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Evolution statt Revolution: Warum die stetige Weiterentwicklung wichtig ist

Der E-Commerce entwickelt sich ständig weiter. Stillstand bedeutet dabei für Dienstleister oder Onlineshop-Betreiber den Tod. Vielleicht etwas dramatisch ausgedrückt – […]

Der E-Commerce entwickelt sich ständig weiter. Stillstand bedeutet dabei für Dienstleister oder Onlineshop-Betreiber den Tod. Vielleicht etwas dramatisch ausgedrückt – doch ein Shop, der eher den 2000er-Standards entspricht, dürfte es schwer haben, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, die stetig dabei ist, sich neu zu erfinden.

Um was es hier nicht gehen soll, ist das Thema „harter Relaunch“ von Online-Shops. Ein Relaunch ist zwar die klassische Methode, seinen Shop auf den neusten Stand zu bringen, doch ist er am Umsetzungstag wirklich noch up to date? Ein Relaunch ist komplex und nimmt nicht selten mehrere Monate in Anspruch.  In dieser Zeit kann – oder besser: wird sich die E-Commerce Welt schon wieder weiter gedreht haben. Kurz gesagt: In der heutigen Zeit ist ein harter Relaunch nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Vielmehr findet eine Evolution statt. Und das bedeutet nichts anderes, als das permanente Veränderungen am Shop besser sind als ein groß angesetzter Relaunch.

Die Großen sind die Vorbilder

Ein Beispiel für einen großen Händler, der lieber auf kleine, stetige Veränderung setzt: Amazon. Seit dem Launch der ursprünglichen Seite sind viele, viele Jahre vergangen und seitdem hat sich Amazon stetig verändert. Allerdings immer in kleinen Schritten und basierend auf belastbaren Testergebnissen. Für die Nutzer von Amazon waren es fast immer unmerkliche Schritte. Und die Großen wie Amazon, Otto oder Zalando setzten mit ihren Veränderungen und teilweise auch Neueinführungen von besonderen Services und Features Trends. Kunden gewöhnen sich daran und erwarten vergleichbares auch von kleineren und mittelständischen Händlern. Wer am Markt bestehen will, muss sich entsprechend anpassen. Doch was gilt es zu bedenken?

Wer feststellt, dass die eigene Website nicht mehr auf dem Stand der Dinge ist, sollte sich kurz fragen, warum dies der Fall ist. Sind es einige Kleinigkeiten oder muss vielleicht doch mehr gemacht werden? Manchmal hilft ein vollständiger Relaunch dabei, den Grundstein für eine sanfte Evolution zu setzen. Denn wenn der Shop tatsächlich zu alt ist, bringt es nichts, alles nach und nach zu fixen. Kommt man jedoch zu der Entscheidung, dass kleine Veränderungen ausreichen, um die Seite wieder auf Erfolgskurs zu bringen und die Conversions zu erhöhen, findet man diese Ansatzpunkte bei einer Analyse der bestehenden Website.

  • Gibt es Punkte in der Nutzerführung, an der potenzielle Kunden einen Kaufvorgang besonders häufig abbrechen?
  • Springen viele Besucher bereits auf der Startseite wieder ab?
  • Oder brechen die Kunden den Kauf ab, weil der Checkout-Prozess zu lang und umständlich ist?
  • Oder ist die Ladezeit des Shops zu lang wegen eventuell veralteter Features?

Daten verraten die Vorlieben der User

Alles Fragen, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen sollten. Bei einem soften Relaunch kann man sich als Website-Betreiber nach und nach jeder einzelnen Problemzone im Shop widmen. Das Design kann angepasst werden, die Seitenstruktur optimiert und alle mehr auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt werden.  Die Vorteile eines soften Relaunches liegen auf der Hand: Mit wenigen Änderungen kann das Nutzererlebnis gesteigert werden und es muss kaum mit einem Einbruch der Sichtbarkeit bei Google gefürchtet werden. Zudem sind die Kosten oft geringer als bei einem zeitaufwendigen, harten Relaunch.

Für einen soften Relaunch braucht es jedoch Daten. Und das nicht nur für die Problemidentifizierung. Geht es vor allem um die Usability und die User Experience sollten die Kunden die Möglichkeit haben zu zeigen, was für sie funktioniert und was nicht. Werkzeug der Wahl ist dafür ein A/B-Test.  Nur dank der Echtzeitprüfung, wie erfolgreich Veränderungen der Website tatsächlich sind, kann man von einer echten Optimierung sprechen.

Wer sich noch ausführlicher mit dem Thema Relaunch vs. stetige Anpassung informieren will, sollte sich den nachfolgenden Podcast eCommerce-Vision mit dem Gast Felix Gaksch, Mitglied der Geschäftsführung bei der Agentur Shopmacher, anhören.

Fehler 2016 im eCommerce

Es hat sich schön langsam in der ganzen Wirtschaft herumgesprochen – der “Trend” Internet ist gekommen, um zu bleiben. Dass man heutzutage als Unternehmen online präsent sein muss, um von seinen (potentiellen) Kunden gefunden zu werden, ist inzwischen zur wichtigsten Grund-Anforderung von Kunden geworden. Hier ist es wichtig, Produkte und Informationen in Echtzeit zur Verfügung zu stellen und die Möglichkeit gegeben sein muss, dass Interessenten diese Produkte bzw. Dienstleistungen auch kaufen können. Dabei ist es unerheblich, ob wir von Unternehmen im B2C oder immer mehr auch im B2B Umfeld sprechen. Produkte und Dienstleistungen online zu verkaufen, wird eine Notwendigkeit werden, um im internationalen Umfeld bestehen zu können.

Da gerade in Österreich viele mittelständische Unternehmen noch vor diesem Schritt in die eCommerce Branche stehen, möchten wir jene Fehler aufzeigen, welche Unternehmen zu Beginn des neuen Jahres 2017 machen werden.

Unrealistische Erwartungen

eCommerce ist weder im B2C noch im B2B Bereich ein Allheil-Mittel. Viele Unternehmen, die in ihrem bisherigen Geschäftsmodell Problemen gegenüberstehen bzw. mit sinkenden Umsätzen kämpfen, haben die Erwartung, dass ein Eintritt in den eCommerce all ihre (finanziellen) Probleme schlagartig lösen wird.

Dies wird nicht der Fall sein, denn bevor Unternehmen damit beginnen können, Produkte oder Dienstleistungen über das Internet zu verkaufen, müssen sie sich Gedanken machen, wie die realistische Ausgangslage aussieht. Im Jahr 2017 neu in den Online Handel einzusteigen bedeutet, ein vernünftiges Budget auf die Beine zu stellen, um damit die notwendigen Schritte auf dem Weg zum Go Live zurücklegen zu können. Das heißt jedoch noch lange nicht, dass man als Unternehmen mit dem Online Shop ab dem ersten Tag positiv wirtschaften wird. Auch wenn die Lernkurve steil ansteigen wird, muss man sich selbst und dem Projekt zumindest 2-3 Jahre Zeit geben, bis mit positiven Deckungsbeiträgen gerechnet werden kann.

Fehlende bzw. unzureichende Strategie

Grundlage für die Online Strategie ist zu wissen, wie weit die eigene Branche im Bereich eCommerce sich schon entwickelt hat – gibt es Mitbewerber die schon online tätig sind, oder wäre man der erste Online Anbieter? Ist das Unternehmen selbst Hersteller, mit einer Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung, um Produkte an den Kunden zu bringen oder muss man mich als reiner Händler mit geringen bzw. immer weiter sinkenden Margen auseinandersetzen? Dient der Online Kanal als reiner Marketing-Kanal oder soll ein positiver Deckungsbeitrag erwirtschaftet werden? Ist der Online Shop die richtige Strategie zu Beginn oder wäre der Absatz über Marktplätze doch effizienter? Wie sieht eine etwaige Kundenservice Policy aus?

All dies sind Fragen, welche sich Unternehmen stellen müssen um eine maßgeschneiderte eCommerce & Online Strategie aufzubauen. Wichtig dabei ist es, dass alle Teilbereiche des Unternehmens in die Strategieentwicklung eingebunden werden. Der Online Handel wirkt sich auf jede einzelne Abteilung aus.

Ungenügende Vorbereitung

Wie schon in Punkt 2 beschrieben, ist eine maßgeschneiderte und durchdachte eCommerce Strategie die absolute Grundlage. Doch das ist natürlich nicht genug. Denn als Basis dieser Vorgehensweise dient eine Status Quo Analyse der IST Systeme im Unternehmen.

Welche Systeme werden gebraucht, um das eCommerce Geschäft abzuwickeln? Sind Schnittstellen vorhanden? Gibt es Prozess-Dokumentationen der bestehenden Prozesse? Wie werden diese durch den neuen Verkaufskanal adaptiert werden müssen? Welche rechtlichen und auch buchhalterischen Aspekte müssen vor einem GoLive abgeklärt werden? Gibt es einen Projekt-Verantwortlichen, der auch das notwendige KnowHow hat, um dieses Projekt tatsächlich auch leiten zu können? Hat er als Projektverantwortlicher auch Durchgriffsrechte in den jeweiligen Abteilungen des Unternehmens

Schlechte Umsetzung

Nehmen wir an, eine passende eCommerce Strategie wurde für das Unternehmen entwickelt und alle Stakeholder stehen geschlossen hinter dem Schritt in die digitale Welt zu gehen. Es gibt auch einen wirklich guten Projektverantwortlichen und es wurde ein detailiertes Lastenheft erstellt, anhand dessen ein Realisierungspartner beauftragt wurde. Somit steht einer optimalen Umsetzung nichts mehr im Weg…oder?

“What can possibly go wrong?”

Bei einer genaueren Betrachtung kann an diesem Punkt sogar sehr vieles schief gehen. Denn auch die beste Vorbereitung und Vorarbeit ist immer noch kein Garant für eine optimale Umsetzung einer Strategie. Es kann jedoch nicht nur daran liegen, dass man den falschen Anbieter bzw. die falsche Agentur ausgewählt hat und die Versprechungen im Sales Pitch nicht erfüllt werden können.

Oft ist es so, dass Unternehmen während des Umsetzungs-Prozesses immer wieder auf neue Ideen / Feature Request kommen, welche “unbedingt” noch miteingebaut werden sollen. Dies zeigt auf, dass in der Vorbereitung Themen scheinbar nicht besprochen wurden. Dennoch muss jedem Entscheidungsträger klar sein, dass sobald neue Features hinzugefügt werden, das Unternehmen mit einer der folgenden Konsequenzen rechnen muss:

a) Das Projekt wird teurer

b) Ein anderes Feature, welches im Anforderungskatalog vermerkt wurde, wird anstelle des neuen Wunsches nicht umgesetzt werden können

c) Die Realisierungszeit dauert länger, als ursprünglich geplant und dies führt uns zu …

Eine falsche Zeitplanung

Sehr oft gibt es intern aufgestellte Timelines, um das eCommerce Projekt in Gang zu bringen – diese sind meist oft extrem kurz gewählt worden, um einen “quick win” erzielen zu können. Dies kann eine erfolgreiche Umsetzung eines Online Shops gefährden. Die Timeline hängt vom Umfang des Projekts, den notwendigen Features und der eingebundenen Systeme ab. Dennoch kann man als Grundregel sagen, dass es mindestens einen 3-6 monatige Umsetzungszeitraum inklusive dem Testing benötigt, um einen vernünftigen Online Shop bzw. eine zielführende eCommerce Lösung auf den Markt zu bringen.

Häufig wird bei einem engen Zeitplan der Testing-Zeitraum gestrichen. Dies hat zur Folge, dass zum Teil fehlerhafte Systeme live gestellt und der Kunde als Beta-Tester missbraucht wird.

Das große Problem dabei ist: Wenn ein Kunde beim Erstbesuch einen fehlerhaften bzw. nicht funktionierenden Online Shop auffindet, wird er nicht wieder kommen. Warum sollte er auch? In den meisten Fällen gibt es genügende Alternativen am Markt.

#passtschon

Fehlendes internes Know How & Managementfähigkeit

All diese hier aufgeführten Probleme können und werden in mehr oder weniger signifikanten Ausprägungen auftreten. Jede davon lässt sich vermeiden, indem man die richtigen Mitarbeiter für das Projekt auswählt.

Die eCommerce Branche hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt, es kommen Woche für Woche neue Themenbereiche dazu, die für einen erfolgreichen Businesscase beachtet werden müssen. Dementsprechend sind die Gefahren, Fehler zu machen heutzutage größer denn je – aber gute Mitarbeiter werden diese Fehler rechtzeitig erkennen und selbst bzw. gemeinsam mit kompetenten Partnern beseitigen.

Diese Übersicht der potentiellen Fehler beim Start in die eCommerce Branche ist natürlich stark vereinfacht. Es gibt noch wesentlich mehr Stolpersteine als hier aufgezählt und jeder Einzelne hat das Potential, ein spannendes Projekt ad absurdum zu führen oder noch schlimmer, ein ganzes Unternehmen zugrunde zu richten.

Aus diesem Grund empfehlen wir jedem Unternehmen, welches sich ernsthaft mit dem Thema eCommerce auseinander setzen möchte:

Um eine effiziente Umsetzung eines eCommerce Projekts sicher zu stellen, engagiert Experten, welche euch bei den ersten Schritten bzw. bei der Strategieerstellung unterstützen und alle Teilbereiche der Online Branche kennen. Denn eine Online Strategie aufzubauen ähnelt einem Hausbau. Oft sind Wünsche und Vorstellungen wie das Endprodukt aussehen soll bereits vorhanden, jedoch fehlt in vielen Bereichen notwendiges Detailwissen. Das notwendige und stärkste Bindeglied bilden hierbei die Architekten, welche beim Bau eines Hauses hilfreich zur Seite stehen und das notwendige Know How beisteuern, die richtigen Experten hinzu ziehen und das Bau-Projekt durch Höhen und Tiefen begleiten.

Dieses Architekten Prinzip verfolgen wir in unserer Beratungsstrategie. A-COMMERCE begleitet Unternehmen bei der Entwicklung von maßgeschneiderten eCommerce Strategien für vorhandene Bedürfnisse und zukünftige Lösungen.

 

 

eCommerce A bis Z

CRM haben wir bereits beschrieben. Ein neues Akronym steht im Raum – ORM – was ausgeschrieben „Online Reputationsmanagement“ bedeutet. Dies erklärt nichts geringeres als den Ruf, das Image bzw. den Status einer Person, eines Produktes oder eines Unternehmens.

Was ist ORM?

Reputation ist weder im offline, noch im online Bereich ein statischer Zustand. Im Gegenteil. Der Begriff Reputation geht mit detaillierten Prozessen einher. Dieser Prozess beinhaltet Planung, Aufbau, Pflege, Steuerung und Kontrolle des eigenen Rufes in einer Gesellschaft bzw. gegenüber relevanten Stakeholder. Ziel ist es, sein Unternehmen, sein Produkt oder sich selbst (Blogger, Personen des öffentlichen Lebens, CEO, etc.) gut zu platzieren. Die Reputation ergibt sich meist aus Wahrnehmungs- und Interpretationsvorgängen. Hierbei ist ein Unternehmen oder eine Person selbst dafür verantwortlich, den Informationsstand Dritter zu formen oder sogar zu beeinflussen.

Ein reiner Informationsstand ist aber nicht ausreichend, um sich „einen Namen zu machen“. Dazu gehören Vertrauen (als subjektiv und kollektiv bewertete Größe), Kompetenz (Qualitätsanspruch), Response (Community Management) und die persönliche Einstellung von Rezipienten. Mit aktiven Maßnahmen ist es möglich, die Wahrnehmung Dritter zu steuern und somit Positionierungsstrategien operativ auszuführen.

Image vs. Reputation

Beide Begriffe weisen trotz ihrer historischen Verankerung in unterschiedlichen Fachdisziplinen enge Verbindungen aber auch klare Unterschiede auf. Image und Reputation sind Wahrnehmungsphänomene. Unternehmen werden aufgrund bestimmter Attribute wahrgenommen und bewertet. Während sich Images im Individuum bilden, entsteht Reputation erst dann, wenn Menschen ein solches Objekt wahrnehmen und Wissen sowie Bewertungen darüber interpersonell oder medienvermittelt austauschen.

Maßnahmen für positive Online Reputation

Reputation / Image im Online und Offline Bereich hängen verstärkt mit Kommunikation und dem beobachteten Organisationsverhalten zusammen. Die Notwendigkeit, Handlung und Kommunikation aufeinander abzustimmen geht über die Grenzen der Presseaussendungen hinaus. Hier spricht man von integrierter Kommunikation welche das harmonische Zusammenspiel von Online und Offline PR / Kommunikation zum Ausdruck bringt. Offline beschränken sich die Maßnahmen nicht nur auf die eigenen Mitarbeiter oder Messeauftritte und Presseaussendungen, sondern die Verbindung mit Online Kommunikation und Marketing machen den Unterschied! Das Streuen von Online Profilen, Social Media Auftritte, Websites und Suchmaschinenoptimierung können ein positives Bild des Unternehmens, des Produktes oder der jeweiligen Person bringen. Kritiker von Public Relations sprechen von Manipulation aufgrund diverser Auftritte und kommunikativen Maßnahmen.

Vor allem in Zeiten der Krise wird den meisten Unternehmen bewusst, wie wichtig es ist, bei der eigenen Zielgruppe bereits ein gefestigtes Image zu haben, bevor der so genannte Shitstorm ausbricht. Eine starke Reputation ist ein Vermögenswert eines Unternehmens. Dieser bringt oft den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Gute Reputation erlangen

Um den Vermögenswert optimal zu erschließen, muss auch dieser Teil von Kommunikation bzw. Positionierung strategisch gesteuert werden. Reputation kommt nicht von einem Tag auf den anderen sondern ist ein kontinuierlicher Prozess, welcher nicht nur im Unternehmen gelebt werden muss sondern vor allem nach außen getragen werden muss.

Online Reputation Management wird auch als Dienstleistung von Agenturen und anderen Unternehmen angeboten.

eCommerce beibringen - Werbeakademie Wien

Bekanntlich ist uns Weiterbildung in der digital Branche aber vor allem im Online Handel sehr wichtig. Wir, bei A-COMMERCE wollen Know How und Wissen in der eCommerce Branche schaffen und voran treiben. Online Handel wird aktuell nur selten an Bildungseinrichtungen „unterrichtet“, auch in Universitäten hat dieses Thema noch keinen Einzug im Lehrplan erhalten. Auch Studiengänge wie Content Strategy, Betriebswirtschaft oder Marketing behandeln das Thema nur peripher bis gar nicht. Aus unserer Sicht – sehr schlecht!

Notiz der Autorin am Rande: Kürzlich wirklich geschehen – Bei einem Vortrag in einem Masterstudienlehrgang auf einer Fachhochschule in Österreich konnten von 25 Studierenden 25% ernsthaft etwas mit dem Begriff eCommerce anfangen. Dieses Viertel der Stichprobe wusste, dass nicht nur der Buy Button wichtig ist, sondern viel mehr hinter einem Online Shop steckt.

Dass wir bei Amazon und & Co. einkaufen ist ganz normal

Ja, natürlich ist das selbstverständlich. Browse – Aussuchen – Warenkorb – 2 Klicks und fertig, das Paket wird (für Amazon Prime Kunden) 2 Tage später vor die Haustür geliefert. Aber aus Erfahrung lässt sich sagen, dass der Otto-Normal-Verbraucher meist keine Ahnung davon hat, welche Prozesse hinter einem Einkauf im Web stehen.

Aber muss das wirklich jeder wissen?

Nein. Nicht unbedingt. Es ist nur schade, dass Online Shopping sehr wohl ein interessantes Thema für und in der Gesellschaft ist, aber auch viele Akteure in der Branche sehr wenig spezielles bzw. grundlegendes Wissen beim Einstieg in die Branche besitzen. Es gilt: Diesem Phänomen entgegenzusteuern – dafür wurde nun gesorgt.

eCommerce lehren bedeutet eCommerce verstehen

eCommerce Lehrgang A-COMMERCEDie Werbeakademie startet zum zweiten Mal mit dem Diplomlehrgang eCommerce. In 9 Monaten eCommerce mit allen wichtigen Faktoren kennen lernen und einem gewissen Anspruch an Know How entsprechen. Das Ziel des Lehrganges ist klar definiert: Absolventen des Lehrgangs sind fähig, den Aufbau eines Online Shops strategisch zu planen und die Wartung und Kontrolle bestehender Online Shops zu übernehmen, inkl. Koordination aller zusammenwirkenden Abteilungen wie (Online) Marketing, Controlling, etc. Abgezielt wird auf ganzheitliche wirtschaftliche Anwendungskompetenzen – neben kreativer Konzeption und Auswahl & Anwendung unterstützender Tools wird auf breites Verständnis der im Hintergrund laufenden Logistikprozesse Wert gelegt. Die Schwerpunkte in diesem Lehrgang sind:

  • Strategieentwicklung
  • Aufbau & Gestaltung von Online Shops
  • Warenwirtschaft & Logistik
  • Tools & Toolauswahl
  • Konzept & Design
  • E-Commerce Kennzahlen
  • Messbarkeit
  • Optimierung
  • Kundenzufriedenheit
  • Rechtliche Grundlagen

Wir finden das gut und freuen uns, dass Stephan auch ein Teil dieses Lehrganges ist. Ab sofort setzt er einen „neuen“ Schwerpunkt, wo er als Gastdozent an der Werbeakademie Wien den Bereich Payment lehren wird. Er wird die Studierenden dieses Lehrganges in das komplexes und vor allem wichtige Thema einführen.

Die Zielgruppe

Dieser Lehrgang richtet sich primär an Unternehmer und Angestellte aus der Handelsbranche (B2C & B2B), die einen Online Shop betreiben/planen bzw. den Wechsel zum Onlinehandel als Karriereziel anstreben, und strategisches und operatives Hintergrundwissen benötigen. Bevorzugt aufgenommen werden Personen mit grundlegendem technischen Verständnis und Interesse für Vertrieb/Marketing und zahlenbasierte Steuerung.

USP

Der Begriff USP, ausgesprochen “unique selling proposition” kommt aus dem englischen und bedeutet „das Alleinstellungsmerkmal“. Der Begriff wird zum Großteil im Marketing verwendet und beschreibt unter anderem einen ausschlaggebenden Aspekt der Marketing-Strategie. Die USP ist ein Instrument der Verkaufspsychologie und bezeichnet ein Leistungsmerkmal, dass ein Unternehmen, eine Dienstleistung oder ein Produkt vom Wettbewerb besonders hervorhebt. Dieses Merkmal sollte „verteidigungsfähig“, zielgruppenorientiert und wirtschaftlich sein sowie in Preis, Zeit und Qualität erreicht werden. Die USP ist ein Nutzerversprechen, dass zum Leitgedanken bzw. Leitbild eines Unternehmens gehört und in den Köpfen der Kunden und User verankert werden soll. Vor allem in der Einführungs- und Wachstumsphase des Produktlebenszyklus funktioniert das Konzept über Alleinstellungsmerkmale exzellent, sofern das Produkt mit dieser Alleinstellung auf einen ungesättigten Markt trifft.

eCommerce rüstet sich für Weihnachten

Bing Crosby hat es in seinem Song schon sehr gut auf den Punkt gebracht. Wahrscheinlich etwas später im Jahresablauf – aber dies gilt nicht für die eCommerce Branche.

Mittlerweile ist es schon höchste Zeit für Online Händler an das Weihnachtsgeschäft zu denken. Nicht, weil die Temperaturen beginnen zu sinken, sondern weil gute Vorbereitung auf die Hochsaison eines jeden Händlers zwingend notwendig ist.

Schön eigentlich, dass es einmal im Jahr einen ungebrochenen Kaufrausch gibt, der jede und jeden erreicht. Gut für uns als Händler und fürs Geschäft. Also ihr lieben – ran ans Werk und es gilt strategisch zu handeln.

#Weihnachtsgeschäft

Alles beginnt mit und in der Vergangenheit

Klingt jetzt vielleicht etwas unlogisch, aber es stimmt. Bevor man irgendeinen Strich für das Weihnachtsgeschäft tut, ist es wichtig zu analysieren, welche Trends im vergangenen Jahr besonders aufgetaucht sind. Welche Produkte gefragt sind und wie sich die Zielgruppe Kunde in den vergangenen 10-11 Monaten verhalten hat. Trends identifizieren und diese für das eigene Unternehmen und die Produkte im Online Shop zu nutzen ist ein langer Prozess, der nicht nur kurz vor knapp geschehen darf. Falls ihr es in diesem Jahr verpasst habt, Trends zu recherchieren und für euch zu definieren, dann nehmt es euch für das nächste Jahr bitte zu Herzen – diese Informationen bringen euch mehr als ihr glauben wollt.

Wenn man sich diverse Statistiken ansieht merkt man sehr schnell, dass bereits Mitte Oktober Weihnachtseinkäufe getätigt werden. Nicht, dass wir dies als Privatpersonen auch machen würden, aber ein relativ großer Teil der Käufer erledigt Weihnachtsbesorgungen bereits im Herbst. In den ersten beiden Dezemberwochen laufen Käufer auf Hochtouren und besorgen die meisten Geschenke und Dekorationen, etc. Trotzdem bleibt noch 1/3 der Käuferschaft übrig, die in den letzten 8 Tagen vor Weihnachten alle Besorgungen tätigen. Spätzünder eben.

Trotzdem müssen schon im Herbst folgende Schritte bei Online Händlern getan werden:

  • strategische & übergeordnete Planung des Weihnachtsgeschäftes
  • eventuelle Shop-Optimierungen
  • Lager füllen
  • SEO Strategie erstellen
  • Werbespots produzieren inkl. Mediaplanung
  • Social Media Strategie festlegen
  • Serverkapazitäten prüfen
  • Konzepte bezüglich Kaufanreize und Verkaufsargumente erstellen

#Weihnachtsgeschäft

Natürlich spielt noch vieles mehr eine Rolle, doch diese wichtigen Eckpfeiler sind das Grundgerüst auf welchem ein erfolgreicher Ablauf der Weihnachts-Saison erfolgen kann und wird.

weihnachtsgeschäft eCommerce

#Weihnachtsgeschäft

Suchmaschinen Weihnachtsfest

SEO braucht Zeit. Vor allem, wenn es darum geht, sich in das Haifischbecken zur meist frequentierten Zeit des Jahres zu werfen. Analyse & Festlegung der wichtigsten Keywords, Landingpages vorbereiten, texten, Adwords Kampagnen aufsetzen und laufend zu optimieren sind ab sofort Daily Business bei Online Händlern. Es reicht eben nicht, nur den Shop zu optimieren oder ein eigenes Sortiment online zu stellen. Google & Co. wollen es genau wissen und challengen jeden SEO-Beauftragten in dieser Zeit besonders. SEA spielt ebenfalls eine sehr wichtige Rolle; hier ist unser Tipp – Holt euch bitte unbedingt professionelle Beratung und verschwendet die wichtige Zeit vor Weihnachten nicht damit, euch auszuprobieren und mit SEO und SEA zu experimentieren. Es wird euch leider und mit Sciherheit „auf den Kopf fallen“.

Es ist sehr wohl so, dass Adwords Kampagnen im September und Oktober für viele wenig Sinn machen, doch genau in diesen Monaten ist der Keyword Andrang nicht besonders hoch, was auch Kosten spart und im Endeffekt eine Vorarbeit für die Spitzenzeiten im Weihnachtsgeschäft ist. Also hier eventuell nochmals mit der SEO Agentur des Vertrauens sprechen und euch gut beraten lassen. Laufende Budgetanpassungen stehen auf dem (ja sogar) täglichen Programm!

Laut Statistiken der letzten Jahre bringt die organische Suche immer noch am meisten Traffic – deshalb gehen wir (fast) nahtlos zu unserem nächsten Punkt über – CONTENT.

#Weihnachtsgeschäft

Ein Versammeln unter dem Weihnachtsbaum

USP.

Die Weihnachtszeit bietet sich perfekt an, um den USP eures Unternehmens oder eurer Produkte zu vermitteln und in den Köpfen der Käufer zu festigen. Es liegt viel wertvolles in einer guten USP-Strategie in Verbindung mit Kommunikation und Werbung. Ein Paket, dass man sich gerne groß unter den Weihnachtsbaum stellt.

Vor allem in der Weihnachtszeit sind Käufer sensibel und aufmerksam gegenüber schönen Geschichten. Für den Otto-Normalverbraucher eine Zeit der Ruhe und Besinnung? So heisst es doch – also wieso nicht nutzen, um Kunden auf einer besonderen Ebene (Meta-Ebene) anzusprechen? In diesen Wochen gilt es, das Beste aus Wording, Content und Social Media rauszuholen.

Newsletter Marketing kann und soll ab November im großen Stil durchgeführt werden. Werbeeinschaltungen bereits ab Mitte November geplant und durchgeführt werden. Hier ist es ebenfalls wichtig, besonders darauf zu achten, wenn es um die verschiedenen Kanäle geht. Social Media, Print und TV oder Radio gilt es anders zu bespielen. Es gibt auch in diesem Bereich genügend Agenturen, die dies perfekt umsetzen und nicht experimentieren oder mit euren Budgets spielen. Lasst euch lieber gut beraten und schafft auch hiermit ein Alleinstellungsmerkmal bzw. den Mehrwert gegenüber eurem Mitbewerb.

Kaufanreize oder ausschlaggebende Kaufargumente für euren Online Shop können sein:

  • Versandkostenfreie Bestellung
  • Übernahme der Retourkosten
  • verlängerte Rücksendefristen
  • Liefertermine besonders hervorheben

Auch hier gibt es viele Punkte, die zu einem Anstieg der Verkaufszahlen führen kann.

#Weihnachtsgeschäft

Eine intensive Zeit liegt vor uns! Deshalb können wir nur nochmals betonen, dass ihr diese Zeit nicht als Experiment sehen dürft und auch nicht euer kleines Labor schaffen sollt, wo gezaubert wird. Lasst andere für euch die professionelle Hilfe und Stütze sein, die ihr braucht, um nicht in der Flut an Mitbewerbern (vor allem auch der stationäre Handel) unterzugehen.

Meldet euch bei uns und lasst uns gemeinsam ein „Holly Jolly Christmas“ vorbereiten.

PS. Während der Erstellung dieses Artikels wurden Weihnachtslieder abgespielt.

Begriffserklärung Content Marketing

Mit dem Anglizismus „Content“ wird der Inhalt einer Website, eines Blogs oder Community beschrieben. Die Bezeichnung Content wurde seit Mitte der Neunziger Jahre im Kontext der Neuen Medien geprägt und steht sowohl für Text- als auch für Bildmaterial, das auf einer Website eingebunden wird. Im Zuge der Digitalisierung liegen Medieninhalte heute in den unterschiedlichsten Formen vor.

So zählen neben Text- und Bilddateien auch Video- und Audiodaten zum digitalen Content. Ein weit verbreiteter Begriff ist „Content Marketing“. Während „Content“ nur den eigentlichen Inhalt beschreib, greift das Thema Content Marketing viel detaillierter.

Content Marketing stehr für eine strategische Ausrichtung, die sich auf das Erstellen und Verbreiten von wertvollen, relevanten und stetigen Inhalten, um eine definierte Zielgruppe anzusprechen und an sich zu binden. Im eCommerce bedeutet Content Marketing auch, Kundenbindung. Die Absicht der verschieden eingesetzten Inhalte ist, das Verhalten und die Wahrnehmung von Kunden oder Usern zu beeinflussen und Awareness gegenüber des eigenen Unternehmens zu schaffen.

Content Marketing kann man als Technik beschreiben, welche informiert, berät und mit unterhaltenden Inhalten eine gewisse Zielgruppe ansprechen soll. Das Ziel ist, diese vom eigenen Unternehmen und dem Leistungsangebot oder der eigenen Marke zu begeistern.  Die Verbindung zu einem Content-Management-Systemen ist unabdingbar und bietet somit in diesem Prozess eine wesentliche erleichterung des Workflows.

Content Marketing ist unter anderen für eine abwechslungsreiche und gut umgesetzte Social Media Präsenz, Suchmaschinenoptimierung, gute PR und der oben genannten Kundenbindung wichtig. Durch richtig platzierten Content schafft das kommunizierende Unternehmen für seine Zielgruppe den Mehrwert und den Unterschied, der im Endeffekt zählt.

Stephan GradPersönlicher Kommentar von Stephan Grad zur eCommerce Agentur-Landschaft in der D-A-CH Region:

Heute war es wieder einmal so weit – ich war bei einem neuen Kunden von mir um über Verbesserungen bzw. Anpassungen in seinem Online Shop zu sprechen und wiedereinmal wurde mir bestätigt, dass anscheinend sehr viele Agenturen, die sich „Full Service Agentur“ schimpfen, von eCommerce keinerlei Ahnung haben.

Natürlich schaffen diese Agenturen es, einen Shop hinzustellen auf Basis eines der verbreiteten Shop-Systeme, aber die wenigsten Agenturen schaffen es tatsächlich, dem Kunden das zu geben, was er so dringend notwendigt braucht: Strategischen Input und das Basis-KnowHow dafür.

Wenn ein Kunde heutzutage im Agentur-Meeting gefragt wird, was sein verfügbares Budget ist, kann man bei einem Grossteil der Agenturen davon ausgehen, dass der Kunde für eben jenen Betrag einen toll designten Shop hingestellt bekommt – und dann…?

Wie soll ein Shop jemals erfolgreich werden, wenn auf die Basics nicht Acht gegeben wird? Ihr fragt welche Basics? Diese hier:

  1. Wenn ihr ein Gesamt-Budget für eure eCommerce & Online Shop Aktivitäten habt – nehmt 50% davon und reserviert dieses Geld für Online Marketing & effizientes SEO/SEA, denn auch wenn ihr den besten Online Shop der Welt habt, so lange kein Kunde euren Shop findet, wird der Umsatz sehr gering bleiben
  2. Bevor ihr mit dem Aufbau eines Online Shops durch einen externen Partner beginnt, macht unbedingt mit einem unabhängigen Anbieter einen Strategie-Workshop: eCommerce ist so viel mehr als der reine Online Shop, es geht um Themen wie Usablity, Anbindung der richtigen Payments für euer Produkt- & Kundenklientel, Anbindung eurer internen Systeme für Rechnungsstellung, Produktpflege & LogistikJe mehr ihr von Anfang an automatisieren könnt (und alle gängigen Systeme, egal ob Shopsystem, Buchhaltungssystem etc. ) haben heutzutage standardisierte Schnittstellen, durch welche man die Systeme verknüpfen und zum kommunizieren bringt
  3. Wenn ihr intern nicht das notwendige KnowHow habt, um im eCommerce Fachjargon mit Agenturen zu verhandeln, holt euch jemanden an Bord (egal ob nun tageweise oder permanent), der euch beim KnowHow-Aufbau & KnowHow Transfer unterstützt – denn gerade in der digitalen Welt lauern viele Stolpersteine und Gefahren, die nicht nur sehr viel Zeit, sondern auch sehr viel Geld verschlingen können – Geld das ihr besser in den Marktaufbau steckt.
  4. Um eCommerce langfristig erfolgreich und vor Allem profitabel betreiben zu können, braucht ihr vom Start weg eine Strategie, was in den kommenden 12 Monaten passieren soll – und diese Strategie muss auch immer wieder gemäss den Gegebenheiten in eurem Unternehmen angepasst werden!

Bitte versteht mich nicht falsch – es gibt einige sehr gut eCommerce Agenturen in Österreich (natürlich auch in Deutschland & der Schweiz) – aber es gibt immer noch viel zu viele Agenturen, die den Kunden das Budget aus der Tasche ziehen und sich damit ein wunderbares Leben machen, und ihr als Kunde bleibt dann auf dem Schaden sitzen.

Wenn das passiert, sind diese Online Händler natürlich nicht mehr so einfach bereit, neuen & erfahrenen Partnern Vertrauen zu schenken – denn gebranntes Kind scheut das Feuer! Aber diesen Händlern kann ich nur sagen: Online Handel ist wichtig für euch – es ist der heutige Weg des Verkaufens, egal ob ihr im B2B oder B2C Bereich tätig seid – und jeder hatte schonmal mit unfähigen Lieferanten zu tun, lasst euch dadurch die Freude am digitalen Aufbau nicht vermiesen.

Wenn auch ihr Probleme mit eurer Agentur habt – sagt mir Bescheid, ich arbeiten derzeit an einer Berichts-Reihe über solche Agenturen. Wendet euch gleich persönlich an mich und wenn ihr wollt, stehe ich euch natürlich auch sehr gerne mit Rat & Tat zur Seite!

#weloveecommerce

 

 

E-Commerce A bis Z

Das nächste Schuljahr beginnt wieder in ganz Österreich in circa einem Monat und wir wünschen allen Schülern und ihren Eltern noch letzte angenehme Ferienwochen.

Das Alphabet lernen viele schon sehr früh und das ist gut so! Aber ist es in der digital und eCommerce Branche auch der Fall? Kennen Berufseinsteiger oder so genannte „alte Hasen im Geschäft“ alle Fachbegriffe und ihre Bedeutung? Wissen, Fleiß und Motivation sind auch im Berufsleben nicht wegzudenken.

A-COMMERCE startet deshalb ab sofort mit einer etwas anderen Art von Beitragsreihe. Ein eCommerce A bis Z mit mehr als nur Definitionen und Erklärungen, zu den verschiedenen Begriffen aus der Branche. Verknüpft mit Insights wollen wir die Begriffe greifbar und für jeden verständlich machen. Ein Bildungsauftrag eben.

Die Digitalbranche ist prädestiniert dazu, laufend neue Begriffe ins Leben zu rufen. Verschont wird davon früher oder später keiner mehr bleiben. Man wird auch aus anderen Branchen nicht drum herum kommen, sich mit dem 1 x 1 und dem A bis Z der digitalen Welt auseinander setzen zu müssen.

Bemerkung am Rande – Wir „digitalen“ lieben es außerdem sehr, im Fachjargon zu sprechen und mit Definitionen und Bullshit-Bingo um uns zu werfen. Zwecks der Kompetenz und dem Fachwissen warad’s gwesn.

Für viele aber bedeuten einige Wörter aus dem eCommerce dann doch „Neuland“. Unter diesem Begriff stellt sich heute zum Beispiel keiner mehr die Entdeckung Amerikas vor. Genau so ist es mit vielen Dingen in der digitalen Welt aber vor allem im eCommerce. Neue Technologien, neues Konsumenten- und Userverhalten bringen neue Ansätze und Lösungen hervor. Deshalb wollen wir euch mit diesem Alphabet des eCommerce rüsten und zusätzlich neue Trends zerlegen und so erklären, dass sie für alle verständlich sind. Nicht nur theoretisch, einseitig und zeilenlange Definitionen, sondern mit Insights aus dem täglichen digitalen Wahnsinn und Case Studies wollen wir euch den Vorsprung durch Know-How erleichtern.

Kleiner Selbsttest:

Wie fit seid ihr im eCommerce Begriffe erklären? Kennt ihr euch aus?
„Ja natürlich!“ – dann freuen wir uns über euren Input.
„Nein, nicht alle!“ – dann lasst euch inspirieren.
„Nein.“ – das würde zwar keiner in der Branche zugeben, aber auch euch wünschen wir viel Freude mit unserem eCommerce Alphabet.

ErfolgsgrundlageViele von euch haben sich schon einmal in ihrem Leben Gedanken darüber gemacht, ein Haus zu bauen – und wahrscheinlich habt Ihr euch wie 90% aller Häuslbauer für jene Bereiche, in denen Ihr euch nicht auskennt, einen Spezialisten gesucht bzw. von eurem Baumeister einen Experten empfehlen lassen.

Dennoch informiert sich ein Grossteil durch Online-Recherche über Grundlagen des Haus-Bauens, damit Sie von den Experten & Spezialisten nicht über den Tisch gezogen werden.

Ein ähnliches Szenario finden wir auch im Bereich eCommerce vor – viele wollen bzw müssen im eCommerce Gas geben und erfolgreich werden, haben jedoch intern nicht das notwendige Know How, um einen professionellen Business Plan auf die Beine zu stellen bzw. um anhand von Kriterien zu beurteilen, ob und welche Dienstleister zu Ihm passen

KnowHow ist gerade im eCommerce DIE Erfolgsgrundlage für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung – aber auch gleichzeitig in einer noch so „jungen“ Branche extrem schwierig aufzubauen. Einerseits gibt es jede Woche neue Trends, bei denen bisher nur die wenigsten Marktteilnehmer professionell beurteilen können, ob es Sinn macht diesem oder jenem Trend zu folgen – auf der anderen Seite erfolgt noch sehr viel Weiterbildung durch Try&Error sowie eigenständiges Recherchieren von eCommerce Entscheidern als auch Erfahrungsaustausch mit anderen eCommerce Heads.

ErfolgsgrundlageUm dies zu ändern, startet das aCommerce Team gemeinsam mit der ridotto Group ein Joint Venture mit dem Ziel, Online Händlern sowie Unternehmen, welche gerade dabei sind, in den Bereich eCommerce zu starten, dabei zu unterstützen, internes KnowHow in den wichtigsten Teilbereichen des eCommerce aufzubauen.

Somit seid ihr für Verhandlungen mit externen Partnern gerüstet – könnt dieses Know How aber natürlich auch dazu verwenden, um innovative Ideen & Strategien in eurem Unternehmen zu installieren, damit ihr noch erfolgreicher arbeiten und somit weiter wachsen könnt.

Das gemeinsame Joint Venture wird beim 5. aCommerce Online Händler Treffen seine Weltpremiere feiern und den anwesenden Gästen von Florian Lüft & Stephan Grad vorgestellt werden.

Das neue Jahr startet bereits sehr arbeitsreich, und da wir in den letzten Jahren bereits begonnen haben, bei Keynotes sowie Podiumsdiskussionen teilzunehmen, werden wir diesen Part im Jahr 2015 weiter ausbauen.

Stephan GradSomit ist Stephan Grad Teilnehmer der Podiumsdiskussion beim 1. Futuretrend Talk 2015 der Raiffeisen Gute Beziehungen Eventserie.

Digitale Medien und Technologien prägen zunehmend die Geschäftswelt. Diese verändern den Wettbewerb und erfordern neue, innovative Geschäftsmodelle.

Im Rahmen der FUTURETREND-TALKS geben uns die Experten des hochkarätig besetzten Podiums Einblick in die Besonderheiten dieses dynamischen Wettbewerbsumfelds, das geprägt wird durch zunehmende Digitalisierung der Unternehmensprozesse, neues Unternehmertum und globale Märkte, Interkulturalität, zunehmende Bedeutung der strategischen Positionierung und des Marketing, hohe Marktdynamik sowie wachsende Markttransparenz und Vernetzung.

 

MODERATION: Dinko Fejzuli, medianet-Chefredakteur

PODIUM:
MARTIN GAIGER ist Geschäftsführer von kurier.at. Als renommierter Experte verantwortet er als Geschäftsführer die operativen Agenden der Telekurier Online Medien GmbH & Co KG. Der gebürtige Wiener verfügt über mehr als zwanzig Jahre Berufserfahrung im Medienbereich und war in verschiedenen leitenden Positionen im Digitalbereich sowie als Vermarktungsprofi tätig. Zuletzt war er als Geschäftsführer bei Weekend Online unter anderem für den Aufbau und die Weiterentwicklung der Portale weekend.at, gutekueche.at und wohnnet.at verantwortlich. Zu seinen beruflichen Stationen zählen das oe24-Netzwerk, NEWS Networld, Verlagsgruppe NEWS und Antenne Wien 102.5.

STEPHAN GRAD ist seit vielen Jahren international als Gründer & Geschäftsführer in den Bereichen eCommerce sowie Risiko-Management tätig. Zu seinen erfolgreich umgesetzten Projekten gehören sowohl Multi-Channel-Lösungen für Konzerne als auch eCommerce-Konzepte für Klein- und Mittelbetriebe. Vor über einem Jahr hat der E-Commerce Experte das österreichische aCommerce Team ins Leben gerufen, dem er heute als Verantwortlicher für Strategie & Partnermanagement vorsteht.

ROBERT ZEHETLEITNER hat maßgeblich den Aufbau des PC-Marktes in Österreich als Sales- und Country-Manager von Apple Computer mitbestimmt. Seit dieser Zeit ist er im virtuellen Raum zuhause. Ab 1997 folgte eine Geschäftsführertätigkeit bei der Intellectual Capital Development GmbH mit Sitz in Wien und Graz, wo er zeitgemäße Methoden und Praktiken in den Bereichen E-Marketing und E-Business lehrte und trainierte. Heute führt er die Mag. Zehetleitner IT- und Unternehmensberatung GmbH in Wien.

LUKAS ZENK arbeitet seit 2004 als Universitätslektor an der Technischen Universität Wien und seit 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter an der Donau-Universität Krems (Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement). Im Zuge seiner angewandten Forschungsprojekte im Bereich der Sozialen Netzwerkanalyse und des Innovationsmanagements kooperiert er mit mehreren Unternehmen. Er untersucht dabei wie sich Menschen in Organisationen und bei Veranstaltungen vernetzen und entwickelt innovative Webtools für das Networking.

BORIS RECSEY ist Geschäftsführer der CRIF GmbH, eine der führenden Wirtschaftsauskunfteien Österreichs. Mit seinem umfassenden Creditmanagement Know-How agiert Boris Recsey stets marktnah und innovativ. So geschehen bei seiner neuesten Entwicklung – einem ID-Verification-Tool namens IdentCheck. Brandneu am österreichischen Markt, bietet das Tool mehr Sicherheit und Komfort beim Online-Shopping durch Kundenidentifikation.

Wir freuen uns sehr, euch commerce4 als neuen Partner des aCommerce Teams vorstellen zu dürfen.

commerce4

 

 

 

 

Markus Weber, Geschäftsführer & Gründer von commerce4 war bereits als Speaker zum Thema „B2B eCommerce“ beim 4. aCommerce Online Händler Treffen dabei – und unser Event hat ihn mit der lockeren und ungezwungenen, aber dennoch hochprofessionellen Atmosphäre verzaubert und so werden wir Markus noch des Öfteren als Gast bei uns begrüssen dürfen.

COMMERCE4 steht für: Bedarfsorientiert beraten, Szenarien bewerten, Ideallösung projektieren und termin- und budgetgerecht mit allen zugesicherten Funktionalitäten umsetzen. Das versprechen andere auch? Stimmt. Wir setzen dabei auf modulare Entwicklung, damit zukünftige Erweiterungen und Updates möglich sind. Transparente Strukturen geben unseren Mandanten maximale Einsicht in Technik und Prozesse. Ein Testserver ohne gelebte Freigabeinstanzen bringt erfahrungsgemäß wenig.

Darum ist für uns das „wie“ nicht weniger entscheidend als das „was“