Sales Archive - A-COMMERCE | E-Commerce Beratung & Events
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Mit Leadfeeder erkennst du Besucher auf deiner Website klar und einfachWir von A-COMMERCE sind für das Country Management für das B2B Vertriebstool Leadfeeder verantwortlich. Nun suchen wir spannende Vertriebspartner, um das Tool weiter in die KMU Landschaft in Österreich hinaus zu tragen.

Baut gemeinsam mit uns eine Community auf, die sich das Leben im Bereich B2B Sales einfacher und vor Allem effizienter gestalten möchte.

Du hast Interesse an Leadfeeder?

Super, dann melde dich bei mir – Stephan Grad und lass uns bei einem Termin besprechen, wie wir zusammenarbeiten können.

 

Du suchst Mitarbeiter?
Sales Tool Leadfeeder

Statistiken zeigen, dass nur 2 % der Webseitenbesucher ihre Kontaktinformationen nach dem Besuch hinterlassen. Unabhängig davon, wie sehr man sich als Betreiber bemüht, Daten von Visitors zu generieren, die meisten Kontakt-Formulare werden nur selten ausgefüllt. Somit stellen auch nur diese Informationen bzw. Dateneingaben einen möglichen Lead für das Sales-Team dar.

Leadfeeder als Sales-Tool

Leadfeeder ermöglicht es, die restlichen 98 % der Webseitenbesucher zu identifizieren. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Tool, sondern um einen gesamten Prozess.

Leadfeeder einbinden und Inbound Marketing Prozesse

Content Marketing ist Sales Treiber

Content-Marketing ist bereits ein guter Ansatz, um den Besucher auf eine vielfältige Art und Weise anzusprechen, aber auch wenn der Content passt und für die Webseitenbesucher interessant ist, bedeutet das nicht, dass diese Informationen inkl. relevanter Daten aufgenommen werden. Der Lead-Generierungs-Prozess zielt auf genau diese Webseitenbesucher, die Interesse zeigen, aber keine Informationen preis geben.

In Prozesse gliedern

In erster Linie muss Content geschaffen werden. Dies kann entweder ein Blog-Post sein oder die detaillierte Beschreibung von Services und Dienstleistungen. Vor allem letztere Informationen sind wichtig für das Erreichen neuer Zielgruppen.

Die Hürde liegt dementsprechend darin, andere dazu zu bringen, diese Informationen und Inhalte zu lesen. Durch Werbung, Facebook-Anzeigen oder dadurch, dass Kunden / User den Blog oder eure Website gekennzeichnet haben und diese regelmäßig lesen. Auch SEO kann hier eine Maßnahme sein, die zu einer größeren Reichweite führt. Auf jeden Fall ist es wichtig, die Besucherzahlen auf der Website bzw. im Shop zu erhöhen. Reine Besucherzahlen sagen aber nichts über die Relevanz der Kontakte oder der Leads aus.

Aber wie bringt man Webseitenbesucher dazu, ihre Kontaktdetails preis zu geben? Die Gründe dafür können sein: qualitative Inhalte (Content), der User bekommt dadurch einen Mehrwert und kommt somit in Kontakt mit eurem Unternehmen. Das wäre das Best-Case-Szenario. Leider ist es nicht immer so …

In diesem dritten Schritt verlieren die meisten Unternehmen ihre Kunden. Viele Webseitenbesucher werden euch nicht aufgrund eures Contents anrufen und noch weniger aufgrund eures Newsletters. Die anfangs erwähnten 2% werden sich eventuell darum kümmern, aktiv Informationen über euch zu bekommen, aber die restlichen 98 % bleiben auf der Strecke. Diese gilt es zu erreichen!

Leadfeeder schließt die Lücke

Es ist mühsam und schwierig, Webseitenbesucher in einem Ausmaß zu tracken, dass das Sales-Team auch wirklich daran ansetzen kann. Der nächste Schritt wäre es, alle relevanten Informationen über Visitors herauszufinden, um sie anschließend zu Kunden machen zu können.

Leadfeeder ist ein Tool, welches relevante und interessante Kontakte an das Sales-Team automatisiert weitergibt. Mit dieser Vorgehensweise kann man seine Website in ein Verkaufstool verwandeln und Prozesse erleichtern bzw. optimieren.

leadfeeder_Anzeige_a-commerce 2Neue Kunden zu gewinnen ist für jedes Unternehmen wichtig – jedoch kommen tagtäglich viele Interessenten auf eure Website und verschwinden, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Verschenktes Potenzial, dem ihr mittlerweile sehr einfach entgegenwirken könnt und vor allem sollt.

Leadfeeder ist ein Tool zur B2B Leaderkennung – es zeigt, welche Unternehmen eure Website besucht haben und welche Subseiten sich diese Besucher angesehen haben. Leadfeeder works Google Analytics Based. Einfach mit eurem bestehenden Analytics Konto verknüpfen und schon geht’s los.


 

CRM und Database Connection

Leadfeeder lässt sich problemlos mit eurem CRM Tool, wie zB. Pipedrive verbinden. Somit habt ihr die Möglichkeit eventuelle Kontakte aus euren Listen und Datenbanken zu filtern. Wenn es hingegen Personen aus Unternehmen sind, die ihr noch nicht kennt bzw. noch keinen Kontakt dazu hattet, bietet Leadfeeder die Möglichkeit von Recherche auf LinkedIn. Unkompliziert und nur wenige Klicks später habt ihr den richtigen Ansprechpartner im Social Web (B2B) gefunden.

Weitere Anbindungen von eigenen unternehmensinternen aber auch externen Plattformen sind geplant. Das zeigt, dass Leadfeeder einer ständig wachsenden Anzahl an Nutzern mehr bieten möchte als nur ein „Tracking-Tool“.

Den Mitbewerb im Auge behalten

Habt ihr schon darüber nachgedacht, was ein Tracking eurer Mitbewerber bringen könnte? Zum Beispiel Erkenntnisse darüber, was interessant bzw. reizvoll für sie ist oder aufschlussreich über ihr Sales Verhalten?

Eure Mitbewerber zu kennen gehört zu einer guten Business Intelligence Strategie dazu und mit Leadfeeder ist es möglich und sogar relativ einfach diesen kennenzulernen.

-) War einer eurer Mitarbeiter auf eurer Website? Wenn ja, für welche Subseiten und Informationen interessierten sie sich am meisten?

-) Woher kommen sie? Google organic search, Bing organic search, cost-per-click, email newsletter oder dergleichen? Lead feeder zeigt euch, woher Besucher auf eure Website kommen.

-) Aktuelle Besucherzahlen. Mit Leadfeeder könnt ihr euch E-Mail Benachrichtigungen zukommen lassen, wenn auch immer ein Unternehmen (auch Mitbewerber) auf eurer Seite war bzw. gerade ist.

-) Neue Mitbewerber erkennen. Noch nie von neuen Besuchern (Unternehmen) auf eurer Website gehört? Vielleicht entwickeln sich diese gerade zu neuen Mitbewerbern?

Das alles und noch vieles mehr ist mit Leadfeeder möglich … probiert es gleich aus, in den ersten 30 Tagen ist dies kostenlos möglich!

Wenn es um „Payment“ geht, verstehe viele nur Bahnhof.

Thomas Pinter von Secure Trading – Workshop

In diesem Workshop gehen wir den wichtigsten Begriffen auf den Grund und zeigen wie man eine richtige Payment Strategie entwickelt. Am Ende sollen Sie bereit sein eine End-to-End Payment Strategie zu entwerfen, die Ihr Unternehmen am besten unterstützt. Der Teufel steckt im Detail.

Secure Tranig Hauptsponsor A-COMMERCE Day 2015

Secure Tranig über Zahlungsarten im WebThomas Pinter studierte Marketing & Management an der Wirtschaftsuniversität Wien und startete dann seine Sales Karriere bei Google und war anfänglich als Relationship Manager für Online Werbekunden im DACH Raum verantwortlich bzw. als Cloud Evangelist verantwortlich für den Vertrieb von Google’s Cloud Computing Lösungen.

2012 wechselte Thomas Pinter in die Payment Industrie und war verantwortlich für den Bereich Global Business Development bei der Firma paysafecard und ist jetzt Head of Digital Entertainment bei Secure Trading.

Zusätzlich ist er als Lektor im Studiengang Marketing & Sales an der FH Wien tätig.

Warum ist Mobile wichtig für eCommerce, welche Rolle spielt Mobile heutzutage im Kaufverhalten der Konsumenten. Einen globalen Überblick dazu wird Felix Marx am A-COMMERCE Day in seinem Vortrag geben.

Des Weiteren – was muss weine Mobile Loesung anbieten um für den Konsumenten und den Anbieter attraktiv zu sein, welche technologischen und kommerziellen Aspekte müssen erfüllt sein um relevant zu sein?

Felix Marx von Mastercard – Speaker #ACDay15

Felix Marx ist Speaker am A-COMMERCE DayFelix Marx ist Präsident der MasterCard Mobile Transaction Solution und Group Executive MasterCard weltweit. In seiner offiziellen Beschreibung wird er wie folgt beschrieben. Wir behalten bewusst den Englischen Wortlaut, um kein bisschen an Essenz bei der Übersetzung zu verlieren:

Mr. Marx develops the long term vision, strategies and plans to grow the business in the digital and mobile commerce space to facility highly secure Omni channel consumer experiences, with specific focus on the formulation and execution of plans for product development, global sales, deployments and scale within the financial services, retail and MNO verticals.

Conversion Rate Erklärung

Die Conversion Rate ist im Internet ein wichtiger und elementarer Faktor, der bei vielen Optimierungsmaßnahmen grundlegend verbessert werden soll. Die Rate gibt immer an, wie viele von den gesamten Besuchern einer Seite das “Ziel” oder das Angebot auch tatsächlich wahrgenommen haben. Die Conversion Rate berechnen geht folgendermaßen: Erhält eine Seite zum Beispiel 100 Besucher, wovon 1 Besucher einen Kauf tätigt, beträgt die Conversion Rate 1 Prozent. Je höher der Prozentsatz, umso besser.

Anzahl „Ziel“ / Anzahl Visits x 100

Diese zu steigern ist wichtig, wenn man das Besucherpotential auch ausschöpfen und Umsätze nachhaltig erhöhen möchte. Die Conversion-Rate erklärt so das bekannte Problem, das nach einer Marketing-oder Affiliate-Kampagne vorkommen kann – Die Reichweite der eigenen Website steigt an, trotzdem sind im Verhältnis dazu zu wenige Kunden registriert bzw. wird das angegebene Ziel an Klicks, Leads oder Sales nicht erreicht. Ergo – eine stark ansteigende Besucheranzahl auf der Website bedeutet nicht automatisch, dass der Kundenstamm wächst oder ein gewisses Angebot das gewünschte Ergebnis zeigt.

Die Conversion Rate findet sich am meisten im Online Marketing wieder. Sie dient als Kennzahl vor allem im Online Marketing und beziffert den quantitativen Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne.

ACHTUNG – Das Ergebnis einer simplen Conversion Rate-Berechnung, wie oben genannt, kann zu verfälschten Ergebnissen führen. Es ist nicht garantiert, dass Unique Visitors auch als solche erkannt werden und somit der Click, Lead oder Sale genau auf den einen Unique Visitor zutrifft. Die korrekte Formel würde dann so aussehen:

Anzahl Transaktionen Unique Visitor / Anzahl Visits eines Unique Visitor x 100

Merchants und Affiliates - Erklärung A-COMMERCE

Affiliate-Systeme (engl. affiliate – „angliedern“) sind internetgestützte Vertriebsarten, bei denen in der Regel ein kommerzieller Anbieter (engl. Merchant) seine Vertriebspartner (engl. Affiliates) durch Provisionen vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Web-Seiten verwendet oder über andere Kanäle wie Keyword-Advertising oder E-Mail-Marketing einsetzen kann.
Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des World Wide Web durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler, von wem der Kunde „geschickt“ wurde. Die Provision wird für die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Übermittlung qualifizierter Kundenkontakte („Lead“) oder den Verkauf („Sale“) gezahlt.