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Bildung is Key

Bildung. Digitalisierung. Zukunftspotential. Das sind eigentlich Begriffe, die perfekt miteinander harmonieren müssten. Systeme und Entwicklungen, welche Hand in Hand gehen […]

Weiterbildung Digitalisierung

Bildung. Digitalisierung. Zukunftspotential. Das sind eigentlich Begriffe, die perfekt miteinander harmonieren müssten. Systeme und Entwicklungen, welche Hand in Hand gehen sollten. Doch haben wir leider immer wieder erkennen und selbst spüren müssen, dass das aktuelle Bildungsangebot in den Bereichen Digitalisierung, Business Development und eCommerce zu wünschen übrig lässt. Zu wenig spürt man hier den Fortschritt, welchen Unternehmen vorantreiben möchten. Wie denn auch, wenn man sich als zukunftsorientiertes Unternehmen auf Studienpläne aus dem Jahre 2000 verlässt. Dann glaubt man auch noch, dass Bachelor Absolventen und Master-Minds frisch und vor allem „allwissend“ von der Uni kommen? Falsch gedacht.

Denn oft ist es so, dass eben diese frisch-gebackenen Titelträger die Weisheit scheinbar mit dem großen Löffel gefressen haben und dieser Abschluss gepaart mit Praktika in diversen Konzernen als Nummer 123456 ausreichen, um im Business Berge zu versetzen. Wir wollen hier nicht alle über einen Kamm ziehen, sondern die Denke der Unternehmer in erster Linie etwas durchbrechen und aufzeigen, dass es Erfahrung nicht im Studium zu lernen oder gar zu kaufen gibt. Der deutsprachige Raum ist – kein Geheimnis – sehr Titel-fokussiert. Viele Unternehmer glauben, dass ein Studium der Garant für Wissen und Erfolg bei neuen, jungen Mitarbeitern ist. Die Vorstellungen von einem fertigen Bachelor- oder sogar Master-Studium und die damit einhergehende Erwartung an diese „Frischlinge“ aber auch die dementsprechende Entlehnung scheinen hier aber immens auseinander zu driften. u wenig hinterfragen Wirtschaftstreibende das Bildungssystem bzw. noch viel weniger implizieren sich diese darin.

In vielen Fachhochschulen tragen bereits erfahrene CEOs oder Unternehmenssprecher sowie Sales-Menschen vor. Die Anforderung seitens der Bildungseinrichtung an diese ist trotzdem – wissenschaftlich vorzugehen. Natürlich, denn bei E-Mails und Business Deals muss auch ordentlich zitiert werden. Immerhin ist das ein wichtiger Punkt in einem Pitch oder einem Strategiekonzept. NOT. Das wahre Business scheint hier bei Lehrgangsleitern nicht angekommen zu sein. Trotzdem besteht immer wieder Hoffnung und ein Licht am Ende des Tunnels.

Die ersten Ansätze gibt es in Österreich (wir wissen aktuell wenig über das Geschehen in Deutschland bescheid) bereits. Beispielsweise hat die Werbeakademie in Österreich mit ihrem Angebot schon gut aufgerüstet. eCommerce Lehrgänge, Online Marketing und Kommunikations-Ausbildung aus erster und vor allem praktischer Hand. Keine Dr. Dr. Univ. Professoren, sondern Business People aus großen erfolgreichen Konzernen aber auch kleinen Beratungsagenturen, welche sich ihr Wissen selbst anlernen mussten und so erfolgreich geworden sind. Doch wo bleiben Institutionen wie die Wirtschaftsuniversität oder die praxisorientierten Fachhochschulen? Kann es wirklich Status Quo und ein Qulitätsmerkmal sein, dass Lehrende mit der Tatsache werben, dass sie bereits „seit Beginn des Internets“ mitdabei sind? So what? Solange diese „lehrende“ Person nicht im Stande dazu ist, das Wissen, was in diesen unzähligen Jahren Internet angefallen ist, auch auf junge Talente zu projizieren, denen man nicht erzählen muss, wie normal ein Facebook Auftritt eines Unternehmens ist, hilft die längste Twitter Präsenz kein bisschen weiter. Das kann nicht der Qualitätsanspruch an Hochschulen sein.

Lebenslanges Lernen

Weiterbildung ist der Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum – dessen sind sich auch Wirtschaftstreibende sicher. Bildung ist oft die Voraussetzung für Arbeitsplätze. Unternehmen kämpfen um die Besten und müssen mit den Mitbewerbern zwischen hoch- und niedrigqualifizierten Beschäftigten wählen. The war for talents – ein bekanntes Thema, mit dem sich bis dato nur die HR-Branche befasst hat.

Einmal einen Job bekommen und anschliessend nie wieder lernen kann aber auch kein Erfolgskriterium sein. Vor allem mit der voranschreitenden Digitalisierung ist Weiterbildung ein wichtiges Thema. Etwas, das heute aktuell ist, kann in 2 Wochen wieder hinfällig sein. Unternehmen kommen mit dieser Geschwindigkeit einfach nicht mehr klar. Umso wichtiger ist es, diese darauf zu sensibilisieren ihre Denke und ihren Geschäftsbereich so anzupassen, dass das Gesamtpaket mit den aktuellen Geschehnissen zusammenpasst. Es sei ihnen vor allem geraten, sich schnell an die Veränderungen anzupassen, bevor die Digitalisierung und Industrie 4.0 sie dazu zwingt bzw. ihnen vorausgeht.

Das Erfolgskriterium liegt nicht ganz unbegründet auch bei den Mitarbeitern, welche im Unternehmen beschäftigt sind. Belegschaften auf allen Unternehmensebenen sollten Weiterbildungen regelmäßig in Anspruch nehmen können. Nur wer sich ständig weiterentwickelt und am Puls der Zeit bleibt, kann den äußeren Einwirkungen Stand halten. Hier sollten vor allem neue Technologien und digitale Entwicklungen, welche das Arbeitsumfeld betreffen nicht ausbleiben.

Digitalisierung bedeutet nämlich nicht nur Investitionen in Soft- und Hardware sondern genau so Investitionen in die Qualifizierung der Mitarbeiter. Wir sprechen hier nicht von einem „nice to have“ Umstand sondern von einem wichtigen Bestandteil der Unternehmensstrategie. Diese vorausgelagerten Maßnahmen werden Unternehmen im Longtail Aktualität verschaffen und wenn man es richtig anstellt auch den Vorsprung garantieren.

Weiterbildung erleichtert Digitalisierung

True Story! Einige Studien in Deutschland haben bereits erwiesen, dass unternehmensübergreifende Informationen aber auch themenbezogene Lernräume die Digitalisierung und Industrie 4.0 erleichtern. Herausforderungen der Zeit und des Umfeldes werden einfacher und präziser gehandhabt, wenn das Angebot der Aus- und Weiterbildung angenommen und auch im Unternehmen umgesetzt wird. Vor allem in Zeiten des völlig selbstverständlichen eLearnings können Inhalte und Informationen bzw. Lern-Utensilien ohne großen Aufwand zur Verfügung gestellt werden. „Learning on the Job“ ist leichter denn je – die Verbindung zwischen Wissen und das direkte Anwenden im Job-Alltag ist hier Gold wert.

Auch wir bei A-COMMERCE haben es uns zur Aufgabe gemacht, Wissen rund um das Thema eCommerce aber auch Digitalisierung und Business Development zu vervielfachen. Vor allem in den Köpfen von Entscheidungsträgern oder denjenigen, die es noch werden. So gering ist das Hintergrundwissen und so viele Generalisten treiben ihr „Unwesen“ in unserer Branche. Sie zerstören viele Zukunftsvisionen von Händlern und Herstellern aufgrund von mangelndem Wissen oder Partnern. Das muss ein Ende haben. Händler und Hersteller sollen verstehen, was wir bzw. andere Dienstleister, Shopsystem-Programmierer, usw. ihnen verkaufen. Durch Preise kann (fast) jeder glänzen, aber den Mehrwert durch Know How zu bieten ist nochmals eine extra Meile, die unbedingt gegangen werden muss um erfolgreiche Kunden zu schaffen.

PS. Übrigens lässt sich dieses Pseudo-Wissen-durch-Generalisten-transportieren auf viele andere Branchen transponieren.

Inwiefern macht Wissen den Unterschied? – Aline Eckstein

Als Ana-Maria mit der Anfrage auf mich zu kam, einen Beitrag zum Thema „Wissen“ und „inwiefern Wissen für mich einen […]

Als Ana-Maria mit der Anfrage auf mich zu kam, einen Beitrag zum Thema „Wissen“ und „inwiefern Wissen für mich einen Unterschied macht“ zu schreiben, war ich gleichzeitig begeistert und verzweifelt.

Verzweifelt, weil es mein erster Arbeitstag nach einem vierwöchigen (traumhaft schönen) Urlaub war und die Abgabefrist (für diese Doktorarbeit) sich auf vier Tage belief. Jeder kann sich bildlich vorstellen, dass der Stapel an ausgedruckten Mails, Rückrufbitten, Meetings und Projektaufgaben auf einem Schreibtisch nur noch durch eine abstehende Haarsträhne überragt werden könnte.

Begeistern, weil das Thema „Wissen“ in der Fülle von Themen zu denen ich in den letzten Jahren geforscht, referiert und fortgebildet habe immer Kernthema war, aber selten, genug Aufmerksamkeit, wie bspw. in Form eines eigenen Artikels, bekommen hat. Höchste Zeit das zu ändern. Vielen Dank dafür Ana-Maria!

Frei nach Goethe „Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich dir einen kürzeren Brief geschrieben.“, wird mir allerdings schon jetzt klar, dass die verbleibenden zugestandenen 150 Wörter schwierig werden. 😉 Ich möchte mich daher auf eine spontane Kernüberlegung konzentrieren, die für mich im gegebenen Kontext des A-Commerce-Treffens von besonderer Relevanz ist und versuchen sie in wenigen Sätzen herleiten.

Wissen, Kenntnisse, Expertise, Know-how, … stellt für mich einen erstrebenswerten Zustand dar, dem man mal näher, mal weniger nah kommt und nie ganz erreicht. Eine wundervolle Aufgabe für Überzeugungstäter, der ich mit viel Leidenschaft nachgehe. Wissen zu erlangen und zu vermitteln macht aber nur so lange Spaß, wie man sich eingesteht, dass es immer etwas gibt das man nicht weiß, … es aber jemanden gibt der es höchst wahrscheinlich weiß.

Eine Teamkonstellation, deren Mitglieder diese Tatsache akzeptiert, sich durch unterschiedliche Kenntnisse ergänzt und gegenseitig beim Wissensaufbau unterstützt, ist meines Erachtens in der Lage jede fachliche Herausforderung zu lösen. Wissen beinhaltet für mich daher auch, eine realistische Erwartungshaltung gegenüber Wissenslücken (die absurderweise/überflüssigerweise auch noch den Eindruck erwecken, positiv mit zunehmendem Wissen zu korrelieren.)

 Aber Wissen, Kenntnisse, Expertise, Know-how alleine ist nicht alles. Nur angewandtes Wissen kann wirklich etwas bewegen, oder wie unser Gründer Felix Binsack zu sagen pflegt: „Nur wer macht, hat Macht.“ (Wobei „Macht“ hier als Erfolg zu verstehen ist.) Das ist eine der ernüchternden aber zentralen Erkenntnisse, die man hat, wenn man Wissenschaft mit Wirtschaft kombiniert.

In diesem Sinne schlage ich vor: Ärmel hoch, Lauscher auf, Workshop durchführen, Wissen generieren, Transferleistung erbringen und dann direkt im Unternehmen umsetzen. Daran scheitert es dann nämlich leider genau so häufig, wie an der Zeit das notwendige Wissen aufzubauen.


Aline Eckstein Beitrag WissenÜber Aline Eckstein:

Dipl.-Kffr. Aline Eckstein ist Senior Strategy Consultant der BLUETRADE E-Commerce Software und Marketing GmbH. Sie unterstützt handelstreibende Unternehmen bei der Konzeptionierung und Optimierung von Cross-Channel-Lösungen. Zuvor leitete Sie das E-Commerce-Center Köln (ECC Köln) am Institut für Handelsforschung und analysierte im Rahmen wissenschaftlicher Studien den Einfluss des Internets auf Handelsstrukturen. Sie koordinierte bereits seit 2008 als Projektmanagerin Forschungsprojekte aus den Bereichen Multi-Channel-Management, Social- und Mobile Business sowie Zielgruppen- und Konsumentenverhalten.

Recap Bluetrade Customer Journey Workshop

„Was will dein Kunde?“ – Diese Frage, die jeden von uns tagtäglich im Beruf beschäftigen sollte, haben wir am 19. […]

„Was will dein Kunde?“ – Diese Frage, die jeden von uns tagtäglich im Beruf beschäftigen sollte, haben wir am 19. November in Wien im Rahmen des Customer Journey Workshop von Bluetrade sehr detailfreudig diskutiert und besprochen. Dabei war es sehr spannend zu sehen, dass auch in einer sehr kleinen, heterogenen Gruppe die Meinungen, Ideen und Wünsche komplett auseinander driften können.

Gastgeber waren Joubin Rahimi und Aline Eckstein und gleich nach Beginn des Workshops war klar, dass es kein Zurücklegen und Zuhören Event ist, sondern jeder Einzelne der Besucher tatsächlich gefordert sein werden, aktiv mitzuarbeiten und mitzugestalten.

Im ersten Schritt ging es darum „Personas“ zu entwickeln – aber was ist denn das genau?

Bildschirmfoto 2015-11-26 um 10.17.12

Es ging darum, welche Bedürnisse, Notwendigkeiten und Anforderungen haben potentielle Kunden(-Gruppen) und wie kann ich mein Produkt entsprechend dieser Anforderungen meinen Kunden präsentieren und darstellen bzw. sogar ein eigenes Produkt gemäss der Notwendigkeiten erstellen.

In den lebhaften Diskussionen der Gruppenteilnehmer war schnell klar, dass jeder von uns ganz unterschiedliche Herangehensweisen an dieses Thema hat – es war auch klar zu erkennen, wer eher im Sales-Bereich tätig ist und wer nicht – ein spannender Einblick. Es kam in den Gruppen auch hervor, dass es große Unterschiede in der Betrachtung dieses Themas bei Männern und Frauen gibt, was sich  natürlich wunderbar auf unseren Online Bereich übertragen lässt. Dass ein Großteil der Online Shop Frauen als Zielgruppe No 1 haben, ist klar – dennoch werden eCommerce & Customer Touchpoints immer noch sehr oft von Männern vorgegeben.

Bildschirmfoto 2015-11-26 um 10.27.44Im Anschluss an die Definition der einzelnen Personas war es soweit, dass wir uns um die Entscheidungsfindung bzw. Entscheidungszyklen der Zielgruppen gekümmert haben – und auch hier sehr schnell zu erkennen, dass die Grundlagen des Zyklus sehr unterschiedlich definiert werden und dadurch eine äußerst spannende Diskussionsgrundlagen darstellen.

Der Workshop war für mich als Besucher überaus interessant – das Thema ist gerade in Gruppen ein sehr Diskussionsintensives, kann aber dem Teilnehmer sehr viel Wissen vermitteln, welches nicht nur im Online Bereich, sondern auch in vielen anderen Teilbereichen des Geschäftslebens genutzt werden können.

Für den nächsten Workshop würde ich mir persönlich mehr Zeit wünschen – einige Themen, die essentielle Punkte in der Customer Journey darstellen, wurden leider nur kurz behandelt – hier sollte man sich überlegen, für das nächste Event einen kompletten Tag einzuplanen. Um diese Themen auch ins eigene Unternehmen mitnehmen zu können, bräuchte man, wenn man sich auch gerade zum ersten Mal mit diesem Thema beschäftigt, mehr Zeit und Guidance durch Aline, die diese Dinge sensationell den Teilnehmern vermitteln kann.

Stephan Grad – Dozent an der Werbeakademie

Bekanntlich ist uns Weiterbildung in der digital Branche aber vor allem im Online Handel sehr wichtig. Wir, bei A-COMMERCE wollen […]

eCommerce beibringen - Werbeakademie Wien

Bekanntlich ist uns Weiterbildung in der digital Branche aber vor allem im Online Handel sehr wichtig. Wir, bei A-COMMERCE wollen Know How und Wissen in der eCommerce Branche schaffen und voran treiben. Online Handel wird aktuell nur selten an Bildungseinrichtungen „unterrichtet“, auch in Universitäten hat dieses Thema noch keinen Einzug im Lehrplan erhalten. Auch Studiengänge wie Content Strategy, Betriebswirtschaft oder Marketing behandeln das Thema nur peripher bis gar nicht. Aus unserer Sicht – sehr schlecht!

Notiz der Autorin am Rande: Kürzlich wirklich geschehen – Bei einem Vortrag in einem Masterstudienlehrgang auf einer Fachhochschule in Österreich konnten von 25 Studierenden 25% ernsthaft etwas mit dem Begriff eCommerce anfangen. Dieses Viertel der Stichprobe wusste, dass nicht nur der Buy Button wichtig ist, sondern viel mehr hinter einem Online Shop steckt.

Dass wir bei Amazon und & Co. einkaufen ist ganz normal

Ja, natürlich ist das selbstverständlich. Browse – Aussuchen – Warenkorb – 2 Klicks und fertig, das Paket wird (für Amazon Prime Kunden) 2 Tage später vor die Haustür geliefert. Aber aus Erfahrung lässt sich sagen, dass der Otto-Normal-Verbraucher meist keine Ahnung davon hat, welche Prozesse hinter einem Einkauf im Web stehen.

Aber muss das wirklich jeder wissen?

Nein. Nicht unbedingt. Es ist nur schade, dass Online Shopping sehr wohl ein interessantes Thema für und in der Gesellschaft ist, aber auch viele Akteure in der Branche sehr wenig spezielles bzw. grundlegendes Wissen beim Einstieg in die Branche besitzen. Es gilt: Diesem Phänomen entgegenzusteuern – dafür wurde nun gesorgt.

eCommerce lehren bedeutet eCommerce verstehen

eCommerce Lehrgang A-COMMERCEDie Werbeakademie startet zum zweiten Mal mit dem Diplomlehrgang eCommerce. In 9 Monaten eCommerce mit allen wichtigen Faktoren kennen lernen und einem gewissen Anspruch an Know How entsprechen. Das Ziel des Lehrganges ist klar definiert: Absolventen des Lehrgangs sind fähig, den Aufbau eines Online Shops strategisch zu planen und die Wartung und Kontrolle bestehender Online Shops zu übernehmen, inkl. Koordination aller zusammenwirkenden Abteilungen wie (Online) Marketing, Controlling, etc. Abgezielt wird auf ganzheitliche wirtschaftliche Anwendungskompetenzen – neben kreativer Konzeption und Auswahl & Anwendung unterstützender Tools wird auf breites Verständnis der im Hintergrund laufenden Logistikprozesse Wert gelegt. Die Schwerpunkte in diesem Lehrgang sind:

  • Strategieentwicklung
  • Aufbau & Gestaltung von Online Shops
  • Warenwirtschaft & Logistik
  • Tools & Toolauswahl
  • Konzept & Design
  • E-Commerce Kennzahlen
  • Messbarkeit
  • Optimierung
  • Kundenzufriedenheit
  • Rechtliche Grundlagen

Wir finden das gut und freuen uns, dass Stephan auch ein Teil dieses Lehrganges ist. Ab sofort setzt er einen „neuen“ Schwerpunkt, wo er als Gastdozent an der Werbeakademie Wien den Bereich Payment lehren wird. Er wird die Studierenden dieses Lehrganges in das komplexes und vor allem wichtige Thema einführen.

Die Zielgruppe

Dieser Lehrgang richtet sich primär an Unternehmer und Angestellte aus der Handelsbranche (B2C & B2B), die einen Online Shop betreiben/planen bzw. den Wechsel zum Onlinehandel als Karriereziel anstreben, und strategisches und operatives Hintergrundwissen benötigen. Bevorzugt aufgenommen werden Personen mit grundlegendem technischen Verständnis und Interesse für Vertrieb/Marketing und zahlenbasierte Steuerung.

Es ist Zeit für etwas Neues!

Vor gut 3 Jahren haben wir als A-COMMERCE mit unserem ersten eCommerce Event in Österreich begonnen. Das Ziel war klar: Online […]

A-COMMERCE Day Banner

Vor gut 3 Jahren haben wir als A-COMMERCE mit unserem ersten eCommerce Event in Österreich begonnen. Das Ziel war klar: Online Händler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz miteinander zu vernetzen um dadurch einen offenen und transparenten Erfahrungsaustausch über Do´s & Don´ts sicherzustellen. Damit haben wir es geschafft, die damals wenig entwickelte österreichische eCommerce Branche mit neuen Ideen, Trends und Visionen zu beleben aber vor allem zu verändern.

Das war und ist uns aber bisher nicht genug. Wir gehen einen großen Schritt weiter und veranstalten am 22. Oktober dieses Jahres den A-COMMERCE Day. Ein Tag, an dem sich alles rund um das Thema eCommerce dreht. Ein Event, das es in dieser Form in Österreich bisher noch nie gegeben hat. Branchenexperten und Entscheidungsträger aus der eCommerce Alpenregion haben eines gemeinsam – sie treffen sich am 22. Oktober 2015 im TECH GATE Vienna um gemeinsam mit uns den Online Handel weiter zu entwickeln.

Der A-COMMERCE Day richtet sich an all’ diejenigen, die entweder gerade in die Welt des Online Handels starten wollen, aber auch an jene unter euch, die in der Branche bereits Fuß fassen konnten. Keynotes, Panels und Workshops zu den diversesten Themen im eCommerce werden den ganzen Tag am Programm stehen. Mehr Conversion, höhere Umsätze, bessere Systemanbindung oder Kundenzufriedenheit. Für dieses Know-How ist gesorgt. Um es kurz zu fassen: eCommerce von A bis Z.

Sichert euch jetzt eure Tickets für den A-COMMERCE Day 2015 und seid dabei, wenn internationale Speaker und Meinungsführer aus der DACH Region über die Grenzen des eCommerce hinaus blicken um Erfolg, Motivation und Spaß an der Online Branche an euch weiter zu geben. Google, pixi, Shopware, Mastercard und viele Big-Player der Branche stehen sowohl als Aussteller als auch als Speaker auf der Gästeliste. Das Netzwerken kommt, wie von allen A-COMMERCE Events eben gewohnt, nicht zu kurz denn bei der After-Show Party im 19. Stockwerk des TECH GATE Vienna wollen wir mit euch bei einem guten Glas Wein, einem Bier und Schmankerln den Abend verbringen.

Ich freue mich sehr darauf, euch am 22. Oktober persönlich in Wien begrüßen zu dürfen!

Stephan Grad

E-Commerce oder eCommerce, Online Shop oder Webshop?

Das nächste Schuljahr beginnt wieder in ganz Österreich in circa einem Monat und wir wünschen allen Schülern und ihren Eltern […]

E-Commerce A bis Z

Das nächste Schuljahr beginnt wieder in ganz Österreich in circa einem Monat und wir wünschen allen Schülern und ihren Eltern noch letzte angenehme Ferienwochen.

Das Alphabet lernen viele schon sehr früh und das ist gut so! Aber ist es in der digital und eCommerce Branche auch der Fall? Kennen Berufseinsteiger oder so genannte „alte Hasen im Geschäft“ alle Fachbegriffe und ihre Bedeutung? Wissen, Fleiß und Motivation sind auch im Berufsleben nicht wegzudenken.

A-COMMERCE startet deshalb ab sofort mit einer etwas anderen Art von Beitragsreihe. Ein eCommerce A bis Z mit mehr als nur Definitionen und Erklärungen, zu den verschiedenen Begriffen aus der Branche. Verknüpft mit Insights wollen wir die Begriffe greifbar und für jeden verständlich machen. Ein Bildungsauftrag eben.

Die Digitalbranche ist prädestiniert dazu, laufend neue Begriffe ins Leben zu rufen. Verschont wird davon früher oder später keiner mehr bleiben. Man wird auch aus anderen Branchen nicht drum herum kommen, sich mit dem 1 x 1 und dem A bis Z der digitalen Welt auseinander setzen zu müssen.

Bemerkung am Rande – Wir „digitalen“ lieben es außerdem sehr, im Fachjargon zu sprechen und mit Definitionen und Bullshit-Bingo um uns zu werfen. Zwecks der Kompetenz und dem Fachwissen warad’s gwesn.

Für viele aber bedeuten einige Wörter aus dem eCommerce dann doch „Neuland“. Unter diesem Begriff stellt sich heute zum Beispiel keiner mehr die Entdeckung Amerikas vor. Genau so ist es mit vielen Dingen in der digitalen Welt aber vor allem im eCommerce. Neue Technologien, neues Konsumenten- und Userverhalten bringen neue Ansätze und Lösungen hervor. Deshalb wollen wir euch mit diesem Alphabet des eCommerce rüsten und zusätzlich neue Trends zerlegen und so erklären, dass sie für alle verständlich sind. Nicht nur theoretisch, einseitig und zeilenlange Definitionen, sondern mit Insights aus dem täglichen digitalen Wahnsinn und Case Studies wollen wir euch den Vorsprung durch Know-How erleichtern.

Kleiner Selbsttest:

Wie fit seid ihr im eCommerce Begriffe erklären? Kennt ihr euch aus?
„Ja natürlich!“ – dann freuen wir uns über euren Input.
„Nein, nicht alle!“ – dann lasst euch inspirieren.
„Nein.“ – das würde zwar keiner in der Branche zugeben, aber auch euch wünschen wir viel Freude mit unserem eCommerce Alphabet.