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Schnäppchenjäger – Männer geben mehr Geld aus als Frauen

1.252 Millionen Euro. Online Handel 2016. Deutschland. 4 Tage (25.11.2016 – 28.11.2016). Klingt nach einem Märchen? Ist es aber nicht. […]

Statistik zu Black Friday 2016

1.252 Millionen Euro. Online Handel 2016. Deutschland. 4 Tage (25.11.2016 – 28.11.2016). Klingt nach einem Märchen? Ist es aber nicht. Nur Zahlen, welche von PAYONE zum Black-Friday & Cyber Monday Wochenende gesammelt wurden. Deutsche gaben am Aktionswochenende und gleichzeitig am Weihnachts-Kick-Off elf Prozent mehr aus als 2015. Männer hatten hier weitaus höhere Warenkörbe als Frauen – was natürlich auf die Tech-Gadgets zurückzuführen ist, aber immerhin. Liebe Männer, Gratulation!

Zahlart Rechnung rückt an letzte Stelle

Die sonst so beliebte Zahlart „Kauf auf Rechnung“ rückte im Aktionszeitraum an die letzte Stelle. Zahlung via Wallet war in diesem Jahr mit Abstand die beliebteste Zahlart – das zeigt eindeutig, in welche Richtung es gehen wird und wie schnell sich die Branche entwickelt! Das letzte Wochenende hat traditionell die Weihnachts-Shopping-Saison eingeleitet. Von Black Friday bis zum Cyber Monday – ein ganzes Wochenende lang – lockten Händler und Hersteller im Internet mit Aktions-Angeboten. Weltweit dasselbe Schema, Prozente soweit das Auge reicht. Bereits jetzt liefert eine brandaktuelle Studie von PAYONE und Statista erste Daten zum Online-Shopping Verhalten der Deutschen.

Mit überraschenden Ergebnissen: Mit rund 1.252 Mio. Euro liegt der Gesamtumsatz im eCommerce am Aktionswochenende vom 25. bis 28. November ganze 11 Prozent höher als noch in 2015 – und übersteigt damit jede Experten-Prognose im Vorfeld des Aktionswochenendes. Natürlich waren der Black Friday mit 409 Millionen Euro und der Cyber Monday mit 328 Millionen Euro die umsatzstärksten Tage des Wochenendes. Alleine der Black Friday hat ein Umsatzwachstum von 34% verzeichnet. Gezahlt wurde am liebsten, wie erwähnt, via Wallet. Fast 39% des Umsatzes begleichen die Shopper am Aktionswochenende via PayPal & Co. Das eigentlich beliebte Zahlungsmittel Rechnung rückt im Ranking der Top-6-Zahlungsarten mit einem Umsatz von „nur“ 36 Mio Euro im Aktionszeitraum auf den letzten Platz.

Warenkörbe höher als üblich

sieht man sich die Warenkörbe genauer an, tauchen weitere Überraschungen auf. Die Großstädter in Deutschland haben ordentlich zugelangt.

  • Hamburg: durchschn. Warenkorbwert 128 Euro
  • Köln: durchschn. Warenkorbwert 124 Euro
  • Frankfurt: durchschn. Warenkorbwert 123 Euro
  • München: durchschn. Warenkorbwert 116 Euro
  • Düsseldorf: durchschn. Warenkorbwert 109 Euro

Der Trend beim Online Shopping ist schon lange keine Frauensache mehr. Männer und Frauen schneiden in diesem Jahr ziemlich gleich ab. Männlein und Weiblein füllten ihre Warenkörbe mit ungefähr gleichen Werten. Ein Anstieg von ca. 5 Euro pro Warenkorb lässt sich im Vergleich zur Weihnachtssaison des letzten Jahres deutlich erkennen. Mit durchschnittlich 101,26 Euro pro Warenkorb haben die Herren in Sachen Online-Shopping allerdings die Nase vorn. Vor allem Nachts waren die Männer besonders aktiv – da konnte man scheinbar ruhig nach Artikeln suchen, die man immer schon haben wollte. Insgesamt 324 Millionen Euro wurden zwischen 17:00 Uhr abends und 06:00 Uhr früh generiert. Frauen füllten ihre Warenkörbe lediglich mit 94,60 Euro im Schnitt. Insgesamt haben Frauen in den Abend- und Nachtstunden um ca. 40 Millionen Euro weniger, als ihre besseren Hälften.

Lizenz-Aus für PayPal in der Türkei

Es sind die Differenzen, die ein neues Gesetz einräumt, welche dazu führen, dass Paypal den Betrieb in der Türkei einstellen […]

Ab sofort keine PayPal Lizenz mehr in Türkei

Es sind die Differenzen, die ein neues Gesetz einräumt, welche dazu führen, dass Paypal den Betrieb in der Türkei einstellen muss. Es scheint klar hervor zu gehen, dass Tech-Unternehmen sich kein leichtes Pflaster mit der Türkei ausgesucht haben.

Behörden spielen eine große Rolle

Nach einigen Differenzen hat Paypal nun endgültig den Betrieb in der Türkei abgestellt. Die Bandenaufsicht in der Türkei hat dem Online-Payment-Dienst und somit dem dahinter steckende US-Unternehmen keine Lizenz mehr ausgestellt. Paypal habe sich dagegen entschieden, einem neuen Gesetz zu folgen, wonach sich IT-Systeme von Geldinstituten in der Türkei aufhalten müssen. „Man habe keine andere Wahl gehabt“ heißt es in einigen Berichterstattungen.

Seit Montag, 06.06.2016 ist es somit türkischen Kunden nicht mehr möglich Geld zu versenden oder zu empfangen.

Paypal bleibt sich treu – sie nutzen eine globale Zahlungsplattform und arbeiten nicht in den einzelnen Ländern mit lokalen IT-Infrastruktur. Betroffen von dieser Entscheidung sind zehntausende Unternehmen und Hunderttausende Kunden.

VisaSofortAmexMastercardeps PaypalRechnung – Eh klar!

Wenn es um „Payment“ geht, verstehe viele nur Bahnhof. Thomas Pinter von Secure Trading – Workshop In diesem Workshop gehen […]

Wenn es um „Payment“ geht, verstehe viele nur Bahnhof.

Thomas Pinter von Secure Trading – Workshop

In diesem Workshop gehen wir den wichtigsten Begriffen auf den Grund und zeigen wie man eine richtige Payment Strategie entwickelt. Am Ende sollen Sie bereit sein eine End-to-End Payment Strategie zu entwerfen, die Ihr Unternehmen am besten unterstützt. Der Teufel steckt im Detail.

Secure Tranig Hauptsponsor A-COMMERCE Day 2015

Secure Tranig über Zahlungsarten im WebThomas Pinter studierte Marketing & Management an der Wirtschaftsuniversität Wien und startete dann seine Sales Karriere bei Google und war anfänglich als Relationship Manager für Online Werbekunden im DACH Raum verantwortlich bzw. als Cloud Evangelist verantwortlich für den Vertrieb von Google’s Cloud Computing Lösungen.

2012 wechselte Thomas Pinter in die Payment Industrie und war verantwortlich für den Bereich Global Business Development bei der Firma paysafecard und ist jetzt Head of Digital Entertainment bei Secure Trading.

Zusätzlich ist er als Lektor im Studiengang Marketing & Sales an der FH Wien tätig.

Rückblick auf das digitale Mekka in Köln

43.384 und wir waren dabei. Die dmexco hat am 16. und 17. September 2015 ihre Türen in Köln für die […]

Halle dmexco 2015 Aussteller

43.384 und wir waren dabei.

Die dmexco hat am 16. und 17. September 2015 ihre Türen in Köln für die digitale Branche zum siebten Mal in Folge geöffnet. Ohne Zweifel, das digitale  Mekka des #Neuland. Die Fachmesse genießt ungebrochenes Interesse somit waren es dieses Jahr 36% mehr Besucher im Vergleich zum vergangenen Jahr 2014. Veranstalter, Moderatoren als auch Aussteller und Besucher waren begeistert von einer Vielfalt an Informationen & Know-How, Businessideen, Dienstleitungen und Produkten, welche an diesen beiden Tagen ins Rampenlicht gestellt wurden. Reichlich Kölsch und viel Spaß durften natürlich auf den 9 After-Show-Partys (1 offizielle dmexco Party & 8 Nebenpartys) auch nicht fehlen.

 

Stage Bonding unter den Ausstellern

Mehr als 880 Aussteller übertrafen sich auch in diesem Jahr unter dem Motto „Wer hat den Schönsten und Größten?“

Die Standflächen waren bunt, immer voll ausgelastet, gerne besucht und von den jeweiligen Unternehmen mit vielen Erwartungen an die zwei tägige Messe aufgestellt worden. Das „Who-is-Who“ der digitalen und eCommerce Branche waren vertreten und zeigten sich von ihrer besten Seite. Geschäftsführer, Sales Manager und eigene Rezeptionen an den Ständen koordinierten Termine im 15-30 Minuten Takt. Länger hat man nämlich bei einer solchen Anzahl an wichtigen und interessanten neuen Kontakten nicht Zeit. Auch wir waren im halb-Stunden Takt mit vielen (großteils) neuen Kontakten im Gespräch und haben Impressionen und Informationen für die nächsten Monate mitgenommen!

Interessant zu sehen war, dass vor allem die Werbe- und Medienunternehmen besonders präsent waren. Vermarkter, Publisher, Kreativagenturen und viele Kunden, die es an sich zu reissen galt, gab es in den 4 voll augelasteten Hallen.

dmexco A-COMMERCE 2014 Google StandA-COMMERCE auf der dmexc0

 

dmexco 2015

Google Stand 2014  vs.  Google Stand 2015

dmexco 2015

Digitalisierung als Top-Thema

„Die digitale Transformation wird nicht funktionieren, wenn man sie nur auf Marketing und Sales beschränkt. Es geht noch viel weiter!“ so Nestlé Deutschland CEO Béatrice Guillaume-Grabisch

Unter diesem Zitat kann man die gesamte Messe gut in einigen Worten zusammenfassen. Alles, was in der Werbebranche wichtig ist, wurde schon lange gesagt. E-Commerce bekommt auch auf digitalen Fachveranstaltungen mehr Aufmerksamkeit und wird von Bigplayern und kleinen Start Ups vorangetrieben. Eine Digitalisierung Deutschlands oder Österreichs wird nicht funktionieren, wenn das Thema Online Shopping nicht noch stärker in den Köpfen der User veankert wird.

Auch das typische Social Media Buzzword-Bingo kam nicht zu kurz. Trotzdem gab es einen neuen Begriff in der Liste Social Commerce. Viele Vorträge, Aussteller und Besucher haben dieses Thema angesprochen und sich lange darüber unterhalten. Was darf man sich von Facebook-, Instagram-, Pinterest- und Snapchat-Shopping erwarten? Klare Ansagen sehen anders aus – „Man wird schon sehen“ heisst es bei den meisten Anbietern und Dienstleistern.

dmexco 2015

„Aders als in der Einkaufsstraße sind die Wettbewerber im Netz nur einen einzigen Klick entfernt.“
Ralph Gusko, Markenvorstand Beiersdorf

dmexco 2015

Digitalisierung bedeutet aber auch, Möglichkeiten zu schaffen und eine Brücke zwischen Mensch und Technologie zu bauen. Dies behauptete auch Thomas Koch von tk-one. Bridging Worlds so zu sagen – unter anderen auch das Motto der dmexco in diesem Jahr.

Weitere Berichte und Einblicke, werden wir hier am Blog in den nächsten Wochen veröffentlichen. Zwei Tage dmexco in einen Blogbeitrag zu packen, wäre nicht verantwortungsvoll! Dafür ist an diesen beiden Tagen zu viel Wissen zusammengekommen und noch mehr gesagt worden, was wir euch nicht vorenthalten werden.

Payment

Mit Payment werden im eCommerce entweder der eingebundene PSP oder, wenn direkt eingebunden, die im Online Shop verfügbaren Bezahlarten bezeichnet. […]

Payment

Mit Payment werden im eCommerce entweder der eingebundene PSP oder, wenn direkt eingebunden, die im Online Shop verfügbaren Bezahlarten bezeichnet.

Je nach Branche & Produktgruppe und je nach Land des Online Händlern benötigt ihr unterschiedliche Bezahlarten, um die Conversion Rate möglichst hoch zu halten und den Kunden vor dem Kaufabbruch hindert.

In Österreich sind folgende Bezahlmethoden bei den Konsumenten im B2C Segment die Beliebtesten:

  1. Rechnungskauf
  2. Kreditkarten
  3. PayPal
  4. SOFORT Überweisung

 

iTunes, PayPal & App-Stores in Griechenland lahmgelegt

Nachdem die Banken bereits letzte Woche die Geldausgabe rationiert haben und Auslandsüberweisungen für Griechen verboten haben, hat es am Wochenende […]

Nachdem die Banken bereits letzte Woche die Geldausgabe rationiert haben und Auslandsüberweisungen für Griechen verboten haben, hat es am Wochenende auch Online Payment Unternehmen wie PayPal sowie iTunes & Google getroffen.

iTunes akzeptiert keine griechischen Kreditkarten mehrSeit Freitag Abends ist es für Griechen nicht mehr möglich, mit Wallets, welche griechische Kreditkarten als Zahlungsquelle hinterlegt haben, in internationalen App-Stores wie zb. bei iTunes App, Filme etc zu kaufen.

Dieser Schritt war natürlich zu erwarten, stellt aber eben alle griechischen Smartphone Nutzer aktuell vor das Problem, dass neue Kauf-Apps nicht erworben werden können.

Apple selbst hat zu diesen Vorgängen selbst noch kein Kommentar veröffentlicht!

Das selbe Bild ergibt sich jedoch auch für griechische PayPal Nutzer – diese können zwar noch das auf ihren PayPal Konten liegende Guthaben benutzen, jedoch auch nur mehr bei nationalen Anbietern, da auch hier die griechischen Kreditkarten als Zahlungsquelle nicht mehr akzeptiert werden.

Wir sind am Dienstag bei PayPal in Berlin und werden zu diesem Thema versuchen, weitere Auskünfte für euch in Erfahrung zu bringen – derzeit liegt uns nur folgender Kommentar von PayPal vor:

Wir werden sorgfältigstdie Situation in Griechenland und der 
Stand der Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung 
und ihren Kreditgeber beobachten.

Aufgrund der jüngsten Entscheidungen der griechischen Behörden
auf Kapitalverkehrskontrollen, steht die Finanzierung von 
PayPal Wallets aus griechischen Bankkonten  sowie 
grenzüberschreitende Transaktionen, welche mit griechischen 
Kreditkarten oder Bankkonten finanziert sind, 
derzeit nicht verfügbar .

Durch die Abstimmung am Sonntag Abend, welche Wegweisend für die Zukunft Griechenlands bzw. der EU sein wird, werden auch die persönlichen Möglichkeiten sowie Freiheiten der Konsumenten in Griechenland weiterhin nachhaltigst eingeschränkt bleiben.

Wir sind auf die Folgen, die sich in den kommenden Wochen abzeichnen werden, sehr gespannt…

 

Magento – Quo Vadis?

Eines der in Europa führenden Shopsysteme – Magento – steht zum Verkauf – ebay möchte im Rahmen der Abspaltung seiner […]

ebay möchte im Zuge des PayPal Börsegangs Magento verkaufen

Wer wird der neue Herrscher über Magento?Eines der in Europa führenden Shopsysteme – Magento – steht zum Verkauf – ebay möchte im Rahmen der Abspaltung seiner Payment Tochter PayPal auch einen neuen Eigentümer für Magento finden. Doch welche Auswirkungen wird dies auf jenes Shopsystem haben, welchen wie kaum ein Anderes auf die Mitarbeiter der Community angewiesen ist?

Die grosse Frage ist, wer Magento kaufen wird bzw. wie das Shopsystem in die Strategie des Käufers passt – wird es ein reiner Finanzinvestor sein, der sich im Bereich eCommerce engagieren möchte, dann muss er von Beginn weg gegenüber der Community klar kommunizieren, wie die nächsten Jahre aussehen können bzw. werden. Denn nichts verschreckt die sehr emotionale Gemeinde im eCommerce mehr als wenn man sie im Dunkeln lässt über das weitere Vorgehen ihrer Arbeitsgrundlage.

Bei einem Finanzinvestor gibt es hier sicherlich die meisten Schwierigkeiten, da dieser genau diese transparente Kommunikation in eine nicht zu steuernde Community nicht beherrschen – und leider auch zu wenig Erfahrung im Bereich des Partner- & Multiplikatoren-Managements mitbringen.

Doch wer würde sonst als Käufer über bleiben – ein anderes Shopsystem, welches sich den KMU Markt erschliessen will? Ein asiatisches Shopsystem, welches vermehrt auf den amerikanischen & europäischen Markt drängen will?

Wir werden für euch dazu mit den Vertretern der bekanntesten Shopsysteme in Europa sprechen und euch die Meinungen hier im Anschluss mitteilen – auf jeden Fall zeigt sich, die eCommerce Branche ist im Umbruch und wir erleben sehr spannende Zeiten

PayPal erstattet zukünftig Retourenkosten

Jeder von euch kennt das Phänomen: Man kauft online beim Händler seines Vertrauens ein, freut sich riesig auf das gekaufte […]

Jeder von euch kennt das Phänomen: Man kauft online beim Händler seines Vertrauens ein, freut sich riesig auf das gekaufte Produkt – jedoch ist die Grösse falsch, oder es passt einfach nicht…oder es hat am Photo einfach besser ausgesehen.

Bisher sind die Konsumenten bei vielen Online Händlern auf den Retouren-Kosten sitzen geblieben – doch nun hat sich PayPal diesem Problem angenommen und bietet mit dem „PayPal Retour Service“ die Möglichkeit, dass PayPal die Retourenkosten übernimmt – sofern Ihr den Einkauf davor über PayPal bezahlt habt.

RetourenkostenUm den Service zu nutzen, müssen Kunden den kostenlosen Service einfach unter https://www.paypal.at/retouren aktivieren. Nach Rücksendung der Ware an den Händler füllt ihr einfach das entsprechende Online-Formular aus und reicht die Belege mit ein – PayPal erstattet euch anschließend die Rücksendekosten, indem der Betrag dem PayPal-Konto des Nutzers gutgeschrieben wird.

Somit möchte PayPal den über 1 Million PayPal-Kunden in Österreich das Leben erleichtern und seine Stellung am Payment Markt weiter ausbauen.

Unser Fazit:

Jede Initiative für mehr Kundenservice im eCommerce ist absolut zu begrüssen und sollte einigen Online Händlern aufzeigen, dass Konsumenten im Bereich „Retourenkosten“ sehr kritisch sind – und somit potentielle Bestandskunden erfolgreich verschreckt werden.

Ob jedoch die Konsumenten den Rückerstattungsprozess annehmen, da sie den Einkauf extra registrieren müssen – da sind wir gespannt – der grosse Durchbruch dieses Service wird erst entstehen, wenn die Funktion im PayPal Wallet hinterlegt ist und ich „nur“ mehr neben meinem Einkauf via Knopfdruck melden kann, welche Waren ich mir behalte und was an den Händler zurück geht. Aber für den ersten Schritt sehen wir PayPal am richtigen Weg

Payment – ungeliebt, aber unglaublich wichtig

Niemand von uns mag es, Geld auszugeben – genauso geht es den Konsumenten in eurem Online Shop, aber dennoch ist […]

Niemand von uns mag es, Geld auszugeben – genauso geht es den Konsumenten in eurem Online Shop, aber dennoch ist der Payment Bereich für alle Beteiligten, egal ob Händler, Konsument oder Payment Dienstleister, unheimlich wichtig.

In den letzten Jahren wurde immer wieder von Beratern oder Dienstleistern behauptet, dass man nie zu viele Payment Möglichkeiten im Online Shop haben kann – aber das stimmt nicht und wurde auch gerade vom ECC Köln in einer Studie wieder bestätigt.

Payment

 

Um Konsumenten gerade in einem so sensiblen Moment wie der Zahlungsmittel-Auswahl nicht zu verschrecken oder gar ganz aus dem Checkout zu vertreiben, hat bei vielen Online Händlern ein Umdenken eingesetzt und es werden nur mehr jene, für die Branche des Online Shops relevanten Payments angeboten.

Laut ECC Köln werden so derzeit durchschnittlich 5,1 Payment-Möglichkeiten in Online Shops angeboten. Natürlich gibt es hier auch wieder nationale Unterscheidungen – im Gegensatz zu Österreich findet sich zum Beispiel die ELV (Lastschrift) unter den Top 3 Zahlungsmitteln bei Retail-Shops, während in Österreich der Rechnungskauf & Kreditkarte derzeit klar vorne liegen, gefolgt von PayPal und SOFORT Überweisung – aber auch die internetfähige Maestro Karte wird in den kommenden Monaten & Jahren hier eine Bedeutung spielen.

Wollt Ihr meine Bestellung nicht? – Die richtigen Zahlungsmittel im Webshop entscheiden über Erfolg oder Misserfolg

Heute hat das ECC Köln in Zusammenarbeit mit der Hochschule Aschaffenburg eine neue Zahlungsmittel-Studie veröffentlicht, in der wiedereinmal klar die […]

Heute hat das ECC Köln in Zusammenarbeit mit der Hochschule Aschaffenburg eine neue Zahlungsmittel-Studie veröffentlicht, in der wiedereinmal klar die Vorlieben der Konsumenten bei Zahlungsarten im Online-Shop aufgezeigt werden.

Erfahrungsgemäss ist der Rechnungskauf immer noch die beliebteste Bezahl-Methode in Österreich, Deutschland und der Schweiz – gefolgt von PayPal und Lastschrift (Deutschland).

Grafik_GegenberstellungLieblingsverfahrenOnline-Payment

In der Graphik sieht man sehr gut, dass es grosse Unterschiede zwischen den Vorlieben von Online-Händlern und den Konsumenten gibt – dies ergibt sich vor Allem daraus, dass gerade beliebte Zahlungsmittel wie Rechnung (abgesichert), PayPal und Lastschrift (abgesichert) doch zu den teuren Zahlungsmitteln gehören, während natürlich Vorauskasse und auch SOFORT kaum Kosten für den Händler erzeugen.

Hier finden Sie den gesamten Pressetext