakzeptanzstelle und die Acquirer Bank zum kaufmännischen Abwickler der Transaktionen auch mit dem Issuer macht.

Die technische Abwicklung der Transaktionen liegt zumeist in den Händen eines Payment Service Providers (PSP). Dieser stellt die technische Infrastruktur sicher und ermöglicht die Anbindung des Shops an die Kreditkartengesellschaft.

Ablauf der Kreditkartenzahlung mit dem Acquirer

Nachdem der Kunde seine Daten eingegeben und die Zahlung per Webformular bestätigt hat, werden die Daten zur Autorisierung/Genehmigung durch den PSP an den Acquirer weitergeleitet, der gegebenenfalls noch eine Abfrage eines Secure-Codes beim Issuer einleitet und beim diesem auch überprüft, ob die Karte gültig und das Limit gedeckt ist. Bei erfolgreicher Genehmigung schickt der Acquirer den Bescheid an den PSP, der den Kauf bestätigen kann. Danach bucht der Acquirer die Summe vom Kreditkartenkonto des Käufers ab und schreibt diese abzüglich des vereinbarten Disagios (der Provision/prozentualen Gebühr) auf dem Händler-Konto bei der Acquirer Bank gut.

Payment Plattform - eCommerce in Österreich

Wir stoßen immer wieder auf sehr spannende Personen in unseren Gesprächen überall in der DACH Region. Vor kurzem sind wir auch auf optile gestoßen und somit mit dem CEO, Daniel Smeds, des Unternehmens in Kontakt getreten. Was er zum Thema Payment sagt, lest ihr in seinem Interview!

Über optile: optile bietet Online-Unternehmen eine offene und providerunabhängige Payment-Plattform, welche weltweit die Integration von Payment Gateways, Providern und Methode vereinfacht und beschleunigt. Die Payment-Plattform bietet Unternehmen und Händlern mit Fokus auf wiederkehrende Kunden mehr Entscheidungsfreiheit und eine verringerte Komplexität des Zahlungsverkehrs. Durch verschiedenste Payment-Lösungen und Analyse-Tools ermöglicht das Unternehmen ihren Kunden eine providerübergreifende Steuerung und Auswertung sowie die Optimierung aller zahlungsrelevanten Geschäftsprozesse und deren Kosten.

Daniel Smeds – CEO optile

Payment ist ja ein ungeliebtes Thema in der Branche. Jeder muss sich damit beschäftigen aber vor allem, wenn etwas nicht funktioniert, merken Händler wie wichtig diese Komponente ist. Ist optile einfach nur ein weiterer PSP (so wird das Unternehmen zumindest wahrgenommen) oder unterscheidet sich der Service für Händler hierbei?

Könnte man so sehen, aber optile ist ein Plattformanbieter und kann daher auch mehrere PSPs gleichzeitig in seine Technologie einbinden. Die Anwendung ist sehr einfach, reduziert enorm die technische Komplexität und richtet sich aktuell vor allem an mittlere und große Händler mit wiederkehrenden Zahlungen und an Plattform Architekturen (White Label). Je höher die Komplexität durch registrierte Kunden, Internationalität, hohes Volumen oder Automatisierung ist, umso mehr kommen die Vorteile der Software von optile zum Tragen.

Payment Plattform – eCommerce in Österreich

Des Weiteren ist der Begriff Payment sehr weit gefächert. Mobile Payment, Online & Offline Payment, Startups und neue Paymentformen und viele mehr. Worin sieht optile seine Stärken?

Diese Problematik der Vielfältigkeit löst optile für seine Kunden durch die einfache Integration aller Payment Methoden, -Anbieter und -Prozesse weltweit mit Hilfe folgender Features:

  • Dynamischer Checkout
    Beliebige Checkout Szenarien (u.a. Mobile) können sehr einfach, nativ, personalisiert und Conversion optimiert implementiert werden.

  • Implement Once
    Das Hinzufügen einer Methode oder eines neuen Payment Anbieters erfordert keine erneute Anpassung der Checkout oder Backend Implementierung.

  • Providerunabhängige Registrierung
    für Secure Storage, One-click, Wallet oder Abo Anwendungen

  • Adapter Factory
    Jede Methode und jeder Payment Anbieter weltweit kann innerhalb weniger Wochen für eine niedrige einmalige Schutzgebühr aktiviert werden.

  • API First
    Wir nutzen offene Microservice Schnittstellen zur einfachen Checkout Integration, Abfrage aller Payment Daten und zum Erstellen eigener Payment Anwendungen.

Was ist wichtig im Payment?

Konsumenten haben in den verschiedensten Kontinenten und Ländern spezielle Anforderungen an Zahlarten. Welche Erfahrungen habt ihr hierbei gemacht? Lassen sich pro Kontinent führende Zahlungsmittel identifizieren?

Einfache Antworten pro Kontinent gibt es leider nicht, da die einzelnen Regionen der Welt pro Industrie sehr differenziert sind.

Wir betreiben zu diesem Zweck seit zwei Jahren ein internes Research Projekt und haben mittlerweile eine große Datenbank, auf die ein intelligenter Recommendation Algorithmus zugreift. Das funktioniert so: Ein Händler gibt seine Industrie, sein Wunschland, sein Volumen und seinen durchschnittlichen Warenkorb an und der Algorithmus errechnet ihm auf Basis von Benchmarking Daten sein optimales Methoden Portfolio für jedes Land. Ein optile Händler kann dann jede empfohlene Methode mit drei Clicks auf seiner Zahlungsseite aktivieren. Aktuell bieten wir diesen Service nur für optile Händler. Da wir aber eine offene Plattform sein wollen, werden wir diesen Dienst ab nächsten Jahr auch allen Händlern, die nicht optile Kunden sind, kostenlos zur Verfügung stellen.

Wallet Trend – wie entwickelt sich Payment?

Der Wallet-Trend scheint etwas länger zu verweilen, als viele Experten es vorausgesagt haben. Apple Pay, usw. finden ihren Weg durch die Nutzung der Konsumenten. Ist deiner Meinung nach dieses Zahlungsmittel wirklich nur ein Hype oder wird sich in Zukunft die Art der Zahlung tatsächlich ändern?

Am Ende ist jede Bezahlmethode ein Wallet: ein Konto mit einem Kontostand, Buchungsbewegungen, einem Autorisierungsmechanismus und einem Händlerakzeptanzprozess. Viele der klassischen Bezahlmethoden haben jedoch den Schritt in die Online Welt mehr schlecht als recht geschafft – die Autorisierung ist zu kompliziert und die Transaktionen können nicht in Echtzeit gebucht werden. Daher gibt es Player wie z. B. ApplePay, die versuchen mit ihren registrierten Kunden in diese Lücke zu stoßen.

Die Frage ist: Schaffen es die etablierten Player wirklich „online“ zu werden oder werden sie von neuen Playern verdrängt. Da das Wallet Game immer das Henne / Ei Problem lösen muss, ist der Erfolg sowohl auf Endkundenseite als auch auf Händlerseite notwendig. Hier hilft kein Hype, sondern nur reale Händlervorteile: vor allem niedrigere Kosten und eine höhere Conversion beim Kaufprozess.

Da die Händlerziele und die Ziele von Wallets wie ApplePay oder Amazon Payments nicht identisch sind, bleibt es spannend welche Wallets sich am Ende durchsetzen werden. Es gibt auch strategische Allianzen aus Händlern, die ApplePay oder Amazon boykottieren – eine Entwicklung, die gerade in den USA zu sehen ist.

Meine Meinung: Es wird keine klare Konsolidierung geben, so wie es sich viele vorstellen oder wünschen. Für unterschiedliche Regionen der Welt und Industrien wird es unterschiedliche Wallets geben. Eine Erleichterung kann optile seinen Händlern hierbei liefern: Egal welches „Hype“ Wallet in Zukunft noch auftaucht oder in welche Märkte ein Händler sich bewegt: mit optile kann man jedes Wallet weltweit ohne erneute technische Implementierung aktivieren und dessen Wirksamkeit über A/B Testing ausprobieren.

Zukunft des eCommerce in Österreich

Ein Blick in deine persönliche Glaskugel. Wie sieht die Zukunft des Payments aus bzw. was würdest du dir für die Zukunft wünschen?

Wir haben eine Mission und das ist gleichzeitig auch, was ich mir für die Payment Welt in Zukunft wünsche: Let’s create an open payment world! Ich wünsche mir einen offenen Markt mit offenen Technologien und Transparenz – wir würden dazu gerne einen großen Beitrag leisten.

eCommerce beibringen - Werbeakademie Wien

Bekanntlich ist uns Weiterbildung in der digital Branche aber vor allem im Online Handel sehr wichtig. Wir, bei A-COMMERCE wollen Know How und Wissen in der eCommerce Branche schaffen und voran treiben. Online Handel wird aktuell nur selten an Bildungseinrichtungen „unterrichtet“, auch in Universitäten hat dieses Thema noch keinen Einzug im Lehrplan erhalten. Auch Studiengänge wie Content Strategy, Betriebswirtschaft oder Marketing behandeln das Thema nur peripher bis gar nicht. Aus unserer Sicht – sehr schlecht!

Notiz der Autorin am Rande: Kürzlich wirklich geschehen – Bei einem Vortrag in einem Masterstudienlehrgang auf einer Fachhochschule in Österreich konnten von 25 Studierenden 25% ernsthaft etwas mit dem Begriff eCommerce anfangen. Dieses Viertel der Stichprobe wusste, dass nicht nur der Buy Button wichtig ist, sondern viel mehr hinter einem Online Shop steckt.

Dass wir bei Amazon und & Co. einkaufen ist ganz normal

Ja, natürlich ist das selbstverständlich. Browse – Aussuchen – Warenkorb – 2 Klicks und fertig, das Paket wird (für Amazon Prime Kunden) 2 Tage später vor die Haustür geliefert. Aber aus Erfahrung lässt sich sagen, dass der Otto-Normal-Verbraucher meist keine Ahnung davon hat, welche Prozesse hinter einem Einkauf im Web stehen.

Aber muss das wirklich jeder wissen?

Nein. Nicht unbedingt. Es ist nur schade, dass Online Shopping sehr wohl ein interessantes Thema für und in der Gesellschaft ist, aber auch viele Akteure in der Branche sehr wenig spezielles bzw. grundlegendes Wissen beim Einstieg in die Branche besitzen. Es gilt: Diesem Phänomen entgegenzusteuern – dafür wurde nun gesorgt.

eCommerce lehren bedeutet eCommerce verstehen

eCommerce Lehrgang A-COMMERCEDie Werbeakademie startet zum zweiten Mal mit dem Diplomlehrgang eCommerce. In 9 Monaten eCommerce mit allen wichtigen Faktoren kennen lernen und einem gewissen Anspruch an Know How entsprechen. Das Ziel des Lehrganges ist klar definiert: Absolventen des Lehrgangs sind fähig, den Aufbau eines Online Shops strategisch zu planen und die Wartung und Kontrolle bestehender Online Shops zu übernehmen, inkl. Koordination aller zusammenwirkenden Abteilungen wie (Online) Marketing, Controlling, etc. Abgezielt wird auf ganzheitliche wirtschaftliche Anwendungskompetenzen – neben kreativer Konzeption und Auswahl & Anwendung unterstützender Tools wird auf breites Verständnis der im Hintergrund laufenden Logistikprozesse Wert gelegt. Die Schwerpunkte in diesem Lehrgang sind:

  • Strategieentwicklung
  • Aufbau & Gestaltung von Online Shops
  • Warenwirtschaft & Logistik
  • Tools & Toolauswahl
  • Konzept & Design
  • E-Commerce Kennzahlen
  • Messbarkeit
  • Optimierung
  • Kundenzufriedenheit
  • Rechtliche Grundlagen

Wir finden das gut und freuen uns, dass Stephan auch ein Teil dieses Lehrganges ist. Ab sofort setzt er einen „neuen“ Schwerpunkt, wo er als Gastdozent an der Werbeakademie Wien den Bereich Payment lehren wird. Er wird die Studierenden dieses Lehrganges in das komplexes und vor allem wichtige Thema einführen.

Die Zielgruppe

Dieser Lehrgang richtet sich primär an Unternehmer und Angestellte aus der Handelsbranche (B2C & B2B), die einen Online Shop betreiben/planen bzw. den Wechsel zum Onlinehandel als Karriereziel anstreben, und strategisches und operatives Hintergrundwissen benötigen. Bevorzugt aufgenommen werden Personen mit grundlegendem technischen Verständnis und Interesse für Vertrieb/Marketing und zahlenbasierte Steuerung.

Trends im Payment

Christian Renk als Speaker beim A-COMMERCE DayChristian Renk ist seit 2014 als Country Manager beim Zahlungsdienstleister Klarna Austria GmbH tätig und fungiert auch innerhalb der Klarna Group seit 2011 als Geschäftsführer der SOFORT Austria GmbH. Zuvor arbeitete Christian Renk mehr als 10 Jahre in internationalen Internetunternehmen. Schwerpunkt seiner Tätigkeiten war der Aufbau von neuen Internet-Unternehmen, insbesondere mit dem Fokus auf Gaming und Sportwetten. Er leitete die Finanzen bei einem international tätigen Sportwettenanbieter in Österreich und war danach für den operativen Aufbau einer deutsch-österreichische Unternehmensgruppe mit dem Schwerpunkt Zahlungsverkehr in Verbindung mit einem deutschen Broadcasting Unternehmen in Deutschland verantwortlich. Unter Anderem hat er mehrere Internetunternehmen in der Aufbauphase beraten.

Christian Renk ist Speaker am A-COMMERCE Day

In seinem Vortrag am A-COMMERCE Day „Trends und neue Player im Zahlungsverkehr – Innovative Systeme und ihr Marktpotenzial“ spricht er über folgende Punkte:

  • FinTechs als Zahlungsdienstleister – Wo sie herkommen und wohin sie wollen
  • Strategien, Verbreitung, Erfolg – Wie „stark“ sind die neuen Anbieter wirklich?
  • Kooperationsmöglichkeiten für Banken – Warum Banken von FinTechs profitieren und umgekehrt.

A-COMMERCE Day am 22.10.2015

Übrigens – habt ihr schon den geilen TV Spot von Sofort Überweisung gesehen?

Payment Service Provider A-COMMERCE

Klarna und SOFORT Überweisung Aussteller am #ACDay15

A-COMMERCE Day - Klarna Aussteller    A-COMMERCE Day Aussteller Sofortüberweisung

Klara und SOFORT Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

C06

Klarna und die SOFORT GmbH haben es sich zum Ziel gesetzt, Online-Shopping zu vereinfachen.

Die Geschichte von Klarna beginnt im Jahre 2005 – und damit beginnt auch das Ende des unsicheren Online-Handels. In Stockholm wird die Idee eines sichereren, einfacheren Online-Handels für sowohl Kunden wie Händler geboren. Das damalige Startup-Unternehmen Kreditor bietet Kunden erstmals die Möglichkeit, die Ware nach der Lieferung mittels beigefügter Rechnung zu bezahlen. Es ist der erste Schritt in Richtung sichereren, einfacheren Online-Handel. 2008 lanciert Kreditor als zweite Zahlart die Ratenzahlung im Online-Handel, um diesen noch einfacher und sicherer zu machen. Diese einzigartige Zahlungsmöglichkeit entspricht den höheren Anforderungen des Online-Handels an Flexibilität und reibungslosen Zahlungsvorgängen. Ab 2009 heißt das Unternehmen Klarna und ist inzwischen Marktführer im Bereich von Rechnungs- und Finanzierungslösungen im Online-Handel. 2011 erhält Klarna als erster rechnungsbasierter Anbieter von Zahlungslösungen für den Internethandel für seine hohen Sicherheitstandare das TÜV-Zertifikat “TÜV-geprüfte Zahlungssystem”. 2014 haben sich Klara und die SOFORT zusammengeschlossen – so entstand die Klarna Group, der führende europäische Zahlungsanbieter mit 1.300 Mitarbeitern. Heute nutzen 35 Millionen Online-Shopper in 18 Märkten die Services von Klarna und SOFORT.

Frosmo als Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

Frosmo Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

C07

FROSMO ist ein Technologie-, Beratungs- und Serviceunternehmen, dass sich auf eCommerce Growth Management spezialisiert hat. Mit Frosmo lässt sich der Umsatz von Webseiten und mobilen Anwendungen systematisch steigern. Der Marktführer aus Finnland arbeitet mit namhaften Unternehmen aus den Branchen Aviation, Tourismus, Services, Glücksspiel, Telekommunikation, Banken und Versicherungen und natürlich eCommerce.

FROSMO wurde 2008 in Helsinki gegründet, wo sich bis heute der Sitz des Unternehmens befindet. Als internationaler Aussteller spezialisiert sich das Unternehmen im Bereich eCommerce Growth Management Software. Sie schaffen eine einzigartige Kombination aus maßgeschneiderten Website Lösungen und Targetings um somit die Relevanz für User zu gewährleisten. „We want to create better eCommerce experience for Schobers and help eCommerce companies increase conversions“ – eine klare Vision, die sich das finnische Unternehmen als Ziel gesteckt hat. Kundenservice wird ebenfalls groß geschrieben – ihr Versprechen an die Branche: „We will always provide you with the first class personal service, the same kind, that in turn you can offer to your clients.“

Slopelift als Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

Slopelift Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

C08

Die inhabergeführte Performance Marketing Agentur SlopeLift wurde im Jänner 2015 von Konstantin Kasapis im Zuge eines Management Buy-Out der Österreich – Niederlassung von Blue Summit gegründet. SlopeLift beschäftigt sich mit dem Neuaufbau von Search Engine Advertising (SEA) und Search Engine Optimization (SEO), sowie der Konzeption einer einheitlichen Online-Marketing-Strategie. Automatisierte Tools sind hilfreich und bei manchen Aufgaben nicht wegzudenken. Wenn das Tool aber den Menschen ersetzt, ist es für alle beteiligten ein Nachteil – Werkzeuge sind stets nur so gut, wie derjenige, der sie einsetzt. Als gelungenes Beispiel für diese Mischung steht der von ihnen entwickelte AdSynchroniser. Damit ist es kein Problem AdWords Kampagnen mit mehreren zigtausenden individuellen Keywords und Anzeigen-Texten nach handgestrickten Vorgaben zu erstellen.

Die Agentur versteht sich als Manufaktur und steht für Transparenz, Wissenskompetenz und lange Partnerschaften. Das Unternehmen ist zertifizierter Google- und Bing-Partner und arbeitet erfolgreich für renommierte nationale und internationale Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Zu den Kunden der ersten Stunde gehören dm-drogerie markt, BAWAG P.S.K., paysafecard, Tai Pan und Eurotax. Die Agentur verfügt nicht nur über ein Office in Wien, sondern – neben Büros in Zürich, Berlin und London – auch über eine Niederlassung in Bratislava. Unser erfahrenes Team begleitet Sie bei allen Schritten, die für eine effiziente Digitale Performance wichtig sind. Zusammengefasst: SlopeLift ist Ihr One-Stop-Shop für Online Performance Marketing.

Secure Trading als Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

A-COMMERCE Day 2015 - Secure Trading Hauptsponsor

C09

Secure Trading bietet integrierte Services rund um den Online-Zahlungsverkehr. Sie sind ein zentraler Ansprechpartner mit End-to-End Lösungen für Kreditkarten-Acquiring, alternative Zahlungsmethoden, PCI Compliance und Cyber Security.

Das Unternehmen wurde 1997 als Online Payment Partner für den Online Handel gegründet. Seitdem sind sie weltweit präsent und bieten auch den größten internationalen Unternehmen kundenspezifische Lösungen. Kundenservice wird in diesem Unternehmen großgeschrieben. Führende Online-Händler vertrauen darauf, dass ihren Kunden das optimale Online-Erlebnis vermittelt wird – rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche. Ihre Payment-Plattform wartet mit einer Uptime von 100% auf. Mit dem Acquiring-Netzwerk von Secure Trading sind Online-Händler für internationale Geschäfte bestens aufgestellt. Darüber hinaus bieten sie für den Online Handel kundenspezifische Cyber Security Services sowie PCI-Zertifizierungen.

Disclaimer – Informationen über Unternehmen

Disclaimer: Jegliche Informationen über die hier angeführten Unternehmen stammen aus den internen Abteilungen der Unternehmen selbst oder durch Entnahme von Informationen der Websites und Pressecorner.

mPAY24 ist ein zufriedener Kunde von A-COMMERCE

mPAY24-Logo-LmPAY24 ist ein Inhabergeführter Payment Service Provider in Wien – nach dem Kauf des PSP durch Michael Müller war eine Analyse notwendig, wie mPAY24 in der Branche gesehen wird und welche Services für die Neuausrichtung angepasst werden sollten.

Hierfür wurde A-COMMERCE beauftragt und innerhalb weniger Wochen konnte eine komplette Branchen-Analyse inklusive einem Lastenheft erstellt werden, wie die zukünftige Ausrichtung von mPAY24 aus Branchen-Sicht erfolgen sollte sowie zusätzlich die Grundlagen zum Aufbau eines kompletten Partner- & Multiplikatoren-Programms.

Bei Fragen zu dieser Beratung oder generell zu unseren Dienstleistungen kontaktiert uns einfach!