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KPI

Der Begriff KPI (Key Performance Indicator) stammt aus der Betriebswirtschaftslehre und bezeichnet ganz allgemein Leistungskennzahlen, mit deren Hilfe der Fortschritt […]

Wozu dienen KPI im Unternehmen

Der Begriff KPI (Key Performance Indicator) stammt aus der Betriebswirtschaftslehre und bezeichnet ganz allgemein Leistungskennzahlen, mit deren Hilfe der Fortschritt oder Erfüllungsgrad von gesetzten Zielen ermittelt werden kann.

Im digitalen Bereich benutzen Web-Analysten KPIs, um den Erfolg oder Misserfolg von Online-Shops, Marketingkampagnen oder Webseiten zu messen und hinsichtlich der Ergebnisse Optimierungsmaßnahmen zu setzen. Hierzu können auch Web-Analyse-Tools eingesetzt werden. Die Indikatoren sollten aktiv und kontinuierlich kontrolliert und miteinander in Beziehung gesetzt werden, damit die Optimierungsmaßnahmen greifen können.

Beispiele wichtiger KPI im E-Commerce

  • Conversion-Rate (Umwandlungsrate): Diese gibt an, wie viele Besucher einer Website eine vom Betreiber gewollte Aktion durchführen, das kann z.B. der Kauf im Shop, das Klicken einer Schaltfläche oder eine Mindestverweildauer auf der Website sein.
  • Durchschnittlicher Warenkorbwert: Das ist die Einkaufssumme aller Waren, die Kunden in einem Online-Shop in ihren Einkaufswagen bzw. Warenkorb legen abzüglich der anfallenden Kosten wie etwa Versandkosten. Er verrät so die Summe der Umsätze geteilt durch die Anzahl aller eingegangenen Bestellungen.
  • Bounce-Rate (Absprungrate): Sie definiert die Anzahl der Besucher, die eine Internetpräsenz nach einem Seitenaufruf wieder verlassen (One-Click-Sessions).
  • Aufenthaltsdauer: Dieser Indikator kann Aufschluss darüber geben, wie sehr sich ein User für das Angebot eines Shops interessiert. Verweilt er z.B. auf der Produktdetailseite sehr lange, kann man daraus schließen, dass ihn das Produkt interessiert. Verlässt er den Shop danach trotzdem, könnte das Produkt zu teuer sein.
  • Sichtbarkeitsindex: Er zeigt an, wie leicht eine Webseite über Suchmaschinen gefunden werden kann. Er wird über einen tages- oder wochenaktuellen Wert ausgedrückt und mittels Graphen visualisiert.

Weitere KPIs können Besucherzahlen, Aufrufe von Produktseiten, Verweisquellen (woher kommen die User?), wiederkehrende Kunden, Nettogewinn, Abbruchrate im Bestellprozess u.v.m. sein.

Studie Vorkasse – Warenkorb & Bezahldauer

Der zweite Teil unserer Summary der „Vorkasse Studie 2016“, für die der Vorkasse-Zahlungsdienstleister „Komfortkasse“ Transaktionen des Jahres 2015 im Rahmen […]

Der zweite Teil unserer Summary der „Vorkasse Studie 2016“, für die der Vorkasse-Zahlungsdienstleister „Komfortkasse“ Transaktionen des Jahres 2015 im Rahmen von Bestellungen von Online-Shops der „D-A-CH“-Region ausgewertet hat, widmet sich den Themen „Warenkorb“ und „Bezahldauer“.

Die Warenkorbgröße im Durchschnitt

Je nach Online-Shop pendelt der Wert des Warenkorbs bei Vorkasse-Bestellungen zwischen weniger als fünf und mehreren hundert Euro. Daraus lässt sich ableiten, dass Vorkasse-Zahlungen sowohl bei Onlineshops mit günstigen Produkten (geringe Fixkosten pro Transaktion) als auch bei hohen Warenkorbwerten (geringe variable Kosten) beliebt sind.

Häufigkeitsverteilung des Warenkorbwertes

eCommerce Warenkorbwert

Warenkorbwert im Durchschnitt

Wie schnell gezahlt wird

„Wie schnell erfolgt die Bezahlung?“, „Wie lange muss die Ware reserviert werden“ oder „Wann sollte eine Zahlungserinnerung folgen?“ – Fragen wie diese haben für Betreiber von Online-Shops naturgemäß eine hohe Relevanz.

Die SEPA-Einführung brachte für Banken strikte Ausführungszeiten mit sich. So muss jede getätigte SEPA-Überweisung spätestens am nächsten Bankarbeitstag auf dem Empfänger-Konto gutgeschrieben werden. Hier gilt es ein Augenmerk auf die Zeiten zu legen. Denn Banken haben jeweils individuelle Fristen („Cut-off-Zeiten“), innerhalb welcher Überweisungen noch am selben Tag entgegengenommen werden (in den meisten Fällen ist dies von 14 bis 18 Uhr). Überweisungen, die außerhalb dieser Frist veranlasst werden, verzögern sich um einen Tag. Im Falle einer papiergebundenen Überweisung („Erlagschein“) haben die Banken einen zusätzlichen Tag Zeit.

 

Knapp die Hälfte zahlt sofort

Im Betrachtungszeitraum der Studie erfolgte bei Vorkasse-Bestellungen der Zahlungseingang schon nach durchschnittlich 2,8 Tagen (unter Berücksichtigung von Wochenenden und Bankfeiertagen). Nahezu die Hälfte der Kunden bezahlt im Rahmen einer Vorkasse-Bestellung sofort, denn knapp 50 % der Beträge wurden bereits nach einem Bankarbeitstag gutgeschrieben. 3 % der Zahlungen langen sogar noch am selben Tag ein.

Durchschnittliche Dauer bis zum Zahlungseingang 

Vorkasse - Einzahlen nach Bestellung

Zahlungseingang meist einen Tag nach der Bestellung

Insgesamt erfolgt der Großteil der Zahlungseingänge innerhalb der ersten zwei Tage nach der Bestellung. Die Studie hält aber auch fest, dass nach Ablauf einer Woche nur noch wenige Zahlungen folgen und rund 10 % der Bestellungen gar nicht beglichen werden.

Bezahlte Bestellungen im Laufe von zwei Wochen

Payment in Österreich

Liquidität bei Vorkasse Bestellungen

Vorkasse-Bestellungen sind – im Gegensatz zu Lastschrift- oder Kreditkartenzahlungen – somit der Liquidität zuträglich, da das Geld für die Betreiber von Online-Shops unmittelbar nach dem Zahlungseingang verfügbar ist.

Schnell- und Langsamzahler

Die „Vorkasse Studie 2016“ legt auch frei, in welchen Ländern bei Vorkasse-Bezahlungen am flottesten bezahlt wird. Im europäischen Vergleich zahlen Käufer aus den Niederlanden und Belgien am schnellsten. Nicht ganz so flott sind hier etwa Franzosen und Spanier, die sich bei der Vorkasse schon mal ein wenig Zeit lassen.