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Die Bedeutung von E-Commerce Strategien für mittelständische Unternehmen

Erfolgreicher E-Commerce braucht eine gute Strategie, die in alle Teilbereiche des Unternehmens integriert ist

Die E-Commerce Branche entwickelt sich Tag für Tag weiter und mit ihr auch die Herausforderungen an Unternehmen. Die Umsätze im Handel steigen in nur wenigen Branchen an. Ob globaler Konzern oder mittelständischer Betrieb, auf eine Internetpräsenz mit Onlineshop kann noch heutzutage kaum ein absatzorientiertes Unternehmen verzichten. Innovative Technologien tragen dazu bei, dass sich der Konsum in Zukunft mehr und mehr ins Internet verlagern wird.

Wachstum, Wachstum, Wachstum

Die E-Commerce Branche wächst jährlich meist mit zweistelligen Prozentsätzen und lässt damit jede andere Wirtschaftssparte hinter sich. Eine Situation, die von allen Marktteilnehmern verlangt, sich den permanenten Veränderungen zu stellen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Digitaler Vertrieb gewinnt mehr und mehr an Komplexität. Es gibt inzwischen mehr als 12 Teilbereiche im Online Handel und um erfolgreich tätig zu sein, muss man zumindest ein grundlegendes KnowHow in jedem Einzelnen davon besitzen.

E-Commerce entwickelt sich weg vom reinen Online Kanal, sondern es werden heutzutage auch Touchpoints in der Offline Welt in moderne Trackingsysteme inkludiert, um dem Kunden das bestmögliche Einkaufserlebnis bieten zu können.

Die Vorteile des E-Commerce im Vergleich zu klassischen Verkaufswegen liegen auf der Hand: So können Kunden mit nur wenigen Mausklicks das gesamte Angebot eines Unternehmens durchstöbern, sich über Produkte und Dienstleistungen informieren und bequem von zu Hause aus Bestellungen aufgeben. Die Einfachheit und Bequemlichkeit des Onlineshoppings sorgt für angenehme Kauferfahrungen, die die Kundenbindung fördern.

Effizient, individuell und benutzerfreundlich

Dank moderner Technologien können Informationen zwischen Kunden und Unternehmen rasch und unkompliziert ausgetauscht werden – so beispielsweise im Rahmen eines wohldurchdachten Omnichannel Konzepts, das der Verbesserung des Kundenerlebnisses dienen soll. Die direkte Kommunikation macht die bestmögliche Betreuung jedes einzelnen Kunden möglich.

Betreuung und Informationsaustausch gehen effizient, individuell und benutzerfreundlich vonstatten. Außerdem zeichnet erfolgreicher E-Commerce sich dadurch aus, dass Kunden sich online selbstständig informieren können und das ohne Verkaufspersonal in Anspruch nehmen zu müssen. Konkret gesagt: E-Commerce bietet Unternehmen die Chance möglichst effizient zu arbeiten.

Vom Vertrieb bis hin zum Kundenservice

E-Commerce ist längst nicht mehr nur ein Trendthema, sondern ein essenzieller Bestandteil jeder unternehmerischen Tätigkeit. Dennoch wird dem digitalen Verkauf von Waren und Dienstleistungen gerade in Österreich noch immer zu wenig Beachtung geschenkt. Um langfristig erfolgreich zu sein und Kunden zu binden, ist eine unternehmensweite Strategie für Digital Sales notwendig, in die alle Unternehmensbereiche, darunter Vertrieb, Einkauf, Logistik, Marketing und Kundenservice, involviert sein müssen.

Ob Händler oder produzierendes Unternehmen: E-Commerce ist zur Chefsache mit hoher Priorität geworden, die als Teil der Geschäftsführung einem erfahrenen Digital Manager anvertraut werden sollte. Besonders Unternehmen, die im Digital Bereich noch am Anfang stehen, sollten jetzt die Weichen für ihren zukünftigen Erfolg stellen.

Erfolgsfaktoren, das Geschäftsmodell und Alleinstellungsmerkmale

Eine wohldurchdachte E-Commerce Strategie ist entscheidend, wenn es darum geht, mit einem Onlineshop langfristig profitabel zu sein. Sie umfasst Erfolgsfaktoren, das Geschäftsmodell und Alleinstellungsmerkmale, die den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich vorantreiben sollen. Ein erfolgreiches Digital Commerce Konzept orientiert sich an Kunden.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Chancen und Möglichkeiten früh zu erkennen und sie möglichst zeitnah umzusetzen. Auf diese Art und Weise entstehen Wettbewerbsvorteile, die die eigene Profitabilität erhöhen – so beispielsweise im Rahmen einer verbesserten B2B und B2C Kommunikation. Grundlage hierfür ist die Beobachtung von Strukturveränderungen am Markt sowie in relevanten Sektoren der Wirtschaft. Denn im E-Commerce ist die Innovations- und Vermarktungskraft des jeweiligen Unternehmens ein entscheidender Faktor für jedes weitere Wachstum. Eine erfolgreiche digitale Vertriebsstrategie setzt an den Trends im Wettbewerb und im Kundenverhalten an, die empirisch erkennbar sind, und richtet daran ihre Schlüsselfaktoren aus.

Ein solches Konzept muss den Kunden in den Fokus haben und dadurch zur Wachstumsstrategie werden. Wir von A-COMMERCE unterstützen Unternehmer, Verkaufsleiter, Marketingleiter und Abteilungsleiter dabei, erfolgreiche neue Konzepte zu entwickeln und zu realisieren. Wir freuen uns darauf, euch bei einem ersten Termin persönlich kennenzulernen und zu besprechen, welche Möglichkeiten wir für euch erkennen bzw. umsetzen können.

Kundennähe als Erfolgsfaktor in der Schweiz

Die eCommerce Reports strömen nur so ein in den letzten Wochen. Auch jener der Schweiz hat uns erreicht und wir […]

Die eCommerce Reports strömen nur so ein in den letzten Wochen. Auch jener der Schweiz hat uns erreicht und wir möchten einige Insights daraus mit euch teilen! Der eCommerce Report traut sich sogar an Prognosen heran. Positive Aussichten werden versprochen.

9% der Befragten (E-Commerce Report Schweiz, Juni 2016 FHNW/Datatrans) meinen, dass sich der E-Commerce Umsatz in ihrer Branche stark entwickeln wird – bis zu 15% oder mehr. Der Großteil der Befragten schliesst sich hier auch an. 53% behaupten nämlich, dass ihr Online-Umsatz erheblich steigen wird – um 5% bis 15% im gesamten Jahr 2016.

Was muss sich ändern im Schweizer E-Commerce?

Wenn man sich den Schweizer Markt ansieht, möchte man meinen, dass alles sehr geregelt und strukturiert – eben wie das klischeehafte Schweizer Uhrwerk – vor sich geht. Doch aus den eignen Reihen heisst es, dass sich Informations- und Warenflüsse verändern müssen. Hersteller, Händler und Konsumenten bringen immer mehr Vertriebsformen hervor und kreieren mit der Digitalisierung neue Geschäftskonzepte. Die „Ausländer“ üben Druck auf die Schweizer aus – auch im eCommerce fühlen sie sich herausgefordert. Dabei sind die Schweizer doch vor allem in ihrem Land die ersten Ansprech- und Handelspartner. Immerhin kaufen Schweizer Endkunden lieber im landeseigenen Shop ein. Und deshalb ist den Händlern klar, dass der Zugang zum Kunden immer die wichtigste Funktion bleiben wird.

2015 lässt sich als bisher schwächstes Wachstums-Jahr verzeichnen (zumindest bei den Studienteilnehmern). Der starke Wettbewerb sei daran schuld – und wieder sind es hier die „Ausländer“, die ihnen das Geschäft wegnehmen. Pure Player spüren dies stärker als Multi-Channel Unternehmen, denn die Kundennähe aus dem stationären Kontaktpunkt zeichnet sich als Vorteil aus. Deshalb soll mehr Visibilität erreicht und lokale Services intensiviert werden.

Was macht der eCommerce Schweiz anders?

Wie bereits erwähnt, ist der Schweizer Endkunde sehr froh über die Nähe und das Mindset des Schweizer Händlers. Auch aus logistischer Sicht betrachtet ist es für Schweizer Händler ein Vorteil, ihre Kunden direkt und schnell bedienen zu können. Der ausländische Mitbewerber muss sich hier besonders engagieren um diesen Vorteil zu toppen. Auch andere Serviceleistungen können nach dem Baukastenprinzip schnell und flexibel in Anspruch genommen werden.

Betreffend Payment ist es eindeutig erkennbar, dass der Bezahlvorgang keine Barriere darstellen darf. Im Einzelhandel lassen sich trotzdem alte Lösungen blicken. Aber es geht auch anders! Das zeigt der öffentliche Verkehr in der Schweiz – Online Tickets kaufen = kein Problem! Mit zwei Klicks hat man sein Ticket am Smartphone.

Das Thema Marktplätze ist auch im eCommerce in der Schweiz ein heißes Thema. Siroop und Ricardo.ch rüsten sich auf – und das zu recht. Amazon hat bereits hervorragende Lösungen im B2C Bereich geschaffen, dass auch Schweizer Kunden es in Zukunft einfach haben beim Online Riesen zu kaufen. Weitere Mitbewerber zu Amazon könnten die beiden Warenhäuser Digitec Galaxus und brack.ch aufgrund ihres breiten Warensortiments werden.