PoP Archive | A-COMMERCE
Schließen

Du möchtest einen kostenlosen Ersttermin vereinbaren?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Schließen

Du hast Fragen zu unseren Events und möchtest dir ein Ticket sichern?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

events@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen rund um die A-COMMERCE Partnerschaft?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

susanne@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen zur A-COMMERCE Medienpartnerschaft?

Elisabeth ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

elisabeth@a-commerce.at
+43 676 755 23 47

Schließen

Du suchst qualifizierte Mitarbeiter für dein Unternehmen und möchtest deine Job-Anzeige auf unserer Website veröffentlichen?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Was ist ein PoS - eCommerce von A bis Z

Der englische Begriff Point of Sale (PoS) kann auf deutsch – je nach Perspektive – mit Verkaufs- bzw. Einkaufsstelle übersetzt werden. Aus Sicht eines Konsumenten ist der PoS der Ort, an dem er seinen Einkauf tätigt bzw. seine Kaufentscheidung realisiert, weshalb er auch als Point of Purchase (PoP) bezeichnet wird. Aus Händlersicht ist der PoS der Ort, an dem er dem Konsumenten seine Produkte verkauft. In einem Point of Sale werden Waren zum Verkauf angeboten – er ist damit eine wichtige Schnittstelle zwischen Händler und Kunde.

Der klassischen Definition zufolge – also vor dem Zeitalter des eCommerce – waren Einkaufs- und Verkaufsstelle (zumeist) am selben Ort und der Kunde trat in direkten, physischen Kontakt mit der Ware. Mit dem PoS war also häufig das Verkaufsregal und die Kassa eines stationären Geschäftes oder Supermarktes gemeint. Dies ist natürlich heute immer noch so. Durch die Verlagerung der Einkaufsmöglichkeiten in den virtuellen Raum hat der Begriff aber eine deutliche Erweiterung erfahren, indem sich der PoS immer häufiger nach Hause, an den Arbeitsplatz bzw. im Zuge des Everywhere Commerce potentiell überall hin verlagert hat. Dadurch finden Kauf und Verkauf nicht mehr zwangsläufig am selben Ort und zur selben Zeit statt und es gibt zur Kassazahlung zusätzliche Zahlungsmöglichkeiten.

Weitere Begriffsdefinitionen – vom PoS zum EPoS

Heute werden auch Terminalgeräte, an dem der Konsument bezahlt, als PoS bezeichnet. PoS-Terminals wie Fahrkarten-, Ticket- oder Fototerminals wickeln den Geldtransfer zumeist bargeldlos über diverse Zahlungskarten – etwa Bankomat-, Kredit- oder Kundenkarte – ab.

In Online-Shops wird der PoS letztlich zum virtuellen EPoS, zum Electronic Point of Sale. Er ist der Checkout-Bereich bei eCommerce-Angeboten, zur Bezahlung der Ware ist keinerlei Hardware mehr nötig und die zahlreichen automatisierten Payment-Möglichkeiten variieren von Shop zu Shop.

PoS-Marketing im eCommerce

Da Kunden im Online-Shop – zwar keinen physischen, aber dennoch – unmittelbaren Kontakt mit der Ware haben, ist es wichtig, gezielte Maßnahmen der Verkaufsförderung, insbesondere von Impulskäufen, zu setzen. Denn so wie im stationären Handel mit beispielsweise dekorierten Schaufenstern, Einsatz von Plakaten und Warentürmen oder Präsentation von speziellen Angeboten im Wartebereich bei der Kassa sollte auch der virtuelle Verkaufsort ansprechend, überzeugend und serviceorientiert sein.

Mit Hilfe von PoS-Marketing können Online-Shops mit verkaufsfördernden Maßnahmen optimiert werden, denn viele Kunden entscheiden häufig erst am Point of Sale, ob und welche Produkte sie kaufen möchten. Bewährte und erfolgreiche Maßnahmen können sein:

  • Einsatz Gütesiegeln und Zertifikaten, die Seriosität vermitteln und Vertrauen fördern
  • Umfangreiche, detaillierte Produktinformationen
  • Vermittlung der wichtigsten Produktdetails durch userfreundliche Schnellansichten
  • Hochwertige und aussagekräftige Produktabbildungen in vielen Perspektiven und mit Zoomfunktion
  • Umfangreiche Suchfunktion, die enge Eingrenzungen ermöglichen
  • Zusätzliche userfreundliche Features wie Merklisten oder Produktvergleiche
  • Angebot von Cross-Selling-Produkte zur Steigerung von Impuls- bzw. Ergänzungskäufen
  • Einsatz von Gutschein- und Rabattcodes z.B. auf Bannern zur Steigerung von Spontankäufen