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Was ist Targeting - A-Commerce A bis Z

Targeting oder auch Targeted Advertising ist ein Teilbereich des Online-Marketings, mit dessen Hilfe Werbung im Internet so präzise wie möglich themenrelevant auf eine Zielgruppe ausgerichtet wird. Der Begriff leitet sich vom englischen Target (Ziel) ab und kann mit Zielgruppenansprache bzw. zielgerichteter Werbung übersetzt werden.

Voraussetzung eines erfolgreichen Targetings ist eine genaue Zielgruppenbestimmung bzw. -eingrenzung im Vorfeld, denn je exakter diese ist, desto größer ist die Chance, die gewünschten Werbeempfänger auch wirklich zu erreichen. Eingesetzt wird Targeting etwa im Bereich SEA, SEO und Display-Werbung, um Streuverluste zu vermeiden und die Werbe-Relevanz zu erhöhen. Inzwischen gibt es zahlreiche verschiedene Ausprägungen der Zielgruppenansprache.

Formen des Targetings

  • Das Umfeld- und soziodemographische Targeting, dessen Zielgruppeninformationen meist aus Marktforschungen, Umfragen oder Werbenetzwerken stammen, richtet Werbekampagnen auf Kriterien wie etwa Geschlecht, Alter, Beruf, Bildung oder sozialer Status aus.

 

  • Das regionale Targeting setzt auf länder- und regionenbezogene Werbebotschaften, wobei über IP-Targeting bzw. Geotargeting der geographische Ursprung des Users ermittelt wird.

 

  • Wenn für die Auswahl der Werbung technische Informationen wie z.B. über den Browser oder das Betriebssystem herangezogen werden, spricht man vom technischen Targeting.

 

  • CRM- oder Customer-Targeting wird vor allem in geschützten Kundenbereichen, Webshops oder Intra- oder Extranets eingesetzt. Die Informationen für die Werbeschaltungen stützen sich auf bereits vorhandene Kundendaten und kommen meist direkt aus den CRM-Systemen eines Unternehmens.

 

  • Beim Keyword-Targeting wird die Werbung auf Basis von Suchbegriffen in Suchmaschinen adressiert und der User erhält eine zu seiner Suchanfrage passende Werbung angezeigt. Diese Form des Targetings hat allerdings den Nachteil, dass die Werbung auch deplatziert erscheinen kann, wenn z.B. eine Anzeige für eine Flugreise neben der Nachricht über ein Flugzeugunglück erscheint.

 

  • Mithilfe des semantischen Targetings wird der gesamte Text einer Webseite analysiert und so ihre Themenschwerpunkte bestimmt, auf welche dann die Online-Werbung abgestimmt wird. Da auf diese Weise der Sinnzusammenhang der Texte ausgemacht wird, kann die Gefahr von Fehlplatzierungen wie beim Keyword-Targeting minimiert werden.

 

  • Eine Weiterentwicklung von Keyword- und semantischem Targeting stellt das Behavorial-Targeting dar, bei dem ein Verhaltensprofil eines Nutzers erstellt wird, auf das die Werbung zugeschnitten wird. Dazu können Cookies eingesetzt werden, aber auch geographische Positionen, Klickpfade, Schriftarten oder etwa Plug-Ins können für die Analyse herangezogen werden.

 

  • Beim Predicted-Behavioral-Targeting werden zusätzlich statistische Daten über die Benutzer in die Profile einbezogen. Diese stammen meist aus Online-Befragungen oder Registrierungsdaten einer oftmals kleineren Anzahl von Usern.

 

  • Das Retargeting ist eine Sonderform des Behavorial-Targetings, das die gleichen Methoden wie dieses anwendet, allerdings auf Nutzer abzielt, die als Kunden verloren gegangen sind. Dabei werden diese beim Besuch der Webseite oder des Online-Shops markiert und dann auf anderen Online-Angeboten mit gezielter Werbung angesprochen.

 

  • Beim Social-Media- oder Social-Targeting werden verschiedene Formen des Targetings miteinander kombiniert. Die nutzerbezogenen, vor allem soziodemographischen und standortbezogenen Informationen stammen dabei direkt aus den Profildaten der jeweiligen Social-Media-Plattformen. Die personalisierten Werbebotschaften werden dann gezielt auf der User-Seite platziert.

Was ist Targeting?

Vor- und Nachteile sowie Grenzen des Targetings

Targeting ist durch die Personalisierung der Werbebotschaften eine sehr effiziente Form des Marketings. Viel diskutiert wird in diesem Zusammenhang allerdings das Thema Datenschutz. So besteht einerseits die Gefahr, dass die gesammelten und verwendeten Informationen von Dritten missbraucht werden können. Andererseits kann bei zu „aggressivem“ Einsatz von Targeting-Maßnahmen – etwa im Zuge des Behavorial- oder Retargetings – beim User der Eindruck entstehen, dass seine Interessen ausspioniert werden und seine Privatsphäre eingeschränkt ist. In diesem Fall können Targeting-Strategien auch zum gegenteiligen Effekt führen.