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eCommerce Veranstaltung 2016 in München

Die Internet World kennt man. Dort zu sein ist ein Muss, wenn man im eCommerce bzw. in der Digitalbranche tätig ist. Die dmexco ist ebenfalls ein alljährlicher Pflichttermin und dann hört es sich schon auf mit den großen Digital-Veranstaltungen?

NEIN. Natürlich nicht. Unser A-COMMERCE Day steht im Oktober noch an. Und darauf freuen wir uns besonders!

NEUES gibt es aber von der INTERNET WORLD Business – Die Data Drive Marketing Conference findet am 23. und 24. November 2016 in München statt.

Data Driven Marketing Conference München

Die Data Driven Marketing Conference (DDMC) ist eine Konferenz und Ausstellung, die Technologie und Marketing zusammenbringt. Teilnehmer erhalten einen Überblick über Angebote der Marektingsuites und Ad Technology-Lösungen, Best Practice Beispiele sowie Tipps und Tricks für eigene Strategien und Umsetzungen. Hochkarätige Experten verraten Ihnen, wie Sie Userdaten, Konsumentenverhalten und Bidding-Technologien als Treiber für digitale Marketingkampagnen idealerweise einsetzen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Marekters, die in einem sich ständig verändernden Markt up to date bleiben wollen und Lösungen für die Umsetzungen im eigenen Unternehmen suchen.

Mit dem Code DDMC16ac bekommt ihr einen Preisnachlass von 50 EUR pro Ticket. Wir freuen uns, euch dort zu treffen!

Big Data Definition A-Commerce A bis Z

Der Begriff Big Data umfasst grob zwei Aspekte: Einerseits große, schnell wachsende und komplexe digitale Datenmengen, andererseits deren Analyse und Auswertung durch IT-Lösungen und -Systeme.

Die Quellen der meist unstrukturierten „Datenflut“ sind so umfangreich wie die Daten selbst: Sie stammen etwa aus Sozialen Netzwerken oder Suchmaschinen – also von jeglicher Form elektronischer Kommunikation –, aber auch aus Sammlungen von Behörden und Unternehmen (z.B. Sensordaten oder Protokolldateien) oder aus Aufzeichnungen verschiedenster Überwachungssysteme (z.B. GPS-Signale von Mobiltelefonen oder Kauftransaktionen).

Analyse von Big Data

Diese Daten sind zumeist zu groß und / oder zu komplex und / oder sich zu schnell ändernd und / oder zu wenig strukturiert, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Deshalb werden unter den Begriff auch neue digitale Technologien zu ihrer Sammlung und Auswertung subsummiert. Der Trend geht momentan dahin, dass Unternehmen die Analyse von Big Data einsetzen, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen, Einsparungspotentiale zu generieren oder neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Auch staatliche Stellen beschäftigen sich mit Big Data, unter anderem in den Bereichen der Kriminalistik und Terrorismusbekämpfung. Im eCommerce wird die Sammlung und Auswertung einer großen Menge von Kundendaten immer mehr dazu genutzt, um Geschäftsprozesse zu optimieren oder durch Markt- bzw. Trendforschung bessere Geschäftsentscheidungen treffen zu können.

Von Big Data zu Smart Data

Um aus Big Data sogenannte Smart Data zu generieren, müssen die Kriterien Volume (Umfang der Daten), Velocity (Daten in Echtzeit) und Variety (unterschiedliche Datenformen bzw. –formate) um ein weiteres ergänzt werden – um das der Value (Wert der Daten). Das bedeutet, Big Data müssen mit neuen Lösungen effizient und richtig interpretiert werden, um dem Unternehmen einen geschäftlichen Nutzen bzw. Mehrwert zu bringen. Denn nur so führen smart genutzte Daten etwa zu einem Ausbau der Kundenbeziehungen.

Harald Sattler im A-COMMERCE InterviewDas Thema Daten lässt auch die eCommerce Branche nicht los. BIG DATA und Co. gehören zu den tot diskutierten Themen. Welche Daten sammeln Online Händler und welchen Mehrwert bietet dies für das jeweilige Unternehmen? Datenpflege ist dementsprechend wichtig – nicht nur das Ansammeln und Horten dieser. Wir haben dazu Harald Sattler von der Agentur Sattler & Eichinger zum Interview gebeten.

Der 1960 geborene Gailtaler gilt als jung gebliebener alter Hase in der Marketing- und Kommunikationsbranche. In seiner Karriere sammelte er Erfahrungen sowohl auf Agentur- als auch auf Kundenseite – national wie international. Mit seinem Know-How gilt er als gefragter Fachmann und Vortragender für Big Data, Kundenbeziehungsmanagement, CRM und Data Mining. Seine Tätigkeitsfelder umfassen unter anderem Kundenstrukturanalyse und Kundensegmentierungen, Behavioral Targeting, Predictive Analytics, Entwicklung von Scoring-Modellen, Customer Relationship Management-Strategien und Kampagnenmanagement.

Big Data im E-COMMERCE

Warum ist es wichtig im eCommerce Daten zu sammeln? Für große Händler ist dies lange keine grundlegende Frage mehr – dort wird „von Haus aus“ mit dem Sammeln von Daten gestartet. Wie sieht das bei kleineren Händlern (vor allem in Österreich) aus?

Daten als Rohstoff

Daten sind der neue Rohstoff. Umfassend genutzt helfen sie nicht nur neue Verkaufschancen zu erschließen, sondern auch durch höhere Relevanz der Kommunikationsinhalte zu überzeugen. Und so führen smart genutzte Daten zu einem nachhaltigen Ausbau der Kundenbeziehung. Für große Händler ist es – wie bereits in der Frage formuliert – keine grundlegende Frage mehr – aber vor allem für kleinere Händler bieten Daten die große Chance sich mit ihrem Produktportfolio am Markt zu etablieren. Gerade bei einer Spezialisierung gibt es große Chancen zur Erschließung neuer Zielgruppen durch besseres Targeting und verhaltensbasierte Segmentierungen. Ich bin überzeugt, dass auch kleinere Händler diese Möglichkeiten erkennen und sinnvoll nutzen können. Wie immer im (Geschäfts-)Leben ist es das Wichtigste, den ersten Schritt zu setzen. Maßnahmen wie eine einfache Kundensegmentierung in der zumindest Neukunden und Top-Kunden identifiziert und entsprechend gezielt mit Welcome- oder Bindungs-Aktivitäten betreut werden sind auch für den kleinsten Händler realisierbar und sinnvoll.

Big Data im eCommerce als Chance

Den Begriff Big-Data können viele nicht mehr hören. Das Thema ist so fast schon „tot-gesprochen“. Der Trend geht aktuell hin zu Smart Data. Was hältst du davon und erklär’ uns kurz, wie du die beiden Begriffe trennen bzw. unterscheiden würdest.

Unterschied Smart Data und Big Data

Natürlich ist der Begriff Big-Data überstrapaziert und in den Medien extrem stark gehypt, aber das hat unsere Branche so an sich.

Nichts desto trotz gibt es natürlich eindeutige Definitionen für Big-Data. Neben dem Umfang der Daten (Volume) sind es vor allem Kriterien wie Daten in real-time zu erhalten (Velocity), unterschiedlichste Datenformen und -formate (Variety) zu verarbeiten und – was es besonders komplex macht – die manchmal zweifelhaften oder sogar widersprüchlichen Aussagen in den Daten (Veracity) – effizient und richtig zu interpretieren. Daher gilt es zuallererst darüber nachzudenken, welchen Wert diese Daten tatsächlich zur Lösung einer Marketing-Herausforderung beitragen. Erst dieser Wert (à Value), den ich mit konventionellen Herangehensweisen nicht erzielen kann, macht diese Daten zu „Smart Data“ – das wäre für mich der entscheidende Unterschied.

Smart Data versus Big Data

Was würdest du kleinen Online Händlern raten, wenn es um die Thematik der Daten-Aufbereitung geht. Wie sollen und können Online Händler ihre Daten verwerten, um sie für das Unternehmen nützlich zu machen?

Online Händler und der Umgang mit Daten

Der Entscheidende Vorteil des Onlinehandels gegenüber dem stationären Handel ist, dass prinzipiell Daten vorhanden sind und Transaktionen in fast allen Fällen eindeutig den Kunden zugeordnet und somit im Zeitverlauf betrachtet werden können. Neben einem klaren Konzept für die Strukturierung und laufenden Pflege der Daten (insbesondere der Stammdaten!), können sich Online-Händler sehr viele Methoden aus dem bereits seit Jahrzehnten erfolgreich praktizierten Dialogmarketing zu Nutze machen. Einfache, kostengünstige und schnell zu etablierende Verfahren wie eine RFM-Segmentierung (Recency-Frequency-Monetary Ratio) helfen nachhaltige Kundenbeziehungen aufzubauen, Potenziale auszuschöpfen und Churn zu verhindern. Zusammen mit Kommunikations-Maßnahmen, die auf den individuellen Customer-LifeCycle abzielen, ist das eine sinnvolle Basis für effektive und effiziente Marketing-Strategien – auch und vor allem für kleinere Online-Händler.

Customer Lifecycle mit Big Data herausfinden

Data-Driven eCommerce sollte bereits State-of-the-Art bei Online Händlern sein. Wie siehst du hier die Vorgangsweise für den OmniChannel? – Offline ist es doch schwieriger Daten zu sammeln.

Daten sammeln – Online oder Offline

Es geht darum wegzugehen von einem Entweder-Oder-Denken und die Synergien die ein kombinierter Einsatz der vorhandenen Kanäle und Medien schafft zu erkennen. Auch hier kann man von den bereits seit vielen Jahren etablierten Konzepten des Handels profitieren. Vor allem Maßnahmen zur Kundenbindung – insbesondere wenn Sie auf emotionale Bindung der Kunden setzen – sind hervorragende Ansätze, um Kunden auf allen Kanälen und Kommunikationsmedien anzusprechen.

Natürlich können einerseits OmniChannel-Ansätze bei Händlern mit vorhandenen stationären Strukturen besser etabliert werden als bei reinen Online-Händlern. Andererseits ist aber vor allem das Thema der emotionalen Kundenbindung und das haptische Erleben der Kundenbeziehung gerade für Online-Händler eine wesentliche Herausforderung für den langfristigen Unternehmenserfolg. Relevante (datenbasierte) Kommunikationsinhalte und eine gute Customer-Experience sind dabei Grundvoraussetzung.

Wie kann man Daten sinnvoll verarbeiten?

Hast du ein Best Practice Beispiel für uns, wie Daten im eCommerce oder OmniChannel sinnvoll verarbeitet wurden / werden?

Omni-Channel Daten sammeln und verarbeiten

Für Österreich finde ich den Omni-Channel Ansatz von Hervis äußerst gelungen. Durch die konsequente Verzahnung des stationären Handels mit allen Möglichkeiten, die der Online-Handle bietet. Vor allem ist die Umsetzung der Strategie am POS hervorzuheben. Auch XXXLutz hat nach dem erfolgreichen Launch der Online-Shops bei Mömax und Möbelix bewiesen, wie man On- und Offline erfolgreich kombinieren kann – und der Lauch des XXXLutz Onlineshops wird hier sicherlich neue Maßstäbe setzen.

Bei den reinen Online-Händlern gefällt mir zingero.com besonders gut. Für den deutschsprachigen Raum bin ich der Meinung, dass es Westwing.de hervorragend macht und man trotz eines täglichen Newsletters auf die neuen Ideen und Inspirationen gespannt ist.

Harald Sattler im Interview über eCommerce Zukunft

Wenn du einen Wunsch an die österreichische eCommerce Branche hättest … Welche wäre das?

WOW Effekte beim Kunden im Online Handel

Zum einen sollte die Branche die Chancen, die sich aus den Daten ergeben auch tatsächlich nutzen – hier besteht trotz guter Ansätze noch gewaltiger Nachholbedarf.

Und dann sollte man nicht außer Acht lassen, welchen Wert emotionale Kundenbindungsmaßnahmen haben – sie führen zu einem WOW-Effekt beim Kunden und sind meistens erfolgreicher als die nächste Rabattschlacht gegen seinem Mitbewerber zu gewinnen. Dabei ist auch wichtig zu verstehen, dass jeder Kontaktpunkt zählt: Nicht nur die Website, sondern auch das Bestellbestätigungs-Mail oder wie die Ware verpackt ist und beim Kunden ankommt, erzählt dem Kunden, ob er dem Händler wichtig ist oder eben nicht.

Da wir in den letzten Wochen immer wieder über die Möglichkeiten der Verwendung von Leadfeeder angesprochen wurden, möchten wir euch anhand eines Praxis-Showcases aufzeigen, was denn Leadfeeder kann und wie man das Tool einsetzen kann.

Zum Einen ist Leadfeeder natürlich für alle Unternehmen interessant, die im B2B Bereich Vertrieb tätig sind und dementsprechendes Marketing über unterschiedliche Kanäle wie Social Media, SEO & SEA, Blog etc machen. Bisher hatte man hier nur über Google Analytics die Möglichkeit, die Zu- oder Abnahme des Traffics zu beobachten, ob aber jedoch tatsächlich das angesprochene Ziel-Klientel auf der eigenen Website durch die Marketing-Massnahmen gelandet ist, war unklar.

Doch genau dieses Feature kann Leadfeeder bieten – es erkennt welche Unternehmen auf eurer Seite waren, welche einzelnen Sub-Seiten angesehen wurden und hilft so eurem Vertriebs-Team, potentielle Kunden zielgerichtet anzusprechen.

Man kann das Tool aber natürlich andererseits auch zum Tracking von Marktbegleitern einsetzen, um nachzuverfolgen, wie oft sie die eigene Website besuchen und für welche Details sie sich genau interessieren, als Beispiel zeigen wir euch hier einen Screenshot, wie sehr sich zb. der Österreichische Handelsverband für unsere A-COMMERCE Seite interessiert

Mit Leadfeeder könnt ihr eure Marktbegleiter effizient tracken

Man kann ganz genau erkennen, was die Quelle des Besuchs war, wann welche Seite geklickt wurde, die Verweil-Dauer wird angezeigt und man kann auch feststellen, wie oft das Unternehmen bereits auf der Seite war.

Wie ihr seht, hat Leadfeeder unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten und hilft jedem Unternehmen, egal ob StartUp oder etabliertes Geschäftsmodell, im B2B Bereich (potentielle) Kunden und Marktbegleiter im Auge zu behalten.

Leadfeeder ist ein gutes Tool um Marktbegleiter zu überwachen

EuroCIS 2016 - Bluetrade

Analysedaten zu erheben ist keine Kunst. Unzählige Tools gibt es bereits, die jeden „Schritt“ eines User auf der Website analysieren können. Information-Overload par exellence. Viele Mitarbeiter in einem Unternehmen wissen nicht, wie sie die gewonnenen Daten und Einsichten in das Nutzerverhalten verarbeiten bzw. interpretieren sollen. Big Data statt Smart Data ..

Vielen fehlt auch die Zeit sich intensiv mit dieser Thematik auseinander zu setzen. Vor allem im Online Handel ist es wichtig zu analysieren und herauszufinden (interpretieren) weshalb Käufe und Registrierungen so schnell abgebrochen werden. Das Nutzerverhalten ist oft undurchschaubar und bietet keine schlüssige Erklärung (zumindest für interne Mitarbeiter nicht).

Es gilt – den Kunden besser zu verstehen

Wer dieses Prinzip verstanden hat weiss, dass es unbedingt notwendig ist, Lösungen zu bieten, die helfen, den Service zu verbessern und die Website zu optimieren. Hinter die Fassaden zu blicken wird jetzt einfach!

Ihr habt die Möglichkeit, euch von den Vorteilen einer qualitativen Webanalyse zu überzeugen. Dort beginnen, wo andere Analysetools aufhören. Unsere Jahrespartner von BLUETRADE helfen euch jetzt dabei!

Meldet euch direkt hier für eine Live-Demo bei der EuroCIS 2016 an. Farhad Ferdowsian zeigt euch direkt beim BLUETRADE Stand (Halle 10, Stand A62-3), wo die Potenziale eurer Website liegen.

Website Analyse richtig gemacht

Customer Experience Management

23. Februar 2016: 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr – Ich seh‘ was, das du nicht siehst. Was qualitative Analyse wirklich kann.

24. Februar 2016: 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr – Kundenempathie als Basis für die Entwicklung digitaler Services

25. Februar 2016: 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr – Kundenbindung leicht gemacht über Automation