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Shopware Community Day

Shopware Community Day 2017 – Ticketverkauf gestartet Schöppingen, 30.03.2017 – Unter dem Leitthema “Hello Human” wird die shopware AG am […]

Shopware Community

Shopware Community Day 2017 – Ticketverkauf gestartet

Schöppingen, 30.03.2017 – Unter dem Leitthema “Hello Human” wird die shopware AG am 09. Juni 2017 bereits zum siebten Mal den Shopware Community Day veranstalten. Das Event, das auf dem Gelände der Tobit.Software AG stattfindet, gehört mit mehr als 1.600 Teilnehmern, 50 Referenten und 40 Ausstellern zu den wichtigsten Veranstaltungen im deutschen eCommerce. Tickets können ab sofort erworben werden.

Mit dem Leitthema „Hello Human“ will die shopware AG gemeinsam mit ihrer Community den Grundstein für das „Age Of The Customer“, also das Zeitalter des Kunden legen und sich auf den Menschen im Mittelpunkt konzentrieren. „Im Age Of The Customer bilden modernste Technologien die Schnittstelle zwischen menschlichen Bedürfnissen und Unternehmen. Wir wollen einen Ausblick auf die Zukunft des eCommerce und die Frage geben, was die Shopware Community in den nächsten Jahren erwartet und welche Rolle der Mensch dabei spielt“, erklärt Shopware Vorstand Sebastian Hamann das Leitmotiv.

Speaker am Shopware Community Day

Hochkarätige Speaker

Dieses Thema wird in facettenreichen Vorträgen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Über 50 Referenten, darunter Shopware Mitarbeiter und externe Speaker, bieten den Zuschauern auf der Hauptbühne und in kleineren Sessionräumen exklusive Einblicke in die digitale Welt. Mit Christian Lindner, dem Bundesvorsitzenden der FDP, Christian Lindemann, „Pickpocket King“ beim Cirque du Soleil und vielen anderen hochkarätigen Speakern dürfen sich die Besucher auf geballtes Fachwissen aus unterschiedlichsten Bereichen und unterhaltsame Vorträge freuen.

Ein weiteres Highlight ist die mittlerweile traditionelle Aftershow-Party in der benachbarten Dschungelbar „BamBoo!“, während der in entspannter Atmosphäre Kontakte bei einem kühlen Getränk und leckerem Essen geknüpft und intensiviert werden können.

Tickets ab sofort erhältlich

Weitere Informationen und die Tickets für das wohl außergewöhnlichste Event im eCommerce finden Interessenten unter scd.shopware.com. Da die Veranstaltung in den letzten Jahren immer schnell ausverkauft war, empfiehlt die shopware AG mit dem Ticketkauf nicht zu lange zu warten.

Shopware jetzt in Bitmami verfügbar

Ab sofort ist Shopware in Bitmami erhältlich.  Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird […]

Ab sofort ist Shopware in Bitmami erhältlich.  Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird eine breitgefächerte Auswahl an Open-Source-Programmen angeboten, wie beispielsweise dem Template-System Drupal oder dem Content-Management-System WordPress. Laut Brad Vock, Partner Success Manager des kalifornischen Anbieters ergänzen sich Shopware und Bitnami wunderbar. Beide schätzen die Bereitstellung von hochwertigen, reibungsarmen Aufwendungen für Nutzer und Unternehmen. „Das zeigt im Endeffekt die vielen Vorteile von Cloud-Lösungen“, so der Manager weiter.

Shopware möchte somit das Angebot an bereits zur Verfügung stehender eCommerce Software erweitern. Nutzer können Anwendungspakete herunterladen, welche die aktuellste Shopware-Version enthalten und diese installieren. Alle relevanten Elemente wie Webserver, PHP MyAdmin und MySQL sind bereits vorinstalliert – hier entsteht kein weiterer Aufwand.

Shopware in der Cloud

Über Bitnami lässt sich Shopware zudem problemlos in den wichtigsten Cloudumgebungen wie Microsoft Azure und Amazon Web Services installieren.  Zusätzlich ist es möglich, Shopware direkt als Browser-Demo in der AWS Cloud von Amazon zu testen. Der User bekommt dafür einen zeitlich begrenzten Zugang. Auch Shopware-Neulinge ohne Vorerfahrung oder Nutzer, die Shopware erst einmal versuchsweise ausprobieren möchten, können die Software so vollumfänglich erproben.

Durch die einfache Handhabung in puncto Download und Ausführung, kann der Anwender direkt ins Backend von Shopware einsteigen und mit der Nutzung beginnen.

Internationale Bekanntheit

Dale Brown, Vice President Business Development bei Bitnami, sieht im deutschen Softwarehersteller einen konstruktiven Kooperationspartner. „Mit momentan mehr als 54.000 Online-Shops, die mit Shopware realisiert wurden, ist das deutsche Unternehmen ganz klar ein Marktführer im eCommerce und wir freuen uns sehr, dass wir Bitnami-Nutzern diese neue Option anbieten können.“ Die shopware AG blickt der Zusammenarbeit mit dem US-Partner ebenfalls erfreut entgegen und ist optimistisch, neben dem amerikanischen Markt die Bekanntheit als Größe in der globalen eCommerce Branche noch weiter auszubauen.

„Unser Ziel ist, durch Bitnami neue Nutzer zu erreichen und international noch bekannter zu werden“, sagt Stefan Hamann, Shopware-Vorstand, Technik & Entwicklung.

Shopware in Bitnami ist ab sofort erhältlich unter folgender Adresse: https://bitnami.com/stack/shopware

Das Shopsystem als Wachstumsmotor

Ein Gastkommentar von Oliver Kling (handelskraft.de) Die Entscheidung für ein Shopsystem ist für Online-Pure-Player ebenso wie für Multichannel-Händler ähnlich weitreichend […]

Ein Gastkommentar von Oliver Kling (handelskraft.de)

Die Entscheidung für ein Shopsystem ist für Online-Pure-Player ebenso wie für Multichannel-Händler ähnlich weitreichend und herausfordernd, wie die Standortwahl eines stationären Geschäfts. Die Entscheidung für ein System ist langfristig ausgelegt. Die Systemauswahl sollte daher insbesondere unter Berücksichtigung der erwarteten Geschäftsentwicklung vorgenommen werden, denn Shopsysteme können im Zweifel beides: Wachstum bremsen, aber auch beschleunigen.

Die grundlegende Frage lautet: Welches Shopsystem passt zu mir und meinem Geschäft? Um diese Frage zielführend zu beantworten, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein.

Welches Shopsystem passt?

Erstens: Die interne Recherche

Hierbei geht es um eine klare Standortbestimmung des Unternehmens. Wie sehen die aktuellen Kennzahlen und die E-Commerce-Strategie aus? Welche Abteilungen sollen das System in Zukunft nutzen? Welche Systeme sind bereits vorhanden und sollen diese abgelöst werden? Welches IT-Know-how gibt es im Unternehmen? Soll Personal aufgestockt, abgebaut oder ausgelagert werden? Das Ergebnis sollte ein klares Anforderungsprofil an das zukünftige System im Sinne einer Muss-, Kann- und Soll-Kriterienliste sein, die bei der Systemauswahl transparent und leicht nachvollzogen werden kann.

Zweitens: Die externe Recherche

Welche Antworten geben die verschiedenen Hersteller auf die Kriterienliste der internen Recherche? Dabei helfen sowohl Herstellerwebsites als auch Foren sowie Empfehlungen befreundeter Shopbetreiber. Für gewöhnlich ist hier aber schnell der Punkt erreicht, an dem man eine erfahrene Agentur benötigt. Hat der Lösungsanbieter einen Branchenfokus und wie wird er sich zukünftig entwickeln? Wie unterscheiden sich die Anbieter in Funktion, Technologie und Kosten? Markteinschätzung und Erfahrungswerte sind in Qualität und Umfang kaum ohne externe Hilfe zu recherchieren und es kann erstmalig die Zusammenarbeit mit der Agentur der Wahl getestet werden.

Anschließend hängt die Wahl des passenden Shopsystems von den individuellen Gegebenheiten des Unternehmens ab. Verkürzt könnte man sagen: Je besser interne und externe Recherche zueinander passen, desto eher wird das Shopsystem zum Geschäftswachstum beitragen. Allerdings nur, wenn Lizenz-, Hosting-, Projekt- und Folgekosten nicht über den erwarteten Mehreinnahmen liegen. Da diese Perspektive jedoch zu oberflächlich ist, werde ich im Folgenden jene Shopsystem-Eigenschaften vorstellen, die es bei der Systemauswahl zu vergleichen gilt.

Welches Shopsystem muss man als Händler wählen?

Einstiegs-, Mittelfeld- oder Enterprise-Lösung?

Die eigene Unternehmensposition und -größe sowie die Wachstumsambitionen und das verfügbare Budget sind ein erster Filter bei der Wahl des Shopsystems.

Onlinehandelseinsteigern genügt es meist das bestehende CMS, zum Beispiel WordPress, um Marktplatzanbindung zu erweitern oder Shopfunktionalitäten via WooCommerce-PlugIn hinzuzufügen.

Im Mittelfeld finden sich Anbieter wie Shopware und Magentos Community Edition. Doch gerade hier sind die Grenzen zu Enterprise-Systemen fließend. Kann das erwartete Produkt und Bestellvolumen abgebildet werden? Skaliert das System und ist es um Drittsysteme, wie CRM und Marketing-Automation erweiterbar? Sollen verschiedene Kanäle – online und offline – nahtlos verbunden und verwaltet werden können? Enterprise-Lösungsanbieter wie demandware, Intershop, SAP hybris oder IBM Websphere können komplexe Geschäftsanforderungen abbilden. Händler müssen also genau ihr Risiko abwägen, ob sie mit einer Lösung aus dem Mittelfeld zu schnell an ihre Grenzen geraten könnten und so Geld durch eine Zwischenlösung verbrennen.

Projekt- und Betriebskosten

Projekt- und Betriebskosten von Shopsystemen sind höchst unterschiedlich und ebenfalls abhängig von den unternehmerischen Gegebenheiten. Ein günstiges Projekt ist möglich, wenn der Großteil der Anforderungen des Händlers durch den Standard der Shoplösung abgebildet werden kann und nur wenig Customizing sowie Drittsystemanbindungen notwendig sind. Dennoch sollte hier auf das Lizenz- und Hostingmodell geachtet werden. Dort liegen häufig hohe Folgekosten, die allerdings bei einigen Herstellern durch SaaS-Angebote kontrollierbar sind.

Außerdem kann es durchaus Sinn ergeben den größeren Teil des Budgets in Systemanpassungen während des Projektes zu stecken und eine höhere time-to-market in Kauf zu nehmen, wenn so anschließende Folgekosten minimiert werden. Hier liegen Einsparpotentiale, die Unternehmen durch Kostensenkung zu zukünftigem Wachstum verhelfen können. Dennoch sollte abgewogen werden, inwieweit die Updatefähigkeit der jeweiligen Plattform dadurch beeinträchtigt wird.

Funktionalität und Technologie

Die Technologiebasis sowie der Funktionsumfang der verschiedenen Shoplösungen eröffnen Händlern enorme Wachstumspotentiale durch Kostensenkung, Effizienzsteigerung und die Möglichkeit größere Teile der Zielgruppe anzusprechen.

Technologisch verändern neue Shopsystemanbieter, wie commercetools und Spryker, den Markt. Vor wenigen Jahren genügte es noch zwischen Open-Source und Closed-Source, sowie PHP-basierten und Java-basierten Lösungen zu unterscheiden. Heute kommen Aspekte der Software-Architektur wie Standardschnittstellen, Frameworks, Modularisierung, Drittsystemanbindung und Microservices hinzu.

Händler können sich heute ihr individuelles Wunschsystem bauen (lassen), benötigen aber entsprechende IT-Ressourcen. Die Verknüpfung der Daten verschiedener Systeme und deren Austauschbarkeit hilft Händlern nicht nur dabei ihre Kunden besser zu verstehen und deren Anforderungen zu erfüllen, sondern auch Unternehmensprozesse zu verschlanken und zu automatisieren.

Shopsysteme im Überblick

In den Bereichen Mobile-Commerce, Cross-Channel-Fähigkeit, Personalisierung, Marketing, Internationalisierung und Kundenservice liegen Wachstumschancen für Händler im Funktionsumfang des Shopsystems, denn sie müssen unternehmerisch experimentieren können. Dabei darf die Performance und Stabilität des Shops zu keinem Zeitpunkt leiden.

Schlussendlich gibt es kein one-size-fits-all-Shopsystem mit Wachstumsgarantie. Als essentieller Teil der Systemlandschaft von Onlinehändlern ist die richtige Auswahl der Lösung für den zukünftigen unternehmerischen Erfolg entscheidend!

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Shopware 5.2 Release – Neue Version

Jetzt ist es soweit: Shopware hat heute die Version 5.2 seines Shopsystems veröffentlicht und mit dem Release gleichzeitig viel Feedback […]

Jetzt ist es soweit: Shopware hat heute die Version 5.2 seines Shopsystems veröffentlicht und mit dem Release gleichzeitig viel Feedback aus der Community umgesetzt. Besonderes „Zusatzfeature“: Mit der neuen Version hat Shopware zum ersten Mal komplett auf die Verschlüsselung der Zusatzfunktionen mit dem ionCube-Encoder verzichtet und damit ein „reines“ Open Source Release auf den Markt gebracht.

Die neue Version 5.2 hält sowohl für Entwickler als auch für Endkunden einige Neuerungen bereit, die die Software vor allem schneller und schlanker machen – und dennoch bleibt ihre Vielfältigkeit bestehen.

Shopware launcht 5.2 Version

Die neuen Funktionen und Verbesserungen von Shopware 5.2 im Überblick

Optimierung der Einkaufswelten und mehr Attribute

Dank des Release lassen sich wie gewohnt emotional aufgeladene Schoppingerlebnisse schaffen – allerdings mit einer einfacheren Bedienung etwa durch intuitiveres und übersichtlicheres Layout des Backends oder bessere Vorschau-Möglichkeiten. Nun ist es unter anderem auch möglich, eine einzige Einkaufswelt für alle mobilen Endgeräte zu optimieren, ohne für jedes Gerät eine eigene Welt anlegen zu müssen. Außerdem sind die Einkaufswelten ab jetzt mehrsprachfähig. Durch die verbesserte Attributverwaltung haben Shopbetreiber die Möglichkeit, ihre Datenbasis flexibel zu erweitern, z.B. um beliebige Felder aus einem Warenwirtschaftssystem.

Erhöhte Sicherheit bei Shopware 5.2

Shopware passt die Mindestanforderungen an diejenigen PHP-Versionen an, die noch Security Support von Seiten des Herstellers genießen. Zwei neue Premium-Funktionen im Shopware Community Store sind etwa auch das Plugin „Shopping Advisor“. Es ermöglicht den Kunden, über Abfrage verschiedener Wünsche und Vorlieben im Shop zum passenden Produkt anzusprechen.

Die Funktion „Custom Products“ erlaubt es Usern, Produkte selbst zu kreieren und etwa ein Trikot mit eigenem Aufdruck oder eine Tasse mit einem persönlichen Spruch zu individualisieren. Auch die Erweiterung des Adressmanagements im Forstend ist neu: Für den Konsumenten ist es nun einfacher, Lieferadressen anzulegen, zu verwalten und auch alternative Lieferadressen anzugeben.

Neue Premiumfunktionen im Shopware Community Store

Das Plugin „Shopping Advisor“ ermöglicht es Kunden, über Abfrage verschiedener Wünsche und Vorlieben im Shop zum passenden Produkt zu gelangen. Die Funktion „Custom Products“ erlaubt es Usern, Produkte selbst zu kreieren und etwa ein Trikot mit eigenem Aufdruck oder eine Tasse mit einem persönlichen Spruch zu individualisieren.

Deprecated Funktionen: Mit der Version Shopware 5.2 wurden sämtliche Funktionen, die nicht mehr benötigt werden (sogenannte Deprecated Funktionen), aus dem Kern entfernt. Das macht die Software schlanker.

… und noch einiges mehr

„Shopware ERP powered by Pickware“: Ab sofort ist die Warenwirtschaft Pickware kostenlos in das Backend der Editionen Shopware Professional und Professional Plus inklusive der Funktionen Bestellwesen, Lieferantenverwaltung, Bestandspflege uvm. integriert.

Ein überarbeitetes Plug-In System vereinfacht die Lesbarkeit von Plugins und gestaltet diese übersichtlicher und die Wartung durch die Entwickler wird somit angenehmer.

Subshops: Ab jetzt ist das Anlegen beliebig vieler Subshops kostenlos und einfach aus dem Backend möglich.

Bei Fragen zur neuen Version können wir euch von A-COMMERCE natürlich gerne weiterhelfen, schickt einfach eine Mail an office@a-commerce.at