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Back-End

Mit dem Back-End, einem wichtigen Bestandteil der IT-Architektur, wird meist eine Anwendung bezeichnet, die im Hintergrund – sozusagen „hinter dem […]

Back-End Definition. eCommerce A-Z.

Mit dem Back-End, einem wichtigen Bestandteil der IT-Architektur, wird meist eine Anwendung bezeichnet, die im Hintergrund – sozusagen „hinter dem Vorhang“ – läuft und die im Gegensatz zum Front-End teilnehmerfern liegt. Das Back End liegt näher am System, das Front-End näher am Benutzer.

Beispiele für Back-Ends sind Schaltzentralen oder Wartungsfenster, aber auch Großcomputer (sogenannte Mainframes), die als Hintergrundrechner arbeiten, oder Workstations, darunter kann man sich Arbeitsplatzrechner mit hohen Speicherkapazitäten, Verarbeitungsgeschwindigkeiten und Datendurchsätzen vorstellen.

Was ist ein Back-End?

Bei Webseiten ist das Back End der Bereich (in Content-Management-Systemen), in dem die Oberfläche bearbeitet, Einstellungen vorgenommen und Inhalte einer Website eingestellt bzw. geändert werden können. Es ist meist nur einem eingeschränkten Benutzerkreis zugänglich, etwa nur für registrierte User. Im eCommerce kann man beispielsweise auf das Back-End der Software zur Verwaltung des Onlineshops über eine Administrations-Seite mit Benutzername und Passwort zugreifen.

Call-To-Action

„Nachdem Sie diesen Beitrag gelesen haben, klicken Sie hier, um noch mehr aus der Begriffswelt rund um das Thema eCommerce zu […]

Call-to-Action Begriffserklärung A-Commerce A-Z.

„Nachdem Sie diesen Beitrag gelesen haben, klicken Sie hier, um noch mehr aus der Begriffswelt rund um das Thema eCommerce zu erfahren.“

Dies ist nur eine – zugegeben nicht sonderlich aufregende – Möglichkeit eines Call-To-Action. Denn dieser ist per definitionem eine konkrete Handlungsaufforderung an einen User oder Kunden.

Ein Call to Action ist ein Marketing-Instrument und findet in allen Kanälen Anwendung: Ob im TV, im Radio oder in Printmedien, überall werden Endkunden zur Interaktion aufgerufen. „Machen Sie jetzt eine Probefahrt!“, heißt es z.B. im Radiospot eines Autohändlers. „Kommen Sie heute in unser Geschäft und kaufen Sie mit diesem Gutschein alles um 20 % günstiger!“, liest man in der Tageszeitung. Genauso ist es auch im Online Shop – viele Händler benutzen diese Form der Interaktion mit dem Endkunden, um den Umsatz zu erhöhen bzw. Cross-Selling-Aktivitäten zu initiieren.

Verwendung des Call-to-Action

Besonders verbreitet sind die Call to actions im Web. Um diese mit Erfolg einzusetzen, muss darauf geachtet werden, dass sie richtig platziert sind, etwa am Beginn oder Ende einer Werbe-Botschaft bzw. eines Contents. Außerdem sollten diese Aufforderungen für den User klar erkennbar sein und in der Botschaft nicht untergehen (z.B. das Text-Bild-Verhältnis), kurz und prägnant gehalten und zudem als Impuls und nicht als Bevormundung formuliert sein.

Gut funktionierende Beispiele für Call to actions sind etwa Share-Buttons, über die man eine Webseite oder Produkte aus dem Webshop mit Sozialen Medien wie Facebook, Pinterest, Instagram & Co. teilen kann. Auch der Link „Jetzt gratis testen“ dürfte wohl allen bekannt sein – inkl. seiner Nutzung.

Bei richtiger Verwendung sind Call-to-Actions nachweislich erfolgreiche Elemente von Marketingkampagnen, die die Response-Quoten und Conversion-Rate erhöhen können. Außerdem eignet sich der Call-to-Action für die Klickratenoptimierung und ist somit ein SEO-relevantes Tool. Fehlt hingegen der Einsatz von Call-to-Actions in digitalen Werbekampagnen, tendieren Nutzer dazu, sich zwar die Inhalte anzusehen, diese aber nicht weiter zu verfolgen.

Webanalyse 2.0 – Website aus Sicht der User

Analysedaten zu erheben ist keine Kunst. Unzählige Tools gibt es bereits, die jeden „Schritt“ eines User auf der Website analysieren können. […]

EuroCIS 2016 - Bluetrade

Analysedaten zu erheben ist keine Kunst. Unzählige Tools gibt es bereits, die jeden „Schritt“ eines User auf der Website analysieren können. Information-Overload par exellence. Viele Mitarbeiter in einem Unternehmen wissen nicht, wie sie die gewonnenen Daten und Einsichten in das Nutzerverhalten verarbeiten bzw. interpretieren sollen. Big Data statt Smart Data ..

Vielen fehlt auch die Zeit sich intensiv mit dieser Thematik auseinander zu setzen. Vor allem im Online Handel ist es wichtig zu analysieren und herauszufinden (interpretieren) weshalb Käufe und Registrierungen so schnell abgebrochen werden. Das Nutzerverhalten ist oft undurchschaubar und bietet keine schlüssige Erklärung (zumindest für interne Mitarbeiter nicht).

Es gilt – den Kunden besser zu verstehen

Wer dieses Prinzip verstanden hat weiss, dass es unbedingt notwendig ist, Lösungen zu bieten, die helfen, den Service zu verbessern und die Website zu optimieren. Hinter die Fassaden zu blicken wird jetzt einfach!

Ihr habt die Möglichkeit, euch von den Vorteilen einer qualitativen Webanalyse zu überzeugen. Dort beginnen, wo andere Analysetools aufhören. Unsere Jahrespartner von BLUETRADE helfen euch jetzt dabei!

Meldet euch direkt hier für eine Live-Demo bei der EuroCIS 2016 an. Farhad Ferdowsian zeigt euch direkt beim BLUETRADE Stand (Halle 10, Stand A62-3), wo die Potenziale eurer Website liegen.

Website Analyse richtig gemacht

Customer Experience Management

23. Februar 2016: 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr – Ich seh‘ was, das du nicht siehst. Was qualitative Analyse wirklich kann.

24. Februar 2016: 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr – Kundenempathie als Basis für die Entwicklung digitaler Services

25. Februar 2016: 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr – Kundenbindung leicht gemacht über Automation

Leadfeeder – endlich mehr Kunden gewinnen

Neue Kunden zu gewinnen ist für jedes Unternehmen wichtig – jedoch kommen tagtäglich viele Interessenten auf eure Website und verschwinden, ohne […]

leadfeeder_Anzeige_a-commerce 2Neue Kunden zu gewinnen ist für jedes Unternehmen wichtig – jedoch kommen tagtäglich viele Interessenten auf eure Website und verschwinden, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Verschenktes Potenzial, dem ihr mittlerweile sehr einfach entgegenwirken könnt und vor allem sollt.

Leadfeeder ist ein Tool zur B2B Leaderkennung – es zeigt, welche Unternehmen eure Website besucht haben und welche Subseiten sich diese Besucher angesehen haben. Leadfeeder works Google Analytics Based. Einfach mit eurem bestehenden Analytics Konto verknüpfen und schon geht’s los.


 

CRM und Database Connection

Leadfeeder lässt sich problemlos mit eurem CRM Tool, wie zB. Pipedrive verbinden. Somit habt ihr die Möglichkeit eventuelle Kontakte aus euren Listen und Datenbanken zu filtern. Wenn es hingegen Personen aus Unternehmen sind, die ihr noch nicht kennt bzw. noch keinen Kontakt dazu hattet, bietet Leadfeeder die Möglichkeit von Recherche auf LinkedIn. Unkompliziert und nur wenige Klicks später habt ihr den richtigen Ansprechpartner im Social Web (B2B) gefunden.

Weitere Anbindungen von eigenen unternehmensinternen aber auch externen Plattformen sind geplant. Das zeigt, dass Leadfeeder einer ständig wachsenden Anzahl an Nutzern mehr bieten möchte als nur ein „Tracking-Tool“.

Den Mitbewerb im Auge behalten

Habt ihr schon darüber nachgedacht, was ein Tracking eurer Mitbewerber bringen könnte? Zum Beispiel Erkenntnisse darüber, was interessant bzw. reizvoll für sie ist oder aufschlussreich über ihr Sales Verhalten?

Eure Mitbewerber zu kennen gehört zu einer guten Business Intelligence Strategie dazu und mit Leadfeeder ist es möglich und sogar relativ einfach diesen kennenzulernen.

-) War einer eurer Mitarbeiter auf eurer Website? Wenn ja, für welche Subseiten und Informationen interessierten sie sich am meisten?

-) Woher kommen sie? Google organic search, Bing organic search, cost-per-click, email newsletter oder dergleichen? Lead feeder zeigt euch, woher Besucher auf eure Website kommen.

-) Aktuelle Besucherzahlen. Mit Leadfeeder könnt ihr euch E-Mail Benachrichtigungen zukommen lassen, wenn auch immer ein Unternehmen (auch Mitbewerber) auf eurer Seite war bzw. gerade ist.

-) Neue Mitbewerber erkennen. Noch nie von neuen Besuchern (Unternehmen) auf eurer Website gehört? Vielleicht entwickeln sich diese gerade zu neuen Mitbewerbern?

Das alles und noch vieles mehr ist mit Leadfeeder möglich … probiert es gleich aus, in den ersten 30 Tagen ist dies kostenlos möglich!

Usability – Kriterium zum Erfolg

Usability beschreibt die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite, eines Online Shops oder schlichtweg Software-Ergonomie und gehört zu den wichtigsten Argumenten, wenn es […]

Was bedeutet Usability einer Website oder Webshops

Usability beschreibt die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite, eines Online Shops oder schlichtweg Software-Ergonomie und gehört zu den wichtigsten Argumenten, wenn es um den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen geht. Je besser die Usability einer Webseite oder eines Webshops ist, umso leichter können sich die Nutzer auf der Seite zurechtfinden und die Chancen steigen, dass Kunden zu einer höheren Kaufbereitschaft tendieren.

Auch trägt die Usability zu einer gewissen Kundenbindung bei. Es ist nämlich für uns als tägliche Internet-User so, dass dort, wo man sich gerne aufhält, da bleibt man auch länger und kehrt gerne wieder zurück. Somit ist die Usability einer Webseite ein Schlüsselkriterium, um Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und in weiterer Folge zu verkaufen.

Durch eine gut durchdachte Usability-Strategie generiert man auf seiner Website viel mehr Aufmerksamkeit, was sowohl Analytics Zahlen aber auch Conversions in die Höhe schießen lässt.

Ein benutzerfreundlicher Auftritt zeugt auch von Qualität – User und Kunden lieben es, wenn sie sich gut aufgehoben fühlen; wenn man ihnen das Gefühl gibt WICHTIG zu sein. Deshalb spielt die richtige Ausrichtung und Planung auch bei einem solchen Projekt eine sehr große Rolle.

Um die Usability einer Seite zu verbessern oder eine bereits gute Benutzerfreundlichkeit beizubehalten, gibt es unterschiedliche Kriterien, die unbedingt eingehalten werden müssen. Diese kennen Seitenadministratoren, Web Designer und Grafiker am Besten. Hier selbt Hand an zu legen ist mehr schlecht als recht. ACHTUNG – dies sind keine Spielwiesen für diejenigen, die keine Ahnung von Design, zielgruppenspezifisches Such- bzw. Surfverhalten HTML, Javascript & Co. haben.

Nicht nur Grafik und Optik sind Kriterien für eine gute Usability – vor allem ist es wichtig, eine Website oder einen Onlineshop gebrauchstauglich zu gestalten. Hierzu zählen Responsive Design (!!), Verständlichkeit von Texten, Struktur, Produkbeschreibungen und vieles mehr. Die Meta-Ebene darf vor allem in den letzt genannten Punkten nicht zu kurz kommen – Immerhin gestaltet man eine Website oder Online Shop nicht nur für Maschinen (Stichwort SEO & SEA) sondern für User und Kunden.

Usability Tests

Wir als A-COMMERCE führen solche Usability-Tests für Websites und Online Shops durch. Jede Woche testen wir Online Shops aus der DACH Region auf Herz und Nieren und zeigen, wie es richtig – aber auch falsch gehen kann. Unsere neutrale Sicht von außen – quasi aus der Sicht des Konsumenten – gebündelt mit jahrelangem Branchen Know-How zeigt nach dem Test Tipps zum Thema Optimierung und Weiterentwicklung auf.

Ihr wollt euren Online Shop oder eure Website auf ihre Usability prüfen lassen? – Dann meldet euch unter office@a-commerce.at