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Herzlich Willkommen in der E-Commerce Branche – einer Branche welche gerade dabei ist, aus den Kinderschuhen zu entschlüpfen und erwachsen zu werden. Dies merkt man an allen Ecken und Enden und bedeutet auch, dass grosse Veränderungen in dieser bisher von Nerds und genialen Geistern entwickelten Branche passieren werden bzw. müssen.

E-Commerce = Electronic Commerce

In Deutschland und Österreich hat sich E-Commerce als Bezeichnung vor Allem zu einem Wording für E-Retail entwickelt – es wird an grosse Player wie Otto, Internet Stores oder auch REWE gedacht. Doch die Bezeichnung E-Commerce als Abkürzung für Electronic Commerce ist ein Überbegriff über all das, womit wir uns tagtäglich beschäftigen. Retail, Gaming & Gambling, Tourismus, Digital Goods (zb. Streaming) als auch die Digitalisierung im B2B Umfeld sind alle im E-Commerce tätig.

Herausforderungen nehmen zu

Um eben in unserer Branche erfolgreich zu sein, braucht man im Vergleich zu 2010 wesentlich mehr Fähigkeiten, mehr KnowHow und ein Team, welches sich in den immer spezialisierter werdenden Teilbereichen auskennt.

Dies wiederum bedeutet, dass es einerseits sehr schwer wird, wirklich gut ausgebildete Mitarbeiter am Markt zu finden. Viele Unternehmen fangen daher an, Mitarbeiter selbst auszubilden und dies ist auch der einzig richtige Schritt, denn auf die öffentliche Bildungspolitik zu warten würde bedeuten, den internationalen Anschluss vollkommen zu verschlafen.

Andererseits gab es nochmals einen so harten Wettbewerb wie derzeit in unserer Branche und es wird auf jeden Fall mit harten Bandagen gekämpft – vor Allem in Deutschland durch die dort vorherrschende Rechtssprechung sind Abmahnungen inzwischen leider gelebter Alltag.

Zahlt sich der Einstieg heute noch aus?

Doch was soll man als Händler oder Herstellungsunternehmen tun, wenn man bis dato den E-Commerce Trend verschlafen hat und die eigenen Produkte und Dienstleistungen immer noch nicht über den digitalen Kanal den Kunden zur Verfügung stellt?

Aufgeben? Nein, sicherlich nicht – ein guter und auch effizienter Einstieg in die E-Commerce Branche ist immer noch möglich, Systeme bilden heute schon einen Grossteil der notwendigen Features out-of-the-box ab und daher sind die Einstiegshürden bei Weitem nicht mehr so hoch wie noch vor einigen Jahren.

Was wird in den nächsten Jahren passieren?

Wenn man jedoch 2018 in der E-Commerce Branche startet, worauf muss man gefasst sein?

Ganz einfach – nichts wird so bleiben wie es bisher war. Plattformen wie Google, Amazon, Alibaba und Apple werden noch viel stärker an Bedeutung gewinnen. Google & Apple dominieren den Smartphone Markt und sind mit ihren Sprachassistenten rund um die Uhr direkt an uns Konsumenten dran, während es Amazon durch Alexa geschafft hat, in unsere Wohnungen (und bald auch Autos) Einzug zu finden und somit die Zukunft auf Star Trek zum gelebten Alltag zu machen.

SmartHome Steuerungen haben durch diese Plattformen nochmals einen Aufwind erhalten, und selbst wenn derzeit Fragen an die Voice Assistenten oft noch ungenügend beantwortet werden, so ist die Zukunft schon jetzt klar: Voice Commerce wird einer der Hauptfaktoren sein, um auch in den nächsten 10 Jahren erfolgreich tätig zu sein.

Auch hier geht es nicht nur um Produkt-Vertrieb – auch Dienstleistungen müssen zukünftig in allen Sprachdiensten perfekt zu finden bzw. integriert sein – denn der Wechsel-Wille der Konsumenten wird durch die kommende Abhängigkeit der Systeme immer geringer werden.

Bei der letzten grossen Umwälzung unserer Branche – es war der Mobile Commerce Gedanke – haben leider viele Unternehmen den Trend vollkommen verschlafen. Wir von A-COMMERCE werden unser Bestes tun, dass zumindest in Österreich Branchenteilnehmer schon frühzeitig bei unseren Events von Voice Commerce erfahren und up-to-date bleiben.

Ein neues Credo für die Branche

Aus diesem Grund sollte das Credo der E-Commerce Branche von „Gegen Amazon…/ Gegen Google“ sich zu einem „Wir nutzen jede uns zur Verfügung stehende Plattform, so gut und effizient wie möglich aus, um dem Kunden das Leben zu erleichtern“. Denn im Endeffekt sind es die Kunden, die über den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bestimmen.

Auch in diesem Jahr stellt sich die dmexco wieder der Herausforderung, als Leitmesse der Digital- & E-Commerce Branche ihren Ruf zu verteidigen. Zum ersten Mal gab es im Vorfeld der Messe schon einige negative Stimmungen – einerseits der etwas eigenartigen Ticket-Struktur der Messe geschuldet, zum Anderen da viele Aussteller über die Grösse und Unübersichtlichkeit der Messe geklagt haben, von der teilweise fehlenden Qualität der Besucher gar nicht zu sprechen.

Wie hat sich nun also die dmexco 2017 entwickelt?

Einfach gesagt: „sehr gut“! Im direkten Vergleich zum vergangenen Jahr waren spürbar weniger Menschen vor Ort, das heisst sowohl die Luft in der Messehalle war gut als auch das Gedränge in den Gängen war sehr entspannt. Dennoch waren die Aussteller-Flächen bei fast allen Unternehmen in der Halle 6 & 7 stehts gut gefüllt und ohne Terminvereinbarung war es so gut wie unmöglich, bei einzelnen Ausstellern Informationen über ihre Dienstleistungen zu erhalten.

Wer waren die Aussteller?

Hallo 6 und 7 waren wieder die E-Commerce Hallen, aus diesem Grund waren auch wir dort die meiste Zeit vertretenm und neben den bekannten Unternehmen wie PayPal, Klarna, Shopware uvm. waren doch auch einige sehr spannende neue Unternehmen vertreten. Neue interessante Dienstleistungen, neue Lösungsansätze – sowohl als StartUp als auch einige mittelständische Anbieter zeigen, dass wir eben doch noch nicht Alles gesehen haben und dass auch in der E-Commerce Branche der Trend klar Richtung Voice Commerce sowie VR geht.

Die Messestände

Gross – grösser – am Grössten, mit viel Lichteffekten und bunt! – so lassen sich die Messestände am Einfachsten beschreiben.

Klarna zb. hatte auch zum ersten Mal den Stand im neuen Corporate Design gezeigt und die Gelegenheit genutzt, das Deal Closing mit BillPay zu verkünden. Es war spannend zu sehen, dass die neuen Company Farben exakt jenen von Spotify entsprochen haben – ob da wohl die selben Graphiker am Werk waren?

Welche Österreicher waren vor Ort?

Natürlich waren neben unserem Team auch viele weitere österreichische Unternehmen vor Ort wie zb. Geizhals, Slopelift, e-Dialog, Post AG, Seza.me uvm. Somit war Österreich exzellent vertreten und konnte sein Standing als technologisch führendes Land weiter ausbauen.

Fazit zur dmexco 2017

Es ist das grösste Klassentreffen der Branche – das ist klar. Aber die dmexco ist wieder mehr auch zu einer Messe für Fachbesucher geworden, welche sich tatsächlich informieren möchten, und nicht nur Give Aways abgreifen. Diese Entwicklung ist sehr gut und zeigt, dass man auch im kommenden Jahr wieder mit der Kölner Messe rechnen werden muss.