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Wie relevant ist Facebook für eCommerce

Social Commerce – Top oder Flop? Kennzahlen oder Best Case Beispiele gibt es hier nicht. Und wird es auch in Zukunft sehr wenige geben. Wieso ist das so? Social Commerce funktioniert in der DACH Region so gut wie gar nicht. Vergebens suchen Online Händler nach der Argumentation FÜR das Bespielen von Social Media Kanälen bzw. die Nutzung dieser als Vertriebskanäle. Trotzdem ist man auch als Händler fast nicht präsent, wenn man Facebook und Co. nicht ebenso benutzt. Doch wie bespielt man diese Kanäle effizient und vor allem effektiv?

Social Media bei Online Händlern – eher stiefmütterlich

Der Hype um Social Media Plattformen – bei Alt oder Jung – nimmt kein Ende. Seit neuestem geistert (im wahrsten Sinne des Wortes) Snapchat durch die Branche und Händler greifen sich, bildlich gesprochen, an den Kopf. Wie soll man eine solche Vielzahl an Kanälen richtig nutzen? Zielgruppen überschneiden sich auf den Kanälen, aber trotzdem kann man es sich nicht erlauben, nicht präsent oder relevant zu sein. Facebook und Co. als neue Absatzkanäle zu sehen, ist in erster Linie nicht die richtige Vorgehensweise. Seit 2014 gibt es zwar die „Buy Button“ Funktion auf Facebook, genutzt wurde diese aber nur bei Käufen innerhalb des Netzwerks. Ein weiterer Schachzug, den Facebook getätigt hat, um die Nutzer auf der Plattform zu behalten. Ein Absprung auf andere Seiten ist auch für Medienunternehmen auf Facebook nicht möglich.

Pinterest bietet sich aus eCommerce Sicht jedoch besser an als das ebenfalls bildlastige Netzwerk Instagram. Eine Studie in den USA hat 2015 gezeigt, dass tatsächlich 93% der Pinterest-Nutzer die Plattform zur Kaufplanung verwenden.

Plattformen in der eCommerce Übersicht

Twitter hat vor kurzem verkündet, dass das Unternehmen die Kauf-Option (den Buy-Button) einstellen wird. Twitter-Feeds wurden mit App-Download-Anzeigen überflutet und somit hat dies zu vermehrten Beschwerden geführt. Auch die Einführung eines Facebook-ähnlichen Algorithmus ist auf Twitter gescheitert. Inhalte sind hier journalistisch geprägt, aus diesem Grund ist eCommerce auf der Plattform nicht erwünscht.

Instagram gehört mittlerweile zu Facebook und hat aktiven Social Commerce auch erst im letzten Jahr, 2015, begonnen. Mit der Integration des Action-Buttons und der Plattform-übergreifenden Möglichkeit Werbung auszuspielen ist der eCommerce Ansatz auch im Foto-Netzwerk angekommen. Verwunderlich ist, dass beim Klick auf die Anzeigen auf Instagram die Weiterleitung auf eine Website geschieht und man aus der Plattform „geworfen“ wird. Anders als beim Mutterkonzern Facebook.

Wozu sollen Händler Social Media nutzen?

Wie auch schon in den oberen Absätzen erwähnt, sind Social Media Kanäle in der DACH Region nur gering bis gar nicht für eCommerce geeignet. Social Media Kanäle werden in Österreich bereits sehr gut als Positionierung-Tools eingesetzt. Trotzdem muss hier stark darauf geachtet werden, dass die Kommunikation in allen Kanälen optimal und einheitlich verläuft. Ein Unternehmen und vier verschiedene Kommunikationsarten bringen im Endeffekt nichts. Kunden spüren die Unregelmäßigkeiten und führen diese auf das Unternehmen und die Marke zurück. Das kann bis zu einem Vertrauensverlust führen. Deshalb ist man mit einer guten, aber vor allem verzahnten Kommunikations- & Marketingsstrategie sehr gut bedient.

Facebook Commerce

Es ist nichts Neues, dass das Shoppingverhalten der Kunden sich schneller ändert, als es vielen Unternehmen lieb ist. Mittlerweile kauft jeder dritte User in den USA via mobile Devices ein. In Europa nimmt der Trend des mobilen Einkaufes auch stetig zu.

Laut der IQ Facebook Studie wurden bei diversen befragten Online Händlern im Zeitraum Jänner bis Mai 2015 das mobile Shopping Verhalten eingeführt, mit Facebook verbunden und getestet. In diesem Zeitraum hat sich die Verkaufsfrequenz bei Käufen um 35% erhöht. Ende 2014 hatten mehr als 30 Millionen Unternehmen weltweit eine Facebook Seite – die einen besser betreut als die anderen, aber sie hatten prinzipiell einen Social Media Auftritt.

Das Potenzial liegt auf der Straße und wird somit kaum genutzt. Social Commerce hat sich bisher in Europa nur selten und nicht optimal durchgesetzt. Damit soll aber Schluss sein. Das Einkaufen in sozialen Netzwerken hat einen großen Vorteil: Einkaufen mit und über die Community. Ein Gefühl des Zusammenhaltes und des Austausches – Online – bei einer der schönsten Nebensachen der Welt. Über 1,5 Milliarden User haben die Möglichkeit miteinander und untereinander in Kontakt zu treten und tauschen sich ständig über aktuelle Themen oder Geschehnisse aus. Genau so geschieht es auch mit Kaufempfehlungen. Ein ständiger Austausch zwischen Freunden und der Community bringt Online Händler dazu sich mit diesem „neuen“ Trend auseinander zu setzen.

Die direkte Integration eines Online Shops direkt auf der Facebook Page hat es des Öfteren schon in der Testphase gegeben, leider bisher ohne nennenswerten Erfolg, deshalb findet man zu dem typischen Bildnis des Facebook-In-App/  -Site Kaufverhaltens bzw. der Kaufbereitschaft, keine Case Studies. Was man aber unter keinen Umständen vernachlässigen darf, sind Social Media Kampagnen in Verbindung mit Kaufanreize zu bringen. Facebook bietet beispielsweise Möglichkeiten Apps in der Fanpage zu integrieren – eine App kann der Produktkatalog mit direkter Verlinkung in den Online Shop sein. Weitere Kampagnen, die meistens sehr gut funktionieren sind Gewinnspiele oder Wettbewerbe. Wichtig hierbei ist es, Interaktion mit möglichst vielen User zu generieren um somit unter anderem die Reichweite zu steigern.

Facebook zeigt unter den Best Practice Beispielen Bloomy Days.

Mit Hilfe von Facebook wurde die Kundenkommunikation deutlich effizienter. Unter anderem nutzte BLOOMY DAYS die Möglichkeit der Ansprache von bestehenden Kunden über Facebooks Custom Audiences.

Die Woche des A-COMMERCE Day ist angebrochen und Donnerstag ist es endlich soweit. Das eCommerce Event in Österreich, auf das viele schon so lange warten und wofür wir schon seit Monaten viel Zeit, Energie und Motivation hineinstecken.

Wir sind uns sicher, dass sich all‘ die Arbeit bezahlt machen wird. Wieso wir das wissen?

Weil IHR dabei seid!

A-COMMERCE DAY 2015

Um das Programm aufzugreifen und in der Endfassung nochmals vorzustellen, möchten wir euch in diesem Beitrag „The Best of Teaser“ der Vortragenden und Workshops am A-COMMERCE Day zusammenfassen.

Keynote und Vortrag am A-COMMERCE Day

Hauptbühne: E-Commerce in Österreich und der Rest der Welt.

Jens Bader – Secure Trading

„This is all consumer driven.“ The consumer gets confused. It’s incredibly difficult today. It can leave payment companies on the wrong side of the customer experience. They can use social media to express their frustrations. Our clients can lose a customer, and we can get a bad press. That can happen because of regulations.

Twitter: @SecureTrading

Secure Trading am A-COMMERCE Day

Workshop: Conversion Growth – Strategien für eCommerce

Benjamin Rinner – FROSMO

Conversion optimieren – eine Voraussetzung, die jeder „Griff“ in den Online Shop beinhalten muss. Jede Änderung, Ergänzung und Maßnahme soll und muss sich auf ein Wachstum der Conversion Rate beziehen. True Story? Definitiv!

Twitter: @Frosmo

Frosmo am A-COMMERCE Day

Hauptbühne: Die digitale Revolution – anpassen oder sterben

Karl-Heinz Land – neuland

Welche Gefahren und Chancen von Produkten und Services gehen mit der Digitalisierung einher? Welche Macht wohnt in den sozialen Medien inne und wie diese bestehende Geschäftsmodelle aushebeln und Marken gefährden wird … Wie sich die Digitalisierung auf einen globalen Erfolg auswirkt und welche Trends in Europa noch lange nicht angekommen sind.

Twitter: @karlheinzland

Karl-Heinz Land am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: Durch Kauf auf Rechnung Stammkunden im Online Handel aufbauen

Tobias Paulsteiner – Payolution

Gerade die White Label Lösung die wir anbieten unterstützt Online-Händler noch intensiver dabei bequem, unkompliziert und vertrauensvoll zu sein.

Payolution am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Großhandel B2B und B2C

Anja Hochmeier – PBS Holding

Büroartikel sind bestimmt nicht das gehypteste Produktsegment im E-Commerce – aber trotzdem ist es eine wahnsinnig spannende Branche!  Vor allem, wenn man die unterschiedlichsten Geschäftsmodelle – von B2B, Großhandel bis B2C – unter einem Dach vereint wie die PBS Holding. Erfahrt, wie die PBS Holding aufgestellt ist, warum der Online-Kanal für sie seit 15 Jahren nicht mehr wegzudenken ist, in welchen Ländern sie mit welchen Konzepten vertreten sind und ob es tatsächlich stimmt, dass sie alles inhouse machen (liebe Dienstleister, keine Angst, so schlimm sind wir nicht).

PBS Holding am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: VisaSofortAmexMastercardeps PaypalRechnung – Alles klar?

Thomas Pinter – Secure Trading

In diesem Workshop gehen wir den wichtigsten Begriffen auf den Grund und zeigen wie man eine richtige Payment Strategie entwickelt. Am Ende sollen Sie bereit sein eine End-to-End Payment Strategie zu entwerfen, die Ihr Unternehmen am besten unterstützt. Der Teufel steckt im Detail.

Twitter: @thomaspinter

Thomas Pinter am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Podiumsdiskussion – Welche Werbung bringt’s?

Roland Fink – niceshops.com

Jürgen Wiechert – Google DE / Twitter: @GoogleDE

Konstantin Kasapis – Slopelift / Twitter: @KKasapis

Heinrich Hammerschmidt – Post

Werbung ist ein Bestandteil des Paarungsrituals vieler Tiere. Dazu gehören zum Beispiel Balzen, Umwerben, Locken und Drängen. Im Internet gehts heute um Attribution, Touchpoints, CustomerJourneys, Real Time Bidding, Kohorten und was weiß ich alles…. Vielleicht reicht es ja doch einfach nur mal ein bisserle zu balzen. – Roland Fink

Welche Werbung bringt’s im eCommerce?

Workshop: Ich schick’s zurück – Retourenabwicklung im B2C Online Handel

Matthias Zrenner – pixi*

Dass sich Retouren nicht komplett vermeiden lassen ist jedem bewusst, jedoch zeigen wir Möglichkeiten auf, wie Händler ihre Retouren bereits im Vorfeld einer Bestellung verringern können und wie sie schließlich kundenfreundlich mit Retouren umgehen sollten, um positive Effekte für Ihr Folgegeschäft zu erzielen.

Twitter: @pixi_software

pixi software am A-COMMERCE Day

Workshop: Professionelles Hosting – wie es geht & worauf man achten sollte

Henning Adam – profihost

Denn die Qualitätsunterschiede zwischen den Hostinganbietern sind groß und lassen sich längst nicht mehr von Kennzahlen wie Speicherplatz und Arbeitsspeicher ableiten.

Twitter: @profihost

Profihost am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Internationales Fulfillment 

Andreas Kreickmann – PVS

Auch im eCommerce heißt es: Auf zu neuen Ufern und Umsatz jenseits der Landesgrenzen generieren. Aber welche Aspekte müssen bei der Internationalisierung berücksichtigt werden, um den reibungslosen Ablauf vor Ort garantieren zu können / zu gewährleisten?

PVS-ff am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: Buzzword-Alarm! Content Management & der Risk Of Ignoring (ROI) im Web

Ana-Maria Birsan – a-hochzwei communications

In Echtzeit entstehen Nachrichten und die ganze Welt schaut mit. Genauso werden heute in Echtzeit Produkte gekauft und verkauft – ebenfalls digital. Corporate Identitiy, Wording, Social Media und Content Management. Buzzwords, die auch in der digitalen Welt mittlerweile jeder kennt. Mit diesen Begriffen zu jonglieren muss gelernt sein!

Twitter: @birsan_anamaria

Birsan Ana-Maria Workshop am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Wo ist nur die Motivation geblieben?

Wolfgang Posch – SPARCOworld

Es scheint verzwickt. Der Alltag schreit nach mehr Leistung, nach höheren Zielen und schlankeren Prozessen. Doch oft fehlt einfach die Motivation dafür. Was aber ist Motivation eigentlich? Was verstehen wir darunter? Woher kommt sie und weshalb geht wieder so schnell? Wo muss ich nach ihr suchen? Kann man Motivation dauerhaft behalten?

Twitter: @wolfgang_posch

Conquer – Courage – Commitment – Wolfgang Posch alias Marine Sparco

Workshop: Betrugsprävention – die richtigen Tools & Prozesse für sicheren Online Handel

Gregory Husadzic – Secure Trading

Seit mehr als 17 Jahren unterstützt Secure Trading mittelständische Unternehmen sowie Konzernen bei der sicheren Abwicklung von Transaktionen im Internet. Betrugsprävention und Risikomanagement gehören zu den wichtigsten Themen im Online Handel, weil sie einen direkten Einfluss auf den Erfolg des Online Shops haben. Zuviel Betrugsprävention genauso wie zu wenig Schutz können eine negative Wirkung haben und es ist wichtig ein Gleichgewicht zu finden.

Twitter: @SecureTrading

Gregory Husadzic über Betrugsprävention am A-COMMERCE Day

Hauptbühne: Wie funktioniert internationaler Kundenservice?

Dennis Heidtmann – Koffer Direkt / Twitter: @kofferdirekt

Hildebrand Müller – Greyhound / Twitter: @Team_GREYHOUND

Immer mehr Verkaufsplattformen und zusätzliche Länder in denen Produkte in unterschiedlichen Sprachen angeboten werden. Neben attraktiven Angeboten auf ausländischen Märkten muss heute aber auch das Serviceerlebnis stimmen – und das vor, während und nach dem Kauf.

kofferdirekt und GREYHOUND beim A-COMMERCE Day

Workshop: Effizientes SEO und SEA. Was müssen Shop Betreiber beachten um Umsatz zu generieren.

Konstantin Kasapis – Slopelift

Der Bau eines Shops legt den Eintritt in den eCommerce Markt, die zweite Phase ist allerdings weit entscheidender für den Erfolg. Wenn es darum geht, den Shop auch bekannt zu machen sind SEA und SEO die perfekten Werkzeuge. Anhand von Praxis Beispielen wird Kasapis die Punkte aufzeigen, die man dabei beachten muss.

Twitter: @KKasapis

Slopelift am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Den Einsatz von PIM im Omnichannel Kontext am Beispiel von REWE

André Menegazzi – commercetools / Twitter: @commercetools

Markus Hinterleitner – REWE / Twitter: @rewe_group

Content ist King! Weshalb gepflegte Produktdaten so zentral für erfolgreichen Omnichannel-Commerce sind und die elementare Rolle von Product Information Management für eine zukunftsorientierte Architektur.

commercetools un REWE am A-COMMERCE Day

Workshop: Immer diese Schnittstellen! – Automatisierung, Schnittstellen und Datenfeeds

Christoph Rüger – Synesty / Twitter: @synesty

Heiko Woywodt – Synesty / Twitter: @synesty

Kennt ihr das? Der Shop steht, sieht toll aus und man könnte sich als Shopbetreiber / E-Commerce-Agentur fast schon entspannt zurücklehnen – wenn da nicht noch das Thema Schnittstellen oder die Anbindung der Warenwirtschaft wäre. Diese Schnittstellen und Sonderwünsche können so manches Go-Live eines Projektes verschieben. Meist beginnt dann ein schmerzvoller Weg aus Überstunden, Hacks, Skripten und Cronjobs.

Synesty am A-COMMERCE Day

Hauptbühne: Mut zu Mobile!

Felix Marx – Master Card

Warum ist Mobile wichtig für eCommerce, welche Rolle spielt Mobile heutzutage im Kaufverhalten der Konsumenten. Was muss weine Mobile Loesung anbieten um für den Konsumenten und den Anbieter attraktiv zu sein, welche technologischen und kommerziellen Aspekte müssen erfüllt sein um relevant zu sein?

Twitter: @MasterCard

MasterCard am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: E-Commerce-Trends 2016:  Content Commerce & PIM

Dietmar Rietsch – pimcore / Twitter: @pimcore

Christian Fasching – elements

It’s no Rocket Science! Die generelle Entwicklung des Webs hin zu einem der wesentlichsten Marketing-Instrumente und B2C-/B2B-Vertriebskanäle führt ganz klar vor Augen, dass die Themen Shop-Software, CMS, PIM und Multi-Channel-Publishing miteinander eng in Verbindung stehen und für einen erfolgreichen Einsatz auch stark verzahnt gehören.

pimcore und elements am A-COMMERCE Day

Hauptbühne: Shopware 5 – Emotional shopping. On any device.

Marcel Kurrek – Shopware

Ihr derzeitiges Kernprodukt, Shopware 5, steht unter dem Slogan „Emotional Shopping on any Device“ und bietet mit „Storytelling“ inspirierende und emotional gestaltbare Einkaufswelten im Full Responsive Design. Dabei zeichnet sich Shopware 5 als eines der leistungsfähigsten Shopsysteme auf dem Markt durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit, den Einsatz modernster Technologien, ausgeklügelte Marketingfunktionen und ein unvergleichliches Design aus.

Twitter: @shopware

Shopware am A-COMMERCE Day

Workshop: Business-Risiken im eCommerce erfolgreich absichern

Ralph Günther – exali.de

Attacken durch Cyber-Kriminelle, komplexe Verordnungen wie die Verbraucherrechtrichtlinie 2014 bis hin zum Marken- und Kennzeichnungsrecht machen Händlern im eCommerce das Leben schwer und steigern das Risiko von Fremd- und Eigenschäden mit teuren Konsequenzen.

Twitter: @exali

exali.de beim A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Trends und neue Player im Zahlungsverkehr – Innovative Systeme und ihr Marktpotenzial

Christian Renk – SOFORT Austria GmbH

FinTechs als Zahlungsdienstleister – Wo sie herkommen und wohin sie wollen. Strategien, Verbreitung, Erfolg – Wie „stark“ sind die neuen Anbieter wirklich? Kooperationsmöglichkeiten für Banken – Warum Banken von FinTechs profitieren und umgekehrt.

Twitter: @SOFORTGmbH / @KlarnaDE

SOFORT Austria GmbH & Klarna am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: Rechtliche Stolpersteine im internationalen eCommerce

Birgit Noha – laws.at

Ja, am A-COMMERCE Day wird es die Vielfalt an eCommerce in Hülle und Fülle geben. Auch den rechtlichen Teil wollen wir hier nicht vernachlässigen, deshalb wird Frau Mag. Birgit Noha einen Workshop zum Thema Rechtliche Stolpersteine im internationalen eCommerce sprechen.

laws.at – rechtliches im eCommerce

Hauptbühne: Es war einmal …

Christian Plamenig – Red Bull Media House

Tja, leider konnte uns Christian im Vorhinein nicht viel erzählen. Es war einmal ein Speaker mit Überaschungseffekt – quasi.

Red Bull Media House am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: Internationalisierung – Der richtige Auftritt in neuen Märkten

Thomas Pinter – Secure Trading

Viele Unternehmen planen eine internationale Expansion bzw. sind bereits International aktiv. Ziel dieses Workshops ist Ihnen zu helfen Ihre Internationalisierungsstrategie zu entwickeln. Schon mal an Dynamic Currency Conversions gedacht? Welche alternativen Bezahloptionen sollten den Kunden angeboten werden?

Twitter: @thomaspinter

Thomas Pinter mit Workshop am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Operation am offenen Herzen – Ein Erfahrungsbericht zu Hürden und Fallstricken bei einem fliegenden Systemwechsel am Beispiel von Reno

Joubin Rahimi – Bluetrade

Twitter: @JoubinHoDE

Bluetrade am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: Wie starte ich richtig in den eCommerce?

Hagen Menschen – PrestaShop / Twitter: @PrestaShop

Omar Medani – medani web & design

Immer wieder stellt der Einstieg in den eCommerce Unternehmen vor große Herausforderungen. Dabei sind die Anforderungen genauso unterschiedlich wie die möglichen Lösungen. Wir haben die Erfahrungen gemacht, dass man in einer agilen Welt welche ständigen Veränderungen unterworfen auch den Start in den Onlinehandel flexibel starten sollte. Gemeinsam mit unserem österreichischen Agenturpartner medani GmbH zeigt PrestaShop, was die ersten praktischen Schritte für die Eröffnung eines Onlineshops sind und worauf man achten sollte. Abgerundet wird der Workshop durch Fallbeispiel von PrestaShops aus Österreich.

eCommerce Preis Verleihung A-COMMERCE Day

Social Media Job Box

Twitteranen für den A-COMMERCE Day 2015 gesucht

Twitter #ACDay15

Wir suchen Verstärkung für unser Social Media Team am A-COMMERCE Day 2015. Wenn Du Twitter genau so liebst, wie wir es tun und Du es verstehst, Dich kurz aber mit Essenz auszudrücken, bist Du bei uns genau richtig!

Na, Interesse geweckt? Dann melde Dich unter events@a-commerce.at und werde Teil des @aCommerceTeam.

In unserer aCommerce Interview Reihe sprechen wir sehr gerne mit Österreichischen Unternehmern, die in den letzten Jahren die eCommerce & Online Branche bewegt bzw mitgestaltet haben.

Heute haben wir Ana-Maria Birsan, Geschäftsführerin der a-hochzwei Kommunikationsagentur hier im Gespräch – Sie betreut als „Digital Native“ Unternehmen & Versehrten-Sportler im Bereich Social Media Strategie sowie Vernetzung der Offline- & Online Welt in der Kommunikation – ein Thema, welches gerade im eCommerce immer besonderes Fingerspitzengefühl benötigt, um auch verärgerten Kunden permanten das Gefühl zu geben, man sorgt sich um sie und nimmt Ihre Sorgen und Wünsche ernst.

Ana, Social Media scheint für viele Menschen schon vollkommen alltäglich zu sein – aber gerade für viele Unternehmen, die in der Old Economy aufgebaut wurden, sind die sozialen Netzwerke immer noch absolutes Neuland – warum ist das so, deiner Meinung nach?

Ana-Maria BirsanSocial Media in eine festgefahrene Unternehmensstruktur einzubauen ist nicht einfach. Viele Unternehmer wissen nicht, in welchen Bereich dieses #Neuland hineinfällt. Ist es nun Marketing, Werbung, Kommunikation oder nur ein Trend, der mitgemacht werden muss und immer noch nicht als fixer Bestandteil der Unternehmensstruktur gesehen wird? Obwohl genau dieser Trend schon lange einer ist, den es als gut aufgestelltes Unternehmen zu beherrschen gilt. Des Weiteren beschäftigen sich viele Personen im Top Management nicht bzw. nur sehr wenig mit der Entscheidung, den Schritt in Richtung Netzwerkaufbau in den diversen sozialen Kanälen zu wagen. Viele Middle Management Ebenen verstehen jedoch sehr wohl die Relevanz der sozialen Netzwerke, müssen diese aber mit großen Hürden und Vorurteilen vor den Entscheidungsträgern rechtfertigen. Ein weiterer „Stolperstein“ auf dem Weg in das Social Web ist das fehlende Know How, um Social Media in einem Unternehmen zu betreiben. Dafür müssten entweder neue MitarbeiterInnen eingestellt werden, welche sich ausschließlich um dieses Thema kümmern, oder die zuständige Abteilung (welche auch immer dafür verantwortlich ist und mit dem Task „beladen“ wird) übernimmt den Social Media Part „einfach so dazu“ (was in meinen Augen ein absolutes No Go ist). Richtige Social Media Betreuung bedarf Commitment, damit der gewünschte Output erreicht wird!

Viele Unternehmen haben auch immer noch Angst auf sozialen Kanälen vertreten zu sein – es könnte ja ein Konsument einen Shitstorm auslösen. Ist diese Gefahr tatsächlich so groß oder wird hier überreagiert?

Immer häufiger kristallisiert sich bei Unternehmen dieselbe Antwort heraus. JA, sie haben Angst vor den großen Shitstorms, die sich auftun könnten. Leider (bzw. „glücklicherweise“) sind viele Unternehmen nicht von diesen Kommunikations- und Interaktionspannen verschont geblieben und werden es auch in der Zukunft nicht bleiben. Dies nehmen andere MitbewerberInnen und Unternehmen gerne als Argumentationspunkt in die Diskussion über die Relevanz und vor allem der damit verbundenen Gefahr von sozialen Netzwerken mit. Übrigens – das Pendant zu #Shitstorm ist #Candystorm. Und genau hier ist der Punkt, wo viele Unternehmen ansetzen sollten. Natürlich ist die negative Verbreitung von Meinungen kein schönes und vor allem ein leicht auftretbares Szenario. Man kann sich aber genau solche Shitstorms zum Anlass nehmen, KonsumentInnen von dem eigenen Unternehmen zu überzeugen. Ich finde, dass Shitstorms als Chance gesehen werden müssen. Natürlich ist der „Reparaturaufwand“ um einiges höher als bei einer positiven Meinungsäußerung, aber schlussendlich zählt immer das, was dabei raus kommt. Es gibt genügend Unternehmen die sich solch einen Shitstorm zum Anlass genommen haben, ihre Markenbildung (im positiven Sinne) zu stärken und fein dabei raus zu kommen. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies ohne Shitstorm nicht möglich gewesen wäre.

Ana-Maria Birsan

Wenn jetzt ein Unternehmer zu dir kommt und sagt: Wir brauchen Facebook oder Twitter – wie ist deine Herangehensweise, um ihm alle Vor- & Nachteile aufzuzeigen?

Es kommt sehr stark auf das Unternehmen und deren Ziele darauf an. Einem Kunden in der Social Media Betreuung alle Kanäle „aufs Auge zu drücken“ wäre unseriös und schlichtweg falsch. Auch hier gilt es, wie in vielen Bereichen der Unternehmensstrategie, sich smarte Ziele zu setzen. Ist das Ziel ein reiner Community Aufbau und die Interaktion mit den KundInnen, wird die Herangehensweise anders sein, als bei einer Branding Kampagne. Jede Plattform hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Ohne genaue Zielsetzung sollte man Social Media Aktivitäten nicht starten. Ist diese Entscheidung getroffen und sind die Ziele eindeutig formuliert, ist die Abwägung der Relevanz von sozialen Netzwerken schnell getroffen. Schlussendlich muss dem Ganzen auch Zeit gegeben werden. Jedes Unternehmen muss sich auch im Social Web mit der besten Strategie erstmal beweisen.

Einige Unternehmer diskutieren, ob Sie ihr bisheriges Marketing-Budget zu 100% auf soziale Netzwerke umlagern soll – macht denn das Sinn? Kann man über soziale Kanäle eine Marke aufbauen bzw. ein Unternehmen bekannt machen?

Die Frage stellt sich bei mir, ob Social Media eine reine Marketing Maßnahme ist. Somit auch ein klares NEIN zu deiner Frage. Marketing ist so viel mehr als nur Markenaufbau und Bekanntheit. Natürlich bringen soziale Netzwerke einen absoluten Mehrwert für eine Marke und deren Positionierung, wenn man es richtig macht und sich damit intensiv auseinander setzt. Ein Markenaufbau funktioniert in der heutigen Zeit ohne die Nutzung von sozialen Netzwerken sicher nicht mehr. Genau so wie ein Unternehmen ohne auf Google gefunden zu werden, in vielen Köpfen niemals existieren wird, ist es auch mit der Präsenz im Social Web. Die KonsumentInnen bewegen sich vermehrt in den sozialen Kanälen, somit ist die Bekanntheit und der Markenaufbau, ohne diese Plattformen dafür zu instrumentalisieren, nicht mehr zu gewährleisten. Was natürlich nicht funktioniert, ist eine Marke bzw. ein Unternehmen rein auf Social Media Plattformen aufzubauen. Diese können zum Erfolg des Brandings immens beitragen, machen aber nicht alleine den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens aus.

Welche Kanäle sind gerade für eCommerce Unternehmen aus dem Retail Bereich spannend – oft verliert man ja auch schon den Überblick, welcher Kanal tatsächlich relevant ist.

All Time Facebook. Vor allem für EndkonsumentInnen ist es wichtig Unternehmen in ihrem nächsten Umfeld zu finden. Da immerhin schon der Großteil der Internetnutzer auch auf Facebook vertreten sind, kann man da nichts falsch machen. Je emotionsgeladener das Unternehmen kommuniziert, desto wichtiger ist es auf Plattformen präsent zu sein, wo sich solche Emotionen widerspiegeln lassen – Instagram, Pinterest und dergleichen. Um „greifbar“ zu sein, sollten sich eCommerce Unternehmen aus dem Retail Bereich auf diejenigen Plattformen konzentrieren und sich darauf bewegen, wo ihre EndkundInnen anzutreffen sind. Wenn Unternehmen sich aber spezifisch auf eine gewisse Zielgruppe fokussieren wollen, sei es auch nur für einzelne Kampagnen, sollte man andere Kanäle wie Twitter, Linkedin und Google+ ebenfalls in Erwägung ziehen und unter keinen Umständen vernachlässigen. Diese spezifischen Plattformen können einen viel mächtigeren Impact auf die Reputation des Unternehmens ausüben, da sie dort ansetzen, wo Multiplikatoren zu finden sind und diese auch dementsprechend nutzen.

Bei all der Interaktion und News – was sind absolute No-Go´s in sozialen Netzwerken?

Mangelnde Rechtschreibkenntnisse. Es gibt nichts peinlicheres, als wenn du in den Kommentaren diverser Unternehmenspostings die Rechtschreibkorrekturen von KundInnen findest. Viele Unternehmen machen sich auch diesen Mangel zu Nutze und punkten mit Sympathie und Humor. Das sollte trotzdem nicht auf der Tagesordnung stehen J Ein absolutes No Go ist auch die mangelnde Interaktion mit den Usern / der Community. Mit der Präsenz auf Social Media Plattformen öffnet man automatisch einen Dialog mit KundInnen. Wenn man als Unternehmen dies nicht will bzw. nicht damit umgehen kann, hat man im Social Web wohl oder übel nichts verloren. Wenn man Social Media Kanäle als aktive Kommunikation nutzt, darf man den reaktiven Part nicht außer Acht lassen. KundInnen erwartet von den Unternehmen, dass sie ansprechbar und angreifbar sind. Genau diese Möglichkeit bietet sich bei den sozialen Netzwerken mehr als bei sonst einem anderen Kommunikationskanal eines Unternehmens. Dieser Dialog schließt jedoch ebenfalls einen gewissen Umgangston mit den Usern ein. Natürlich spielt das Corporate Wording hierbei eine sehr wichtige Rolle, trotzdem darf man nicht vergessen, dass solche Plattformen meist frei von Kommunikationshemmungen seitens der KundInnen sind und diese auch nicht davor scheuen, frei raus ihre Meinung preis zu geben.

Wenn Du einen Wunsch für die Österreichische eCommerce Branche frei hättest, welcher wäre das?

Ich als Konsumentin und „Social Media Strategin“ wünsche mir, dass sich die eCommerce Branche im Bereich des Social Web mehr (zu)traut. Den Schritt in den Dschungel von sozialen Netzwerken zu wagen ist kein großer und auch nicht kompliziert, er muss nur richtig gemacht werden um somit den Weg zur Zielerreichung effektiv zu pflastern. Dafür gibt es genügend ProfessionistInnen, die als Digital Natives diese Disziplin sehr gut beherrschen und sehr gerne von ihrem Wissen an andere weiter geben. #Sharing eben. Ich wünsche mir aber von der eCommerce Branche auch eine Offenheit, über den Tellerrand hinaus zu sehen und sich Themen und Geschehnisse aus diversen Branchen und Bereichen zu Nutze zu machen um sich selbst zu positionieren. Viele verstehen nicht, dass nicht nur ihre digitale Branche eine Rolle spielt, sondern ein weit gefächertes Interessensgebiet zu einem vermehrten und interaktiven Interesse der EndkonsumentInnen führt. So kann zB. auch ein eCommerce Unternehmen Stellung zur Meinungsfreiheit von Medienhäusern einnehmen und damit zeigen, dass es uns alle etwas angeht, wie sich gewisse Dinge verändern und entwickeln.