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Weihnachtsgeschäft 2016 so gut wie noch nie

Es ist bereits Mitte Januar und alle notwendigen Retouren der Weihnachtsgeschenke sind bereits getätigt worden. Ein guter Zeitpunkt um das Weihnachtsgeschäft Revue […]

Es ist bereits Mitte Januar und alle notwendigen Retouren der Weihnachtsgeschenke sind bereits getätigt worden. Ein guter Zeitpunkt um das Weihnachtsgeschäft Revue passieren zu lassen. Unsere Partner von PAYONE haben dazu eine Studie veröffentlicht, auf die auch wir etwas näher eingehen wollen.

Der Weihnachtsshopping Rekord steht fest. Die Deutschen haben zu Weihnachten 2016 mehr Geld ausgegeben wie noch niemals davor – Online und offline. Die Daten aus der Studie wurden in Kooperation mit B+S Card und Statista aufbereitet. Die Studie basiert auf anonymisierten Transaktionsdaten. Somit ist der Vergleich von Online und Stationärem Geschäft sehr gut möglich. Lastschrift und Wallet waren und sind auch nach dem Weihnachtsgeschäft die beliebtesten Zahlungsarten im eCommerce. Im stationären Handel bleibt die Bankomatkarte das erfolgreichste und am meisten benutzte Zahlungsmittel.

Studien rund um das WEihnachtsgeschäftStatistik Weihnachten 2016 eCommerce

eCommerce Statistik Weihnachten 2016

Was hat sich der Handel nicht selbst gefeiert

Insgesamt 55,62 Milliarden Euro haben Konsumenten in Deutschland 2016 für Geschenke ausgegeben. Mehr als jemals zuvor, wie historische Datenerhebungen zeigen. Die Studie zeigt, dass sowohl im stationären als auch im Online-Handel die Umsätze gestiegen sind und einen neuen Rekord  erreicht haben. Der stationäre Einkauf dominiert und stagniert zwar immer noch in Umsatzzahlen hingegen kann man ein erneutes Wachstum des Online Anteils wie in den Jahren zuvor verzeichnen. Trotz alle dem steigt die Bedeutung des Jahresendspurts für den eCommerce immer weiter – der Anteil an den Gesamtausgaben liegt mittlerweile bei 28 Prozent. 2008 waren es noch 5,81 Milliarden Euro, die in Onlineshops für Geschenke „liegen gelassen“ wurden. 2016 waren es hingegen 14,3 Milliarden Euro – das entspricht einer Steigerung von 146 (!!) Prozent innerhalb von 8 Jahren.

Weihnachtsstudie PAYONE

Obwohl der durchschnittliche Warenkorbwert lediglich bei 68,22 Euro (online) und 55,11 Euro (offline) betrug, gab es umso mehr Transaktionen. Somit lässt sich ein Trend in Richtung „kleinere“ Warenkörbe und mehrere Einkäufe beobachten. Elektronikartikel waren dabei offenbar die beliebtesten Geschenkideen für Kurzentschlossene. In den letzten Tagen von Heiligabend stieg der Umsatz gegenüber anderen Branchen überdurchschnittlich an. Beim stationären Handel brachten die Adventssamstage den größten Umsatz. Das Onlinegeschäft war hingegen über die Vorweihnachtszeit sehr gut verteilt. Besonders starke Umsatz-Tage waren der Black Friday und der 12. Dezember als umsatzstärkster Tag mit 374 Millionen Euro. Besonders geschätzt von Kunden wird die Flexibilität im Online Geschenkekauf. Zwischen 20 und 22 Uhr wurden 17 Prozent der Online Einkäufe getätigt – klassische Käufe nach Feierabend von der Couch aus.

Weihnachtsstudie 2016 – eCommerce Insight

Geografische & demographische Verteilung

Vor allem in Deutschland lassen sich regionale Unterschiede erkennen. Die Süddeutschen gaben mehr als 3,5 Milliarden Euro in Online Shops aus. Besonders spendierfreudig waren unsere Nachbarn, die Bayern. Vor allem im Endspurt vor Heiligabend hatten die Bayern in allen Onlinekäufen die Nase vorn‘. Bei den Bayern lag der durchschnittliche Einkaufswert pro Online Kauf bei 79,28 Euro und damit rund 29 Prozent über dem Bestellwert der Einwohner aus den Gebieten mit der Postleitzahl 0. Spitzenreiter sind natürlich die Münchner. Sie kauften Online für einen Warenkorbwert von 91,48 Euro und zahlten damit 81 Prozent mehr als die Online-Shopper in Koblenz (bspw.).

Studie Weihnachtsgeschäft Statista

Überraschend ist die Online-Affinität der weiblichen Shopper. Bisher ist man davon ausgegangen, dass das starke Geschlecht die Geschenkeauswahl im Netz trifft um überfüllte Einkaufsstraßen zu meiden. Offensichtlich war es 2016 nicht so. Mehr Frauen waren von der Artikelauswahl im Netz begeistert und brachten in der Weihnachtszeit einen Frauen-Anteil von 58,3 Prozent zusammen. Der einzige Unterschied zwischen den Geschlechtern war, dass die Männer spendabler waren als Frauen – ganze 19 Prozent höher war deren Warenkorb.

Zahlarten im Weihnachtsgeschäft

Im Weihnachtsgeschäft kann und muss es sehr schnell gehen. Die Wichtigkeit der richtigen Zahlart ist hier nicht zu unterschätzen. Vor allem bequem und einfach muss es sein. 32,8 Prozent der Einkäufer bezahlten ihre Einkäufe in Deutschland per Lastschrift. 32,1 Prozent via Wallet, PayPal und Co. 17,9 Prozent bezahlten ihren Einkauf mit der Kreditkarte und Liesen sich Geschenke und Besorgungen durchschnittlich 114 Euro kosten. Mit steigendem   Warenkorb gingen die Konsumenten nochmals auf Nummer sicher. Einen durchschnittlichen Rekordwarenkorb von rund 235 Euro erreichten sie bei Zahlungen auf Vorkasse. 2,3 Prozent der Weihnachtsshopper entschieden sich für diesen Online-Zahlungsweg. Im stationären Handel dominierte wie schon 2015 die girocard mit einem Anteil von 77,9 Prozent vor Kreditkarten. Dabei liegt der durchschnittliche Einkaufswert bei Kreditkarten wie Visa und MasterCard im Vergleich zur girocard teilweise fast bis zu doppelt so hoch.

Payment Studie PAYONE

 

How hard can it be?

Ich weiss wir leben hier in Österreich, und es gibt in diesem Land einige Gewohnheiten, die so fest in den […]

How hard can it be - warum sich viele Händler gegen Innovation sträuben

Ich weiss wir leben hier in Österreich, und es gibt in diesem Land einige Gewohnheiten, die so fest in den Menschen hier verankert sind, dass sie selbst unsere moderne und schnelllebige Zeit nicht aus Ihnen heraus bekommt. Dennoch frage ich mich immer wieder, ob Menschen mit diesen speziellen Gewohnheiten in unserer Branche richtig aufgehoben sind.

Welche Gewohnheiten ich meine? Heute eine ganz Spezielle – wer mich schon länger kennt weiss, dass ich oft darüber Geschichten erzähle – aber es ist mir gerade letzte Woche wieder passiert: Ich sitze in einer Besprechung mit einem Vorzeige-Unternehmen aus Österreich, welches seit vielen Jahren in seiner Branche hoch aktiv ist, welches durch aussergewöhnliche Produkte mit Premium-Qualitätsanspruch auch international den Durchbruch geschaffen hat. Soweit – so gut, der Gründer bzw. sein Team scheinen sehr viel richtig gemacht zu haben.

Doch dann in unserer Besprechung mit dem Team zu den möglichen Verbesserungen im Bereich eCommerce Strategie kommt der Satz, der für mich eine komplette Bankrot-Erklärung im Hinblick auf emotionale Bindung zum eigenen Unternehmen aufzeigt: „Wir warten einmal, was unsere direkten Mitbewerber tun und beobachten diese für ein bis zwei Jahre – wenn sie dann mit der neuen Strategie erfolgreich sind, werden wir uns intern überlegen, ob wir auch diesen Weg gehen wollen.“

Wie bitte? Abwarten was die Mitbewerber machen und dann schauen, was wir tun?

Ich muss ehrlich zugeben, ich bin fast vom Sessel gefallen und konnte mich nur schwer zurückhalten. Wir befinden uns in einer der sich am schnellsten entwickelnden Branchen der Welt. Durch den internationalen Warenverkehr und damit der Grundidee der eCommerce Branche heisst es schon lange nicht mehr, dass nur die grossen Marken überleben werden, sondern jene Unternehmen, die sich an neue Gegenheiten, neue Ideen und auch neue Möglichkeiten bestmöglich anpassen und so für den eigenen Vorteil, aber noch mehr für den Nutzen ihrer Kunden ausnutzen

Gerade für mittelständische Unternehmen war es niemals wichtiger als heute, über den Tellerrand hinaus zu blicken und neuen Ideen & Visionen eine Chance zu bieten, um eben auch noch in mehreren Jahren als essentieller Teil der Wirtschaft bestand zu haben.

„Abwarten & Tee trinken“ ist die Todeserklärung für jedes Unternehmen, welches vor hat auch noch in den kommenden Jahren von seinen Kunden ernst genommen zu werden.

Bankrott Erklärung für Unternehmer

Ich bin selbst seit nunmehr mehr als 4 Jahren Unternehmer und weiss daher (leider) aus eigener Erfahrung, dass auch ich nicht immer offen für neue Ideen oder Möglichkeiten bin – aber genau aus diesem Grund hab ich ein Team rund um mich herum aufgebaut, welche zu ihren Ideen stehen und auch für mich verständlich argumentieren können, warum neue Wege für uns essentiell sind bzw. warum man auch bestehende Prozesse und Produkte vollkommen neu überdenken muss.

Wenn ich mich allerdings mit Teams umgebe, die innerlich schon aufgegeben bzw. gekündigt haben oder ich gar andere Ideen als meine Eigenen nicht zulassen würde, dann würde mein Unternehmen sehr schnell am Ende sein – und das geschieht derzeit in vielen mittelständischen Unternehmen in Österreich.

Zusammenarbeit mit Experten

Gerade unsere eCommerce Branche ist so komplexx geworden (siehe meine Keynote am A-COMMERCE Day), dass für viele Teilbereiche externes KnowHow benötigt wird. Gerade bei den externen Experten ist es aber extrem wichtig, dass die richtigen Leute zu Rate gezogen werden – und auf keinen Fall diejenigen, die gerade den günstigsten Preis anbieten.

Denn externe Experten sollen nicht nur schnell bei der Umsetzung eines Projekts helfen, sondern sichern im Idealfall auch den Übergang des KnowHows ins eigene Haus, indem interne Mitarbeiter eben dieses fehlende Wissen Schritt für Schritt aufbauen

Stolpersteine im eCommerce

Es gibt genügend Stolpersteine, welche Online Händlern tagtäglich in den Weg gelegt werden und nur von echten Experten rechtzeitig erkannt und damit in die eCommerce Strategie des Unternehmens korrekt eingebunden werden können.

Als Beispiel können hier nicht nur die Abmahn-Gefahren in Deutschland genannt werden, sondern ganz aktuell dass die Bezeichnung „Black Friday“ als Marke eingetragen wurde und somit jene Händler, die keine offiziellen Partner geworden sind, nun mit hohen Lizenzstrafen rechnen können. Genau solche Stolpersteine können aber Mitarbeiter nur wissen, wenn man regelmässig Weiterbildung bzw. eben den von mir erwähnten KnowHow Transfer ermöglicht.

Es kommt auf das Team an

Daher hier nochmals mein Aufruf an die Geschäftsführer und Manager von Unternehmen hier in Österreich: Hört auf, euch Ja-Sager an Bord zu holen – holt euch die richtigen Mitarbeiter, Personen die eigene Vorstellungen haben, die neue Ideen ausprobieren wollen und damit auch durchaus bei euch anecken.

Helft Ihnen dabei, sich selbst weiterzuentwickeln und bietet Ihnen die bestmöglichen Rahmenbedingungen – denn durch Abwarten & Tee trinken wurde noch kein einziges grosses Unternehmen jemals aufgebaut!

Im September fängt der Weihnachtsmann schon an zu packen

In vielen Einzelmärkten in Deutschland (in Österreich haben wir sie noch nicht gesichtet) stehen bereits die ersten Weihnachtsnikoläuse in den […]

Vorbereitungen Online Handel auf Weihnachten

In vielen Einzelmärkten in Deutschland (in Österreich haben wir sie noch nicht gesichtet) stehen bereits die ersten Weihnachtsnikoläuse in den Regalen. Der stationäre Handel ist somit bereits perfekt gerüstet für das Weihnachtsgeschäft. Doch wie sieht es im Online Handel aus? Sind sich Online Händler bewusst, dass ihr Weihnachtsgeschäft und jegliche Vorbereitungen dafür bereits im Sommer beginnen?

Philipp Schrader, Leiter Vertrieb bei idealo meint, dass spätestens (!!) im September die Weihnachtszeit für den Online Handel beginnt. Diese ist nämlich für den eCommerce sehr umsatzstark. Die Kunden sind bereit Geld auszugeben – die Aussicht auf das 14. Gehalt ist bereits in allen Köpfen festgehalten – somit beginnt der Kauf von Weihnachtsgeschenken bereits im Oktober. Man weiß anhand von Daten, wann und wonach Kunden suchen und ementsprechend auch, zu welchen Zeiten Online Shops am meisten Umsätze generieren.

Eine gute Vorbereitung ist Pflicht!

Zu dieser gehört die Auswahl von Produkten, welche für das Weihnachtsgeschäft am besten geeignet sind. Verfügbarkeiten und Lieferanten prüfen – Achtung, hier sind besonders Lieferfristen wichtig. Verlässlich und genau sollte der Lieferant garantieren, dass die Waren auch wirklich pünktlich ankommen! Produktdaten müssen aufbereitet werden und auch Marketing- und Vertriebskanäle bekommen ein Refresh. Die diesbezüglichen Kampagnen sollten bereits im Sommer (vor Beginn der Vorbereitungen) fixiert und das Budget aufgeteilt sein – so der Vertriebsleiter. Bei idealo legen die rund 250 Content-Mitarbeiter beispielsweise schon in den Sommermonaten Produktdaten für das Weihnachtsgeschäft an.

Shoppingverhalten zu Weihnachten

Online Marktplätze sind im Weihnachtsgeschäft ein wichtiger Umsatzfaktor für Händler. Zu diesem Schluss kam bereits im letzten Jahr eine Studie von ECC Köln und Ebay. Und dieses Ergebnis macht durchaus Sinn, denn “Einer für Alles” ist für den Kunden eine bequeme Einkaufsoption. Den Aufwand, sich bei mehreren Shops zu registrieren und direkt beim Händler zu kaufen tun sich die wenigsten noch an. Der Preisvergleich bleibt aber vor allem im Weihnachtsgeschäft nicht aus, im Gegenteil – hier wird besonders stark auf den Preis geachtet. Genau aus diesem Grund bietet idealo mittlerweile Direktkauf als zusätzlichen Vertriebskanal an. Seit einem Jahr gibt es die Möglichkeit, ein auf dem Preisvergleichsportal gesuchtes Produkt direkt kaufen zu können. Eine Anmerkung an Händler – vielleicht wäre die Präsenz auf Preisvergleichsplattformen doch keine verkehrte Idee.

Die Weihnachtssaison kommt jedes Jahr „überraschend“

Philipp Schrader und sein Team haben gesehen, dass ab Anfang Oktober bis zum vierten Advent die Verkaufszahlen (über idealo) deutlich ansteigen. Die stärksten Kalenderwochen sind dabei die Wochen 48 bis 51. In der Weihnachtszeit haben sie rund die Hälfte aller Verkäufe des gesamten Jahres 2015 verzeichnet. Die Conversion Rate ist in dieser Zeit um 50 Prozent höher. Außerdem lässt sich eine Steigerung der Einkäufe über Smartphones erkennen.

Das Weihnachtsgeschäft ist auch die Zeit der Last-Minute Einkäufe. Nicht nur Urlaub sondern vor allem Geschenke werden oft noch kurz vor knapp gekauft. Daher ist es für Händler besonders wichtig, im Bereich mobile gut aufgestellt zu sein. Schade ist nur, dass es viele Händler bis heute nicht schaffen, eine ordentliche und einwandfrei funktionierende Umsetzung des mobilen Online Shops zu gewährleisten. Es sind Zeit-, Kosten- und Ressourcengründe, welche Händler daran hindern. Trotz Mehrwert, wissen viele Händler hier nicht weiter. Die idealo-App wurde mittlerweile 3,5 Millionen Mal heruntergeladen und konnte vor allem in der letzten Weihnachtszeit eine verstärkte Nutzung von rund 20 Prozent gegenüber dem Restjahr verzeichnen.

Was ist dann noch zu tun?

Eine gute Vorbereitung ist enorm wichtig! Diese kann für die Händler aber sehr divers aussehen. Grundsätzlich gehört eine gute Aufbereitung des eigenen Sortiments und vor allem auch der Marketing-, Kommunikations- und Vertriebskanäle dazu. Wer keine eigenen Ressourcen für umfangreiche Maßnahmen hat, sollte von bestehenden Strukturen profitieren um sich erfolgreich zu platzieren.

Das „Golden Ticket“ geht an …

Wir haben Weihnachten um einen Tag vor verlegt! Heute ist es soweit! Unser Weihnachtsengerl Sandra hat den Gewinner des „Golden […]

Ziehung des Golden Tickets

Wir haben Weihnachten um einen Tag vor verlegt! Heute ist es soweit!

Unser Weihnachtsengerl Sandra hat den Gewinner des „Golden Ticket“ gezogen.

Gewinner Golden Ticket

 

 

Der Gewinner ist:

Mag. Fritz Berger von Berger Maschinen

Berger Maschinen

 

Herzlichen Glückwunsch!

Wir freuen uns mit dir Fritz! Du und deine Begleitperson bekommen kostenlosen Zugang zu allen A-COMMERCE Events im Jahr 2016. Wir verständigen dich zusätzlich per E-Mail über deinen Gewinn.

Wir bedanken uns herzlich für die vielen Zusendungen und Teilnahmen an diesem Gewinnspiel bei allen die mitgemacht haben. Unser nächstes Event ist das 7. Online Händler Treffen am 21. Jänner 2016 in Innsbruck. Infos und Tickets dafür könnt ihr noch hier ergattern.

Das Team von A-COMMERCE wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2016!

 

Weihnachtsumsatz 2014 bereits nach 3. Adventwoche eingeholt

Der Handel schaffte in diesem Jahr eine erneute Steigerung der Umsätze während der ersten 3 Adventswochen. Die letzte ist in […]

Weihnachtsgeschäft

Der Handel schaffte in diesem Jahr eine erneute Steigerung der Umsätze während der ersten 3 Adventswochen. Die letzte ist in folgenden Zahlen und Statistiken nicht mitinbegriffen – so schnell kommen nicht mal wir an Zahlen.

Heute vor einer Woche stand fest, der Handel hat den Vorjahresumsatz des Weihnachtsgeschäftes bereits geschafft! Übertroffen wurden die Statistiken von 2014 um kleine 0,5% – aber immerhin! Oder anders gesagt: Trotz eines verkaufsoffenen Tages weniger gegenüber 2014 liegt das Christkind bisher ganz gut im Rennen, so WKO Obmann Peter Buchmüller. Die heisse Phase startete trotzdem erst am vergangenen Weihnachtswochenende. Für die Spätzünder unter den Geschenkkäufern beginnt jetzt das Rennen um das beste (übrig gebliebene) Geschenk. Laut WKO entfallen im stationären Handel auf die Zeit nach dem 3. Einkaufssamstag bis zum Heiligabend noch ganze 50 % der Umsätze, auf die Zeit zwischen Stephanitag und Silvester weitere 10 %.

Online Handel in der Weihnachtszeit

Laut KMU Forschung Austria zeigte der stationäre Einzelhandel zwischen 1. und 12. Dezember 2015 österreichweit eine stabile Entwicklung und schloss mit nominell +/-0 % gegenüber 2014 auf dem hohen Vorjahresniveau ab. Deutlich dynamischer habe sich das bisherige Weihnachtsgeschäft im österreichischen Internet-Einzelhandel entwickelt: Mit einem nominellen Plus von 8 % erreiche das Weihnachtsgeschäft im heimischen Internet-Einzelhandel heuer rund 95 Millionen Euro. (Quelle: http://www.cash.at/archiv/halbzeitbilanz-weihnachtsgeschaeft-2015/)

Trotz allem hat sich der österreichische eCommerce zu Weihnachten bewiesen und dynamischer denn je entwickelt! Mit einem nominellen Plus von 8 % erreiche das Weihnachtsgeschäft im heimischen Internet-Einzelhandel heuer rund 95 Millionen Euro. Statistiker und Ökonomie rechnen in diesem Jahr mit einem Internet-Anteil am Weihnachtsgeschäft von 5,8% (2014 waren es noch 5,4%).

Weihnachtsgeschenke – Branchen im Ranking

Unangefochtener Spitzenreiter  mit stetigem Wachstum (2015 ein plus von 4%) ist nach wie vor die Spielzeugindustrie. Dicht gefolgt vom Sportartikeleinzelhandel, Uhren- & Schmuckeinzelhandel, der Bucheinzelhandel, der Lebensmitteleinzelhandel sowie der Möbeleinzelhandel mit nominellen Zuwächsen von 1 %. Kosmetische Erzeugnisse brachten dem Einzelhandel 2014 das höchste Jahresniveau.

Leidensgenossen sind der Schuh- und Winterbekleidungseinzelhandel aufgrund der immer wärmer werdenden Wintermonate.

Mein Parkplatz ist mir sicher! Online Shopping

Das letzte Advents- und somit Weihnachtswochenende steht vor der Tür! Genau so wie der angesprochene Parkplatz. Eben jener vor der […]

A-COMMERCE Online Shopping Weihnachten

Das letzte Advents- und somit Weihnachtswochenende steht vor der Tür! Genau so wie der angesprochene Parkplatz.

Eben jener vor der eigenen Haustüre. Ö3 hat sich dieses Jahr besonders für die Konsumenten in Österreichs „Großstädten“ eingesetzt und einen extra „Service“ einrichten lassen. Jeden Freitag und Samstag wird man nämlich als braver Radio-Bürger über die aktuelle Parkplatzsituationen der Einkaufszentren in ganz Österreich informiert. Gute Sache! Finden wir auch. Da überlegt sich der eine oder andere schon zweimal, ob man sich die Parkplatzsuche, die sich wohlgemerkt minütlich ändert, wirklich antun will.

Parkplatz suchen – muss man nicht!

Es würde doch so einfach gehen. Online shoppen und sich den Weg und das mühsame Gedränge sparen. Wenn ihr noch schnell genug seid, kommt die Lieferung selbst vom langsamsten Shop noch früh genug an und kann verpackt unter den Weihnachtsbaum verstaut werden. Vorteile des Online Shoppings müssen wir euch hier nicht aufzählen, nur nochmals betonen, dass es eventuell doch die bessere Idee ist, sich einen Tee zu machen, den Laptop oder PC einzuschalten und den Nachmittag damit verbringen, die verschiedensten Shops abzuklappern und sich inspirieren zu lassen.

Wir testen regelmäßig österreichische Online Shops und geben Einblick in das Kauferlebnis der Endkonsumenten aber auch über die Aufmachung und Gestaltung dieser. Nicht nur aus Experten Sicht, sondern auch geübte Shoppingqueens (Susanne und Sandra) berichten über ihre Erfahrungen in den verschiedensten Shops. Lasst euch inspirieren und teilt uns eure Einkaufserlebnisse in Online Shops mit!

Hilfe! Welches Geschenk wird’s?

Ja, ich gebe es zu. Dieses Jahr bin ich besonders ratlos was DAS Geschenk für den Liebsten zu Weihnachten betrifft. Die […]

Weihnachtsgeschenk aussuchen

Ja, ich gebe es zu. Dieses Jahr bin ich besonders ratlos was DAS Geschenk für den Liebsten zu Weihnachten betrifft. Die Vorweihnachtszeit nimmt einen jeden von uns sehr in Anspruch und die Zeit zum kreativen Überlegen und Brainstormen wird einfach immer weniger. Viele Ideen „on-the-go“ hatte ich schon, aber keine die mich so richtig vom Hocker geworfen hätte. Und das kommt von mir, einer Person, die Monate im Vorhinein bereits Geburtstagsgeschenke plant, besorgt und sich besonders ins Zeug legt – sogar mit Kleber, Schere und Basteleien.

Nun ja, hier stehe ich also. Ratlos was ich unter den Weihnachtsbaum legen könnte. Es muss toll werden und die Gesellschaft „lehrt“ uns, dass keine Mühe gescheut werden darf. Kurzer Exkurs zur „grotesken“ Schenk-Kultur rund um Weihnachten herum und wie schlimm doch diese ganze Geldmacherei nicht ist. *blabla* Feste soll man feiern wie sie fallen. Weihnachten ist sehr wohl eine Zeit der Besinnlichkeit, trotzdem ein schöner Zeitpunkt um Wertschätzung in eine „schenkbare“ Form zu bringen. Geschenke unter’m Jahr gab es auch – einfach nur so aus Freude, also keine Aufschreie und Klischee-Beschuldigungen an dieser Stelle, danke!

Zurück zu meinem Dilemma

Eine Presseaussendung kam letzte Woche wie gerufen. Die styria digital one launchte ein neues Portal, das quasi als Geschenkgenerator dienen soll.

www.ichschenke.at

sdo launcht neue Plattform

Geschenkegenerator

www.ichschenke.at als Geschenkgenerator

Ein kurzes Spiel, bestehend aus 5 Fragen, wo Mann und Frau als Ergebnis DIE Idee für das perfekte Weihnachtsgeschenk bekommen soll.

„ichschenke.at-Nutzer weisen hohes Involvement und Kaufinteresse auf. Werbetreibende profitieren von der gezielten Positionierung ihrer Produkte für Weihnachten und können ihre Produkte optional im sd one-Netzwerk bzw. in den Newslettern unserer Portale bewerben. ichschenke.at ist somit ideal, um die Produkte aus einem Webshop über einen längerfristigen Zeitraum zu promoten und Interaktivität zu erzeugen“, erklärt styria digital one-Geschäftsführer Alexis Johann. (Quelle: APA-OTS)

Das Spiel

Frage 1: Männlich / Weiblich? Das ist einfach. Die Fragerunde kann man übrigens beliebig oft durchspielen, also für den Liebsten, die Eltern und sogar für die Oma. Wobei es bei den nächsten Fragen spannend werden kann.

Wie verbringt er oder sie am liebsten die freie Zeit am Wochenende? Natürlich soll man hier nicht nach eigenem Interesse antworten; dann würde ich wohl nur mehr im Spa liegen. Vielleicht doch lieber in die Natur? Hauptsache Zeit zu Zweit! Weiter geht’s mit dem Essverhalten der zu beschenkenden Person. Gesund, österreichische Hausmannskost oder doch der Sushi-Lieferservice?

Das kann ja im Prinzip mal so & mal so ausfallen. Je nach Lust und Laune. Heute habe ich mich für die gesunde Ernährung entschieden. Unterbewusst hoffe ich bei dem Ergebnis nach wie vor auf ein Resort/ Spa Wochenende in der Genussregion.

Frage nach Filmrolle ichschenke.at

Die Frage nach der Filmrolle ist spannend. Viel Auswahl gibt es auch hier  nicht. Mich würde interessieren, welcher Soziologe hinter diesen Fragen und Antworten steckt. Ganz so schlüssig kann man dadurch auch keine Einschätzung abgeben, welches Geschenk wohl passen könnte. Ich bezweifle stark, dass der Algorithmus dahinter besonders durchdacht wurde. Das steht mir aber an diesem Punkt nicht zu. Hauptsache ich bekomme zumindest eine kleine Idee, die irgendwie passen könnte.

Fragen beantwortet – Fertig. Jetzt wird’s spannend!

Umfrage ichschenke.at

Das Ergebnis

ER ist also der perfekte Schwiegersohn? Nicht, dass er so etwas des Öfteren erwähnt hätte und ich mir dessen bewusst wäre … Die perfekte Geschenkidee folgt also beim nächsten Klick?

Ergebnis ichschenke.at

Oder doch nicht? Das Ergebnis, des Geschenkgenerator lässt zu wünschen übrig. Eigentlich klar, wenn Frau sich ernsthaft eine passende Antwort erwartet. Beachtlich ist, dass die Geschenksideen rein aus dem Hause Styria stammen. Auf den ersten Blick scheint es nicht so offensichtlich, vor allem, wenn man die Styria Multi Media Group nicht detailliert kennt. Auf den zweiten Blick erkennt man aber schnell, dass es sich rein um Produkte des eigenen Portfolios oder aus Medienpartnerschaften handelt. FAIL. Als medienkundige Konsumentin hat sich das Portal ab diesem Moment zu einer Enttäuschung gewandelt. Die Inspiration kam trotz diversen Produktkategorien nicht.

Die Shopping Funktion hinter den Produkten hat sich das Unternehmen trotz aller Kritik gut überlegt. Man wird beim Klick auf das entsprechende Produkt in den passenden Online Shop verwiesen und damit schliesst sich das Provisionsmodell und das Einkaufen kann dort seinen Lauf nehmen.

ichschenke.at mit Produkten der Styria Multi Media Group

Ob sich der Liebste wohl über eine DE’LONGHI Multidry freuen wird? Man weiss es nicht und wird es auch nie erfahren. Das wird nämlich definitiv nicht SEIN Weihnachtsgeschenk werden. Vielleicht bleib ich doch bei meinen „on-the-go“ Ideen. Die kommen wenigstens aus kreativen Ansätzen und Gedanken und dienen nicht zur Ankurbelung des Umsatzes eigener Produkte.

Online Shops Sytria Multi Media

It’s beginning to look a lot like Christmas

Bing Crosby hat es in seinem Song schon sehr gut auf den Punkt gebracht. Wahrscheinlich etwas später im Jahresablauf – […]

eCommerce rüstet sich für Weihnachten

Bing Crosby hat es in seinem Song schon sehr gut auf den Punkt gebracht. Wahrscheinlich etwas später im Jahresablauf – aber dies gilt nicht für die eCommerce Branche.

Mittlerweile ist es schon höchste Zeit für Online Händler an das Weihnachtsgeschäft zu denken. Nicht, weil die Temperaturen beginnen zu sinken, sondern weil gute Vorbereitung auf die Hochsaison eines jeden Händlers zwingend notwendig ist.

Schön eigentlich, dass es einmal im Jahr einen ungebrochenen Kaufrausch gibt, der jede und jeden erreicht. Gut für uns als Händler und fürs Geschäft. Also ihr lieben – ran ans Werk und es gilt strategisch zu handeln.

#Weihnachtsgeschäft

Alles beginnt mit und in der Vergangenheit

Klingt jetzt vielleicht etwas unlogisch, aber es stimmt. Bevor man irgendeinen Strich für das Weihnachtsgeschäft tut, ist es wichtig zu analysieren, welche Trends im vergangenen Jahr besonders aufgetaucht sind. Welche Produkte gefragt sind und wie sich die Zielgruppe Kunde in den vergangenen 10-11 Monaten verhalten hat. Trends identifizieren und diese für das eigene Unternehmen und die Produkte im Online Shop zu nutzen ist ein langer Prozess, der nicht nur kurz vor knapp geschehen darf. Falls ihr es in diesem Jahr verpasst habt, Trends zu recherchieren und für euch zu definieren, dann nehmt es euch für das nächste Jahr bitte zu Herzen – diese Informationen bringen euch mehr als ihr glauben wollt.

Wenn man sich diverse Statistiken ansieht merkt man sehr schnell, dass bereits Mitte Oktober Weihnachtseinkäufe getätigt werden. Nicht, dass wir dies als Privatpersonen auch machen würden, aber ein relativ großer Teil der Käufer erledigt Weihnachtsbesorgungen bereits im Herbst. In den ersten beiden Dezemberwochen laufen Käufer auf Hochtouren und besorgen die meisten Geschenke und Dekorationen, etc. Trotzdem bleibt noch 1/3 der Käuferschaft übrig, die in den letzten 8 Tagen vor Weihnachten alle Besorgungen tätigen. Spätzünder eben.

Trotzdem müssen schon im Herbst folgende Schritte bei Online Händlern getan werden:

  • strategische & übergeordnete Planung des Weihnachtsgeschäftes
  • eventuelle Shop-Optimierungen
  • Lager füllen
  • SEO Strategie erstellen
  • Werbespots produzieren inkl. Mediaplanung
  • Social Media Strategie festlegen
  • Serverkapazitäten prüfen
  • Konzepte bezüglich Kaufanreize und Verkaufsargumente erstellen

#Weihnachtsgeschäft

Natürlich spielt noch vieles mehr eine Rolle, doch diese wichtigen Eckpfeiler sind das Grundgerüst auf welchem ein erfolgreicher Ablauf der Weihnachts-Saison erfolgen kann und wird.

weihnachtsgeschäft eCommerce

#Weihnachtsgeschäft

Suchmaschinen Weihnachtsfest

SEO braucht Zeit. Vor allem, wenn es darum geht, sich in das Haifischbecken zur meist frequentierten Zeit des Jahres zu werfen. Analyse & Festlegung der wichtigsten Keywords, Landingpages vorbereiten, texten, Adwords Kampagnen aufsetzen und laufend zu optimieren sind ab sofort Daily Business bei Online Händlern. Es reicht eben nicht, nur den Shop zu optimieren oder ein eigenes Sortiment online zu stellen. Google & Co. wollen es genau wissen und challengen jeden SEO-Beauftragten in dieser Zeit besonders. SEA spielt ebenfalls eine sehr wichtige Rolle; hier ist unser Tipp – Holt euch bitte unbedingt professionelle Beratung und verschwendet die wichtige Zeit vor Weihnachten nicht damit, euch auszuprobieren und mit SEO und SEA zu experimentieren. Es wird euch leider und mit Sciherheit „auf den Kopf fallen“.

Es ist sehr wohl so, dass Adwords Kampagnen im September und Oktober für viele wenig Sinn machen, doch genau in diesen Monaten ist der Keyword Andrang nicht besonders hoch, was auch Kosten spart und im Endeffekt eine Vorarbeit für die Spitzenzeiten im Weihnachtsgeschäft ist. Also hier eventuell nochmals mit der SEO Agentur des Vertrauens sprechen und euch gut beraten lassen. Laufende Budgetanpassungen stehen auf dem (ja sogar) täglichen Programm!

Laut Statistiken der letzten Jahre bringt die organische Suche immer noch am meisten Traffic – deshalb gehen wir (fast) nahtlos zu unserem nächsten Punkt über – CONTENT.

#Weihnachtsgeschäft

Ein Versammeln unter dem Weihnachtsbaum

USP.

Die Weihnachtszeit bietet sich perfekt an, um den USP eures Unternehmens oder eurer Produkte zu vermitteln und in den Köpfen der Käufer zu festigen. Es liegt viel wertvolles in einer guten USP-Strategie in Verbindung mit Kommunikation und Werbung. Ein Paket, dass man sich gerne groß unter den Weihnachtsbaum stellt.

Vor allem in der Weihnachtszeit sind Käufer sensibel und aufmerksam gegenüber schönen Geschichten. Für den Otto-Normalverbraucher eine Zeit der Ruhe und Besinnung? So heisst es doch – also wieso nicht nutzen, um Kunden auf einer besonderen Ebene (Meta-Ebene) anzusprechen? In diesen Wochen gilt es, das Beste aus Wording, Content und Social Media rauszuholen.

Newsletter Marketing kann und soll ab November im großen Stil durchgeführt werden. Werbeeinschaltungen bereits ab Mitte November geplant und durchgeführt werden. Hier ist es ebenfalls wichtig, besonders darauf zu achten, wenn es um die verschiedenen Kanäle geht. Social Media, Print und TV oder Radio gilt es anders zu bespielen. Es gibt auch in diesem Bereich genügend Agenturen, die dies perfekt umsetzen und nicht experimentieren oder mit euren Budgets spielen. Lasst euch lieber gut beraten und schafft auch hiermit ein Alleinstellungsmerkmal bzw. den Mehrwert gegenüber eurem Mitbewerb.

Kaufanreize oder ausschlaggebende Kaufargumente für euren Online Shop können sein:

  • Versandkostenfreie Bestellung
  • Übernahme der Retourkosten
  • verlängerte Rücksendefristen
  • Liefertermine besonders hervorheben

Auch hier gibt es viele Punkte, die zu einem Anstieg der Verkaufszahlen führen kann.

#Weihnachtsgeschäft

Eine intensive Zeit liegt vor uns! Deshalb können wir nur nochmals betonen, dass ihr diese Zeit nicht als Experiment sehen dürft und auch nicht euer kleines Labor schaffen sollt, wo gezaubert wird. Lasst andere für euch die professionelle Hilfe und Stütze sein, die ihr braucht, um nicht in der Flut an Mitbewerbern (vor allem auch der stationäre Handel) unterzugehen.

Meldet euch bei uns und lasst uns gemeinsam ein „Holly Jolly Christmas“ vorbereiten.

PS. Während der Erstellung dieses Artikels wurden Weihnachtslieder abgespielt.