Unique Visitor Archive | A-COMMERCE
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Unique Visitor

Als Unique Visitor (oder auch Unique User bzw. Unique Client) wird ein einzelner, „identifizierter“ Besucher eines Webangebotes innerhalb einer gewissen […]

Unique Visitor Definition - eCommerce A bis Z

Als Unique Visitor (oder auch Unique User bzw. Unique Client) wird ein einzelner, „identifizierter“ Besucher eines Webangebotes innerhalb einer gewissen Zeitspanne bezeichnet, wobei es nicht relevant ist, wie oft er auf dieses zugreift. Der Zeitraum der Zählung sollte zur Eingrenzung zusätzlich genannt werden: Man kann etwa tägliche, wöchentliche, monatliche oder jährliche Unique Visitors unterscheiden. Mit der Kennzahl (KPI) Unique Visitor wird häufig die Reichweite bzw. Beliebtheit einer Internetpräsenz gemessen.

Beispiele/Abgrenzung

Die Kenngröße Unique Visitor steht im Zusammenhang mit den Begriffen Page Impression und Visit, ist aber eindeutig von diesen zu unterscheiden, wie folgendes Beispiel verdeutlicht: Der User Max Mustermann hat letzte Woche einmal www.a-commerce.at besucht und sich dort 5 verschiedene A-Z-Beiträge angesehen. Eine Woche später besucht er wieder die Seite und sieht sich sieben A-Z-Beiträge an. In der Statistik von www.a-commerce.at wird Max Mustermann gezählt als

  • 1 Unique Visitor,
  • der 2 Visits (Besuche) fabriziert
  • und insgesamt 12 Page Impressions ausgelöst hat.

Die Zählung der Unique Visitors kann man mit einer Gästestatistik in einem Hotel vergleichen: Ein Gast kann zwar öfter in einer gewissen Zeitspanne im Hotel übernachten, als Gast wird er aber immer nur einmal gezählt.

Messung der Unique Visitors

Gemessen wird natürlich nicht tatsächlich die jeweilige Person, sondern die Programme bzw. Computer, die von der Person benutzt werden. Dabei geht man von der Annahme aus, dass jeder Besucher einen Account auf einem Endgerät hat und auf diesem auch genau einen Browser benützt. Daher wird die Messung über den Browser des Users durchgeführt, indem dort beim ersten Besuch über Tracking-Software eine so große Zufallszahl abgespeichert wird, dass man davon ausgehen kann, dass kein anderer Browser die gleiche Zahl enthält und er damit eindeutig identifizierbar (unique) wird. Beim nächsten Webseiten-Besuch sendet der Browser diese via Cookies gespeicherte Zahl erneut mit.

Bei der Ermittlung der Unique Visitors durch diese stellvertretende Messtechnik entstehen Ungenauigkeiten, die bewusst akzeptiert werden und die sich aus folgenden Faktoren ergeben können:

  • Mehrere Personen benutzen den gleichen Rechner und darauf den gleichen Browser
  • Ein Browser akzeptiert keine Cookies
  • Ein User verwendet mehrere Endgeräte und auf diesen auch verschiedene Browser parallel

Page Impression

Der Begriff Page Impression, auch Page-View oder Seitenaufruf genannt, kommt aus den Bereichen des Online-Marketings und der Internet-Marktforschung und bezeichnet […]

Was ist eine Page Impression?

Der Begriff Page Impression, auch Page-View oder Seitenaufruf genannt, kommt aus den Bereichen des Online-Marketings und der Internet-Marktforschung und bezeichnet die Anzahl der aufgerufenen Seiten (Sichtkontakte) eines Onlineangebots. Dabei werden nur Seiten mit Inhalt gezählt, reine Weiterleitungsseiten oder Pop-Ups etwa werden nicht gewertet. Die Page Impression kann als eine Kennzahl für die Bewertung von Online-Produkten angesehen werden, die in der Abrufstatistik einer Webseite erfasst und ausgewiesen wird.

Bei der Zählung ist zu beachten, dass ein und derselbe User bei jedem, auch wiederholten Besuch einer (Unter-)Seite eines Onlineangebots eine weitere Page View produziert. Die Page Impression darf nicht mit den Unique Visitors einer Webseite verwechselt werden. Diese stellen ein eigenes Kriterium zur Erfolgsbeurteilung von Online-Produkten dar, nach dem jeder Besucher nur einmal gezählt wird, egal, wie viele Seiten er aufruft.

Im Online-Marketing kommt der Page Impression insofern Bedeutung zu, da mit ihrer Hilfe Unternehmen entscheiden können, auf welchen Seiten sie Werbung platzieren. Außerdem können unter Berücksichtigung der Seitenaufruf-Kennzahlen auch Reichweiten-Analysen erstellt werden.

Beispiel

Wenn ein Unique Visitor fünf Mal pro Tag seine Lieblings-Seite www.a-commerce.at 😉 besucht und dort jeweils vier verschiedene A-Z-Beiträge aufruft, hat er pro Tag 20 Page Views produziert.

Conversion Rate

Die Conversion Rate ist im Internet ein wichtiger und elementarer Faktor, der bei vielen Optimierungsmaßnahmen grundlegend verbessert werden soll. Die […]

Conversion Rate Erklärung

Die Conversion Rate ist im Internet ein wichtiger und elementarer Faktor, der bei vielen Optimierungsmaßnahmen grundlegend verbessert werden soll. Die Rate gibt immer an, wie viele von den gesamten Besuchern einer Seite das “Ziel” oder das Angebot auch tatsächlich wahrgenommen haben. Die Conversion Rate berechnen geht folgendermaßen: Erhält eine Seite zum Beispiel 100 Besucher, wovon 1 Besucher einen Kauf tätigt, beträgt die Conversion Rate 1 Prozent. Je höher der Prozentsatz, umso besser.

Anzahl „Ziel“ / Anzahl Visits x 100

Diese zu steigern ist wichtig, wenn man das Besucherpotential auch ausschöpfen und Umsätze nachhaltig erhöhen möchte. Die Conversion-Rate erklärt so das bekannte Problem, das nach einer Marketing-oder Affiliate-Kampagne vorkommen kann – Die Reichweite der eigenen Website steigt an, trotzdem sind im Verhältnis dazu zu wenige Kunden registriert bzw. wird das angegebene Ziel an Klicks, Leads oder Sales nicht erreicht. Ergo – eine stark ansteigende Besucheranzahl auf der Website bedeutet nicht automatisch, dass der Kundenstamm wächst oder ein gewisses Angebot das gewünschte Ergebnis zeigt.

Die Conversion Rate findet sich am meisten im Online Marketing wieder. Sie dient als Kennzahl vor allem im Online Marketing und beziffert den quantitativen Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne.

ACHTUNG – Das Ergebnis einer simplen Conversion Rate-Berechnung, wie oben genannt, kann zu verfälschten Ergebnissen führen. Es ist nicht garantiert, dass Unique Visitors auch als solche erkannt werden und somit der Click, Lead oder Sale genau auf den einen Unique Visitor zutrifft. Die korrekte Formel würde dann so aussehen:

Anzahl Transaktionen Unique Visitor / Anzahl Visits eines Unique Visitor x 100