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Stephan Grad hat am 21. Jänner das 7. Online Händler Treffen in Innsbruck eröffnetLetzte Woche Donnerstag, den 21. Jänner fand in der Handelsakademie Innsbruck das 7. Online Händler Treffen statt – und es war uns wie immer eine Freude, euch vor Ort begrüssen zu dürfen. Diesmal waren viele neue Besucher da, die zum ersten Mal an einem unserer Events teilgenommen haben, und aus diesem Grund freut uns das überaus positive Feedback umso mehr!

Für Raffael und mich war es ausserdem nicht nur ein Heimspiel, sondern auch eine Rückkehr in unsere alte Schule, in der wir uns damals auch kennengelernt hatten und den Professoren die ein oder andere schlaflose Nacht bereitet hatten

 

Die Vorträge

Maximilian Rabl hat beim 7. Online Händler Treffen über die Entwicklung von windeln.de gesprochenDen Anfang hat Maximilian Rabl von windeln.de gemacht – Max war schon lange Zeit unser Wunschkandidat als Vortragender, da ich persönlich die Entwicklung von windeln.de lange mitverfolge (auch aufgrund früherer enger Zusammenarbeit) und das Unternehmen als eines der spannendsten eCommerce Unternehmen in Deutschland ansehe.

Max hat dann auch in seinen Slides gezeigt, wie sich das Unternehmen in den letzten Monaten und Jahren entwickelt hat und welche Teilbereiche des Unternehmens Inhouse abgewickelt werden und welche extern zugekauft werden und wurden!


 

Marion Korherr hat beim 7. Online Händler Treffen über die Probleme und Ideen von StartUp Gründern gesprochenAls nächste Vortragende hatten wir Marion Korherr, die mit ihrem StartUp days or weeks in einer für Tirol sehr passenden Branche tätig ist: private Zimmervermietung! Marion hat uns einen Einblick in das Gründerleben gegeben, was man vor dem GoLive vorbereiten muss, welche Pläne ein Gründer schmiedet und vor Allem, welche Stolpersteine es auf dem Weg zu einer erfolgreichen Geschäftsfrau gibt, mit denen man zu Beginn nicht rechnet bzw. welche man aufgrund fehlender Erfahrung auch niemals auf dem Schirm hatte.

Unser Publikum hat fleissig mit Marion diskutiert und es wurden dann auch im Laufe des späteren Abends noch einige sehr interessante Fragen und Herangehensweisen diskutiert.


 

Aline Eckstein von BLUETRADE hat uns beim 7. Online Händler Treffen die Notwendigkeit von Personas nahe gebrachtAls dritte Vortragende des Abends war Aline Eckstein von BLUETRADE auf der Bühne und hat uns einen kurzen Einblick zum Thema „Personas“ gegeben und aufgezeigt, wie wichtig es für grosse, aber natürlich auch kleine Unternehmen ist, dass alle Mitarbeiter im Unternehmen, von der Empfangssekretärin hin zum Geschäftsführer sich mit den Produkten / Dienstleistungen des Unternehmens identifizieren können und klar wissen, wo der Fokus des Unternehmens gelagert ist.

Ich selbst habe mit Aline im Dezember bereits einen derartigen Workshop gemacht, und es wird sehr schnell klar, dass man im Alltag viel zu oft darauf vergisst, andere Mitarbeiter in die Ziele des Unternehmens einzuweihen bzw. klar verständlich zu machen, warum dies und jenes wichtig ist.

Im Anschluss an Alines Vortrag gab es Verköstigung mit Kaffee und Kuchen, sodass nach der Pause wieder alle fit und gestärkt für die beiden kommenden Vorträge waren.

Nach der Pause war direkt Sandra Kröger bei uns, um über das Thema „Female Commerce“ zu sprechen – denn auch wenn 90% der eCommerce Entscheider Männlich sind, ist doch ein Grossteil der Kundschaft weiblich und es gibt signifikante Unterschiede im Herangehen an den Einkaufsprozess.

Sandra Kröger hat als Vortragende beim 7. Online Händler Treffen über die Unterschiede von Mann und Frau im Shopping-Prozess gesprochen - female commerceWährend Männer klar wissen, was sie einkaufen möchten und sich dann an Produkt-Empfehlungen und Bewertungen orientieren, sind Frauen eher diejenigen, die stöbern möchten, was denn derzeit am Markt angeboten wird. Alleine dadurch, dass es hier einen offenen Ausgang gibt und Frauen dementsprechend von einem Thema zum nächsten Wechseln, kann ein sehr nüchterner Shop Ansatz nicht wirklich funktionieren – Sandra hat uns klar aufgezeigt, wie wichtig es für Frauen ist, Produkte in einer Echt-Umgebung zu testen und auch auf die Erfahrungen von Bloggern und Youtube Testern zurück zu greifen, um schlussendlich dann ein Gesamtbild zu bekommen – wenn diese Grundbedürfnisse erfüllt sind, spielt auch der Preis am Ende eine nicht mehr so grosse Rolle wie bei den männlichen Einkäufern


 

Raffael Tannheimer hat uns die neuen gesetzlichen Bestimmungen zum barrierefreien Internet am 7. Online Händler Treffen nahe gebrachtZum Abschluss der Vortragsreihe hat uns Raffael die neuen Vorgaben für Webseiten und Online Shop beim Thema „Barrierefreies Internet“ näher gebracht – viele Unternehmer wurden Anfang Jänner durch die Mitteilung vollkommen überrascht, dass Webseiten und Online Shops nun auch barrierefrei verfügbar sein sollen.

In Österreich gibt es über 1.7 Mio. Menschen mit einer körperlichen bzw. geistigen Einschränkung. Hierbei stellt sich die Frage, ob diese nicht eine attraktive Erweiterung der Zielgruppe darstellen könnten. Zudem sind „sauber“ programmierte Websites (entsprechend den WAI-Richtlinien) aus SEO-Sicht ein Garant für besseres Ranking gegenüber Seiten ohne Rücksicht auf die sowieso gesetzliche Vorgabe. Nähere Informationen zu diesem Thema findet ihr HIER


 

Im Anschluss an die Vorträge haben wir den Abend bei einem exzellenten gemeinsamen Essen und dem ein oder anderen Gläschen Wein oder Bier im Löwenhaus ausklingen lassen – und ich möchte mich nochmals bei euch Allen für euer Kommen bedanken, es hat wieder sehr viel Spass mit euch gemacht!

Das waren die Besucher beim 7. Online Händler Treffen und es war eine Freude, euch bei uns zu Gast zu haben

 

 

Gernot Fortunat

KPH_2209bkDie Erweiterung von Geschäftsfeldern sehen wir bei vielen eCommerce Unternehmen in Europa – und wie wir sehen, geht nun auch die Kelag einen weiteren Schritt auf ihre Kunden zu und springt auf den Versorgungs-Trend im Bezug auf Elektro-Mobilität und Smarthome mit einem eigenen Online-Shop auf.

Wir haben heute Gernot Fortunat, der dieses Projekt aufgebaut hat, im A-COMMERCE Interview.

1) Gernot, die Kelag als Strom- und Energieanbieter ist bei den meisten Bürgern in Österreich jetzt nicht unbedingt mit den Attributen wie innovativ oder online verknüpft, auch wenn der Trend klar zum Elektro-Fahrzeug oder auch Haus-Automatisierung geht – wann war für euch klar, dass auch ihr euch näher an den Kunden bewegen und auch Produkte bzw. Services online verfügbar machen müsst?

Die Fakten zeigen hier ein anderes Bild: Die Kelag war zum Beispiel nach der Strommarktliberalisierung im Jahr 2001 der erste österreichische Energieversorger mit Online-Rechnung und auch im Bereich mobile Website bei den absoluten Vorreitern. Als einziger österreichischer Energieanbieter nehmen wir regelmäßig an der größten deutschen Branchen-Benchmarkstudie teil und schafften es zuletzt sogar auf den vierten Platz. Ähnlich ist es bei unseren Produkten. Die Kelag ist mittlerweile bekannt für innovative Produktbündel sowohl im Strom- und Erdgasbereich als auch bei den Themen Elektro-Mobilität, SmartHome und Energieeffizienz. Damit haben wir in den letzten Jahren viele zufriedene Kunden in ganz Österreich gewonnen. Ein logischer Schritt war jetzt unser neuer integrierter Online-Shop – www.myshop.kelag.at

2) Was sind die Ziele mit eurem Online-Shop – wollt ihr damit die regionalen Kunden der Kelag weiter bedienen oder soll auch eine Expansion bzw. Positionierung als Spezialist für den Bereich Energie und dazugehörige Ausstattung in Österreich/Europa erfolgen?

Unsere Angebote richten sich an Kunden in ganz Österreich. Zusätzlich zu den unterschiedlichen Energieprodukten für Strom- und Erdgaskunden bieten wir Produkte in den Kategorien SmartHome und Elektro-Mobilität. Darüber hinaus setzen wir auf innovative und energieeffiziente Zusatzprodukte. Die gesamte Produktpalette wird jetzt sukzessive ausgebaut. Ich denke, wir sind dann ein sehr attraktiver Anbieter, der sowohl Energielieferverträge als auch interessante Zusatzprodukte rund um das Thema Energie in einem Shop anbietet.

3) Ihr seid ja Spezialisten im Energie-Bereich – welche Trends seht ihr derzeit anhand eurer Produkte, worin investieren die österreichischen Konsumenten?

Der Trend geht ganz klar in Richtung Energieeffizienz, Bequemlichkeit und Sicherheit. Mit unserem Shop wollen wir genau diese Bedürfnisse erfüllen. Unsere Kunden kennen uns als verlässlichen Enerergielieferanten und können ab sofort auch hochwertige Zusatzprodukte zu attraktiven Preisen in unserem Online-Shop kaufen.

4) Gerade Elektro-Mobilität nimmt auch in Europa Fahrt auf – ich kann auch bei euch Lade-Stationen für meinen Wagen kaufen; wenn ich mir aber nicht sicher bin, welche Ladestation passt bzw. wie ich diese bei mir in der Garage anbringen kann: Wie kann sich der Konsument bei euch informieren bzw. bietet ihr dann auch den „Montageservice“ mit aus einer Hand an?

Moderne E-Autos werden mit dem europaweit einheitlichen Typ2-Stecker aufgeladen. Entsprechende Ladekabel liegen den Fahrzeugen bei. Wir bieten in unserem Online-Shop Ladeboxen an, mit denen E-Fahrzeuge, zum Beispiel in der heimischen Garage, schnell und sicher aufgeladen werden können. Technische Details erhalten Kunden entweder direkt beim jeweiligen Autohändler oder bei unserer Servicehotline. In der Regel wird die Ladebox vom Hauselektriker des Kunden installiert. Bei Bedarf bieten wir auch ein Installationsservice an. Entsprechende Infos dazu bietet ebenfalls unsere Servicehotline.

5) Was sind eure Erwartungen mit dem Schritt in den Online-Handel – und wenn du einen Wunsch für die österreichische eCommerce-Branche hättest, welcher wäre das?

Für uns erfüllt der Online-Shop mehrere Aufgaben: Der Kelag myShop ist ein sehr gutes Instrument zur Kundenbindung. Derzeit läuft zum Beispiel gerade eine große LED-Aktion. Unsere Kunden profitieren dabei doppelt: durch kostenlose LED-Lampen und durch die damit verbundenen Energieeinsparungen. Ein weiteres Ziel ist der Vertrieb von Kombi-Produkten, also Energie und Effizienzprodukte. Und natürlich wollen wir mit attraktiven Preisen für Versandprodukte rund um das Thema Energie neue Kunden ansprechen und damit zusätzliche Deckungsbeiträge erzielen. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir vor allem vernünftige, gesetzliche Rahmenbedingungen wünschen 😉