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Online Marketing & E-Commerce – Online-Shop (m/w)

Auch heute haben wir wieder eine sehr spannende Herausforderung bei einem österreichischen Multichannel Unternehmen für euch: Forstinger sucht in 1030 […]

Forstinger sucht verstärkung im Bereich eCommerceAuch heute haben wir wieder eine sehr spannende Herausforderung bei einem österreichischen Multichannel Unternehmen für euch: Forstinger sucht in 1030 Wien Verstärkung im Bereich Online Marketing & eCommerce.

Forstinger ist seit über 50 Jahren die Nummer 1 im Autozubehör- und Ersatzteilhandel und Österreichs größter Pkw-Reifenfachhändler. Das dichte Filialnetz von Forstinger ermöglicht in Österreich eine bemerkenswerte regionale Präsenz. Heute umfasst das Filialnetz von Forstinger über 110 Filialen in Österreich.

Online Marketing und E-Commerce (Online-Shop) (m/w)

Eure Aufgaben bei Forstinger

  • Weiterentwicklung des Forstinger Online-Shops
  • Koordinierung und professionelle Abwicklung von Projekten
  • Mitarbeit bei der Planung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen
  • Online Marketing und E-Commerce (z.B. Werbekampagnen, Newsletter, …)
  • Koordination intern & mit externen Dienstleistern und Partnern
  • Contentmanagement uvm.

Die Anforderungen von Forstinger

  • Abgeschlossene Ausbildung mit Marketing- und/oder E-Commerce Schwerpunkt (idealerweise Uni/FH)
  • Mindestens 1 – 2 Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position
  • Erfahrung im Umgang mit Online Shops/E-Commerce
  • Erfahrung in der Durchführung von Onlinemarketing-Kampagnen
  • Kreativität sowie konzeptionelle und analytische Fähigkeiten
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise und Verantwortungsbewusstsein
  • Spaß an der Arbeit in einem dynamischen & motivierten Team
  • Begeisterung für E-Commerce und unser Sortiment / Mobilität

Eure Perspektiven bei Forstinger

  • Bruttojahresgehalt ab € 28.000,- Das tatsächliche Gehalt kann je nach Leistung, Qualifikation und Berufserfahrung auch darüber liegen
  • Interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten
  • Sehr gutes Arbeitsklima
  • Mitarbeiterrabatte

 

Senden Sie uns Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung inkl. Lebenslauf mit Foto. Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Kontaktdaten (E-Mail Adresse, Telefonnummer) anzugeben.

 

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Nominierungen in der Kategorie Pure Player B2C – Anton Award:15

Die Nennung der Nominierten geht in die nächste Runde! Pure Player im eCommerce sind Unternehmen, welche keine stationären Filialen betreiben und damit […]

Die Nennung der Nominierten geht in die nächste Runde!

Pure Player im eCommerce sind Unternehmen, welche keine stationären Filialen betreiben und damit ausschließlich ihre Leistungen & Produkte in Online Shops anbieten. Pureplayer haben in den letzten Jahren die eCommerce Branche dominiert, da die Preise durch perfekte Prozess-Optimierung permanent nieder gehalten werden konnten.

Auch für den Anton Award:15 haben viele Pure Player ihre Shop-Projekte eingereicht um sich zu den Besten der Branche küren zu lassen. Im Bereich B2C decken Pure Player eine große Anzahl an Branchen und vor allem Produkte ab. Die Nominierten dieser Kategorie zeigen welche Vielfalt an Möglichkeiten und Zielgruppen bzw. Kunden dahinter steckt.

Nominierungen Kategorie Pure Player B2C Anton Award:15

Folgende Einreichungen für den Anton Award:15 wurden zu den Top 3 dieser Kategorie gewählt

Figl KG – Woofshack

Anton Award Verleihung - Nominierungen woofshack

Nominierungen Anton Award:15 Pure Player

pralinamo GmbH

Nominiert in der Kategorie PurePlayer Anton Award:15

Nominierungen Anton Award:15 Pure Player

From A Handels GmbH

From Austria Nominiert für den Anton Award:15

Zalando Pop Up Store in Wien #nichtaltmodisch

„Schrei vor Glück“ vs. „seid #nichtaltmodisch“   Zumindest der erste Claim sollte uns als Online Shopper mittlerweile bekannt sein. Zalando […]

Zalando mit neuer Kampagne #nichtaltmodisch

„Schrei vor Glück“ vs. „seid #nichtaltmodisch“

 

Zumindest der erste Claim sollte uns als Online Shopper mittlerweile bekannt sein. Zalando hat seit Ende August 2015 eine eigens für den österreichischen Markt konzipierte Kampagne ins Leben gerufen.

Zalando Pop Up Store RollupDiese Kampagne hat 3 österreichische Grand Dames zu den Testimonials der Marke gemacht um den Charakter der neuen Herbst/Winter Kollektion 2015 zu unterstreichen. Definitiv gelungen – meiner Meinung nach. Aber dazu später mehr.

Senta Berger, Hannelore Elsner und Christiane Hörbiger schmücken die Sujets des Online Händlers und machen eine ziemlich gute Figur dabei. Die Damen sind in der österreichischen Theater- und Filmkultur bekannt und genießen den Status „Golden Age Stilikonen“ zu sein.

Um die Kampagne richtig in Schwung zu bekommen, hat sich Zalando etwas ungewöhnliches für einen PurePlayer ausgedacht. Einen Pop Up Store im Wiener Weltmuseum. „Europas führende Onlineplattform für Mode launcht damit die erste lokale 360° Kampagne in Österreich und zelebriert die zeitgemäße Art des Einkaufens Onlineshopping“ heißt es in einer offiziellen Aussendung von Zalando.

 #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

Offline ansehen – Online kaufen

Es ist also altmodisch, in ein Geschäft zu gehen, sich dort bei endlosen Schlangen vor den Umkleidekabinen anzustellen und derselben Menschenmenge auch noch an der Kassa beim Checkout zu begegnen. Deshalb am Besten gleich online kaufen.

Zalando, Best Secret, Amazon und wie sie alle heißen, machen es vor. Bestellen – zuhause anprobieren oder testen und wenn es einen Daumen nach unten gibt, dann wird wieder zurückgeschickt. Unkompliziert, nicht?! Genau diesen Ansatz hat Zalando für ein Wochenende, zumindest zu einem kleinen Teil, gebrochen. Der Pop Up Store in Wien sollte Kundinnen und Kunden zeigen, wie einfach es ist, online bei Zalando zu bestellen. Ich war am Samstag vor Ort und habe mir den ganzen Spaß mal von der Nähe angesehen.

 #nichtaltmodisch

        Zalando Pop Up Store           Zalando Online Shopping          Zalando Pop Up Store #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

Die Kulisse war natürlich perfekt gewählt. Wunderschönes Ambiente in der Säulenhalle des Weltmuseums kombiniert mit moderner Einrichtung und puristischen Stilelementen. Wohlfühlfaktor = eine glatte 10. Getränke, guten Wiener Kaffee und Mehlspeisen gab es obendrein. Ein Ort, an dem man gemütlich einige Stunden verbringen konnte. Auf einer großen Leinwand liefen Videos von Grand Dames aus aller Welt rund um das Thema Mode und im Fokus stand eindeutig der Claim „seid #nichtaltmodisch“. Um mir die Meinung als Werberin zu erlauben – Für die Erfüllung des Werbezieles und der Werbewirkung gibt es die volle Punktezahl. Zalando eben.

Der Raum war in 5 Stilrichtungen eingeteilt – Elegant, Sportlich, Cocooning, Business und Casual Streetwear waren die Abteilungen, die es im Pop Up Store geschafft haben, eine Vielfalt an Designern, Farben und Stoffen zu malen.

 

Authentisch modisch sein

Seid #nichtaltmodisch ist die Kampagne, die „alte“ Marken wieder zum Leben erwecken möchte. Adidas, Calvin Klein, GAP und Moschino strahlen in neuem Glanz und erfahren in der H/W 2015 Kollektion ein Rebranding in den Köpfen der Zalando Kunden.

Absoluter Eye-Catcher an dem gesamten Konzept waren die fiktiven Verkäufer. Da steht einem also ein (geschätzt) 60 Jähriger Mann gegenüber, der eine verwaschene Slimfit Jeans trägt, dazu weisse Sneaker, einen fetten Silberring am Finger, einen grau durchwachsenen Vollbart hat und auf seinen weissen T-Shirt die Aufschrift OFFLINE. Branding wiedermal perfekt umgesetzt – Authentizität geschaffen.

Das Ziel des Pop Up Stores war es nicht (wie anfangs von mir geglaubt) offline die Kollektion anzusehen, eventuell zu probieren und anschliessend Online zu kaufen – sondern rein das Schaffen eines Bewusstseins gegenüber der Einfachheit von Online Shopping bei Zalando. Jedes Kleidungsstück gab es auch nur in einer Größe und einer Ausführung. Der nette ältere Herr hat uns aber trotzdem eine Lederjacke probieren lassen und uns über die Vorteile von Zalando Online Shopping aufgeklärt.

Alles in allem eine wirklich sehr schöne Aktion von Zalando, die mit Sicherheit die Verkaufszahlen in Österreich in die Höhe steigen lassen wird.

Diana Versteege – SHEcommerce

Frauen ticken anders als Männer – das ist eine klare Tatsache, die wir jeden Tag beobachten können – auch im […]

Diana Versteege von SHEcommerceFrauen ticken anders als Männer – das ist eine klare Tatsache, die wir jeden Tag beobachten können – auch im Einkaufsverhalten, egal ob nun offline oder online. Gerade im eCommerce Bereich, der doch zu einem Grossteil aufgrund des Warenangebots auf das weibliche Geschlecht abzielt, wird dieser Fakt leider immer noch ignoriert.

Inzwischen gibt es jedoch sogar einen eigenen Fachbegriff für die weibliche Einkaufsform: SHEcommerce. Mir selbst waren die Unterschiede lange nicht bewusst, bis ich mich mit einigen Spezialisten zu diesem Thema lange auseinandergesetzt habe – und da diese Einblicke sehr spannend waren, freut es mich, euch heute Diana Versteege zu diesem Thema im A-COMMERCE Interview präsentieren zu dürfen.

1. Diana, was kann man sich unter dem Überbegriff SHEcommerce vorstellen – der ein oder andere hat diese Bezeichnung schonmal gehört, was ist darin alles enthalten?

Dazu möchte ich gerne ein bisschen weiter ausholen, damit es für die Leser verständlicher wird. Ich bin schon seit fast 10 Jahren im E-Commerce selbständig tätig, habe mehrere Onlineshops gegründet und erfolgreich verkauft. In dieser Zeit habe ich bereits mit meiner eCommerce Beratung angefangen und musste feststellen, dass der eCommerce doch sehr männlich geprägt ist, die wichtigen Entscheidungen für und in den Onlineshops werden von Männern getroffen. Oft wird die Zielgruppe dabei teilweise oder auch komplett ausser Acht gelassen, leider. Vielfach ist es so: Kunden = Zielgruppe = Käufer im Onlineshop (egal ob männlich oder weiblich). Es gibt keinen Unterschied in der Ansprache der Zielgruppe, weder auf der einzelnen Shopseiten oder in der Kommunikation und das finde ich sehr bedenklich.

Vor 2.5 Jahren habe ich dann die SHEcommerce GmbH gegründet. SHEcommerce orientiert sich am Denken und Handeln der weiblichen Zielgruppe und rückt die Kundin in den Mittelpunkt der Aktivitäten. Durch die Zusammenarbeit mit meinen Kunden, lernen sie ihre weibliche Zielgruppe kennen und besser verstehen!

Frauen wissen gezielter um die Bedürfnisse anderer Frauen. Ich helfe meinen Kunden die andere, weibliche Sichtweise einzunehmen um diese Zielgruppe zu erreichen. Mit den SHEcommerce Female Facts (curiosity, simplicity, add value, persusion, relationship, beauty, be social, seriousness) bekommt der Kunde ein gutes und besseres Verständnis hierfür. Die Female Facts sind die Grundlage für mein Geschäftsmodell und werden sowohl in Kundenprojekten mit dem Kunden als auch von mir persönlich gelebt.

Meine Kunden bekommen durch meine langjährige eCommerce Erfahrung den Blick von außen, Branchen- und Markenübergreifend.

2. Wie bzw. in welchen Bereichen unterscheidet sich nun das Shopping-Verhalten von Frauen online zu dem von Männern?

Die genetische Information von Männern und Frauen ist zu über 99% identisch. Es gibt eine geringe Abweichung von weniger als einem Prozent. Aber dieser geringe Unterschied wirkt sich auf jede einzelne Zelle unseres Körpers aus. Von den Nerven die Lust und Schmerzen übertragen, bis zu den Neuronen, die Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühle übertragen. Und natürlich auch im Shopping-Verhalten. Im Gehirn der Frauen spielen sich beim Einkaufen sehr viel komplexere Dinge ab als bei den Männern. Der Prozess der Kaufentscheidung bei Frauen ist länger und hat auch mehrere Etappen. Das ganze ‚drumherum’ nimmt bei Frauen eine entscheidende Rolle ein, noch bevor sie den ‚Kaufen’ Button klickt. Doch wenn sie sich einmal entschieden hat, sind die Warenkörbe oft grösser.

3) Aufgrund deiner Beschreibung sehen wir, dass es doch sehr grosse Unterschiede zum Teil gibt – wie soll nun mit den unterschiedlichsten Anforderungen umgegangen werden? Bei klar Frauen-Fokussierten Shops ist eine Anpassung ja noch recht einfach, wie aber wäre deine Idee für Shops, die sich klar an beide Geschlechter richten (zb. Sport-Shops)

Es gibt Kleinigkeiten mit grossem Potenzial, die Onlineshops ändern könnten um jede Zielgruppe korrekt anzusprechen wie z.B. die korrekte Ansprache im Newsletter. Big-Data ist in aller Munde, doch ich frage mich manchmal was mit diesen Daten, ausser sammeln gemacht wird.

Statt die Preise in den Vordergrund zu stellen, die Kundin zum Kauf zu ‚drängeln’ kann auch über die Inspiration sehr viel mehr erreicht werden. Eine Möglichkeit über den Austausch der Produkte ist wichtig oder kommunizieren sie die MehrWerte für ihren Kunden. Vielfach ist die Produktsuche noch zu kompliziert und Frauen sind schlicht überfordert. Auch die Checkouts können optimiert werden. Es gibt unzählige Anpassungen die auf der Seite direkt stattfinden können. Und wenn sie die weibliche Zielgruppe korrekt abholen, dann machen sie bei den Männern nichts falsch.

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4) Gibt es deiner Erfahrung nach Änderungen, die Händler auch schon eher schnell und einfach vornehmen können, um beim weiblichen Zielpublikum besser zu punkten?

Schnell und einfach geht leider nicht 😉 Jeder Händler ist anders, ganz individuell und somit sind auch die Kunden unterschiedlich. Wichtig ist es genau hinzuschauen, wer ist diese Zielgruppe und wie kann ich sie erreichen. Allgemein könnte man sagen, das die Kaufentscheidung der Kundin nicht vorrangig aufgrund des Produktpreises erfolgen sollte. Es ist wichtig das Onlineshops eine klare Positionierung und ein exzellentes Einkaufserlebnis mit herausragenden Service und Funktionen für eine hohe Kundennähe und –bindung schaffen. In der Beratung ist es mein Ziel, diese unzähligen Möglichkeiten aufzuzeigen und das ungenutzte Umsatzpotenzial abzuschöpfen

5) Wenn du dir etwas für die eCommerce Branche wünschen dürftest, was wäre das?

Es wird ein Wertewandel weg vom immer schneller-besser-weiter geben. Neue Rollenbilder entstehen, alte gehen. Zufriedenheit wird in Zukunft anders definiert werden und dabei spielt für die weibliche Zielgruppe die (direkte) Kommunikation und das Beziehungsmarketing eine grosse Rolle. Für die eCommerce Branche würde ich mir wünschen, dass sie diesen Wertewandel beachten, hinschauen und hinhören mit dem Blick für das Ganze.