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Cashpresso ist der erste StartUp Partner von A-COMMERCE

Cashpresso ist der erste StartUp Partner von A-COMMERCEWir freuen uns sehr, seit heute Cashpresso als StartUp Partner von A-COMMERCE begrüssen zu dürfen. Mit unserer StartUp Partnerschaft wollen wir jungen, innovativen Unternehmen aus dem Bereich eCommerce & Digitalisierung helfen, in der Branche bekannt zu werden und somit eine effiziente Business Development Plattform darstellen.

cashpresso bietet einen vom Bankkonto unabhängigen Dispo.Für Neukunden dauert die Anmeldung nur 10 Minuten und erfolgt in einem Zug online, ohne Medienbruch. Bestehende cashpresso Kunden können ihren Rahmen immer wieder ausschöpfen und finanzieren bequem per Quick-Scan mit der cashpresso App.

cashpresso erhöht Kaufkraft und Conversion im Checkout: Kunden profitieren von sehr geringen Monatsraten und können Höhe sowie Fälligkeit der Raten jederzeit ändern. cashpresso ist einfach mit Shop-Plug-Ins zu integrieren. Auszahlungen erfolgen nach nur 10 Minuten – der Prozess läuft bei Händlern gleich ab wie Vorkasse. Optional unterstützt cashpresso 0% Finanzierungen.
cashpresso ist eine Marke der Wiener Credi2 GmbH in Zusammenarbeit mit der Deutschen Handelsbank.

Payment Plattform - eCommerce in Österreich

Wir stoßen immer wieder auf sehr spannende Personen in unseren Gesprächen überall in der DACH Region. Vor kurzem sind wir auch auf optile gestoßen und somit mit dem CEO, Daniel Smeds, des Unternehmens in Kontakt getreten. Was er zum Thema Payment sagt, lest ihr in seinem Interview!

Über optile: optile bietet Online-Unternehmen eine offene und providerunabhängige Payment-Plattform, welche weltweit die Integration von Payment Gateways, Providern und Methode vereinfacht und beschleunigt. Die Payment-Plattform bietet Unternehmen und Händlern mit Fokus auf wiederkehrende Kunden mehr Entscheidungsfreiheit und eine verringerte Komplexität des Zahlungsverkehrs. Durch verschiedenste Payment-Lösungen und Analyse-Tools ermöglicht das Unternehmen ihren Kunden eine providerübergreifende Steuerung und Auswertung sowie die Optimierung aller zahlungsrelevanten Geschäftsprozesse und deren Kosten.

Daniel Smeds – CEO optile

Payment ist ja ein ungeliebtes Thema in der Branche. Jeder muss sich damit beschäftigen aber vor allem, wenn etwas nicht funktioniert, merken Händler wie wichtig diese Komponente ist. Ist optile einfach nur ein weiterer PSP (so wird das Unternehmen zumindest wahrgenommen) oder unterscheidet sich der Service für Händler hierbei?

Könnte man so sehen, aber optile ist ein Plattformanbieter und kann daher auch mehrere PSPs gleichzeitig in seine Technologie einbinden. Die Anwendung ist sehr einfach, reduziert enorm die technische Komplexität und richtet sich aktuell vor allem an mittlere und große Händler mit wiederkehrenden Zahlungen und an Plattform Architekturen (White Label). Je höher die Komplexität durch registrierte Kunden, Internationalität, hohes Volumen oder Automatisierung ist, umso mehr kommen die Vorteile der Software von optile zum Tragen.

Payment Plattform – eCommerce in Österreich

Des Weiteren ist der Begriff Payment sehr weit gefächert. Mobile Payment, Online & Offline Payment, Startups und neue Paymentformen und viele mehr. Worin sieht optile seine Stärken?

Diese Problematik der Vielfältigkeit löst optile für seine Kunden durch die einfache Integration aller Payment Methoden, -Anbieter und -Prozesse weltweit mit Hilfe folgender Features:

  • Dynamischer Checkout
    Beliebige Checkout Szenarien (u.a. Mobile) können sehr einfach, nativ, personalisiert und Conversion optimiert implementiert werden.

  • Implement Once
    Das Hinzufügen einer Methode oder eines neuen Payment Anbieters erfordert keine erneute Anpassung der Checkout oder Backend Implementierung.

  • Providerunabhängige Registrierung
    für Secure Storage, One-click, Wallet oder Abo Anwendungen

  • Adapter Factory
    Jede Methode und jeder Payment Anbieter weltweit kann innerhalb weniger Wochen für eine niedrige einmalige Schutzgebühr aktiviert werden.

  • API First
    Wir nutzen offene Microservice Schnittstellen zur einfachen Checkout Integration, Abfrage aller Payment Daten und zum Erstellen eigener Payment Anwendungen.

Was ist wichtig im Payment?

Konsumenten haben in den verschiedensten Kontinenten und Ländern spezielle Anforderungen an Zahlarten. Welche Erfahrungen habt ihr hierbei gemacht? Lassen sich pro Kontinent führende Zahlungsmittel identifizieren?

Einfache Antworten pro Kontinent gibt es leider nicht, da die einzelnen Regionen der Welt pro Industrie sehr differenziert sind.

Wir betreiben zu diesem Zweck seit zwei Jahren ein internes Research Projekt und haben mittlerweile eine große Datenbank, auf die ein intelligenter Recommendation Algorithmus zugreift. Das funktioniert so: Ein Händler gibt seine Industrie, sein Wunschland, sein Volumen und seinen durchschnittlichen Warenkorb an und der Algorithmus errechnet ihm auf Basis von Benchmarking Daten sein optimales Methoden Portfolio für jedes Land. Ein optile Händler kann dann jede empfohlene Methode mit drei Clicks auf seiner Zahlungsseite aktivieren. Aktuell bieten wir diesen Service nur für optile Händler. Da wir aber eine offene Plattform sein wollen, werden wir diesen Dienst ab nächsten Jahr auch allen Händlern, die nicht optile Kunden sind, kostenlos zur Verfügung stellen.

Wallet Trend – wie entwickelt sich Payment?

Der Wallet-Trend scheint etwas länger zu verweilen, als viele Experten es vorausgesagt haben. Apple Pay, usw. finden ihren Weg durch die Nutzung der Konsumenten. Ist deiner Meinung nach dieses Zahlungsmittel wirklich nur ein Hype oder wird sich in Zukunft die Art der Zahlung tatsächlich ändern?

Am Ende ist jede Bezahlmethode ein Wallet: ein Konto mit einem Kontostand, Buchungsbewegungen, einem Autorisierungsmechanismus und einem Händlerakzeptanzprozess. Viele der klassischen Bezahlmethoden haben jedoch den Schritt in die Online Welt mehr schlecht als recht geschafft – die Autorisierung ist zu kompliziert und die Transaktionen können nicht in Echtzeit gebucht werden. Daher gibt es Player wie z. B. ApplePay, die versuchen mit ihren registrierten Kunden in diese Lücke zu stoßen.

Die Frage ist: Schaffen es die etablierten Player wirklich „online“ zu werden oder werden sie von neuen Playern verdrängt. Da das Wallet Game immer das Henne / Ei Problem lösen muss, ist der Erfolg sowohl auf Endkundenseite als auch auf Händlerseite notwendig. Hier hilft kein Hype, sondern nur reale Händlervorteile: vor allem niedrigere Kosten und eine höhere Conversion beim Kaufprozess.

Da die Händlerziele und die Ziele von Wallets wie ApplePay oder Amazon Payments nicht identisch sind, bleibt es spannend welche Wallets sich am Ende durchsetzen werden. Es gibt auch strategische Allianzen aus Händlern, die ApplePay oder Amazon boykottieren – eine Entwicklung, die gerade in den USA zu sehen ist.

Meine Meinung: Es wird keine klare Konsolidierung geben, so wie es sich viele vorstellen oder wünschen. Für unterschiedliche Regionen der Welt und Industrien wird es unterschiedliche Wallets geben. Eine Erleichterung kann optile seinen Händlern hierbei liefern: Egal welches „Hype“ Wallet in Zukunft noch auftaucht oder in welche Märkte ein Händler sich bewegt: mit optile kann man jedes Wallet weltweit ohne erneute technische Implementierung aktivieren und dessen Wirksamkeit über A/B Testing ausprobieren.

Zukunft des eCommerce in Österreich

Ein Blick in deine persönliche Glaskugel. Wie sieht die Zukunft des Payments aus bzw. was würdest du dir für die Zukunft wünschen?

Wir haben eine Mission und das ist gleichzeitig auch, was ich mir für die Payment Welt in Zukunft wünsche: Let’s create an open payment world! Ich wünsche mir einen offenen Markt mit offenen Technologien und Transparenz – wir würden dazu gerne einen großen Beitrag leisten.

Foldio360 Kickstarter Kampagne für Produktphotos

Eine schöne und hochauflösende Darstellung mit Produktphotos sollte inzwischen in jedem Online Shop der Standard sein – ist es aber immer noch nicht.

Das liegt zum Einen daran, dass es bis dato immer noch einen professionellen Photographen benötigt, um Produkte schön auszuleuchten, auf der anderen Seite verursacht dies natürlich Kosten für den Online Händler, welche er erst einmal voraus finanzieren muss.

Da aber der Shop bzw. die Website immer noch einer der wichtigsten und vor Allem ersten Touchpoints für Kunden im eCommerce ist, ist eine möglichst perfekte Qualität die Grundvoraussetzung für Erfolg. Aus diesem Grund gibt es nun auch immer mehr StartUps, die sich um die Alltags-Probleme von Online Händlern kümmern und hier disruptive in einzelne Bereiche eingreifen.

Ein wirklich gutes Beispiel dafür ist die derzeitige Kickstarter Kampagne von Foldio360

Foldio360 Kickstarter Kampagne für Produktphotos

Die Jungs von Foldio360 haben ein einfaches, aber äusserst funktionelles Tool erstellt, um mit einfachen Mittel wie einer guten Smartphone-Kamera (oder noch besser natürlich einer guten DSLR) 360 Grad Photos von euren Produkten zu erstellen. Foldio360 nutzt moderne Kommunikationswege wie Bluetooth und IR Sensor, um mit dem Smartphone bzw. der DSLR zu kommunzieren und so das bestmögliche Setup für euer Photo zu erstellen. Das Produkt wird so lange automatisiert bewegt, bis alle Teilbereiche photografiert sind – im Anschluss werden die einzelnen Photos zu einem kompletten 360 Grad Photo zusammen gesetzt und schon sind die Photos für euren Shop, eure Marktplätze uvm einsatzbereit.

Foldio360 kommunziert mit dem Smartphone sowie der DSLR um perfekte 360 Grad Produktphotos zu erstellen

Auch dank des eingebauten „Halo“ Lichtes können störende Linien im Bild von Haus aus weitestgehend vermieden werden – somit fällt auch das mühsame und zeitaufwändige Freistellen der Produkte weg.

Wir haben uns schon ein Exemplar gesichert und werden euch nach der Auslieferung im Juni 2016 einen Produkt-Test nachreichen – gerade für kleinere & mittlere Online Shops ist es Foldio auf jeden Fall eine spannende Möglichkeit, die Qualität der Produktphotos erheblich zu vergrössern und damit wieder einen Customer Touchpoint zu verbessern, der immer wieder für Kritik sorgt.

 

große Unternehmer scheitern auch

Die deutsche TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ ist in Österreich eben so ein Begriff wie das heimische Pendant „2 Minuten, 2 Millionen“. Eine Show, in der Startups vor wenigen Investoren, Business Angels oder erfahrenen Unternehmern ihre Pitches vortragen und sich um das große Geld „streiten“. Frei nach dem Motto – „möge der bessere gewinnen“ lässt die Kreativität der Startup-Gründer fast keine Wünsche offen. Doch wie sieht es um die Juroren bzw. Investoren selbst aus? Seit kurzem ist bekannt, dass der DHDL-Juror Vural Öger zwei seiner Firmen zur Insolvenz anmelden muss. Ein Unternehmer, der seit Jahren in seiner Branche Firmen, Hotels und Infrastruktur aufgebaut hat und jetzt klaglos scheitert? Bemerkenswert ist nicht, dass er überhaupt scheitert, sondern wie sich die Stimmen und Meinungen im Netz darüber auslassen.

Auslöser für unseren Beitrag ist ein Artikel auf gruenderszene.de, der sich den Fall von Vural Öger zum Anlass nimmt über eine so genannte „Failing-Culture“ zu schreiben und auch die Community miteinbindet. Stephan Grad (Geschäftsführer A-COMMERCE) hat ebenso auf Facebook ein kurzes Kommentar zu dem Beitrag hinterlassen und wurde zitiert.

Scheitelkultur im deutschsprachigen Raum

Zeigt einfach, dass es jeden treffen kann!

In einem Interview sagt Öger zu Recht, dass es vielen Gründern an dem notwendigen Drive fehlt. „Sie müssen erstmal an sich glauben, wenn sie in eine Sache Zeit investieren, von der sie wirklich Ahnung und Wissen haben.“ so der türkische Unternehmer. „Nur weil man in einer gewissen Branche sehr gut Geld verdienen kann, muss man diese noch lange nicht angreifen oder beackern, wenn man sich nicht auskennt darin.“ ein weiterer Punkt, bei dem man ihm Recht geben muss.

Vural Öger hat oft gezeigt, dass er es geschafft hat. Jahrelang hat er erfolgreich in der Reise- und Tourismus Branche gewerkt und geherrscht, trotzdem zeigt sein Beispiel, dass es jeden treffen kann. Auch wenn wir seine Art nicht gerade nachmachen würden oder sein Auftreten in der Sendung zu 100% gutheissen, bedeutet es nicht, dass man ihn nur mehr aufgrund des Scheiterns seiner Firmen auf ewig abstempeln muss?

Kultur des Scheitern versus gründerfreundliches Land

Wie geht die Bevölkerung mit dem „Scheitern“ um und wieso ist es in einem unternehmerfreundlichen Land nicht möglich, auch Fehler einzugestehen. Einmal Loser – immer Loser? Sogar Studien belegen, dass die Deutschen (sicherlich auch die Österreicher) diesem Thema wenig Toleranz entgegen bringen.

Im Fall von Öger scheinen sich viele Stimmen einig zu sein – er hat versagt. Aber was ist mit den bisherigen Erfolgen, die der 73-jährige türkische Unternehmer in seiner bisherigen Laufbahn zu verzeichnen hat? 9 Hotels, eine eigene Charter-Fluglinie, Immobilien und Investitionen in die Infrastruktur der Türkei, ein Consulting-Unternehmen und er selbst weiss wahrscheinlich am besten, was er noch alles geschafft hat. Wer erinnert sich nach dem jetzigen Scheitern daran?

Einmal scheitern – immer gescheitert?

Vural Öger meldet Insolvenz mit Travel Unternehmen an

Zeit zum Umdenken!

Natürlich ist eine Insolvenz kein belangloser Betriebsunfall. Für Mitarbeiter stehen Jobs und Existenzen auf dem Spiel, Geldgeber, Kunden und Lieferanten tragen bisweilen großen finanziellen Schaden davon. Auch dafür ist der gescheiterte Unternehmer verantwortlich. Solange er kein herzloser Hund ist, sollte ihn aber bereits das genug schmerzen. So heisst es im Artikel von gruenderszene.de – und sie haben vollkommen recht. Der Umstand selbst sollte schon genug schmerzen, man muss auf Gefallene nicht noch mehr einprügeln. Die Sensationsgeilheit von Medien machen ein Umdenken zu dem auch kaum möglich. Es regnet negative Schlagzeilen und kein einziges positives Wort wird über bisherige Errungenschaften verloren.

Es ist genau dieser hämische Tonfall, der dafür sorgt, dass gescheiterte Unternehmer hierzulande einen schwierigen Stand haben. Das soll nicht heißen, dass Firmenlenker für unternehmerischen Fehlentscheidungen keine Kritik verdient hätten. Oder dass sie nicht juristisch belangt werden sollten, wenn sie getrickst oder betrogen haben. Doch wer als Unternehmer ins Risiko geht, der kann eben auch scheitern. Weil sich das Marktumfeld anders entwickelt als gedacht, weil Konkurrenten besser sind, weil man Fehler macht – es gibt tausend Gründe. Für den Mut, es trotzdem zu versuchen, haben auch gescheiterte Unternehmensgründer Respekt und Anerkennung verdient – keine Häme. (Quelle: gruenderszene.der)

A-COMMERCE wird als Business Angel im eCommerce aktiv

A-COMMERCE Business AngelWir werden derzeit von vielen Unternehmen als Berater oder für Vorträge zu den unterschiedlichsten Teilbereichen des eCommerce bzw. zur Erstellung digitaler Strategien angefragt – und es ist oft erschreckend, dass auch gute & gestandene Unternehmen so wenig Vorwissen & Mut zu neuen Wegen mitbringen.

Da wir gesehen haben, dass es gerade in unserer Branche sowohl im StartUp Bereich, als auch eben bei gestandenen Unternehmen grossen Aufhol-Bedarf gibt, haben wir uns entschlossen mit der Aktion „A-COMMERCE Business Angel“ unsere langjährige Erfahrung im Aufbau einer effizienten und vor Allem kundenorientierten eCommerce & Digital-Strategie euch zur Verfügung stellen.

Gemeinsam mit HarCon Media & Consulting werden wir aber nicht nur deren Hockey-Stick Marketing-Deals umfangreich unterstützen – im Rahmen eines „KnowHow for Equity“ Deals wollen wir in den nächsten 12 Monaten 3-4 StartUp Unternehmen den notwendigen KnowHow Vorsprung ermöglichen, um andere Unternehmen in der eCommerce Branche vom Start weg weit hinter sich zu lassen.

Wir bieten:

  • Umfangreiche Kontakte in der europäischen eCommerce Branche
  • Ausgezeichnete Fähigkeiten im B2B Vertrieb
  • Jahrelange Erfahrung im Aufbau von optimalen Shopping-Erlebnissen im B2B & B2C Segement
  • die besten Partner aus allen Teilbereichen der Branche
  • Arbeitsplatz im A-Büro, dem A-COMMERCE Office inkl. Parkplatz

Ziel-Gruppe:

  • junge Unternehmen (max. 3 Jahre am Markt)
  • Tätig in der eCommerce Branche
  • internationale Ausrichtung

Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie man StartUps mit Erfolg aufbaut und zu internationalen Konzernen macht – diesen Weg wollen wir wieder gehen, gerne mit euch.

Ihr habt Interesse? Dann schickt euren Business Plan an beratung@a-commerce.at und wir werden uns umgehend nach Prüfung für einen Termin bei euch melden.

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harcon bietet EUR 600.000 StartUp Förderung

harcon bietet EUR 600.000 StartUp Förderung HarCon Media & Consulting legt ein Förderprogramm auf, bei dem Dienstleistungen aus den Bereichen Marketing, PR und Unternehmensberatung im Wert von 60.000 Euro pro Startup vergeben werden. Die Förderung ist in den nächsten zwei Jahren auf 10 Startups aus Österreich und Deutschland limitiert. Die Bewerbungen können ab sofort abgegeben werden.

Startups brauchen gute interne und externe Kommunikation, um wahrgenommen zu werden

Das gilt für Bewerbungen um Investorengelder genauso wie für den aktiven Verkauf ihrer Produkte und Dienstleistungen. Viele Gründer haben hervorragende technische oder wissenschaftliche Fähigkeiten, eine innovative Idee und sind voller Tatendrang. Doch Unternehmensaufbau und – führung sind Neuland und es bestehen kaum relevante Netzwerke zu starken Partnern oder potentiellen Kunden.


„Wir wissen, dass Startups gerade in den ersten Jahren wenig Budget für PR- & Marketingmaßnahmen haben. Studien und unsere Erfahrungen zeigen aber auch, dass an diesem wesentlichen Punkt mehr als die Hälfte aller Startups scheitern. Aus dieser Notwendigkeit heraus haben wir unsere Förderung Hockey-Stick Marketing für Startups ins Leben gerufen, um die Startups auf den Erfolgsweg zu bringen.“, so Harald Farkas, Geschäftsführer von HarCon Media & Consulting.

Der Gesamtwert der Leistungen pro Startup beträgt 60.000 Euro

HarCon Media & Consulting begleitet die Startups zwei Jahre lang operativ. Vom ersten Marketingkonzept über laufendes Coaching, aktive PR-Arbeit und Medien-/Werbepaketen, gibt es auch Unterstützung und Coaching in den Bereichen Sales, Stakeholder-Management und Organisationsentwicklung. Das Startup bezahlt für diese Leistungen keinen Cent. Im Gegenzug erhält HarCon Media & Consulting Geschäftsanteile am Startup.

harcon Media Geschäftsführer Constantin WollenhauptHarCon Media & Consulting Geschäftsführer Constantin Wollenhaupt über die Notwendigkeit solcher Förderpartnerschaften: „Startups haben viele Ideen und sie gelten als Zukunftsträger der Wirtschaft. Innovation ist die Stärke der Startups. Fehlende Erfahrung im Unternehmertum ist ihre Schwäche. Neben Kapital brauchen Startups vor allem einen Partner auf Augenhöhe, der ihnen kein Korsett vorgibt, sondern die Gründer in ihrer Entwicklung tatkräftig unterstützt, ihnen Freiraum zum Atmen gibt und Platz für Individualität lässt. Manche Inkubatoren und Standard-Förderungen bewirken leider das Gegenteil, wenn Innovationen in Vorgaben der großen Fördergeber ersticken.“ 

Voraussetzung:

–  Startup im Bereich Technik, IT/IKT, Handel, eCommerce oder Medien

–  Startup wird in Form einer GmbH/AG mit Sitz in Österreich oder in Deutschland gegründet,
ist in der Gründungsphase oder besteht nicht länger als 1 Jahr

–  Bestehen eines Gründer/innen-Eignungs-Checks

–  Und natürlich: Die Geschäftsidee muss überzeugen!


Formlose unverbindliche Bewerbungen werden ab sofort angenommen

–  E-mail: equity@harcon.at

–  Ansprechpartner: Constantin Wollenhaupt, M.A., managing director

Die eCommerce Branche ist eine sehr innovative & schnelllebige Branche – daher sind auch sehr viele StartUps in diesem Bereich tätig. Um junge Unternehmen, die im eCommerce tätig sind, langfristig mit KnowHow, Investoren-Kontakten und einem intakten Netzwerk auszustatten, möchten wir euch gemeinsam mit#DigitizedRebels die Sonar+D Conference vom 18. – 20. Juni in Barcelona ans Herz legen.

Dort treffen sich StartUps, Technologie-Unternehmen und Investoren, um in chilliger Athmosphäre Kontakte zu knüpfen – und Jürgen Weiss ist für Sonar+D Österreichs Ambassador und wird euch vor Ort begleiten.

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Sonar+D ist die grösste internationale Konferenz die Beruf & Freizeit vereint und sich auf die Beziehung zwischen Kreativität & Technology konzentriert! Darin spielt, sowie auch letztes Jahr, die digitale Transformation der unterschiedlichsten Industrien eine bedeutende Rolle.


Am Tag treffen sich Experten der ganzen Welt (Techniker, Jungunternehmer, Startups, Firmen & Forscher) und präsentieren ihre neuesten Initiativen und Tools für eine kreative digitale Zukunft.

Sona+D sieht es als seine Aufgabe unterschiedlichste Kulturen, Denkweisen und Ideen zu vereinen und deren Wissen zu bündeln. Wichtige Aspekte der Konferenz sind KnowHow Austausch, Diskussionen, Startups und Talente zu präsentieren, Investoren zu treffen und gemeinsame Chancen zu nutzen. Das Sonar Festival ist der passende Event für die nächtliche Unterhaltung – mit einem exquistien Line-Up.

Sonar+D erfindet eine neue digitale Kultur, die der neuer Arbeitsweisen wie „Live & Work from everywhere“ entsprechen.

Philipp HainzerEs gibt sehr viele Bereiche im eCommerce, die mit Kosten für den Online Händler verbunden sind – und gerade für kleinere Online Händler ist es dann schwierig, aufgrund der „geringen“ Transaktionszahlen gute Konditionen auszuverhandeln.

In vielen Industriebereichen gibt es schon Einkaufsverbände, um genau den Vorteil der geringen Kosten auch an kleine Unternehmen weiterzugeben – das hat es bis dato im eCommerce noch nicht gegeben. Nun hat Philipp Hainzer sich dieses Problems angenommen und Rework ins Leben gerufen – da er hier Vorreiter am eCommerce Markt in der D-A-CH Region ist, haben wir ihn gleich zum Interview geladen.

1. Hallo Philipp, du gehst mit Rework den Weg einer Einkaufsgemeinschaft / Einkaufsgenossenschaft – ein Geschäftsmodell welches schon einige Jahre alt ist, aber in unserer digitalen Welt noch nicht vertreten ist – wie kamst du auf die Idee für Rework und wie ist deine Zielsetzung?

Die Idee für Rework ist mir vor knapp einem Jahr eingefallen, als ich selber einen Online Shop gründen wollte. Wie nahezu alle (angehenden) kleinen Online Händler stellte ich mir die Frage, wie ich zu wettbewerbsfähigen Konditionen z.B. im Paketversand komme. Ich recherchierte eine Weile und fand für dieses Problem keine optimale Lösung.

Also grübelte ich selber darüber und kam auf eine branchenübergreifende Idee. In der Hotellerie, in welcher ich (dank meiner Eltern) aufgewachsen bin, ist das Konzept einer Einkaufsgemeinschaft „alteingesessen“ und hat sich erfolgreich bewährt, indem es den Einkauf von kleinen und mittleren Hotels optimiert und maßgebliche Einsparungen erzielt werden.

2.  Wie du schon richtig erwähnst, ist im Online Handel eine Einkaufsgemeinschaft noch Neuland. Aber gerade diese Branche eignet sich super dafür, da es zahlreiche kleine Online Händler gibt (über 90% aller Händler in Österreich sind Kleinst- bzw. Kleinunternehmen bzw. haben weniger als 10 Mitarbeiter). Zusammengefasst ergeben die „kleinen“ Einkaufsvolumen der Händler einen sehr großen Anteil am gesamten eCommerce Markt, wodurch hohe Einsparpotenziale erreicht werden können.

Mein Motto lautet: Wenn es etwas nicht gibt, dann mache es selbst. Und so gründete ich Rework, die smarte Einkaufsgemeinschaft für Online Händler. Unser oberstes Ziel ist die Optimierung des Einkaufs für kleine Online Händler. Wir streben dabei eine Optimierung in Preis (u.a. bessere Konditionen, Bonifikationen), Zeit (u.a. fertige Verträge, einfache Abrechnung) und Qualität (u.a. selektiere Lieferanten, Know-how) an. Die Mitgliedschaft ist für Online Händler kostenlos. Wir finanzieren uns durch Umsatzprovisionen. Dadurch ergibt sich eine WIN-WIN-WIN Situation für Mitglieder, Lieferpartner und Rework. Zusätzlich motiviert uns das dazu, unser Angebot ständig im Sinne der Mitglieder weiterzuentwickeln und zu verbessern.

3.  Gerade in Österreich sehen wir, dass auch bei den kleineren Händlern leider noch viel Unwissen über Notwendigkeiten, aber auch Möglichkeiten im Logistik oder Payment Bereich – helft ihr hier auch in beratender Funktion weiter? Dafür müsst ihr ja die Fähigkeiten & Dienstleistungen eurer Partner sehr intensiv kennen

Die beratende Funktion gehört natürlich auch zu unserem Service. Eine persönliche und langfristige Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist uns wichtig. Daher kennen wir die Fähigkeiten und Leistungen unserer Partner sehr gut. Gerne geben wir unser Know-how an die Mitglieder weiter und beraten sie diesbezüglich.

Wie wir ja wissen, ist die eCommerce Branche andauernd in Bewegung und es kommen ständig neue Lösungen und Produkte auf den Markt, was schnell für Verwirrung sorgen kann. Wir nehmen es uns zur Aufgabe kontinuierlich nach neuen und innovativen Lösungen für unsere Mitglieder zu recherchieren. Wir legen viel Wert darauf, dass unsere Mitglieder jederzeit Up-to-Date sind und durch einen gewissen Informationsvorsprung am eCommerce Markt profitieren.

4.   Erzähl unseren Lesern doch bitte einmal in welchen Bereichen ihr schon tätig seid und wie das Dienstleistungsportfolio in den kommenden Jahren noch ausgebaut werden soll? Wollt ihr auch abseits des PureeCommerce noch weitere Bereiche zukünftig abdecken?

Wir spezialisieren uns grundsätzlich auf B2B-Leistungen – also das „Runderherum“ des Online Shops. Dazu zählen wir u.a. Logistik, Software, Marketing, usw. Wir verzichten bewusst auf B2C-Produkte (z.B. iPhone Zubehör, Kosmetikartikel), da hier der Bedarf für jeden Online Händler unterschiedlich ist. Wir starten im Juni in Österreich mit dem Paketversand und werden unser Angebot kontinuierlich erweitern. Der Start in Deutschland ist Ende 2015 geplant. Die Erweiterung des Portfolios richtet sich in erster Linie auf die Bedürfnisse der Mitglieder. In Zukunft sind u.a. folgenden Leistungen möglich: Shoplösungen, Softwarelösungen (CRM, ERP, Buchhaltung, Faktura etc.), Marketing (SEO, SEM, PR, Webdesign etc.), Versicherungen & Rechtsschutz, Zahlungsanbieter, diverse Online-Tools (z.B. Telefon- & Büroservice), Fullfillment, Hosting uvm.

Anfangs liegt der Fokus im Pure-eCommerce. Jedoch sind Lösungen, welche den Online Handel mit dem stationären Handel „verbinden“, für uns zusätzlich von Bedeutung. Daher lassen wir das Thema offen und warten ab in welche Richtungen wir uns entfalten.

5.  Wir wissen ja leider, dass die Österreichischen Händler bei innovativen Lösungen immer eher länger zuwarten als es die Marktbegleiter in Deutschland oder der Schweiz tun – wie geht es euch beim Thema Kunden – wer sind die Vorreiter?

Ganz ehrlich: Als ich mich für den Start in Österreich entschieden habe, hatte ich ähnliche Bedenken. Die größte Befürchtung war, dass das Angebot nur zögernd angenommen wird und die kritische Mitgliederanzahl, welche für einen erfolgreichen Start nötig ist, nur schwer erreicht werden kann.

Ich sage dir, die Befürchtungen waren umsonst – ich lag damit TOTAL falsch. Meine positivsten Erwartungen wurden mehr als übertroffen und ich bin so richtig stolz darauf. Es ist, als würden die österreichischen Online Händler schon länger auf eine Einkaufsgemeinschaft warten. Aktuell haben wir bereits über 80 Mitglieder in Österreich…und das schon bevor es so richtig los geht mit Rework!

Ich denke, die Zeit für neue Ideen am österreichischen eCommerce Markt ist gekommen und möglicherweise liegt es auch daran, dass die Händler offener für neue und innovative Konzepte werden.

6.   Wenn du einen Wunsch für den Österreichischen eCommerce Markt frei hättest, was würdest du dir wünschen?

Einen eCommerce Gründerboom in Österreich. Dazu gehört das Vertrauen in die eigene Idee und mehr Mut diese auch in die Wirklichkeit umzusetzen. Gerade für Gründer gibt es enormes Potential am österreichischen Markt, wenn man bedenkt, wie hoch der Anteil des eCommerce Umsatzes ist, welcher an ausländische Online Shops fließt. Also warum das Geschäft anderen überlassen, wenn wir meiner Meinung nach selber das Zeug dazu haben: Online Shops made in Austria – und wenn Rework einen kleinen Teil dazu beitragen kann, geht mein Traum in Erfüllung!

Oder kurz gesagt: Ein „Silicon-Valley Fieber“ mit hoher Ansteckungsgefahr auf die gute österreichische Art 😉

UmfrageWährend der letzten aCommerce Events hatten wir immer sehr spannende und marktnahe Speaker – jedoch jetzt brauchen wir eure Hilfe:

Welche Online-Shops interessieren euch, um die Managern / Gründern vor Ort kennenzulernen und von deren Erfahrungen & Best Practices zu hören? Welche Dienstleister würdet Ihr gerne vor Ort erleben, um über deren Services zu diskutieren?

Interessant für uns sind alle eCommerce relevanten Shops & Unternehmen

Klickt unten auf das Photo und ihr kommt direkt zu unserer Umfrage – schreibt uns den Shop-Link / Unternehmens-Link bitte in die Umfrage hinein und werden wir unser Bestes tun, um die entsprechenden Personen live vor Ort zu einem der nächsten aCommerce Online Händler Treffen zu bekommen!

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