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Pakete finden die Kunden

Alles sofort und natürlich gratis geliefert! Darüber hinaus Paketzusteller, die den Kunden orten, und Retouren, die man lediglich vom Wohnzimmer […]

Lieferung ins Auto

Alles sofort und natürlich gratis geliefert! Darüber hinaus Paketzusteller, die den Kunden orten, und Retouren, die man lediglich vom Wohnzimmer zur Eingangstür bringen muss. Das Verbraucherleben ist an sich jetzt schon ziemlich cozy, wird aber vor dem Hintergrund der zügig voranschreitenden Digitalisierung des Online-Handels mit hoher Wahrscheinlichkeit noch viel gemütlicher. Logistik neu definiert.

Logistik im eCommerce

Logistische Zukunft?

„Wahnsinn, ich habe gestern um 17:30 Uhr eine Retoure an @Zalando geschickt. Die Erstattung ist gerade eben erfolgt! #Zauberei“, twitterte eine junge Shopperin jüngst. Natürlich sind es die Großen, die die Maßstäbe in Sachen Kundenservice, Delivery Speed & Co. setzen und die Richtung vorgeben. So hat etwa der Online-Versandhändler Amazon kürzlich in 14 deutschen Städten seinen (für Prime-Kunden kostenlosen) Service „Amazon same-day“ ins Rennen gestickt. Dieser soll garantieren, dass eine in der Früh bestellte Ware bereits am Abend den Kunden erreicht – vorausgesetzt, es handelt sich um einen „Same-day“-qualifizierten Artikel. Auch Zalando drückt immer wieder mal den Innovationsknopf. So holt das Unternehmen derzeit Retouren in Amsterdam, Köln und Wien testweise – innerhalb von 90 Minuten oder an einem gewünschten Tag zwischen 19 und 21 Uhr – direkt vom Kunden ab.

Post setzt auf Kofferraumlogistik

Auch die österreichische Post testet seit Oktober 2015 mit ihren Partnern T-Systems und VW eine neue Form der Zustellung: die Kofferraumlogistik. Dabei erfolgt die Zustellung der Pakete in den Kofferraum des eigenen Autos der Kunden. Das Prinzip hinter dem Logistik-Pilotprojekt: Die Testkunden geben bereits bei der Online-Bestellung als Zusatzinfo „Kofferraumzustellung“ an. Am Tag der Auslieferung kann der Zusteller mittels App die genaue Position des Fahrzeuges orten und durch ein sicheres Identifikations- und Berechtigungssystem von T-Systems den Kofferraum entriegeln und die Sendung direkt in das entsprechende VW-Testfahrzeug einlegen. Danach werden die Empfänger umgehend per E-Mail, SMS oder App informiert.

Reguläre Lieferzeiten? Alter Hut.

„Die regulären Lieferzeiten passen immer weniger zu unserem Lebensrhythmus. Die Freude am Kauf wandelt sich in Frust, wenn Kunden den Paketen hinterherlaufen müssen. Die von uns entwickelte Kofferraumlogistik-Lösung soll für positive Zustellerfahrungen der Kunden sorgen“, so Dirk Lukaschik, Geschäftsführer von T-Systems in Österreich. Und was, wenn Autos aufgebrochen und Pakete gestohlen werden? Die Post würde hierfür keine Haftung übernehmen. Laut T-Systems sei die Lösung aber absolut sicher, weil sich ihr Kommunikationsmechanismus nicht im Fahrzeug, sondern in der Cloud befinde.

 Hybridlösung Logistik

Hybridlösung: Click & Collect

Wie massiv der Trend in Richtung Flexibilität geht, zeigt auch das „Click & Collect“-Prinzip, auf das zunehmend zurückgegriffen wird. Dieses bietet Endkunden die Möglichkeit, online recherchierte und bestellte Ware, in einem stationären Einzelhandelsgeschäft abzuholen. Die Vorzüge von „Click & Collect“: Kunden können sich vor Ort beraten lassen, ersparen sich die Versandkosten, können die Ware zu flexiblen Zeiten abholen und auch bar bezahlen. Das Ändern der internen Prozesse ist dabei für Anbieter vermutlich die größte Challenge. Nicht nur hat die Ware stationär extrem rasch zur Verfügung zu stehen, sondern auch das Personal muss so geschult sein, dass es auch kompetent beraten kann. Auch die Herausforderungen in Sachen Warenwirtschaftssystem, das – vor allem bei mehreren Lagerflächen – stets fehlerfrei erkennen muss, wo sich die Produkte gerade befinden, sind nicht zu unterschätzen. Wie sehr sich die Funktion „Click & Collect“ in unseren Breiten letztlich durchsetzen wird, bleibt ungewiss. Britische Händler etwa rudern bereits wieder ein wenig zurück. Viele von ihnen mussten feststellen, dass die Offline-Abholung mit Kosten einhergeht, die durch stationäre Mehrumsätze nicht kompensiert werden können.

Logistische Herausforderungen

Wir müssen jetzt drei Stunden auf einem kleinen Bahnhof im hintersten Waldviertel auf den Zug warten und sind mit zwar lieblichen, aber wenig wärmenden Sneakers beschuht? Kein Problem! Wir zücken das Smartphone, klicken auf die erstbesten Moonboots und lassen uns diese einfach innerhalb der nächsten 30 Minuten zustellen. Szenarien wie dieses werden nicht mehr lange auf sich warten lassen, denn Flexibilität ist mehr denn je das große Zauberwort in der Logistik. Das Orientieren an den Anforderungen der Kunden wird dazu führen, dass in wenigen Jahren schon die Pakete den Kunden finden werden. Das große Ziel? Dem Kunden möglichst alle Wünsche zu erfüllen.

Unimarkt – Einfach österreichweit Samstags zustellen

UNIMARKT – der regionale Lebensmittelhändler mit österreichweiter Hauszustellung – startet gemeinsam mit der Österreichischen Post AG die Zustellung von Lebensmitteln […]

Samstagszustellung Unimarkt österreichweit

UNIMARKT – der regionale Lebensmittelhändler mit österreichweiter Hauszustellung – startet gemeinsam mit der Österreichischen Post AG die Zustellung von Lebensmitteln auch am Samstag. Kunden, die auf shop.unimarkt.at ihre Bestellung bis Freitag 16:00 abschließen, erhalten bereits am nächsten Tag ihren Wochenendeinkauf zwischen 07:00 und 17:00 Uhr direkt an die Wohnungstüre geliefert. Zum Start werden für die Samstags-Zustellung vorerst die Ballungsräume bedient – das sind derzeit etwa 60% aller Haushalte in Österreich. Ab Sommer erfolgt dann die nächste Ausbauphase der Österreichischen Post, dann können schön 8 von 10 Haushalten das Service nutzen. Auf shop.unimarkt.at können alle Postleitzahlen auf die Verfügbarkeit der Samstags-Zustellung geprüft werden.

Kunden können aus dem gesamten Sortiment – derzeit über 7.000 Artikel inklusive Tiefkühlprodukte – ihren Einkauf zusammenstellen. Die Lebensmittelpakete werden am Vorabend (tief-)gekühlt an den Partner Österreichische Post übergeben, welche über Nacht die Kundeneinkäufe an die Verteilerzentren der jeweiligen Bundesländer distribuiert – am Samstag ab 07:00 erfolgt die Zustellung des Einkaufs in gekühlten Transportboxen. Der Post-Mitarbeiter öffnet die versiegelten Transportboxen und übergibt den Einkauf dem Kunden – die Boxen werden gleich wieder mitgenommen.

„Der Wunsch nach einer Samstags-Zustellung wird bei unserem Service-Team sehr häufig geäußert“, so Andreas Haider, Geschäftsführer von UNIMARKT. „Ab 5. März können wir daher wieder einen weiteren Schritt in Richtung exzellentes Kundenservice setzen“.

Unimarkt stellt österreichweit Samstags Lebensmittel zu

Samstags-Zustellung ohne Zusatzkosten 

Für die Samstags-Zustellung werden keine Zusatzkosten verrechnet. Bis zum 15. März gibt es für alle Online Kunden eine besondere Überraschung, denn schon ab einem Einkaufswert von EUR 25 fallen die Versandkosten weg. Ab dem 16. März gelten dann wieder die normalen Online Shop Versandgebühren: Ab einen Einkaufswert von EUR 50 ist der Versand – unabhängig vom Gesamtgewicht des Lebensmittelpaketes –kostenlos, zwischen EUR 25 und EUR 50 kostet der Versand einheitlich EUR 4,90. Mit dem neuen Service handelt UNIMARKT ganz im Sinne des Firmenleitspruchs „mehr für mich“, denn UNIMARKT Kunden sparen sich ab sofort den stressigen Samstagvormittag-Einkauf und haben somit mehr Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens.

Einkauf auf Rechnung 

Zusätzlich zu den bestehenden Bezahlmöglichkeiten (Sofort-Überweisung, MasterCard/Visacard und PayPal) bietet der Unimarkt Online Shop seit Ende 2015 die Möglichkeit des Einkaufs auf Rechnung. Eine UNIMARKT Analyse hat ergeben, dass diese Bezahlmethode von der älteren Zielgruppe begeistert angenommen wird. UNIMARKT Kunden erhalten nach dem erfolgreichen Einkauf die Rechnung per Email oder auf Wunsch per Post. Dieses Service bietet UNIMARKT gemeinsam mit Klarna an.

Vorschriften zur Drohnenzustellung

Wie schon in den letzten Wochen kommuniziert, beschäftigen wir uns derzeit sehr intensiv mit dem Thema „Drohnenzustellung“ und haben uns […]

Drohne, Vorschriften, A-COMMERCEWie schon in den letzten Wochen kommuniziert, beschäftigen wir uns derzeit sehr intensiv mit dem Thema „Drohnenzustellung“ und haben uns hier zum Beginn unseres Projekts gleich einmal professionelle Unterstützung von Sky Elements geholt, um die derzeit vorherrschenden Vorschriften in Österreich zu sammeln

Technische Anforderungen an die Drohnenzustellung

Die technischen Möglichkeiten sind in der Drohnen-Technologie bereits soweit fortgeschritten, dass es  mit dem derzeitigen Stand der Dinge bei gutem Wetter (kein bzw. minimaler Wind, Sonnenschein) möglich ist, Pakete mit geringem Gewicht in der nahen Umgebung des Drohnen-Standortes auszuliefern. Da jedoch vor allem starker Wind und Regen derzeit der Hauptfeind von Drohnen ist (und gerade auch die Akku-Leistung bei Temperaturen unterhalb von 5-6 Grad Celsius) ist Österreich sicherlich das Test-Land Nummer 1 aufgrund des hier vorherrschenden Klimas.

Rechtliche Vorschriften & Geräte-Versicherung

Drohnen müssen genauso wie die dazugehörigen Piloten von der Austro Control geprüft und zugelassen werden – eine Drohnenzulassung dauert derzeit ca. 6 Monate – da diese Zulassung pro Drohne derzeit erfolgen muss, ist dies natürlich ein sehr umständlicher Prozess. In Österreich bietet derzeit keine Versicherung ein Angebot zur gewerblichen Versicherung von Drohnen an.

Vorschriften für gewerbliche Bewilligung
  • Es ist nur Sichtflug möglich – maximale Höhe: 150m und ein Flug-Radius von  500m
  • Streckenflug ist derzeit nicht erlaubt.
  • In einem Umkreis von 50m um den Flugbereich dürfen sich bis auf den Piloten des unbemannten Luftfahrzeuges und der zum Zwecke des Fluges erforderlichen Personen keine weiteren Personen aufhalten.
  • Der Überflug von Menschen ist nur mit Einzelgenehmigung erlaubt (zb. bei Konzerten, Events uä.)
  • Der Betrieb ist nicht gestattet, wenn zu erwarten ist, dass dadurch Zugtiere, Wild oder Weidevieh beunruhigt oder gefährdet werden könnten.
  • Es sind immer Sondergenehmigungen notwendig in Sicherheitszonen bei kontrollierten Flugplätzen
  • Der autonome Betrieb (z.B. mittels GPS-Waypoint-Navigation) ist nur erlaubt, wenn der Pilot jederzeit mit Hilfe der Funkfernsteuerung eingreifen kann. Das eingesetzte unbemannte Luftfahrzeug muss über eine sogenannte Failsafe­ Funktion zur Absicherung eines Fernsteuerungsausfalls (Autoland) sowie  über ein GPS-Modul für Positionsstabilisierung (Position Hold) verfügen. (Autonome Testflüge sind aber auch in Österreich mit einer Sondergenehmigung möglich)

Wir sehen, die Ausgangslage für die automatisierte Paketzustellung ist nicht besonders leicht – aber auf jeden Fall ein Zukunftszweig in der Logistik. Wir werden euch über unsere nächsten Workshops und unsere Initative weiter am Laufenden halten.

Ihr habt Interesse, mit eurem Unternehmen an unserer Initiative mitzuarbeiten? Dann meldet euch unter office@a-commerce.at!

 

Forschungsprojekt „Paketzustellung durch Drohnen“

Die Drohne – das Transportmittel der Zukunft? Mehrere internationale Unternehmen arbeiten an der Zukunft der Paket-Zustellung, darunter unter anderen Google […]

DSC_0203Die Drohne – das Transportmittel der Zukunft?

Mehrere internationale Unternehmen arbeiten an der Zukunft der Paket-Zustellung, darunter unter anderen Google & Amazon.

Da Österreich meistens leider nicht zu den Vorreitern bei innovativen Projekten gehört, haben wir uns als A-COMMERCE entschlossen, ein Forschungsprojekt im Bereich „Paketzustellung durch Drohnen“ zu starten und uns dafür hochinnovative Unternehmen bzw. Personen ins Team geholt, um in einem Pilotprojekt die Machbarkeit und Realisierungschancen dieses neuen Transportweges in Österreich darzustellen.

Es gibt viele rechtliche Vorgaben, die es zu beachten gilt – aber auch das Thema Customer Touchpoint und Usability spielen eine wesentliche Rolle, wenn in der Zukunft tatsächlich unsere „Amazon Prime“ Bestellung von einer Drohne geliefert werden soll.

Es gibt viel zu tun … deshalb packen wir’s an und setzen auch damit ein Zeichen für die Österreichische eCommerce Branche, mehr Mut zu Risiko und neuen Ideen aufzubringen. Wir werden euch in den kommenden Monaten regelmäßig über unsere Fortschritte am Laufenden halten …

Wenn auch Ihr Interesse habt, an unserem Pilotprojekt als Händler oder auch als Technologie- & Forschungspartner teilzunehmen, meldet euch am Besten direkt bei Stephan

Paketzustellung am Samstag in Österreich selbstverständlich?

Es ist spruchreif. Die österreichische Post startet nun offiziell mit der Samstagszustellung von Paketen. Nach einem Pilotbetrieb in sechs Verteilzentren […]

Samstagszustellung österreichische Post AG

Es ist spruchreif. Die österreichische Post startet nun offiziell mit der Samstagszustellung von Paketen. Nach einem Pilotbetrieb in sechs Verteilzentren sollen noch heuer in allen Ballungszentren, Haushalte am Samstag mit Paketen versorgt werden.

Was in Deutschland schon lange Standard ist, wird nun auch in Österreich umgesetzt

österreichische Post AG Logo

Die Samstagszustellung von Paketen durch die börsennotierte, teilstaatliche Post bietet auch für Online-Händler einen Vorteil. Der Einkaufsprozess im Webshop ist innerhalb kürzester Zeit abgeschlossen, die Ware gepickt und gepackt – nur der Versand lies bisher auf sich warten. Damit soll bald Schluss sein. Kunden dürfen sich jetzt freuen, dass das Outfit für die am Wochenende anstehende Party rechtzeitig ankommt und die Bestellung auch auf den letzten Drücker gemacht werden kann. Dies bedeutet auch, dass zB. Amazon-Prime Kunden in Österreich endlich in den Genuss der 24-Stunden Lieferung kommen.

SB-Zone, Postempfangsboxen und Post-App werden ausgebaut und umstrukturiert

Der Ausbau der Postempfangsboxen, die Weiterentwicklung der Post-App und der „Same-Day-Delivery“ sollen dafür sorgen, dass Pakete rechtzeitig beim Empfänger ankommen. „Die Kunden bestellen Produkte immer öfter online und wollen sie immer rascher erhalten. Deshalb erhöht die Post die Zahl der am Wohnort installierter Empfangsboxen bis Jahresende von 9.500 auf 11.000„, so Dipl. Ing. Dr. Pölzl – Generaldirektor der österreichischen Post AG.

Der europaweite Trend findet somit Einkehr im nächsten Alpenland, sorgt aber für keine Mehrkosten. Weder Versender noch Empfänger tragen die Kosten der Zustellung am Wochenende. Die Zustellung soll samstags am Vormittag bis zum späten Nachmittag erfolgen und die Gewichtsbeschränkung liegt pro Paket nach wie vor bei den üblichen 31,5 kg. Die Post lässt sich diesen Zusatzservice einen Betrag im mittleren einstelligen Millionenbereich kosten, so Paket-Vorstand Peter Umundum.

 Der Postler bleibt am Wochenende zuhause

Sendungsbenachrichtigung - gelber Zettel

Die Zustellung am Samstag bezieht sich laut Pressemeldung rein auf Pakete. Wer auf Briefe am Samstag hofft, hat sich getäuscht. Auch die bekannten „gelben Zettel“ wird es also in dem jetzigen Ausmaß nicht mehr geben. Freitag nicht zu Hause gewesen? Der Nachbar auch nicht? Ist somit eine Zustellung oder Abholung am Samstag gewährleistet bzw. möglich? Ob sich hierzu schon jemand eine logische Schlussfolgerung überlegt hat, ist noch offen. Dazu stehen von der österreichischen Post noch keine Informationen zur Verfügung.

 

 

Erfolgreiches Pilotprojekt mit sieben Großkunden stößt auf großes Interesse

Das im Juli gestartete Pilotprojekt war sowohl für Kunden als auch Unternehmen ein erfolgreicher Start für das, was schon bald Standard werden kann. Die Unito-Gruppe war Teil dieses ersten Anlaufes – mit absolutem Erfolg und positivem Feedback der Kunden. Die Handelsgruppe Pfeiffer aus Linz stellt seit November 2014 unter anderem auch Lebensmittel über die österreichische Post AG an Haushalte im Raum Oberösterreich zu. Flächendeckend erfolgte die Zustellung der Produkte bisher im normalen Lieferrhythmus der Post, also am Vormittag des Folgetages.

Wir sind gespannt, wie sich die Samstagszustellung auf das Einkaufsverhalten der Online Shopper in Österreich auswirken wird.