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Braucht eCommerce auch Social Media?

Social Commerce – Top oder Flop? Kennzahlen oder Best Case Beispiele gibt es hier nicht. Und wird es auch in Zukunft […]

Wie relevant ist Facebook für eCommerce

Social Commerce – Top oder Flop? Kennzahlen oder Best Case Beispiele gibt es hier nicht. Und wird es auch in Zukunft sehr wenige geben. Wieso ist das so? Social Commerce funktioniert in der DACH Region so gut wie gar nicht. Vergebens suchen Online Händler nach der Argumentation FÜR das Bespielen von Social Media Kanälen bzw. die Nutzung dieser als Vertriebskanäle. Trotzdem ist man auch als Händler fast nicht präsent, wenn man Facebook und Co. nicht ebenso benutzt. Doch wie bespielt man diese Kanäle effizient und vor allem effektiv?

Social Media bei Online Händlern – eher stiefmütterlich

Der Hype um Social Media Plattformen – bei Alt oder Jung – nimmt kein Ende. Seit neuestem geistert (im wahrsten Sinne des Wortes) Snapchat durch die Branche und Händler greifen sich, bildlich gesprochen, an den Kopf. Wie soll man eine solche Vielzahl an Kanälen richtig nutzen? Zielgruppen überschneiden sich auf den Kanälen, aber trotzdem kann man es sich nicht erlauben, nicht präsent oder relevant zu sein. Facebook und Co. als neue Absatzkanäle zu sehen, ist in erster Linie nicht die richtige Vorgehensweise. Seit 2014 gibt es zwar die „Buy Button“ Funktion auf Facebook, genutzt wurde diese aber nur bei Käufen innerhalb des Netzwerks. Ein weiterer Schachzug, den Facebook getätigt hat, um die Nutzer auf der Plattform zu behalten. Ein Absprung auf andere Seiten ist auch für Medienunternehmen auf Facebook nicht möglich.

Pinterest bietet sich aus eCommerce Sicht jedoch besser an als das ebenfalls bildlastige Netzwerk Instagram. Eine Studie in den USA hat 2015 gezeigt, dass tatsächlich 93% der Pinterest-Nutzer die Plattform zur Kaufplanung verwenden.

Plattformen in der eCommerce Übersicht

Twitter hat vor kurzem verkündet, dass das Unternehmen die Kauf-Option (den Buy-Button) einstellen wird. Twitter-Feeds wurden mit App-Download-Anzeigen überflutet und somit hat dies zu vermehrten Beschwerden geführt. Auch die Einführung eines Facebook-ähnlichen Algorithmus ist auf Twitter gescheitert. Inhalte sind hier journalistisch geprägt, aus diesem Grund ist eCommerce auf der Plattform nicht erwünscht.

Instagram gehört mittlerweile zu Facebook und hat aktiven Social Commerce auch erst im letzten Jahr, 2015, begonnen. Mit der Integration des Action-Buttons und der Plattform-übergreifenden Möglichkeit Werbung auszuspielen ist der eCommerce Ansatz auch im Foto-Netzwerk angekommen. Verwunderlich ist, dass beim Klick auf die Anzeigen auf Instagram die Weiterleitung auf eine Website geschieht und man aus der Plattform „geworfen“ wird. Anders als beim Mutterkonzern Facebook.

Wozu sollen Händler Social Media nutzen?

Wie auch schon in den oberen Absätzen erwähnt, sind Social Media Kanäle in der DACH Region nur gering bis gar nicht für eCommerce geeignet. Social Media Kanäle werden in Österreich bereits sehr gut als Positionierung-Tools eingesetzt. Trotzdem muss hier stark darauf geachtet werden, dass die Kommunikation in allen Kanälen optimal und einheitlich verläuft. Ein Unternehmen und vier verschiedene Kommunikationsarten bringen im Endeffekt nichts. Kunden spüren die Unregelmäßigkeiten und führen diese auf das Unternehmen und die Marke zurück. Das kann bis zu einem Vertrauensverlust führen. Deshalb ist man mit einer guten, aber vor allem verzahnten Kommunikations- & Marketingsstrategie sehr gut bedient.

Snapchat als neuer Vertriebskanal im eCommerce?

Die „neue“ Plattform treibt zurzeit jeden Marketing- und Social Media Manager in den Wahnsinn. SNAPCHAT. Der weisse Geist umhüllt von […]

Wozu Snapchat im Online Handel

Die „neue“ Plattform treibt zurzeit jeden Marketing- und Social Media Manager in den Wahnsinn. SNAPCHAT. Der weisse Geist umhüllt von einem gelb-schwarzen Rahmen, der als QR-Code dient. Somit macht man sich Freunde – Scannen und los gehts! Aber wie sie es mit Snapchat im eCommerce aus?

Snapchat Erklärung

Was ist Snapchat?Was ist Snapchat?

Die Plattform ist der aufsteigende Stern am Social Media Himmel. Gary Vaynerchuck, das weisse Haus, diverse Investoren (aus dem Silicon Valley) und Blogger nutzen die Plattform um sich zu positionieren. Womit wir auch schon mitten im Geschehen sind. Das Ziel der Plattform war von Beginn aus nur „Spaß“. Besonders viel wollten die Gründer 2010 nicht damit machen. Sie wussten ja gar nicht wohin die Reise gehen würde. Aber dazu bei Ana-Maria im Blog ein anderes mal mehr dazu. Snapchat ist die App, mit der man Bilder und Videos verschicken kann und sich diese nach 24 Stunden von selbst verflüchtigen. Ja, das ist auch die App, die mit dem Ruf als „Sexting-App“ gestartet hat. Nutzer können sich aufgrund von Videos und Fotos ihre Timeline (hier genannt STORY) einfach selbst zusammenstellen. Jeder Snap ist maximal 10 Sekunden lang – unabhängig davon ob es sich um ein Video oder Bild handelt. Diverse Filter ermöglichen Usern auch einen gewissen Spaß Faktor dem Ganzen beizufügen. Die Geo-Filter zeigen dann ebenso wo man sich gerade befindet auf eine spielerische Art und Weise.

Snapchat als neuer Vertriebskanal

Snapchat für eCommerce

Welchen Mehrwert bringt Snapchat dem eCommerce?

In unserem Team ist Ana-Maria die enzige, die Snapchat wirklich aktiv (und absolut hardcore) nutzt. Sie schwärmt immer davon und ist überzeugt davon, dass die Plattform noch richtig groß wird. Aber auch für den eCommerce? Ist diese Plattform für Online Händler relevant?

Hier ein ganz klares JEIN.

So wie bei jeder Social Media Plattform stellt man sich als Händler die Frage, welchen Nutzen hat diese bzw. welcher Kosten-Nutzern-Vergleich steht dahinter. Wir glauben ja nicht wirklich an Social Commerce – also an den Verkauf von Produkten über Social Media Kanäle? Dafür ist Österreich noch nicht bereit. In Deutschland sieht die Akzeptanz bei diesem Thema schon etwas besser aus. Uns ist noch keine Erfolgsstory aus dem deutschsprachigen Raum zu Ohren gekommen, die Facebook-, Instagram- oder Twitter Commerce effektiv eingesetzt hätte. Facebook scheint noch eher den beste Ansatz dazu zu haben. Auf Instagram funktioniert es nichtmal in den vereinigten Staaten richtig und Twitter ist bis auf Downloads absolut zu vernachlässigen.

Snapchat ist aber auch die Plattform, die junge Nutzer am häufigsten verwenden. In der Reihenfolge Snapchat – Instagram – Facebook werden die Social Media Plattformen gescreent und bespielt. Dementsprechend sind auch die Aufmerksamkeitsspannen auf Letzterer geringer. Eine Nachricht und ein Statement darf also nicht länger als ein Snap sein. Man darf diesen Aspekt nicht vernachlässigen, vor allem wenn man bedenkt, dass die User von heute die Käufer von morgen sind. Klingt jetzt klischeehaft, aber beim zweiten Mal darüber nachdenken, definitiv nachvollziehbar!

Marken auf Snapchat

Andere machen es bereits vor!

Händler machen es bereits vor. Die einen besser, die anderen eher weniger gut. ASOS zum Beispiel stellt hinter den Kulissen dProdukte und Shooting schon vor dem Going Live vor, aber promotet auch aktuelle Artikel aus ihrem Sortiment mit Artikelnummer und Beschreibungen. Burberry hatte den Mut um die neueste Kollektion vorab auf Snapchat zu zeigen. Erst danach wurde die aktuelle Fashionshow abgehalten. Coca Cola und Taco Bell (USA) machen es bereits ebenso vor. Snapchat im eCommerce funktioniert also hierbei nur bedingt. Bei großen Unternehmen wird die App nur dazu verwendet um sich zu positionieren oder den Usern des Kanals eine gewisse Exklusivität zu geben. Der direkte Verkauf über Snapchat funktioniert aber ebenso nicht.

ASOS auf Snapchat
Snapchat im eCommerce

Hier zeigt ASOS den Schneider-Prozess eines Oberteils.

Beispiele Snapchat im eCommerce

Vor allem Blogger und Celebrities sind heiß begehrtes Filmmaterial auf Snapchat. Kylie Jenner ist ein perfektes Beispiel, wie man Snapchat als Vertriebskanal nutzen kann. Die 18-Jährige Stilikone hat es geschafft, ihre eigene Kosmetiklinie (erstmals nur Lipglosses und Lippenstifte) auf den Markt zu bringen. Sie spricht darüber offen auf ihrem Snapchatkanal, zeigt die Produktionsstätte und zeigt ebenso vor Launch neuer Produkte ihre Kollektionen, Farben und Ausführungen diverser Produkte. Authentisch, fast hautnah und uferfreundlich zeigt sich die junge  erfolgreiche Frau aus dem Kardashian Klan. Fazit, ihr Online Shop ist STÄNDIG „out-of-stock“. Sie produziert horrende Massen an Lippenstiften, Lipglosses und Co. Das Problem hier ist nur, sobald sie auf Snapchat verkündigt hat, dass sie ein „restock“ plant, sitzen ihre Follower und treuen Kunden stundenlang vor den Endgeräten um ihre Produkte zu kaufen, bevor sie weg sind. Beim letzten Launch waren innerhalb der ersten Stunde über 14.000 Lipgloss-Kits weg! Einfach so.

Snapchat im eCommerce hilft Positionierung

Wofür ist Snapchat gedacht?

  • Positionierungskanal
  • Gesicht zeigen – authentisch sein
  • Unternehmen als innovative Vorreiter
  • gezielte Kommunikation mit User
  • Kunden über Prototypen entscheiden lassen
  • Storytelling (!!)
  • Teaser für Promotions & Angebote
  • direktes Feedback möglich
  • Neugierde wecken

Kriterien wie man Snapchat macht

2016 wird das Livestream Jahr

Facebook Live scheint nun ständig an der Live Funktion zu arbeiten. Nun ja, nachdem CEO Spiegel von Snapchat das Kaufangebot von Facebook (auch bei 3 Milliarden USD) dreimal abgelehnt hat, muss der Social Media Riese ansetzen. Periscope, Beam und wie sie alle heissen sind unserer Meinung nach dem Untergang geweiht. Nach dem neuesten Update von Snapchat „Chat 2.0“ kann man über die App sogar kostenlos (vorausgesetzt man hängt am Internet dran) telefonieren & Videoanrufe tätigen.

Da das Thema noch sehr viel mehr birgt, wird es in Zukunft eventuell noch den einen oder andern Beitrag zu Snapchat geben 😉