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Studie Vorkasse – Warenkorb & Bezahldauer

Der zweite Teil unserer Summary der „Vorkasse Studie 2016“, für die der Vorkasse-Zahlungsdienstleister „Komfortkasse“ Transaktionen des Jahres 2015 im Rahmen […]

Der zweite Teil unserer Summary der „Vorkasse Studie 2016“, für die der Vorkasse-Zahlungsdienstleister „Komfortkasse“ Transaktionen des Jahres 2015 im Rahmen von Bestellungen von Online-Shops der „D-A-CH“-Region ausgewertet hat, widmet sich den Themen „Warenkorb“ und „Bezahldauer“.

Die Warenkorbgröße im Durchschnitt

Je nach Online-Shop pendelt der Wert des Warenkorbs bei Vorkasse-Bestellungen zwischen weniger als fünf und mehreren hundert Euro. Daraus lässt sich ableiten, dass Vorkasse-Zahlungen sowohl bei Onlineshops mit günstigen Produkten (geringe Fixkosten pro Transaktion) als auch bei hohen Warenkorbwerten (geringe variable Kosten) beliebt sind.

Häufigkeitsverteilung des Warenkorbwertes

eCommerce Warenkorbwert

Warenkorbwert im Durchschnitt

Wie schnell gezahlt wird

„Wie schnell erfolgt die Bezahlung?“, „Wie lange muss die Ware reserviert werden“ oder „Wann sollte eine Zahlungserinnerung folgen?“ – Fragen wie diese haben für Betreiber von Online-Shops naturgemäß eine hohe Relevanz.

Die SEPA-Einführung brachte für Banken strikte Ausführungszeiten mit sich. So muss jede getätigte SEPA-Überweisung spätestens am nächsten Bankarbeitstag auf dem Empfänger-Konto gutgeschrieben werden. Hier gilt es ein Augenmerk auf die Zeiten zu legen. Denn Banken haben jeweils individuelle Fristen („Cut-off-Zeiten“), innerhalb welcher Überweisungen noch am selben Tag entgegengenommen werden (in den meisten Fällen ist dies von 14 bis 18 Uhr). Überweisungen, die außerhalb dieser Frist veranlasst werden, verzögern sich um einen Tag. Im Falle einer papiergebundenen Überweisung („Erlagschein“) haben die Banken einen zusätzlichen Tag Zeit.

 

Knapp die Hälfte zahlt sofort

Im Betrachtungszeitraum der Studie erfolgte bei Vorkasse-Bestellungen der Zahlungseingang schon nach durchschnittlich 2,8 Tagen (unter Berücksichtigung von Wochenenden und Bankfeiertagen). Nahezu die Hälfte der Kunden bezahlt im Rahmen einer Vorkasse-Bestellung sofort, denn knapp 50 % der Beträge wurden bereits nach einem Bankarbeitstag gutgeschrieben. 3 % der Zahlungen langen sogar noch am selben Tag ein.

Durchschnittliche Dauer bis zum Zahlungseingang 

Vorkasse - Einzahlen nach Bestellung

Zahlungseingang meist einen Tag nach der Bestellung

Insgesamt erfolgt der Großteil der Zahlungseingänge innerhalb der ersten zwei Tage nach der Bestellung. Die Studie hält aber auch fest, dass nach Ablauf einer Woche nur noch wenige Zahlungen folgen und rund 10 % der Bestellungen gar nicht beglichen werden.

Bezahlte Bestellungen im Laufe von zwei Wochen

Payment in Österreich

Liquidität bei Vorkasse Bestellungen

Vorkasse-Bestellungen sind – im Gegensatz zu Lastschrift- oder Kreditkartenzahlungen – somit der Liquidität zuträglich, da das Geld für die Betreiber von Online-Shops unmittelbar nach dem Zahlungseingang verfügbar ist.

Schnell- und Langsamzahler

Die „Vorkasse Studie 2016“ legt auch frei, in welchen Ländern bei Vorkasse-Bezahlungen am flottesten bezahlt wird. Im europäischen Vergleich zahlen Käufer aus den Niederlanden und Belgien am schnellsten. Nicht ganz so flott sind hier etwa Franzosen und Spanier, die sich bei der Vorkasse schon mal ein wenig Zeit lassen.

Studie – Zahlen per Vorkasse (DE)

Der Vorkasse-Zahlungsdienstleister und Technologieführer bei der Verarbeitung von Vorkasse-Zahlungen, „Komfortkasse“, hat die Transaktionen des Jahres 2015 im Rahmen von Bestellungen […]

Bezahlung im Online Handel

Der Vorkasse-Zahlungsdienstleister und Technologieführer bei der Verarbeitung von Vorkasse-Zahlungen, „Komfortkasse“, hat die Transaktionen des Jahres 2015 im Rahmen von Bestellungen von Online-Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewertet und dabei spannende Erkenntnisse gewonnen.

 

Die Vorteile der Vorkasse

Nach wie vor ist die klassische Vorkasse per Banküberweisung jene Bezahlmethode, die im deutschsprachigen Raum von den Online-Shops am häufigsten offeriert wird. Dafür gibt es mehrere Gründe: Sie ist die sicherste Zahlungsmethode für Händler, macht Zahlungsausfälle unmöglich, bringt geringe Abwicklungskosten mit sich, ist für Kunden ein gewohnte Zahlungsmethode und erfordert keine Weitergabe von Kreditkartendaten an den Händler.

Länder, die auf Vorkasse setzen – Auf Vorkasse per Banküberweisung wird neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in Spanien, Italien, Schweden, Belgien, Griechenland, Portugal, Polen und Frankreich häufig zurückgegriffen. Durch den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA wurden grenzüberschreitende Zahlungen einfacher, schneller und günstiger.

Vorkasse-Marktanteil und Abmahnsicherheit

Durchschnittlich 23,4 % aller Bestellungen der bei „Komfortkasse“ angeschlossenen Online-Shops werden via Vorkasse bezahlt. Auf den gesamten eCommerce-Markt lässt sich diese Zahl jedoch nicht übertragen, da nicht jeder Online-Shop Vorkasse anbietet. Zum besseren Verständnis: Im Falle der 23,4 Prozent handelt es um die Anzahl der Bestellungen, nicht um den Anteil am Umsatz.

Das folgende Diagramm zeigt die Verteilung von Vorkasse-Zahlungen unter allen Online-Shops.

 Anteil Bezahlung Vorkasse

eCommerce in Österreich - Vorauskasse

Anteil Vorauskasse Bezahlung in Online Shops 

Dringende Empfehlung

„Komfortkasse“ rät dazu, Zahlung per Vorkasse anzubieten, da zum Beispiel Konsumenten mit schlechter Bonität, aber auch Kunden unter 18 Jahren oft keine Kreditkarten haben oder PayPal und Lastschrift nicht nutzen können. Ebenso empfiehlt der Vorkasse-Zahlungsdienstleister Rabatte auf Vorkasse-Zahlungen. „Um die geringen Abwicklungskosten im Vergleich zu Online-Payment an Ihre Kunden weiterzugeben“, so die Begründung in der Studie.

Rechtstipp von „Komfortkasse“ – Auch einen Rechtstipp gibt „Komfortkasse“. Das Unternehmen rät Vorkasse-Anbietern dazu, auf abmahnsichere Formulierungen in den AGBs zu achten. So müsse der Vertragsabschluss mit dem Kunden zeitlich vor der Bezahlung erfolgen. Termini wie „Der Vertrag kommt durch Lieferung der Ware zustande“ oder „Bei Zahlungsart Vorkasse kommt der Vertrag zu dem Zeitpunkt, an dem der Kunde Vorkasse leistet, zustande“ seien nicht zulässig, da der Kunde dann bereits vor Vertragsabschluss bezahlen müsste.