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Herzlich Willkommen A-COMMERCE Beirat

Endlich ist es soweit – seit nunmehr 4 Jahren arbeiten wir von A-COMMERCE mit Hochdruck daran, die eCommerce & Multichannel […]

Endlich ist es soweit – seit nunmehr 4 Jahren arbeiten wir von A-COMMERCE mit Hochdruck daran, die eCommerce & Multichannel Branche noch weiter zu professionalisieren und zu beflügeln und gehen jetzt den nächsten Schritt. Wir freuen uns sehr, euch heute den A-COMMERCE Beirat präsentieren zu können.

Erster Beirat für E-Commerce Agenden in Österreich

A-COMMERCE bildet gemeinsam mit namhaften Entscheidern aus der österreichischen Unternehmerlandschaft den ersten E-Commerce Beirat in Österreich. Der A-COMMERCE Beirat soll ein frei zugängliches Expertennetzwerk für die digitale Wirtschaft in Österreich darstellen. Themengebiete sind: Online Handel und die Handelslandschaft in Österreich, Rechtliche Aspekte sowie Datenschutz, Qualitätssicherung und Zertifizierungen von Betrieben und Händlern, kreative Innovation, logistische Herausforderungen aber auch kaufmännische Fortschritte für den Handel.

„Innovation wird als Motor der (digitalen) Wirtschaft gesehen. Gerade in einer derart schnelllebigen Gesellschaft, ist es für den Erfolg von Unternehmen essentiell, up to date zu bleiben. Dem Puls der Zeit zu folgen steht somit ganz oben auf der Agenda.“ – so Stephan Grad, Geschäftsführer von A-COMMERCE und Initiator des Beirates.

A-COMMERCE hat in den vergangenen vier Jahren, Unternehmen in Österreich durch digitale Höhen und Tiefen begleitet. Die Erfahrung zeigt, dass sowohl KMUs als auch Konzerne, mit dem Thema E-Commerce zu kämpfen haben. „Es ist für österreichische Unternehmen, insbesondere natürlich auch im Handel immens wichtig, eine eigenständische E-Commerce-Identität aufzubauen, um im inländischen aber auch grenzüberschreitenden Wettbewerb konkurrenzfähig zu sein.“ so Anja Hochmeier, Konzernleitung eBusiness pbs Holding.

A-COMMERCE ruft E-Commerce Beirat ins Leben

Der E-Commerce Beirat bildet ein Gremium, welches aus verschiedenen Perspektiven die unterschiedlichen Aspekte des Online Handels aber auch der Digitalisierung in Unternehmen ausleuchtet. „Der A-COMMERCE Beirat will hier neue Maßstäbe setzen und durch proaktive Maßnahmen Unternehmen einen Hands-On Approach geben“ sagt Dr. Andreas Seling, Beiratsmitglied und Rechtsanwalt bei DORDA über den ersten E-Commerce Beirat in Österreich. Gebündeltes Know-How aus der Praxis bringt in Zukunft die verschiedenen Beiratsmitglieder in regelmäßigen Abständen an einen Tisch. Diese einzigartige Konstellation hierzulande bietet einen Rundumblick auf die Herausforderungen im Online Handel.

Beiratsmitglieder und Themenschwerpunkte

Initiator: Stephan Grad – Geschäftsführer A-COMMERCE und Initiator des ersten E-Commerce Hub in Österreich „Digital Alpha Hub“

B2B Agenden: Mag. Anja Hochmeier – Konzernleitung eBusiness, pbs Holding AG

Risk Management & Inkasso Service: Christian Kren – Geschäftsführer, IS Inkasso

Marketing & Online Agenden: Daniel Friesenecker – Geschäftsführer, Friedacon Online Consulting

Networking & Zertifizierung: Monica Rintersbacher – Geschäftsführerin, Leitbetriebe Austria

Payment: Christian Renk – Geschäftsführer, Klarna  & SOFORT Überweisung Österreich

Recht & Datenschutz: Dr. Andreas Seling – Rechtsanwalt, DORDA Attorneys at Law

Marktplätze: Eric Hofmann – Geschäftsführer,Post E-Commerce

Qualitätssicherung: Thorsten Behrens – Geschäftsführer, E-Commerce Gütezeichen Österreich

Logistik & Urban Development: Gabriel Aufreiter, Director Business Development Austria, cargo partner

Kaufmännische Agenden: Gerhard Habtmann – Geschäftsführer, Gerhard Habtmann Unternehmensberatung und Sanierung

 

 

shöpping ist neuer Partner von A-COMMERCE

Wir freuen uns sehr, heute mit shöpping ein weiteres österreichisches Unternehmen als Partner bekannt geben zu können. Über shöpping Herzlich […]

Wir freuen uns sehr, heute mit shöpping ein weiteres österreichisches Unternehmen als Partner bekannt geben zu können.

Über shöpping

Herzlich Willkommen bei shöpping.at, dem neuen Online-Marktplatz der Österreichischen Post AG. Wir bringen österreichische Kundinnen und Kunden sowie österreichische Händler auf einer Online-Einkaufsplattform zusammen. Gemeinsam mit unseren Händlern möchten wir eine inländische Alternative zum Wettbewerb aus dem Ausland schaffen.

Wie früher bei einem Einkauf im örtlichen Greisler oder dem familiären Fachgeschäft, möchten wir auf unserem Online-Marktplatz österreichische Händler unterstützen. Sie finden auf shöpping.at bekannte Marken und Produkte aus aller Welt sowie rein österreichische Erzeugnisse, und mit jedem Einkauf fördern Sie die heimische Wirtschaft. Unser Ziel ist es, zusammen mit Ihnen und unseren Händlern, den Online-Handel rot-weiß-rot mitzugestalten.

Alle Bestellungen kommen zuverlässig, schnell und CO2-neutral mit der Österreichischen Post  zu Ihnen nach HauseUm Ihre bestellten Produkte schnell und einfach zu erhalten, nutzen Sie unseren Versandkalender. Einfach im Versandkalender Ihren gewünschten Lieferzeitraum und Lieferort auswählen und schon ist Ihr Lieblingsprodukt auf dem Weg zu Ihnen.

eCommerce Roadshow durch Österreich

A-COMMERCE organisiert 2017 eine eCommerce Roadshow durch 4 österreichische Städte mit 5 spannenden Partnern. Alle Online Händler, Hersteller und Agenturen sind dazu […]

Roadshow im eCommerce

A-COMMERCE organisiert 2017 eine eCommerce Roadshow durch 4 österreichische Städte mit 5 spannenden Partnern. Alle Online Händler, Hersteller und Agenturen sind dazu herzlich eingeladen teilzunehmen. Das Ziel ist es, österreichischen Händlern und (Marken-)Herstellern eCommerce näher zu bringen. Gemeinsam mit den fünf Partnern werden alle wichtigen Teilbereiche des eCommerce abgedeckt. Für Know-How Transfer und Verpflegung ist gesorgt! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme – die Teilnehmeranzahl ist limitiert und eine Anmeldung über Eventbrite ist unbedingt notwendig!

 

Die Partner der eCommerce Roadshow in Österreich

Österreichisches eCommerce Gütezeichen:  Das Österreichischen E-Commerce-Gütezeichen ist das sichtbare Zeichen für seriösen Online-Handel. Als einziges Gütesiegel im E-Commerce wird es von Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und Wirtschaftsministerium unterstützt und genießt daher ein hohes Vertrauen bei Konsumenten. Die Spezialisierung auf die juristischen und kulturellen Herausforderungen im österreichischen Online-Business gibt Händlern rechtliche Sicherheit im Verkauf in und nach Österreich und unterstützt sie, den Eigenheiten des österreichischen Marktes erfolgreich zu begegnen. Gleichzeitig ist das Gütezeichen europaweit gut vernetzt als Mitglied des European Trustmark. Durch die Zertifizierung erhalten Händler ein sichtbares Zeichen für Seriosität und darüber hinaus kostengünstige Unterstützung für den Online-Shop:

 

  • Umsatzsteigerung durch mehr Kundenvertrauen
  • Hohe Rechtssicherheit durch Überprüfung von AGB, Impressum, Warenkorb und Bestellbestätigung
  • Laufende Informationen über Gesetzesänderungen
  • Senkung der Anwaltskosten durch kostenlose außergerichtliche Streitschlichtung bei Konsumentenbeschwerden
  • Zertifizierte Shops sind in Preissuchmaschinen mit dem Gütezeichen-Logo gekennzeichnet (z.B. Geizhals.at)

eCommerce Roadshow organisiert von A-COMMERCE

plentymarkets eCommerce Roadshow A-COMMERCEplentymarkets:  plentymarkets begann als Auftragsarbeit für einige große eBay-Powerseller. Die Entwicklung startete 2001 und konzentrierte sich zunächst auf eine umfassende eBay-Anbindung mit Auftragsabwicklung und integriertem Webshop. Damals hieß die Lösung noch plentyShop. Die Shopsoftware entwickelte sich sehr schnell zum Shopsystem und schließlich zu einer Komplettlösung für alle wichtigen E-Commerce-Prozesse, darunter B2B und B2C, Verkaufsabwicklung, Content-Management, Fakturierung, Warenwirtschaft, After-Sales-Management, Fulfillment und Retourenmanagement. Da zudem immer mehr Marktplätze angebunden wurden, wollten wir dies auch mit einem neuen Produktnamen zum Ausdruck bringen: plentymarkets. Mit plentymarkets haben wir optimale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Multi-Channel-Vertrieb geschaffen – denn das E-Commerce-Komplettsystem erschließt plentymarkets-Sellern alle umsatzstarken Marktplätze und stellt eine vollautomatische Anbindung bereit.

Partner der eCommerce Roadshow

A-COMMERCE Tourshöpping.at: Shöpping bietet den Online Händlern aus Österreich nicht nur einen Markplatz, sondern ermöglicht damit Zusatzverkäufe und dementsprechende Umsatzsteigerungen auf der Plattform. Nicht zu vernachlässigen ist ebenfalls die Möglichkeit, neue Kundengruppen zu identifizieren bzw. anzusprechen. Ein Komplettpaket wird versprochen. Händler profitieren vom Namen und dem Marketingbudget sondern auch von der Reichweite und der Werbewirkung der Österreichischen Post AG. Der Versand wird – wie erwartet – auch über die Österreichische Post abgewickelt. Service und Support stellt die Post in Zuge dessen auch zur Verfügung und rundet somit den Kaufprozess mit der Logistikübernahme und die zur Verfügung Stellung des Zahlungsprozesses ab. Kunden-Daten bleiben natürlich in der Hand des Händlers, um so langfristige Kundenbeziehungen aufbauen zu können.

shöpping – Österreich Marktplatz

wefox Partner bei eCommerce tourwefox: wefox integriert den klassischen Makler in sein Geschäftsmodell und verbindet old & new economy, also die Expertise und langjährige Erfahrung im Versicherungsmarkt mit den modernen Möglichkeiten digitaler Technologien. Einer der ersten und größten Kooperationspartner ist Lesitas. Lesitas ist ein Spezialist für Bestandsverkauf und Bestandskauf, der eine hochprofessionelle, rechtssichere und zügige Abwicklung von Transaktionen garantiert. Dabei stellt das Unternehmen stets das Wohl der Versicherten obenan. Ziel von wefox ist es, sich als Premium-Anbieter für Kunden, Makler und Versicherungsunternehmen zu etablieren, indem Innovation durch Kooperation erreicht wird. Erste Maklerpartner sind bereits mit an Bord.

Relevante Themen im eCommerce

eCommerce tour Österreich mit UNIVERSUM InkassoUNIVERSUM Group: Die UNIVERSUM Group ist ein erfolgreicher, konzernunabhängiger Inkassodienstleister und angesehener Zahlungsgarantie-Anbieter mit einem innovativen Lösungspaket für die Liquiditätssicherung gewerblicher Kunden. Wir sind seit über 30 Jahren am Markt, TÜV-zertifiziert und Mitglied des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU). Unsere Omni-Channel Lösung FlexiPay® ist darüber hinaus von Trusted Shops zertifiziert und vom Händlerbund ausgezeichnet.

Erste eCommerce Tour in Österreich – Händler und Hersteller können jederzeit gerne teilnehmen!

Agenda

Thorsten Behrens (österreichisches eCommerce Gütezeichen)

– „Darf ich das? Wie passen rechtliche Vorgaben und Kundenservice im Online Handel zusammen?“

 

Jan Griesel (plentymarkets)

– „Du wirst Omni Channel lieben!“

 

Michael Schlechter & Christian Haid (shöpping.at, Post E-Commerce GmbH)

– „Erfolgreich auf Marktplätzen verkaufen“

 

Ralf Linden (Universum Group)

– „Damit die Rechnung aufgeht – Die Zahlungsgarantie für den abgesicherten Kauf auf Rechnung“

 

Uwe Ottenbreit (wefox)

– „Die Kundenzufriedenheit der Kunden und den Umsatz mit individuellen Produktversicherungen steigern.“

Speaker eCommerce Roadshow in Österreich

08.05.2017 – Graz

Welcome back Graz! Bei dem letzten digital alpha 9 Treffen in Graz haben über 50 Online Händler, Dienstleister und Agenturen den Weg auf den Schlossberg gefunden. Einen Abend lang eCommerce von A bis Z kennen lernen – das war das Ziel. Die von A-COMMERCE ins Leben gerufene eCommerce Roadshow in Österreich startet 2017 in Graz.

eCommerce Roadshow in Graz

 

eCommerce Roadshow in Graz

09.05.2017 – Salzburg

Salzburg, we fall for you! Das letzte A-COMMERCE Treffen in Salzburg war großartig. Diejenigen, die dabei waren können dies bestätigen! Die Location hat gepasst, Besucheranzahl war höher als erwartet und die Themen waren ebenfalls sehr spannend. In derselben Location geht es auch am zweiten Tag der eCommerce Roadshow in Salzburg weiter und findet am 09. Mai 2017 in den Büroräumlichkeiten der elements statt. Dort haben bis zu 30 Händler und (Marken-)Hersteller die Möglichkeit, Fachexperten zu lauschen und von den besten zu lernen.

eCommerce in Salzburg

 

 

eCommerce Roadshow Salzburg

10.05.2017 – Linz

Linz – Long time no hear! Es war wieder einmal an der Zeit, dass A-COMMERCE mit dem nächsten Event in Linz präsent ist. Die Industriestadt begeistert nicht nur mit spannenden Technologien sondern gilt auch als eCommerce Hotspot in Österreich. Deshalb ist die eCommerce Roadshow in Linz ein guter Anknüpfungspunkt um zwischen der fortschreitenden Digitalisierung und den dort angesiedelten Händlern eine Verbindung zu schaffen. Am dritten Tag der von A-COMMERCE ins Leben gerufenen eCommerce Roadshow, sind somit Gastvortragende aus den diversen Teilbereichen des eCommerce in Linz mit dabei und geben Wissen aus erster Hand weiter vor allem unter dem starken Aspekt der industriellen Revolution.

eCommerce Oberösterreich

 

 

eCommerce Roadshow Linz

11.05.2017 – Wien

Last but not least – Welcome Home! Am letzten Tag der von A-COMMERCE ins Leben gerufenen eCommerce Roadshow, findet ein entspannter Abend mit Wissensvermittlung im Hotel Schani in Wien statt. In der Bundeshauptstadt erwarten sich sowohl Veranstalter als auch Partner einen tollen Abend mit spannenden neuen Kontakten. Vor allem Agenturen sind hier herzlichst eingeladen.

eCommerce Event in Wien

 

 

eCommerce Tour – Wien

 

Du hast Fragen zu unseren Events?

Interview mit Heidi Wildemann

Heidi Wildemann ist Director of Strategy bei Visual Meta. Sie stammt ursprünglich aus Thüringen und ist nach Umwegen über München, […]

Heidi Wildemann Ladenzeile.at im Interview

Heidi Wildemann ist Director of Strategy bei Visual Meta. Sie stammt ursprünglich aus Thüringen und ist nach Umwegen über München, New York, Paris und Singapur vor drei Jahren in Berlin gelandet. Bei LadenZeile kümmert sich Heidi um abteilungsübergreifende Großprojekte, Performance-Optimierung der internationalen Märkte und überlegt welchen relevanten Mehrwehrt ein Produktvergleich heute, morgen und in 10 Jahren für den Kunden bieten kann und muss.

Interview Heidi Wildemann – Ladenzeile.at

Ladenzeile.at ist kein üblicher Online Shop oder Marktplatz, so wie man diese im herkömmlichen Sinne kennt sondern ein Affiliate Portal. Warum habt ihr, mit der Axel Springer Gruppe im Hintergrund, diesen Weg gewählt?

 Auf der einen Seite möchten wir dem User helfen, in dem immer größeren Angebot tausender Online-Shops, das für ihn perfekte Produkt zu finden. Dafür ist ein spezialisierter Shop meist besser geeignet als ein Marktplatz. Und um den besten aus tausenden Shops und Millionen Produkten zu finden, gibt es uns. Wir tun das hautpsächlich in Produktklassen, wo vor allem das Aussehen des Produkts eine Rolle spielt. Gleichzeitig liefern wir unseren Partner-Shops qualitativ hochwertigen, vorqualifizierten Traffic aus einer großen Bandbreite von Marketing-Kanälen.

Affiliate Programm – Ladenzeile.at

Welchen Mehrwert bietet Ladenzeile.at den Kunden um bei dem Portal einzukaufen? Lässt sich eine erhöhte Absprungrate durch die Weiterleitung auf die diversen Onlineshops aufgrund des Journey-Bruchs erkennen?

An erster Stelle bieten wir dem User Orientierung, aus der Vielzahl von Online-Shops das für sich perfekte Produkt zu finden. Dabei helfen wir ihm durch eine große Anzahl von Filtern, sowie gut aufbereiteten Fotos und Produkt­informationen. Besonders im Mode- oder Möbelbereich geht es mir als User ja nicht nur darum den billigsten Pullover oder Couchtisch zu finden – sondern den, der am besten zu mir oder meiner Wohnung passt. Wir entwickeln auch immer wieder neue Konzepte für die verschiedenen Plattformen auf denen sich der User bewegt. So kann man sich zum Beispiel auch auf Pinterest von uns inspirieren lassen oder per Gespräch über Facebook Messenger die perfekte Tasche finden (Facebook: Taschenberater.de)

Die Absprungrate variiert sehr stark von Kanal zu Kanal; natürlich ist momentan der Journey-Bruch bei mobilen Geräten oft noch etwas höher, da der Endnutzer hier gerne recherchiert aber noch abwartet die Kreditkarte zu zücken bis er wieder am Schreibtisch sitzt. Allerdings sehen wir auch hier, dass die User sich über die Zeit hinweg immer mehr mit dem Trend der mobilen Zahlung anfreunden.

Informationen der User im Online Shop

Welche Informationen bekommt ihr von den End-Online-Shops, bei welchen die Kunden im Endeffekt einkaufen? Werden hier Käufe direkt gemeldet und Daten ausgetauscht oder wie darf man sich das vorstellen?

Genau! Zu unseren Partner Shops stehen wir in sehr engem Kontakt. Oft binden wir einen Produktdaten-Feed, den wir in enger Zusammenarbeit mit den Partnershops optimieren und anreichern, auf unserer Plattform ein. Manchmal, wenn das mit den Feeds nicht so ganz klappen will, unterstützen wir unsere Partner-Shops auch, indem wir ihre Webseite – nach vorherigem Einverständnis – auslesen. Im Gegenzug stehen wir in engem Datenaustausch und -abgleich mit unseren Partnern, um Verkäufe und Klicks, die durch unserer Plattform generiert wurden korrekt abzurechnen.

Neukundengewinnung im eCommerce

Neukundengewinnung wird im eCommerce immer teurer und schwieriger. Für viele Shops wird aber auch der Auf- und Ausbau von Bestandskunden überlebenswichtig werden. Wie macht das Ladenzeile? Auf welches Merkmal der Plattform wird bei den Bestands- und Stammkunden besonders viel Wert gelegt?

Als Affiliate Marketer liegt unserer Fokus natürlich primär darauf, unsere Nutzer mit dem passenden Shop zu vernetzen, als die Nutzer auf unserer Plattform zu halten. Dafür bauen wir Kompetenz in immer neuen Marketing-Kanälen auf, um den User dort zu erreichen, wo er sich am liebsten aufhält. Aber auch um unsere „frequent users“ durch interessanten Content und neue Funktionen immer wieder neu zu inspirieren.

Wachstumsstrategien für den Onlineshop

Welche Wachstumsstrategien hat Ladenzeile.at für die nächsten Jahre? Welche Positionierung verfolgt ihr, um gegen andere Marktplätze und Shoppingplattformen in Deutschland oder Österreich herauszustechen?

Wir wollen nach wie vor ein sehr visuelles Produkt bleiben und dem Kunden möglichst viel Orientierung auf der Suche nach dem passenden zu geben. Auf Desktop und unserer mobilen Website gelingt uns das schon sehr gut; aber es ist unser Anspruch die User auch auf den neuen Plattformen (Messengers, Bots, Social Media) mit speziell auf diese Plattform abgestimmten Produktvarianten abzuholen.

Social Media im eCommerce immer wichtiger

Wenn du einen Wunsch an die eCommerce Branche hättest bzw. dir dein Optimal-Szenario der eCommerce Landschaft wünschen könntest, welche wären das?

Ich persönlich bin ein großer Fan von dem Sortiment etwas spezialisierterer Fashion Shops wie zum Beispiel ASOS, Modcloth (USA), Blue-Tomato etc. Ich würde mir wünschen, dass – trotz der Marktmacht von Giganten wie Amazon, Facebook und Google – der E-Commerce Landschaft diese Vielfalt an Shops und Produkten erhalten bleibt. Und natürlich wünsche ich mir, dass wir als Ladenzeile durch die Zulieferung von hochwertigem Traffic zum Erhalt dieser Vielfalt beitragen. 

Sales Manager (m/w) Händlermanagement

E-Commerce und Logistik Know-How gebündelt in einem innovativen Start-up im Herzen von Wien, das ist die Post E-Commerce GmbH. Als […]

shöpping sucht Verstärkung im Bereich Sales & Business Development für seinen regionalen MarktplatzE-Commerce und Logistik Know-How gebündelt in einem innovativen Start-up im Herzen von Wien, das ist die Post E-Commerce GmbH. Als Tochtergesellschaft der Österreichischen Post AG sind wir Teil des größten Logistikunternehmens Österreichs und starten nun in der Welt des Onlineshoppings durch.

In unserem gemütlichen und modernen Office im 2. Bezirk arbeiten wir gemeinsam an dem neuen Online-Marktplatz für Österreich. Dabei stehen dieses spannende E-Commerce Projekt, technische Innovationen und dynamisches Arbeiten ebenso im Fokus wie persönliche Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Für den Bereich Händlermanagement suchen wir eine/n leidenschaftliche/n und selbstständig arbeitende/n Vertriebsmitarbeiter/in mit Know-How über die österreichische Händlerwelt und idealerweise einem vorhandenen Netzwerk zu den wichtigsten Händlern in Österreich. Sie lieben es mit Händler in Kontakt zu treten und mit Herzenslust ein Produkt zu verkaufen? Dann werden Sie Teil unseres kreativen, dynamischen und schnellwachsenden Teams und gestalten Sie von Anfang an mit.

Aufgaben Ihre Aufgaben

  • Sie sind für die Akquise neuer Händler für den Online-Marktplatz zuständig. Dabei identifizieren Sie selbstständig und proaktiv neue Händler und treten mit ihnen in Kontakt.
  • Sie verantworten sämtliche Vertriebstätigkeiten vom Erstgespräch über die Angebotslegung sowie Verhandlungen bis zum Vertragsabschluss.
  • Sie sind für die Betreuung, Beratung und den Ausbau von Händlern verantwortlich. Dabei stellt die stetige Kontaktpflege und -betreuung eine Kernaufgabe dar.
  • Sie erstellen Markt- und Sortimentsanalysen für Ihre Händler und erarbeiten spezifische Handlungsempfehlungen für diese.

Aufgaben Anforderungen

  • Sie besitzen bereits 2 – 5 Jahre erfolgreiche Vertriebserfahrung, idealerweise gepaart mit Erfahrungen im Handel oder E-Commerce.
  • Sie bringen ausgezeichnetes Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsstärke und ausgeprägte Hands-on-Mentalität mit.
  • Sie sind sprachlich gewandt und lieben es andere zu begeistern.
  • Sie überzeugen mit einer proaktiven, zielorientierten und selbstorganisierten Arbeitsweise.
  • Sie besitzen sehr gute Excel-Kenntnisse, ein ausgeprägtes technisches Verständnis und eine schnelle Auffassungsgabe, um sich in unsere Tools einzuarbeiten.
  • Sie besitzen eine hohe Reisebereitschaft in Österreich.
  • Sie haben gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.

Sie sind ein/e Vertriebs-Spezialist/in mit Hands-on-Mentalität? Sie arbeiten gerne in einem modernen, agilen Umfeld und für Sie gehören kurze Kaffeepausen, Stand Up Meetings und Wuzzlerturniere am Abend zu einem guten und kreativen Arbeitsklima? Dann senden Sie uns Ihre spannende Bewerbung und gestalten Sie diesen neuen Online-Marktplatz von der ersten Minute an mit. Ihr Gehalt ist abhängig von Ihrer Erfahrung und Qualifikation, jedoch mindestens EUR 46.500,- (Bruttojahresgehalt, all-in).

Du suchst Mitarbeiter?

Handelskraft Business Frühstück in Wien

  Hersteller und Händler aufgepasst! Das Thema Marktplätze lässt vielen von euch keine Ruhe – zu Recht, immerhin sind sie […]

eCommerce Event in Wien - A-COMMERCE

 

Hersteller und Händler aufgepasst!

Das Thema Marktplätze lässt vielen von euch keine Ruhe – zu Recht, immerhin sind sie ein wichtiger Bestandteil eurer Tätigkeit. eBay, Amazon, Shöpping, Rakuten und wie sie alle heißen – eine Verwirrung, die auf den ersten Blick nicht unbedingt einfach ist. Welcher Marktplatz ist der Richtige, welche Strategie verfolgt man am besten? Darauf wollen wir in unseren News immer wieder verstärkt eingehen.

Alles Amazon oder was?

Heute gibt es in erster Linie „nur“ einen Even Tipp für euch!

Am 09. Juni 2016 findet in der Lutz Bar in Wien ein Händler Frühstück statt.

dotsource Handelskraft Frühstück

Handelskraft ist Veranstalter und lädt zum eCommerce Frühstück ein. Adrian Hotz wird im Zuge dessen einen Vortrag zum Thema „Alles Amazon, oder was?“ halten.  Er wird vor allem für Händler und Hersteller versuchen sichtbar zu machen, was es bedeutet, sich mit dem Marktplatz-Riesen „ins Bett zu legen“.

Auch wir werden vor Ort sein und nehmen gerne Insights und spannende Anknüpfungspunkte für euch mit! Trotzdem wollen wir euch Händler & Hersteller dazu einladen, am Frühstück teilzunehmen.

Anmeldungen gerne jederzeit per Mail an: events@dotSource.de

Agenda

08.30 Uhr  –  Networking und Frühstück

09.30 Uhr  –  Adrian Hotz: eCommerce Insights über Amazon

10.30 Uhr bis 11.30 Uhr  –  gemeinsamer Erfahrungsaustausch exklusiv in der Lutz Bar

Ein Rückblick auf das letzte Handelskraft Frühstück

Handelskraftfrühstück am 09. Juni 2016 in Wien

 

 

Interview Eric Hofmann – Post E-Commerce GmbH

Wir haben bereits über den Launch von Shöpping.at berichtet. Nun haben wir den Geschäftsführer der Post E-Commerce GmbH, Eric Hofmann, […]

Interview Eric Hofmann - shoepping.at

Wir haben bereits über den Launch von Shöpping.at berichtet. Nun haben wir den Geschäftsführer der Post E-Commerce GmbH, Eric Hofmann, im Interview. Er ist unter anderem auch in der Jury für den Anton Award 2016 vertreten und entscheidet gemeinsam mit 5 weiteren Jurymitgliedern über die besten österreichischen Onlineshops.

Interview österreichische Post E-Commerce GmbH

Eric, wir durften in den letzten Wochen über das Going-Live von Shöpping berichten. Wenn wir uns das Thema „Marktplatz“ als Anknüpfungspunkt nehmen, was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Aspekte, welche einen regionalen Marktplatz zum Erfolg führen?

Der österreichische online Marktplatz

Am Ende entscheidet der Kunde und den gilt es zu überzeugen. Was wir brauchen ist nämlich nicht wenig. Ich denke, wir brauchen auf jeden Fall ein attraktives Sortiment (hier sind neben lokalen Spezialsortimenten auch Sortimentsbreite und -tiefe wichtig), eine überzeugende Logistikleistung, eine schnelle und bedienerfreundliche Plattform, die auf allen gängigen Endgeräten funktioniert, ein kundenfreundliches und faires Kundenservice und last not least eine entsprechende Emotionalisierung des Themas in der Kommunikation.

Der Kunde entscheidet über Erfolg der Plattform

Wie du uns auch schon in persönlichen Gesprächen erzählt hast, bist du recht spät in das Projekt eingestiegen. Wie ist das so, wenn man als neue treibende Kraft (mit eigenen Ideen) zu einem Projekt dazu stoßt, dass genaue Vorgaben an den Tag legt aber doch sehr komplex ist?

eCommerce in Österreich – Shöpping.at

Zunächst einmal müssen wir unsere Hausaufgaben machen und die wichtigsten Dinge umsetzen, die nötig sind – eine komplexe Aufgabe die ich als Pflichtteil bezeichnen würde. Erst danach kommt die Kür, also die vielen Feinheiten, die wohl auch über den Erfolg entscheiden werden. In diesen Themen bringe ich mich natürlich stark ein und dabei kommen mir hoffentlich meine langjährigen E-Com-Erfahrungen zu Gute. Es ist schon wirklich schwer einen guten Onlineshop aufzubauen, aber ich denke ein Marktplatz ist der Königsweg.

Unterschied eCommerce Deutschland und Österreich

Du hast in Deutschland schon viele Jahre Erfahrungen im eCommerce sammeln können. Welche Unterschiede hast du im Ländervergleich Österreich – Deutschland in den letzten Monaten erkennen können?

Der österreichische Markt zu klein für eCommerce?

Ich möchte da jetzt gar keine Klischees oder Stereotypen bedienen. Fakt ist, dass der österreichische Markt theoretisch zehnmal kleiner ist als der deutsche und es damit entsprechend schwerer ist, getätigte Investitionen wieder einzuspielen. Das gibt natürlich weniger Spielraum für Experimente, und es gilt wahrscheinlich eher das Motto: „Der erste Schuss muss sitzen“.

Namensgebung Shöpping.at

Shöpping. Wie kam es zu dem Namen? Wie schwierig war es, sich bei diesem Projekt im Team auf einen Namen zu einigen? Habt ihr das alleine beim Brainstormen entschieden oder hattet ihr externe Hilfe von Kreativen?

Kreativagentur für Namensgebung verantwortlich

Daran habe ich keinen Anteil. Der Name wurde bereits vor meinem Einstieg mit Unterstützung der Kreativagentur DDFG „geboren“. Finde ihn witzig, zum Thema passend und vor allem echt gut merkbar.

Erwartungen der Online Händler an shöpping.at

Was dürfen sich Online Händler aus Österreich von der Plattform Shöpping erwarten? An welche Händler ist diese genau gerichtet? Gibt es Unterschiede für kleine oder große Händler?

Der Marktplatz in Österreich stärkt Handel und Händler

Wir wollen der österreichische Marktplatz für alle Händler werden, die ihre Ware aus Österreich versenden. Wir fokussieren uns zunächst darauf, das „Who is Who“ des österreichischen Handels auf unsere Plattform zu bekommen. Das ist so vorher auch noch keinem gelungen und entsprechend herausfordernd. Wenn wir die erste Welle hinter uns haben, werden wir auch gezielt kleine Händler aufnehmen. Das hängt auch immer ein Stück weit davon ab, wie vorbereitet der einzelne Händler schon ist (Stichwort Schnittstellen und Feeds, Erfüllung gewisser SLAs wie Versandgeschwindigkeit, Stornoquote und 2nd level support).

Zukunftsvision eCommerce in Österreich

Deine persönliche Glaskugel …. Was erwartest du dir bzw. wünscht dir von der österreichischen eCommerce-Branche in den nächsten 1-2 Jahren?

Wird Shöpping.at das neue Amazon in Österreich?

Aktuell werden mehr als 60 Prozent aller Online-Bestellungen von österreichischen Online-Shoppern in Deuschlandgetätigt. Das ist keine gute Entwicklung für die österreichische Wirtschaft und den österreichischen Handel. Ich wünsche mir, dass auch shöpping einen wesentlichen Beitrag liefert, diesen Trend zu stoppen und ggf. sogar umzukehren.

Shöpping – ein Marktplatz der Österreichischen Post

Regionale Marktplätze sind derzeit ein Trend im eCommerce. Ihr Ziel ist es, die einheimischen Online Händler zu unterstützen. Nun gibt es […]

Shöpping.at - Neuer Marktplatz der österreichischen Post

Regionale Marktplätze sind derzeit ein Trend im eCommerce. Ihr Ziel ist es, die einheimischen Online Händler zu unterstützen. Nun gibt es einen neuen, sehr spannenden Player in diesem Bereich: Die Österreichische Post startet im Laufe des Jahres 2016 den Marktplatz „Shöpping

Es lässt sich immer mehr beobachten, dass Konsumenten im Ausland einkaufen – bewusst oder unbewusst, die Kaufkraft wandert somit aus Österreich aus.

Shoepping.at als neuer Marktplatz in Österreich

Der Online Marktplatz von Österreich für Österreich

Um das Projekt „Shöpping“ als neue Heimat für Österreichische Händler aufzubauen, wurde eine eigene Einheit: Die Post E-Commerce GmbH unter der Leitung von Eric Hofmann aufgebaut. Eric ist ein erfahrener eCommerce Experte, der sich mit seinem Team darum kümmert, einen State-of-the-Art Marktplatz aufzubauen.

eCommerce Post GmbH - Shöpping Marktplatz

Das Ziel des neuen Marktplatzes ist es, Österreichischen Händlern eine Plattform zur Verfügung zu stellen, die einfach funktioniert und so die Möglichkeit bietet, ihre Produkte in Österreich zu verkaufen. Diese Plattform bringt Händler und Shopper aus Österreich zusammen. Der eindeutige Vorteil (für beide Seiten also Händler und Konsumenten) liegt auf der Hand – Angebote und Nachfrage auf einem zentralen Online Marktplatz zu bündeln. Das Shopping-Erlebnis soll somit für Kunden in Österreich wieder attraktiver werden und somit den Standort Österreich wieder ins Rampenlicht stellen.

Online Händler Umsatzsteigerung in Österreich durch Shöpping

Händler profitieren vom neuen Shopping Marktplatz

Weit mehr als ein Marktplatz

Shöpping bietet den Online Händlern aus Österreich nicht nur einen Markplatz, sondern ermöglicht damit Zusatzverkäufe und dementsprechende Umsatzsteigerungen auf der Plattform. Nicht zu vernachlässigen ist ebenfalls die Möglichkeit, neue Kundengruppen zu identifizieren bzw. anzusprechen. Ein Komplettpaket wird versprochen. Händler profitieren vom Namen und dem Marketingbudget sondern auch von der Reichweite und der Werbewirkung der Österreichischen Post AG. Der Versand wird – wie erwartet – auch über die Österreichische Post abgewickelt. Service und Support stellt die Post in Zuge dessen auch zur Verfügung und rundet somit den Kaufprozess mit der Logistikübernahme und die zur Verfügung Stellung des Zahlungsprozesses ab. Kunden-Daten bleiben natürlich in der Hand des Händlers, um so langfristige Kundenbeziehungen aufbauen zu können.

Der neue Online Marktplatz der österreichischen Post AG - Shöpping

Motto des Marktplatzes: Kein Grund mehr, wo anders hinzugehen.

Der Österreichische Marktplatz in Österreich – Post AG

Wir sind schon gespannt, wie sich das Projekt entwickeln wird und ab wann es für die Konsumten heißen wird „Go Shöpping, wir bestellen in Österreich!“.

A-COMMERCE Day 2016 – 20.10.2016

Die Messe Zeit in der eCommerce Branche läuft auf Hochtouren und auch wir sind froh, euch schon jetzt den A-COMMERCE […]

Die Landing Page des A-COMMERCE Day 2016 ist live

Die Messe Zeit in der eCommerce Branche läuft auf Hochtouren und auch wir sind froh, euch schon jetzt den A-COMMERCE Day 2016 powered by plentymarkets vorstellen zu dürfen.

In diesem Jahr wird der A-COMMERCE Day 2016 unsere Branche auf die grosse Leinwand bringen, daher wird unser Event im Cineplexx Wienerberg in den Twin Tower stattfinden.

Unser Programm ist derzeit noch nicht veröffentlicht, wir haben aber bereits jetzt Zusagen von hoch spannenden Online Händlern, die ihre Erfahrungen & Learnings mit euch teilen werden; innovativen Dienstleistern, die eure tagtäglichen Probleme lösen werden.

Auch das Workshop Programm am A-COMMERCE Day 2016 haben wir neu gestaltet, es wird in diesem Jahr 2 Workshop Serien geben: einmal eine „Basic“ Linie, um euch erste Einblicke in alle relevanten Teilbereiche unserer Branche zu geben – auf der anderen Seite wird es eine „Advanced“ Linie geben, um in Kleingruppen tief in die Materie einzutauchen und euch Insights zu geben, die ihr auch umgehend umsetzen könnt.

Natürlich wird im Rahmen des A-COMMERCE Day 2016 auch wieder der Anton Award 2016 powered by Secure Trading verliehen – auch hier hat per 01. März die Einreichungsfrist schon begonnen, und wir werden wieder die besten Online Shops & Omnichannel Unternehmen aus Österreich auszeichnen.

Diesmal können Online Händler in 4 Kategorien einreichen und die Sieger werden von einer unabhängigen Jury gekürt.

  • Online Shop B2C Österreich
  • Online Shop B2B Österreich
  • Multichannel Österreich
  • Online Shop International

Für Agenturen & Dienstleister gibt es in diesem Jahr eine eigene Kategorie – auch hier gibt es eine unabhängige Jury, die rein aus Online Händlern besteht und die eingereichten Projekte bewerten wird.

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Networking steht für uns auch am Abend im Vordergrund. Daher gibt es auch dieses Jahr die A-COMMERCE Night – im 35. Stockwerk der Twin Tower am Wienerberg. Neben leckeren Schmankerl, kalten Getränken und Cocktails, gibt es die Möglichkeit neue Kontakte zu Entscheidungsträgern in der dafür perfekten Atmosphäre zu knüpfen.

Natürlich wird DJ Steve Nick, den viele von euch bereits aus dem letzten Jahr kennen, uns den gesamten Abend begleiten und die Stimmung mit seinen Gesangseinlagen zum Kochen bringen.

Sichert euch gleich euer Ticket und seit am 20. Oktober mit dabei beim A-COMMERCE Day 2016

 

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kika

Gerade der Bereiche „Home & Living“ war in den letzten Jahren eines DER Themen im eCommerce durch den erfolgreichen Einstieg […]

Der Online Shop von Kika diese Woche im A-COMMERCE Shoptest

Gerade der Bereiche „Home & Living“ war in den letzten Jahren eines DER Themen im eCommerce durch den erfolgreichen Einstieg großer Marktteilnehmer wie der XXXLutz Gruppe, Home24, Fab und vielen mehr. Der Markt entwickelt sich rasant und ist heiß umkämpft. Nun gibt es einen weiteren Teilnehmer: kika (Teil der Steinhoff Gruppe) hat seinen  Online Shop Ende 2015 gelauncht und möchte – zumindest am österreichischen Markt – mitspielen. Da ich selbst derzeit regelmäßiger Kunde bei den unterschiedlichsten Möbel-Versendern bin, war ich schon sehr gespannt auf das Abschneiden von kika.

Der Online Shop von kika im A-COMMERCE Shoptest

Der kika Shop

keine fehlertolerante Suche bei Kika im Online ShopOptisch empfängt der kika Shop den neuen Kunden mit einem sehr hellen und freundlichen Design und wird auch auf mobilen Devices sehr gut dargestellt – so wie man es sich von einem modernen Online Shop erwarten darf. Da ich persönlich sehr gerne über die Suche einkaufe, ist dies auch der erste Test-Punkt, bei dem ich großes Verbesserungspotential feststellen musste: Einerseits gibt es keine fehlertolerante Suche, was ja heutzutage schon zum Minimum-Standard in Shops gehört, zum Anderen werden bei korrekter Begriffs-Eingabe die gefunden Artikel bzw. Kategorien optisch sehr lieblos angezeigt. Hier kennt man Such-Ergebnisse von vielen anderen Shops, in denen die gefunden Produkte bereits mit Photo & Artikelbeschreibungen aufgelistet werden, um dem Kunden das weitere Shopping schmackhaft zu machen – hier im kika Shop passiert das genaue Gegenteil.

Ein ähnliches „Problem“ sehe ich bei den Artikel-Kategorien – diese sind inhaltlich vollkommen in Ordnung und sauber aufgebaut, jedoch ist die optische Darstellung bzw. Aufbereitung sehr vernachlässigt worden. Meiner Meinung nach ist dieser Punkt vor allem bei Produkten wie Möbel & Accessoirs absolut inakzeptabel, da diese Produkte von Emotionen und Gefühlen leben – hier muss mir – als Konsument – das Einkaufserlebnis von Beginn an schmackhaft gemacht werden.

Die Produktkategorien im Kika Shop werden sehr lieblos dargestellt

Da ich mich davon jetzt einmal nicht abschrecken lasse, habe ich mich in den einzelnen Produktkategorien umgesehen und kann sagen, dass sowohl die Übersicht als auch die Produktdarstellung sehr gelungen angelegt wurden. In der Übersicht kann ich auch nach allen relevanten Informationen nach Produktkategorien filtern. Ein sehr guter Filter zB. bei Couches ist der Abmessungs-Filter. Diesen würde ich persönlich auch als ersten Filter positionieren, da dieses Kriterium für Konsumenten im Einkaufsverhalten wesentlich relevanter ist als der Preis.

Die Produkt-Informationsreiter im Kika Online Shop könnten zusammen gelegt werdenDie Produktdetail-Seiten sind übersichtlich gegliedert, es werden Fotos sowohl im „Wohnungs-Umfeld“ als auch freigestellt angezeigt und somit bekomme ich als Kunde einen sehr guten Eindruck, wie das Möbelstück auch bei mir zu Hause in die Wohnung / in das Haus passen könnte. Es gibt auch mehrere Informations-Reiter, in denen sowohl die technischen Details (Größe, Material, Gewicht) angezeigt werden, als auch weiterführende Informationen zum Produkt selbst. Diese beiden Reiter könnte man meiner Meinung nach auch zusammen legen, somit wäre die Übersichtlichkeit für den Kunden noch einfacher. Leider fehlen Produktbewertungen, diese wären in Hinblick auf die Produktqualität sehr spannend.

Bei der Suche nach meinen Wunschprodukten ist mir auch aufgefallen, dass es eine Vielzahl an Produkten gibt, die zwar im Online Shop angezeigt werden, jedoch nur Vor Ort in einer Filiale gekauft werden können – warum werden diese Produkte dann überhaupt Online angezeigt??? Die Funktion der Reservierung ist ja ganz nett – aber ob diese tatsächlich vom Endkunden genutzt werden wird – man darf gespannt sein. Ich hoffe dass wir von Kika hier Informationen in den nächsten Monaten dazu bekommen werden.

Produkte werden angezeigt aber können nicht online gekauft werden

Weiters ist noch keine Cross- & Upselling Funktion im Shop eingebaut. Gerade im Bereich „Home & Living“ sollte dies jedoch zur Grundausstattung gehören, denn über Empfehlungen kann hier der durchschnittliche Warenkorb signifikant gesteigert werden.

Warenkorb & Checkout

Gast-Checkout

Ich habe die Produkte meiner Wahl gefunden, also geht’s ab in den Checkout – hier sieht man sofort, dass man als Konsument die freie Wahl hat, ob man sich anmelden möchte oder den Kauf als Gast fortsetzen möchte – so gehört sich das.

In der Übersicht des Produktes fallen einem sofort auch die Versandkosten ins Auge und diese sind nicht unüblich für die Möbel-Branche, jedoch ist meine persönliche Meinung dazu, dass hier nicht besonders knapp kalkuliert wurde, sondern der Shop nochmals den Deckungsbeitrag ordentlich auffetten möchte. Ob die Kunden dies akzeptieren werden, werden die nächsten Monate zeigen. Ich habe so meine Zweifel!

Bildschirmfoto 2016-02-22 um 12.43.44Bei den Bezahl-Methoden fehlt leider die in Österreich beliebteste Bezahl-Methode: Die Rechnung! Als Ratenfinanzierung wird, wie auch in den Filialen, die Santander Bank verwendet. Hier ist der große Nachteil gegeben, dass Santander Ratenfinanzierungen immer noch mit Medienbruch anbietet, somit wird die Dropout-Rate sehr hoch sein. In der heutigen Zeit und mit den digitalen Möglichkeiten ist dies nicht mehr zeitgemäß – aber auch hier bekommt Kika sicherlich pro vermitteltem Kreditvertrag einen Kickback. Dies wird scheinbar höher priorisiert als eine gute Conversion Rate.

Die Darstellung & Auswahl der Zahlungsarten könnte auch optisch liebevoller erfolgen – zB. das PayPal Logo mit weissem Hintergrund verwenden – dies sind aber Kleinigkeiten.

Die Bestell-Übersicht ist sehr klar und übersichtlich gestaltet – alle wichtigen Informationen findet der Konsument auf einem Blick und somit kann ich meinen Einkauf mit einem guten Gefühl bei kika absenden.

Lieferung, Kundenservice & Retoure

Es wurde zwar bereits bei der Bestellung eine Lieferzeit von 5 Tagen angezeigt, welche heutzutage als Händler in Österreich nicht mehr akzeptabel ist, aber nichtmal diese Zeitvorgabe wurde eingehalten. Dies ist leider eine sehr schwache Leistung! Die Produkte selbst waren sehr gut verpackt, auch die bestellten Vasen sind unbeschädigt bei mir angekommen, hier kann man kika ein Kompliment aussprechen, das schaffen andere Möbel-Händler trotz jahrelanger Erfahrung immer noch nicht.

Für Klein-Produkte werden Aufreiss-Kartons verwendet (kennt ihr alle von Amazon) – das ist prinzipiell sehr gut, jedoch werden diese ad absurdum geführt, wenn man darüber noch mehrmals Klebeband wickelt. Liebes Logistik-Team: Entweder / Oder – aber mit beidem Zusammen macht ihr euren Kunden keine Freude!

Das Kundenservice Team bei kika war ebenfalls sehr freundlich und kompetent, so wie ich mir dies von einem qualitativ hochwertigen Möbelhaus auch erwarten würde. Es gibt noch einen weiteren sehr positiven Punkt beim Versand: Es wurden Retouren-Aufkleber beigelegt, damit man als Konsument die Ware auch wieder kostenlos zurücksenden kann. Das ist heutzutage immer noch eine Seltenheit und relativiert etwas die Versandkosten.

Fazit

Es freut mich, dass mit kika ein weiterer österreichischer Marktteilnehmer aus dem „Home & Living“ Bereich in den Online Handel startet – der Shop selbst jedoch hinterlässt bei mir gemischte Gefühle.

Mir ist klar, dass es als gewachsenes Unternehmen schwer ist, moderne & digitale Strukturen, die für den eCommerce Bereich notwendig sind, zu installieren – aber gerade in der Online Welt, in der die Möglichkeit des Produkt-Anfassens und Probesitzens fehlt, ist es essentiell, dem Konsumenten ein bestmögliches Gefühl für die Produkte zu geben und dies funktioniert indem man ein Auge fürs Detail hat. Diese Detail-Liebe fehlt in weiten Teilen des Shops – es macht etwas den Eindruck, als ob man zu einem fix vorgegebenen Termin unbedingt live gehen wollte, egal wie weit das Produkt bis dahin ausgereift war.

Somit hat kika meiner Meinung nach die Chance vertan, die österreichischen Konsumenten mit einem ganz besonderen Shop zu überraschen. So ist es „more of the same“ – eben ein weiterer Möbel Online Shop, der tut was er soll – verkaufen, aber eben ohne jegliche Emotionen zu wecken.

Bildschirmfoto 2016-02-18 um 12.09.44Dies zieht sich weiter durch den Bestell-Prozess: In der Versand-Bestätigung gibt es Grafik-Fehler (das Logo meiner Zahlart wurde zB. nicht dargestellt) und auch die Rechnung ist sehr lieblos gestaltet. Auch dies sind Customer Touchpoints, an denen ein Kunde mit dem Händler in Kontakt kommt und gerade hier sollte auch die Qualität, die kika seit Jahren versucht über die Marke zu transportieren, auch dem Konsumenten gegenüber dargestellt werden.

Somit bekommt der kika Online Shop von mir 109 von 145 Punkten – Befriedigend!

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 11.02.2016
Tester: Stephan Grad; verwendeter Browser: Chrome, verwendetes mobiles Testgerät: BB Classic/ iPad Mini 1. Gen Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

Nur ein optimierter Shop profitiert!

Nur ein optimierter Onlineshop profitiert von den starken Zuwächsen im M-Commerce – so heisst es in der aktuellen Presseaussendung von […]

M-COMMERCE . nur optimierte Shops profitieren

Nur ein optimierter Onlineshop profitiert von den starken Zuwächsen im M-Commerceso heisst es in der aktuellen Presseaussendung von Klarna.

Weihnachten ist nun seit 5 Wochen wieder Geschichte und die Zahlen sprechen für sich. Der stationäre Handel stagniert, während Einkäufe in Online Shops boomen. Viele Unternehmen stellen sich nun die Frage: „Was haben wir falsch gemacht?“ – vor allem jetzt am Jahresanfang sollte man sich die Entwicklung der jeweiligen Verkaufskanäle genauer ansehen und auf Professionalität prüfen.

Christian Renk, Geschäftsführer Klarna Austria GmbH: „Mobile Commerce nimmt eine immer wichtigere Position im Internethandel ein, nur wer jetzt seinen Online-Auftritt optimal ausrichtet, kann am mobilen Bestellwachstum rasch profitieren. Der Klarna Checkout stellt dabei eine sichere und einfache Lösung für den, besonders im M-Commerce heiklen, Bezahlbereich dar.

Christian Renk über Mobile Commerce

Wie wichtig ist m-commerce? KLARNAZahlen sprechen für sich – Mehr als 50% kaufen mobil

Laut einer Statistik von Klarna, wird bereits mehr als 50 % mobil eingekauft. In Deutschland sind die Umsätze 2015 im Online Handel um 100% gestiegen, wenn man die mobile Käufe mit dem Vorjahr vergleicht. In Österreich gilt in etwas dasselbe Szenario. Ein nicht-optimierter Online Shop ist somit ein Stein im Weg zum Erfolg. Es wäre zwar schon längst an der Zeit gewesen, diesen Schritt als Online Händler zu gehen, aber immerhin ist es noch nicht zu spät – nur schade, „Geld auf der Straße (in dem Fall im nicht-optimierten Online Shop) liegen zu lassen“.

Mobile Shopping bedarf anderer Handlungen

Mobile-Shopper ticken anders

Nicht nur technische Aspekte wie Darstellung, Nutzernavigation oder Ladegeschwindigkeit müssen hierbei besonders genau betrachtet und angepasst werden sondern: „Die mobilen Shopper ticken anders und das verlangt ein neues Denken.  Einkaufen mit dem Smartphone muss rasch und einfach funktionieren, die Produkte müssen optimal präsentiert werden.“, so Renk. Mobile Shopping ist nicht nur mehr ein Trend sondern ein Must-Have. Die Bedeutung dieses Kaufverhaltens dominiert im Online Handel. Durch diese Form des Einkaufserlebnisses bieten sich neue Möglichkeiten an.

Mobile Coupons oder „Jetzt-kaufen!“-Buttons, um einen unmittelbaren Kaufanreiz zu bieten. Darüber hinaus nimmt der Empfehlungs-Commerce via Facebook etc. stark zu. „Nicht mehr die App oder der QR-Code sind wesentlich, sondern die optimale Produktpräsentation.

Klicken war gestern, wischen und scrollen sind heute“, so Renk.

ändler müssen aufgrund Konsumentenverhalten optimieren

Einfach, bequem und sicher – wichtig für Mobile-Devices

Der Einkauf muss bequem, schnell und vor allem auch sicher über Mobile Devices möglich sein. „Niemand will sensible Daten, die man meist auch nicht auswendig weiß, in sein mobiles Gerät eintippen müssen. Die virtuelle Kassa, wo es sich entscheidet, ob der Kunde schlussendlich kauft oder nicht, ist leider noch immer ein stark vernachlässigter Bereich“, weiß Renk zu berichten. Hat ein Online-Shop zum Beispiel den Klarna Checkout implementiert, bietet er nicht nur verschiedene Zahlungsmöglichkeiten an – von Sofortüberweisung, bis hin zur Kreditkarte – sondern auch die beliebteste Zahlungsart “Kauf auf Rechnung“, die nachweislich den Umsatz erhöht.  Der Kunde kann dabei  seinen Kaufabschluss lediglich mit Email-Adresse und Postleitzahl tätigen und muss keinerlei sensible Daten eingeben. Die Rechnungsadresse wird automatisch eingeblendet, wenn man bei Online-Shops mit integriertem Klarna Checkout einkauft. Per Klick auf „Jetzt kaufen” ist der Kauf auch schon abgeschlossen.

Mobile Commerce ist notwendig

Mobile Commerce gehört die Zukunft

Das mobile Internet wird zum wichtigsten Verkaufskanal, daher sollte jetzt die Zeit genutzt werden, um den Online-Shop in allen Bereichen für mobile Nutzer zu optimieren, „nur so wird es möglich sein, den Wettkampf um den Kunden zu gewinnen und am stark steigenden Mobile Commerce partizipieren zu können“, ist Renk überzeugt.

Weihnachtsumsatz 2014 bereits nach 3. Adventwoche eingeholt

Der Handel schaffte in diesem Jahr eine erneute Steigerung der Umsätze während der ersten 3 Adventswochen. Die letzte ist in […]

Weihnachtsgeschäft

Der Handel schaffte in diesem Jahr eine erneute Steigerung der Umsätze während der ersten 3 Adventswochen. Die letzte ist in folgenden Zahlen und Statistiken nicht mitinbegriffen – so schnell kommen nicht mal wir an Zahlen.

Heute vor einer Woche stand fest, der Handel hat den Vorjahresumsatz des Weihnachtsgeschäftes bereits geschafft! Übertroffen wurden die Statistiken von 2014 um kleine 0,5% – aber immerhin! Oder anders gesagt: Trotz eines verkaufsoffenen Tages weniger gegenüber 2014 liegt das Christkind bisher ganz gut im Rennen, so WKO Obmann Peter Buchmüller. Die heisse Phase startete trotzdem erst am vergangenen Weihnachtswochenende. Für die Spätzünder unter den Geschenkkäufern beginnt jetzt das Rennen um das beste (übrig gebliebene) Geschenk. Laut WKO entfallen im stationären Handel auf die Zeit nach dem 3. Einkaufssamstag bis zum Heiligabend noch ganze 50 % der Umsätze, auf die Zeit zwischen Stephanitag und Silvester weitere 10 %.

Online Handel in der Weihnachtszeit

Laut KMU Forschung Austria zeigte der stationäre Einzelhandel zwischen 1. und 12. Dezember 2015 österreichweit eine stabile Entwicklung und schloss mit nominell +/-0 % gegenüber 2014 auf dem hohen Vorjahresniveau ab. Deutlich dynamischer habe sich das bisherige Weihnachtsgeschäft im österreichischen Internet-Einzelhandel entwickelt: Mit einem nominellen Plus von 8 % erreiche das Weihnachtsgeschäft im heimischen Internet-Einzelhandel heuer rund 95 Millionen Euro. (Quelle: http://www.cash.at/archiv/halbzeitbilanz-weihnachtsgeschaeft-2015/)

Trotz allem hat sich der österreichische eCommerce zu Weihnachten bewiesen und dynamischer denn je entwickelt! Mit einem nominellen Plus von 8 % erreiche das Weihnachtsgeschäft im heimischen Internet-Einzelhandel heuer rund 95 Millionen Euro. Statistiker und Ökonomie rechnen in diesem Jahr mit einem Internet-Anteil am Weihnachtsgeschäft von 5,8% (2014 waren es noch 5,4%).

Weihnachtsgeschenke – Branchen im Ranking

Unangefochtener Spitzenreiter  mit stetigem Wachstum (2015 ein plus von 4%) ist nach wie vor die Spielzeugindustrie. Dicht gefolgt vom Sportartikeleinzelhandel, Uhren- & Schmuckeinzelhandel, der Bucheinzelhandel, der Lebensmitteleinzelhandel sowie der Möbeleinzelhandel mit nominellen Zuwächsen von 1 %. Kosmetische Erzeugnisse brachten dem Einzelhandel 2014 das höchste Jahresniveau.

Leidensgenossen sind der Schuh- und Winterbekleidungseinzelhandel aufgrund der immer wärmer werdenden Wintermonate.