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eCommerce Basic Workshop in Österreich

Die eCommerce Branche hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt – neue Themenfelder sind hinzugekommen, immer neue rechtliche Vorgaben […]

Die eCommerce Branche hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt – neue Themenfelder sind hinzugekommen, immer neue rechtliche Vorgaben müssen eingehalten werden und die zur Auswahl stehende Systemlandschaft wächst ebenso Tag für Tag.

Daher ist der Start mit einem Online Shop für einen Laien sehr kompliziert und mit vielen Fehlerquellen ausgestattet. Genau dabei wollen wir von A-COMMERCE – eCommerce StartUps bzw. neuen Online Händlern unterstützend zur Seite stehen.

Wir veranstalten am 01.03.2017 im ersten eCommerce Hubs Österreichs, dem digital alpha Hub einen A-COMMERCE Basic Workshop. Bei diesem Workshop wollen wir Händlern und Herstellern an einem Tag die Möglichkeit bieten, mit Branchenexperten die wichtigsten Themenbereiche beim Aufbau eines neuen Online Shops kennen zu lernen und aus erster und erfolgreicher Hand zu erfahren.

Ziel ist es, in einem kleinen Teilnehmer-Kreis mit einem „BASIC“ Status das bestmögliche KnowHow im eCommerce Umfeld heraus zu holen, damit der neue Shop von Anfang an erfolgreich arbeiten kann.

eCommerce Know How – Beratung in Österreich

Agenda

Start 09:00 Uhr

 

Stephan Grad – eCommerce Grundlagen

Stefan Limberger – Online Marketing Möglichkeiten für Online Shops

Thorsten Behrens – rechtliche Grundlagen für Online Shops

Pause

Rudolf Amer – Entwicklung der Zahlungsmethoden im eCommerce

Bernhard Lukas -Performance-Marketing & -Messung für Online Shops (mit Google)

Gabriel Aufreiter – (k)ein Buch mit 7 Siegeln (Logistik)

 

Ende 16:30 Uhr

eCommerce Basic Workshop in Wien – Österreich

Ort

digital alpha Hub, Wiener Strasse 129

2345 Brunn am Gebirge

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digital alpha Hub – eCommerce in Österreich

Für Verpflegung wird natürlich von uns gesorgt, damit ihr euch voll und ganz auf den Workshop konzentrieren könnt!
Bei Fragen stehen wir euch unter events@a-commerce.at jederzeit gerne zur Verfügung

 

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Customer Centered Thinking – Aline Eckstein

Aline Eckstein – BLUETRADE Workshop Basic – Kino 8 // 11.15 Uhr Aline Eckstein am A-COMMERCE Day 2016 Sowohl B2C […]

Workshop über Customer Centered Thinking Processes

Aline Eckstein – BLUETRADE

Workshop Basic – Kino 8 // 11.15 Uhr

Aline Eckstein am A-COMMERCE Day 2016

Sowohl B2C als auch B2B Unternehmen sind derzeit mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Digitalisierungsprojekte auf eine fundierteBasis zu stellen, um sowohl Fehlinvestitionen zu vermeiden als auch zukunftsfähige Services für Kunden und Partner zu entwickeln. Um dies zu bewerkstelligen, müssen projektspezifische Leitplanken und Arbeitspakete identifiziert und in einen realisierbaren Gesamtkontext gesetzt werden, bei dem der Kunde ins Zentrum der Überlegungen gestellt wird. Nur so ist eine langfristige Positionierung am Markt möglich.

Im Workshop verständigen wir uns zunächst auf einen beispielhaften Kunden. Darauf aufbauend lernt ihr die fünf Schritte zur Entwicklung einer Customer Journey kennen. Schritt 1, die Erarbeitung des Entscheidungszyklus, findet in kleinen Gruppen statt. Anpacken, Mitmachen, Spaß haben!

Über Aline Eckstein

Aline Eckstein ist seit 2014 für das Business Development der BLUETRADE Software und Marketing GmbH zuständig. Die Harmonisierung von Marketing und Vertrieb gehört ebenso zu ihrem Verantwortungsbereich, wie die Optimierung der Kundenzufriedenheit, der Ausbau von Partnerschaften und die Identifikation und Realisierung neuer Geschäftsfelder. Zudem unterstützt sie, in ihrer Funktion als Senior Strategy Consultant, Unternehmen bei der Konzeptionierung und Optimierung von digitalen Strategien. Zuvor leitetet sie das E-Commerce-Center Köln (ECC Köln) am Institut für Handelsforschung (IFH Köln) und analysierte im Rahmen wissenschaftlicher Studien den Einfluss des Internets auf Unternehmensstrukturen. Ab dem Jahr 2008 koordinierte sie als Projektmanagerin Forschungsprojekte aus den Bereichen Multi-Channel-Management, Social- und Mobile Business sowie Zielgruppen- und Konsumentenverhalten.

Schon während ihres Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der J.W. Goethe Universität in Frankfurt am Main beschäftigte sie sich intensiv mit dem Thema E-Commerce. Als Produktmanagerin eines pharmazeutischen Unternehmens sammelte sie nach der Universität Erfahrungen im Aufbau von B2B-Online-Shops bei einem pharmazeutischen Hersteller.

Personas Workshop in Wien

Sowohl B2C als auch B2B Unternehmen sind derzeit mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Digitalisierungsprojekte auf eine fundierte Basis zu stellen, […]

Bluetrade Workshop Aline Eckstein

Personas Workshop in WienSowohl B2C als auch B2B Unternehmen sind derzeit mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Digitalisierungsprojekte auf eine fundierte Basis zu stellen, um sowohl Fehlinvestitionen zu vermeiden als auch zukunftsfähige Services für Kunden und Partner zu entwickeln. Um dies zu bewerkstelligen, müssen projektspezifische Leitplanken und Arbeitspakete identifiziert und in einen realisierbaren Gesamtkontext gesetzt werden, bei dem der Kunde ins Zentrum der Überlegungen gestellt wird. Nur so ist eine langfristige Positionierung am Markt möglich. 

Wir freuen uns daher, unsere Workshopreihe mit Aline Eckstein von Bluetrade fortzusetzen.  Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesem Thema „Zielgruppen- und Konsumentenverhalten“ und kommt dieses Mal exklusiv mit einem „Persona-Schnupper-Workshop“ für die A-COMMERCE Teilnehmer nach Wien. 

In dem Workshop konzentrieren wir uns auf einen beispielhaften Kunden und besprechen die wichtigsten Aspekte einer Persona-Erstellung. Dabei werden Sie lernen, die Perspektive des Kunden einzunehmen, um dessen tatsächliche Bedürfnisse zu ermitteln und ein tieferes Verständnis für sein Kaufverhalten zu bekommen. Mit dem vermittelten Methodenset haben Sie einen ersten Überblick und können sich der „Persona-Definition“ strukturiert nähern. 

Dipl.-Kffr. Aline Eckstein ist zuständig für Business Development bei der BLUETRADE. Sie unterstützt seit über neun Jahren Unternehmen bei der Konzeptionierung und Optimierung von E-Commerce- Lösungen. Zuvor leitete sie das E-Commerce-Center Köln (ECC Köln) am Institut für Handelsforschung und analysierte im Rahmen wissenschaftlicher Studien den Einfluss des Internets auf Handelsstrukturen. Sie ist spezialisiert auf die Bereiche Multi-Channel-Management, Zielgruppen- und Konsumentenverhalten 

Zeit 
Donnerstag, 1. September 2016, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr (MESZ) – Zum Kalender hinzufügen  
Ort 
Deutsche Handelskammer in Österreich – Schwarzenbergplatz 5 3. Stock, 1030 Wien, Austria – Karte anzeigen 

Blockchain – Eine Revolution im verborgenen

„You should be taking this technology as seriously as you should have been taking the development of the internet in […]

Was ist blockchain?

„You should be taking this technology as seriously as you should have been taking the development of the internet in the early 1990’s.“ Blythe Master, früher CEO von JPMorgan Chase, aktuell CEO von Digital Asset Holdings, einem Blockchain Startup.

Recap Blockchain Workshop Jakob Reiter

Die Blockchain ist wahrscheinlich einer der interessantesten neuen Technologien die es derzeit gibt. Ihr extremes Potenzial gepaart mit Ihrer kosteneffizienten Infrastruktur birgt ein unglaubliches Potenzial in sich. Doch leider ist das Thema in der öffentlichen Wahrnehmung noch nicht ganz angekommen. Einer der Gründe hierfür könnte sein, dass das Thema erstmal sehr komplex wirkt. Doch der erste Eindruck täuscht.

Funktionsweise der Blockchain

Die Blockchain ist im Grunde eine verteilte Datenbank. Diese speichert aber nicht wie herkömmliche Datenbanken ganze Datensätze ab, sondern lediglich Transaktionen – somit Veränderungen. Das „Einfügen“ von Daten stellt somit eine Transaktion von keinem Datenstand auf die erste Veränderung dar.

Da das Lesen des Letztstandes daher einen erheblichen Aufwand darstellt (man muss vom Anfang der Kette alle Veränderungen durchgehen) bietet der Ledger eine Art temporäres Register, in dem alle Änderungen bereits durchgeführt wurden. Dieser Ledger beinhaltet somit den aktuellsten Datenstand. Diese zwei Grundelemente – Ledger und Chain – bilden daher die Grundbausteine der Blockchain.

Damit nun neue Transaktionen an die Blockchain gehängt werden können, bedarf es nun noch eines kleinen Tricks. Transaktionen werden nicht direkt an die Blockchain gehängt sondern in Pools von „unconfirmed Transactions“ gesammelt. Aus diesen Pools werden dann Blocks geformt, welche einer Zufall-Lotterie unterliegen. Weltweit gewinnt immer 1 Block diese Lotterie und damit das Recht, der nächste Block in der Blockchain (jetzt erklärt sich auch der Name) zu werden. Dieser Block wird dann im verteilten Netzwerk herumgereicht und jeder macht die darin enthaltenen Änderungen in seinem Ledger nach.

Natürlich gibt es dabei noch allerhand Sicherheitsmechanismen, die dazu beitragen das System im gesamten Abzusichern. Unter anderem kommt dabei ein Public-Private Key verfahren zur Anwendung, dass es ermöglicht Daten asymmetrisch zu verschlüsseln.

Wer benutzt es schon?

Einer der bekanntesten Anwendungen für Blockchain Technologie ist Bitcoin. Es wäre aber fatal die Anwendung dieser Technologie nur auf den Finanzbereich oder den Fall Bitcoin zu beschränken. Viele Startups zeigen ganz klar, dass das Anwendungsfeld viel weiter gesehen werden muss:

Bitproof.io:

Notarize your documents now
Bei diesem Service geht es darum, dass mein seine Dateien hochladen kann und diese dann ähnlich einem Notariatsverfahren in der Blockchain hinterlegt werden. Dadurch soll der Missbrauch an geklautem intellektuellen Eigentum einhaltgeboten werden.

Blockchain Workshop in Wien

Bitproof als Blockchain Tool

Provenance:

Every product has a story.
Bei Provenance geht es darum, dass die Supply Chain von Produkten für den Kunden sichbarer gemacht werden soll. So werden Informationen wie Zulieferanten, Bearbeiter, Transportöre mit dem Endprodukt verbungen, und dieses Ergebnis dem Endkonsumenten offengelegt.

Was ist Blockchain und was bedeutet das für den Handel?

Provenance – Storytelling Tool

Synereo:
Decentralized and distributed social platform owend by the people who use it.
Synereo ist das erste soziale Netzwerk, dass auf der Blockchain basiert. Dabei gibt es eben keinen zentralen Server, der die Daten entfremden kann, sondern der User bleibt im Besitz seiner Daten und gibt diese auch nur an „befreundete“ Partner im Netzwerk weiter.

Tools für die Blockchain

Synereo als Social Network in der Blockchain

Die Blockchain ermöglicht es daher Daten öffentlich abzulegen und dabei aber im Besitz der einen Daten zu bleiben. Sie schafft somit eine bis jetzt nie dagewesene Transparenz kombiniert mit der Ausfallssicherheit und Skalierbarkeit eines weltweiten Netzwerkes. Dadurch hat sie das extreme Potenzial die nächste Welle der Innovation in jeglichem Geschäft zu werden, dass auf Transaktionen basiert.

Folgen für den Handel

Die Folgen für den Handel können durch diese Technology gravierend sein, da sie jegliche Art von Geschäft betrifft, die auf Transaktionen basieren. Welche Folgen genau sie aber für den einzelnen ergeben wird abzuwarten sein. Erste Anwendungen findet die Blockchain wie oben erwähnt z.B. über Bitcoins. Dort hat sie eine regelrechte „Revolution“ des Geldverkehrs heraufbeschworen. Was die Blockchain mit dem Handel macht, wird abzuwarten sein. Aber sie ist definitiv eine Technologie die man im Auge behalten sollte.

Jakob Reiter – The Ventury


Blockchain leicht erklärtÜber Jakob Reiter:

Founder and Tech-Venturer @ theVentury.com

Jakob ist Entrepreneur, IT Nerd und Speaker auf Konferenzen. Mit seinem Startup theVentury unterstütz der Startups und etablierte Unternehmen indem er kritische Ressourcen wie IT Development und Marketing zur Verfügung stellt, um nachhaltig zu wachsen. Er hat mit uns den Workshop zum Thema Blockchain in Wien gehalten.

Blockchain – Eine Revolution im Verborgenen

In der gleichen Weise mit welcher Napster und Peer-2-Peer Sharing Netzwerke die Musikindustrie in ihren Grundfesten erschüttert haben, kommt nun […]

In der gleichen Weise mit welcher Napster und Peer-2-Peer Sharing Netzwerke die Musikindustrie in ihren Grundfesten erschüttert haben, kommt nun die Blockchain auf den Handel zu – leise, und im Verborgenen, aber sie kommt!

Blockchain Workshop in Wien am 21.06.2016

Jakob Reiter über Blockchain - Workshop in WienDeshalb veranstalten wir gemeinsam mit Jakob Reiter von The Ventury einen Workshop zu diesem Thema. Jakob ist in vieler Personen Hinsicht ein Genie! Nachdem er die HTL für Informationstechnologie und auf der WU Wien sowohl Wirtschaftsrecht als auch Management Information System abgeschlossen hat, war ihm das nicht genug. Nebenbei hat er sich bereits mit 18 Jahren selbstsändig gemacht und ist nun seit über 10 Jahren IT Developer, Hacker und Coder.

Vor ca. 4 Jahren ist er in die Startup Szene gerutscht, welche er damals quasi aufwachsen gesehen hat. Seitdem arbeitet Jakob am bleeding-edge der Technologie und hilft Startups aber auch KMUs die Zukunft schon heute zu (er)leben.

Was ist Blockchain?

Die Blockchain ist somit wahrscheinlich eine der interessantesten technologischen Neuerungen des letzten Jahrzehnt. Eine Technologie, so perfekt für das Internet geschaffen, dass sie das Potenzial besitzt, unser gesamtes Verständnis von Besitz, Vertrauen und was es bedeutet zu Handeln, grundlegend zu verändern. Tauch mit uns in die Tiefe dieser spannenden und durchaus komplexen Technologie ein und garantiere dir ein fundamentales Verständnis mit ersten Ausblicken in die Zukunft.

Hier geht es zum Ticketkauf!

A-COMMERCE Workshopreihe

Die Ziele des Workshops sind klar definiert:

Ein fundiertes Verstädnis für die doch recht komplexe Technologie Blockchain zu vermitteln. Nach dem Workshop soll jeder Teilnehmer die Auswirkungen auf sein eigenen Business einschätzen können und mit einem grundsätzlichen Verstädnis Innovationsprojekte anstoßen und managen können.

Digitalisierung ist eine Revolution

Nach dem Workshop verstehst du:

Warum die Blockchain eine dermaßen große Revolution darstellt
Was die Blockchain ist und wie sie funktioniert
Warum du niemanden vertrauen musst und es trotzdem funktioniert
Wer bereits erfolgreich mit der Blockchain arbeitet
Was du tun kannst um sich auf diesen Umbruch vorzubereiten.

Der Workshop richtet sich an Unternehmen und Shopbesitzer, die sich auf diese versteckte Revolution vorbereiten und das Potenzial abschätzen wollen.

Du hast Fragen zu unseren Events?

Recap Bluetrade Customer Journey Workshop

„Was will dein Kunde?“ – Diese Frage, die jeden von uns tagtäglich im Beruf beschäftigen sollte, haben wir am 19. […]

„Was will dein Kunde?“ – Diese Frage, die jeden von uns tagtäglich im Beruf beschäftigen sollte, haben wir am 19. November in Wien im Rahmen des Customer Journey Workshop von Bluetrade sehr detailfreudig diskutiert und besprochen. Dabei war es sehr spannend zu sehen, dass auch in einer sehr kleinen, heterogenen Gruppe die Meinungen, Ideen und Wünsche komplett auseinander driften können.

Gastgeber waren Joubin Rahimi und Aline Eckstein und gleich nach Beginn des Workshops war klar, dass es kein Zurücklegen und Zuhören Event ist, sondern jeder Einzelne der Besucher tatsächlich gefordert sein werden, aktiv mitzuarbeiten und mitzugestalten.

Im ersten Schritt ging es darum „Personas“ zu entwickeln – aber was ist denn das genau?

Bildschirmfoto 2015-11-26 um 10.17.12

Es ging darum, welche Bedürnisse, Notwendigkeiten und Anforderungen haben potentielle Kunden(-Gruppen) und wie kann ich mein Produkt entsprechend dieser Anforderungen meinen Kunden präsentieren und darstellen bzw. sogar ein eigenes Produkt gemäss der Notwendigkeiten erstellen.

In den lebhaften Diskussionen der Gruppenteilnehmer war schnell klar, dass jeder von uns ganz unterschiedliche Herangehensweisen an dieses Thema hat – es war auch klar zu erkennen, wer eher im Sales-Bereich tätig ist und wer nicht – ein spannender Einblick. Es kam in den Gruppen auch hervor, dass es große Unterschiede in der Betrachtung dieses Themas bei Männern und Frauen gibt, was sich  natürlich wunderbar auf unseren Online Bereich übertragen lässt. Dass ein Großteil der Online Shop Frauen als Zielgruppe No 1 haben, ist klar – dennoch werden eCommerce & Customer Touchpoints immer noch sehr oft von Männern vorgegeben.

Bildschirmfoto 2015-11-26 um 10.27.44Im Anschluss an die Definition der einzelnen Personas war es soweit, dass wir uns um die Entscheidungsfindung bzw. Entscheidungszyklen der Zielgruppen gekümmert haben – und auch hier sehr schnell zu erkennen, dass die Grundlagen des Zyklus sehr unterschiedlich definiert werden und dadurch eine äußerst spannende Diskussionsgrundlagen darstellen.

Der Workshop war für mich als Besucher überaus interessant – das Thema ist gerade in Gruppen ein sehr Diskussionsintensives, kann aber dem Teilnehmer sehr viel Wissen vermitteln, welches nicht nur im Online Bereich, sondern auch in vielen anderen Teilbereichen des Geschäftslebens genutzt werden können.

Für den nächsten Workshop würde ich mir persönlich mehr Zeit wünschen – einige Themen, die essentielle Punkte in der Customer Journey darstellen, wurden leider nur kurz behandelt – hier sollte man sich überlegen, für das nächste Event einen kompletten Tag einzuplanen. Um diese Themen auch ins eigene Unternehmen mitnehmen zu können, bräuchte man, wenn man sich auch gerade zum ersten Mal mit diesem Thema beschäftigt, mehr Zeit und Guidance durch Aline, die diese Dinge sensationell den Teilnehmern vermitteln kann.

Social Media & die Kunst relevant zu sein

Von Ana-Maria Birsan lesen und hören wir in der letzten Zeit immer öfter. Am A-COMMERCE Day hat sie einen Workshop […]

Ana-Maria Birsan im Workshop A-COMMERCE Day

Von Ana-Maria Birsan lesen und hören wir in der letzten Zeit immer öfter. Am A-COMMERCE Day hat sie einen Workshop zum Thema „Buzzword Alarm – Content Management und der Risk of Ignoring von Kommunikation im Web“ gehalten. Wie bei den meisten Workshops war der Raum randlos gefüllt, was deutlich zeigt, dass auch die eCommerce Branche nach wie vor starkes Interesse für die Social Media Front zeigt.

Social Media is no overnight Success

Mit diesem Statement ging es auch schon direkt an die Sache! Viele Unternehmen (nicht nur im Online Handel) stellen sich unter Social Media ein (meist großes) Wunder vor. Ein Wunschdenken und eine sehr hohe Erwartungshaltung, die an den Tag gelegt wird. Vergleichbar mit dem Ritt auf einem Einhorn. Sobald man sich als Marke dazu entscheidet, über soziale Netzwerke nach außen zu kommunizieren, muss der Erfolg adhoc sichtbar sein. Nun, leider ist dem nicht so. Eine der größten Schwächen von Kommunikation (nicht nur online) ist die tatsächliche Messbarkeit des Impacts, welcher auf User und / oder Kunden wirkt.

Social Media ist ein Prozess, für den man sich aktiv entscheiden und ein Weg, den man als Unternehmen konsequent und mit einer klaren Strategie gehen muss. Blitzerfolge gibt es in den seltensten Fällen.

Social Media besteht nicht nur aus Facebook, Twitter und Co. Viel mehr ist es ein Zusammenspiel von: Community, Connectedness, Participation, Openess und Conversation. Vor diesem spannenden Mix haben die meisten Angst? „Völlig unbedgründet,“ so Ana-Maria, „Immerhin hat auch keiner von uns instant schwimmen gelernt – so viel zum Vergleich des Sprunges ins kalte Wasser“.

Digital Behaviour

Der Medienkonsum und somit auch die Informationsbeschaffung von Usern lässt sich nicht mehr in eine einfache Formel bzw. in ein simples Denken zusammenfassen. Die Zeit, in der Unternehmen nur einseitig kommunizieren ist schon lange vorbei. Social Media hat unter anderem stark dazu beigetragen, dass ein, kaum beschränkter, Dialog zwischen beiden Seiten erfolgen kann. Und darauf stehen die User!

Entertain – Inform – be useful. Ein Leitfaden, der zeigen soll, dass die Zielgruppen und Kunden von Marken oder Unternehmen individuell angesprochen werden wollen. Einen Mehrwert bieten, um zwischen dem Information-Overload zu bestehen und relevant zu bleiben ist wichtiger denn je. Ein häufig aufgetretenes Buzzword war Storytelling. Ohne Geschichten im Internet zu erzählen, schwindet das Sexappeal von Marken mit einer ungemeinen Sicherheit und Schnelligkeit. Als Beispiel wurde hier der #Bendgate genannt. Als das iPhone 6 rauskam, war die „Flexibilität“ des Gerätes in aller Munde. Viele Unternehmen haben sich diese ungünstige Eigenschaft des Apple Produktes zu Nütze gemacht und damit eine Vielzahl an Kunden aber auch potenziellen Kunden angesprochen.

#bendgate

heineken Beispiel bendgate

Kit Kat bendgate Beispielbendgate Heineken Beispiel

Heineken Beispiel bendgate

Die neue Form der Kreativität

In einer Zeit, wo Whatsapp und Co. Kommunikation einfacher gestalten, als es bisher möglich gewesen wäre, verändert sich das Mediennutzungsverhalten immer wieder. Man möchte meinen, dass bei einer unbegrenzten Anzahl an Zeichen (außer auf Twitter) die Wortgewandtheit präziser ist. Falsch gedacht.

TLA – Three Letter Articulation. Effizienz wird in sozialen Netzwerk anders geschrieben! WTF / OMG / FYI / LOL – so kommunizieren User und Kunden heute.

Um das Nutzungsverhalten von Kunden zu kennen, muss man sich mit ihnen auseinander setzen. People Discovery ist das neue Stalking im Web. Nur wenn man seine Kunden (vor allem im eCommerce) gut kennt, kann man sie individuell ansprechen. Wir leben in einer Welt der Freethinkers, Extroverts und Revolutionaries – eine world Changing audience, die es nicht mehr erlaubt Content „einfach so“ zu gestalten. Man kann es nur noch einmal und nicht oft genug betonen – Relevanz und der Informationsgehalt werden darüber entscheiden, ob User und Kunden das Interesse an dem Unternehmen oder einem Produkt beibehalten.

Der Information Overload war noch nie so groß und es wird auch nicht weniger werden. Minütlich werden Informationen herausgegeben und für Produkte geworben. Bei den Algorithmen von Facebook und Co. steuern Firmen schon lange nicht mehr, wen sie ansprechen und wen sie mit ihrer Message erreichen. Sehr wohl erkennen Alogrithmen, wie relevant ein Unternehmen bzw. eine Fanpage für den individuellen Nutzer sind. Deshalb ist es wichtig, Kunden auch im Social Web an sich zu binden und sie zur Interaktion zu animieren.

Dient übrigens auch sehr gut als Feedback Kanal.

Customer Journey Workshop – BLUETRADE

Sowohl B2C als auch B2B Unternehmen sind derzeit mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Digitalisierungsprojekte auf eine fundierte Basis zu stellen, […]

Bluetrade Workshop

Sowohl B2C als auch B2B Unternehmen sind derzeit mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Digitalisierungsprojekte auf eine fundierte Basis zu stellen, um sowohl Fehlinvestitionen zu vermeiden als auch zukunftsfähige Services für Kunden und Partner zu entwickeln. Um dies zu bewerkstelligen, müssen projektspezifische Leitplanken und Arbeitspakete identifiziert und in einen realisierbaren Gesamtkontext gesetzt werden, bei dem der Kunde ins Zentrum der Überlegungen gestellt wird. Nur so ist eine langfristige Positionierung am Markt möglich.

BLUETRADE Workshop in Wien

Gemeinsam die Customer Journey entwickeln

Im Customer Journey Workshop am 19.11.2015 in Wien verständigen BLUETRADE sich zunächst auf einen beispielhaften Kunden und besprechen die wichtigsten Aspekte einer Persona-Erstellung. Darauf aufbauend wird die Customer Journey gemeinsam entwickelt, um relevante Touchpoints zu identifizieren und anschließend zu priorisieren. Das erlernte Vorgehen kann genutzt werden, um im Nachgang mehrwertgenerierende digitale Services für das eigene Unternehmen zu entwickeln.

  • Ihr lernt die Perspektive Eurer Kunden einzunehmen
  • Ihr rekonstruiert den Entscheidungszyklus Eurer Kunden
  • Ihr erfahrt an welchen Touchpoints Eure Kunden Informationen während des Kaufprozesses sammeln.

Aline Eckstein ist Leiterin des Workshops

Agenda:

09.30 Uhr – Begrüßung und Vorstellungsrunde

10.00 Uhr – Einleitung in das Thema durch den Geschäftsführer von BLUETRADE – Joubin Rahimi

10.15 Uhr – Personadefinition

11.00 Uhr – Customer Journey

12.30 Uhr – Analyse und Impulse

13.00 Uhr – Ausklang und Networking

Customer Journey auch im eCommerce wichtig

Für die Teilnahme am Workshop könnt ihr euch hier anmelden!

ACHTUNG – Es besteht eine begrenzte mögliche Teilnehmeranzahl. First Come, First serve!

eCommerce – Wie startet man richtig? Workshop #ACDay15

Immer wieder stellt der Einstieg in den eCommerce Unternehmen vor große Herausforderungen. Dabei sind die Anforderungen genauso unterschiedlich wie die […]

Workshop A-COMMERCE Day

Immer wieder stellt der Einstieg in den eCommerce Unternehmen vor große Herausforderungen. Dabei sind die Anforderungen genauso unterschiedlich wie die möglichen Lösungen. Wir haben die Erfahrungen gemacht, dass man in einer agilen Welt welche ständigen Veränderungen unterworfen auch den Start in den Onlinehandel flexibel starten sollte. Gemeinsam mit ihrem österreichischen Agenturpartner medani GmbH zeigt PrestaShop, was die ersten praktischen Schritte für die Eröffnung eines Onlineshops sind und worauf man achten sollte. Abgerundet wird der Workshop durch ein Fallbeispiel von PrestaShops aus Österreich.

Darüber sprechen Hagen Meischner von PrestaShop und Omar Medani von medani web & Design am A-COMMERCE Day am 22. Oktober 2015 im TECH GATE Vienna.

Jetzt für den Workshop anmelden! Es gibt nur eine geringe mögliche Teilnehmeranzahl.

Über die Vortragenden

PrestaShop mit Workshop am A-COMMERCE Day 2015Hagen Meischner, Country Manager DACH bei PrestaShop, studierte internationales Management in Göttingen und hat seine berufliche Tätigkeit im SAP Beratungsumfeld begonnen. Nach mehrjährigen Stationen in Australien und Lateinamerika betreute er seit 2007 als Consultant verschiedene eCommerce Projekte. Ab Mitte 2009 hat er bei der pixi* Software GmbH Vertrieb, Account Management sowie Partnermanagement aufgebaut um anschließend den Geschäftsentwicklung maßgeblich vorangetrieben. Seit Dezember 2014 hat Hagen Meischner die Verantwortung für den Aufbau des Geschäfts von PrestaShop in Deutschland, Österreich und der Schweiz übernommen. Hierbei liegt der Schwerpunkt in der Schaffung der Rahmenbedingen und Strukturen, damit sich das weltweit führende Open Source Shopsystem hierzulande genauso umfassend etabliert wie in den meisten europäischen Ländern.

Über medani web & design

Über medani web & design

Über medani web & design

Workshop mit medani web & designmedani web & design ist eine Wiener Webagentur und war 2013 die erste zertifizierte PrestaShop Agentur in Österreich. medani hat seit 1998 für mehr als 350 zufriedene Kunden maßgeschneiderte Lösungen im und um das Web umgesetzt. Unser Ziel ist es unsere Kunden auf dem Weg zu ihren Zielen zu begleiten und diese zu verwirklichen, indem wir sie mit unserer jahrelangen Erfahrung und umfangreichen Expertise unterstützen und beraten.

 

Betrugsprävention im eCommerce – Workshop

Seit mehr als 17 Jahren unterstützt Secure Trading mittelständische Unternehmen sowie Konzernen bei der sicheren Abwicklung von Transaktionen im Internet. […]

Betrugsprävention

Seit mehr als 17 Jahren unterstützt Secure Trading mittelständische Unternehmen sowie Konzernen bei der sicheren Abwicklung von Transaktionen im Internet. Betrugsprävention und Risikomanagement gehören zu den wichtigsten Themen im Online Handel, weil  sie einen direkten Einfluss auf den Erfolg des Online Shops haben. Zuviel Betrugsprävention genauso wie zu wenig Schutz können eine negative Wirkung haben und es ist wichtig ein Gleichgewicht zu finden.

In diesem Workshop wollen Secure Trading zeigen, wie man erfolgreich Tools zur Betrugsprävention und Risikomanagement einsetzt, so dass Konversionsrate und Umsatz davon profitieren.

Workshop zum Thema Betrugsprävention im eCommerce

Secure Trading beim A-COMMERCE DayGregory ist für die Kooperation mit Online Händlern in der digitalen Güter Industrie bei Secure Trading LTD verantwortlich und bringt 8 Jahre Erfahrung in online Zahlungsverfahren mit sich. Bevor Secure Trading hat er den Bereich Digital Goods bei PayPal Deutschland mitaufgebaut. Als Gebürtiger Franzose kennt Gregory die vielen Aspekten der französischen E-Commerce und Payment Industrie..

Stammkunden im Online Handel durch Kauf auf Rechnung?

Wie wird aus einem spontanen Impulskäufer ein treuer Wiedereinkäufer und was hat Kauf auf Rechnung damit zu tun? Tobias Paulsteiner […]

Zahlungsmöglichkeiten im eCommerce

Wie wird aus einem spontanen Impulskäufer ein treuer Wiedereinkäufer und was hat Kauf auf Rechnung damit zu tun?

Tobias Paulsteiner – Worksohp payolution am #ACDay15

Kauf auf Rechnung mit payolution - Tobias PaulsteinerTobias Paulsteiner, Senior Key Account Manager bei der payolution GmbH, dem Spezialisten für Payment-Lösungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, erklärt: „Eine positive user experience konvertiert Neukunden in Stammkunden, nachlassender Service hingegen vergrault auch die bisher zufriedenen Käufer. Schlechte Usability im Checkout verschreckt alle. Kauf auf Rechnung als beliebtestes Zahlungsmittel im deutschsprachigen Raum hilft dabei den ersten Einkauf auch tatsächlich abzuschließen und Kunden zu einem Wiedereinkauf zu bewegen.“

Paulsteiner verfügt über langjährige Branchenerfahrung im Payment- und eCommerce Bereich. Als versierter Ansprechpartner berät er Interessenten und Bestandskunden aus dem E-Retail Segment und ist für den weiteren Ausbau des Neukundengeschäfts bei payolution verantwortlich. Umfassende praktische Erfahrungen sammelte er unter anderem auch beim Aufbau eigener Shops und der Mitarbeit an zahlreichen eCommerce Projekten.

payolution – White Label Lösung im eCommerce

„Gerade die White Label Lösung die wir anbieten unterstützt Online-Händler noch intensiver dabei bequem, unkompliziert und vertrauensvoll zu sein. Ich freue mich darauf diese und andere Aspekte des Rechnungskaufs am A-Commerce-Day zu diskutieren“, so Paulsteiner.

Conversion Growth – Will doch jeder! #ACDay15

Conversion optimieren – eine Voraussetzung, die jeder „Griff“ in den Online Shop beinhalten muss. Jede Änderung, Ergänzung und Maßnahme soll und […]

Conversion Rate Optimierung - Frosmo am A-COMMERCE DayConversion optimieren – eine Voraussetzung, die jeder „Griff“ in den Online Shop beinhalten muss. Jede Änderung, Ergänzung und Maßnahme soll und muss sich auf ein Wachstum der Conversion Rate beziehen. True Story? Definitiv!

Benjamin Rinner von Frosmo wird am A-COMMERCE Day über genau dieses Thema sprechen. Er ist Spezialist für Conversion Optimierung und Personalisierung. Er begann seine Karriere im eCommerce vor 10 Jahren bei Spreadshirt und hat im Laufe der Jahre Erfahrungen in verschiedenen Branchen gesammelt. Seit 2014 verantwortet er Frosmos Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er berät Kunden aus Handel, Banken, Service und Tourismus und dem Wettgeschäft. Seine Lieblingsthemen sind neben Conversion Optimisation, Personalisierung, Machine Learning und Digital Transformation.

Conversion Optimierung wichtig für den Online Handel

In seinem Workshop wird es darum gehen, mit welchen Strategien ihr euer Online-Business schneller, effizienter und nachhaltiger weiterentwickeln könnt.

Conversion Optimierung wichtig für den Online Handel

Darum solltet ihr laut Benjamin diesen Workshop besuchen. Wenn ihr:

– ungenutzte Potentiale des Online-Angebotes kennen lernen möchtet

– euch für Personalisierung von Webseiten und mobilen Angeboten interessiert

– gern eure Entwicklungsprozesse beschleunigen und kosteneffizienter gestalten würdet