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Local Commerce funktioniert bei ebay

„Der stationäre Handel hat keine Zukunft und gehört definitiv nicht zum vernetzten und fortschrittlichen Handel.“ Diese Aussagen hören wir immer öfter somit haben wir uns an die Recherche gemacht und ein besonderes Phänomen des lokalen Online & stationären Handels besser unter die Lupe genommen – Local Commerce.

Tante Emma Laden war gestern?

Tante Emma Laden muss funktionierenBeeinflussen Konsumenten den Unterschied zwischen Online oder stationären Handel überhaupt spürbar? Vor allem Omnichannel Händler sind hierbei gespaltener Meinung. Ist es nicht so, dass es beim Handel der Zukunft keinen gravierenden Unterschied mehr zwischen Online und Offline Welt geben wird? Die Grenzen verschmelzen immer mehr ineinander und sind schon lange keine Hürde oder Einladung zum Kauf.

Laut dem Händlerbund in Deutschland lässt sich ein eindeutiger Trend erkennen – Ihre Mitglieder zieht es immer mehr zum lokalen Handel hin. Ziel ist es das Geschäft (bzw. die Produkte oder die Dienstleistung) für Verbraucher attraktiv und vertrauenswürdig zu machen. Kunden sollen gerne wieder kommen – ob in das Geschäftslokal um die Ecke oder im Onlineshop. Nachverfolgen kann man jeden einzelnen Kunden sowieso mit dementsprechenden Software und Hardware Komponenten.

Die ersten Schritte

Wir können es nicht öfter erwähnen. Eine gut ausgearbeitete Strategie ist das A und O eines jeden Vorhabens im Handel. Ob es nun der Schritt in den eCommerce ist und einer Beratung bedarf oder umgekehrt, wenn PurePlayer auch Omnichannel bedienen wollen, gehört es sich, eine individuelle Strategie zu erstellen. Nach dieser Analyse und vor allem Planung und Zieldefinition kann begonnen werden, diverse Maßnahmen zu setzen.

Demnach ist es entscheidend, wie das jeweilige Unternehmen bzw. der anbietende Händler auf seine Zielgruppe eingeht. Welcher Wettbewerbsvorteil kann und soll in den Vordergrund gesetzt werden? Wie beeinflussen Medien, Influencer, etc. die Zielgruppe und Stakeholder? Nicht zu vernachlässigen ist hier, dass das Unternehmen oder der Händler IMMER seine Identität behalten muss. Merkmale von Waren und Preise dürfen im Eifer des Gefechts unter keinen Umständen vernachlässigt werden. Also nur der Kundengewinnung-Willen Maßnahmen zu setzen, bringt sich im Endeffekt nichts, außer einen enormen Streuverlust.

Vor allem Local Commerce bietet hier wunderbar die Möglichkeit, Zielgruppen und Interesse einzugrenzen. Richtig einsehen, definieren und nutzen muss man diese Chance halt.

ACHTUNG auch bei Lokalangeboten – rechtlich sollte man sich auch hier erkundigen, was denn erlaubt ist und was nicht. Tabak und Arzneimittel dürfen beispielsweise nicht „günstiger“ oder mittels „Sonderaktionen“ beworben werden. Besondere Vorsicht ist auch bei Umtausch- und Rückgaberecht bzw. Gewährleistung geboten. Hier sollte ebenfalls unbedingt rechtlicher Beistand zu Rate gezogen werden, oder Experten ins Spiel kommen, die davon Ahnung haben.

Entwicklung des Handels

Local Commerce: Die Digitalisierung klassisch stationärer Einzelhandelskonzepte

Weitere Maßnahmen im eCommerce

Was tun?

Maßnahmen reichen von digitalen Schaufenster bis hin zu Apps und lokalen Marktplätzen. Zu tun gibt es einiges, nur was genau passend ist für ein jeweiliges Unternehmen bzw. runtergebrachten auf Produkte zeigt sich erst nach ausreichender Analyse. Natürlich kämpft ein local Commerce Konzept gegen Riesen wie Amazon, Zalando, ebay und Co. Aber vor allem der letzte Marktplatz in dieser Aufzählung zeigt, dass auch Große etwas für Kleine zum wollen.

Das Erfolgsrezept Mönchengladbach bei ebay.

Wie geht Local Commerce?

ebay zeigt wie Local Commerce funktioniert.

Das hauptsächliche Ziel muss sein: Den Verbraucher dazu zu animieren, innovative Handelskonzepte zu nutzen ohne auf Online Annhmlichkeiten verzichten zu müssen.

Gefordert sind hier beide Seiten – Händler und Kunde 😉

Zalando mit neuer Kampagne #nichtaltmodisch

„Schrei vor Glück“ vs. „seid #nichtaltmodisch“

 

Zumindest der erste Claim sollte uns als Online Shopper mittlerweile bekannt sein. Zalando hat seit Ende August 2015 eine eigens für den österreichischen Markt konzipierte Kampagne ins Leben gerufen.

Zalando Pop Up Store RollupDiese Kampagne hat 3 österreichische Grand Dames zu den Testimonials der Marke gemacht um den Charakter der neuen Herbst/Winter Kollektion 2015 zu unterstreichen. Definitiv gelungen – meiner Meinung nach. Aber dazu später mehr.

Senta Berger, Hannelore Elsner und Christiane Hörbiger schmücken die Sujets des Online Händlers und machen eine ziemlich gute Figur dabei. Die Damen sind in der österreichischen Theater- und Filmkultur bekannt und genießen den Status „Golden Age Stilikonen“ zu sein.

Um die Kampagne richtig in Schwung zu bekommen, hat sich Zalando etwas ungewöhnliches für einen PurePlayer ausgedacht. Einen Pop Up Store im Wiener Weltmuseum. „Europas führende Onlineplattform für Mode launcht damit die erste lokale 360° Kampagne in Österreich und zelebriert die zeitgemäße Art des Einkaufens Onlineshopping“ heißt es in einer offiziellen Aussendung von Zalando.

 #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

Offline ansehen – Online kaufen

Es ist also altmodisch, in ein Geschäft zu gehen, sich dort bei endlosen Schlangen vor den Umkleidekabinen anzustellen und derselben Menschenmenge auch noch an der Kassa beim Checkout zu begegnen. Deshalb am Besten gleich online kaufen.

Zalando, Best Secret, Amazon und wie sie alle heißen, machen es vor. Bestellen – zuhause anprobieren oder testen und wenn es einen Daumen nach unten gibt, dann wird wieder zurückgeschickt. Unkompliziert, nicht?! Genau diesen Ansatz hat Zalando für ein Wochenende, zumindest zu einem kleinen Teil, gebrochen. Der Pop Up Store in Wien sollte Kundinnen und Kunden zeigen, wie einfach es ist, online bei Zalando zu bestellen. Ich war am Samstag vor Ort und habe mir den ganzen Spaß mal von der Nähe angesehen.

 #nichtaltmodisch

        Zalando Pop Up Store           Zalando Online Shopping          Zalando Pop Up Store #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

Die Kulisse war natürlich perfekt gewählt. Wunderschönes Ambiente in der Säulenhalle des Weltmuseums kombiniert mit moderner Einrichtung und puristischen Stilelementen. Wohlfühlfaktor = eine glatte 10. Getränke, guten Wiener Kaffee und Mehlspeisen gab es obendrein. Ein Ort, an dem man gemütlich einige Stunden verbringen konnte. Auf einer großen Leinwand liefen Videos von Grand Dames aus aller Welt rund um das Thema Mode und im Fokus stand eindeutig der Claim „seid #nichtaltmodisch“. Um mir die Meinung als Werberin zu erlauben – Für die Erfüllung des Werbezieles und der Werbewirkung gibt es die volle Punktezahl. Zalando eben.

Der Raum war in 5 Stilrichtungen eingeteilt – Elegant, Sportlich, Cocooning, Business und Casual Streetwear waren die Abteilungen, die es im Pop Up Store geschafft haben, eine Vielfalt an Designern, Farben und Stoffen zu malen.

 

Authentisch modisch sein

Seid #nichtaltmodisch ist die Kampagne, die „alte“ Marken wieder zum Leben erwecken möchte. Adidas, Calvin Klein, GAP und Moschino strahlen in neuem Glanz und erfahren in der H/W 2015 Kollektion ein Rebranding in den Köpfen der Zalando Kunden.

Absoluter Eye-Catcher an dem gesamten Konzept waren die fiktiven Verkäufer. Da steht einem also ein (geschätzt) 60 Jähriger Mann gegenüber, der eine verwaschene Slimfit Jeans trägt, dazu weisse Sneaker, einen fetten Silberring am Finger, einen grau durchwachsenen Vollbart hat und auf seinen weissen T-Shirt die Aufschrift OFFLINE. Branding wiedermal perfekt umgesetzt – Authentizität geschaffen.

Das Ziel des Pop Up Stores war es nicht (wie anfangs von mir geglaubt) offline die Kollektion anzusehen, eventuell zu probieren und anschliessend Online zu kaufen – sondern rein das Schaffen eines Bewusstseins gegenüber der Einfachheit von Online Shopping bei Zalando. Jedes Kleidungsstück gab es auch nur in einer Größe und einer Ausführung. Der nette ältere Herr hat uns aber trotzdem eine Lederjacke probieren lassen und uns über die Vorteile von Zalando Online Shopping aufgeklärt.

Alles in allem eine wirklich sehr schöne Aktion von Zalando, die mit Sicherheit die Verkaufszahlen in Österreich in die Höhe steigen lassen wird.

Anton Award:15 - österr. eCommerce Award

Auch Cinderella musste sich an Deadlines halten. Für sie hieß es ebenfalls:

Um Mitternacht ist’s aus!

Es sind noch genau 12 Stunden bis zum Ende der Einreichfrist für den diesjährigen Anton Award:15. Bisher sind schon sehr spannende Projekte eingereicht worden und wir können es kaum erwarten, dass die Jury die Besten Projekte und Lösungen unter allen Einreichungen auswählt.

Es ist noch nicht zu spät!

So wie uns das Märchen lehrt, passieren auch in letzter Sekunde noch Wunder.

 

Also JETZT noch die Chance nutzen, einreichen und sich die Verleihung des „gläsernen Schuh“ nicht entgehen lassen.

Der Anton Award:15 wird in fünf verschiedenen Kategorien verliehen:

 

… und ganz neu in diesem Jahr …

  • internationaler Onlineshop

 

Ein würdiger Rahmen für den heiß begehrten Preis

Der Anton Award:15 wird im Rahmen des A-COMMERCE Day verliehen. Wir sind stolz, dieses einzigartige eCommerce Event in Österreich veranstalten zu dürfen und freuen uns auf spannende Branchen Insights und Speaker zu verschiedensten Themen. Workshops, Keynotes, Panels und Diskussionen füllen den ganzen Tag und bieten unseren Besuchern im TECH GATE ein abwechslungsreiches Branchenevent.

Anton Award:15 Header A-COMMERCE Day

PurePlayer sind Unternehmen, welche keine stationären Filialen betreiben und damit ausschließlich ihre Leistungen & Produkte in Online Shops anbieten. Pureplayer haben in den letzten Jahren die eCommerce Branche dominiert, da die Preise durch perfekte Prozess-Optimierung permanent nieder gehalten werden konnten. Immer mehr Pureplayer weichen derzeit jedoch ihre Online Strategie auf und eröffnen erste Flagship-Stores, um dem MultiChannel Konzept gerecht zu werden

eCommerce Preis Verleihung A-COMMERCE Day

Email_FootereCommerce ist in der D-A-CH Region auf der Überholspur – das Bewusstsein bei Händlern und Produzenten ist geweckt worden, dass Konsumenten dort einkaufen wollen, wo es ihnen wichtig ist, egal ob dies nun online, offline oder auf anderen Kanälen ist.

Wir freuen uns sehr zu sehen, dass auch in Österreich kleine & mittelständische Unternehmen auf den digitalen Zug aufspringen und mit Hilfe von exzellenten Agenturen & Beratern so die Basis für langfristig erfolgreiches Wirtschaften legen. Leider gibt es aber immer noch zu viele „Consultants“ am Markt, die Unternehmen nicht nach bestem Wissen & Gewissen beraten, sondern nur nach den grossen Budget Töpfen langen, diese aussaugen und die Kunden mit überteuerten Lösungen und ohne zukunftsgerichteter Strategie zurück lassen.

Wir tun etwas dagegen!

Seit Bestehen von A-COMMERCE arbeiten wir daran, solchen Unternehmen zu helfen – einerseits zu erkennen, welche Unternehmen tatsächlich über das notwendige KnowHow verfügen, um nicht nur einen Online Shop zu erstellen, sondern auch die notwendige komplette Strategie für ein Unternehmen zu erstellen; andererseits aber auch dass jene Entscheidungsträger, die neu mit eCommerce in Berühung kommen, eine KnowHow Grundlage bekommen, um so den richtigen Weg für ihr eigenes Unternehmen einschlagen zu können.

eCommerce auf der Überholspur

Aus diesem Grund haben wir den A-COMMERCE DAY ins Leben gerufen – an diesem Tag des eCommerce könnt ihr euch über alle Teilbereiche unserer Branche informieren, erste Kontakte zu wirklich kompetenten Partnern knüpfen oder auch vom Who-is-Who der europäischen eCommerce Branche inspirieren zu lassen – live & hautnah mit den Top Entscheidungsträgern der Branche auch einmal persönlich sprechen und Ideen diskutieren.

Österreich erhält hiermit das wohl spannendste eCommerce Event des Jahres. 6oo Teilnehmer aus der Alpenregion und international angereiste Gäste können sich jetzt schon auf spannende Keynotes, Panels und Workshops freuen. Branchenexperten tragen an diesem Tag ihr Wissen zusammen und sorgen für eine geballte Ladung an Know-How. Außerdem bieten über 30 Aussteller und Partner die Möglichkeit zu fachlichem Austausch und Netzwerken.

Der 19. Stock im TECH GATE sorgt für einen atemberaubenden Ausblick über Wien und somit für eine perfekte Party-Location.

Der Anton Award

Wir werden auch wieder den Anton Award an die besten Unternehmen der Branche verleihen – und bis 31. August könnt ihr noch euren Shop dazu HIER anmelden.

Der Anton Award wurde 2014 durch das aCommerce Team mit Unterstützung von Mastercard Österreich ins Leben gerufen, um Österreichische Unternehmen in der eCommerce Branche für ausgezeichnete Arbeit zu belohnen und auch einen Ansporn darzustellen, weiterhin mit innovativen und vor allem kundenfreundlichen Ideen die Branche voran zu bringen.

Aufgrund des überwältigenden Interesses im letzten Jahr führen wir den Anton Award, auch dieses Jahr von Mastercard unterstützt, fort und haben unseren aCommerce Preis auch weiter auf die Branchenbedürfnisse abgestimmt.

Wir freuen uns schon jetzt auf eure Projekte und sind sicher, dass wieder hoch spannende Projekte von euch eingereicht werden.