Shopsystem Archive | A-COMMERCE
Schließen

Du möchtest einen kostenlosen Ersttermin vereinbaren?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Schließen

Du hast Fragen zu unseren Events und möchtest dir ein Ticket sichern?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

events@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen rund um die A-COMMERCE Partnerschaft?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

susanne@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen zur A-COMMERCE Medienpartnerschaft?

Elisabeth ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

elisabeth@a-commerce.at
+43 676 755 23 47

Schließen

Du suchst qualifizierte Mitarbeiter für dein Unternehmen und möchtest deine Job-Anzeige auf unserer Website veröffentlichen?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Shopware jetzt in Bitmami verfügbar

Ab sofort ist Shopware in Bitmami erhältlich.  Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird […]

Bitmami jetzt in Shopware erhältlich

Ab sofort ist Shopware in Bitmami erhältlich.  Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird eine breitgefächerte Auswahl an Open-Source-Programmen angeboten, wie beispielsweise dem Template-System Drupal oder dem Content-Management-System WordPress. Laut Brad Vock, Partner Success Manager des kalifornischen Anbieters ergänzen sich Shopware und Bitnami wunderbar. Beide schätzen die Bereitstellung von hochwertigen, reibungsarmen Aufwendungen für Nutzer und Unternehmen. „Das zeigt im Endeffekt die vielen Vorteile von Cloud-Lösungen“, so der Manager weiter.

Shopware möchte somit das Angebot an bereits zur Verfügung stehender eCommerce Software erweitern. Nutzer können Anwendungspakete herunterladen, welche die aktuellste Shopware-Version enthalten und diese installieren. Alle relevanten Elemente wie Webserver, PHP MyAdmin und MySQL sind bereits vorinstalliert – hier entsteht kein weiterer Aufwand.

Shopware in der Cloud

Über Bitnami lässt sich Shopware zudem problemlos in den wichtigsten Cloudumgebungen wie Microsoft Azure und Amazon Web Services installieren.  Zusätzlich ist es möglich, Shopware direkt als Browser-Demo in der AWS Cloud von Amazon zu testen. Der User bekommt dafür einen zeitlich begrenzten Zugang. Auch Shopware-Neulinge ohne Vorerfahrung oder Nutzer, die Shopware erst einmal versuchsweise ausprobieren möchten, können die Software so vollumfänglich erproben.

Durch die einfache Handhabung in puncto Download und Ausführung, kann der Anwender direkt ins Backend von Shopware einsteigen und mit der Nutzung beginnen.

Internationale Bekanntheit

Dale Brown, Vice President Business Development bei Bitnami, sieht im deutschen Softwarehersteller einen konstruktiven Kooperationspartner. „Mit momentan mehr als 54.000 Online-Shops, die mit Shopware realisiert wurden, ist das deutsche Unternehmen ganz klar ein Marktführer im eCommerce und wir freuen uns sehr, dass wir Bitnami-Nutzern diese neue Option anbieten können.“ Die shopware AG blickt der Zusammenarbeit mit dem US-Partner ebenfalls erfreut entgegen und ist optimistisch, neben dem amerikanischen Markt die Bekanntheit als Größe in der globalen eCommerce Branche noch weiter auszubauen.

„Unser Ziel ist, durch Bitnami neue Nutzer zu erreichen und international noch bekannter zu werden“, sagt Stefan Hamann, Shopware-Vorstand, Technik & Entwicklung.

Shopware in Bitnami ist ab sofort erhältlich unter folgender Adresse: https://bitnami.com/stack/shopware

Das Shopsystem als Wachstumsmotor

Ein Gastkommentar von Oliver Kling (handelskraft.de) Die Entscheidung für ein Shopsystem ist für Online-Pure-Player ebenso wie für Multichannel-Händler ähnlich weitreichend […]

Welche Showsystem passt zu mir?
Ein Gastkommentar von Oliver Kling (handelskraft.de)

Die Entscheidung für ein Shopsystem ist für Online-Pure-Player ebenso wie für Multichannel-Händler ähnlich weitreichend und herausfordernd, wie die Standortwahl eines stationären Geschäfts. Die Entscheidung für ein System ist langfristig ausgelegt. Die Systemauswahl sollte daher insbesondere unter Berücksichtigung der erwarteten Geschäftsentwicklung vorgenommen werden, denn Shopsysteme können im Zweifel beides: Wachstum bremsen, aber auch beschleunigen.

Die grundlegende Frage lautet: Welches Shopsystem passt zu mir und meinem Geschäft? Um diese Frage zielführend zu beantworten, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein.

Welches Shopsystem passt?

Erstens: Die interne Recherche

Hierbei geht es um eine klare Standortbestimmung des Unternehmens. Wie sehen die aktuellen Kennzahlen und die E-Commerce-Strategie aus? Welche Abteilungen sollen das System in Zukunft nutzen? Welche Systeme sind bereits vorhanden und sollen diese abgelöst werden? Welches IT-Know-how gibt es im Unternehmen? Soll Personal aufgestockt, abgebaut oder ausgelagert werden? Das Ergebnis sollte ein klares Anforderungsprofil an das zukünftige System im Sinne einer Muss-, Kann- und Soll-Kriterienliste sein, die bei der Systemauswahl transparent und leicht nachvollzogen werden kann.

Zweitens: Die externe Recherche

Welche Antworten geben die verschiedenen Hersteller auf die Kriterienliste der internen Recherche? Dabei helfen sowohl Herstellerwebsites als auch Foren sowie Empfehlungen befreundeter Shopbetreiber. Für gewöhnlich ist hier aber schnell der Punkt erreicht, an dem man eine erfahrene Agentur benötigt. Hat der Lösungsanbieter einen Branchenfokus und wie wird er sich zukünftig entwickeln? Wie unterscheiden sich die Anbieter in Funktion, Technologie und Kosten? Markteinschätzung und Erfahrungswerte sind in Qualität und Umfang kaum ohne externe Hilfe zu recherchieren und es kann erstmalig die Zusammenarbeit mit der Agentur der Wahl getestet werden.

Anschließend hängt die Wahl des passenden Shopsystems von den individuellen Gegebenheiten des Unternehmens ab. Verkürzt könnte man sagen: Je besser interne und externe Recherche zueinander passen, desto eher wird das Shopsystem zum Geschäftswachstum beitragen. Allerdings nur, wenn Lizenz-, Hosting-, Projekt- und Folgekosten nicht über den erwarteten Mehreinnahmen liegen. Da diese Perspektive jedoch zu oberflächlich ist, werde ich im Folgenden jene Shopsystem-Eigenschaften vorstellen, die es bei der Systemauswahl zu vergleichen gilt.

Welches Shopsystem muss man als Händler wählen?

Einstiegs-, Mittelfeld- oder Enterprise-Lösung?

Die eigene Unternehmensposition und -größe sowie die Wachstumsambitionen und das verfügbare Budget sind ein erster Filter bei der Wahl des Shopsystems.

Onlinehandelseinsteigern genügt es meist das bestehende CMS, zum Beispiel WordPress, um Marktplatzanbindung zu erweitern oder Shopfunktionalitäten via WooCommerce-PlugIn hinzuzufügen.

Im Mittelfeld finden sich Anbieter wie Shopware und Magentos Community Edition. Doch gerade hier sind die Grenzen zu Enterprise-Systemen fließend. Kann das erwartete Produkt und Bestellvolumen abgebildet werden? Skaliert das System und ist es um Drittsysteme, wie CRM und Marketing-Automation erweiterbar? Sollen verschiedene Kanäle – online und offline – nahtlos verbunden und verwaltet werden können? Enterprise-Lösungsanbieter wie demandware, Intershop, SAP hybris oder IBM Websphere können komplexe Geschäftsanforderungen abbilden. Händler müssen also genau ihr Risiko abwägen, ob sie mit einer Lösung aus dem Mittelfeld zu schnell an ihre Grenzen geraten könnten und so Geld durch eine Zwischenlösung verbrennen.

Projekt- und Betriebskosten

Projekt- und Betriebskosten von Shopsystemen sind höchst unterschiedlich und ebenfalls abhängig von den unternehmerischen Gegebenheiten. Ein günstiges Projekt ist möglich, wenn der Großteil der Anforderungen des Händlers durch den Standard der Shoplösung abgebildet werden kann und nur wenig Customizing sowie Drittsystemanbindungen notwendig sind. Dennoch sollte hier auf das Lizenz- und Hostingmodell geachtet werden. Dort liegen häufig hohe Folgekosten, die allerdings bei einigen Herstellern durch SaaS-Angebote kontrollierbar sind.

Außerdem kann es durchaus Sinn ergeben den größeren Teil des Budgets in Systemanpassungen während des Projektes zu stecken und eine höhere time-to-market in Kauf zu nehmen, wenn so anschließende Folgekosten minimiert werden. Hier liegen Einsparpotentiale, die Unternehmen durch Kostensenkung zu zukünftigem Wachstum verhelfen können. Dennoch sollte abgewogen werden, inwieweit die Updatefähigkeit der jeweiligen Plattform dadurch beeinträchtigt wird.

Funktionalität und Technologie

Die Technologiebasis sowie der Funktionsumfang der verschiedenen Shoplösungen eröffnen Händlern enorme Wachstumspotentiale durch Kostensenkung, Effizienzsteigerung und die Möglichkeit größere Teile der Zielgruppe anzusprechen.

Technologisch verändern neue Shopsystemanbieter, wie commercetools und Spryker, den Markt. Vor wenigen Jahren genügte es noch zwischen Open-Source und Closed-Source, sowie PHP-basierten und Java-basierten Lösungen zu unterscheiden. Heute kommen Aspekte der Software-Architektur wie Standardschnittstellen, Frameworks, Modularisierung, Drittsystemanbindung und Microservices hinzu.

Händler können sich heute ihr individuelles Wunschsystem bauen (lassen), benötigen aber entsprechende IT-Ressourcen. Die Verknüpfung der Daten verschiedener Systeme und deren Austauschbarkeit hilft Händlern nicht nur dabei ihre Kunden besser zu verstehen und deren Anforderungen zu erfüllen, sondern auch Unternehmensprozesse zu verschlanken und zu automatisieren.

Shopsysteme im Überblick

In den Bereichen Mobile-Commerce, Cross-Channel-Fähigkeit, Personalisierung, Marketing, Internationalisierung und Kundenservice liegen Wachstumschancen für Händler im Funktionsumfang des Shopsystems, denn sie müssen unternehmerisch experimentieren können. Dabei darf die Performance und Stabilität des Shops zu keinem Zeitpunkt leiden.

Schlussendlich gibt es kein one-size-fits-all-Shopsystem mit Wachstumsgarantie. Als essentieller Teil der Systemlandschaft von Onlinehändlern ist die richtige Auswahl der Lösung für den zukünftigen unternehmerischen Erfolg entscheidend!

Kostenloses Whitepaper: »E-Commerce-Software auswählen – Anbieter und Technologien im Vergleich«

Welches Shopsystem passt zu mir und meinem Geschäft? Im kostenlosen Whitepaper stellt unser Partner dotSource verschiedene Lösungsanbieter vor und vergleicht sie ausführlich. Jetzt herunterladen!

Neues Shopware System ist live gegangen

Jetzt ist es soweit: Shopware hat heute die Version 5.2 seines Shopsystems veröffentlicht und mit dem Release gleichzeitig viel Feedback aus der Community umgesetzt. Besonderes „Zusatzfeature“: Mit der neuen Version hat Shopware zum ersten Mal komplett auf die Verschlüsselung der Zusatzfunktionen mit dem ionCube-Encoder verzichtet und damit ein „reines“ Open Source Release auf den Markt gebracht.

Die neue Version 5.2 hält sowohl für Entwickler als auch für Endkunden einige Neuerungen bereit, die die Software vor allem schneller und schlanker machen – und dennoch bleibt ihre Vielfältigkeit bestehen.

Shopware launcht 5.2 Version

Die neuen Funktionen und Verbesserungen von Shopware 5.2 im Überblick

Optimierung der Einkaufswelten und mehr Attribute

Dank des Release lassen sich wie gewohnt emotional aufgeladene Schoppingerlebnisse schaffen – allerdings mit einer einfacheren Bedienung etwa durch intuitiveres und übersichtlicheres Layout des Backends oder bessere Vorschau-Möglichkeiten. Nun ist es unter anderem auch möglich, eine einzige Einkaufswelt für alle mobilen Endgeräte zu optimieren, ohne für jedes Gerät eine eigene Welt anlegen zu müssen. Außerdem sind die Einkaufswelten ab jetzt mehrsprachfähig. Durch die verbesserte Attributverwaltung haben Shopbetreiber die Möglichkeit, ihre Datenbasis flexibel zu erweitern, z.B. um beliebige Felder aus einem Warenwirtschaftssystem.

Erhöhte Sicherheit bei Shopware 5.2

Shopware passt die Mindestanforderungen an diejenigen PHP-Versionen an, die noch Security Support von Seiten des Herstellers genießen. Zwei neue Premium-Funktionen im Shopware Community Store sind etwa auch das Plugin „Shopping Advisor“. Es ermöglicht den Kunden, über Abfrage verschiedener Wünsche und Vorlieben im Shop zum passenden Produkt anzusprechen.

Die Funktion „Custom Products“ erlaubt es Usern, Produkte selbst zu kreieren und etwa ein Trikot mit eigenem Aufdruck oder eine Tasse mit einem persönlichen Spruch zu individualisieren. Auch die Erweiterung des Adressmanagements im Forstend ist neu: Für den Konsumenten ist es nun einfacher, Lieferadressen anzulegen, zu verwalten und auch alternative Lieferadressen anzugeben.

Neue Premiumfunktionen im Shopware Community Store

Das Plugin „Shopping Advisor“ ermöglicht es Kunden, über Abfrage verschiedener Wünsche und Vorlieben im Shop zum passenden Produkt zu gelangen. Die Funktion „Custom Products“ erlaubt es Usern, Produkte selbst zu kreieren und etwa ein Trikot mit eigenem Aufdruck oder eine Tasse mit einem persönlichen Spruch zu individualisieren.

Deprecated Funktionen: Mit der Version Shopware 5.2 wurden sämtliche Funktionen, die nicht mehr benötigt werden (sogenannte Deprecated Funktionen), aus dem Kern entfernt. Das macht die Software schlanker.

… und noch einiges mehr

„Shopware ERP powered by Pickware“: Ab sofort ist die Warenwirtschaft Pickware kostenlos in das Backend der Editionen Shopware Professional und Professional Plus inklusive der Funktionen Bestellwesen, Lieferantenverwaltung, Bestandspflege uvm. integriert.

Ein überarbeitetes Plug-In System vereinfacht die Lesbarkeit von Plugins und gestaltet diese übersichtlicher und die Wartung durch die Entwickler wird somit angenehmer.

Subshops: Ab jetzt ist das Anlegen beliebig vieler Subshops kostenlos und einfach aus dem Backend möglich.

Bei Fragen zur neuen Version können wir euch von A-COMMERCE natürlich gerne weiterhelfen, schickt einfach eine Mail an office@a-commerce.at

Shopware Community Day, Magento Meetups, Prestashop Days und nun auch OXID Commons. Die Shopsysteme laden nacheinander zu ihren Events ein und wir als A-COMMERCE sind bei einigen dieser dabei. Wir wollen euch auch auf diesem Gebiet auf dem Laufenden halten und somit gibt es die Infos zur OXID Commons auch bei uns im Blog!

Am 2. Juni 2016 lädt die OXID Commons wieder ein! Auf der Messe Freiburg soll es dieses Jahr geschehen. Seit 2009 bringt OXID viele Shopbetreiber, Technologieanbieter, Agenturen, Dienstleister, Entwickler und eCommerce Menschen zusammen. 2016 versichert der Veranstalter den Besuchern eine Besonderheit – Wolfgang Grupp, GF und Inhaber von Trigema ist Keynote Speaker auf der Commons.

OXID Commons am 02 Juni in Freiburg

Dealing with digital Transformation

Das Motto der OXID Commons Conference ist „Dealing with digital Transformation“. Prozesse digitalisieren, neue Umsätze generieren, Kosten senken, Produktion, digitale Services und Handel miteinander verbinden – diese Themen sollen behandelt und erklärt werden. Die Brücke zum Onlinehandel möchte der Veranstalter schlagen und Händlern damit unter die Arme greifen.

Auch eine Session B2B eCommerce soll es geben. Hier wird von optimierten Prozessen, integrierten Systemen und globalen Märkten erzählt. Auch globale Fragestellungen zu IT-Sicherheit, Recht und Nachhaltigkeit sind Teil der Agenda.

Wichtig ist, dass der Wissenstransfer im Mittelpunkt steht. Best Prächtiges, Inspiration und viel Raum für Networking schreibt sich die OXID Commons auf ihre Fahnen. Die kostenfreie Ausstellung kann jeder besuchen. Für die Conference gibt es hier Tickets zum kaufen.

Magento 2 Migration

Das neue Jahr beginnen wir mit dem Ende einer Gastbeitragsreihe von Wolfgang Posch. Er hat uns vor | während | und nach Going-Live von Magento 2 mit Insights, Tipps und Berichten versorgt. Einen ausführlichen Beitrag zu jedem Schritt in einer 4-gewinnt Kombination. Dies ist der letzte Beitrag von Wolfgang zum Thema Magento 2 – wir danken ihm für seinen Einsatz und freuen uns auf weitere Kooperationen.

Magento 2 ist live

Die bisherigen Beiträge gibt es hier:

Eine Erfolgsgeschichte im eCommerce – Magento

Hard Facts Magento 2

Lohnt sich eine Migration auf Magento 2?

Shopsystem Magento 2 – Erfahrungsbericht

Magento 2 ist da – und jetzt?

Vor 4 Jahren angekündigt und mit Sehnsucht lange erwartet, hat Magento 2 am 18. November 2015 nun offiziell das Licht der Welt erblickt. Die Magento 2 Community Edition kann unter https://www.magentocommerce.com/download herunter geladen werden.

Somit steht B2C- sowie B2B-Händlern ein hoch aktuelles und umfassendes Softwarepaket zur schnellen und kosteneffizienten Umsetzung ihrer E-Commerce Vorhaben aus dem Hause Magento zur Verfügung. Der alte Magento Connect Marktplatz füllt sich zwar zusehends mit neuen Erweiterungen, wird jedoch zum weiteren Ausbau des Funktionsumfangs ab Q3/2016 von einem neuen Marketplace abgelöst (https://community.magento.com/t5/News-Announcements/Magento-Marketplace-FAQ/m-p/23272).

Die Migration von Magento 1 auf Magento 2

Für die Migration der Inhalte stellt der Software-Hersteller ein Content-Migrations-Tool kostenfrei zur Verfügung. Die stete Weiterentwicklung soll den angebotenen Migrations-Umfang zusehends erweitern. Jedoch ist, wie in den vorigen Blog-Beiträgen beschrieben, eine einfache Migration des Systems auf Grund des rundum neu gestalteten Software-Kerns nicht möglich und bedarf einer individuellen Planung von Zeit und Aufwand.

Die ersten Test-Installationen mit Magento 2 GA haben zum Beispiel aufgezeigt, dass Funktionsumfänge, welche z.B. der Skalierbarkeit des E-Commerce Systems geschuldet sind, mehr Aufwände im Planungs- und Installationsprozess bedeuten können. Vereinfacht lässt sich sagen – kann mehr, braucht mehr. Jedoch steht Magento 2 in seinem Leistungs-Aufwands-Umfang noch immer deutlich vorteilhafter dar, als manch vergleichbare Software seiner Mitbewerber.

Wir hätten es alle gerne gehört, dass es mit einfachen Aufwänden möglich ist Magento 1 auf Magento 2 „upzugraden“. Es war jedoch absehbar: eine einfache Migration von Magento 1 auf Magento 2 lässt sich nicht machen. Die stark erneuerte und verbesserte Struktur und der neue Programmkern erfordern ein intensives auseinandersetzen mit den heutigen Anforderungen eines Händlers an seinen Online-Shop. Das bedeutet folglich, dass eine einfache Angabe der Migrationskosten, ohne einen genauen und umfassenden ersten Blick ins Altsystem gemacht zu haben, nicht möglich ist. Abzuraten ist auf jeden Fall auf Schätzangaben zu vertrauen, welche sich im Internet finden, ohne einen detaillierten Blick unter die Magento 1 Motorhaube gemacht zu haben.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es nur wenige Standard-Magento-Shops gibt und fast alle spezifische Anpassungen für das jeweilige Business-Modell umgesetzt haben. Das bedarf neben einem Review der Anpassungen auch der Überprüfung der eingesetzten Extensions, welche nicht auf Magento 2 übertragbar sind. Für diesen ersten Blick unter die Webshop-Motorhaube kann der Händler bei seinem Dienstleister des Vertrauens eine Angabe für diesen initialen Review einfordern. Dieser initiale Assessment-Aufwand lässt sich ziemlich genau beziffern. Dabei soll der Händler darauf achten, dass dieser bereits Erfahrungen und zertifizierte Magento 2 Entwickler mitbringt. Dies ist an dem Logo, wie in der Abbildung rechts, zu erkennen.

Empfehlenswert ist der Review durch einen anderen „unabhängigen“ Dienstleister, der ebenso die obigen Kriterien erfüllt. Dadurch entgeht der Händler eventuellen „blinden Flecken“ im Zusammenarbeitsmodell und der Lösungsfindung und kann damit Verbesserungen in seinem E-Commerce im Zuge der Migration durchführen. Man lässt ja auch nicht seinen Hund auf den Knochen aufpassen.

Fazit

Magento 2 ist nun endlich da. Der Komplettumbau der Software liefert auf den ersten Blick alles, was ein moderner und State-of-the-Art Onlineshop im B2C und B2B heute bieten sollte. Das betrifft Architektur und Technologie ebenso wie Leistungsumfang und Skalierbarkeit.

Wer nun, völlig zurecht, mit seiner Plattform weiter auf die hervorragende Magento-Technologie setzt, hat im Wesentlichen folgende Möglichkeiten:

Wer jetzt mit seinem Onlineshop frisch auf die grüne Wiese startet, dem ist eine Umsetzung auf Magento 2 gleich geraten. Die erhofften Startvorteile basierend auf Magento 1 würden den bestehenden Knowhow-Vorsprung nicht mehr lange halten können. Das würde erst recht eine spätere Migration erfordern und damit nur Kosten verursachen ohne wesentliche Mehrwerte zu dem dann anfallenden Zeitpunkt bedeuten.

Der Verbleib auf der bestehenden Magento 1 Installation auch über das Support-Ende hinaus wäre für Shop-Betreiber auch eine Möglichkeit. Nicht unbedingt ratsam, aber möglich. Dies birgt natürlich mit fortschreitender Zeit und Entwicklung von Magento 2 immer mehr Risiken. Denn es werden immer mehr Entwickler für Magento 2 und immer weniger für Magento 1 zur Verfügung stehen im Laufe der Zeit. Das wird schon noch dauern, bis es soweit ist, da ja auch Magento 1 noch weitere 3 Jahre unter Support steht. Es geht aber dann doch bekanntlich schneller als so mancher geplant hat.

Die temporäre Verbleib auf der alten Magento 1 Instanz und einer kompletten Neuentwicklung eines auf Magento 2 basierenden Webshops scheint der logische Migrationsschritt. Der Händler darf sich ruhig etwas Zeit lassen. Es drängt nichts. Der Magento 1 Support hält noch einige Zeit an und bei Magento 2 könnten trotz intensiver Tests eventuell noch unentdeckte Kinderkrankheiten auftauchen. Dafür aber sollte sich der Händler bereits jetzt schon die Zeit mit einem Dienstleister nehmen, um seine heutigen Anforderungen an sein E-Commerce System zu formulieren und das Migrationsvorhaben auf Magento 2 planen. Dies gewährleistet eine verlässliche Angabe an die zu erwartenden Migrationsaufwände und –kosten.

Bei einer so ausgedehnten Entwicklungsdauer von Magento 2 hätten die 240.000 auf Magento 1 laufenden Onlineshops ein umfassendes Migrations-Tool erwarten können, welches mehr Standardisierung mit sich bringt. Auch wenn sich Architektur und Technologie so stark verändert haben. So muss jede einzelne Migration mit Shop-Betreiber und Dienstleister gemeinsam betrachtet werden und auf wirtschaftliche Machbarkeit geprüft werden, um den idealen Lösungsweg aufzuzeigen.

Magento quo vadis?


Wolfgang Posch über MagnetWolfgang Posch ist Senior Sales Consultant bei Unic und damit Ansprechpartner für Unternehmensführung, Marketingleitung sowie digitale Fachabteilungen bei österreichischen Groß- und Mittelstandsunternehmen. Seine Expertise aus knapp 20 Jahren Vertriebs- und Marketingerfahrung in Deutschland, Schweiz und Österreich bringt er in komplexen E-Business-Projekten zu Gunsten hochwertiger und wirtschaftlicher Lösungsaufbauten im Digital Marketing und Digital Commerce ein. Bei Unic liegt sein Schwerpunkt auf der Kundenbetreuung und strategischen Beratung im Retail- und Manufacturing-Umfeld mit leistungsfähigen E-Commerce Lösungen.

Upgrade Magento2

Das ist wohl die Kernfrage schlechthin, die sich die etwa 240.000 Magento1-Onlineshops weltweit in den kommenden Monaten und Jahren stellen werden müssen. Das Problem dabei ist, dass es hier keine klare und eindeutige Antwort gibt, ob und ab wann eine Migration Sinn ergibt. Logisch erscheint natürlich immer, dass ein neues System mit neuen Funktionalitäten attraktiv erscheint. Allerdings sind die Umfeld-Faktoren wie Anbindungen an Umsysteme (ERP, CRM, usw.) zu beachten, infrastrukturelle Anforderungen an die IT, Knowhow-Aufbau der EDV-Mitarbeiter, usw. Die Umfänge und Aufwände für ein solches Vorhaben sind jedoch nicht zu unterschätzen.

Einen groben Überblick über den technischen Migrationsprozess nach einer erfolgten Entscheidung gibt die folgende Grafik.

Ab wann lohnt sich Magento2?

Hilfreich, zur Beantwortung dieser Gretchenfrage ist sicherlich die Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln und anhand der notwendigen Rahmenbedingungen für eine Migration.

Rahmenbedingungen für eine Migration

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine Migrations-Überlegung ist, ein migrierbares System von Magento1 herzustellen. Denn nur Magento Community Edition (CE) 1.6, 1.7, 1.8, und 1.9 sowie die Enterprise Edition (EE) 1.11, 1.12, 1.13 und 1.14 erlauben ein Upgrade. Der Grund dafür ist unter anderem, dass die Datenbank-Migrationsskripte erst ab diesen Versionen funktionieren.

Die Migration betrifft im Wesentlichen 4 Teile:

  • Daten
  • Erweiterungen (Extensions)
  • Themes
  • Anpassungen (Customizations)

Einen kurzen Überblick gibt Magento unter http://devdocs.magento.com/guides/v2.0/migration/bk-migration-guide.html. Für die Migration der Daten hat Magento ein Migrations-Tool geschrieben und veröffentlicht (http://devdocs.magento.com/guides/v2.0/migration/migration-migrate.html). Dieses transferiert Produktdaten, Kundendaten, Bestellungen , Webshop-Konfigurationen, usw. nach Magento2.

Bei den Extensions sieht die Sache leider anders aus. Durch die strukturbedingten Veränderungen von Magento2 gegenüber Magento1 sind hier keine Upgrade-Tools verfügbar. Laut Magento sollen zum Erscheinungstermin (General Availability) von Magento2 die Extensions im Magento Connect verfügbar sein. Sie verweisen jedoch auch auf die Magento2 Extension Developer Guide (http://devdocs.magento.com/guides/v1.0/extension-dev-guide/bk-extension-dev-guide.html).

Ebenso verhält es sich bei Themes und Customizations. Das Ziel, ein leistungsfähiges und hochmodernes E-Commerce Systems zu schaffen, bedarf struktureller Veränderungen im Kern der Software. Erst diese ermöglichen die Anforderungen umzusetzen. Das erlaubt jedoch leider nicht, die alten Oberflächen und speziellen Shop-Anpassungen 1:1 mitzunehmen. Hier gibt es zwei Möglichkeiten des weiteren Verfahrens:

  • Die Themes und besonders die Customizings sind hinreichend gut dokumentiert (was leider zumeist nicht der Fall ist). Dann können diese Elemente Erweiterungen und Anpassungen für Magento2 durch professionelle Magento-Entwickler erfahren.
  • Themes als auch Customizings werden neu gewählt bzw. erstellt. Vorteil dieses Vorgehens gegenüber Anpassungen ist, dass keine originären Fehler mit-migriert werden.

Blickwinkel einer Migrationsbetrachtung

Neben den systembedingten Rahmenbedingungen sind begleitende Business-Anforderungen ausschlaggebend für die Entscheidungsgrundlage.

Neue mobile Funktionalitäten

Die Betrachtung zu Gunsten neuer Funktionalitäten von Magento2 werden wohl den Migrationswunsch am Deutlichsten prägen. Besonders die Thematik „mobile“, in allen seinen Facetten, wird hier im Vordergrund stehen. Es ist wohl unbestritten, dass die mobilen Endgeräte und deren Verwendungen im Internet unaufhörlich im Vormarsch sind. Je besser ein Shop-System diesem Wunsch des Endanwenders nachkommen kann, umso erfolgreicher kann die Customer Journey durch den Händler bedient werden. Auch die mobile Administration des Shop-Systems wird diesen Wunsch deutlich prägen.

Die Schnittstellen

Das größte Feature von Magento2 ist die Web API. Dadurch lässt sich so ziemlich jeder Service (Kunden, Bestellungen, Warenkorb, Produkte, Kategorien, Preisregeln, etc.) als SOAP- oder REST-Interface zur Verfügung stellen. Daraus ergeben sich gänzlich neue Szenarien für die Entwicklung von Modulen und Schnittstellen zu ERP Systemen.

Die im Webshop angebotenen Services für Endkunden werden bei vergleichbaren Produkten zusehends den Wettbewerbsvorteil darstellen. Wer auch hier vorne mitspielt und eine frühzeitige Migration in Betracht zieht, wird auch bei erfolgreiches Umsetzung mehr Kunden in seinen Webshop ziehen.

Mehr Qualität, weniger Nacharbeiten

Die in den vorherigen Blog-Beiträgen angeführten Qualitätssteigerungen der Magento-Module am Marktplatz werden wesentlich dazu beitragen, nachfolgende Integrations-, Test- und Anpassungsaufwände im laufenden Betrieb und der Entwicklung zu minimieren. Auch die eingebauten umfassenden Test-Routinen werden dem Anwender eine wesentliche Stütze sein, um seinen Webshop schnell online zu bekommen oder funktional zu erweitern.

Wer also mit limitierten Ressourcen aus dem laufenden Betrieb konfrontiert ist, sollte hierzu seine Überlegungen für eine Migration verstärken und durch die verbesserten Prozesse profitieren.

Support und Updates

Mit dem Erscheinen von Magento 2 wird das alte Magento nur mehr 3 Jahre lang durch den Hersteller unterstützt (Quelle: https://twitter.com/ProductPaul/status/580411255770480640). Updates werden ebenso nur mehr für den benannten Zeitraum zur Verfügung gestellt werden. D.h. konkret, dass immer weniger Möglichkeiten für die dann relevanten Anwendungen zur Verfügung stehen werden.

Selbstverständlich wird die Community und Vielzahl an Magento-Entwicklern dem E-Commerce Urgestein nicht die kalte Schulter zeigen und noch viele weitere Jahre treu dafür Einsätze leisten. Es wird jedoch nicht zu unterschätzen sein, dass sich das Gros Richtung Magento2 und seinen neuen Möglichkeiten entwickeln wird und immer weniger verfügbare Ressourcen und Erfahrungen für den Vorgänger verfügbar sein werden. Wäre der Online-Handel über viele Jahre ein statisches Business, wäre diesem Punkt kein Gewicht beizumessen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Daraus lässt sich schließen – es ist nicht eilig, doch der Händler sollte sich rechtzeitig Gedanken machen, wann er den großen Sprung plant.

Performance

Wer in der Vergangenheit mit Magento1 teils erhebliche Performance-Einbußen hinnehmen musste, wird auch das Thema Performance-Verbesserungen stark beleuchten wollen. Hier verspricht Magento2 erhebliche Weiterentwicklungen, welche aus den ersten Beta-Tests (vlg. vorherige Blog-Beiträge) hervorgehen. Letztlich das Thema Lastverteilung bringt hier deutliche Leistungssteigerungen mit sich.

Wer also durch Geschwindigkeit im Shop punkten will, wird seinen IT-Aufbau mit einem Magento2 ausstatten müssen.

Fazit und Ausblick

Obige Überlegungen beschreiben im groben Überblick, worüber sich der Händler Gedanken machen sollte, zu entscheiden, ob und wann er eine Migration anstreben wird. Der folgende und letzte Blog-Beitrag beschäftigt sich dann mit den konkret zu erwartenden Aufwänden.

Autoren: Cyrill Schumacher (Senior Application Engineer) und Wolfgang Posch (Senior Sales Consultant), Unic GmbH

Magento2 strategie - Mobile First

Was bisher geschah

Teil1 dieser Blog-Serie hat sich mit der Herkunft von Magento, als einer der verbreitetsten E-Commerce Lösungen weltweit, beschäftigt. Von der Entstehung dieser Open Source Software bis hin zur Übernahme von vor wenigen Wochen wurde der gesamte Zeitbogen gespannt. Weiters nimmt der erste Blog-Beitrag Stellung dazu, in welchen Varianten Magento am Markt verfügbar ist und in welchen Projektgrößen diese Software ihre Stärken ausspielen kann.

Während der Magento Imagine im Jahr 2010 beschrieb Yoav Kutner, Co-Founder von Magento und damals CTO von Varien, zu welchen Magento gehört hat, dass Magento den neuen Anforderungen an eine E-Commerce Software nicht mehr gewachsen sei. Dieses Statement gilt als der Startschuss für Magento2.

Was aber waren jene fehlenden Anforderungen, von denen Yoav Kutner damals gesprochen hatte? Was sollte Magento2 unbedingt erfüllen, was Magento1 denn nicht konnte?

Qualitätsverbesserungen

Einer der Hauptgründe für eine neue Plattform waren die fehlenden Qualitätsanforderungen für Magento-Module. Wie aber lässt sich diese Qualität heben. Magento wird den alten Marketplace „Connect“ ablösen und in Q4/2015 einen neuen Marktplatz einführen. Ein Magento2 Modul muss zukünftig festgelegte Qualitätsanforderungen erfüllen, um im neuen Marketplace gelistet zu werden.

Einen kurzen Überblick dazu liefert dieses von Magento hochgeladene Video auf VIMEO:

Den Magento-Entwicklern war für das neue Release wichtig, eine generell entwicklerfreundliche Erweiterbarkeit sicherzustellen. Abläufe sollen dabei vereinfacht werden und Prozesse beschleunigt. So wurde unter anderem der Produkt-Import deutlich optimiert. Erste Demos haben Importe von 100.000 Produkten auf virtuellen Servern mit 8 CPUs und 24GByte RAM in nur 25 Minuten durchgeführt. Das ist natürlich für einen initialen Import von Aussagekraft. Doch auch im täglichen Abgleichen der Produktdaten vom Magento2 mit seinen Umsystemen stellt dies eine interessante Weiterentwicklung für Hersteller und Händler mit einem breiten Produktportfolio dar.

Qualitätsverbesserungen im Sinne von Nachvollziehbarkeit bei Programmcode-Änderungen, stellt Magento2 zukünftig durch Open-Source-Hosting auf GitHub sicher. Auf dieser Plattform können Änderungen im Programmcode, welche durch Magento selbst oder durch die Community eingebracht werden, transparent und nachvollziehbar dargestellt und erlaubt den Magento2-Entwicklern nach erfolgter Prüfung diese auch direkt freizugeben.

Wer sicherstellen will, dass der eigene Onlineshop von hoher Entwicklungsqualität zeugt, für den ist ein ausgereiftes Testing unerlässlich. Damit stellt das integrierte Unit-Test-Coverage in Magento2 eine weitere herausragende Qualitätsmaßnahme seitens Magento2 dar. Jetzt mag man meinen, das gehört ja heute zum Standard. Richtig, für viele Enterprise E-Commerce Software Systeme trifft dies zu. Das bezahlt man auch. Bei Open Source ist dieses Feature eher die Ausnahme. Der Vorteil dabei ist, dass bereits in der Entwicklung der kleinsten Bausteine im Webshop ein integriertes Testing durchgeführt werden kann. Eine 99%ige Test Coverage, also 99% aller Bausteine testen zu können, ist dabei ein wirklich guter Wert.

Magento hat diesen Qualitätsanspruch auch für das User-Interface übertragen. Auch am Frontend stehen integrierte und automatisierbare UI-Tests zur Verfügung. Wie oben schon angemerkt, gilt auch hier – für Enterprise Software durchwegs gangbar, im Open Source Umfeld selten. Ein außergewöhnliches Merkmal, dass für den Einsatz von Magento2 als E-Commerce Software spricht.

Performanceverbesserungen in Komponenten und Architektur

Ein Punkt der Magento1 immer wieder begleitet hat, waren teils erhebliche Performanceprobleme. Die dauernde Weiterentwicklung einer alten Architektur, welche auf einem alten Denken über mögliche Funktionen beruht, kann zu einem echten Stolperstein werden. Lange schon wollte Magento dem entgegenwirken, hat aber doch immer wieder weiterentwickelt.

Nun hat man diesen Schritt damals in Angriff genommen und Magento2 bringt auf Basis der objektorientierten Entwurfsmuster eine bessere PHP-Architektur mit. Sie hilft mit, diese Performance-Ansprüche, die heutige Onlineshops erfordern auch leisten zu können.

In der kostenpflichtigen Enterprise Edition wird dieser angepeilte Performance-Ausbau auch besonders durch erweiterte Skalierbarkeit der Software unterstützt. Eine eigene Datenbank nur für den Checkout. Die Unterstützung im Einsatz von MySQL-Cluster. Skalierbarkeit in einem solchen Ausmaß ermöglicht das Reagieren und Lösen komplexer Business-Anforderungen. Einen Überblick zu den erwarteten Funktionsumfängen sieht man auf dem Bild unterhalb aus einer Magento-Konferenz vom Juni 2015, welcher dieser Tage erneut in einem Magento Webinar gezeigt wurde.

Magento2

Quelle: @douglasredburn

Der direkte Einbau einer transparenten Varnish 4-Konfiguration erlaubt im Gegensatz zu anderen Webbeschleunigern, welche häufig aus client-seitigen Proxys oder aus Server bestehen, dynamische Webseiten mit viel Inhalt schnellstmöglich aufzubauen und dabei am Client als auch am Server optimiert zu arbeiten. Wikipedia, Facebook und eBay zum Beispielen vertrauen ebenso auf diese Technologie. Übernommen wird auch der integrierte Fullpage-Cache aus der Magento1 Enterprise Edition. Also alles um Geschwindigkeit und Fahrt fürs eigene Business aufzunehmen. Zudem erlaubt die neue REST/SOAP-API die internen Services bei Magento2 zu 100% zugänglich zu machen.

 

Mobile, mobile, mobile

Es ist wohl jedem hinlänglich bekannt, dass die Zahlen für die mobile Anwendung des Internets unaufhörlich nach oben steigt. Immer mehr Mobile Devices, wie Smartphones und Tablets, lösen immer mehr feststehende PC-Arbeitsplätze mit großen Bildschirmen ab. Nicht mehr nur einen PC nennt der Internet-User sein eigen. Nein, gleich zwei oder manchmal auch drei mobile Endgeräte sind in seinen Taschen verborgen. Das Ausrichten des eigenen Business auf diese neuen User-Bedürfnisse wollen auch abgebildet werden. Welcher Inhalt muss auf diesen kleinen Displays für ein optimales Online-Erlebnis unbedingt gezeigt werden? Adaptive oder responsive Design, „mobile first“-Ansatz – alles Begriffe, die unser heutiges Tun mit Web-Applikationen prägen. Während jedoch das Frontend mit diesen benutzerfreundlichen Verbesserungen immer mehr ausgestattet ist, warten Administratoren noch immer bei vielen Software-Systemen auf eine ebenso angenehm gestaltete Oberfläche. Selten lässt sich ein Webshop angenehm vom Tablet aus administrieren.

Magento2 strategie - Mobile First

Magento hat darauf reagiert und im Backend den „mobile first“-Ansatz betrieben. Die Entwicklung der Backend-Konsole wurde also für das kleine Display zuerst entwickelt und versucht, eine möglichst umfangreiche, aber einfach zu bedienende Konsole zu schaffen. Das wird wohl sicher ein echtes Highlight werden.

Was lange währt, wird endlich gut

Das Erscheinen von Magento2 wurde seit den ersten Ankündigungen oftmals verschoben. Immer wieder vertröstete Magento seine Anwender auf später. Nun aber scheint es endlich soweit zu sein. Die Zeichen verdichten sich, dass es diesmal wirklich ernst wird.

In einem Webinar aus dem Juli dieses Jahres hat Magento folgende Zeitlinie präsentiert.

Magento2 Timeline

Mit einer ausgewählten Händlern und Partnern aller Unternehmensgrößen und Branchen hat Magento weltweit begonnen, Beta-Software von Magento2 auszurollen und eingehend im Live-Betrieb zu testen. Das Feedback fließt seither bei der Expert Consulting Group (ECG) und Support Teams von Magento in die Fehlerbehebung und den weiteren Aufbau der neuen Software ein. Magento2 soll als stabile Plattform das Licht der Öffentlichkeit erblicken und auch in der breiten Masse klar sein, wie ein Upgrade von Magento1 auf Magento2 gelingen kann, da ja bekannt ist, dass die neue Architektur kein einfaches Upgrade erlaubt und sich hier schon erhebliche Fragen, ob Upgrade ja oder nein, zu stellen sind.

Das vierte Quartal 2015 verheißt die Verfügbarkeit der Merchant General Availability Version. Das ist also jener so lang ersehnte Zeitpunkt, ab dem Magento2 in der Magento2 Enterprise Edition als auch der Magento2 Community Edition zum gleichen Zeitpunkt zur Verfügung stehen werden.

Wolfgang Posch – unic

In diesem Blog-Beitrag wurden die Unterschiede zwischen der alten und der neuen Software von Magento im Allgemeinen beleuchtet. Der folgende Beitrag befasst sich mit der konkreten Fragestellung, ob und für wen sich denn ein Upgrade zu Gunsten der neuen Funktionalitäten, verbesserten Qualität im Code und Performance-Anhebungen wirklich lohnt.

Wolfgang Posch – unic

Autoren: Cyrill Schuhmacher, Wolfgang Posch

Wie alles begann mit Magento

Der erste Teil der Gastbeitrags-Reihe von Wolfgang Posch über die eCommerce Software Magento

Magento Shopsystem im Überblick

Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit …

Sie hatten es einfach satt. Damals. osCommerce war schlichtweg zu instabil, der Funktionsumfang für umfangreiches E-Commerce zu gering und Flexibilität für mehr Geschäftsmöglichkeiten kaum gegeben. Damals. 2001. Als Roy Rubin und Yoav Kutner sich zusammenschlossen, um die Firma Varien Inc. zu gründen. Varien ist die Geburtsstätte für eine der verbreitetsten E-Commerce Software-Lösungen weltweit. Heute gehört diese Open Source E-Commerce Lösung der Firma Magento mit ebengleichen Produktnamen und zirka 400 Mitarbeitern in Los Angeles und Kiew.

Im Jahr 2008 wurde Magento in der Version 1.0 in zwei Varianten auf den Markt gebracht. In der kostenfreien Community Edition (CE) ohne Supportanspruch bei Magento und in der kostenpflichtigen Enterprise Edition (EE). Letztere bietet neben direktem Software-Support durch Magento auch zusätzliche Features für mehr Funktionsumfang und gesteigerte Performance.

2011 wurde Magento von eBay erworben und in deren Abteilung eBay Enterprise eingegliedert. Die beiden Gründer haben später Magento verlassen und erneut Software im Bereich CRM und Produkt Information Management (PIM) im Magento-Technologie nahen Umfeld entwickelt. Doch schon 2015 entschied sich eBay auf Grund der Abspaltung von PayPal auch eBay Enterprise samt Magento wieder zu verkaufen. Erst vor wenigen Wochen ging dieser Deal über die Bühne. Der Kaufpreis lag bei stattlichen $925 Mio. Käufer von eBay Enterprise ist Permira, ein international tätiges Private Equity Unternehmen. Welche Strategie Permira mit dem Kauf von eBay Enterprises im Detail verfolgt, kann derzeit noch nicht schlüssig beantwortet werden. Doch auch der Kauf des damals maroden Modellabels „Hugo Boss“ im Jahr 2007, zeigte die Absichten Permira’s erst später auf. Heute ist „Hugo Boss“ profitabel und Permira hat mit geschätztem doppelten Einsatz in 2015 verkauft. Das lässt sich auch für Magento mit positivem Blick in die Zukunft sehen.

Magento etabliert sich als führendes Shopsystem

240.000 Shops können nicht irren

Magento ist mit 240.000 installierten Webshops mit Abstand die meist genutzte E-Commerce Software der Welt. Magento kann sich Dank der von den beiden Gründern angestrebten und umgesetzten Flexibilität der Software somit auf eine sehr breite Erfahrungsbasis im E-Commerce-Lösungsbereich stützen. Magento deckt die Anforderungen weltweit führender Herstellern wie Olympus oder Nike ebenso ab, wie die des klassischen Mittelstands z.B. bei KWB-Ketten von pewag oder Zgonc im Fachmarkt-Handel. Auch bei Kleinunternehmen ist Magento erfolgreich im Einsatz, wobei sich hier bereits einfachere Out-of-the-Box Software Systeme als nützlich erweisen.

Die folgende Grafik zeigt einen guten Überblick, mit welcher Marketing- bzw. IT-Budgetgrößen-Erwartung Magento im Vergleich zu seinen Wettbewerbern ins Rennen geht.

Magento als etabliertes Shopsystem

Die Menschen im Netzwerk von Magento

Die Kraft der Gemeinschaft

Weltweit haben sich über 2.800 Entwickler und über 260 System-Integratoren prüfen und für entweder CE oder CE+EE zertifizieren lassen. Vor allem im größeren Betriebsumfeld von Unternehmen erfordert oftmals E-Commerce die Zusammenarbeit mit professionellen und zertifizierten Lieferanten. Der unglaubliche Erfolg von Magento basiert jedoch auch auf dem aktiven Mitwirken der Open Source-Entwickler Community. Diese liefert durch unzählige Erweiterungen zu Magento ein erweitertes Spektrum an Funktionen und Spezifika für diverse Branchen.

Um diese Vernetzung unter den Entwicklern und Usern zu fördern veranstaltet eBay seit 2011 einmal jährlich in Las Vegas die „Magento Imagine“ Konferenz an der sich das Who is Who der Branche trifft. Zusätzlich bietet die Meet Magento Association seit 2012 als non-profit Organisation in 17 Ländern regionale Events und Messen an. Weiters gibt es in nahezu jeder größeren Stadt Magento-Stammtische oder „Meetups“, welche durch die Community organisiert werden.

Magento Community weltweit vertreten

Mehr aus dem Webshop holen

Mit „Magento Connect“ war ein Marketplace geschaffen worden, der durch die Community entwickelte Module als kleine funktionale Erweiterungen für Magento Webshops teils kostenfrei und teils gegen Entgelt anbietet. Etwa 2.100 Anbieter nutzen in mehr als 7.000 entwickelten Modulen (Stand 2015) diese Möglichkeit, um eine unglaubliche Vielzahl an funktionalen E-Commerce Erweiterungen für Magento zur Verfügung zu stellen. Der Marktplatz erlaubt somit dem Anwender, dass er nicht jede seiner Anforderungen individuell entwickeln muss, sondern auch auf bereits vorgefertigte Module zurück greifen kann. Leider lässt die Code-Qualität in manchen Fällen für die unternehmerischen Anforderungen zu wünschen übrig, weshalb sich immer ein vorheriger Review vor der 1-Click-Installtion des Moduls empfiehlt.

Magento Upgrade neu im Herbst 2016

Grundstein und Ausblick auf Magento2

Magento hat erkannt, dass die uneinheitliche, oftmals fehlende Qualität in den Entwicklungen der Module zu teils hohen Performance-Problemen und anderen Auswirkungen im laufenden Betrieb führen. Auch die Wartung und Weiterentwicklung der Module gestaltet sich teils sehr aufwendig. Diese Herausforderungen haben bereits 2010 den Grundstein für Magento2 gelegt, welche Ende 2015 auf den Markt kommt. Magento2 wird dabei erneut E-Commerce tiefgreifend verändern und stützt sich deshalb auf die Prinzipien der objektorientierten Entwurfsmuster. Dies sorgt unter anderem für eine verbesserte Code-Qualität und leistungsfähigere Performance. Allerdings sind vor dem sehnlichst erwarteten Upgrade sorgsame Überlegungen anzustellen, ehe man frohen Schrittes an die Umsetzung des Upgrades geht. Die tiefgreifenden Veränderungen im Software-Aufbau und der Architektur bedürfen durchdachter Abwägungen, ob und wie sich das Hochrüsten auf Magento2 für das Geschäftsmodell des Kunden lohnt.

Genau diese Unterschiede werden in den folgenden Blog-Beiträgen genauer behandelt und erörtert, ob und wie diese Vorteile durch ein Upgrade auf Magento2 genutzt werden können.

Wolfgang Posch ist Verfasser dieses Gastbeitrages


Wolfgang Posch, Senior Sales Consultant bei Unic

Über den Autor dieses Textes:

Wolfgang Posch über Magnet

Wolfgang Posch ist Senior Sales Consultant bei Unic und damit Ansprechpartner für Unternehmensführung, Marketingleitung sowie digitale Fachabteilungen bei österreichischen Groß- und Mittelstandsunternehmen. Seine Expertise aus knapp 20 Jahren Vertriebs- und Marketingerfahrung in Deutschland, Schweiz und Österreich bringt er in komplexen E-Business-Projekten zu Gunsten hochwertiger und wirtschaftlicher Lösungsaufbauten im Digital Marketing und Digital Commerce ein. Bei Unic liegt sein Schwerpunkt auf der Kundenbetreuung und strategischen Beratung im Retail- und Manufacturing-Umfeld mit leistungsfähigen E-Commerce Lösungen.

Anton Award:15 - österr. eCommerce Award

Auch Cinderella musste sich an Deadlines halten. Für sie hieß es ebenfalls:

Um Mitternacht ist’s aus!

Es sind noch genau 12 Stunden bis zum Ende der Einreichfrist für den diesjährigen Anton Award:15. Bisher sind schon sehr spannende Projekte eingereicht worden und wir können es kaum erwarten, dass die Jury die Besten Projekte und Lösungen unter allen Einreichungen auswählt.

Es ist noch nicht zu spät!

So wie uns das Märchen lehrt, passieren auch in letzter Sekunde noch Wunder.

 

Also JETZT noch die Chance nutzen, einreichen und sich die Verleihung des „gläsernen Schuh“ nicht entgehen lassen.

Der Anton Award:15 wird in fünf verschiedenen Kategorien verliehen:

 

… und ganz neu in diesem Jahr …

  • internationaler Onlineshop

 

Ein würdiger Rahmen für den heiß begehrten Preis

Der Anton Award:15 wird im Rahmen des A-COMMERCE Day verliehen. Wir sind stolz, dieses einzigartige eCommerce Event in Österreich veranstalten zu dürfen und freuen uns auf spannende Branchen Insights und Speaker zu verschiedensten Themen. Workshops, Keynotes, Panels und Diskussionen füllen den ganzen Tag und bieten unseren Besuchern im TECH GATE ein abwechslungsreiches Branchenevent.

Anton Award:15 Header A-COMMERCE Day

ebay möchte im Zuge des PayPal Börsegangs Magento verkaufen

Wer wird der neue Herrscher über Magento?Eines der in Europa führenden Shopsysteme – Magento – steht zum Verkauf – ebay möchte im Rahmen der Abspaltung seiner Payment Tochter PayPal auch einen neuen Eigentümer für Magento finden. Doch welche Auswirkungen wird dies auf jenes Shopsystem haben, welchen wie kaum ein Anderes auf die Mitarbeiter der Community angewiesen ist?

Die grosse Frage ist, wer Magento kaufen wird bzw. wie das Shopsystem in die Strategie des Käufers passt – wird es ein reiner Finanzinvestor sein, der sich im Bereich eCommerce engagieren möchte, dann muss er von Beginn weg gegenüber der Community klar kommunizieren, wie die nächsten Jahre aussehen können bzw. werden. Denn nichts verschreckt die sehr emotionale Gemeinde im eCommerce mehr als wenn man sie im Dunkeln lässt über das weitere Vorgehen ihrer Arbeitsgrundlage.

Bei einem Finanzinvestor gibt es hier sicherlich die meisten Schwierigkeiten, da dieser genau diese transparente Kommunikation in eine nicht zu steuernde Community nicht beherrschen – und leider auch zu wenig Erfahrung im Bereich des Partner- & Multiplikatoren-Managements mitbringen.

Doch wer würde sonst als Käufer über bleiben – ein anderes Shopsystem, welches sich den KMU Markt erschliessen will? Ein asiatisches Shopsystem, welches vermehrt auf den amerikanischen & europäischen Markt drängen will?

Wir werden für euch dazu mit den Vertretern der bekanntesten Shopsysteme in Europa sprechen und euch die Meinungen hier im Anschluss mitteilen – auf jeden Fall zeigt sich, die eCommerce Branche ist im Umbruch und wir erleben sehr spannende Zeiten

Die Sphere Roadshow zeigt Einblicke in die modernste OnlineShop-ArchitekturKennt ihr schon SPHERE.IO – die E-Commerce Plattform von commercetools?

Wenn nein, habt ihr im Juni in Wien und Zürich jeweils vormittags die Möglichkeit, euch über diese neueste eCommerce Technologie zu informieren, zu erfahren ob eure bestehende Shopsoftware fit für die Zukunft ist und gleichzeitig einen Ausblick auf die Shop-Software der Zukunft zu bekommen.

Die commercetools-Experten erläutern die SPHERE.IO-Architektur und das Merchant-Center, zeigen euch Onlineshop & Omni-Channel-Demos und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Die Termine der SPHERE.IO Roadshow 2015:

– 16. Juni, Zürich – 25hours Design-Hotel
– 24. Juni, Wien – Café Landtmann

Händler, wie z.B. REWE International und die Agenturen kultwerk und Keynet sprechen über Ihre Erfahrungen mit der cloud-basierten E-Commerce-Plattform, die mit einer offenen API angeboten wird.

Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos – meldet euch gleich hier an!

Die Roadshow ist spannend für Alle, welche…

…immer öfter von bestehender E-Commerce-Software bei der Umsetzung von strategischen Projekten ausgebremst werden

…trotz stark gestiegener Kosten bei Verfügbarkeit und Performance weiter stark wachsen wollen

.. zukünftig flexibler und agiler Vertriebslösungen für Web, Mobile, Apps, PoS und für weitere Kanäle entwickeln müssen

Wir freuen uns auf eure Teilnahme an der SPHERE.IO Roadshow 2015!

Beste Grüße,

euer SPHERE.IO Team supported by A-COMMERCE