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digital alpha - eCommerce Event

Nächste Woche Donnerstag ist es soweit … Das erste digital alpha Event findet in Graz statt. Wir bekommen täglich neue Anmeldungen und freuen uns, dass bereits jetzt eine spannende Mischung an Dienstleistern und Händlern mit dabei sein werden.

Die Agenda haben wir soeben fertig gestellt und somit steht das Programm für den Abend fest!

Agenda

15:30 Uhr – Einlass & Registrierung

16:00 Uhr – Beginn & Begrüßung durch Stephan Grad

16:10 Uhr – Rene Stuprich, pralinamo

16:35 Uhr – Kerstin Brandenburg, OpusCapita Software GmbH

17:00 Uhr – Roland Fink, niceshops

17:30 Uhr – kurze Cafépause

17:45 Uhr – Andreas Seling, DORDA BRUGGER JORDIS Rechtsanwälte

18:10 Uhr – Gerhard Habtmann, Unternehmensberatung & Sanierung

18:35 Uhr – Albrecht Betzold, Arnulf Betzold GmbH

19:00 Uhr – Dinner is served

Online Händler Treffen in Graz

digital alpha 9 in GrazRene Stuprich von pralinamo wird uns nicht nur mit einem köstlichen Pralinenbuffet verzaubern sondern auch in seinem Vortrag über die Herausforderungen eines Händlers in Österreich sprechen. Pralinamo ist aus der Idee entstanden, Liebesbotschaften an besondere Menschen zu schicken. Einfach einmal Danke sagen und ein kreatives Geschenk zu einem besonderen Ereignis oder für „Zwischendurch“ zu verschenken. René Stuprich benötigte für seine Kunden ein persönliches Geschenk und als Schokolade- und Pralinenliebhaber war es naheliegend, Genuss und den Namen des Beschenkten zu kombinieren. Und so entstand das erste persönliche Pralinamo. Mit dem Pralinen – Konfigurator startete auch der Webshop erfolgreich.

Rene Stuprich Pralinamo

Kerstin BrandenburgKerstin Brandenburg von der OpusCapita hat sich für den Titel „Innovatives Produktdatenmanagement“ entschieden. In ihrer Präsentation soll es darum gehen, aufzuzeigen welche Erfolgsfaktoren es im eCommerce gibt. Die OpusCapita ist Partner für Unternehmen und Händlern im Umgang mit Produktinformationen und für die Realisierung von Informationsprozessen. Sie entwickeln Product Information Management und Omni-Channel Anwendungen, mit denen Hersteller und Händler in kürzester Zeit Produktinformationen strukturieren und effektiver in den unterschiedlichsten Ausgabekanälen nutzen können.

Kerstin Brandenburg – OpusCapita

niceshops GmbH - Roland FinkRoland Fink ist Geschäftsführer der niceshops GmbH und sehr gern‘ gesehener Gast bei all‘ unseren Events. Ein A-COMMERCE Event in der Steiermark könnte ohne Roland per se nicht funktionieren. Deshalb haben wir ihn gebeten, uns bei diesem Event auch auf der „Bühne“ zu besuchen. Roland wird über die „1000 Fehler“ im eCommerce sprechen, die jeder schonmal machen musste bzw. mit Sicherheit machen wird. Warum es so wichtig ist, Fehler zu machen und aus diesen zu lernen wird er uns aus eigener Erfahrung schildern. Ein Teil seines Vortrag wird auch das Thema „Testing“ behandeln.

Roland Fink – Niceshops

Andreas Seling - Rechtsanwalt eCommerceAndreas Seling von DORDA BRUGGER JORDIS ist Rechtsanwalt im IT/IP-Team der Kanzlei. Seine Themenschwerpunkte sind eCommerce, unlauterer Wettbewerb, Social Media und Consumer Good. Er wird in Graz über rechtssicheres Agieren im eCommerce Sprechen. Denn die Digitalisierung des Handels bringt rechtliche Herausforderungen mit sich. Für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg ist dabei essentiell, die wichtigsten Stolpersteine in diesem Zusammenhang zu kennen. Der Vortrag soll dabei Dauerbrenner wie zB. die Verbraucherrechterichtlinie, datenschutzrechtliche Aspekte und Fragen rund um die Bildernutzung näher beleuchten.

Andreas Seling – eCommerce Rechtsanwalt

digital alpha Event - eCommerce FinanzierungGerhard Habtmann ist als Unternehmens- und Sanierungsberater in Österreich und Osteuropa tätig. Sein Hauptaufgabengebiet liegt in Restrukturierungen und Turn-Around Management von Mittelständischen Unternehmen. In seinem Vortragsslot spricht er über Maßnahmen, die sich mit der Ermittlung des Finanzmittelbedarfs, der effektiven Kapitalbeschaffung aber auch mit der Finanzverwaltung (Disposition) befassen. Über Kapitalbedarf, Finanzierungsarten und in weiterer Folge auch Kapitalbeschaffung bzw. Finanzierung wird uns Gerhard mehr erzählen.

Gerhard Hartmann – Finanzierung im eCommerce

Betzold Schuleinrichtung - digital alpha Event 2017Albrecht Betzold ist der Geschäftsführer der Arnulf Betzold GmbH, Kindergärten- und Schuleinrichtung. Sie sind auch Anton Award Gewinner 2016 in der Kategorie bester Online Shop B2B. Deshalb freut es uns umso mehr, dass Albrecht dieses Mal die Gelegenheit hat, bei unserem Event zu sprechen. Er wird basierend auf der Persona-Analyse einige Erfahrungen aus ihrem Händler-Leben mit uns teilen, aber auch ihren Blog vorstellen, welches als Marketing Tool ausgezeichnete Ergebnisse liefert.

Albrecht Betzold – Gewinner Anton Award 2016 – bester Onlineshop B2B

Wie man sehr gut erkennen kann, ist das Speaker Programm reichlich mit Themen und diversen Branchen gefüllt. Unsere Speaker sprechen alle aus Erfahrung und wissen, wie es Händlern und Dienstleistern in den letzten Jahren ergangen wird, sie wagen aber auch einen Blick in die Zukunft – besonders darauf, was uns alle erwarten wird.

Eisstock schiessen in Graz

Bespaßung – what?

Auch bei unserem Event – digital alpha – am 26.01.2017 in Graz wollen wir den A-COMMERCE Networking bzw. den A-COMMERCE Charme nicht zu kurz kommen lassen. Wir haben uns als quasi „After-Work“ Programm eine etwas sportlichere Variante der Bespaßung ausgesucht. Bespaßung ist für uns übrigens, der Part der Veranstaltung, wo wir gemeinsam Spaß haben.

In Graz wollen wir sportlich sein … Deshalb ist euch geraten, euch bequeme aber auch warme Kleidung anzuziehen. Wir werden nämlich Eisstockschiessen. Es wird natürlich auch Punsch geben, trotzdem sind Handschuhe definitiv eine gute Idee. Für diesen Teil des Abends haben wir uns auch etwas praktisches für euch ausgedacht – Grab the Goodie Bag and you will see!

Wir freuen uns schon sehr auf euch. Also wer jetzt noch zu 100% überzeugt wurde, kann sich gerne >> HIER << noch ein Ticket besorgen!

 

Bewertungen in Österreich

Der 36. Digitaldialog fand am 21.01.2016 in Graz statt. Die Initiatoren und Hausherren der Kleinenzeitung luden in das neue HQ der styria media group AG ein. Die Veranstaltung stand ganz unter dem Thema Regionale vs. globale Online-Plattformen.

Einladungstext wie folgt: „Digitalisierung. Globalisierung. Internationalisierung. Drei Begriffe, die jene Megatrends definieren, die unsere globale Wirtschaft schon seit Jahren prägen und es wohl noch Jahrzehnte tun werden. Mit ihnen ist unsere Welt quasi „kleiner“, für viele regionale Wirtschaftstreibende aber bedeutend größer geworden. Damit stellen sich einige Fragen: Müssen sich auch kleine und mittlere Unternehmen zwangsläufig global ausrichten, um langfristig erfolgreich sein zu können? Bieten sich ihnen damit Chancen, deren Missachtung wirtschaftlich unverantwortlich wäre? Und: Was sind die Alternativen?“

Impulsreferate sowie Podiumsdiskussionsteilnehmer waren:

Oliver Olschewski – wogibtswas.at

Georg Leitgeb – gutgemacht.at

Roland Fink – niceshops.com

Podium 36. Digitaldialog

Nationaler Handel versus Amazon

Sowohl in den Impulsvorträgen wie auch bei der Podiumsdiskussionen waren sich Publikum aber auch Diskutanten einig – Wir müssen den Kampf gegen die Macht von Amazon antreten. Na gut. Wie macht man das? – Das weiss keiner so richtig. Nicht einmal die Bewusstseinsschaffung von Konsumenten ist den Vortragenden in den Sinn gekommen.

Oischewski von wogibtswas.at war dem Internetriesen besonders konträr eingestellt. Die beste Aussagen und Tweets dazu …

36. Digitaldialog Kleinzeitung Graz

Kleinezeitung.at Graz Oischewski gegen Amazon

Geschäftsführer wogibtswas.at gegen Amazon

Oischewski ist sich sicher – Amazon nimmt dem Österreichischen Handel die Kraft und das Potenzial weg. Die Plattform wogibtswas.at ist für ihn der erste Schritt hin zu einem neuen Kaufverhalten in Österreich. Herr und Frau Konsument sollen sich immerhin ihre Produkte im nächstgelegenen Shop kaufen. Nichts mit eCommerce. Trotzdem zeigt er die „neuesten“ Methoden eines konsumentenfreundlichen Einkaufserlebnisses – der DASHBUTTON. In der Diskussionsrunde am Ende der Veranstaltung betont er aber aktiv, dass Waschmaschinenhersteller ihre eigenen Dashbuttons installieren werden und nicht mehr auf Amazon angewiesen sein werden. #mitderKircheumsDorf

gutgemacht.at Bewertungsplattform regional

gutgemacht.at spricht sich eindeutig FÜR Bewertungen aus

Georg Leitgeb gutgemacht.atBewertungen sind die treibende Kraft und der entscheidende Kaufimpuls. Zumindest wenn es nach Georg Leitgeb von gutgemacht.at geht. Ja, sehen wir auch so – Bewertungen sind wichtig. Laut konzerninterner Erhebung entscheiden 64% der Konsumenten in Österreich aufgrund von Bewertungen über ihren nächsten Kauf. Das ist mittlerweile nicht mehr nur bei Produkten so, sondern auch bei Dienstleistungen. Die Plattform schwört darauf und bietet deshalb die Möglichkeit Bewertungen über Handwerker, Elektriker, Ärzte, etc. an. Zu der Frage nach der Überprüfbarkeit und kam nur eine plausible Antwort für den jungen Projektmanager – wir schreiben den Personen eine Mail und entscheiden dann, ob die Bewertung richtig ist oder nicht. Ahja. Da haben sie sich aber noch nicht viel dabei gedacht. Da hat ihnen Amazon (der böse Riese) doch etwas voraus.

Georg Leitgeb über die Relevanz von regionalen Bewertungen

gutgemacht.at wird regional bewerten

Georg Leitgeb über den styria Konzern

Roland Fink von niceshops.com bei der Diskussion über eCommerce und die Relevanz von regionalen Plattformen

Und dann kam Roland Fink

Roland Fink beim Digitaldialog.com
Bildschirmfoto 2016-01-23 um 16.29.12Roland kennen wir von einigen unserer Events bereits. Er hat sich beim Digitaldialog sehr dem Thema regionalen OnlineHandel vorgenommen. Er erzählte von seinem Logistikzentrum in der Steiermark und wie es für ihn und seine Shops möglich ist, next-day-delivery vo Rom, Berlin und bis nach Prag zu garantieren. „Es wird sich dorthin entwickeln, dass man Eier und Milch wieder beim Bauern nebenan kaufen kann ohne in den Supermarkt gehen zu müssen.“ Für ihn hat der regionale stationäre Handel sehr wohl Zukunftspotenzial – immerhin wird es in Supermärkten, etc. nicht besser. Es wird dorthin gehen, dass das Einkaufserlebnis einfacher und schneller funktionieren wird. Aber wie reagieren die Logistiker, Händler und Co darauf? Es passiert nämlich gerade eine Wende. JETZT schon – nur wer ist dafür gewappnet?

Der 36. Digitaldialog der KleinenZeitung am 21.01.2016 in Graz. Die Diskussionsrunde war sich einig – Amazon wird dem Handel das Geschäft wegnehmen.

3D Drucker online kaufen - Niceshops GmbH

Dass 3D Drucker mittlerweile für viele ein Begriff ist und die meisten auch damit bzw. sich die Variation der gedruckten Objekte vorstellen können ist nichts neues. Aber sehr wohl, dass es die Dinger nun Online samt Zubehör zu kaufen gibt.

Niceshops GmbH schickt nächsten Online Shop ins Rennen

Die Niceshops GmbH launchte vorige Woche mit 3DJake einen Onlineshop für 3D-Drucker und passendes Zubehör. Damit erweitert das steirische eCommerce Unternehmen sein Geschäftsfeld um eine zusätzliche Sparte.

“Wir sind immer auf der Suche nach neuen, aussichtsreichen Geschäftsfeldern, in denen wir unseren Kundinnen und Kunden die besten Produkte und einen erstklassigen Kundenservice bieten können”, sagt Roland Fink, einer der Geschäftsführer der Niceshops GmbH.

3D Drucker online kaufen

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3D Drucker inklusive Zubehör bei 3DJake

3DJake.de für den deutschen und 3DJake.at für den österreichischen Markt – so einfach soll es gehen, sich einen 3D Drucker zu bestellen. Die Entwicklungszeit  für die beiden Onlineshops streckte sich über Monate hinweg und setze viel Geduld und Leistung von Initiator und Partner des Projektes Thomas Mittendrein voraus. Internationalisierung ist für Nieshops und 3DJake ein wesentlicher Erfolgsfaktor, weshalb auch eine Adaptierung des Shops in weitere Märkte geplant ist. In Zukunft sollen weitere Länder und Sprachen hinzukommen, so Fink.

An „Anhalten“ ist nicht zu denken

Mit 3DJake ist die Niceshops GmbH mit mittlerweile 18 Onlineshops in ebensovielen Produktsparten breit aufgestellt. In den Shops des 2006 gegründeten Unternehmens findet man von Nahrungsergänzungsmitteln über Naturkosmetik bis hin zu Gewürzen eine sehr vielfältige Produktauswahl. Bei aller Unterschiedlichkeit des Angebots gibt es auch eine Gemeinsamkeit: Alle Shops sind auf Bereiche spezialisiert, die von den großen internationalen eCommerce Platzhirschen nicht abgedeckt werden.

Niceshop mit Sitz in der Steiermark

Über Niceshops GmbH

Die Niceshops GmbH ist ein steirisches E-Commerce-Unternehmen. Sie entwickelt und betreibt Onlineshops in verschiedenen Produktsegmenten in mehreren europäischen Märkten und ist mittlerweile eines der größten E-Commerce-Unternehmen Österreichs. Die Firma mit Standorten in Feldbach und Graz beschäftigt über 80 MitarbeiterInnen. Ihre Hauptabsatzmärkte Italien, Deutschland, Österreich, Slowenien und Spanien werden von Feldbach in der Südoststeiermark aus beliefert. Dort verlassen das Warenlager täglich bis zu 2550 Pakete. Mit dem Start von 3DJake dürften nun noch ein paar mehr dazukommen.

Diskussion am A-COMMERCE Day

eCommerce und Werbung haben eines sicherlich gemeinsam – die Absicht, Kunden zu gewinnen und im weiteren Sinne an sich zu binden. Was diese beiden Disziplinen noch gemeinsam haben?

Den 22. Oktober 2015 in Wien – den A-COMMERCE Day

Die einzige Podiumsdiskussion, welche an diesem Tag am Programm steht wird sich um das Thema Werbung im Online Handel drehen. Roland Fink, Jürgen Wiechert, Konstantin Kasapis und Heinrich Hammerschmidt durchleuchten diesen Part des Online Business in einer Stunde mit verschiedenen Blickwinkeln.

Wir haben die Teilnehmer im Vorhinein um ein Statement gebeten, welches ihre Sicht in diesem Bereich beschreibt. Leider gibt es von Jürgen noch kein Statement – Er wird uns am #ACDay15 überraschen 🙂

Roland Fink ist Speaker am A-COMMERCE Day

Roland Fink Podiumsdiskussion A-COMMERCE DayRoland Fink ist einer der Gründer von Datenkraft und niceshops. Seit 1996 begleitet Roland Fink Unternehmen im Web. Er hält Beteiligungen an verschiedenen Onlinebusinesses, daneben ist er Geschäftsführer der niceshops GmbH, der VitalAbo Handels GmbH, der Value! Beratung und Beteiligungen GmbH & der Adova Handels GmbH. Auch als Vortragender hat sich Roland Fink bereits international einen Namen gemacht: Er referierte unter anderem in Stuttgart auf der fmx, in Cannes auf der Milia, in Österreich für die Europrix Multimedia Awards, den Digitalkongress oder dem werbeplanung summit. Als Berater ist er für die Styria tätig. Er ist Spezialist im Bereich E-Business und Performance Marketing.

Werbung ist ein Bestandteil des Paarungsrituals vieler Tiere. Dazu gehören zum Beispiel Balzen, Umwerben, Locken und Drängen. Im Internet gehts heute um Attribution, Touchpoints, CustomerJourneys, Real Time Bidding, Kohorten und was weiß ich alles…. Vielleicht reicht es ja doch einfach nur mal ein bisserle zu balzen.

Konstantin Kasapis ist Speaker beim A-COMMERCE Day

Konstantin Kasapis slopeliftDer gebürtige Münchner mit griechischen Wurzeln Konstantin Kasapis kam 2000 nach Österreich um den Online Vertrieb der AUSTRIAN Airlines aufzubauen. Im Laufe seiner 8-jährigen Tätigkeit bei Österreichs National Carrier kam er zum ersten Mal in Kontakt mit dem Thema Suchmaschinen Marketing. Unter seiner Leitung entwickelte sich AUSTRIAN Airlines im Bereich SEA und SEO zu einer der führenden europäischen Fluglinien. Nach seiner Tätigkeit in der Airline Branche wechselte Kasapis in die Finanzwelt und erarbeitete in einer Doppelrolle bei BAWAG P.S.K. und EasyBank die digitale Vertriebsstrategie der beiden Finanzhäuser. 2012 erlag er vollständig seiner Leidenschaft zum Online Performance Marketing und wurde Geschäftsführer Österreich von blueSummit, einer der erfolgreichsten Suchmaschinen Agenturen in Europa. Nach dem Verkauf von blueSummit Deutschland in 2014 entschloss sich Konstantin Kasapis gemeinsam mit Florian Fischer und Richard Maurer (beide blueSummit Österreich) die Agentur SlopeLift zu gründen. Bereits 2015 gelang es SlopeLift sich als eine der führenden österreichischen Performance Marketing Agenturen zu etablieren. Konstantin Kasapis studierte an der LMU in München und führt MBA Titel der Universität von Minnesota und der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist glücklich leiert und Vater eines Sohnes.

Leider kann man nicht nur mit SEA und SEO allein seine Verkäufe zu steigern. Es gilt die Volumina der Suchen vorher durch geschicktes und zielgerichtetes Brand Building zu steigern.

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am #ACDay15

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am A-COMMERCE DayMag. Heinrich Hammerschmidt Jahrgang 1962 studierteBetriebswirtschaft an der Johannes Kepler Universitätin Linz.  Nach Abschluss seines Studiums war er 5 Jahre lang als Marketingberater in einer klassischen Werbeagentur tätig. Danach folgte ein Wechsel in den klassischen Versandhandel wo er im Marketing für die Marken QUELLE, OTTO und UNIVERSAL das Kundenmanagement (Kundengewinnung, Reaktivierung und Kundenbindung) leitete. 2007 erfolgte der Wechsel zum Sportartikel-Händler Eybl wo er die Verantwortung für das Direktmarketing und den Kundenservice übernahm. 2012 wurde er zum Gesamtwerbeleiter der SportEybl und SportsExperts GmbH. Seit 2013 leitet er bei der österreichischen Post das Marketing Werbepost & Dialog.

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am #ACDay15

Egal ob Online-, Stationär oder Cross-Channel Anbieter. Der Erfolg des Geschäftsmodells hängt immer vom Aufbau einer nachhaltigen Kundenbeziehung ab. Dialogmarketing (on- und offline) spielt dabei die entscheidende Rolle. In der Vergangenheit, aktuell und in der Zukunft. Die Unternehmen haben erkannt, dass der Dialog mit ihren Kunden immer wichtiger wird und schichten dementsprechend auch Marketing-Budgets um. In Deutschland haben 2014 erstmals die Ausgaben für Dialogmarketing jene der klassischen Werbung überholt. Auch in Österreich sehen wir aufgrund unserer Marktforschung diese Entwicklung. Crossmediale Werbung wird immer wichtiger und dabei spielen analoge Dialogwerbemittel wie der Katalog, die Kundenzeitschrift, das Flugblatt eine zentrale Rolle. Das zeigt sich auch in der Studie „Erfolgsfaktoren im e-commerce“ die wir und Google mit dem EEC Köln realisiert haben.  Analoge Markenkontaktpunkte sind die Treiber für den Online-Kauf. Ohne Papier geht vieles gar nicht oder vieles schlechter.

Roland Fink ist der Mr. Amazon der SteiermarkRoland Fink wurde vor einiger Zeit in den Österreichischen Medien als „Mr. Amazon aus der Steiermark“ bezeichnet und ich finde diesen Vergleich sehr passend – er hat aus einer Idee heraus einen der bedeutendsten Online-Vertriebe in unserem Land aufgebaut mit nunmehr Niceshops – daher freut es mich sehr, Roland heute hier im A-COMMERCE Interview begrüssen zu dürfen.

Roland, erzähl doch einmal unseren Lesern kurz, wie du eigentlich dazu gekommen bist, einen Onlineshop ins Leben zu rufen und wie die ersten Jahre für euch waren?

Ich war früher in der IT-Beratung tätig und hatte schon vor 2005 viele Onlineshops gemacht. Diese Shops konnte ich aber nicht als Beispiele verwenden, um zu zeigen, wie sie funktionieren bzw. vom Backend und den Prozessen her aussehen. Das ging wegen des Kundengeheimnisses nicht. Also hab ich mich dazu entschlossen, einen eigenen Shop zu machen. Diesen konnte ich interessierten Kunden vorführen. Er startete 2006. Das hat relativ problemlos funktioniert. Meine Schwiegermutter machte die Pakete, meine Schwägerin kümmerte sich um die E-Mails. Das Lager war im Keller in Bad Gleichenberg auf zwölf Quadratmetern. Seitdem sind wir immer stärker gewachsen, heute haben wir 5000 m², 3 Standorte und über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Gerade in unserer Branche klopfen täglich Dienstleister bei Onlineshop-Betreibern an und möchten ihnen deren Produkte bzw. Dienstleistungen verkaufen – welche Leistungen kauft ihr zu?

Logischerweise alles, was die Serverinfrastruktur betrifft. Das beziehen wir von Hetzner. Dazu kommen das Gebotsmanagement bei Google Adwords und Facebook von intelliad, adcore und smec, die Support-Software von Salesforce, die E-Mail-Services von Amazon und Google Apps, die Hotlines und Telefonanlage von nfon. Wie du siehst, sind wir sehr cloudlastig ausgerichtet, und das halte ich auch für einen wesentlichen Vorteil und einen der Erfolgsfaktoren für unser Unternehmen.

Roland FinkBei niceshops verfolgt ihr eine sehr spannende Unternehmensstrategie, die man inzwischen immer öfter am Markt vorfindet: Ihr baut eure Systeme, beim Shop angefangen, selbst und entwickelt diese auch gemäss euren Wünschen & Prozessen weiter – wie kam es denn dazu?

Ich bin schon immer davon überzeugt gewesen, dass sich Unternehmen nicht einer Software unterwerfen sollen, die Software soll sich vielmehr dem Unternehmen unterwerfen. Deshalb haben wir eine eigene Software entwickelt, die an unsere Prozesse angepasst ist. Wir gestalten sie so, wie wir sie haben möchten.

Beim letzten Online Händler Treffen in Mödling hast du uns ja präsentiert, dass ihr mehr als 1/3 eures Umsatzes in Italien macht – wie war es für euch, nach Italien zu expandieren, es ist ja jetzt nicht gerade das Export-Land Nr. 1 für Österreichische Shops, welche sich zu 95% zuerst nach Deutschland erweitern.

Na ja, wir sind im Dreiländereck zu Hause. Deshalb war es für uns immer schon naheliegend, nicht nur nach Deutschland zu schauen. Einer der ersten Märkte war Slowenien, kurz darauf folgte Italien. Wir haben Internationalisierung schon immer als wesentliche Expansionsmöglichkeit gesehen. Heute sind wir schon in 13 Märkten vertreten und es werden heuer noch weitere folgen.

Roland Fink

Osteuropa hat in den letzten Jahrzehnten in vielen Branchen wie zb der Versicherungs- oder Banken-Branche einen Goldrausch ausgelöst, inzwischen ist man auch dort am Boden der Tatsachen angekommen – umso erstaunlicher, dass sehr wenige grosse Webshop-Betreiber dort Fuss fassen konnten – wie habt ihr es geschafft bzw. was waren auch hier eure grössten Stolpersteine?

Für ein kleines Unternehmen wie unseres war die größte Herausforderung, so banal es klingt, die Eröffnung der Auslandskonten. Vor allem in Ländern mit Fremdwährungen wie Polen oder Ungarn war das nicht einfach. Es hat ewig gedauert, aber auch das haben wir in den Griff bekommen. Der osteuropäische Markt ist für uns generell superspannend, wie wohl wir auch in Märkten wie Bulgarien agieren, in denen wir sicher noch einen langen Atem brauchen, bevor sich unser Engagement lohnt.

Wie siehst du den österreichischen Binnenmarkt für die eCommerce Branche – macht es Sinn als Shopbetreiber, nur lokal aufzutreten?

Nein.

Wenn du einen Wunsch für die österreichische eCommerce Branche frei hättest – welcher Wunsch wäre das?

Amazon und Zalando in den Hintern zu treten. 😉