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E-Payment Trends 2019

Auch im Payment gilt: Customer first! Biete ihm an was er will, nicht was du als Händler willst

Beim Thema Payment im E-Commerce gilt als oberste Grundlage: Biete jene Zahlungsformen an, die der Kunden möchte, und nicht diejenigen, die dir als Händler am Liebsten sind. Denn wenn die Lieblingsart der Zahlung nicht vorhanden ist, ist nachweißlich die DropOut Rate im Checkout signifikant hoch.

Unser Partner PaySafe PayLater hat zu diesem Thema 6 Payments Trends für 2019 identifiziert, die in Europa wichtig werden könnten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?

Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden

Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds

Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.

Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz

Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.

Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins

Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.

Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht’s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse

Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.

Schnäppchenjäger – Männer geben mehr Geld aus als Frauen

1.252 Millionen Euro. Online Handel 2016. Deutschland. 4 Tage (25.11.2016 – 28.11.2016). Klingt nach einem Märchen? Ist es aber nicht. […]

1.252 Millionen Euro. Online Handel 2016. Deutschland. 4 Tage (25.11.2016 – 28.11.2016). Klingt nach einem Märchen? Ist es aber nicht. Nur Zahlen, welche von PAYONE zum Black-Friday & Cyber Monday Wochenende gesammelt wurden. Deutsche gaben am Aktionswochenende und gleichzeitig am Weihnachts-Kick-Off elf Prozent mehr aus als 2015. Männer hatten hier weitaus höhere Warenkörbe als Frauen – was natürlich auf die Tech-Gadgets zurückzuführen ist, aber immerhin. Liebe Männer, Gratulation!

Zahlart Rechnung rückt an letzte Stelle

Die sonst so beliebte Zahlart „Kauf auf Rechnung“ rückte im Aktionszeitraum an die letzte Stelle. Zahlung via Wallet war in diesem Jahr mit Abstand die beliebteste Zahlart – das zeigt eindeutig, in welche Richtung es gehen wird und wie schnell sich die Branche entwickelt! Das letzte Wochenende hat traditionell die Weihnachts-Shopping-Saison eingeleitet. Von Black Friday bis zum Cyber Monday – ein ganzes Wochenende lang – lockten Händler und Hersteller im Internet mit Aktions-Angeboten. Weltweit dasselbe Schema, Prozente soweit das Auge reicht. Bereits jetzt liefert eine brandaktuelle Studie von PAYONE und Statista erste Daten zum Online-Shopping Verhalten der Deutschen.

Mit überraschenden Ergebnissen: Mit rund 1.252 Mio. Euro liegt der Gesamtumsatz im eCommerce am Aktionswochenende vom 25. bis 28. November ganze 11 Prozent höher als noch in 2015 – und übersteigt damit jede Experten-Prognose im Vorfeld des Aktionswochenendes. Natürlich waren der Black Friday mit 409 Millionen Euro und der Cyber Monday mit 328 Millionen Euro die umsatzstärksten Tage des Wochenendes. Alleine der Black Friday hat ein Umsatzwachstum von 34% verzeichnet. Gezahlt wurde am liebsten, wie erwähnt, via Wallet. Fast 39% des Umsatzes begleichen die Shopper am Aktionswochenende via PayPal & Co. Das eigentlich beliebte Zahlungsmittel Rechnung rückt im Ranking der Top-6-Zahlungsarten mit einem Umsatz von „nur“ 36 Mio Euro im Aktionszeitraum auf den letzten Platz.

Warenkörbe höher als üblich

sieht man sich die Warenkörbe genauer an, tauchen weitere Überraschungen auf. Die Großstädter in Deutschland haben ordentlich zugelangt.

  • Hamburg: durchschn. Warenkorbwert 128 Euro
  • Köln: durchschn. Warenkorbwert 124 Euro
  • Frankfurt: durchschn. Warenkorbwert 123 Euro
  • München: durchschn. Warenkorbwert 116 Euro
  • Düsseldorf: durchschn. Warenkorbwert 109 Euro

Der Trend beim Online Shopping ist schon lange keine Frauensache mehr. Männer und Frauen schneiden in diesem Jahr ziemlich gleich ab. Männlein und Weiblein füllten ihre Warenkörbe mit ungefähr gleichen Werten. Ein Anstieg von ca. 5 Euro pro Warenkorb lässt sich im Vergleich zur Weihnachtssaison des letzten Jahres deutlich erkennen. Mit durchschnittlich 101,26 Euro pro Warenkorb haben die Herren in Sachen Online-Shopping allerdings die Nase vorn. Vor allem Nachts waren die Männer besonders aktiv – da konnte man scheinbar ruhig nach Artikeln suchen, die man immer schon haben wollte. Insgesamt 324 Millionen Euro wurden zwischen 17:00 Uhr abends und 06:00 Uhr früh generiert. Frauen füllten ihre Warenkörbe lediglich mit 94,60 Euro im Schnitt. Insgesamt haben Frauen in den Abend- und Nachtstunden um ca. 40 Millionen Euro weniger, als ihre besseren Hälften.

Lizenz-Aus für PayPal in der Türkei

Es sind die Differenzen, die ein neues Gesetz einräumt, welche dazu führen, dass Paypal den Betrieb in der Türkei einstellen […]

Es sind die Differenzen, die ein neues Gesetz einräumt, welche dazu führen, dass Paypal den Betrieb in der Türkei einstellen muss. Es scheint klar hervor zu gehen, dass Tech-Unternehmen sich kein leichtes Pflaster mit der Türkei ausgesucht haben.

Behörden spielen eine große Rolle

Nach einigen Differenzen hat Paypal nun endgültig den Betrieb in der Türkei abgestellt. Die Bandenaufsicht in der Türkei hat dem Online-Payment-Dienst und somit dem dahinter steckende US-Unternehmen keine Lizenz mehr ausgestellt. Paypal habe sich dagegen entschieden, einem neuen Gesetz zu folgen, wonach sich IT-Systeme von Geldinstituten in der Türkei aufhalten müssen. „Man habe keine andere Wahl gehabt“ heißt es in einigen Berichterstattungen.

Seit Montag, 06.06.2016 ist es somit türkischen Kunden nicht mehr möglich Geld zu versenden oder zu empfangen.

Paypal bleibt sich treu – sie nutzen eine globale Zahlungsplattform und arbeiten nicht in den einzelnen Ländern mit lokalen IT-Infrastruktur. Betroffen von dieser Entscheidung sind zehntausende Unternehmen und Hunderttausende Kunden.