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Was ist Targeting - A-Commerce A bis Z

Targeting oder auch Targeted Advertising ist ein Teilbereich des Online-Marketings, mit dessen Hilfe Werbung im Internet so präzise wie möglich themenrelevant auf eine Zielgruppe ausgerichtet wird. Der Begriff leitet sich vom englischen Target (Ziel) ab und kann mit Zielgruppenansprache bzw. zielgerichteter Werbung übersetzt werden.

Voraussetzung eines erfolgreichen Targetings ist eine genaue Zielgruppenbestimmung bzw. -eingrenzung im Vorfeld, denn je exakter diese ist, desto größer ist die Chance, die gewünschten Werbeempfänger auch wirklich zu erreichen. Eingesetzt wird Targeting etwa im Bereich SEA, SEO und Display-Werbung, um Streuverluste zu vermeiden und die Werbe-Relevanz zu erhöhen. Inzwischen gibt es zahlreiche verschiedene Ausprägungen der Zielgruppenansprache.

Formen des Targetings

  • Das Umfeld- und soziodemographische Targeting, dessen Zielgruppeninformationen meist aus Marktforschungen, Umfragen oder Werbenetzwerken stammen, richtet Werbekampagnen auf Kriterien wie etwa Geschlecht, Alter, Beruf, Bildung oder sozialer Status aus.

 

  • Das regionale Targeting setzt auf länder- und regionenbezogene Werbebotschaften, wobei über IP-Targeting bzw. Geotargeting der geographische Ursprung des Users ermittelt wird.

 

  • Wenn für die Auswahl der Werbung technische Informationen wie z.B. über den Browser oder das Betriebssystem herangezogen werden, spricht man vom technischen Targeting.

 

  • CRM- oder Customer-Targeting wird vor allem in geschützten Kundenbereichen, Webshops oder Intra- oder Extranets eingesetzt. Die Informationen für die Werbeschaltungen stützen sich auf bereits vorhandene Kundendaten und kommen meist direkt aus den CRM-Systemen eines Unternehmens.

 

  • Beim Keyword-Targeting wird die Werbung auf Basis von Suchbegriffen in Suchmaschinen adressiert und der User erhält eine zu seiner Suchanfrage passende Werbung angezeigt. Diese Form des Targetings hat allerdings den Nachteil, dass die Werbung auch deplatziert erscheinen kann, wenn z.B. eine Anzeige für eine Flugreise neben der Nachricht über ein Flugzeugunglück erscheint.

 

  • Mithilfe des semantischen Targetings wird der gesamte Text einer Webseite analysiert und so ihre Themenschwerpunkte bestimmt, auf welche dann die Online-Werbung abgestimmt wird. Da auf diese Weise der Sinnzusammenhang der Texte ausgemacht wird, kann die Gefahr von Fehlplatzierungen wie beim Keyword-Targeting minimiert werden.

 

  • Eine Weiterentwicklung von Keyword- und semantischem Targeting stellt das Behavorial-Targeting dar, bei dem ein Verhaltensprofil eines Nutzers erstellt wird, auf das die Werbung zugeschnitten wird. Dazu können Cookies eingesetzt werden, aber auch geographische Positionen, Klickpfade, Schriftarten oder etwa Plug-Ins können für die Analyse herangezogen werden.

 

  • Beim Predicted-Behavioral-Targeting werden zusätzlich statistische Daten über die Benutzer in die Profile einbezogen. Diese stammen meist aus Online-Befragungen oder Registrierungsdaten einer oftmals kleineren Anzahl von Usern.

 

  • Das Retargeting ist eine Sonderform des Behavorial-Targetings, das die gleichen Methoden wie dieses anwendet, allerdings auf Nutzer abzielt, die als Kunden verloren gegangen sind. Dabei werden diese beim Besuch der Webseite oder des Online-Shops markiert und dann auf anderen Online-Angeboten mit gezielter Werbung angesprochen.

 

  • Beim Social-Media- oder Social-Targeting werden verschiedene Formen des Targetings miteinander kombiniert. Die nutzerbezogenen, vor allem soziodemographischen und standortbezogenen Informationen stammen dabei direkt aus den Profildaten der jeweiligen Social-Media-Plattformen. Die personalisierten Werbebotschaften werden dann gezielt auf der User-Seite platziert.

Was ist Targeting?

Vor- und Nachteile sowie Grenzen des Targetings

Targeting ist durch die Personalisierung der Werbebotschaften eine sehr effiziente Form des Marketings. Viel diskutiert wird in diesem Zusammenhang allerdings das Thema Datenschutz. So besteht einerseits die Gefahr, dass die gesammelten und verwendeten Informationen von Dritten missbraucht werden können. Andererseits kann bei zu „aggressivem“ Einsatz von Targeting-Maßnahmen – etwa im Zuge des Behavorial- oder Retargetings – beim User der Eindruck entstehen, dass seine Interessen ausspioniert werden und seine Privatsphäre eingeschränkt ist. In diesem Fall können Targeting-Strategien auch zum gegenteiligen Effekt führen.

Wer kennt sie nicht, die endlosen Werbesendungen im TV, bei denen man manchmal beim Durchzappen hängen bleibt? Bis jetzt wurde ich noch nicht verführt, eines der Angebote zu kaufen. Aber für den heutigen Shoptest werde ich mir für euch den MediaShop mal genauer ansehen.

Das Design des MediaShop Online Shops ist schon etwas in die Jahre gekommen und bietet keine mobile Darstellung

Der MediaShop Online-Shop

Der Online-Shop empfängt mich als Kunden gleich mit einer nicht mehr ganz aktuellen Ansicht. Es werden schon am Startscreen sehr viele unterschiedliche Produkte dargestellt, bei denen natürlich der Sonderpreis bzw. vor allem das Paket-Bundle speziell hervorgehoben werden.

Der Score des MediaShop Shops im Google TestMySite Speedtests

Eine mobile Darstellung des Mediashop Online-Shops ist leider nicht vorhanden – auch die Ladezeiten am Desktop sind absolut verbesserungswürdig. Gerade bei Convenience-Produkten, die eben MediaShop im ersten Schritt verkauft, muss heute auf die Mobile-First-Architektur geachtet werden. Denn MediaShop-Kunden nutzen das Smartphone oder Tablet als Second Screen, und wenn dann die Darstellung der Produkte langsam bzw. schlecht ist, wird dies für eine sehr hohe DropOut-Rate sorgen.

Eine Suchfunktion ist vorhanden, diese zeigt jedoch weder in Realtime Suchergebnisse an, noch ist die Suche fehlertolerant – bei Tippfehlern werden somit keine Ergebnisse angezeigt. Die Produkte sind zwar in diverse Artikelkategorien unterteilt, aber dennoch sollte eine fehlertolerante Suche vorhanden sein. Vor allem, wenn es wie hier im MediaShop auch keine Filtermöglichkeiten bei den diversen Kategorien gibt.

Der MediaShop Shop teilt seine Produkte in Themenwelten ein, ähnlich wie es auch ein Tchibo macht

Die Produkte werden bei MediaShop in Themenwelten gegliedert. Das macht es für den Konsumenten sehr einfach, nach dem Wunsch-Produkt zu suchen – eine ähnliche Vorgangsweise nutzt auch Tchibo mit den wöchentlich wechselnden Themenwelten. In der Produkt-Detailansicht werden alle relevanten Informationen über die Produkte dargestellt inklusive umfangreichem Bild- und Video-Material – es sind sogar Bewertungen zu den einzelnen Produkten verfügbar.

Eine Eigenheit des MediaShop Online-Shops sieht man, sobald das erste Produkt in den Warenkorb gelegt wird: man wird auf der nächsten Seite vor die Wahl gestellt, ob man direkt weiter zur Kassa gehen möchte oder ob man sich jetzt ein Geschenk sichern möchte – sofern man dafür einen weiteren Artikel in den Warenkorb legt.

Bildschirmfoto 2016-07-26 um 21.36.50

Diese Vorgehensweise ist sehr spannend und sieht man nur in wenigen Online Shops – hier würde mich interessieren, welche Auswirkungen dieser Zwischen-Screen hat bzw. wie viele Konsumenten tatsächlich das Upselling-Produkt in den Warenkorb legen, um das kostenlose Geschenk zu sichern. (Welches in diesem Fall übrigens statt EUR 0,00 GRATIS ist! 🙂 )

Auch wenn man das zweite Produkt nicht in den Warenkorb legt, bekommt man dennoch ein Wasserspar-Set als Dankeschön für den Einkauf automatisch hinzugefügt – das ist eine nette Aufmerksamkeit.

Warenkorb & Checkout

Die Warenkorb-Übersicht ist sehr einfach gestaltet. Man sieht auch hier, dass der Shop gerade beim Design nicht mehr state-of-the-art ist, denn in der Artikel-Übersicht werden z.B. keine Fotos der Produkte dargestellt.

MediaShop bietet seinen Neukunden sehr aktiv einen Guest-Checkout an, der klar aufzeigt, was sich Erst-Käufer wünschen. Bei den Zahlungsmitteln sieht die Sache schon wieder etwas anders aus: als Erstkäuferin kann ich nur zwischen Kreditkarte und Nachnahme auswählen. Das ist erstaunlich, schließlich wird auf der Startseite sehr aktiv auch mit den Zahlungsmitteln Rechnung und Ratenzahlung geworben. Für meine Erstbestellung werden keine Transaktionsspesen verrechnet, dies wird als rote Warn-Mitteilung beim Produkt hervor gehoben.

Auch das ist sehr spannend, denn auf der Startseite wird darauf hingewiesen, dass für die Zahlungsabwicklung bei allen Bezahl-Methoden außer Kreditkarte Kosten für den Konsumenten entstehen – was, wie wir wissen, in Österreich gemäß dem ZaDiG (Zahlungsdienstleistungsgesetz) illegal ist.

MediaShop verlangt scheinbar Aufschläge für Zahlungsmittel im OnlineShop, was gemäss dem ZaDiG in Österreich verboten ist

Wir werden uns im Anschluss an den Shoptest mit MediaShop in Verbindung setzen, um zu erfahren, ob diese Kosten tatsächlich bei Bestandskunden eingehoben werden oder ob es sich hier nur um einen Fehler bei der Anzeige handelt.

Natürlich fehlen uns als Zahlungsmittel PayPal und SOFORT-Überweisung, welche heutzutage in einem modernen Online-Shop zur Grundausstattung gehören.

Lieferung, Kundenservice & Retoure

Nach dem Kaufabschluss wird sofort eine Bestell-Bestätigung ausgeschickt und drei Werktage nach Bestellvorgang wurde die Ware geliefert. Dem Paket wurden alle wichtigen Dokumente beigelegt. Für Konsumenten sehr erfreulich und leider immer noch viel zu selten: auch ein Retourenaufkleber wurde mitgeliefert, somit kann die Retoure sehr einfach abgewickelt werden. Der freundliche Kundendienst ist über eine kostenlose Hotline zu erreichen und hat alle meine Fragen zum Retourenprozess problemlos beantworten können.

Fazit

Kritik gibt es von mir für die fehlende mobile Darstellung des Shops, die schlecht funktionierende Suchfunktion sowie das Fehlen der wichtigen Zahlungsmittel – wie bereits beim Thema „Zahlungsmittel-Aufschlag“ bemerkt werden wir uns mit MediaShop direkt in Verbindung setzen. Lob gibt es für den einfachen Guest-Checkout und den beigelegten Retourenschein, mit dem eine kostenlose Rücksendung problemlos durchgeführt werden kann.

Der MediaShop Online-Shop erhält von mir 98 Punkte – Genügend!

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 20.07.2016
Tester: Sandra Haller; verwendeter Browser: Chrome, verwendetes mobiles Testgerät: Sony Xperia Z5 Compact. Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!
Opt-in, Double-Opt-in Begriffserklärung, eCommerce A bis Z

In den letzten Jahren wurden die Regelungen des Werberechts zunehmend verschärft, da sich immer mehr Menschen gegen unerwünschte Werbung wehren. Aus diesem Grund müssen Online-Händler und Web-Unternehmer stärker darauf achten, ihre Werbebotschaften, v.a. Mailings, nicht ohne Einverständnis des Empfängers zu verschicken, andernfalls drohen Konsequenzen. Auf der Suche nach rechtssicheren Methoden, von Kunden die Erlaubnis für die Zusendung von Informationen zu erhalten, etablierte sich das Opt-in-Verfahren, das später zu Confirmed-Opt-in und danach zu Double-Opt-in weiterentwickelt wurde.

Opt-in ist demnach ein Anmelde- bzw. Zustimmungsverfahren aus dem Marketing-Bereich, bei dem der Werbe-Empfänger Kontaktaufnahmen im Vorfeld etwa durch Email, Telefon oder Sms bestätigen muss.

Einsatzmöglichkeiten

Da das einfache Opt-in jedoch das Problem aufwirft, dass beliebige Kontaktdaten zur Anmeldung verwendet werden können – u.a. auch Daten dritter Personen –, wurde es um das sog. Confirmed-Opt-in ergänzt. Hier erhält der Werbe-Empfänger z.B. nach dem Bestellen eines Newsletter-Abonnements eine E-Mail, in der er auf die Anmeldung hingewiesen wird. Danach wird er automatisch in den Verteiler aufgenommen. Sollte der Inhaber der Emailadresse selbst das Abonnement nicht abgeschlossen haben, erhält er auf diese Weise zumindest Kenntnis davon und kann sich aus dem Verteiler wieder löschen lassen.

Die aus heutiger Sicht rechtssicherste, wenn auch gesetzlich nicht verpflichtende Methode ist das Double-Opt-in, bei dem eine Eintragung in einem zweiten Schritt bestätigt werden muss. Hierfür wird meist eine automatisch generierte E-Mail an die eingetragene Kontaktadresse gesandt, worauf der Interessent z.B. durch Setzen eines Häkchens, über eine Antwortmail oder durch Verfolgung eines Bestätigungslinks aktiv seine Zustimmung ausdrücken muss. Erst danach werden die Kontaktdaten in den Verteiler aufgenommen. Sollte es sich um eine missbräuchlich erfolgte Abonnement-Eintragung handeln, kann sich der Empfänger einfach durch Ignorieren der Mail vor der unerwünschten Werbung schützen.

Gegenteil Opt-out

Der Gegensatz zu Opt-in ist das sog. Opt-out-Verfahren, eine oftmals rechtlich unzulässige automatische Aufnahme in eine Verteilerliste z.B. nach Käufen in Online-Shops oder Anmeldungen in Communities. Da der Empfänger (der Spams) nicht davon unterrichtet wird, dass er auf einer Verteilerliste gelandet ist und es mitunter schwierig werden kann, aus den Listen wieder entfernt zu werden, gilt dieses Verfahren als absolut unseriös.

Wozu Facebook Ads im eCommerce nutzen?

Ein sehr breit gefächertes Thema – auch für den Online Handel – ist Werbung. Nachdem der Shop steht und die Roadmap mit Meilensteinen und Zielen gepflastert ist, fehlt nur noch die optimale Ausrichtung und Einteilung des Budgets. Neben SEO-Optimierung und Kundenservice stehen auch Werbung und Kommunikation auf den TOP Positionen und sind essentiell für den Erfolg eines Online Shops. Welche Werbung im Netz bringt dem Online Händler den meisten Erfolg? Sind es nur Google Adwords oder doch Facebook Ads?

Facebook Ads vs. Google Adwords

Beide Online-Riesen (Facebook und Google) haben laut Statista Milliarden Aufrufe pro Tag. Viele fragen sich (berechtigterweise) ob Facebook Ads im Gegensatz zu Google Adwords nicht die teuerere Variante der Online Werbung ist bzw. ob die Vorgehensweise nicht doch komplizierter ist als gedacht oder sogar ob es zu früh ist, Social Media Werbung zu machen. Auf beiden Plattformen kann man Ads / Adwords im Alleingang schalten – was nicht sehr ratsam ist, da alleine das Set-Up der Werbeeinstellungen, die Definition von Zielgruppen, etc. ein großer Aufwand ist und über Erfolg oder Misserfolg aller folgenden Werbekampagnen entscheidet.

Doch die Frage stellt sich, wer sollte Facebook Ads überhaupt nutzen? Sind diese Maßnahmen für Händler wirklich zielführend? Die Frage lässt sich schnell mit „Ja“ beantworten und zwar aus folgenden Gründen:

  • Sehr viele Targeting-Möglichkeiten
  • Facebook sammelt „unique information“ an die auch Google nur schwer heran kommt
  • Mit jedem Ad kann man das Budget (pro Tag / pro Laufzeit / pro Klick / etc.) individuell festlegen
  • Es gibt diverse Abrechnungsmodelle (CPC / CPM / CPA / etc.). Um hier nur kurz einen weiteren Statista Wert zu nennen: Im Durchschnitt haben Händler im Q3 2015 auf Facebook 0,49 USD pro Klick bezahlt
  • Die Effektivität von Facebook Ads kann man auch Offline messen

Werbung im eCommerce – Social Media und Google

Mehr Möglichkeiten für den Handel

Nach dem Update im Mai 2016 stehen Online Händlern aber auch Multichannel und produzierenden Unternehmen mehrere Türen offen – durch Facebook Ads im eCommerce. Die neuen Möglichkeiten bieten lokalen Händlern eine Steigerung und direkte Messung der Umsätze und Besucher im stationären Handel – der Traffic und die Kaufabschlussrate im Onlineshop ist ohnedies bereits gewährleistet. Dynamic Product Ads gehören hierbei zu den beliebtesten Werbeanzeigen im Online Handel. Letzte Statistiken zeigen, dass mehr als 440 Millionen Menschen mit 2,5 Milliarden verschiedenen Produkten innerhalb von 3 Monaten erreicht werden können. Eine Reichweite, die wenig Streuverluste aufweist und genaue Zielgruppenansprache garantiert. Da es die Möglichkeit gibt auch auf Instagram (man muss keinen eigenen Instagram Account besitzen) zu werben, dürfen sich hier Online Händler besonders freuen. Die Bild-Video-lastige Plattform ist für emotionale Ansprache und dem einhergehenden Shoppingerlebnis perfekt geeignet. Pinterest ist im deutschsprachigen Raum noch nicht vorgedrungen, da die Community in diesem Bereich noch sehr klein ist. Deshalb hat Facebook im deutschsprachigen Raum den richtigen Hebel gesetzt und die eigene Plattform attraktiv auch für Händler gestaltet.

Page Post Ads, Multi Product Ads, Carousel Ads, CANVAS, Page Post Video Ad, uvm. – das sind die verschiedenen Möglichkeiten um ein Produkt / ein Unternehmen oder eine Marke in das perfekte Licht zu stellen.

Auch die erweiterten Custom Audience Möglichkeiten bieten seit dem neuen Update mehrere Einstellungen – UND / ODER Funktionen wie man sie im Excel kennt und genaueres Targeting ist jetzt leichter denn je. Facebook hat es verstanden, Produkte / Dienstleistungen auf Kunden abzustimmen.

Neue Produkte für Handel-Werbetreibende auf Facebook

Store Locator – Dieser hilft Usern die gesuchten Informationen schneller und einfach, vor allem mobil, zu finden. Man kann diesen sogar zu einem Local Awareness Ad machen und somit die Werbung mit der Information verbinden. Dies scheint auch für den Endkunden überwiegend als Service und nicht als störende Werbung.

Store Visit – Welcher Händler wollte das nicht haben? Zu sehen, wie viele Leute das Geschäft tatsächlich besucht haben, nachdem die Facebook Kampagne erfolgreich live gegangen ist? Das ist jetzt möglich. Ads in diesem Bereich lassen Zielgruppenansprache noch einen Schritt weiter gehen – Die Werbeanzeigen werden an Besucherzahlen im Geschäft angelehnt und dementsprechend ausgeliefert. Store Visits sind geschätzte Kennzahlen, welche auf dem Lokalisierungsdienst aufbaut.

API für die Messung von Offline Conversions – Facebook Marketing lässt sich direkt mit den Besuchen und Einkäufen in Geschäften messen. Mit dieser API können Besuche im Geschäft auf Werbeanzeigen zurückgeführt werden. Somit können Real-Time Kaufabschlüsse im Geschäft oder mobil getätigt erkennen, demographische Daten sammeln und Insights gewinnen, welche zur Optimierung folgender Kampagnen dienen.

Wie wichtig sind Facebook Ads im eCommerce?

Analytics bei Facebook Ads im eCommerce

So präzise, wie die Auswertungen bei Facebook angezeigt und runtergebrochen werden, schafft es bisher kein Google Tool. Die diversen Targeting-Einstellungen ziehen ebenfalls auch Berichte nach sich. Facebook bietet tolle und vor allem sehr diverse (bisher noch nie dagewesene) Möglichkeiten an, Leads in welcher Form auch immer – perfekt auf das Unternehmen / Produkt oder die Marke abzustimmen.

Folgende Möglichkeiten sind gegeben:

  • Clicks to Website
  • Website Conversion – Mithilfe des Conversion Pixels (das können Newsletter Anmeldungen, Gewinnspiel-Teilnahme, etc. sein)
  • Page Post Engagement
  • Page Likes
  • App Installationen
  • App Engagement
  • Angebote & Gutscheine
  • Local Awareness
  • Veranstaltungszusagen
  • Video Views
  • Dynamic Product Ads
  • Reichweite
  • Frequenz
  • CTR
  • uvm.

Facebook Ads für den Onlinehandel

Andere machen es vor – Best Practice

Das Team von Burger-Restaurant Bang Bang Burgers & Beer hat es geschafft – Marketing Erfolg durch Social Media – genauer gesagt, durch Facebook und Werbeanzeigen. Anfangs hat sich das Restaurant und das junge Team auch schwer getan mit großen Budgets – doch sie erkannten schnell, dass organische Reichweite in sozialen Netzwerken und Mouth-to-Mouth zwar für den Anfang sehr nett sind, aber es fehlte ein planbarer reproduzierbarer Marketing Kanal, der dauerhaft Neukunden bringt. Google Adwords war von Beginn an keine Option – den Begriff Burger hatten bereits größere Ketten für sich besetzt und die Preise für SEO stiegen ins unermessliche. Ganz im Gegenteil zu Facebook Ads – mit den richtigen Targetings und einer kontinuierlichen Optimierung wurden erste Ergebnisse bereits schnell sichtbar. Mehr Fans auf der Facebook-Fanpage, mehr Interaktion auf der Seite und immer mehr Besucher im Restaurant. Allein über Facebook haben sie in den ersten 12 Monaten über 30.000 Burger verkauft. In kürzester Zeit haben sie alle anderen Burger Läden in ihrer Umgebung / ihrem Bundesland in der Reichweite überholt. Mit der richtigen Kommunikation und zielgerichteten Ads hat das kleine Team eine Facebook Präsenz von über 17.800 Facebook Likes erzielt. Eine Website gibt es nicht – die Community ist auf sozialen Netzwerken unterwegs – deshalb wird Marketing dort fokussiert.

Ihr tägliches Budget überstieg keine 2,00 EUR pro Kampagne – man sieht auch bei diesem Beispiel, dass mit der richtigen Einstellung und einem kleinen Budget (welches mit der Zeit größer geworden ist) einiges machbar ist. Auch die Click-Through-Rate lies sich sehen. In den ersten Tagen bereits knappe 15%, was für ein neues Unternehmen, das noch so gut wie keine Präsenz und Bekanntheit hat, ein Vorzeigebeispiel darstellt. Mit einem Betrag von 2 Cent schafften sie diesen CTR Wert. Nach und nach fügten die Social Media Manager Budget nach, wenige Euro haben bereits eine immense Verbesserung der Klickraten und Reichweite gezeigt.

Erfolg von Facebook Ads

Dieses kurze Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, neben von SEO und klassischem Marketing, Maßnahmen zu setzen um effektiv Budget einzusetzen und einen ordentlichen ROI zu generieren. Facebook Ads sind keine Spielereien sondern Business- und Marketing-Instrumente, die aufgrund ihrer hohen Engagement-Rate nicht zu vernachlässigen sind!

Diskussion am A-COMMERCE Day

eCommerce und Werbung haben eines sicherlich gemeinsam – die Absicht, Kunden zu gewinnen und im weiteren Sinne an sich zu binden. Was diese beiden Disziplinen noch gemeinsam haben?

Den 22. Oktober 2015 in Wien – den A-COMMERCE Day

Die einzige Podiumsdiskussion, welche an diesem Tag am Programm steht wird sich um das Thema Werbung im Online Handel drehen. Roland Fink, Jürgen Wiechert, Konstantin Kasapis und Heinrich Hammerschmidt durchleuchten diesen Part des Online Business in einer Stunde mit verschiedenen Blickwinkeln.

Wir haben die Teilnehmer im Vorhinein um ein Statement gebeten, welches ihre Sicht in diesem Bereich beschreibt. Leider gibt es von Jürgen noch kein Statement – Er wird uns am #ACDay15 überraschen 🙂

Roland Fink ist Speaker am A-COMMERCE Day

Roland Fink Podiumsdiskussion A-COMMERCE DayRoland Fink ist einer der Gründer von Datenkraft und niceshops. Seit 1996 begleitet Roland Fink Unternehmen im Web. Er hält Beteiligungen an verschiedenen Onlinebusinesses, daneben ist er Geschäftsführer der niceshops GmbH, der VitalAbo Handels GmbH, der Value! Beratung und Beteiligungen GmbH & der Adova Handels GmbH. Auch als Vortragender hat sich Roland Fink bereits international einen Namen gemacht: Er referierte unter anderem in Stuttgart auf der fmx, in Cannes auf der Milia, in Österreich für die Europrix Multimedia Awards, den Digitalkongress oder dem werbeplanung summit. Als Berater ist er für die Styria tätig. Er ist Spezialist im Bereich E-Business und Performance Marketing.

Werbung ist ein Bestandteil des Paarungsrituals vieler Tiere. Dazu gehören zum Beispiel Balzen, Umwerben, Locken und Drängen. Im Internet gehts heute um Attribution, Touchpoints, CustomerJourneys, Real Time Bidding, Kohorten und was weiß ich alles…. Vielleicht reicht es ja doch einfach nur mal ein bisserle zu balzen.

Konstantin Kasapis ist Speaker beim A-COMMERCE Day

Konstantin Kasapis slopeliftDer gebürtige Münchner mit griechischen Wurzeln Konstantin Kasapis kam 2000 nach Österreich um den Online Vertrieb der AUSTRIAN Airlines aufzubauen. Im Laufe seiner 8-jährigen Tätigkeit bei Österreichs National Carrier kam er zum ersten Mal in Kontakt mit dem Thema Suchmaschinen Marketing. Unter seiner Leitung entwickelte sich AUSTRIAN Airlines im Bereich SEA und SEO zu einer der führenden europäischen Fluglinien. Nach seiner Tätigkeit in der Airline Branche wechselte Kasapis in die Finanzwelt und erarbeitete in einer Doppelrolle bei BAWAG P.S.K. und EasyBank die digitale Vertriebsstrategie der beiden Finanzhäuser. 2012 erlag er vollständig seiner Leidenschaft zum Online Performance Marketing und wurde Geschäftsführer Österreich von blueSummit, einer der erfolgreichsten Suchmaschinen Agenturen in Europa. Nach dem Verkauf von blueSummit Deutschland in 2014 entschloss sich Konstantin Kasapis gemeinsam mit Florian Fischer und Richard Maurer (beide blueSummit Österreich) die Agentur SlopeLift zu gründen. Bereits 2015 gelang es SlopeLift sich als eine der führenden österreichischen Performance Marketing Agenturen zu etablieren. Konstantin Kasapis studierte an der LMU in München und führt MBA Titel der Universität von Minnesota und der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist glücklich leiert und Vater eines Sohnes.

Leider kann man nicht nur mit SEA und SEO allein seine Verkäufe zu steigern. Es gilt die Volumina der Suchen vorher durch geschicktes und zielgerichtetes Brand Building zu steigern.

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am #ACDay15

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am A-COMMERCE DayMag. Heinrich Hammerschmidt Jahrgang 1962 studierteBetriebswirtschaft an der Johannes Kepler Universitätin Linz.  Nach Abschluss seines Studiums war er 5 Jahre lang als Marketingberater in einer klassischen Werbeagentur tätig. Danach folgte ein Wechsel in den klassischen Versandhandel wo er im Marketing für die Marken QUELLE, OTTO und UNIVERSAL das Kundenmanagement (Kundengewinnung, Reaktivierung und Kundenbindung) leitete. 2007 erfolgte der Wechsel zum Sportartikel-Händler Eybl wo er die Verantwortung für das Direktmarketing und den Kundenservice übernahm. 2012 wurde er zum Gesamtwerbeleiter der SportEybl und SportsExperts GmbH. Seit 2013 leitet er bei der österreichischen Post das Marketing Werbepost & Dialog.

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am #ACDay15

Egal ob Online-, Stationär oder Cross-Channel Anbieter. Der Erfolg des Geschäftsmodells hängt immer vom Aufbau einer nachhaltigen Kundenbeziehung ab. Dialogmarketing (on- und offline) spielt dabei die entscheidende Rolle. In der Vergangenheit, aktuell und in der Zukunft. Die Unternehmen haben erkannt, dass der Dialog mit ihren Kunden immer wichtiger wird und schichten dementsprechend auch Marketing-Budgets um. In Deutschland haben 2014 erstmals die Ausgaben für Dialogmarketing jene der klassischen Werbung überholt. Auch in Österreich sehen wir aufgrund unserer Marktforschung diese Entwicklung. Crossmediale Werbung wird immer wichtiger und dabei spielen analoge Dialogwerbemittel wie der Katalog, die Kundenzeitschrift, das Flugblatt eine zentrale Rolle. Das zeigt sich auch in der Studie „Erfolgsfaktoren im e-commerce“ die wir und Google mit dem EEC Köln realisiert haben.  Analoge Markenkontaktpunkte sind die Treiber für den Online-Kauf. Ohne Papier geht vieles gar nicht oder vieles schlechter.

Halle dmexco 2015 Aussteller

43.384 und wir waren dabei.

Die dmexco hat am 16. und 17. September 2015 ihre Türen in Köln für die digitale Branche zum siebten Mal in Folge geöffnet. Ohne Zweifel, das digitale  Mekka des #Neuland. Die Fachmesse genießt ungebrochenes Interesse somit waren es dieses Jahr 36% mehr Besucher im Vergleich zum vergangenen Jahr 2014. Veranstalter, Moderatoren als auch Aussteller und Besucher waren begeistert von einer Vielfalt an Informationen & Know-How, Businessideen, Dienstleitungen und Produkten, welche an diesen beiden Tagen ins Rampenlicht gestellt wurden. Reichlich Kölsch und viel Spaß durften natürlich auf den 9 After-Show-Partys (1 offizielle dmexco Party & 8 Nebenpartys) auch nicht fehlen.

 

Stage Bonding unter den Ausstellern

Mehr als 880 Aussteller übertrafen sich auch in diesem Jahr unter dem Motto „Wer hat den Schönsten und Größten?“

Die Standflächen waren bunt, immer voll ausgelastet, gerne besucht und von den jeweiligen Unternehmen mit vielen Erwartungen an die zwei tägige Messe aufgestellt worden. Das „Who-is-Who“ der digitalen und eCommerce Branche waren vertreten und zeigten sich von ihrer besten Seite. Geschäftsführer, Sales Manager und eigene Rezeptionen an den Ständen koordinierten Termine im 15-30 Minuten Takt. Länger hat man nämlich bei einer solchen Anzahl an wichtigen und interessanten neuen Kontakten nicht Zeit. Auch wir waren im halb-Stunden Takt mit vielen (großteils) neuen Kontakten im Gespräch und haben Impressionen und Informationen für die nächsten Monate mitgenommen!

Interessant zu sehen war, dass vor allem die Werbe- und Medienunternehmen besonders präsent waren. Vermarkter, Publisher, Kreativagenturen und viele Kunden, die es an sich zu reissen galt, gab es in den 4 voll augelasteten Hallen.

dmexco A-COMMERCE 2014 Google StandA-COMMERCE auf der dmexc0

 

dmexco 2015

Google Stand 2014  vs.  Google Stand 2015

dmexco 2015

Digitalisierung als Top-Thema

„Die digitale Transformation wird nicht funktionieren, wenn man sie nur auf Marketing und Sales beschränkt. Es geht noch viel weiter!“ so Nestlé Deutschland CEO Béatrice Guillaume-Grabisch

Unter diesem Zitat kann man die gesamte Messe gut in einigen Worten zusammenfassen. Alles, was in der Werbebranche wichtig ist, wurde schon lange gesagt. E-Commerce bekommt auch auf digitalen Fachveranstaltungen mehr Aufmerksamkeit und wird von Bigplayern und kleinen Start Ups vorangetrieben. Eine Digitalisierung Deutschlands oder Österreichs wird nicht funktionieren, wenn das Thema Online Shopping nicht noch stärker in den Köpfen der User veankert wird.

Auch das typische Social Media Buzzword-Bingo kam nicht zu kurz. Trotzdem gab es einen neuen Begriff in der Liste Social Commerce. Viele Vorträge, Aussteller und Besucher haben dieses Thema angesprochen und sich lange darüber unterhalten. Was darf man sich von Facebook-, Instagram-, Pinterest- und Snapchat-Shopping erwarten? Klare Ansagen sehen anders aus – „Man wird schon sehen“ heisst es bei den meisten Anbietern und Dienstleistern.

dmexco 2015

„Aders als in der Einkaufsstraße sind die Wettbewerber im Netz nur einen einzigen Klick entfernt.“
Ralph Gusko, Markenvorstand Beiersdorf

dmexco 2015

Digitalisierung bedeutet aber auch, Möglichkeiten zu schaffen und eine Brücke zwischen Mensch und Technologie zu bauen. Dies behauptete auch Thomas Koch von tk-one. Bridging Worlds so zu sagen – unter anderen auch das Motto der dmexco in diesem Jahr.

Weitere Berichte und Einblicke, werden wir hier am Blog in den nächsten Wochen veröffentlichen. Zwei Tage dmexco in einen Blogbeitrag zu packen, wäre nicht verantwortungsvoll! Dafür ist an diesen beiden Tagen zu viel Wissen zusammengekommen und noch mehr gesagt worden, was wir euch nicht vorenthalten werden.

Ab sofort könnt ihr zum Anton Award einreichen

Dash Button

Amazon hat soeben den Dash Button in Amerika vorgestellt: Der Button ist ein physischer Button, den ihr in eurer Wohnung platzieren könnt und wenn Produkte des täglichen Gebrauchs ausgehen, reicht ein Druck darauf – und schon befinden sich die (vorausgewählten) Produkte im Amazon Warenkorb.

Einzige Voraussetzung für den Dash Button: Ihr seid Amazon Prime KundeDash Button

Vom Start weg sind bereits schon namhafte Marken an Bord – und es steht jedem Unternehmen frei, sich selbst am Dash Button Programm zu beteiligen – eine Entwickler-Umgebung steht schon bereit.

Unser Fazit zum Amazon Dash Button:

Mit dem Amazon Dash Button schafft es Amazon, direkt dort präsent zu werden, wo Kunden ein direktes Verlangen nach dem Einkauf verspüren – genau dann, wenn die Produkte des täglichen Gebrauchs langsam ausgehen.

Wir sind sicher, wenn Amazon diesen Service weltweit einführen kann, werden sie kaum mehr aus den Haushalten der Konsumenten zu verdrängen sein – Amazon, nice work!

Die SOFORT Überweisung hat gerade Ihren neuen Werbespot präsentiert, welcher als Teil der neuen Endkunden-Kommunikation sowohl im TV als auch via Online-Medien der Marke noch weitere Bekanntheit bringen soll.

„Für uns ist das der nächste logische Schritt. Wir haben eine sehr hohe Durchdringung bei den E-Commerce-Unternehmen. Jetzt möchten wir die Marke SOFORT Überweisung noch stärker beim Endkunden positionieren und damit die Zusammenarbeit mit unseren Händler zusätzlich stärken. Wir stehen für verbindliches Zahlen mit dem vertrauten Online-Banking, das möchten wir mit unserem Spot transportieren“, erklärt Dr. Gerrit Seidel, Vorsitzender des Vorstandes der SOFORT AG. Zielgruppe sind demnach vor allem Online-Shopper, die aktuell noch per Lastschrift, per Vorkasse via Überweisung und Kreditkarte bezahlen.

Hier gehts zur aktuellen Presse-Meldung