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Jetzt wird’s persönlich im Online Shopping

Die direkte, persönliche Ansprache des Kunden und auf ihn zugeschnittene Produktempfehlungen gehören schon seit langem zu den erfolgreichsten Marketingtools im […]

Zalon

Die direkte, persönliche Ansprache des Kunden und auf ihn zugeschnittene Produktempfehlungen gehören schon seit langem zu den erfolgreichsten Marketingtools im eCommerce. Amazon zeigt dabei beeindruckend, wie es geht. Es ist allerdings auch keine große Überraschung, dass diese Vorgehensweise funktioniert. Menschen begreifen sich nun mal als Individuen, als einzigartig. Sie wollen auch beim Shoppen als individuell wahrgenommen werden und nicht einfach in der Masse untergehen. Logisch, dass da jegliche Art von Personalisierung nicht verkehrt sein kann. Das gilt natürlich bis zu einem gewissen Grad auch für die Produkte selbst. Shops und eCommerce-Plattformen mit personalisierten Produkten wie etwa Fotobüchern, individuellen Parfumkreationen oder Mode inklusive Stilberatung behaupten sich erstaunlich gut in einem manchmal nicht gerade leichten Umfeld. Grund genug also, sich Shops, bei denen es auch in Sachen Produktpalette sehr persönlich wird, einmal etwas näher anzuschauen.

Einzigartige Produkte, die so kein anderer hat

Der Klassiker in der Welt der personalisierten und sehr persönlichen Produkte ist das Fotobuch. Entsprechende Anbieter gibt es zwischenzeitlich viele im Netz. Das Prinzip dahinter ist schnell erklärt: Der Kunde lädt seine digitalen Fotodateien auf der Plattform des Anbieters hoch und gestaltet dann mit ihnen sein eigenes, ganz persönliches Fotobuch. Zwar muss er sich dabei bestimmter Vorlagen bedienen, welche die jeweilige Plattform zur Verfügung stellt, da aber die dafür verwendeten Fotos absolut einmalig sein dürften, entsteht dennoch ein sehr individuelles Produkt, das es so kein zweites Mal gibt. Dem Prinzip Fotobuch kann allem Anschein nach auch das Teilen und Abspeichern von Fotos in sozialen Netzwerken nichts anhaben. Offenbar macht es für die Kunden dann doch einen großen Unterschied, ob sie die eigenen Fotoerinnerungen als haptisches Einzelstück in den Händen halten können oder ob man die Bilder einfach nur postet.

Während das Produkt Fotobuch zwischenzeitlich eine relativ simple Angelegenheit geworden ist, wird es bei einem individuellen Parfum schon etwas komplexer. Auch in diesem Bereich gibt es inzwischen einige Anbieter im Netz, die ganz eigene Parfumkreationen möglich machen. Der Kunde wird dabei zu seinem ganz persönlichen Parfumeur. Damit das auch klappt, ist der Weg dorthin auf allen entsprechenden Shops standardisiert. Zumeist beginnt der Prozess damit, dass man aus einem bestimmten Spektrum an Charakteren denjenigen auswählt, zu dem man sich zählt. In Schritt zwei geht es dann darum, die jeweilige Duftnote bzw. die Duftnoten zu bestimmen. Bei Unique Fragrance besteht schlussendlich sogar die Möglichkeit, den Flakon für sein Parfum aus einem vorgegeben Angebot zu wählen. Das alles hat zwar nur bedingt mit einer wirklich individuellen Parfumkreation zu tun, ermöglicht aber dennoch ein gewisses Maß an Individualisierung, die offenbar ganz gut ankommt.

Der Verkauf von Mode ist im Internet seit jeher ein großes Thema. Der neueste Trend dabei sind Plattformen wie Zalon, die neben den Produkten selbst auch eine ganz gezielte und individuell auf die jeweilige Person zugeschnittene Stilberatung anbieten. Das geht dann sogar so weit, dass für den Kunden von den Fachleuten des Shops ganze Pakete geschnürt werden, die aus perfekt aufeinander abgestimmten Kleidungsstücken und Accessoires bestehen. Der Kunde gibt dabei zunächst lediglich den Kleidungsstil an, den er bevorzugt. Davon ausgehend wählt dann ein Stylist die passenden Produkte aus und stellt ein komplettes und sehr persönliches Outfit zusammen.

Die Simulation des stationären Handels

Man kann wohl getrost davon ausgehen, dass personalisierte Produkte im E-Commerce in Zukunft eine noch größere Rolle spielen werden. Sie passen einfach zum Megatrend Mass-Customization. Gleichzeitig scheint der Onlinehandel damit aber auch den Servicegedanken und die emotionale Ansprache des stationären Handels simulieren zu wollen. Es dürfte durchaus spannend werden, inwieweit das wirklich gelingt und sich schlussendlich auch auszahlt. Stets gilt dabei: Kunden wollen, dass ihre Einzigartigkeit anerkannt und dann auch bedient wird.